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ATHEN - Benaki Museum

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2020-07-20 2020-09-06 20.07.2020

Das in einem der stattlichsten neoklassizistischen Gebäude Athens untergebrachte Museum ist von dem Mäzen Antonis Benakis (1873-1954) gegründet und im Jahre 1931 eröffnet worden.
Dank der Großzügigkeit des Gründers und der zahlreichen Stifter, die seinem Beispiel gefolgt sind, beherbergt das Museum Benaki, das den Status einer Gemeinnützigen Privatrechtlichen Kulturellen Stiftung besitzt, Heute eine Sammlung von rund 45.000 Objekten, ebenso vielen Büchern und etwa 650 Archiveinheiten historischer Urkunden. Darüber hinaus besitzt es das umfangreichste Fotoarchiv Griechenlands in 32 großen Archiveinheiten, die von einem neu gegründeten Dokumentationszentrum betreut und bearbeitet werden.
Von den Schätzen, die im Museum Benaki aufbewahrt und verwaltet werden, das in einem historischen Gebäude an der Leoforos Vassilissis Sofias untergebracht ist, sind seit Juni 2000 charakteristische Beispiele aus der griechischen Sammlung ausgestellt. Die einzigartigen Kunstwerke aus der Sammlung islamischer Kunst werden jetzt in einem Gebäude im Kerameikos, einer Stiftung von Lambros Evtaxias, präsentiert, und im Megaron Veras Kouloura in Palaio Faliro wurde ein Kindermuseum eingerichtet. Darüber hinaus ist geplant, auch die Sammlung chinesischer Keramik, eine Stiftung von Georgios Evmorphopoulos, der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Den Kern des heutigen Museumsgebäudes bildet ein kleines, zu Beginn des 19. Jahrhunderts errichtetes Wohnhaus, das im Jahre 1910 von dem bekannten Architekten und Baurestaurator des antiken panathenäischen Stadions, Anastasios Metaxas, nach den Bedürfnissen der Familie Emmanouil Benakis erweitert und verschönert worden ist, die in diesem Jahr endgültig von Alexandria nach Athen übergesiedelt war.
Der neue Museumsflügel, zu dem 1988 der Grundstein gelegt worden ist, ist nach den Plänen des Architekten Alekos Kalligas errichtet worden.

Erdgeschoss
In Saal 1 sind die ältesten Objekte des Museums ausgestellt: altsteinzeitliche Werkzeuge, Beispiele einfarbiger und bemalter Keramik und weibliche Terrakottastatuetten aus der Jungsteinzeit (Vitrine 1); eine Kette aus Marmorperlen, ein kreuzförmiges Steinidol, steinerne Ringe und eine Lanzenspitze aus Obsidian (Vitrine 2); Keramik und Werkzeuge aus Feuerstein und Obsidian (Vitrine 3).
In Saal 2 werden Marmor- und Terrakottagefäße der Kykladen-Kultur präsentiert; hervorzuheben sind ein pfannenförmiges Gefäß, ein Dreifachgefäß mit Ritzdekoration (Vitrine 1) und auf einer eigenen Basis ein weibliches Kykladenidol aus Marmor, das um die Mitte des 3. Jahrtausends v. Chr. entstanden ist.
In Vitrine 2 sieht man bedeutende Beispiele von Tongefäßen und Statuetten der mittleren und späten Bronzezeit aus Zypern, Mykene, Kreta und der Peloponnes, geometrische und spätgeometrische Keramik sowie Bronzeschmuck aus Makedonien. Besonders ist auf die sehr seltene Bronzestatuette einer reitenden Kourotrophos aus dem 8. Jh. v. Chr. hinzuweisen, die wahrscheinlich aus dem Zeus-Heiligtum von Dodona stammt und die periodische Wiederkehr der Mutter- und Naturgöttin symbolisiert.
In der folgenden Vitrine (3) sind schwarzfigurige Gefäße aus dem 6. Jh. v. Chr., die mit mythologischen Szenen bemalt sind, dädalische Statuetten und geometrischer Schmuck ausgestellt. Auf eigenen Sockeln neben dieser Vitrine stehen große geometrische Gefäße; auf der Loutrophore des sog. Museum Benaki-Malers ist die Aufbewahrung eines Verstorbenen dargestellt. In Vitrine 4 in der Mitte des Saals sind einige der wertvollsten und bekanntesten Objekte der Sammlung zusammengestellt: ein goldener und ein silberner Becher aus frühhelladischer Zeit von Euböa, mykenischer Goldschmuck aus wahrscheinlich königlichen Gräbern aus Theben und eine Kylix mit Darstellungen laufender Hunde aus Dendra in der Argolis.
Zu den in Saal 3 ausgestellten Beispielen der Kunst archaischer Zeit zählen Gefäße und Statuetten aus Werkstätten Attikas, Korinths und Böotiens, protokorinthische Alabastra aus dem 7. Jh. v. Chr. und attische Trinkschalen (Vitrine 1) sowie der auf einer eigenen Basis stehende unvollendete Torso eines Kouros von Naxos und der ebenfalls marmorne Kopf eines bärtigen Jünglings, ein herausragendes Beispiel der Bildhauerkunst archaischer Zeit, der wahrscheinlich aus Vari in Attika stammt. In Vitrine 2 sind Gefäße und Statuetten ausgestellt, unter denen besonders auf die schwarzfigurige Amphora mit der Darstellung der Göttin Athena in einem Viergespann (Nr. 1) und den Skyphos hinzuweisen ist, der von dem athenischen Maler, der den Spitznamen „der Affektierte“ erhalten hat, mit männlichen Figuren bemalt worden ist (Nr. 31). In Vitrine 3 schließlich sieht man bronzene Omphalosschalen, Bronzestatuetten, Schmuckstücke aus Gold und Silber sowie einige Münzen, darunter ein Silberstater aus der Zeit um 520 v. Chr. von Thassos mit der Darstellung eines Sartyrs, der eine Nymphe entführt (Nr. 45).
Wir setzen unseren Rundgang durch die antike griechische Kunst mit Saal 5 fort, der als inneres Atrium gestaltet ist und Skulpturen aus dem 5. und 4. Jh. v. Chr. enthält. Die Mitte des Saals beherrscht eine große Marmorkalpis mit Delphinreliefs von Naxos. Von den um diese herum aufgestellten Skulpturen sei besonders hingewiesen auf den Pferdekopf, der wahrscheinlich vom Parthenon-Fries stammt, die Kopie nach der Knidischen Aphrodite des Praxiteles, den von einem Hermenpfeiler stammenden Kopf, die Grablekythos mit der Abschiedsszene und den Dionysoskopf aus dem Piräus.
In Saal 4 enthält die Vitrine 1 Beispiele rotfiguriger Gefäße aus attischen Werkstätten, weibliche Sitzstatuetten aus Terrakotta, die aus Attika und Böotien stammen, sowie tönerne Masken, dazu einige Helme korinthischen und illyrischen Typs und andere Bestandteile der militärischen Ausrüstung. Unter den Bronzestatuetten sticht eine Herakles-Statuette mit Inschrift hervor, die als ein charakteristisches Beispiel der Bronzeplastik des Strengen Stils gilt. Die Statuette ist in Argos gearbeitet und dann ins Heiligtum des Apollon Ptoos in Böotien geweiht worden.
Vitrine 2 enthält ebenfalls Beispiele attischer Keramik aus der 2. Hälfte des 5. Jhs. v. Chr. und außerdem böotische Statuetten, Hochzeitsgefäße (lebes gamikos), mit der heiligen Eule bemalten Skyphoi und den kleinen Kopf einer ein Diadem tragenden Göttin, eine römische Kopie einer berühmten Statue des 5. Jhs. v. Chr., die wahrscheinlich von dem Phidias-Schüler Agorakritos geschaffen worden ist.
