Neueste | Meistgesehene
Neueste | Meistgelesene



ARKADIEN - Mythos und Realität

  2.390 Wörter 9 Minuten
2017-02-03 2017-02-03 03.02.2017 1.081 × gelesen

Bereits in der Antike taucht der Name Arkadien auf in der Dichtung, schon damals mit einem fast magischen Beiklang, der ein gleichsam paradiesisches Leben der Menschen beschwor, meist Hirten oder Schäfer, im Einklang mit sich, ihren Mitmenschen und mit den Pflanzen und Tieren der Natur. In der Renaissance, im Barock, Rokoko und später in der deutschen Romantik tauchte der Begriff wieder auf, nicht nur in der Literatur sondern auch in der Malerei, in der Musik und sogar in der Kunst des Gartenbaus in den berühmten „Englischen Gärten“. Bis heute scheint der Begriff „Arkadien“ ein Synonym für ein irdisches Paradies zu sein, wenn man beobachtet, auf welche Weise das Wort benutzt wird bei Titeln von Kunst- oder Gartenausstellungen oder bei Theater- und Musikprojekten. Im Internet sind unter dem Stichwort „Arkadien“ über 10000 Eintragungen zu finden von denen die überwiegende Mehrzahl sich auf dieses mythische Arkadien beziehen und mit dem „echten“ Arkadien in keinem Zusammenhang stehen.

Dieser Beitrag will sich mit der Entstehung und den Folgen des „Mythos Arkadien“ befassen, ihm das reale Arkadien gegenüberstellen und untersuchen, ob und was das mythische Arkadien zu tun hat mit dem realen Arkadien auf der peloponnesischen Halbinsel.

Erste Unstimmigkeiten fallen auf, wenn man einen Blick auf die Geschichte Arkadiens wirft. In der griechischen Antike galten die Arkader, der älteste Volksstamm auf der Peloponnes, als ein eher ungebildetes, fast primitives Volk, das ziemlich abgeschnitten von der Zivilisation in seinem kargen Bergland ein ärmliches Leben fristete. Auch die klimatischen Verhältnisse der Region wurden als sehr unwirtlich geschildert. Man erzählte, daß in den kalten und langen Wintern Arkadiens selbst die Schlangen in ihren Löchern erfrieren würden.

Die Mythologie nennt Pelasgos als den ersten Herrscher von Arkadien, der die nach ihm Pelasger benannten primitiven Ureinwohner über kulturelle Grundfertigkeiten wie Kleidungsherstellung, Hausbau und Ernährung belehrte. Er war der Vorfahre des Arkadus, von dem Land und Leute später den Namen übernahmen. Homer erzählt, dass die Arkader unter ihrem König Agapenor am Krieg gegen Troja teilnahmen, auf von Agamemnon geliehenen Schiffen, da Arkadien in der damaligen Zeit im Gegensatz zu heute keinen Zugang zum Meer besaß und die Arkader somit über keine eigene Flotte verfügten. Die Arkader lebten zunächst isoliert voneinander in verstreuten Bergdörfern, wohin sie von den einwandernden Doriern zurückgedrängt wurden, und schlossen sich erst spät, zu Beginn der historischen Zeit, zu Gemeinwesen zusammen und gründeten die Städte Mantineia, Tegea, Gortyna, Orchomenos und Megalopolis.

Bei den antiken Griechen stand Arkadien also nicht in besonders hohem Ansehen und das zum geflügelten Wort gewordene „Et in arcadia ego“ stammt auch gar nicht von den Griechen, und auch nicht von den Arkadern selbst. Es wird dem römischen Dichter Vergil (70-19 v.Chr.) zugeschrieben, der in seinen Hirtendichtungen „sein“ Arkadien, das Land seiner Sehnsucht, als ein idyllisches irdisches Paradies beschreibt. Im Gegensatz zu Theokrit (ca. 310-250 v.Chr.), dem eigentlichen Schöpfer der Hirtendichtung, führen Vergils Hirten ein abgeklärtes, entrücktes Leben.

