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LEFKADA - eine unentdeckte Perle im Ionischen Meer

  1.985 Wörter 7 Minuten
2017-03-07 2017-03-07 07.03.2017 1.095 × gelesen

Die nach Kefallonia, Kerkyra (Korfu) und Zakinthos viertgrößte Ionische Insel Lefkada liegt dicht an der Westküste des griechischen Festlandes. Bis heute wurde sie vom Massentourismus noch nicht entdeckt, ein kleines Wunder für jeden, der ihre Strände gesehen hat, die zu den schönsten in ganz Griechenland zählen, und ein Glück für jeden, der gerne einen ruhigen Urlaub verbringen möchte.
Von den 302 qkm ihrer Fläche sind 72,6% gebirgig, 17,2% hügelig und nur 10,2% Flachland. Wie die anderen Ionischen Inseln liegt auch Lefkada am westlich von ihr verlaufenden großen ionischen Grabenbruch, auf den die beträchtliche Meerestiefe und die Steilküsten im Westen aller Ionischen Inseln zurückzuführen sind. In Lefkada gibt es dadurch und durch die Nähe zum akarnanischen Festland einen krassen Unterschied zwischen den windgeschützten Ostküsten der Insel mit seichtem, kaum bewegtem Wasser und den schroffen, bis zu 600m hohen Steilküsten im Westen mit ihren oft kilometerlangen Sandstränden und dem durch die ungeschütztere Lage stärkeren Seegang.
Verwaltungsmäßig ist Lefkada zusammengefasst mit seinen kleinen Nachbarinseln Meganissi, Kalamos, Kastos, Skorpios, Skorpidi, Madouri, Sparti, Thilia und Kythros und ist die an Fläche und Bevölkerungszahl (23.000 Einwohner) kleinste Präfektur Griechenlands.
So abwechslungsreich wie die Landschaft ist auch die Geschichte der Insel. Lefkada wurde von zahllosen Eroberern zerstört und wieder aufgebaut, die Insel wechselte oft innerhalb von wenigen Jahren gleich mehrmals den Besitzer, und was nicht durch die Kriege zerstört wurde, fiel einem der vielen verheerenden Erdbeben zum Opfer. Davon später mehr, sehen wir uns zunächst an, was die Mythologie über Lefkada zu berichten weiß.
Den Namen der Insel führt die Mythologie auf den Jüngling Leukatas zurück, der von den 60m hohen Klippen des Kaps im Süden der Insel in die Brandung des Ionischen Meeres sprang, um seinen Verfolgern zu entgehen. Der Name könnte aber ebenso gut zurückgehen auf die ursprüngliche Bezeichnung des Kaps als „Leukas Petra“ (= weißer Fels) wegen der auffallend hellen Farbe des Felsens. Von diesem sagenumwobenen Felsen soll sich die Dichterin Sappho aus Kummer ins Meer gestürzt haben, weil ihr geliebter Phaon ihre Liebe verschmähte. Andere Sagen berichten von Menschenopfern, die hier stattgefunden haben sollen, um die Gnade der Götter zu erflehen für die Seefahrer, bei denen die Umschiffung des Kaps sehr gefürchtet war. Auch wird erzählt, dass Verbrecher hier ins Meer geworfen wurden. Um den Fall abzumildern band man ihnen Federn und lebendige Vögel um den Leib. Unten warteten Fischerboote, um den Verbrecher aus dem Meer zu ziehen und, wer den Fall überlebte, wurde begnadigt. Auf der Spitze des Kaps, wo heute ein Leuchtturm steht, stand einst ein in ganz Griechenland bekannter Apollontempel, an dem panhellenische Spiele abgehalten wurden.
Zu Homers Zeit war Lefkada noch mit dem Festland verbunden und wurde von ihm „Akte Epeiroi“ (Küste von Epirus) genannt.
Als erste Bewohner von Lefkada nennt die Mythologie die Leleger, bis der Vater des homerischen Helden Odysseus, Laertes, die Insel einnahm und dem Vater von Odysseus Frau Penelope schenkte.
