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METHANA - Wo Vulkane Wunder wirken - Abenteuer Kur in Griechenland

  2.308 Wörter 8 Minuten
2017-03-06 2017-03-06 06.03.2017 504 × gelesen

Kur- und Wellnessurlaube erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Immer mehr gesundheitsbewusste Touristen zieht es auch ins Ausland. Nach Italien, Tschechien, Ungarn, Österreich, oder etwa ans Tote Meer. Neben den klassischen Kurländern wollen immer neue Anbieter auf der Wellnesswelle surfen, verspricht sie doch Renommee und zusätzliche Einnahmen. Eine kleine griechische Halbinsel im Saronischen Golf findet sich bislang in keinem Wellnessprospekt. Dabei war die Halbinsel Methana noch bis vor wenigen Jahrzehnten einer der wichtigsten Kurorte Südeuropas. Bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts zog es u.a. den deutschen Sprachwissenschaftler und Archäologen Michael Deffner hierher. Der gebürtige Bayer, der später sogar den griechischen Staatspräsidenten Eleftherios Venizelos in Deutsch unterrichtete, reiste 1908 zur Kur nach Methana und war sowohl von den Heilquellen als auch von der natürlichen Schönheit der Insel begeistert.

Die griechische Vulkanhalbinsel Methana
Methana ist heute selbst bei Griechen weitestgehend unbekannt. Und das, obwohl die Halbinsel in gerade einmal zwei Stunden von Athen aus mit der Fähre zu erreichen ist. Bei guter Sicht erblickt man vom Athener Hafen Piräus aus am Horizont die bizarr in den Himmel ragenden Spitzen und Kanten der über 30 Vulkandome, die der Halbinsel ihr unverwechselbares, charakteristisches Gesicht geben. Vor rund 1,5 Mio. Jahren sollen die ersten unterseeischen Vulkanausbrüche die Halbinsel aus dem Meer entstehen lassen haben. Mehrere gigantische Ausbrüche formten die Insel. Der letzte unterseeische Vulkanausbruch soll sich hier im 17. Jahrhundert ereignet haben. Anders als bei den meisten anderen Vulkanen haben wir es auf Methana mit relativ kühlem und entsprechend zähem Magma zu tun, weswegen es hier keine nennenswerten explosionsartigen Ausbrüche gegeben hat.

Heute sorgt der äußerst fruchtbare Boden dafür, dass sich Methana besonders in den Winter- und Frühjahrsmonaten saftig grün unter dem auch zu dieser Jahreszeit meist strahlend blauen Himmel des Saronischen Golfes erstreckt. Unzählbare verschiedene Blumen, Bäume und Sträucher, ja sogar zahlreiche seltene Orchideenarten blühen im Frühjahr um die Wette und zeigen ein wahres Naturwunder. Der vulkanische Boden macht eine üppige Vegetation möglich. Auf den höchsten Gipfeln der Insel wachsen Bäume und Sträucher in erkalteter Lava. An der Strandpromenade des Hauptortes Methana-Stadt wiegen sich Palmen im zaghaften Wind, und Fischer verkaufen ihren frischen Fang direkt vom Boot aus an die an der Hafenmauer wartenden Abnehmer. Trotz dieser paradiesischen Landschaft ist es hier erstaunlich leer. Kein Vergleich zu den Urlaubsinseln Santorin oder Mykonos etwa, oder zum italienischen Kurbad Ischia.

