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EPIRUS - Eine archäologische Reise durch ein unbekanntes Land

  1.030 Wörter 4 Minuten
2017-01-19 2017-08-08 19.01.2017 1.276 × gelesen

Wechselhaft ist die Geschichte von Epirus «Ήπειρος» oder Apiros «Άπειρος», wie die Landschaft auch genannt wurde. In der Odyssee Homers war Epirus vor allem das Königreich des wilden Echetus, während zur Zeit des antiken Geschichtsschreibers Theopompos von Chios (geb. 378/377 v. Chr. - † zwischen 323 und 300 v. Chr.) Epirus von 14 Stämmen besiedelt wurde. Seefahrer gaben der Landschaft den Namen Apiros «Άπειρος», und spielten so lautmalerisch auf die Weite der epirotischen Landschaft an. Im Namen klingt auch an, wie sehr sie beeindruckt waren von Bergzügen, die vom Meer aus den Eindruck vermittelten, das Land sei unergründlich, Anfang und Ende nicht bestimmbar. Epirus, das teilweise vom ionischen Meer bis zum Pindus reichte, geriet im Laufe seiner Geschichte unter makedonische und römische Herrschaft, war auch Teil des osmanischen Reichs. Es bleibt nicht aus, dass Achäer, Dorer, Makedonen und Illyrer wie auch Griechen und Albaner, die Epirus im Laufe der Geschichte besiedelten, sichtbare Spuren hinterließen, so verschiedenartig wie sie selbst. Vor der bizarren Kulisse der epirotischen Landschaft mit ihrer Vielfalt und den intensiven Farben wird man im Zusammenspiel mit den archäologischen Resten dazu verführt, die Landschaft zu erwandern und zu erkunden.
Im 18. und 19. Jahrhundert kamen Reisende aus ganz Europa nach Epirus, und es wurde Teil der Grand Tour. Händler, Wissenschaftler, Gesandte und Dichter erkundeten Griechenland, das zu dieser Zeit in weiten Teilen unbekannt war. Viele kamen, da sie hier die Wiege der europäischen Kultur sahen, einige waren Glücksritter und waren auf der Suche nach Abenteuern.
Aus dieser frühen Zeit stammen die Reiseberichte von O.W. Leake, Fr. Pouqueville, Ed. Dodwell, Lord Byron und Chr. Cockerell. Es sind nicht nur die Naturbeobachtungen, die diese Berichte so wertvoll machen, es handelt sich oftmals um die erste Dokumentation und Niederschrift der antiken Reste. Angereichert waren die Schilderungen mit Zeichnungen antiker Monumente. Diese prachtvollen Atlanten waren an den europäischen Höfen sehr begehrt, später fanden diese Abschriften auch Einzug in die Welt des Bildungsbürgertums.
Bei vielen Europäern entstand aus der Bewunderung für die antike Kunst heraus auch der Wunsch diese zu besitzen. Einige erwarben sie, doch oft genug gelangten sie durch Grabungen in ihren Besitz. Nicht selten hatten solche Aktionen auch das Einverständnis der Landesfürsten. So ließ Ali Pascha von Ioannina (geb. um 1741 in einem Dorf bei Tepelena, heute Albanien; † 5. Februar 1822 bei Ioannina) mit Hilfe ausländischer Antikenfreunde Marmorteile aus Nikopolis für den Bau seiner eigenen Residenz in Preveza entfernen, während er gleichzeitig “Ausgrabungen“ veranlasste – auf der Suche nach verborgenen Goldschätzen.
Wenig später kam es tatsächlich zu den ersten Ausgrabungen in Epirus. Ende des 19. Jahrhunderts begann K. Karapanos, ein angesehener Bankier und Politiker aus Arta, Ausgrabungen in Dodoni, bei denen die Spuren der ältesten Orakelstätte Griechenlands freigelegt werden konnten. Ein Teil der geborgenen Funde gelangte mit dem Einverständnis der lokalen Verwaltung nach Europa. Man kann sie noch heute in vielen europäischen Museen bewundern.