Die archäologische Forschung ergab, dass die Besiedelung Lefkadas in der jüngeren Steinzeit (4. Jahrt. V.Chr.) begann. In zwei Höhlen (Chirospilia und Asvospilia) wurden Klingen aus Feuerstein, Tierknochen und Scherben aus dieser Zeit gefunden, die diese Theorie bestätigen. In der Ebene von Nidri wurden Rundgräber mit reichen Grabbeigaben aus der protohelladischen Zeit gefunden, die vermuten lassen, dass Lefkada damals eine Blütezeit erlebte. Heinrich Schliemanns Mitarbeiter, Wilhelm Dörpfeld, dessen Grab sich auf Lefkada befindet, kam durch seine Grabungen zu der festen Überzeugung, dass hier in Lefkada und nicht im heutigen Ithaka das Ithaka Homers, die Heimat des Odysseus, zu sehen sei. Diese These ist aber bis heute nicht zweifelsfrei belegt.
Im 8.Jahrhundert v.Chr. wurde Lefkada eine Kolonie der Korinther, die es bald danach zur Insel machten indem sie den schmalen Isthmus, der Lefkada mit dem akarnanischen Festland verbunden hatte, durchstachen. Allerdings musste die Fahrtrinne immer wieder erneuert werden. Lefkada war zwar unabhängig, blieb aber immer in enger Verbindung mit dem Mutterland Akarnanien.
An den Perserkriegen im 5.Jht.v.Chr. beteiligten sich auch die Lefkader: Mit 3 Schiffen kämpften sie in der Schlacht von Salamis, auch an der Schlacht von Platäa waren sie mit 800 Mann vertreten. Nach der Schlacht von Chaironeia, bei der die Lefkader auf der Seite Athens gekämpft hatten, wurde Lefkada zu einem Teil des makedonischen Reiches bis es im Jahr 197 v.Chr. nach langer Belagerung in die Hände der Römer fiel. Schicksalhaft war für Lefkada die Seeschlacht von Aktium (31 v.Chr.), bei der Octavian, der spätere Kaiser Augustus, die Flotte von Antonius und Kleopatra vernichtend schlug, denn im Anschluss an die Schlacht wurde die gesamte Einwohnerschaft von Lefkada in die neugegründete Stadt Nikopolis umgesiedelt. Die Insel verödete vollkommen, dazu kamen weitere Verwüstungen durch Erdbeben und Barbareneinfälle.
Die weitere Geschichte der Insel bleibt für Jahrhunderte im Dunkeln.
In der byzantinischen Zeit gehörte Lefkada dann zur Provinz Kefallonia, wurde aber wiederholt angegriffen und geplündert von Normannen, Posaten, Neapolitanern und anderen bis es 1294 von Nikeforos I. als Mitgift für dessen Tochter in die Hände der Orsinis kam. Da Lefkada in dieser Zeit sehr unter Piratenüberfällen zu leiden hatte, ließ der neue Statthalter, Giovanni Orsini das Kastell Santa Mavra in strategisch wichtiger Lage auf einer Insel der Lagune bauen. Der imposante Anblick dieser Festung ist heute zu einer der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Lefkadas geworden.
Genauso wechselhaft ging es weiter: 1351 eroberte Walterus Bruenius die Insel um sie bereits 1355 wieder an Gratianus Georgio zu überlassen. 1362 war sie im Besitz einer florentinischen Adelsfamilie, den Toccis, bis sie 1477 von den Türken erobert wurde. Um 1500 gab es ein kurzes Intermezzo der Venezianer auf Lefkada, die es aber nach nur einem Jahr wieder an die Türken zurückgaben. Erst im Jahr 1684 wurde die Insel durch einen heftigen Angriff von Francesco Morosini endgültig zum venezianischen Besitz. Unter der venezianischen Herrschaft, die bis zum Jahr 1797 dauerte, erlebte die Insel eine Zeit der kulturellen und wirtschaftlichen Blüte während der Ansiedler aus Kreta und den anderen türkisch besetzten Gebiete Griechenlands nach Lefkada kamen. In Ortsnamen wie „Sfakiotes“, von Sfakia auf Kreta oder „Ponti“ hat sich diese Periode der lefkadischen Geschichte bis heute erhalten. Danach wechselten die Besitzer Lefkadas fast jährlich. Mal waren es die Franzosen, dann war es wieder in den Händen des Sultans, der es wiederum an die Franzosen verlor, die es 1810 ihrerseits an die Engländer übergeben mussten. Erst im Jahr 1864, als Lefkada Teil des neugriechischen Staates wurde, kehrte wieder etwas Ruhe ein in das so wechselhafte Schicksal dieser Insel, allerdings nochmals unterbrochen durch die italienische Besetzung während des 2. Weltkrieges.