In der Mitte des Saals steht eine aus Italien stammende Doppelherme; um diese herum sind der Torso einer Marmorstatuette des Pan und – auf eigenen Basen – der Torso einer mit dem Peplos bekleideten weiblichen Figur aus Kalkstein, ein Teil einer ionischen Säule und ein dorisches Kapitell von Euböa gruppiert.
Die Mitte des Saal 6 beherrscht das 1,20 m hohe beschriftete Grabrelief der Erpyllis aus dem mittleren 4. Jh. v. Chr.; die aus Thrakien stammende Frau reicht auf der Darstellung ihrem Mann zum Abschied die rechte Hand (dexiosis). In den beiden Vitrinen sieht man kleinformatige Gefäße, Bronzespiegel, Goldkränze und Ohrgehänge (Vitrine 1), weitere Goldkränze, Schmuckgegenstände und Terrakotten, unter denen diejenige eines ithyphallischen Priapos und die Gruppe mit einer knienden Nymphe und einem Satyr hervorzuheben sind (Vitrine 2).
In Saal 7 sind einige ausgezeichnete Kunstwerke versammelt, die aus der Zeit der Eroberungen Alexanders des Großen und des Beginns der römischen Herrschaft in Griechenland stammen.
In Vitrine 1 sieht man Beispiele attischer Keramik aus dem mittleren 4. Jh. v. Chr., einen Krater aus Alexandria in Ägypten, den Kopf eines „Bärin“ genannten Mädchens aus dem Artemis-Heiligtum von Brauron, Goldschmuck vor allem aus Eretria und zwei Silbergefäße aus dem Schatzfund aus Thessalien, dessen übrige Bestandteile in Vitrine 5 in der Mitte des Saals ausgestellt sind.
Vitrine 2 enthält u. a. Kratere, tönerne Relieftäfelchen und Hydrien aus Unteritalien, megarische Becher und einige Skulpturen aus hellenistischer Zeit, wie den Marmorkopf einer jungen Frau und die Statuette der halb bekleideten Aphrodite.
Beispiele der Kunst der aufstrebenden Stadt Alexandria, wie Hydrien und Kleinplastiken aus Fayence und Ton, sind zusammen mit kleinen Marmorporträts Alexanders des Großen und Schmuckgegenständen aus Gold in Vitrine 3 zu besichtigen.
In Vitrine 4 werden Werke aus römischer Zeit vorgestellt: Reliefkeramik, glasierte Gefäße, Bronzestatuetten, eine bronzene Miniaturoinochoe in Form eines weiblichen Götterkopfs sowie Beigaben aus einem Frauengrab des 1. Jhs. n. Chr. im Piräus, darunter ein Armreif mit einem Smaragd, Ketten aus Bergkristall, ein schlangenförmiger Fingerring und ein silbernes Miniaturviergespann unbekannten Zwecks.
Im selben Saal sieht man in der Nische zwischen den Vitrinen 1 und 2 das beschriftete Gebälk aus Poros, das von einer Grabanlage stammt und den Namen der Verstorbenen (PARTHENA) trägt, ein Dekret aus Megara aus dem 3. Jh. v. Chr., ein naiskosförmiges Kybele-Relief, einen Weihnaiskos derselben Göttin und den Torso einer Asklepios-Statuette.
In Vitrine 5 in der Mitte des Saals werden einige Meisterwerke der Goldschmiedekunst präsentiert, die in der hellenistischen und der frührömischen Zeit in besonderer Blüte stand. Der hier ausgestellte Schatzfund aus Thessalien wird durch zahlreiche weitere goldene Schmuckgegenstände ergänzt, darunter ein mit Edelsteinen besetztes Diadem, eine Halskette mit Luchsköpfen an beiden Enden, ein großes Ohrgehänge in Amphorenform, eine goldene Haarscheibe mit einer Reliefdarstelleng der Göttin Athena und ein goldener Kranz mit Myrtenblättern.
Vor den Wänden von Saal 8 stehen Skulpturen vor allem aus römischer Zeit aus verschiedenen Gebieten der damals bekannten Welt: Grabmonumente wie das mit den beiden männlichen Gestalten aus Phrygien in Kleinasien (Nr. 14), Fragmente von Grabreliefs, Köpfe und Torsen von Statuen aus der Zeit der Kaiser Trajan und Hadrian, Kopien nach berühmten älteren Werken, Büsten, eine in Basalt gemeißelte Tür eines Grabbaus, ein überlebensgroßer Porträtkopf aus Syrien, ein im 4. Jh. v. Chr. entstandener Terrakottakopf aus Syrien, ein im 4. Jh. n. Chr. entstandener Terrakottakopf aus Afghanistan, der deutlich griechischen Einfluss zeigt, und ein ionisches Kapitell von einem römerzeitlichen Gebäude aus dem Gebiet von Megara. In Vitrine 1 im selben Saal sieht man Goldschmuck aus Ägypten, Syrien und aus anderen Gebieten des römischen Herrschaftsbereichs. Besondere Beachtung verdient die vergoldete Terrakottastatuette der Aphrodite aus dem 1. Jh. v. Chr., die in der Linken einen Hasen hält; ihre Herkunft ist unbekannt (Nr. 64).

Die Objekte in Saal 9 entstammen den ersten christlichen Jahrhunderten: Glasfläschchen, Keramik, Gebrauchsgefäße aus Holz und Bronze und Goldschmuck (Vitrine 1), Lämpchen mit kunstvollen Griffen, Hängeleuchter, Teller mit mythologischen Darstellungen und einige Silbergefäße des 6. und 7. Jhs. aus Ägypten (Vitrine 2) sowie die ersten Beispiele der reichen Bestände des Museums an koptischen Leinen- und Seidenstoffen, unter denen besonders auf das Stück mit der Darstellung einer einen Spiegel haltenden weiblichen Figur hinzuweisen ist, das aus dem 6. Jahrhundert stammt (Vitrine 3).
An der Wand in der Nähe der Vitrine 2 sieht man ein Stück von einem purpurfarbenen Wollstoff aus Ägypten sowie auf einer eigenen Basis ein frühchristliches Kapitell aus Thessaloniki und ein gewebtes Kirchenbanner mit der Darstellung eines betenden Paars aus Ägypten (neben Vitrine 3).
In Vitrine 4 ist ein Teil einer in der Technik der Enkaustik (Wachsmalerei) mit einer Christusbüste bemalte Ikone ausgestellt, die griechische und koptische Inschriften trägt, und außerdem eine beidseitig bemalte Ikone, das Fragment einer Moses-Darstellung aus Ägypten und zwei sehr qualitätsvolle Mumienporträts aus Antinoopolis in Ägypten, die auch Fayum-Porträts genannt werden und als Vorläufer der byzantinischen Ikonen gelten.
Im selben Saal sieht man außerdem ein theodosianisches Kapitell aus Thessaloniki und in der Vitrine in der Mitte des Saals goldene Schmuckgegenstände, darunter ein Halsschmuck und ein Paar Ohrgehänge, die denjenigen der Kaiserin Theodora auf dem berühmten Mosaik in Ravenna gleichen.
