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THESSALONIKI - Panagia Chalkeon - UNESCO, Frühchristliche und byzantinische Bauten in Thessaloniki

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2019-02-12 2019-02-12 12.02.2019

Im einstigen Viertel der Kupferschmiedewerkstätten Thessalonikis liegt in der Nähe der Via Egnatía am Dikastirion-Platz die schmucke Kreuzkuppelkirche der Panagía Chalkéon (Παναγία Χαλκέων), ebenfalls seit 1988 Teil des UNESCO-Welterbes. Eine Klosterkirche, „deren ursprüngliche Benennung nicht mehr bekannt ist“. 

Sie liegt „auf einem tieferen Niveau als die heutige Stadt, die auf dem Schutt der Jahrhunderte und vor allem der Brandkatastrophe von 1917 steht“. Der Name „Panagía Chalkéon“ ist weiter nicht überliefert. Er ist vielmehr die Übersetzung des türkischen Beinamens „Kazancilar“ und bezieht sich auf die Kupferschmiedewerkstätten im Umkreis der Kirche seit byzantinischer Zeit. Also müssen wir zur Klärung der Namensfrage einen Blick in die urkundliche Überlieferung werfen. Dort finden wir in der älteren Forschung, dass „die Kataphygé mit der Kirche Panagía Chalkéon des 11. Jhs. an der Westseite des Forums identifiziert und diese wiederum mit der Panagía Kamariótissa, die in Urkunden des 14. Jhs. erwähnt wird“. Die Panagía Chalkéon wurde 1028 geweiht und laut Weihinschrift am Westeingang „vom kaiserlichen Protospatharios Christóphoros, Statthalter von Apulien (Katepano Lagubardias) und seiner Familie gestiftet an dem ‚vorher unheiligen‘ Ort, also an einer heidnischen Kultstätte“. 

Sie ist eine Kreuzkuppelkirche mit drei Kuppeln, einer Zentralkuppel mit hohem Tambour über dem quadratischen Hauptraum und zwei kleineren Kuppeln über dem zweistöckigen Narthex. Diese drei sehr dekorativ wirkenden Kuppeln bilden nach außen eine Einheit und sind jede für sich sehr schmuckvoll aufgebaut. Die Zentralkuppel ist außen von Dreiecksgiebeln umgeben, die kleineren Kuppeln über der Eingangszone dagegen sind von „Überfang- und Blendbögen“ gekennzeichnet und fügen sich mit den vorgelegten gemauerten Halbsäulen der unteren Eingangszone „zu einem harmonischen Ganzen“. 

Das gesamte Mauerwerk des Außenbaus ist ein „gänzlich aus Ziegeln bestehendes Sichtmauerwerk“, sehr dekorativ aufgebaut und durch ein umlaufendes Marmorgesims besonders betont. Im Inneren stehen im Hauptraum Säulen mit Trapezkapitellen, „die an den Rändern mit einem reliefierten Schnurornament und auf allen Seiten mit Kreuzen, Rosetten und Feuerrädern in Kreisen aus Reliefbändern mit Knoten verziert sind“ – ein gleichfalls schmuckvolles Motiv! Darüber erhebt sich die majestätische Zentralkuppel mit ihren doppelreihig übereinandergelegten Fensteröffnungen, während nach Osten hin der Bau mit einer dreiseitig geschlossenen Apsis mit Chor und Nebenräumen abschließt. 

Nach Westen hingegen öffnet er sich mit dem schon erwähnten zweistöckigen Narthex. Innen war der Kirchenraum mit Malereien versehen, die größtenteils aus der Gründerzeit der Kirche, also aus dem 11. Jh. stammten. Dies können wir übrigens einer weiteren Bauinschrift entnehmen, worin „dieselben Stifter“ genannt sind. Die Malereien im Innenraum entfalten einen Freskenzyklus, der mit der Himmelfahrt in der Kuppel einsetzt, Propheten und Cherubim in den Pendentifs zeigt und in der Altarapsis das Thema der Gottesmutter als Orans zwischen nach vorn gebeugten Engel wiedergibt. Des Weiteren sind Themen wie Apostelkommunion, Ausgießung des Heiligen Geistes, der Zyklus der Großen Kirchenfeste, Kreuzigung, Marientod und Jüngstes Gericht zu finden. Gerade die Darstellung des Jüngsten Gerichts ist hier hervorzuheben, denn sie ist „die älteste, vollständige Darstellung dieses Themas in der Monumentalmalerei“. Teilweise sind die Malereien nicht gut oder unvollständig überliefert, teilweise ist „der ikonographische Zyklus (…) durch eine Mischung neuer und alter Elemente gekennzeichnet, wie z. B. die Darstellung der Himmelfahrt in der Kuppel, die nach dem alten Schema gestaltet, das früher in der Agía Sophía angewendet wurde“ (E. Coche De La Ferté). Die Malereien einer bestimmten Werkstatt zuschreiben zu wollen, ist heute kaum möglich, zumal in manchen Abbildungen spätere Ausbesserungen anzunehmen sind. 

