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ATHEN - Das Kloster Kaisariani, eine der schönsten Viersäulenkirchen Attikas

  1.493 Wörter 5 Minuten
2017-08-28 2017-08-28 28.08.2017 761 × gelesen

An den nördlichen Abhängen des Hymettos liegt östlich des Athener Vorortes Kaisariani in einem Tal „inmitten von Zypressen, Platanen und Kiefern“ das Kloster Kaisariani, das zu einer ganzen Reihe von Klostergründungen am Hang dieses Berges zählt. In dieser idyllischen Gegend finden sich gleich drei Quellen, wie der Archäologe Hans R. Goette schreibt, die bereits in der antiken Überlieferung genannt sind und die einen Hinweis darauf geben, dass das Kloster offensichtlich in einer geschichtsträchtigen Gegend liegt. Bereits der römische Dichter Ovid (67 v. Chr. - 17 n. Chr.) hat sie in seinen „Metamorphosen“ besungen, wo es heißt: „Weißt du von heiliger Quelle, die rauscht am Hymettos / blumige Hänge begrünt im sanften Schatten der Bäume?“ (Metamorphosen 7, 661 ff.). Der Reiseschriftsteller Pausanias berichtet dann im 2. Jh. n. Chr. von einem mythischen König namens Keleos, „der hier ein Heiligtum für Demeter und Persephone errichtet haben soll“. Nach seiner Tochter Saisara, die eine Demeterpriesterin war, soll die Gegend „Saisariane“ geheißen haben. Es gibt tatsächlich eine Inschrift im Klostergarten, darin „ein eleusinischer Oberpriester (Hierophant) erwähnt wird“, wie Goette bemerkt. Außerdem gab es „auf der Anhöhe Agios Markos (…) südwestlich des Klosters (…) im 2. Jh. n. Chr. ein bedeutendes Bauwerk, wohl ein Tempel, (...) von dem zahlreiche Architekturfragmente erhalten sind“ (Goette). Spolien dieses Baues finden sich auch im Bereich des Klosters. Des Weiteren gibt es als Nachfolger des römischen Baues auch Fundamente einer frühchristlichen dreischiffigen Basilika mit drei Apsiden, davon Schrankenplatten und andere Teile ebenfalls als Spolien im Katholikon des späteren Klosters verbaut sind. Im Laufe der Zeit verfiel diese Basilika zusehends und wurde wohl im 10. Jh. durch einen Neubau ersetzt, der deswegen interessant ist, weil sein Grundriss „den Übergang von der Basilikaform zur eingeschriebenen Kreuzkuppelkirche“ zeigt. Der Bau wurde jedoch während der Frankenzeit im 13. Jh. verändert, indem jetzt an seine Südseite eine dem hl. Markos geweihte Kapelle zur Feier des katholischen Gottesdienstes angefügt wurde. Erhalten sind ein Teil der Mauern und des Tonnengewölbes.