Die Befreiung Epirus vom osmanischen Reich eröffnete endlich die Möglichkeit der wissenschaftlichen Erforschung dieser unbekannten Landschaft. Der Archäologe D. Euaggelidis führte die Grabungen in Dodoni fort. Gleichzeitig erstellte er die ersten Corpora mit der Dokumentation der epigraphischen Hinterlassenschaften aus dieser Landschaft. Sie hatten eine intensive Erforschung der historischen Entwicklung dieses Gebietes zur Folge anhand derer man die historische Entwicklung Eprius’ nachzeichnen konnte. Nach dem 2. Weltkrieg kam N.G.L Hammond nach Epirus und versuchte, antike Stätten zu erforschen. Seine Wanderungen, die mit vielen Strapazen verbunden waren, und auf denen er nicht selten erkrankte, reichten vom Acheloos bis zum Fluss Genousos, immer auf der Suche nach Spuren der Antike um die antike literarische Überlieferung zu ergänzen und zu vervollständigen. Die Ergebnisse seiner Wanderungen hat er in seinem dreibändigen Werk “?pe????” dargelegt. Es ist nicht nur eine Schilderung seiner Eindrücke und Reisen sondern eine historische Erforschung, die Unbekanntes in der Geschichte Epiros beleuchtet.
Dem Beispiel des englischen Gelehrten folgte kurze Zeit später der griechische Archäologe und Weggefährte N.G.L Hammonds?, S. Dakaris. Auf den Spuren seines Vorgängers konnte er weitere archäologische Stätten identifizieren und lokalisieren. Er regte zudem die wissenschaftliche Bearbeitung der antiken Funde an. Zu seinen besonderen Verdiensten gehört in Zusammenarbeit mit seinem englischen Kollegen E. Higgs die Erforschung mehrerer neolithischer (steinzeitlicher) Siedlungspunkte in Epirus. Genannt werden sollten Asprochaliko und die Höhle Kastritsas. Er entdeckt auch das Totenorakel beim Fluss Acherontas und die antike Siedlung Kassopis. Sein unermüdlicher Einsatz auch in seiner Funktion als Leiter der Denkmalbehörde von Epirus beschränkte sich nicht nur auf die Lokalisierung antiker Orte, er führte auch zahlreiche Grabungen durch und konnte so die Geschichte des antiken Epirus weiter beleuchten. Seine wissenschaftlichen Veröffentlichungen bilden auch heute die Grundlage jeder archäologischen und historischen Erforschung der Landschaft Epirus.
In den letzten 30 Jahren wurde die Erforschung intensiviert und fortgesetzt. Die Grabungen unter der Leitung der 12. Ephorie brachten die Reste der Siedlung der Molosser (Einwohner des Epirus) bei Bitsa in Zagoria zu Tage. Erwähnenswert auch die Grabungen im Bereich der antiken Siedlung Ambrakia (gleichzusetzen mit der heutigen Stadt Arta). Die modernen Surveys in der Gegend um Pogonia, die von griechischen und ausländischen Archäologen-Teams durchgeführt werden, brachten ebenfalls eine Fülle an neuen Informationen zur antiken Topographie dieses Landstrichs. Ein weiterer Forschungsschwerpunkt ist die Suche nach antiken Rohstoffquellen, die unter Einsatz neuer Techniken von der Bostoner Universität und dem Finnischen Archäologischen Institut durchgeführt werden. Damit einher geht auch die Bearbeitung und Publikation der geborgenen Funde, durch die Seiten der wirtschaftlichen Entwicklung der Gesellschaft nachvollzogen werden können. Auf dieser Grundlage entstanden auch neue Museen, wie auch alte Ausstellungen neu konzipiert werden konnten, die neue und detailreiche Einblicke in das Alltagsleben der Menschen liefern.
Dennoch, ein großer Teil der antiken Stätten, die einst von Hammond und Dakaris identifiziert wurden, bleibt noch unerforscht, und es scheint nicht unwahrscheinlich, dass noch weitere Orte ausgemacht werden könnten. Im Rahmen der archäologischen Arbeiten ist es auch nötig, einige vorgeschlagene Verortungen neu zu prüfen, da sie im Fall von Passarona, Kastritsa und Bataia nicht zweifelsfrei als erwiesen angesehen werden können. Dies gilt, weil bislang archäologische Spuren weitgehend fehlen. Gleichzeitig lagern in den Magazinen der Museen archäologische Schätze, die helfen könnten, die Geschichte der Landschaft präziser zu fassen, sofern man sie zur wissenschaftlichen Bearbeitung freigeben würde.
Angesichts all dessen gibt es zu dieser Landschaft immer noch viele Fragen, die beantwortet werden müssen.