Nach Betreten von Saal 10 fällt der Blick sofort auf das schöne Wandmalereifragment aus dem 11. Jahrhundert, auf dem die Kreuzabnahme dargestellt ist; es stammt aus der Kirche der Agia Varvara in Latziana auf Kreta. Rechts sind in Vitrine 1 ein wahrscheinlich aus Italien stammendes Mosaikfragment aus dem 8. Jahrhundert, Goldschmuck, ein Enkolpion (Brustmedaillon) aus Bergkristall und einige Handschriften mit Miniaturmalereien ausgestellt, darunter Pergamente des 11. Jahrhunderts aus Kastamoni in Kleinasien, der Himmelsleiter-Codex des Johannes des Scholiasten aus Caesarea, in dem auch der Autor selbst dargestellt ist, und ein Blatt eines Psalters aus dem Pantokratoros-Kloster auf dem Berg Athos aus dem Jahr 1084 mit ausgezeichneten Illustrationen, das vielleicht in einer der berühmten Werkstätten dieser Zeit in Konstantinopel entstanden ist.
In Vitrine 2 sieht man unter anderem ein seltenes Mosaikfragment mit einer Darstellung der Gottesmutter aus dem 10. Jahrhundert, das aus dem heute zerstörten Stoudiou-Kloster in Konstantinopel stammt, kleine Reliefikonen aus Steatit, eine ebenso seltene Silberikone mit Reliefdarstellungen und eine große Zahl von Goldmünzen aus dem 7.-12. Jahrhundert.
Vitrine 3 enthält Beispiele der Bronzekunst aus mittelbyzantinischer Zeit, wie Ampeln, kleine Ikonen, Räuchergefäße und Kreuze; in der letzten Vitrine dieses Saals sind geritzte und glasierte Keramiken aus Konstantinopel, Zypern und Thessaloniki ausgestellt.
In Saal 11 hat der Besucher Gelegenheit, in den Vitrinen und an den Wänden einige der schönsten byzantinischen Ikonen der Sammlung Benaki, bemerkenswerte Beispiele kirchlicher Goldstickereien, Fragmente von Wandmalereien und Architekturplastiken zu bewundern. Unter diesen bedeutenden Exponaten ist besonders hinzuweisen auf die berühmte Ikone mit dem Gastmahl des Abraham aus dem 14. Jahrhundert, die zu den Meisterwerken der spätbyzantinischen Kunst zählt, die seltene Ikone der Panagia Vrephokratoussa, auf der man Einflüsse der italienischen Renaissance erkennt (Vitrine 4), und die vier großformatigen, aus Nordgriechenland stammenden Ikonen aus dem 14. Jahrhundert, die in den vier Nischen dieses Saals angebracht sind.
Man sollte ebenfalls nicht versäumen, in diesem Saal die aus Stuck gearbeiteten Reliefikonen und die Silberbulle des Despoten von Mistra, Demetrios Palaiologos (Vitrine 4), die an der Wand angebrachten Reliefschranken aus der Kirche des Agios Georgios in Vranokastro bei Pangaion und darüber die Goldstickerei mit der Gestalt Christi zu bewundern; weitere Exponate sind ein Freskofragment mit der Darstellung des heiligen Tryphon, die Bauglieder aus byzantinischen Kirchen in der Umgebung von Megara und das große Kapitell aus der Kirche der Kosmosotira aus Ferres.
Am Eingang von Saal 12 empfängt den Besucher eine großformatige Ikone der heiligen Anna mit der kleinen Maria, eine Arbeit der Kretischen Malerschule des 15. Jahrhunderts, wahrscheinlich von der Hand des Malers Angelos, von dem eine signierte Ikone mit dem auf dem Pferd reitenden heiligen Georg in Vitrine 1 ausgestellt ist. Daneben liegt eine Ikone mit der Flucht nach Ägypten aus dem späten 15. Jh., eine weitere mit dem Marientod von der Hand des Mönchs Philippos, eine dritte mit dem Martyrium des heiligen Demetrios von Georgios Kortezas aus dem frühen 17. Jahrhundert und ein gleichzeitiges Tryptichon der Panagia Portaitissa, ein charakteristisches Beispiel der Ateliers auf dem Berg Athos.
Genau gegenüber sieht man in Vitrine 2 Ikonen, die mit der kretischen Werkstatt von Andreas und Nikolaos Ritzos in Zusammenhang gebracht werden und aus der 2. Hälfte des 15. Jahrhunderts stammen. Hervorzuheben sind in dieser Vitrine die Ikone des Evangelisten Johannes und die gut erhaltenen Flügel eines Triptychons mit sehr qualitätsvollen Darstellungen.
An den Wänden und Pfeilern des Saals sind eine großformatige Ikone mit der thronenden Gottesmutter, die Nikolaos Ritzos zugewiesen wird, und eine weitere mit der Panagia Galaktotrophoussa aus dem 15. Jahrhundert ausgestellt, ferner eine Ikone mit der Anbetung der drei Könige von Ioannis Permeniatis, der Panagia Glykophiloussa von Emmanouil Lampardos, der Panagia Vrephokratoussa in einem geschnitzten Rahmen, die dem Maler Nicolo die Pietro Gerini aus Florenz zugeschrieben wird, und eine weitere mit der Darstellung des Jesus als Hohepriester von Petros Lampardos aus der Mitte des 16. Jahrhunderts.
In der Pultvitrine 3 sind das Mega Etymologiko, eine nautische Karte auf Pergament, die 1499 in Venedig gedruckt worden ist, und eine Atlas-Handschrift aus dem 17. Jahrhundert ausgestellt.
Nahe bei dem Teil einer vergoldeten Ikonostase im selben Saal sieht man zwei Christus-Ikonen aus dem 16. Jahrhundert, eine Ikone mit den vier Reiterheiligen von Michail Damaskinos, eine große Ikone des heiligen Georg von Georgios Klontzas und eine weitere der Kyria ton Angelon von Georgios Nomikos.
Die Mitte des Saals beherrschen die beiden von Domenikos Theotokopoulos signierten Ikonen des Evangelisten Lukas, der die Muttergottes malt und der anbetenden drei Weisen, die er zwischen 1560 und 1567 auf Kreta gemalt hat, bevor er nach Italien aufbrach.
Die außergewöhnlich qualitätsvolle Ikonen-Sammlung des Museums rundet die größte innerhalb des Bestands ab, die der Panagia Odigitria aus dem Jahr 1623, die der Werkstatt der Familie Lampardos zugewiesen wird. In Vitrine 5 sind drei Ikonen von Emmanouil Lampardos und eine weitere mit der Auferweckung des Lazarus von Strelitza Barha ausgestellt.
In Saal 13 im ersten Obergeschoss des neuen Flügels des Museums sieht der Besucher als erstes eine seltene Karte von Griechenland aus dem frühen 18. Jahrhundert, die mit Eitempera auf Holz gemalt ist.
In Vitrine 1 auf der linken Seite des Saals sind Festkleidung und Brautkleider, Stickereien, Holzschnitzereien, Schmuckstücke und Gegenstände des täglichen Lebens von Zypern, Kreta, den Dodekanes und den Kykladen ausgestellt. Unter diesen schönen und seltenen Exponaten verdient die geschnitzte Truhe aus dem 17. oder dem frühen 18. Jahrhundert von Kreta besondere Aufmerksamkeit, deren Deckel mit Darstellungen eines Vogels, eines Kelchs und einer Kirche geschmückt ist, und ferner das seidenbestickte Kissen aus etwa derselben Zeit, die ungewöhnliche geschnitzte Holztruhe von Zypern (Nr. 15), der holzgeschnitzte Himmel von einem großen rhodischen Brautbett, der gut sichtbar am Ende des Saals ausgestellt ist, und schließlich die Weißstickerei mit einem Baum und Vögeln von einem Betttuch von den Kykladen (Nr. 39).