Es mag sein, daß Vergil in den Hirtengedichten seine Sehnsucht nach einer friedvolleren und heiteren Welt zum Ausdruck brachte, entstanden doch diese Gedichte in einer Zeit, als der römische Bürgerkrieg tobte und das reale Leben alles andere als friedlich war. In der 4. Ekloge seiner Bucolica erhofft Vergil von der Geburt eines Knaben den Anbruch eines neuen, seligen Zeitalters, in dem die Götter den Menschen wieder näher sind, das Bild ähnelt der Überlieferung von Jesu Geburt im Stall. Die Anregung, ausgerechnet Arkadien zum Land seiner Sehnsucht und zum Schauplatz seiner Dichtungen zu machen, hatte Vergil möglicherweise von dem griechischen Historiker Polybios, der in seinen Schriften Arkadien als ein Land der Hirten beschrieb und erwähnte, daß die Bevölkerung Arkadiens sich von Jugend an im Gesang übe und mit großem Eifer musische Wettbewerbe veranstalte. Ihre Liebe zur Musik sei dem bocksbeinigen Hirtengott Pan zu verdanken, der in Arkadien geboren wurde und den Einwohnern den Gesang und das Flötenspiel beigebracht haben soll.

In der Zeit der großen Rückbesinnung auf die Antike, der Renaissance, wurde auch das Arkadien Vergils wieder entdeckt und entwickelte sich zu einer Inspirationsquelle für viele Künstler. Im Bereich der Literatur entwickelte sich aus der neulateinischen Ekloge der Humanisten wie Petrarca der volkssprachliche Schäferroman, allen voran der Hirtenroman „Arcadia“ von Jacopo Sannazaro, der zwischen 1480 und 1485 entstand und ein regelrechtes „Arkadien-Fieber“ in Europa auslöste. Auf der Bühne wurden im 16. und 17. Jahrhundert Schäferspiele und Schäferopern dargestellt, in der Malerei die arkadische Landschaft, oft mit christlichen Szenen im Vordergrund, was aber nicht als Gegensatz empfunden wurde, da Vergil mit seiner 4. Ekloge als ein Vorverkünder des Christentums gesehen wurde. Im Barock und Rokoko genossen es die höfischen Kreise, aus der steifen höfischen Etikette zu schlüpfen und sich in Schäferspielen in einen unschuldig-naiven Naturzustand zu versetzen, der im krassen Gegensatz stand zur Morbidität des ancien regime. Hier ist wohl auch der Ursprung des Begriffs „Schäferstündchen“ zu suchen.

Eine neue, melancholische Nuance erhielt das Arkadien-Motiv durch die Maler Guercino und Poussin, die das Wort „Et in arcadia ego“ auf mehreren Bildern als Inschrift auf Gräbern oder Sarkophagen darstellten und damit an die Vergänglichkeit des Seins erinnerten.

Dem Deutschland der Reformation blieb das arkadische Schäferidyll zunächst fremd, doch das „arkadische Motiv“, die Sehnsucht nach einer glücklicheren, friedvolleren Welt, taucht in verinnerlichter Weise auf in den Gedichten des Andreas Gryphius oder auch bei Matthias Claudius.
In der deutschen Romantik und Klassik im 18. Jh. wird das Motiv dann aber häufig aufgegriffen in Gedichten von Novalis (Arkadien: Auch ich bin in Arkadien geboren) oder Schiller (Resignation: Auch ich war in Arkadien geboren), ebenso bei Herder, E.T.A. Hoffmann, Eichendorff, Wieland und Goethe.

Buchstäblich in eine neue Dimension wuchs das Arkadien-Motiv dann Anfang des 18. Jhs. in England. In den „Englischen Gärten“ wächst es über die Zweidimensionalität der Leinwand hinaus und wird zur dreidimensional erlebbaren und begehbaren Landschaft, die in krassem Gegensatz steht zu den geometrischen Gartenanlagen des Barocks, als die Natur in eine vom Menschen geschaffene Ordnung gezwungen wurde. Nun gibt man der Natur ein wild-romantisches Aussehen mit unregelmäßigen Teichen, geschlängelten Wegen, Baumgruppen und Gebüsch, dazwischen architektonische Elemente wie Ruinen, Tempel oder Eremitagen. Dass die englischen Gärten nicht nur ästhetischen Sinn hatten, macht der englische Publizist Joseph Addison deutlich in dem er schreibt: „Ein Garten war der Wohnsitz unserer ersten Älteren vor dem Fall. Er füllt natürlicherweise die Seele mit Ruhe und Heiterkeit, und besänftiget alle ihre stürmischen Leidenschaften. Er gibt uns Gelegenheit, die Künstlichen Anordnungen und die Weisheit der Vorsehung kennen zu lernen, und bietet uns unzählige Gegenstände zum Nachdenken und zur Betrachtung dar. Ich kann daher nicht umhin, schon das bloße Wohlgefallen und Vergnügen, welches der Mensch an diesen Werken der Natur findet, für eine löbliche, wo nicht für eine tugendhafte Gemütsbeschaffenheit zu halten“.