Wohl im 11. Jh., also zur Zeit der Makedonischen Dynastie (867-1080), ist das Kloster Kaisariani gegründet, mit dem Bau seines Katholikons begonnen und der Muttergottes geweiht worden. Die Gründung muss „bald nach 1000 n. Chr.“ erfolgt sein, wie Hans R. Goette vermutet.  Das Katholikon ist eine eingeschriebene Kreuzkuppelkirche, die wegen ihres sorgfältigen Schächtelmauerwerkes und strengen Ziegelschmuckes außen über den Fensterbögen sowie wegen eines horizontal verlaufenden Zickzackbandes unterhalb der Kuppel durchaus in diese Zeit datiert werden kann. Nach Meinung vieler Forscher zählt das Katholikon des Klosters „zu den schönsten Viersäulenkirchen Attikas“. Zwar sind zahlreiche spätere Reparaturen im Mauerwerk des Katholikons erkennbar, aber seine klare Architektursprache muss hervorgehoben werden. Wichtig ist auch die Tatsache, dass eine Kuppel mit einem sehr hohen achteckigen Tambour den Hauptraum überragt, die im Inneren von vier antiken Säulen getragen wird. Außerdem ist der Boden mit weißen und grauen Marmorfliesen ausgelegt und folgt somit einem Schema, das wir aus der Antike herleiten können und das ebenfalls für eine frühe Entstehung des Katholikons spricht. Bema und Naos sind „durch eine Marmorschranke aus feingearbeiteten Pfeilern und Platten getrennt, die aus dem 5. Jh. n. Chr. stammt“ (J. M. Wiesel und R. Speich), somit eine Spolie aus einem frühchristlichen Bau ist und jetzt als Templon genutzt wurde. Im Bema, also in der Mittelapsis, steht ein Porphyraltar, dessen Säulen ionische Kapitelle tragen, ebenfalls ein Indiz für eine möglichst frühe Entstehungszeit des Katholikons. Sowohl Außenmauerwerk als auch Innenausstattung zeigen ein hohes Maß an Harmonie; wichtige Bauglieder stehen somit sowohl innen wie außen in einem bestimmten Verhältnis zueinander und spiegeln dadurch die Harmonie. Wie schon die beiden Autoren J. M. Wiesel und R. Speich in ihrem Athen-Führer von 1970 anmerkten, ist „der Gewölbesims (…) zweimal so hoch, die Kuppel viermal so hoch wie der Abstand der Säulen untereinander“. Dieser archäologische Befund ändert sich jedoch, wenn man Narthex, Parekklesion und Glockenturm mit in die Betrachtung einbezieht. Deren äußeres Mauerwerk ist längst nicht so dekorativ geometrisch gestaltet wie jenes des Katholikons, eher grob und einfach geformt. Demnach stammen Narthex, Parekklesia und Glockenturm aus späterer Zeit und entstanden im 17. Jh. Einer Inschrift über der Eingangstür können wir entnehmen, dass die Malereien „von Joannis Benizelos in Auftrag gegeben (wurden), der mit seiner Familie im Kloster Zuflucht fand, als in Athen die Pest wütete“ (Goette). Sie datieren ins Jahr 1682. Der ausführende Maler war der peloponnesische Künstler Joannis Hypatos. Die Wandmalereien im Narthex zeigen teilweise Szenen aus der Mariengeschichte und andere Themen. Am eindrucksvollsten ist allerdings die Kuppeldarstellung. Hier ist die Hl. Dreifaltigkeit wiedergegeben, Gottsohn und Gottvater thronend, nur durch verschiedenfarbige Gewandung und durch die verschiedenfarbige Haar- und Barttracht voneinander unterschieden. Der eine dunkelhaarig, als Christus im Stil des Pantokrators mit dem geöffneten Buch in seiner Linken und dem Segensgestus seiner erhobenen rechten Hand, der andere weißhaarig, also Gottvater mit dem Gesetzestext in seiner Linken und dem Segensgestus seiner erhobenen rechten Hand. Und zwischen ihnen die Taube des Heiligen Geistes. Eine ungewöhnliche Darstellung fürwahr, die ohne den Einfluss des Westens in der orthodoxen Kirche nicht denkbar wäre und wohl erst ab dem 16. Jh. in Beispielen sowohl auf der Insel Kreta als auch auf Zypern und anderswo vorkommt. Ansonsten wird Gottvater in der Ostkirche seit dem frühen Christentum nur durch die aus dem Himmel geführte Hand angedeutet, nicht aber in seinem Figurenbild gezeigt.

Das Katholikon hingegen ist mit Wandmalereien ausgestattet, die vielleicht unterschiedlichen Zeitstufen zuzuordnen sind. Nach Meinung des Byzantinologen Manolis Chatzidakis sind die Malereien der Hauptkirche in den Beginn des 18. Jhs. zu datieren und imitieren „die Fresken kretischer Maler in den Klöstern des Berges Athos aus dem 16. Jahrhundert“, eine Meinung, die nachvollziehbar ist und genau den etwas „akademischen Stil“ dieser Wandbilder beschreibt. Dagegen wollen andere Forscher die Malereien in die Mitte des 16. Jhs. datieren und vertreten deswegen die These, sie stammten von einem Athosmönch. Allgemein kann jedoch festgestellt werden, dass hier im Kirchenraum wieder das kanonische Bildprogramm vorzufinden ist mit Christus Pantokrator in der Kuppel, mit den Propheten zwischen den Fenstern und den vier, nur in Teilen erhaltenen Evangelisten in den Gewölbezwickeln. In der Mittelapsis des Altarraumes taucht dem Bildkanon entsprechend die Gottesmutter auf, umgeben von den Erzengeln Michael und Gabriel und auf dem Thron sitzend mit dem Christusknaben auf ihrem Schoß. Ihr Thron ist sehr räumlich formuliert und leicht apsial geschwungen, sodass eine Räumlichkeit entstehen konnte und so die Gottesmutter in der Mitte des Thrones Platz fand. Sie ist außerdem in ihrer Sitzhaltung leicht schräg gestellt. Auf der Balustrade des Thrones sind in den Ecken vier Säulchen angebracht, die die Räumlichkeit der Abbildung nochmals untermauern, wie auch die nach vorn gebeugte Haltung der Erzengel nicht nur eine Adoration, also eine Verehrung, meint, sondern gleichzeitig zu dem Räumlichkeitsgefühl erheblich beiträgt. Unter diesem Apsisbild der Gottesmutter ist in zwei Bildregistern Christus wiedergegeben, einmal im oberen Register als Hohepriester und darunter bei der Apostelkommunion. Auch hier finden wir sehr plastisch formulierte und mit faltenreichen Gewändern versehene Christusbilder. Nach unten wird dieses Bildprogramm in der Altarapsis mit den Darstellungen der Heiligen Athanasios, Johannes Chrysostomos, Basileios und Gregor von Nazianz abgeschlossen. Des Weiteren finden wir im gesamten Kirchenraum Abbildungen aus dem Leben Jesu, von der Geburt bis zur Passion, Auferstehung und Himmelfahrt. Die Malereien sind teilweise in einem guten Zustand, deren Figurenbilder sind recht plastisch formuliert.