In Vitrine 2 auf der gegenüberliegenden Seite sind nur einige wenige Beispiele der Isnik-Keramik aus Nikaia und Kjutachia in Kleinasien ausgestellt, da die reiche Sammlung von Keramiken dieser Art zusammen mit zahlreichen weiteren Stücken in der neuen Zweigstelle des Museums im Kerameikos präsentiert wird, die der islamischen Kunst gewidmet ist.
Außerdem sieht man u.a. bemalte Holzverkleidungen aus rhodischen Häusern, eine Wiege mit eingelegtem und durchbrochenem Dekor und eine vielfarbige gewebte Überdecke.
In Vitrine 3 in der Mitte des Saals ist ein kleiner Teil der im Museum vorhandenen Schmuckgegenstände von den griechischen Inseln ausgestellt. Beachtung verdienen der berühmte Brustschmuck von Patmos, die Ohrgehänge von Sifnos, der Halsschmuck mit den Miniaturen der Gottesmutter und der heiligen Ekaterini von Patmos, die sog. „Glocken“, große Ohrgehänge von Kos, und die Ohrgehänge mit den Perlen.
Neben der Vitrine 3 ist ein kretischer Webstuhl aus dem frühen 19. Jahrhundert aufgebaut; hier sieht man außerdem eine Reihe gewebter kretischer Tücher, von denen eines mit einer Tanzdarstellung geschmückt ist.
Gut sichtbar in der Mitte des Saals ist eines der schönsten Exponate des Museums ausgestellt: ein seidenbestickter Himmel von Rhodos, ein Meisterwerk der griechischen Stickkunst; Himmel dieser Art hingen über dem Brautbett, um es innerhalb der zumeist einräumigen Häuser der griechischen Inseln abzuschirmen.
Hinter dem Himmel sieht man eine große Truhe mit der Darstellung einer Seeschlacht von der Insel Folegandros, zwei holzgeschnitzte Sessel, eine schöne Stickerei mit Pfauen, Hirschen und Blumen von Ios und zwei Weißstickereien, eine mit Darstellungen weiblicher Gestalten auf Pferden und die andere mit weiblichen Figuren, geflügelten Greifen, Adlern und Schiffen mit Matrosen.
Die drei Durchgänge zum anschließenden Saal sind mit drei Türlaibungen aus Marmor ausgestattet, die mit Weinranken geschmückt sind; sie stammen von einem Herrenhaus auf der Insel Ios und stellen charakteristische Beispiele der Steinmetzkunst der Kykladen im 18. Jahrhundert dar. In der Nähe ist ein Relief mit der Gestalt Konstantins des Großen ausgestellt. Ein anderes zeigt Blumen und einen Übel abwehrenden Kopf; es stammt von einem Marmorbrunnen von Tinos. Dieselbe Herkunft besitzt der steinerne Fensterschmuck, der an den Wänden angebracht ist.
In Vitrine 5 sind eine Tracht von Sifnos und Stickereien von Folegandros ausgestellt; neben ihnen sieht man Stickereien von Sifnos und auf der gegenüberliegenden Seite des Saals solche von Anafi.
Die letzte Vitrine (6) dieses Saals enthält u.a. eine gestickte Bettumrandung, ein Schmuckkästchen mit einer aufgemalten weiblichen Gestalt von den Kykladen, zwei goldene Armreifen und goldene Ohrgehänge mit Perlen sowie kleine Bilder, zwei Aquarelle von Jean-Baptist Hilaire und ein mit Weißstickereien geschmücktes Handtuch von den Kykladen. An den Wänden hängt eine Reihe von Aquarellen, darunter dasjenige mit der Mykoniatin und dem Inselgriechen von Josef Scherer.
An der Wand über den Durchgängen zu Saal 14 sind einige Keramiken angebracht, darunter Fayenceteller aus Frankreich mit Szenen vom Freiheitskampf von 1921 und vielfarbige Teller mit Blumen aus Italien.
Vitrine 1 enthält traditionelle Frauen- und Männertrachten, zwei farbig bemalte Truhen, Keramiken aus Nordafrika, Kleinasien und Italien sowie eine seltene Stickerei von Skyros mit der Darstellung eines Reiters, der seine beiden Schwerter emporstreckt.
In Vitrine 2 wirft man einen Blick ins Innere eines Hauses auf der Insel Skyros mit seinen Ausstattungsgegenständen und seinem Schmuck: der Wiege, dem Teppich (Kilimi), den holzgeschnitzten Sitzmöbeln, dem offenen Kamin, der Keramik und den verzinnten Tellern.
In der Vitrine 3 in der Saalmitte ist Goldschmuck von den ägäischen Inseln ausgestellt, darunter einige kretische Brustgehänge und Ohrgehänge mit Perlen.
An der gegenüberliegenden Wand des Saals hängen über zwei mit Schnitzereien und Bemalung geschmückten Truhen aus dem 18. Jahrhundert eine Kissenstickerei von Skyros mit der Darstellung eines Zweimasters und seiner Matrosen sowie ein mit zwei weiblichen Figuren geschmücktes Tuch. Die Wandmalereifragmente aus dem 18. Jahrhundert stammen aus einem Herrenhaus von Mytilini und die an allen Wänden aufgehängten Keramiken aus Werkstätten in Canakkale.
In Vitrine 4 am Ende des Saals sind Trachten und Stickereien von den Inseln der nördlichen und östlichen Ägäis sowie aus Kleinasien ausgestellt. Hervorzuheben sind die Tracht von Thassos aus golddurchwirktem Seidenstoff aus Prousa, die Tracht aus Silli bei Ikonion (Konya) und diejenige aus Delmessos bei Nigde (Kappadokien). In derselben Vitrine steht auch die bekannte Truhe aus Mytilini, deren Deckelunterseite mit der Darstellung eines Paares in einem blühenden Garten bemalt ist; des Weiteren sieht man einen Truhendeckel von Samos mit der Darstellung weiblicher Gestalten vor einer fantastischen Ansiedlung.
In Saal 15 enthält die Vitrine 1 grün glasierte Keramik aus Canakkale, Vitrine 2 weibliche Trachten aus Nordgriechenland.
In Saal 16 sind wertvolle Gegenstände des profanen und religiösen Lebens der griechischen Gemeinden von Konstantinopel und Kleinasien ausgestellt: in Vitrine 1 und 2 golddurchwirkte Paramente, ein ganzer Schatz von goldenen Schmuckstücken, silberne Hochzeitskränze und ein vergoldeter Ikonenständer. An den Wänden hängen zahlreiche Aquarelle und kolorierte Kupferstiche mit Szenen aus dem Alltagsleben.
Unter den Exponaten in Saal 18 sind hervorzuheben: das eindrucksvolle farbige Betttuch aus dem 18. Jahrhundert aus dem Epirus, die ebenso eindrucksvolle wie mysteriöse epirotische Stickerei für die Ausstattung des Brautbetts, die aus fünf Webbahnen mit vielfigurigen Darstellungen besteht, die bestickten Brautkissen, mit Goldfäden bestickte Obergewänder, mit Schnitzereien verzierte Truhen, ein Steinkamin aus einem Herrenhaus in Konitsa und zwei Wandmalereifragmente mit Beispielen der chioniaditischen Malerei aus den Zagorochoria im Epirus.