Auch in der heutigen Zeit der Umweltkatastrophen, der sozialen Unsicherheit, des Wegbrechens traditioneller Werte und Bindungen und der damit in Zusammenhang stehenden Suche nach neuen Werten ist das geflügelte Wort „Et in arcadia ego“ noch oder wieder aktuell, das zeigt die Tatsache, daß unter diesem Stichwort allein im deutschsprachigen Internet über 3500 Seiten zu finden sind.

Und was hat es nun mit dem „echten“ Arkadien auf sich? Hat es in irgend einer Weise etwas zu tun mit dem Bild, das man sich nun seit fast 2000 Jahren davon gemacht hat?

Vergleichen wir die Elemente des antiken Arkadienbildes mit der Realität und betrachten zunächst einmal die Lage und die Landschaft des heutigen Arkadiens: Im Herzen der Peloponnes liegend besteht Arkadien zu 61% aus einer Gebirgslandschaft, rund 1500 qkm sind reines Gebirgsland mit hohen Bergen, darin eingebettet liegen im Osten (Mantinea, Tegea) und im Süden (Megalopolis) große Ebenen. Noch am Ende der Türkenzeit wurde fast die Hälfte des Bodens von Eichen- und Kieferwäldern eingenommen, heute ist es noch ein Viertel. Im äußersten Osten zwischen Astros und Leonidion grenzt Arkadien an den argolischen Golf, allerdings erst seit dem 20. Jh., als die küstennahe Region Kinouria dem Nomos Arkadias zugeordnet wurde. Heute ist diese Gegend mit ihren Zitronen- und Orangenplantagen und Gemüseanbaugebieten der Garten Arkadiens, übrigens auch mit wunderschönen Badebuchten und Stränden gesegnet. In der Antike gehörte diese Gegend jedoch noch nicht zu Arkadien, deshalb kann sie hier, so reizvoll sie auch ist, nicht in Betracht gezogen werden. Flächenmäßig war Arkadien im Altertum größer als heute und Gebiete, die heute zu Achaia, Elis und Korinth zählen, gehörten damals zu Arkadien. So stand auch der berühmte Apollon-Tempel von Bassä, heute zu Elis gehörend, einst auf arkadischem Gebiet.

Angesichts der zwar imposanten, aber kargen und rauhen Bergwelt Arkadiens mag sich mancher wundern und sich fragen, wo denn wohl das so viel gelobte, liebliche Arkadien liegt. Allerdings nur so lange, bis er erfährt, daß von all den Poeten und Malern, die Arkadien beschrieben, besangen oder malten, kein Einziger je das wirkliche Arkadien gesehen hat. Arkadien ist nicht lieblich. Und doch wird mancher der heutigen, ins wirkliche Arkadien reisenden Menschen in einen ähnlich schwärmerischen Zustand geraten wie unsere antiken Vorväter, aber nicht trotz der kargen Berge, sondern gerade weil diese arkadische Bergwelt in ihrer ganzen Rauheit eine unbeschreibliche Majestät und Größe ausstrahlt. Man ist tief berührt von dem Anblick der grandiosen Bergketten, die sich im Dunst in endlosen Ketten hintereinander aufzutürmen scheinen, dazwischen die wilden und steilen Schluchten mit ihren Gebirgsflüssen. Im Frühling sind diese sonst so kargen Berge über und über mit dem leuchtenden Gelb der unzähligen Ginsterbüsche bedeckt, die ihren feinen süßen Duft verströmen.

Das berühmte arkadische Schäferidyll ist am ehesten zu finden in der Gegend um Vitina, wo es dichte, grüne Kiefernwälder gibt und an jedem freien Platz, und sei er auch noch so klein, Bienenkörbe aufgestellt sind. Dort kann es tatsächlich vorkommen, daß man im weichen Licht des Spätnachmittags einen Schäfer sieht, der, auf einem Hügel stehend, seine Schafe hütet.