Methanas Heilquellen
Verschiedene Schwefel- und salzhaltige Quellen sprudeln seit dem historischen Vulkanausbruch im dritten vorchristlichen Jahrhundert und bereiten Methana eine ideale Ausgangsbasis für einen florierenden Kurbetrieb. Die Heilwirkungen ihrer Wässer sind seit der Antike überliefert. Bereits der historische Reiseschriftsteller Pausanias beschrieb Methana`s heiße Quellen; wahrscheinlich diejenigen an der Nordostküste bei der Ortschaft Agios Nikolaos. Noch heute gibt es hier ein frei zugängliches kleines Badehäuschen, das Pausanias-Bad. Im Inneren sammelt sich Meerwasser in einem Becken. Erst, wenn man das abgestandene und daher brackig aussehende Wasser, an dessen Oberfläche sich Salze absetzen, abpumpt, steigen warme Gase auf, die das nachlaufende kristallklare Meerwasser auf 27-36 Grad erwärmen. Ein Bad in diesem Becken mit Blick auf den Saronischen Golf ist ein besonderes Erlebnis. Doch Vorsicht: Das Vergnügen ist nicht ungefährlich. Aufsteigende Gase bergen Erstickungsgefahr! Deswegen sollte man nicht ohne sachgerechte Einweisung auf eigene Faust hier baden. Doch unter entsprechender Anleitung ist ein Bad hier ein Erlebnis, das man nicht wieder vergisst.

Wählt man den Landweg um auf die Halbinsel zu gelangen, macht sich der Kurort schon von weitem geruchlich bemerkbar. Passiert man die schmale Landzunge, die Methana mit dem Peloponnes verbindet, weht einem auf der Küstenstraße bereits hunderte Meter vor dem Ortseingang ein schwefeliger Gestank in die Nase. Der Grund sind die Schwefelquellen, die hier die Bäder des klassizistischen Kurhauses und den davor in der Sonne milchig-türkis schimmernden Schwefelsee speisen. Die Ruhe und Abgeschiedenheit der Halbinsel ist abgesehen von diesem nasal zunächst zu verarbeitendem Ereignis aber vor allen Dingen darin begründet, dass die zwei Hauptthermalbäder der Stadt seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges mehr und mehr vernachlässigt wurden.
Die Finanzmittel für die staatlichen Bäder reichten nicht aus, um den Kurbetrieb auf ursprünglichem Niveau zu halten. Entsprechend marode wirken die Bäder beim genaueren Hinsehen zum Teil noch heute. Vor wenigen Jahren keimte jedoch Hoffnung auf, als die Brüder Papaioannou die Heilbäder vom griechischen Staat übernahmen. Seitdem wird schrittweise renoviert. Das Ausbleiben erhoffter EU-Millionen hat den Modernisierungsprozess zwar verlangsamt, aber nicht zum Erliegen gebracht. Die Papaioannou-Brüder wissen um den Schatz in ihren Händen und so geben sie sich größte Mühe den altehrwürdigen Bädern wieder zu neuem Glanz zu verhelfen. Die Heilquellen bei der Kapelle Agios Nikolaos am Ortsende von Methana-Stadt bieten ihren Gästen bereits wieder professionelle Kuranwendungen durch liebevolle, engagierte Mitarbeiter im sanierten Kleinen Badehaus. Spätestens im nächsten Jahr soll auch das zweite, das größere der beiden Kurhäuser Methanas wieder in neuem Glanz den dann hoffentlich zahlreichen Kurgästen zur Verfügung stehen. Das von einem deutschen Architekten um 1912 entworfene Gebäude verbindet sich mit dem davorliegenden Schwefelsee zu einer eindrucksvollen Kulisse. Es bedarf allerdings noch einiger Renovierungsarbeiten, damit es wieder in vollem Glanz erstrahlt.
Die beiden Kurhäuser mit ihren unterschiedlichen Heilquellen bilden zusammen das "Methana Volcanic Spa". Bereits heute ist es ein Highlight für naturliebhabende Individualtouristen. Seine Quellen sind heilsam, das Ambiente einzigartig und mit keinem mir bekannten Kurort vergleichbar. Man kann Methana zwar nicht mit Karlsbad oder Bad Gastein vergleichen, dafür erscheinen die Kureinrichtungen heute noch zu einfach, aber das individuelle Moment macht die Reise unvergesslich. Und die Kur- und Wellnessangebote, angefangen vom Sprudelbad im vulkanischen Heilwasser über Massagen und Hamam bis hin zur Aroma-Thalasso-Entspannungstherapie, decken ein breites Spektrum auf ordentlichem Niveau ab. Zumindest für diejenigen, die griechische Lebensart lieben und schätzen, ist der Besuch Methanas ein Muss. Im Übrigen, so versicherte man mir bei einem meiner Besuche in den Kurbädern, stammen die neuen Badewannen aus Baden-Baden.

