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TRIZONIA - Unberührter Fleck im Golf von Korinth

  335 Wörter 1 Minute
2017-07-05 2017-07-05 05.07.2017 267 × gelesen

Die Insel Trizonia ist eine Besonderheit inmitten der kleinen Inselgruppen im Golf von Korinth, sie ist nur 600 Meter vom nördlichen Festland entfernt. Trizonia ist über die Rio-Andirrio-Brücke nur 37 km von Patras entfernt und von Galaxidi nur 35 km. Vom Dorf Chania aus, welches auf dem Weg nach Nafpaktos 35 km von der Stadt Andirrio entfernt ist, dauert die Fahrt nach Trizonia mit der Fähre nur fünf Minuten.

Trotz einer Fläche von nur zwei Quadratkilometern, gibt es genug Platz für Olivenbäume, Weinberge, Fichten und Feigenkakteen. Die Insel ist autofrei und auch frei von Mopeds und Diskothekenmusik, dafür bietet sie viele schöne Strände, die einen zum Schwimmen verlocken; diese sind nur zu Fuß oder mit dem Boot zugänglich.

Eine friedliche Stille durchzieht die Insel, die nur von ein paar Zurufen der Einheimischen oder vom beruhigenden Rauschen des Windes und der Wellen unterbrochen wird; hier ist das ursprüngliche Leben zum Greifen nah.

Die Insel hat einen ausreichend und sicher ausgestatteten Hafen, der für viele, auch große Schiffe geeignet ist.

Ein malerisches Fischerdorf mit einigen Tavernen, einem Mini-Supermarkt und einem Yachtklub sowie einigen Ferienwohnungen ergänzen das idyllische Bild. In dieser Gegend, wo die Berge das Meer berühren, kann man den Tag mit Fischen, Spazierengehen und Ouzo trinken in den Kafenia (Kaffeehäusern) oder einer Ouzerí (kleines Lokal, in dem man Ouzo trinkt und dazu kleine Vorspeisen isst) verbringen.

Im Gegensatz zu anderen Inseln ist Trizonia sogar im Herbst oder Frühling empfehlenswert. Insbesondere zu Ostern wird man Zeuge eines einzigartigen Spektakels. Die Strände der Insel werden mit Kerzen und Fackeln beleuchtet, während das Sakrament im Vorhof einer Kirche direkt am Meer gespendet wird.

Ihren Namen verdankt die Insel der „Verbindung“ zwischen den Wörtern tria nisia (drei Inseln) oder romantischerweise dem Gesang der Grillen (trizonia) während der Sommernächte. Ein anderer Ursprung bezieht sich auf den Namen der drei Meereszonen (Ionio, Piräus, Peloponnes), wodurch man die Insel erreichen kann.

Die gegenüberliegenden Dörfer bieten genügend Möglichkeiten, sich dort einen Unterschlupf für die Nacht zu suchen und tagsüber die reizvolle Insel zu erkunden.

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