Wir können sie lediglich in die Reihe der großen Malereien der Kirchen von Hosios Lukas, der Agía Sophía in Ohrid und des Klosters Néa Moní auf Chios einfügen. Dabei können wir leise die Vermutung äußern, dass hier eventuell Meister aus der Hauptstadt des Reichs am Werke waren, die ein so genau formuliertes Figurenbild in Aufbau und Komposition der einzelnen Figuren hinterlassen haben, wie wir es in dieser geschlossenen Form hier beobachten können.

34 Bilder für das Keyword Panagia Chalkeon gefunden.

Die Panagia Chalkeon (Kupfer-Gottesmutter) ist ein Backsteinbau im Stil der Konstantinopolitischen Schule im Jahr 1028 vom Kirchenstifter Christoforos Lagoubardias erbaut worden, im Inneren ist sie mit Fresken aus der Mitte des 11. Jahrhunderts verziert. The Panagia Chalkeon (Copper Mother of God) is a brick building in the style of the Constantinopolitan School built in 1028 by the founder of Christoforos Lagoubardias, inside it is decorated with frescoes from the mid-11th century. Η Παναγία Χαλκέων στην Θεσσαλονίκη είναι χτισμένη από τούβλα στο στυλ της Κωνσταντινοπολίτικης Σχολής το 1028 από τον ιδρυτή του Χριστόφορο Λαγουβαρδία, στο εσωτερικό δε της εκκλησίας υπάρχουν τοιχογραφίες από τα μέσα του 11ου αιώνα. Dimitrios Pergialis
Die Panagia Chalkeon (Kupfer-Gottesmutter) ist ein Backsteinbau im Stil der Konstantinopolitischen Schule im Jahr 1028 vom Kirchenstifter Christoforos Lagoubardias erbaut worden, im Inneren ist sie mit Fresken aus der Mitte des 11. Jahrhunderts verziert. The Panagia Chalkeon (Copper Mother of God) is a brick building in the style of the Constantinopolitan School built in 1028 by the founder of Christoforos Lagoubardias, inside it is decorated with frescoes from the mid-11th century. Η Παναγία Χαλκέων στην Θεσσαλονίκη είναι χτισμένη από τούβλα στο στυλ της Κωνσταντινοπολίτικης Σχολής το 1028 από τον ιδρυτή του Χριστόφορο Λαγουβαρδία, στο εσωτερικό δε της εκκλησίας υπάρχουν τοιχογραφίες από τα μέσα του 11ου αιώνα. Dimitrios Pergialis
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Die Panagia Chalkeon (Kupfer-Gottesmutter) ist ein Backsteinbau im Stil der Konstantinopolitischen Schule im Jahr 1028 vom Kirchenstifter Christoforos Lagoubardias erbaut worden, im Inneren ist sie mit Fresken aus der Mitte des 11. Jahrhunderts verziert. The Panagia Chalkeon (Copper Mother of God) is a brick building in the style of the Constantinopolitan School built in 1028 by the founder of Christoforos Lagoubardias, inside it is decorated with frescoes from the mid-11th century. Η Παναγία Χαλκέων στην Θεσσαλονίκη είναι χτισμένη από τούβλα στο στυλ της Κωνσταντινοπολίτικης Σχολής το 1028 από τον ιδρυτή του Χριστόφορο Λαγουβαρδία, στο εσωτερικό δε της εκκλησίας υπάρχουν τοιχογραφίες από τα μέσα του 11ου αιώνα. Dimitrios Pergialis
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Die Panagia Chalkeon (Kupfer-Gottesmutter) ist ein Backsteinbau im Stil der Konstantinopolitischen Schule im Jahr 1028 vom Kirchenstifter Christoforos Lagoubardias erbaut worden, im Inneren ist sie mit Fresken aus der Mitte des 11. Jahrhunderts verziert. The Panagia Chalkeon (Copper Mother of God) is a brick building in the style of the Constantinopolitan School built in 1028 by the founder of Christoforos Lagoubardias, inside it is decorated with frescoes from the mid-11th century. Η Παναγία Χαλκέων στην Θεσσαλονίκη είναι χτισμένη από τούβλα στο στυλ της Κωνσταντινοπολίτικης Σχολής το 1028 από τον ιδρυτή του Χριστόφορο Λαγουβαρδία, στο εσωτερικό δε της εκκλησίας υπάρχουν τοιχογραφίες από τα μέσα του 11ου αιώνα. Dimitrios Pergialis