Auf Wanderwegen zum Vulkan
Aber die Halbinsel wäre nicht so besonders, würde sie sich auf ihren Kurbetrieb beschränken. Zwar gibt es schon lange keine Diskotheken mehr im Ort und das Casino hat ebenfalls vor langer Zeit seine Tore geschlossen, dafür bietet sich allerdings ein natürliches und kulturelles Rahmenprogramm besonderer Güte. Nach einer regenerierenden Kuranwendung im Hauptort Methana-Stadt lohnt z.B. eine Wanderung zum Vulkan. Es gibt zwar über 30 verschiedene Vulkandome auf der Halbinsel, doch die Methaner verstehen unter ihrem "Ifaistos", den Vulkan von Kameni Hora im Nordwesten der Insel. Kameni Hora bedeutet so viel wie „verbranntes Dorf“, und wer hierher kommt, der reibt sich verwundert die Augen. Die Taverne am Ortseingang ist so in das vulkanische Geröll eingebettet, dass es aussieht, als sei die vom Vulkan herabströmende Lava buchstäblich in letzter Sekunde über dem Gebäude erstarrt.

Etwas oberhalb des Dorfes weist ein hölzernes Wanderwegschild am linken Straßenrand den Weg zum Krater. Der von hier aus nicht all zu lange Aufstieg verschafft traumhafte Ausblicke auf die angrenzenden Inseln Ägina und Agistri. Am eigentlichen Ausbruchszentrum des Vulkans von Kameni Hora bildet das Vulkangestein bizarre Felsschluchten. Aus dem reinen Gestein wachsen Feigenbäume und Kiefern und auf den ertragreichen Böden ringsum finden sich wilde Rosen, Anemonen, Klatschmohn, Farne, Kräuter, Pinien. Unzählige Pflanzenarten lassen das im zeitige Frühjahr saftige Grün an den Felsen reflektieren. So wird der Aufstieg zum Vulkan zu einem Fest für die Sinne.

Verschiedene Wanderwege bieten den Spaziergängern erholsame Stunden. Tobias Schorr, einer der Gründer von "http://www.wanderstudienreisen.com", einem auf Vulkanreisen spezialisierten Reiseunternehmen, hat die Wege vor Jahren mit griechischer Hilfe angelegt. Heute sucht er nach Freiwilligen, die helfen wollen, die Pfade zu pflegen. Zum Teil ist es bereits schwierig geworden, die zuwuchernden Pfade überhaupt zu entdecken. Einzig die wenigen verbliebenen Ziegenhirten sorgen dafür, dass ihre „natürlichen Rasenmäher“ hin und wieder die Sträucher stutzen und so die Wege begehbar halten. Wem eine Wanderung auf eigene Faust in dieser einzigartigen Natur zu riskant ist, der kann sich einer von Tobias Schorr geführten Wandergruppe anschließen und dabei von dem reichhaltigen Wissen profitieren, dass die individuellen Kleingruppen auf ihren Expeditionen vermittelt bekommen.