Heute blüht Lefkada wieder und im Frühling ist das durchaus wörtlich zu nehmen: Die Berghänge sind übersät vom leuchtenden Gelb der Ginsterbüsche, dazwischen blüht es in weiß und allen Schattierungen von violett, rot, gelb und blau. In den Dörfern gibt es kaum eine Stelle, sei es auf den Treppen, den Balkonen, oder Terrassen, wo nicht ein Blumentopf stehen würde. Ja, selbst so profane Gegenstände wie die Behälter von Feuerwehrschläuchen werden durch einen Kasten mit roten Geranien zu einem Schmuckstück verzaubert und zeugen vom Schönheitssinn der Lefkader.
Durch den gebirgigen Charakter der Insel ist fruchtbares Ackerland nur auf wenigen, oft hoch gelegenen, Ebenen zu finden. An weniger steilen Hängen wurden in mühsamer Arbeit Terrassen mit Steinmauern angelegt, um mehr Anbauflächen zu gewinnen. Neben Wein und Olivenbäumen werden auch Hülsenfrüchte (berühmt sind die schmackhaften Linsen, die im Bergdorf Enklouvi in 750m Höhe angepflanzt werden) und Gemüse angebaut. Zur Weiterverarbeitung der Produkte gibt es Öl- und Weinpressen, Selchereien zur Wursterzeugung. Türkischer Honig und Mandelgebäck sind traditionelle Inselprodukte, außerdem gibt es auf Lefkada auch Salinen und Fischzüchtereien. So haben die Inselbewohner ihr Auskommen, auch wenn es mit harter Arbeit verbunden ist. In den letzten Jahren kam durch den Tourismus eine weitere Einnahmequelle dazu. Interessanterweise war es die reiche Reederfamilie Onassis, die jahrelang mit allen Mitteln versuchte, das Aufkommen des Fremdenverkehrs auf Lefkada, speziell im Gebiet um Nidri, zu verhindern. Aus gutem Grund, denn die vorgelagerte Insel Skorpios befand und befindet sich befindet sich noch heute im Privatbesitz der Familie und wird streng bewacht, da man gerne ungestört sein will. Seit dem Tod von Aristoteles Onassis ist der Einfluß der Familie nicht mehr so groß und so konnte der Tourismus sich danach ungestörter entwickeln. Es mag jedoch sein, dass diese Verzögerung im Nachhinein doch auch ihre guten Seiten hat. So gibt es auf ganz Lefkada keine zugebauten Strände und keine großen Hotelanlagen. Wo der Tourismus überhand zu nehmen drohte wie in dem malerischen Agios Nikita nahe bei der Inselhauptstadt, da wurde das gesamte Dorfzentrum unter Denkmalschutz gestellt und inzwischen auch zur Fußgängerzone erklärt. So verhinderte man wirksam die allmähliche Zerstörung des gewachsenen und malerischen Ortskerns durch einen Wildwuchs von Hotelneubauten. Hätte die Entwicklung des Fremdenverkehrs früher begonnen, so wäre man sich dieser Problematik sicher nicht so bewusst gewesen wie dies heutzutage der Fall ist. So ist Lefkada noch immer die am wenigsten touristisch erschlossene Ionische Insel und gerade dies macht den Aufenthalt so angenehm. Der Reisende findet alles, was er braucht, geht aber nicht unter in unüberschaubaren Touristenmassen: es sind genügend Unterkünfte aller Kategorien zu finden, in vielen Tavernen und Cafes kann man sich den Gaumen verwöhnen lassen oder sich erfrischen. Disco-Freunde finden vor allem in der Gegend um Nidri, wo sich der meiste Touristenrummel“ abspielt, genügend Möglichkeiten zum „Abtanzen“ und natürlich kommt auch der Wassersport nicht zu kurz. Windsurfer