Die beiden kozanitischen Herrenhäuser, die in den Sälen 17 und 19 des Museums Benaki wiederhergestellt worden sind, sind in der Tat einzigartig. Das erste, eine geschnitzte Holzdecke aus dem Empfangsraum eines Herrenhauses des mittleren 18. Jahrhunderts, ist eine Stiftung von Dimitrios und Leon Melas, Nachkomme der Schwester von Antonis Benakis, Alexandra Choremi (Saal 17), und das zweite eine Stiftung von Eleni Stathatou aus dem Jahr 1967 (Saal 19). Besonders hinzuweisen ist auf die Bemalung und die geschnitzten Darstellungen der menschlichen Gestalten, der Tiere, der Blumen und den doppelköpfigen Adlern, deren exakte Bedeutung bisher noch nicht entschlüsselt werden konnte.
Unter den Zeugnissen der Gold- und Silberschmiedekunst aus Nordgriechenland in Saal 20 sind das Diadem aus dem epirotischen Pogoni, das zusammen mit zahlreichen anderen Schmuckstücken in Vitrine 1 ausgestellt ist, und der vergoldete, mit Halbedelsteinen besetzte Brustschmuck in Vitrine 2 hervorzuheben.
In Saal 21 sieht man männliche und weibliche Trachten aus dem Epirus, von den ionischen Inseln, aus Thessalien und Ätoloakarnanien, eine Mustersammlung von Stickereien aus dem ausgehenden 18. Jahrhundert aus dem Epirus, eine Truhe mit der Darstellung einer Löwenjagd (Vitrine 1) und einen geschnitzten Bildträger mir der Panagia Vrephokratoussa aus dem Epirus.
In Saal 22 sind verschiedene Ausstellungsstücke von der Peleponnes versammelt, darunter zwei schöne Aquarelle von Edward Lear, zwei Ölgemälde mit idyllischen Szenen von Jean Baptiste Hilaire, Reliefs, eines von ihnen mit einer dämonischen Gestalt von einem Herrenhaus in Tegea, geschnitzte Truhen, Lithographien und Aquatinten. In der Vitrine sind einige weibliche Trachten und eine männliche mit Fustanella ausgestellt.
In Saal 23 sind Exponate zusammengetragen, die vom Interesse fremder Reiseschriftsteller und anderer Persönlichkeiten für Griechenland Zeugnis ablegen. Man sieht Aquarelle, Kupferstiche, Zeichnungen, und Ölmalereien einiger der bekanntesten Künstler, die Griechenland zwischen dem 17. und dem 19. Jahrhundert besucht haben: Joseph Cartwright, Joseph Scherer, Carl Haag, Hugh William Williams, Sir William Gell, William Page, Giovanni Battista Lusieri, Louis Dupré, Louis-François Cassas, Jean Nicolas Henri de Chacaton und vieler anderer.
Besonders bemerkenswert sind das Aquarell von Giacomo Milheau Verneda mit einer Darstellung des Beschusses des Parthenon durch die Truppen Morosini, die Ölmalerei von Henry W. Pickersgill mit der Mädchengestalt aus Athen, das Ölbild des dänischen Malers Martinus Rorbye mit dem Mann, der den Blick von der Akropolis genießt (man erkennt den 1875 abgetragenen Frankenturm), die kolorierten Lithographien von Louis Dupré und die beiden Ölbilder von Nikolaos Lytras.
In Saal 24 sind entsprechende Werke mit Themen aus dem täglichen Leben der Einwohner und mit den Antiken der Inseln im Saronischen Golf ausgestellt, ebenso Teile des geschnitzten Holzschmucks aus dem Herrenhaus des Bei Georgios Voulgaris auf Hydra sowie weibliche Trachten von Spetses, Hydra und Salamis und aus Athen.
Die große Museumsabteilung mit kirchlichen Zimelien beginnt mit Saal 25. Hier sieht man u.a. ein geschnitztes Ziborium, einen Epitaphios und einen Gebetstuhl aus einer Kirche aus Zakynthos, ein großes Weihwasserbecken aus Terrakotta aus Italien, den Kirchenbanner der Kirche des Agios Georgios aus Argyroupolis in Pontos und zwei Ikonen, von denen diejenige mit der Darstellung der Himmelfahrt von Emmanouil Tzanphournaris signiert ist, ferner ein bronzenes Taufbecken aus dem 17. Jahrhundert und die Zimelien des Metropoliten von Caesarea, Parthenios, in Vitrine 1.
In Saal 26 erwartet den Besucher eine Ikone mit der Geburt Christi von Ilias Moskos, ein signierter golddurchwirkter Epitaphios aus dem Jahr 1599, in Vitrine 1 verschiedene kirchliche Zimelien, darunter ein silbernes Ziborium aus Adrianoupolis und ein vergoldeter Silberschrein in Form einer byzantinischen Kirche aus dem Jahr 1613, außerdem die bekannteste kirchliche Stickerei des Museums, nämlich der Epitaphios aus dem Jahr 1682 von der Hand der Stickerin Despoineta aus Konstantinopel, sowie in Vitrine 2 die gestickte Ikone des heiligen Georg und die Evangeliare mit den reliefgeschmückten und vergoldeten Einbänden.
In Saal 27 sollte man nicht versäumen, sich die Ikone des auf Korfu arbeitenden kretischen Malers Stephanos Tzankarolas mit dem heiligen Jakobus anzusehen, ferner die Ikone der Panagia, deren Gewänder in Relief wiedergegeben sind, die Ikone mit der Geburt Christi von Elias Moskos, diejenigen mit dem Evangelisten Markus und dem Heiligen Mandylion von Emmanouil Tzanes, dem Erzengel Michael und der Theotokos Vrephokratoussa des Theodoros Poulakis und die Ikone mit der thronenden Panagia mit einem geschnitzten Rahmen von Ioannis Moskos.
In Vitrine 1 an der Wand sind einige kleinere Ikonen ausgestellt, darunter Werke der bereits genannten Maler sowie von Emmanouil und Konstantinos Tzanes, Georgios Vlastos, Elias Moskos und Viktor. Auf der gegenüberliegenden Seite des Saals sieht man Prozessionskreuze, Teile einer geschnitzten Ikonostase, eine weitere Ikone von Emmanouil Tzanes, eine andere von Antonios Kontonis, eine auf Bronzeblech gemalte des Elias Moskos und eine sehr qualitätsvoll gemalte große Ikone der Verklärung Christi.
Saal 28 enthält Beispiele kirchlicher Gold- und Silberschmiedekunst: In Vitrine 1 sieht man u.a. ein Evangeliar mit emailliertem Blütenschmuck und Halbedelsteinen aus Ostthrakien, die mit einer Aufschrift versehene Mitra des Erzbischofs von Amida, Agathangelos, Keramiken für den kirchlichen Gebrauch aus Kjutachia und drei gehämmerte, vergoldete Platten.
Die Mitte von Vitrine 2 beherrscht das Kreuz mit den sechsflügeligen Wesen aus der Kirche des Agios Georgios von Argyroupolis, das von ähnlich bedeutenden Stücken gerahmt wird, wie einer fünfflammigen Lampe aus dem Jahr 1811 aus Phertiki in Kappadokien und einem kunstvoll verzierten Schrein mit Erde aus Jerusalem, der aus dem Jahr 1786 stammt.

Erstes Obergeschoss
Im ins Obergeschoss führenden Treppenhaus befinden sich vier kleine Räume, in denen Gegenstände des täglichen Lebens aus der Zeit vor 1821 ausgestellt sind. Im Obergeschoss befinden sich auch der Vortragssaal, die Cafeteria und der Bereich für Wechselausstellungen.