Aus dem Griechischen: M. Deoudi, Panagiota Tsilogianni

31 Bilder für das Keyword Dodona Heiligtum gefunden.

Das antike Dodona in der Region Epirus im Nordwesten Griechenlands war ein Heiligtum des Zeus und der Dione sowie eines der bekanntesten Orakel des antiken Griechenland. The ancient Dodona in the region of Epirus in northwestern Greece was a sanctuary of Zeus and Dione as well as one of the most well-known Hellenic oracles of ancient Greece. Η Aρχαία Δωδώνη, λατρευτικό κέντρο του Δία και της Διώνης, ένα από τα πιο γνωστά μαντείο της αρχαίας Ελλάδος, με το Αρχαίο θέατρο Δωδώνης που χτίστηκε τον 3ο αιώνα π. Χ. και χωρούσε 18. 000 θεατές. Dimitrios Pergialis
Das antike Dodona in der Region Epirus im Nordwesten Griechenlands war ein Heiligtum des Zeus und der Dione sowie eines der bekanntesten Orakel des antiken Griechenland. The ancient Dodona in the region of Epirus in northwestern Greece was a sanctuary of Zeus and Dione as well as one of the most well-known Hellenic oracles of ancient Greece. Η Aρχαία Δωδώνη, λατρευτικό κέντρο του Δία και της Διώνης, ένα από τα πιο γνωστά μαντείο της αρχαίας Ελλάδος, με το Αρχαίο θέατρο Δωδώνης που χτίστηκε τον 3ο αιώνα π. Χ. και χωρούσε 18. 000 θεατές. Dimitrios Pergialis
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Das antike Dodona in der Region Epirus im Nordwesten Griechenlands war ein Heiligtum des Zeus und der Dione sowie eines der bekanntesten Orakel des antiken Griechenland. The ancient Dodona in the region of Epirus in northwestern Greece was a sanctuary of Zeus and Dione as well as one of the most well-known Hellenic oracles of ancient Greece. Η Aρχαία Δωδώνη, λατρευτικό κέντρο του Δία και της Διώνης, ένα από τα πιο γνωστά μαντείο της αρχαίας Ελλάδος, με το Αρχαίο θέατρο Δωδώνης που χτίστηκε τον 3ο αιώνα π. Χ. και χωρούσε 18. 000 θεατές. Dimitrios Pergialis
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Blick auf die Reste des Zeustempels - Das antike Dodona in der Region Epirus im Nordwesten Griechenlands war ein Heiligtum des Zeus und der Dione sowie eines der bekanntesten Orakel des antiken Griechenland. The remains of the temple of Zeus - The ancient Dodona in the region of Epirus in northwestern Greece was a sanctuary of Zeus and Dione as well as one of the most well-known Hellenic oracles of ancient Greece. Ερείπια ναού Δία - Η Aρχαία Δωδώνη, λατρευτικό κέντρο του Δία και της Διώνης, ένα από τα πιο γνωστά μαντείο της αρχαίας Ελλάδος, με το Αρχαίο θέατρο Δωδώνης που χτίστηκε τον 3ο αιώνα π. Χ. και χωρούσε 18. 000 θεατές. Dimitrios Pergialis
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Blick auf die Reste der Stoa des Bouleuterions - Das antike Dodona in der Region Epirus im Nordwesten Griechenlands war ein Heiligtum des Zeus und der Dione sowie eines der bekanntesten Orakel des antiken Griechenland. View of the bouleuterion in Dodona - The ancient Dodona in the region of Epirus in northwestern Greece was a sanctuary of Zeus and Dione as well as one of the most well-known Hellenic oracles of ancient Greece. Το Βουλευτήριο - Η Aρχαία Δωδώνη, λατρευτικό κέντρο του Δία και της Διώνης, ένα από τα πιο γνωστά μαντείο της αρχαίας Ελλάδος, με το Αρχαίο θέατρο Δωδώνης που χτίστηκε τον 3ο αιώνα π. Χ. και χωρούσε 18. 000 θεατές. Dimitrios Pergialis
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