Das Weinsanatorium Vulkan
Nach einer Wanderung zum Ausbruchszentrum lädt die Taverne von Theodoros Ioannou im 24-Seelen-Dorf Kameni Hora zum Verweilen ein. Im Inneren der direkt an den Berg gebauten Gaststätte, oder auf der pittoresken Terrasse davor, wird die Erholung perfekt.
Das "Weinsanatorium Vulkan", wie dieser urige Laden genannt wird, gehört zu Methana wie die Heilquellen und die Vulkane. Ein Gläschen herrlich erfrischenden griechischen Weines macht die müden Waden wieder munter. Während wir genießen erzählt uns Theodoros, dass er ab 2010 seinen eigenen Wein hier ausschenken will. Die Rebstöcke sind gepflanzt, auf kleinen terrassierten Feldern. Er will an alte Traditionen anknüpfen und in dieser phänomenalen Landschaft Vulkanwein servieren. Ergänzend sollen in einem kleinen Verkaufsladen neben der Taverne traditionelle Produkte der Region verkauft werden. Die Bauarbeiten hat Theodoros begonnen. Im Inneren des Geschäftes steht ein riesiges hölzernes Weinfass und ein antiquarischer Webstuhl. Stolz erzählt uns Theodoros, wie gut seine Urgroßmutter mit diesem guten Stück umgehen konnte. Er hat es wieder restauriert, die Touristen wird es freuen.

Der Stavrolongoskrater - das grüne Herz Methanas
Ein weiterer Krater, den es zu besuchen lohnt, ist der von Stavrolongos. Die Kaldera dieses Vulkans im Inneren der Halbinsel gleicht demjenigen von Santorin, allerdings ist der Stavrolongos von seinen Ausmaßen eher eine Miniaturausgabe. Gleichwohl ist es in dieser grünen Lunge paradiesisch. Die Straße führt nahe am Rand der Kaldera vorbei, so dass sich der Ausflug hierher auch als Kurzabstecher z.B. für ein Picknick anbietet. Nur wenige Minuten Fußweg und man befindet sich inmitten des ursprünglichen Vulkankraters. Das vermutlich älteste Tal Methana`s blüht im Frühjahr in allen Farben. Wilde Birnenbäume reihen sich an Orchideen und Erdbeerbäume an Kamillewiesen. Es duftet nach allerlei Kräutern und Blumen. Der Ausblick auf das angrenzende Bergmassiv, die Chelona (bedeutet übersetzt Schildkröte), lädt zum Verweilen und ausruhen ein. So im satten grünen Gras liegend passt man sich der Geschwindigkeit der Chelona an und genießt die Stille, die nur von Vogelgezwitscher "gestört" wird.

Die Akropolis im Fischerdorf Vathy
Auch wenn man sich nach den Wanderungen und dem Besuch im Weinsanatorium nun eigentlich am liebsten ins Bett legen wollte, so sollte man sich dennoch auf dem Rückweg nach Methana-Stadt nicht den kurzen Abstecher nach Vathy entgehen lassen. Das an Methana`s Ostküste gelegene Fischerdorf bietet zum einen einen faszinierenden Ausblick auf die Küste des Peloponnes – ein Kaffe Frappè im Sonnenuntergang am kleinen, malerischen Hafen ist ratsam! - zum anderen findet sich hier eine sehenswerte antike Akropolis.
Folgt man der Küstenstraße, so findet sich am südlichen Ortsende ein kleines Hinweisschild nach "Paläokastro". In dieser Gegend lag die ursprüngliche, antike Stadt Methana und hier entstand etwa um 600 v. Chr., auf einem kleinen Vulkandom, die besagte methanische Akropolis. Nicht ganz so prachtvoll wie das Athener "Original" ist sie, dennoch lohnt eine Besichtigung der noch vorhandenen Grundmauern. Die Größe dieses Heiligtums lässt darauf schließen, dass Methana in der Antike sehr bedeutend war. Nur wenige Schritte entfernt liegt die winzige Kapelle Agios Nikolaos, dessen Innenraum unterhalb des heutigen Straßenniveaus liegt. Über eine kleine Steintreppe gelangt man ins karge Innere und muss sorgfältig aufpassen sich beim Herausgehen nicht den Kopf an dem niedrigen Türrahmen zu stoßen. Agios Nikolaos ist eine der ältesten Kapellen und sicherlich die interessanteste auf ganz Methana.