schätzen vor allem die Bucht von Vassiliki, Segler kreuzen gerne um die Lefkada vorgelagerten kleineren Inseln Meganissi, Madouri, Skorpios, Sparti oder Kythros. In den Bergen kommen nicht nur Wanderer auf ihre Kosten, die idyllischen Bergdörfer sind auf schmalen und kurvenreichen, aber inzwischen asphaltierten Strassen auch mit Fahrrädern (etwas Sportlichkeit ist wegen der Steigungen aber schon notwendig), Autos oder Motorrädern zu erreichen. Ihre Lage, hoch oben in den Bergen und nicht sichtbar vom Meer stammt aus der Zeit, als ständige Piratenüberfälle das Leben am Meer unmöglich machten. In den Dörfern haben sich noch viele der alten Bräuche erhalten und es werden traditionelle Web- und Stickarbeiten zum Kauf angeboten. Es ist empfehlenswert, sich Zeit zu nehmen sowohl für die Erkundung der malerischen Dörfer als auch für die Fahrt, da sich immer wieder unbeschreiblich schöne Aussichten auf das Meer auftun, die man nicht verpassen sollte.
An Altertümern ist auf der Insel durch die vielen Verwüstungen durch Erdbeben, Piratenüberfälle und sonstige kriegerische Auseinandersetzungen nicht mehr viel zu finden. Die Funde der archäologischen Ausgrabungen sind im archäologischen Museum der Hauptstadt ausgestellt. An den Ausgrabungsstätten selbst ist nicht allzu viel zu sehen. Es gibt aber noch etliche alte Kirchlein, die einen Besuch lohnen und sei es auch nur der phantastischen Aussicht wegen. Das Innere der Kirchen ist oft nicht zugänglich, da sich viele der Kirchen in Privatbesitz befinden. Die älteste Kirche der Insel, Agia Odigitria aus dem Jaht 1450, in der sich schöne alte Fresken befinden sollen, fand ich leider in einem erbärmlichen, halbzerfallenen Zustand und so umwachsen von mannshohem Gestrüpp, dass man nicht näher als bis auf 5 Meter an sie herankam.
Für kulturell Interessierte wird in der ersten Augusthälfte viel geboten durch das jährlich stattfindende, weit über die Grenzen Lefkadas bekannte, vierzehntägige „Literatur- und Kunstfestival“, das durch Vorträge, Lesungen, Diskussionen, Konferenzen, Symposien, Theatervorstellungen, Konzerte und Volkstanzaufführungen aus aller Welt für jeden Geschmack etwas zu bieten hat.
Dafür weist Lefkada einen großen Reichtum an Naturschönheiten auf. Die tief grün bewachsenen Berge mit den dazwischen liegenden Hochebenen, die üppige Vegetation, die weißen Steilküsten über dem herrlich türkisblauen Meer werden jeden Besucher in ihren Bann ziehen. Von einzigartiger Schönheit sind viele Strände der Insel, vor allem im Westen und Süden. Es gibt traumhaft schöne, weiße Sandstrände und viele idyllische Badebuchten. Das Überraschendste aber auch Erfreulichste daran ist wohl die Tatsache, dass man nirgends auf große Menschenmengen stoßen wird. Am Porto Katsiki, einem der schönsten Strände von ganz Griechenland waren zum Zeitpunkt meines Besuchs Ende Mai nur 3 Wohnmobile und zwei Privatwagen zu sehen, ansonsten war der Strand menschenleer. Im August sind es sicher mehr, lässt sich aber immer noch aushalten, weil es, wie oben erwähnt, auf Lefkada keinen Massentourismus gibt. Hoffentlich bleibt es noch für ein Weilchen so, denn an Schönheit sind diese Strände wirklich kaum zu überbieten.