Von dem einstigen Kloster sind einige Gebäudekomplexe erhalten, darunter ein Badehaus, ein höchst selten zu findender Baukomplex „aus drei aufeinanderfolgenden Räumen für das Heiß-, Lauwarm- und Kaltwasserbad“. Es ist durchaus denkbar, dass derartige Bäder auf antik-römische Vorbilder zurückgehen und in die frühchristliche Zeit übertragen wurden. Wann genau dieses Bad erbaut wurde, muss vorerst offen bleiben und bedarf noch genauerer Untersuchungen, obwohl im Inneren noch viele Originalteile erhalten sind. Des Weiteren sind der zweistöckige Zellentrakt mit den Räumen des Abtes und im Westen das Refektorium erhalten, außerdem ein Vorratsraum und die Küche mit großem Herd, Kuppeldach und Kamin. Alle diese Gebäude sind hauptsächlich ins 17. und 18. Jh. zu datieren.

Berühmt war das Kloster zum einen wegen der reich ausgestatteten Bibliothek, die noch während der Osmanenzeit bestand und in der hochgebildete Äbte arbeiteten, zum anderen wegen ihrer aus den Kräutern des Hymettos hergestellten Heilmittel, darüber hinaus wegen ihrer Olivenhaine, Weinberge und Bienenzucht. Weil das Kloster von Anfang an mit stattlichen Privilegien ausgestattet war und infolgedessen zahlreiche Ländereien sein Eigen nennen konnte, erlebte es wohl im 12. Jh. und zu Beginn des 13. Jhs. eine große Blüte, bevor es während der Frankenherrschaft vom katholischen Papst Innozenz III. dem katholischen Kirchenkreis zugeteilt und dem lateinischen Erzbischof von Athen unterstellt wurde. 1458 wurde Athen dann von den Osmanen erobert, und die Äbte des Klosters erreichten, wie zuvor schon unter den Franken, durch ihre äußerst geschickte Politik eine Sonderstellung, die vor allem Steuerbegünstigungen beinhaltete. Damit blieb das Kloster auch unter den Osmanen „ein geistiges Zentrum der Gegend“, deren Äbte auch in den Schulen Athens unterrichteten. Das Kloster war vor allem auch vom Patriarchat in Konstantinopel / Istanbul unabhängig, allerdings nur bis ins Ende des 18. Jhs., als der Niedergang begann, die Selbständigkeit schließlich aufgehoben und die Bibliothek 1821 zum Teil an die Engländer verkauft wurde. Das war das Ende des Klosters.

27 Bilder für das Keyword Kloster Kaisariani Athen gefunden.

Das Kloster Kesariani oder Kloster Kaisariani, heute ein Museum, war ein orthodoxes Kloster an der Nordseite des Bergs Hymettos in Attika vom 11. Jahrhundert bis 1821. The Kaisariani Monastery, was probably established in Byzantine times in the 11th centuries, is an Eastern Orthodox monastery built on the north side of Mount Hymettus, near Athens. Η Μονή Καισαριανής είναι μεσαιωνική εκκλησία στην Αττική, βρίσκεται στον Υμηττό, κτίστηκε τον 11ο αιώνα, και είναι αφιερωμένος στα Εισόδια της Θεοτόκου, κοντά στην Μονή ανάβλυζε η «Καλλία» πηγή με άφθονο και κρύο νερό. Christa Bauer
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Marmorkopf eines Schafes, Kallia Quelle - Das Kloster Kesariani oder Kloster Kaisariani, heute ein Museum, war ein orthodoxes Kloster an der Nordseite des Bergs Hymettos in Attika vom 11. Jahrhundert bis 1821. Kallia fountain - The Kaisariani Monastery, was probably established in Byzantine times in the 11th centuries, is an Eastern Orthodox monastery built on the north side of Mount Hymettus, near Athens. Η Μονή Καισαριανής είναι μεσαιωνική εκκλησία στην Αττική, βρίσκεται στον Υμηττό, κτίστηκε τον 11ο αιώνα, και είναι αφιερωμένος στα Εισόδια της Θεοτόκου, κοντά στην Μονή ανάβλυζε η «Καλλία» πηγή με άφθονο και κρύο νερό. Christa Bauer
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