In Saal 29 sind Blas-, Saiten- und Schlaginstrumente ausgestellt, außerdem eine seltene epirotische Stickerei mit einer Tanzdarstellung (Vitrine 1), eine Reihe von Zeichnungen mit dem Thema Musik, darunter eine Darstellung des Rigas Phereos, der von Thourios (Kriegsgesang) singt, sowie Handschriften zur Volkskunde und zur Kirchenmusik (Vitrine 2). In Vitrine 3, die der griechischen Aufklärung gewidmet ist, sind seltene Ausgaben zu sehen, wie die Elemente der Physik von Rigas Phereos, die Griechische Nomarchia eines unbekannten Autors und eine handschriftliche Bulle von 1799; in Vitrine 4 sieht man Zeitschriftenausgaben, Zeichnungen, Kupferstiche und Beispiele aus dem schriftstellerischen Werk des Adamantios Korais.
In den beiden Vitrinen in Saal 30 sieht man Exponate, die sich auf die nautische Tradition Griechenlands beziehen; hervorzuheben sind eine Kanne mit der eingeritzten Darstellung eines Segelschiffs, das von zwei Reiterheiligen begleitet wird, eine Stickerei von Skyros mit den Gorgonen und das kupferne Pulverhorn in Form eines Fisches.
Saal 31 und 32 sind dem bäuerlichen Leben gewidmet. Die hier gezeigten Exponate bilden nur einen winzigen Teil der reichen volkskundlichen Bestände des Museums.
Hinzuweisen ist auf den Pflug, der nach dem antiken Dichter der Kosmogonie, Hesiod, hesiodisch genannt wird und noch bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts in Gebrauch gewesen ist, und auf einen Kürbis mit Brandmalereien bäuerlicher Themen (Saal 31, Vitrine 2), ein seltenes Werkzeug zum Brechen des Strohs (adokana – Saal 31, Vitrine 4), Trinkgefäße aus Holz und Horn (Saal 32, Vitrine 1), die kunstvollen Holzschnitzereien (Saal 32, Vitrine 2), darunter die meisterhaft geschnitzten Spinnrocken, das Bild (Tempera auf Holz) von Jannis Tsarouchis mit dem Titel Griechische Handwerke (Saal 32, Vitrine 3) und schließlich die nachbyzantinischen Keramiken aus Konstantinopel mit geritztem Glasurdekor (Vitrine 4).

Zweites Obergeschoss
Das zweite Obergeschoss ist der jüngeren Geschichte Griechenlands gewidmet und beinhaltet Exponate aus der Zeit nach dem Befreiungskampf von 1821 bis zur Gegenwart.
Vitrine 1 in der Mitte von Saal 33 ist zwei der größten Persönlichkeiten des Freiheitskriegs gewidmet, dem Nationaldichter Dionysios Solomos und dem Philhellenen Lord Byron. Man sieht das Goldsiegel mit dem Monogramm von Solomos, eines seiner seltenen Bildnisse und das Manuskript des Nikolaos Mantzaros mit der zweiten Vertonung der Hymne an die Freiheit. Zum Besitz von Lord Byron gehörten die Pistolen und das Reiseschreibzeug; eine Porzellanstatuette zeigt Byron in der Tracht der Soulioten.
In Vitrine 2 links des Eingangs sieht man ein hölzernes Siegel, eine Gedenkmedaille und diverse andere Exponate, die mit Rigas Phereos in Beziehung stehen, dessen bekanntestes Porträt, ein Ölgemälde von Andreas Kriezis, an der linken Saalwand zu sehen ist. Einige Stücke in dieser Vitrine erinnern an Ali, Pascha von Ioannina, wie sein vergoldetes Gewehr und seine goldene Uhr. Außerdem sind hier ausgestellt das Modell für das Grabmal des Alexandros Ypsilantis sowie Gegenstände, die mit den Erhebungen der Zeit vor 1821 in Beziehung stehen, wie der Säbel und die Pistole des Armatolen Stathis Papageorgis und der Säbel mit der eindrucksvollen vergoldeten Scheide des Anführers Photis Tzavellas.
Am linken Teil der Wand sieht man neben dem Bildnis von Rigas Phereos u.a. zwei bekannte Ölgemälde von Theodoros Vryzakis, die Marmosbüste des Patriarchen Grigorios V., eine Arbeit von Ioannis Kossos, und das großformatige Ölgemälde mit einer Darstellung des Athanasios Diakos, ein Werk von Kozis Desyllas.
Die Ausstellungsstücke in Vitrine 3 repräsentieren den Freiheitskampf auf der Peloponnes, darunter Waffen von Theodoros Kolokotronis und seiner Mitkämpfer Nikolaos Petimezas und Dimitrios Plapoutas, von den Türken erbeutete Gegenstände, wie der Säbel mit dem Beingriff des türkischen Generals Mahmout Pascha Dramali, und der Psalter des Metropoliten von Palaion Patron Germanos.

In Vitrine 4 sieht man Erinnerungsstücke an die Seeschlachten während des griechischen Befreiungskriegs und Gegenstände aus dem Besitz der heldenhaften Anführer in diesen Schlachten, wie des Andreas Miaoulis, des Giakoumakis Tompazis, des Georgios Sachtouris, des Manolis Tompazis und des Konstantinos Kanaris. An den übrigen Wänden hängen Aquarelle vor allem mit nautischen Themen; auf eigenen Podesten stehen ein geschnitzter Holzkasten mit Szenen aus dem Befreiungskampf und das Fernglas der Laskarina Bouboulina.
In Vitrine 1 auf der rechten Seite von Saal 34 sieht man Erinnerungsstücke an Georgios Kountouriotis und sein Porträt von Andreas Kriezis, Waffen aus dem Besitz von Panagiotis Notaras und des Petrobeis, Petros Mavromichalis sowie einige andere Stücke, die vom philhellenischen Geist dieser Epoche zeugen. In der Vitrine 2 gegenüber sind hervorzuheben ein Aquarell aus einer Serie von Szenen des Kampfes, zu denen der General Ioannis Makrygiannis den volkstümlichen Maler Panagiotis Zographos inspiriert hat, die golddurchwirkte Weste von Markos Botsaris, das Schwert von Odysseas Androutsos und das handschriftliche Testament des Georgios Karaiskakis; aus dem persönlichen Besitz des Ioannis Kapodistrias stammen die Siegel aus Halbedelsteinen mit Griffen aus Bergkristall. Den Abschluss der Vitrine bildet ein Ölgemälde eines der englischen Vertreter der Romantischen Schule, Richard Parkes Bonnington, daseinen griechischen Armatolen darstellt.
An den Wänden dieses Saals hängen zahlreiche Bilder mit Themen des Freiheitskampfs und seiner Protagonisten; besonders bemerkenswert sind die Tempera auf Holz-Malerei aus einem Herrenhaus auf Syros mit der Göttin Athena über der Stadt Konstantinopel, während Mohammed die Szene verfolgt (links über Vitrine 2), und der letzte Entwurf des bekannten Ölgemäldes mit der Ermordung des Ioannis Kapodistrias, einem Werk des Dionysos Tsokos.
In Vitrine 1 von Saal 35 sieht man europäischen Schmuck aus dem 15.-19. Jahrhundert, darunter einen diamantenbesetzten Anhänger der Königin Christina von Schweden aus dem 17. Jahrhundert, goldene Uhren mit kunstvollen Dekorationen, zwei kostbare Stücke aus dem Besitz von Dimitrios Kallergis, dem Führer der Bewegung des 3. September 1843, sein mit Edelsteinen besetztes Schwert und der vergoldete Armreif mit seinem Miniaturbildnis, ein Geschenk Napoleons aus der Zeit, als Dimitrios Kallergis als Botschafter in Paris weilte.