44 Bilder für das Keyword Lefkada gefunden.

Windmühlen gibt es in Griechenland seit dem 12. und 13. Jh., früher mahlte man mit ihnen Weizen zu Mehl, heute sind in manchen von ihnen Museen und Ausstellungen (Lefkada Stadt). Windmills have been around in Greece since the 12th and 13th century, they were used to grind wheat to flour, today some of them house museums and exhibitions (Lefkada, also known as Lefkas). Οι ανεμόμυλοι και η χρήση τους, γνωστοί στον ελλαδικό χώρο από τα αρχαία χρόνια, υπήρξαν αρκετά εξαπλωμένοι, λόγω των αέρηδων με την κατασκευή τους να προσαρμόζεται στην τοπική αρχιτεκτονική. Agamemnon
Vassiliki Lefkada Agamemnon
Tornado (Wirbelsturm) auf der Ionischen Insel Lefkada. Tornado on the Ionian Island of Lefkas, also known as Lefkada. Ανεμοστόβιλος στην Λευκάδα. Vangelis Doutsios
Tornado (Wirbelsturm) auf der Ionischen Insel Lefkada. Tornado on the Ionian Island of Lefkas, also known as Lefkada. Ανεμοστόβιλος στην Λευκάδα. Vangelis Doutsios
Tornado (Wirbelsturm) auf der Ionischen Insel Lefkada. Tornado on the Ionian Island of Lefkas, also known as Lefkada. Ανεμοστόβιλος στην Λευκάδα. Vangelis Doutsios
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Nachtfalter – Widderchen, auch Blutströpfchen, Lefkada - In Griechenland gibt es 235 Schmetterlingsarten: alle abgebildeten Falter wurden frei lebend in ihrem natürlichen Lebensraum fotografiert. Zygaenidae Moth, Lefkada - In Greece there are 235 different kinds of butterflies: all the ones shown here were photographed in their natural habitat, where they live wild. Νυχτοπεταλούδα - Μερικές πεταλούδες από τα 235 είδη που πετούν στη Ελλάδα, όλα τα είδη φωτογραφήθηκαν ελεύθερα και ζωντανά στο φυσικό τους περιβάλλον. Horst Schäfer
Tagfalter – Wandergelbling, auch Postillon, Lefkada - In Griechenland gibt es 235 Schmetterlingsarten: alle abgebildeten Falter wurden frei lebend in ihrem natürlichen Lebensraum fotografiert. Clouded Yellow – Colias croceus, Lefkada - In Greece there are 235 different kinds of butterflies: all the ones shown here were photographed in their natural habitat, where they live wild. Πεταλούδα πιερίδα - Μερικές πεταλούδες από τα 235 είδη που πετούν στη Ελλάδα, όλα τα είδη φωτογραφήθηκαν ελεύθερα και ζωντανά στο φυσικό τους περιβάλλον. Horst Schäfer
In Griechenland gibt es 235 Schmetterlingsarten: alle abgebildeten Falter wurden frei lebend in ihrem natürlichen Lebensraum fotografiert (Tagfalter – Östlicher Gesprenkelter Weißling, Lefkada). In Greece there are 235 different kinds of butterflies: all the ones shown here were photographed in their natural habitat, where they live wild (Eastern Dappled White – Euchloe ausonia, Lefkada). Πεταλούδα πιερίδα - Μερικές πεταλούδες από τα 235 είδη που πετούν στη Ελλάδα, όλα τα είδη φωτογραφήθηκαν ελεύθερα και ζωντανά στο φυσικό τους περιβάλλον. Horst Schäfer
In Griechenland gibt es 235 Schmetterlingsarten: alle abgebildeten Falter wurden frei lebend in ihrem natürlichen Lebensraum fotografiert (Tagfalter – Östlicher Gesprenkelter Weißling, Lefkada). In Greece there are 235 different kinds of butterflies: all the ones shown here were photographed in their natural habitat, where they live wild (Eastern Dappled White – Euchloe ausonia, Lefkada). Πεταλούδα πιερίδα - Μερικές πεταλούδες από τα 235 είδη που πετούν στη Ελλάδα, όλα τα είδη φωτογραφήθηκαν ελεύθερα και ζωντανά στο φυσικό τους περιβάλλον. Horst Schäfer