Die Halbinsel ist nicht nur für Kurgäste und Wandertouristen ein Mekka, auch der archäologisch Interessierte findet hier fast allerorten Sehens- und Bewundernswertes. So stolpern wir in der Nähe der Kapelle Agios Giorgios beinahe über einen antiken Mühlstein. Neben einem im Gestrüpp verborgenen Brunnen lagern weitere Funde antiker Viehtränken und ähnlicher Artefakte. Viele archäologische Funde der Halbinsel sind heute im Museum der Nachbarinsel Poros zu bewundern, viele weitere schlummern noch im Boden.
Das Erlebte lässt sich nun gut bei einem Kaffee im Hafen von Vathy verarbeiten. Wen der Hunger packt, der kehrt an der Strandpromenade ein und bestellt frischen Fisch bei der Fischerin Theonie. Ihre gleichnamige Fischtaverne "Theonie" ist von der Akropolis und der Kapelle Agios Nikolaos fußläufig erreichbar und bietet einfaches, authentisches und verdammt leckeres, frisches Fischeressen. Sehr empfehlenswert!

So gestärkt wären wir in wenigen Minuten mit dem Auto bereits wieder in Methana-Stadt, wäre da nicht noch…

…die Hochebene Throni mit dem antiken Wachturm.
Die fruchtbare Hochebene liegt auf unserem Weg zurück nach Methana-Stadt, von Vathy aus kommend, kurz hinter Megalochori. Hier hatte Michael Deffner seinerzeit einen antiken Thron entdeckt der heute ebenfalls im Museum auf Poros zu sehen ist. Noch an Ort und Stelle ist hingegen ein antiker Turm, den der Deutsche Archäologe hier hat ausgraben lassen. Die aus großen gehauenen Steinquadern angelegten Grundmauern sind gut erhalten. Eingebettet in Olivenhaine empfängt uns das Eingangsportal des ehemaligen Wachturms. Eine Eidechse wärmt sich in der Sonne, als wir am Turm ankommen.

Wer Glück hat trifft hier neben Echsen und Schildkröten auch auf Ziegenhirten und Olivenbauern und gerät mit ihnen ins Plaudern. Jedenfalls mit letzteren beiden. Auch sie scheinen die Steinquader des Wachturmes zu schätzen, denn vereinzelt finden sich hier und da zur Begrenzung ihrer Felder offenbar auch diese antiken Überreste.

Die herzliche, offene und äußerst entspannte Art der Methaner rundet einen zauberhaften Ausflug zu einem verwunschen wirkenden Kurort ab. Am Abend noch ein gemütliches Abendessen bei "Babis" an der Promenade von Methana-Stadt und man fühlt sich in der Zeit zurückversetzt. Ein griechischer Freund sagte dort kürzlich zu mir: „Es schmeckt herrlich, wie bei Oma. So etwas findet man heute nur noch selten in Griechenland.“ Und überhaupt erinnere es ihn hier an das Griechenland der 60`er Jahre. Kein neumodischer Schnickschnack, stattdessen authentisches Essen und familiäre Atmosphäre. Zum Nachtisch noch ein "Kataifi", ein zuckersüßer Honig-Nuss-Kuchen mit einer Krone aus Blätterteigfäden aus dem nahegelegenen Cafè B&B – das machen sie hier ausgezeichnet! – und auch die Oma meines Freundes wäre begeistert. Methana überrascht. Es scheint, als befinde sich die Insel in einem Dornröschenschlaf und gleichzeitig steckt es voller innerer Energie. Keiner weiß, wann dieser Vulkan wieder ausbricht und das Kurleben auf Methana pulsieren lässt.
Körperlich erholt, geistig erfrischt, kulturell begeistert und kulinarisch überzeugt endet der perfekte methanische Tag dann zum Beispiel im liebevoll renovierten Hotel Akti an der Promenade von Methana-Stadt, der Odos Aktis Saronikou. Die Besitzer des Natursteinhauses zelebrieren beste griechische Gastfreundschaft. Vom Bett aus schweift der Blick aufs nächtlich glitzernde Meer und man fühlt sich wohl, gesund und entspannt. So endet unsere Methana-Kur gut erholt im Traum.

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