Die beiden sich gegenüberstehenden Γ–förmigen Vitrinen sind der Zeit Ottos, des ersten Königs des freien Griechenlands, gewidmet. Hervorzuheben sind in Vitrine 2 die Gold- und Silbermünzen mit seinem Porträt, der Parfümbehälter aus Elfenbein mit den Bildnissen Ottos und der Königin Amalia sowie die männlichen und weiblichen Trachten, wie sie von den Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens jener Zeit getragen wurden. In Vitrine 3 ist besonders hinzuweisen auf die Patronentaschen des Georgios Kyriazis und des Andreas Iskos oder Karaiskos, das Messer des epirotischen Kämpfers Alexis Gardikiotis Grivas und auf die Tracht König Ottos mit den Silberstickereien, die zusammen mit anderen Hofgewändern in dieser Vitrine ausgestellt sind.
Im selben Saal stehen zwei Sessel aus dem Herrenhaus des Voulgaris auf Hydra und zwischen ihnen eine vergoldete Tischuhr mit philhellenischen Darstellungen. Unter den an den Wänden aufgehängten Bildern rührt das Ölgemälde von Vryzakis besonders an, auf dem ein verstümmelter Kämpfer von 1821 dargestellt ist.
Der Rundgang durch die Sammlung Benaki, der einem Rundgang durch die griechische Kunstgeschichte gleichkommt, findet mit Saal 36 ihren Abschluss. Die Ausstellungsstücke in diesem Saal illustrieren das politische und künstlerische Leben des 19. und 20. Jahrhunderts.
Rechts des Eingangs steht der Tisch, an dem König Otto die Verfassung Griechenlands unterzeichnet hat, mit der Handschrift der Verfassung vom 18. April 1844 sowie der Feder, mit der sie unterzeichnet worden ist. Es folgen zwei kleine Ölgemälde von Nikolaos Gyzis, die die Fahne des Anführers des kretischen Aufstands von 1895, Emmanouil Papamalekos, rahmen, und ein Ölgemälde von Nikolaos Xydias mit dem Porträt des Diplomaten und Professors Alexandros Rizou-Rangavis.
In Vitrine 1 sind Waffen ausgestellt, von denen viele aus der Türkei stammen, außerdem kretische Messer mit Beingriffen in Silberscheiden und andere Waffen, unter denen auf das Schwert mit einer Mariendarstellung und auf den Säbel mit der Darstellung eines byzantinischen Kaisers hinzuweisen ist.
Auf derselben Seite des Saals befindet sich eine Vitrine mit Gefäßen englischer und französischer Herkunft sowie wertvollen Schmuckstücken der viktorianischen Zeit; an den Wänden hängen die Bilder Boote und Szene am Strand von Konstantinos Volanakis sowie die Küste von Periklis Pantazis, die das Bronzemodell für das Porträt des Charilaos Trikoupis von Giannis Pappas rahmen.
In der großen Vitrine 2 in der Mitte des Saals sind fünf offizielle Hoftrachten aus der Zeit von König Georg I. und Königin Olga ausgestellt sowie kostbare europäische Schmuckstücke des 19. Jahrhunderts und zwei kleine Ölbilder von Gyzis.
In einer Vitrine auf der linken Seite des Saals sieht man Stücke aus dem Besitz König Georgs I., darunter Fotografien, ein Schlüssel des Palastes und die Bibel, auf die die Mitglieder des Juni-Parlaments vereidigt worden sind, die 1863 den Anschluss der Ionischen Inseln an Griechenland beschlossen haben.
In Vitrine 3 sind Erinnerungsstücke an den Makedonienkämpfer Pavlos Melas ausgestellt, darunter die Handschrift des Gedichts von Kostis Palamas, zu dem er durch dessen Tod inspiriert worden ist, und solche der Balkankriege, wie Fotografien, Medaillen und verschiedene andere bedeutende historische Dokumente jener Zeit, in der sich Griechenland bis zu den heutigen Grenzen ausgedehnt hat.
Die Wandvitrine 4 ist Eleftherios Venizelos und seiner Epoche gewidmet; sie enthält Fotografien von Venizelos, Gegenstände aus seinem persönlichen Besitz, wie seine Brille, seine Kopfbedeckung und das hölzerne Brettspiel (Tavli), das ihm vom türkischen Ministerpräsidenten Ismet Inönü geschenkt worden ist; andere Gegenstände dokumentieren seine politischen und diplomatischen Aktivitäten. Außerdem sind in dieser Vitrine ein Schreibheft von Konstantinos Kavaphis aus dem Jahr 1918 (aufgeschlagen ist die Seite mit dem Gedicht „Die Stadt“) und der Brief des Metropoliten Smyrnas und nationalen Märtyrers Chrysostomos an Venizelos zu sehen, indem er ihm eine Teilschuld an der Kleinasiatischen Katastrophe von 1922 zuweist.
Hinter Vitrine 4 ist eine Bronzebüste von Venizelos ausgestellt, ein Werk von Thanassis Apartis; außerdem sieht man die Ölgemälde Gestalt aus der Antike und Landschaft auf Korfu von Konstantinos Parthenis, Das Meer bei Paros von Spyros Papaloukas, drei Selbstporträts von Giannis Moralis und andere bekannte Werke von Nikos Engonopoulos, Diamantis Diamantopoulos, Photis Kontoglou, Giannis Tsarouchis und Georgios Bousianis.
In Vitrine 5 am Ende des Saals links befinden sich Erstausgaben der Bücher von Angelos Sikelianos, das Buch Das Astrolabium von Photis Kontoglou mit Illustrationen des Autors und von Ioannis Tsarouchis sowie Autographen und persönliche Gegenstände aus dem Besitz von Georgios Sepheris.

In Vitrine 6 sind Handschriften von Gedichtsammlungen, Erstausgaben, Fotografien und Gegenstände aus dem persönlichen Besitz von Odysseas Elytis und Giannis Ritsos zusammengestellt. In Vitrine 7 in der Mitte des Saals sind die Goldmedaillen und Urkunden der beiden Nobelpreise ausgestellt, die Sepheris im Jahre 1963 und Elytis im Jahre 1979 verliehen worden sind; außerdem sieht man hier die Medaille und die Urkunde des Lenin-Preises, der Giannis Ritsos im Jahre 1977 zugesprochen worden ist. Neben Dingen aus dem persönlichen Besitz dieser drei Dichter befindet sich in dieser Vitrine noch die handschriftliche Partitur von Nikos Skalkotas mit den 36 griechischen Tänzen in der Orchesterfassung.
Im Erdgeschoss befinden sich zwei sehr gut ausgestattete Verkaufsstellen, und im ersten Obergeschoss ist in dem großen Saal, der für Wechselausstellungen dient, ein Café eingerichtet.