In Griechenland gibt es 235 Schmetterlingsarten: alle hier abgebildeten Schmetterlinge wurden frei lebend in ihrem natürlichen Lebensraum fotografiert (Tagfalter – Kleopatrafalter, Lefkada). In Greece there are 235 different kinds of butterflies: all the ones here were photographed in their natural habitat, where they live wild (Cleopatra Butterfly– Gonepteryx cleopatra, Lefkada). Πεταλούδα κίτρινη πιερίδα - Μερικές πεταλούδες από τα 235 είδη που πετούν στη Ελλάδα, όλα τα είδη φωτογραφήθηκαν ελεύθερα και ζωντανά στο φυσικό τους περιβάλλον. Horst Schäfer
In Griechenland gibt es 235 Schmetterlingsarten: alle hier abgebildeten Schmetterlinge wurden frei lebend in ihrem natürlichen Lebensraum fotografiert (Tagfalter – Großes Ochsenauge, Lefkada). In Greece there are 235 different kinds of butterflies: all the ones shown here were photographed in their natural habitat, where they live wild (Meadow Brown – Maniola jurtina, Lefkada). Μανίολα πεταλούδα - Μερικές πεταλούδες από τα 235 είδη που πετούν στη Ελλάδα, όλα τα είδη φωτογραφήθηκαν ελεύθερα και ζωντανά στο φυσικό τους περιβάλλον. Horst Schäfer
In Griechenland gibt es 235 Schmetterlingsarten: alle hier abgebildeten Schmetterlinge wurden frei lebend in ihrem natürlichen Lebensraum fotografiert (Tagfalter – Großes Ochsenauge, Lefkada). In Greece there are 235 different kinds of butterflies: all the ones shown here were photographed in their natural habitat, where they live wild (Meadow Brown – Maniola jurtina, Lefkada). Μανίολα πεταλούδα - Μερικές πεταλούδες από τα 235 είδη που πετούν στη Ελλάδα, όλα τα είδη φωτογραφήθηκαν ελεύθερα και ζωντανά στο φυσικό τους περιβάλλον. Horst Schäfer
Festungskanonen – Die beeindruckende Festung Santa Maura auf der Ionischen Insel Lefkada liegt direkt vor der schwimmenden Brücke, die nach Lefkada führt, sie wurde in sieben Jh. insgesamt zwölfmal belagert, heute finden dort auch kulturelle Veranstaltungen st Fortress cannon – The castle of Santa Maura on the Ionian island of Lefkada was built at the beginning of the 14th century and was key to holding the island, after the Ottomans conquered Lefkada, they rebuilt the castle on a large scale. Dimitrios Pergialis
Bastion – Die beeindruckende Festung Santa Maura auf der Ionischen Insel Lefkada liegt direkt vor der schwimmenden Brücke, die nach Lefkada führt, sie wurde in sieben Jh. insgesamt zwölfmal belagert, heute finden dort auch kulturelle Veranstaltungen statt. Bastion – The castle of Santa Maura on the Ionian island of Lefkada was built at the beginning of the 14th century and was key to holding the island, after the Ottomans conquered Lefkada, they rebuilt the castle on a large scale. Dimitrios Pergialis
Festung – Die beeindruckende Festung Santa Maura auf der Ionischen Insel Lefkada liegt direkt vor der schwimmenden Brücke, die nach Lefkada führt, sie wurde in sieben Jh. insgesamt zwölfmal belagert, heute finden dort auch kulturelle Veranstaltungen statt. Fortress – The castle of Santa Maura on the Ionian island of Lefkada was built at the beginning of the 14th century and was key to holding the island, after the Ottomans conquered Lefkada, they rebuilt the castle on a large scale. Dimitrios Pergialis
Festung – Die beeindruckende Festung Santa Maura auf der Ionischen Insel Lefkada liegt direkt vor der schwimmenden Brücke, die nach Lefkada führt, sie wurde in sieben Jh. insgesamt zwölfmal belagert, heute finden dort auch kulturelle Veranstaltungen statt. Fortress – The castle of Santa Maura on the Ionian island of Lefkada was built at the beginning of the 14th century and was key to holding the island, after the Ottomans conquered Lefkada, they rebuilt the castle on a large scale. Dimitrios Pergialis