Allerdings hat er sicher nicht das sorgenfreie Leben, das man ihm in der Literatur angedichtet hat und wo er die meiste Zeit beschäftigt ist, mit grazilen Nymphen zu tändeln. Seinen Schafen wächst nicht, wie in Vergils 4. Ekloge beschrieben, die Wolle bereits bunt am Leib, und die Tierhaltung ist verbunden mit mühevoller Arbeit. Spricht man jedoch mit einem alten Hirten, so kann es sein, daß er erzählt von der Liebe zu seinen Tieren und zu seinem Land, das er in harter Arbeit bebaut. Und dabei strahlt er eine heitere Ruhe und Zufriedenheit aus, die man heutzutage, wo viele ihren „Job“ nur machen, um den nächsten Urlaub finanzieren zu können, höchst selten findet. Die Jugend Arkadiens kann diesem einfachen Leben aber nicht so viel abgewinnen und wandert zum großen Teil in die großen Städte ab, um dort bessere Ausbildungs- und Arbeitsmöglichkeiten und ein komfortableres Leben zu finden. Interessanterweise ist es aber dann gerade das Leben in den Städten, das sie ihre Heimat neu schätzen lernt. So gibt es zum Beispiel in Athen Tausende von Arkadern, die sich zusammengeschlossen haben, um ihre Heimatdörfer vor dem Verfall zu retten. Unter ihrer Regie werden alte Häuser mit Originalmaterialien liebevoll restauriert und wieder hergerichtet. Ein Musterbeispiel ist das malerische Bergdorf Dimitsana mit seinen schönen alten Steinhäusern. Etliche wären wohl längst zerfallen, wenn sie nicht durch die Initiative der „Exildimitsaner“ gerettet worden wären.

Dimitsana bietet sich auch an für unsere nächste Frage, die sich mit dem „friedlichen“ Leben in Arkadien beschäftigen soll. Auch hier steht der Mythos zunächst in krassem Gegensatz zur Realität. Schon in der Antike hatten sich die Arkader in mehreren Kriegen gegen die imperialistischen Bestrebungen der Spartaner zur Wehr zu setzen und daß sie dabei ziemlich erfolgreich waren, spricht für ihre Fähigkeit zu kämpfen und zeigt ihren Willen zur Unabhängigkeit. Viel später, in der Zeit der Türkenherrschaft, sollte gerade Dimitsana eine herausragende Rolle übernehmen. Zum einen dadurch, daß in den nahe bei Dimitsana, in der Schlucht des Lousios gelegenen Klöstern Moni Philosophou und Moni Prodromou heimlich die Kinder unterrichtet wurden und so die griechisch-orthodoxe Religion und Kultur bewahrt wurden. Zum anderen durch die Dimitsaner Brüder Spiliotopoulos, die das Schwarzpulver erfanden und es ab 1819 in Dimitsana in großen Mengen für den griechischen Freiheitskampf herstellten. Und schließlich stammte der Metropolit Paleon Patron Germanos, der am 25. März 1821 das Zeichen zum Aufstand gegen die Türken gab, auch aus Dimitsana. Während des Befreiungskrieges war Arkadien dann auch der Schauplatz für schreckliche und blutige Schlachten, die Hauptstadt Tripolis wurde von Ibrahim Pascha vollständig zerstört. Also: Arkadien ist nicht friedlicher als der Rest der Welt.

Es mag aber sein, dass gerade die kriegerischen Zeiten und die Jahrhunderte der Unterdrückung dazu beigetragen haben, die Liebe zum Frieden und zur Freiheit zu entwickeln, die heute bei den Menschen hier zu finden ist. Was gab es sonst noch im „mythischen“ Arkadien?