Benaki Museum
Leoforos Vassilissis Sofias, 10674 Athen

Copyright: Museen Griechenlands
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Das Benaki Museum, eines der bekanntesten Museen in Athen, wurde 1929 von Antonis Benakis gegründet und beherbergt repräsentative Werke aller Zeiten der griechischen Geschichte und Kunst. The Benaki Museum, one of the most famous museums in Athens, was founded in 1929 by Antonis Benakis and houses prestigious works of all time in Greek history and art. Το Μουσείο Μπενάκη, ένα από τα πιο γνωστά μουσεία της Αθήνας, ιδρύθηκε το 1929 από τον Αντώνη Μπενάκη και φιλοξενεί αντιπροσωπευτικά έργα όλων των εποχών της Ελληνικής ιστορίας και τέχνης. Dimitrios Pergialis
Das Benaki Museum, eines der bekanntesten Museen in Athen, wurde 1929 von Antonis Benakis gegründet und beherbergt repräsentative Werke aller Zeiten der griechischen Geschichte und Kunst. The Benaki Museum, one of the most famous museums in Athens, was founded in 1929 by Antonis Benakis and houses prestigious works of all time in Greek history and art. Το Μουσείο Μπενάκη, ένα από τα πιο γνωστά μουσεία της Αθήνας, ιδρύθηκε το 1929 από τον Αντώνη Μπενάκη και φιλοξενεί αντιπροσωπευτικά έργα όλων των εποχών της Ελληνικής ιστορίας και τέχνης. Dimitrios Pergialis
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Das Benaki Museum, eines der bekanntesten Museen in Athen, wurde 1929 von Antonis Benakis gegründet und beherbergt repräsentative Werke aller Zeiten der griechischen Geschichte und Kunst. The Benaki Museum, one of the most famous museums in Athens, was founded in 1929 by Antonis Benakis and houses prestigious works of all time in Greek history and art. Το Μουσείο Μπενάκη, ένα από τα πιο γνωστά μουσεία της Αθήνας, ιδρύθηκε το 1929 από τον Αντώνη Μπενάκη και φιλοξενεί αντιπροσωπευτικά έργα όλων των εποχών της Ελληνικής ιστορίας και τέχνης. Dimitrios Pergialis
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Das Benaki Museum, eines der bekanntesten Museen in Athen, wurde 1929 von Antonis Benakis gegründet und beherbergt repräsentative Werke aller Zeiten der griechischen Geschichte und Kunst. The Benaki Museum, one of the most famous museums in Athens, was founded in 1929 by Antonis Benakis and houses prestigious works of all time in Greek history and art. Το Μουσείο Μπενάκη, ένα από τα πιο γνωστά μουσεία της Αθήνας, ιδρύθηκε το 1929 από τον Αντώνη Μπενάκη και φιλοξενεί αντιπροσωπευτικά έργα όλων των εποχών της Ελληνικής ιστορίας και τέχνης. Dimitrios Pergialis
Das Benaki Museum, eines der bekanntesten Museen in Athen, wurde 1929 von Antonis Benakis gegründet und beherbergt repräsentative Werke aller Zeiten der griechischen Geschichte und Kunst. The Benaki Museum, one of the most famous museums in Athens, was founded in 1929 by Antonis Benakis and houses prestigious works of all time in Greek history and art. Το Μουσείο Μπενάκη, ένα από τα πιο γνωστά μουσεία της Αθήνας, ιδρύθηκε το 1929 από τον Αντώνη Μπενάκη και φιλοξενεί αντιπροσωπευτικά έργα όλων των εποχών της Ελληνικής ιστορίας και τέχνης. Dimitrios Pergialis
Das Benaki Museum, eines der bekanntesten Museen in Athen, wurde 1929 von Antonis Benakis gegründet und beherbergt repräsentative Werke aller Zeiten der griechischen Geschichte und Kunst. The Benaki Museum, one of the most famous museums in Athens, was founded in 1929 by Antonis Benakis and houses prestigious works of all time in Greek history and art. Το Μουσείο Μπενάκη, ένα από τα πιο γνωστά μουσεία της Αθήνας, ιδρύθηκε το 1929 από τον Αντώνη Μπενάκη και φιλοξενεί αντιπροσωπευτικά έργα όλων των εποχών της Ελληνικής ιστορίας και τέχνης. Dimitrios Pergialis
Der heilige Lukas malt eine Ikone der Jungfrau mit dem Kind, 41,6 33 cm, Tempera und Gold auf Holz, 1560–1567, Benaki Museum in Athen. El Greco (the Greek), real name Domenikos Theotokopoulos, (1541 Crete – 1614 Toledo), was a painter of Greek origin, a sculptor and an architect of the Spanish Renaissance, sculpture by an unknown artist. Το Μουσείο Μπενάκη, ένα από τα πιο γνωστά μουσεία της Αθήνας, ιδρύθηκε το 1929 από τον Αντώνη Μπενάκη και φιλοξενεί αντιπροσωπευτικά έργα όλων των εποχών της Ελληνικής ιστορίας και τέχνης. Dimitrios Pergialis
Das Benaki Museum, eines der bekanntesten Museen in Athen, wurde 1929 von Antonis Benakis gegründet und beherbergt repräsentative Werke aller Zeiten der griechischen Geschichte und Kunst. The Benaki Museum, one of the most famous museums in Athens, was founded in 1929 by Antonis Benakis and houses prestigious works of all time in Greek history and art. Το Μουσείο Μπενάκη, ένα από τα πιο γνωστά μουσεία της Αθήνας, ιδρύθηκε το 1929 από τον Αντώνη Μπενάκη και φιλοξενεί αντιπροσωπευτικά έργα όλων των εποχών της Ελληνικής ιστορίας και τέχνης. Dimitrios Pergialis
Das Benaki Museum, eines der bekanntesten Museen in Athen, wurde 1929 von Antonis Benakis gegründet und beherbergt repräsentative Werke aller Zeiten der griechischen Geschichte und Kunst. The Benaki Museum, one of the most famous museums in Athens, was founded in 1929 by Antonis Benakis and houses prestigious works of all time in Greek history and art. Το Μουσείο Μπενάκη, ένα από τα πιο γνωστά μουσεία της Αθήνας, ιδρύθηκε το 1929 από τον Αντώνη Μπενάκη και φιλοξενεί αντιπροσωπευτικά έργα όλων των εποχών της Ελληνικής ιστορίας και τέχνης. Dimitrios Pergialis
Das Benaki Museum, eines der bekanntesten Museen in Athen, wurde 1929 von Antonis Benakis gegründet und beherbergt repräsentative Werke aller Zeiten der griechischen Geschichte und Kunst. The Benaki Museum, one of the most famous museums in Athens, was founded in 1929 by Antonis Benakis and houses prestigious works of all time in Greek history and art. Το Μουσείο Μπενάκη, ένα από τα πιο γνωστά μουσεία της Αθήνας, ιδρύθηκε το 1929 από τον Αντώνη Μπενάκη και φιλοξενεί αντιπροσωπευτικά έργα όλων των εποχών της Ελληνικής ιστορίας και τέχνης. Dimitrios Pergialis
Das Benaki Museum, eines der bekanntesten Museen in Athen, wurde 1929 von Antonis Benakis gegründet und beherbergt repräsentative Werke aller Zeiten der griechischen Geschichte und Kunst. The Benaki Museum, one of the most famous museums in Athens, was founded in 1929 by Antonis Benakis and houses prestigious works of all time in Greek history and art. Το Μουσείο Μπενάκη, ένα από τα πιο γνωστά μουσεία της Αθήνας, ιδρύθηκε το 1929 από τον Αντώνη Μπενάκη και φιλοξενεί αντιπροσωπευτικά έργα όλων των εποχών της Ελληνικής ιστορίας και τέχνης. Dimitrios Pergialis
Das Benaki Museum, eines der bekanntesten Museen in Athen, wurde 1929 von Antonis Benakis gegründet und beherbergt repräsentative Werke aller Zeiten der griechischen Geschichte und Kunst. The Benaki Museum, one of the most famous museums in Athens, was founded in 1929 by Antonis Benakis and houses prestigious works of all time in Greek history and art. Το Μουσείο Μπενάκη, ένα από τα πιο γνωστά μουσεία της Αθήνας, ιδρύθηκε το 1929 από τον Αντώνη Μπενάκη και φιλοξενεί αντιπροσωπευτικά έργα όλων των εποχών της Ελληνικής ιστορίας και τέχνης. Dimitrios Pergialis
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