Festung – Die beeindruckende Festung Santa Maura auf der Ionischen Insel Lefkada liegt direkt vor der schwimmenden Brücke, die nach Lefkada führt, sie wurde in sieben Jh. insgesamt zwölfmal belagert, heute finden dort auch kulturelle Veranstaltungen statt. Fortress – The castle of Santa Maura on the Ionian island of Lefkada was built at the beginning of the 14th century and was key to holding the island, after the Ottomans conquered Lefkada, they rebuilt the castle on a large scale. Dimitrios Pergialis
Porto Katsiki Lefkada
Porto Katsiki Lefkada Stathis Chionidis
Ponti Lefkada Agamemnon
Phaneromeni Kloster Lefkada Agamemnon
Phaneromeni Kloster Lefkada Agamemnon
Nidri Lefkada Dimitrios Pergialis
Nidri Lefkada Dimitrios Pergialis
Nidri Lefkada Dimitrios Pergialis
Nidri Lefkada Dimitrios Pergialis
Nidri Lefkada Agamemnon
Nidri Lefkada Dimitrios Pergialis
Nidri Lefkada Dimitrios Pergialis
Nidri Lefkada Dimitrios Pergialis
Die Macchie, auch Maquis, gehört zu den Felsenheiden, ist ein dicht wachsendes, immergrünes Hartlaubgebüsch von 1-3 m und wächst in gemäßigt-subtropischem Klima, Macchia-Landschaften werden gerne als Viehweide für Ziegen und Schafe genutzt – auf Lefkada. Macchia is a shrubland biome in the Mediterranean region, which typically consists of densely growing evergreen shrubs, they grow in temperate subtropical climates with a lot of rain in winter, sommer droughts and no frosts throughout the year – on Lefkas. Μακκία Horst Schäfer
Die Macchie, auch Maquis, gehört zu den Felsenheiden, ist ein dicht wachsendes, immergrünes Hartlaubgebüsch von 1-3 m und wächst in gemäßigt-subtropischem Klima, Macchia-Landschaften werden gerne als Viehweide für Ziegen und Schafe genutzt – auf Lefkada. Macchia is a shrubland biome in the Mediterranean region, which typically consists of densely growing evergreen shrubs, they grow in temperate subtropical climates with a lot of rain in winter, sommer droughts and no frosts throughout the year – on Lefkas. Μακκία Horst Schäfer
Die Macchie, auch Maquis, gehört zu den Felsenheiden, ist ein dicht wachsendes, immergrünes Hartlaubgebüsch von 1-3 m und wächst in gemäßigt-subtropischem Klima, Macchia-Landschaften werden gerne als Viehweide für Ziegen und Schafe genutzt – auf Lefkada. Macchia is a shrubland biome in the Mediterranean region, which typically consists of densely growing evergreen shrubs, they grow in temperate subtropical climates with a lot of rain in winter, sommer droughts and no frosts throughout the year – on Lefkas. Μακκία Horst Schäfer
Leuchtturm Lefkada Dimitrios Pergialis
Leuchtturm Lefkada Dimitrios Pergialis
Lefkada Stadt Agamemnon
Lefkada Stadt Agamemnon
Der Kathisma-Strand ist einer der schönsten und längsten Strände auf der Ionischen Insel Lefkada, er liegt 15 km südöstlich des Hauptortes bei Agios Nikitas, mit seinem feinen, weißen Sand ist er ideal zum Schwimmen, zur Erholung und für Wassersport. Kathisma beach, one of the most beautiful and longest beaches on the Ionian island of Lefkada near the village of Agios Nikitas is located 15 km southeast of the main town, the beach is perfect for swimming and relaxing as well as water sports. Το Κάθισμα είναι σήμερα η πιο κοσμοπολίτικη παραλία της Λευκάδας, έχει λευκή βοτσαλωτή άμμο και γαλαζοπράσινα νερά, είναι οργανωμένη με ομπρέλες, ξαπλώστρες, beach bar και εστιατόρια. EOT
Der Strand Agios Ioannis an der Westküste der Ionischen Insel Lefkada im Westen Griechenlands. The beach of St. John on the west coast of the Ionian Island of Lefkada in the West of Greece. Η παραλία Άγιος Ιωάννης στην Λευκάδα, Ιόνια Νησιά Agamemnon