Wenn man die Gemälde betrachtet, finden sich in den arkadischen Landschaften meist auch ein paar Ruinen, Zeugen einer ruhmreichen Vergangenheit. In diesem Punkt herrscht vielleicht die größte Übereinstimmung zwischen Mythos und Realität, denn Ruinen gibt es auch im echten Arkadien, ja, hier übertrifft die Realität sogar den Mythos, denn die Ruinen im echten Arkadien sind weit imposanter und beeindruckender als die gemalten Phantasieruinen. Auch wenn der Apollon-Tempel in Bassä heute nicht mehr auf arkadischem Gebiet liegt und in ein Zelt gehüllt werden mußte um seinen Einsturz zu verhindern, ist er doch ein Paradebeispiel für arkadische Ruinen mit seiner einzigartigen Lage in der Einsamkeit der kargen Bergwelt. Eindrucksvoll sind auch die Ruinen des Theaters in Megalopolis, mit einem Fassungsvermögen von 20000 Zuschauern das größte im archaischen Griechenland, in Tegea sind die Ruinen des Athena-Tempels zu besichtigen, die Pausanias als den großartigsten Tempel seiner Zeit pries. Ein uralter heiliger Bezirk des Zeus befindet sich auf dem Likeon-Berg. Hier wurden die wohl ältesten Wettspiele in Griechenland abgehalten. Vom Heiligtum ist zwar wenig erhalten, dafür kann man einen herrlichen Blick bis weit nach Megalopolis hin genießen, den bereits Pausanias bewunderte. Aus späterer Zeit, aber nicht weniger eindrucksvoll ist die mächtige Burgruine bei Karitena, in der Form an ein Schiff erinnernd, die in imposanter, die ganze Umgebung beherrschender Lage über der Schlucht des Alpheios steht. Hier hat der berühmte griechische Freiheitsheld Theodoros Kolokotronis gegen die Türken gekämpft.

Zusammenfassend kann man sagen, dass sich das „echte“ Arkadien in vielen Punkten unterscheidet von dem mythischen Bild, das man ihm gegeben hat. Es ist nicht das liebliche Landschaftsidyll, dafür läßt einen die großartige Bergwelt staunen über die Wunder der Natur, die steinernen Zeugen der Vergangenheit lassen einen die herausragende Baukunst unserer Vorfahren bewundern und die Menschen hier können uns lehren, dass es andere Werte gibt, für die es sich zu leben lohnt, und die möglicherweise mehr Zufriedenheit und Heiterkeit schenken als der bloß materielle Reichtum. Arkadien ist auch in der Wirklichkeit ein besonderes Fleckchen auf der Erde, wo man viel entdecken und kennenlernen kann. Vielleicht sogar sich selbst.

4 Bilder für das Keyword Dimitsana gefunden.

Das Dorf Dimitsana liegt zwischen 960 und 1080 m Seehöhe im Bergland Arkadiens, oberhalb der Lousios-Schlucht. The mountain village Dimitsana is built on a mountain slope at an elevation of 950 meters in Arcadia. Η Δημητσάνα ένα από τα ομορφότερα ορεινά χωριά της Αρκαδίας, είναι χτισμένη σε υψόμετρο από 930 μ. έως 1. 020 μ., στο σημείο που βρισκόταν η αρχαία Τεύθις, είναι γεμάτη με πέτρινα αρχοντόσπιτα. Vangelis Doutsios
Das Dorf Dimitsana liegt zwischen 960 und 1080 m Seehöhe im Bergland Arkadiens, oberhalb der Lousios-Schlucht. The mountain village Dimitsana is built on a mountain slope at an elevation of 950 meters in Arcadia. Η Δημητσάνα ένα από τα ομορφότερα ορεινά χωριά της Αρκαδίας, είναι χτισμένη σε υψόμετρο από 930 μ. έως 1. 020 μ., στο σημείο που βρισκόταν η αρχαία Τεύθις, είναι γεμάτη με πέτρινα αρχοντόσπιτα. Dimitrios Pergialis
Das Dorf Dimitsana liegt zwischen 960 und 1080 m Seehöhe im Bergland Arkadiens, oberhalb der Lousios-Schlucht. The mountain village Dimitsana is built on a mountain slope at an elevation of 950 meters in Arcadia. Η Δημητσάνα ένα από τα ομορφότερα ορεινά χωριά της Αρκαδίας, είναι χτισμένη σε υψόμετρο από 930 μ. έως 1. 020 μ., στο σημείο που βρισκόταν η αρχαία Τεύθις, είναι γεμάτη με πέτρινα αρχοντόσπιτα. Dimitrios Pergialis
Das Dorf Dimitsana liegt zwischen 960 und 1080 m Seehöhe im Bergland Arkadiens, oberhalb der Lousios-Schlucht. The mountain village Dimitsana is built on a mountain slope at an elevation of 950 meters in Arcadia. Η Δημητσάνα ένα από τα ομορφότερα ορεινά χωριά της Αρκαδίας, είναι χτισμένη σε υψόμετρο από 930 μ. έως 1. 020 μ., στο σημείο που βρισκόταν η αρχαία Τεύθις, είναι γεμάτη με πέτρινα αρχοντόσπιτα. Dimitrios Pergialis