Die Panagia Chalkeon (Kupfer-Gottesmutter) ist ein Backsteinbau im Stil der Konstantinopolitischen Schule im Jahr 1028 vom Kirchenstifter Christoforos Lagoubardias erbaut worden, im Inneren ist sie mit Fresken aus der Mitte des 11. Jahrhunderts verziert. The Panagia Chalkeon (Copper Mother of God) is a brick building in the style of the Constantinopolitan School built in 1028 by the founder of Christoforos Lagoubardias, inside it is decorated with frescoes from the mid-11th century. Η Παναγία Χαλκέων στην Θεσσαλονίκη είναι χτισμένη από τούβλα στο στυλ της Κωνσταντινοπολίτικης Σχολής το 1028 από τον ιδρυτή του Χριστόφορο Λαγουβαρδία, στο εσωτερικό δε της εκκλησίας υπάρχουν τοιχογραφίες από τα μέσα του 11ου αιώνα. Dimitrios Pergialis
Die Panagia Chalkeon (Kupfer-Gottesmutter) ist ein Backsteinbau im Stil der Konstantinopolitischen Schule im Jahr 1028 vom Kirchenstifter Christoforos Lagoubardias erbaut worden, im Inneren ist sie mit Fresken aus der Mitte des 11. Jahrhunderts verziert. The Panagia Chalkeon (Copper Mother of God) is a brick building in the style of the Constantinopolitan School built in 1028 by the founder of Christoforos Lagoubardias, inside it is decorated with frescoes from the mid-11th century. Η Παναγία Χαλκέων στην Θεσσαλονίκη είναι χτισμένη από τούβλα στο στυλ της Κωνσταντινοπολίτικης Σχολής το 1028 από τον ιδρυτή του Χριστόφορο Λαγουβαρδία, στο εσωτερικό δε της εκκλησίας υπάρχουν τοιχογραφίες από τα μέσα του 11ου αιώνα. Dimitrios Pergialis
Die Panagia Chalkeon (Kupfer-Gottesmutter) ist ein Backsteinbau im Stil der Konstantinopolitischen Schule im Jahr 1028 vom Kirchenstifter Christoforos Lagoubardias erbaut worden, im Inneren ist sie mit Fresken aus der Mitte des 11. Jahrhunderts verziert. The Panagia Chalkeon (Copper Mother of God) is a brick building in the style of the Constantinopolitan School built in 1028 by the founder of Christoforos Lagoubardias, inside it is decorated with frescoes from the mid-11th century. Η Παναγία Χαλκέων στην Θεσσαλονίκη είναι χτισμένη από τούβλα στο στυλ της Κωνσταντινοπολίτικης Σχολής το 1028 από τον ιδρυτή του Χριστόφορο Λαγουβαρδία, στο εσωτερικό δε της εκκλησίας υπάρχουν τοιχογραφίες από τα μέσα του 11ου αιώνα. Dimitrios Pergialis
Die Panagia Chalkeon (Kupfer-Gottesmutter) ist ein Backsteinbau im Stil der Konstantinopolitischen Schule im Jahr 1028 vom Kirchenstifter Christoforos Lagoubardias erbaut worden, im Inneren ist sie mit Fresken aus der Mitte des 11. Jahrhunderts verziert. The Panagia Chalkeon (Copper Mother of God) is a brick building in the style of the Constantinopolitan School built in 1028 by the founder of Christoforos Lagoubardias, inside it is decorated with frescoes from the mid-11th century. Η Παναγία Χαλκέων στην Θεσσαλονίκη είναι χτισμένη από τούβλα στο στυλ της Κωνσταντινοπολίτικης Σχολής το 1028 από τον ιδρυτή του Χριστόφορο Λαγουβαρδία, στο εσωτερικό δε της εκκλησίας υπάρχουν τοιχογραφίες από τα μέσα του 11ου αιώνα. Dimitrios Pergialis