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KARPATHOS - Ostern auf Karpathos und die starken Frauen von Olympos

  1.677 Wörter 6 Minuten
2016-08-16 2017-02-13 16.08.2016 1.352 × gelesen

Das Leben auf der kleinen Insel im Kretischen Meer geht seinen alltäglichen Gang. Ruhig, ohne besondere Vorkommnisse - und doch verfolgt ein Außenstehender die Szenerie mit erstaunen. Wer das etwa 300 Seelen Dorf Olympos auf Karpathos besucht, fühlt sich wie in einer anderen Welt. Griechen und auch Nicht-Griechen haben auf eine seltsame Art und Weise ein Zeitproblem.

Das Leben im Norden von Karpathos folgt einem anderen Rhythmus. Keinem neuen, eher einem längst vergessenen. Ungewohnte Bilder drängen sich einem auf. Man entdeckt hier mit unerwartet Intensität, was so mancher nicht Pauschal- Reisende auch im restlichen Hellas zu entdecken sucht. Neben Sonne, Strand und Meer - den Stimmungsmachern Nummer eins nicht nur für wärmebedürftige Nordländer - und den imposanten steinernen Zeitzeugen hat sich in abgelegenen Dörfern und Inseln Griechenlands das Ursprüngliche erhalten. Das karpiothische Eiland zwischen Kreta und Rhodos, im Gegensatz zu seinen bekannten Nachbarn vom Tourismus bisher noch weitgehend verschont, hat sich sein lebendiges Brauchtum und jahrhundertealte Lebensweisen in überraschend reiner Form bewahrt. Vor allem das Bergdorf Olympos lebt dank seiner isolierten geographischen Lage im unwegsamsten Teil des mächtigen Gebirgszuges der langgestreckten Dodekanes-Insel seine Traditionen in vielen kleinen und großen Dingen des Alltags.

Nur wenige Touristen kommen und gehen, meist nur für einen kurzen Tagesausflug. Einfache Übernachtungsmöglichkeiten werden privat und in kleinen Pensionen angeboten. Nur einige wenige, vielleicht Suchende, kommen immer wieder, auch für länger. Für ein paar Wochen nisten sie sich in den übersichtlichen weißen Häusern ein, um wenigstens für eine kurze Zeit die hiesige Gemeinschaft mit den Bewohnern zu teilen. Das Miterleben erschließt ihnen zu mindest für kurze Augenblicke eine fremde Seele und mit etwas Geduld  auch die eigene.

Was macht nun den besonderen Reiz von Olympos aus? Denn das älteste Dorf der knapp 50 Kilometer langen und zehn Kilometer breiten, windverwöhnten Insel überrascht auch Griechenlandkenner: Ein augenscheinlicher Punkt sind die Frauen, die hier ganz selbstverständlich Tag ein und Tag aus ihre traditionelle Tracht tragen: Die einfachere, strapazierfähige für jeden Tag, die aufwendige, farbenfrohe, das Dekolleté mit Goldmünzen üppig behängte an Sonn- und Festtage. Selbstbewusst zeigen sie ihre Schönheit. Und der bekannte griechische Stolz scheint hier nochmals eine gute Portion aufgesetzt bekommen zu haben.

Die praktische weiße Pluderhose mit dem knöchellangen Hemd und einer Art Chili hat sich auch bei harter Arbeit bewährt. Ein textiler Gürtel hält das Hemd um die Taille zusammen, die gerade geschnittenen Ärmeln sind meist mit einem handgestrickten Aufschlag. Das Kopftuch schützt vor Sonne und Staub und hält die Haare zusammen. An den Füßen tragen sie selbstgemachte Stiefel aus Ziegenleder vom einzigen Schuster im Dorf. Wird beim Käsemachen, dem Ziege-, Schafe-, Schweine- und Hühnerhüten oder der Feld- und Gartenarbeit echt angepackt, so legen die Frauen die farbegebenden Accessoires und Oberbekleidung ab und stopfen das Baumwollhemd kurzerhand in die Hose. So taten es ehemals die Großmütter und so tun es heute die Enkelinnen.

Das Fest der Feste

Wunderbar ist die Pracht der Trachten an festlichen Veranstaltungen anzuschauen. An dem Fest der Fest, den griechischen Ostern, versammeln sich am Osterdienstag, dem Lambri Triti, alle Frauen des Dorfes in ihren schönsten Gewändern. Olympos ist der einzige Ort Griechenlands, an dem das Fest der "Lebenden und Toten" seinen Höhepunkt Dienstags erreicht. Der strenge Blick der Frauen in ihren schwarz/weiß-bunten festlichen Trachten lässt einen die Zeit vergessen. Die reiche, oft spielerische Ornamentik ist byzantinisch, handgestickt oder mit Pailletten besetzt die Kopftücher. Der schwere Goldschmuck, das ehemalige Zeichen für Wohlstand und Reichtum, reicht bis zur Hüfte. Wären da nicht die männlichen Dorfbewohner in ihren zeitgemäßen modernen Anzügen, man fühlte sich in die archaische Vergangenheit zurückversetzt. In der Kirche Kimissis tis Theotokou am zentralen Dorfplatz überlassen die Männer den religiösen Teil traditionell den Frauen und Kindern. Nach uralten Riten vollzieht sich ihre Zeremonie zur Auferstehung Christus’ und zum Gedenken der Verstorbenen an einem blumengeschmückten Sarg.

Die Tage vor Pascha (Ostern) sind gefüllt mit Vorbereitungen für das leibliche Wohl. Das flache runde Gerstenbrot wird in den Backhäusern am Dorfrand gemeinschaftlich gebacken, begleitet von langen Gesprächen und lautem Lachen der Frauen. Hier, unweit der Windmühlen,  wird das ganze Jahr über zwei bis drei Mal wöchentlich in den holzbefeuerten Dorfbacköfen duftendes Brot hergestellt.

Die Arbeit im Dorf ist oft schwer. Die schwieligen Hände der Olympitinnen erzählen seit Jahrhunderten davon. Alles, was zum Leben erforderlich war, wurde in alter Zeit selbst erzeugt. Olympos war autark. Und auch heute ist diese Wirtschaftsweise in vielem noch weitgehend nachvollziehbar. Die Viehhaltung, Käserei, die Garten- und Feldarbeit sowie die Herstellung von Wollstoffen oblag und obliegt immer noch den Frauen. Die Wolle liefern seit alters her Schafe, Obst und Gemüse kommen aus den Gärten in unmittelbarer Nähe des kleinen Potamos (griech. Fluß). Das Olivenöl und der Wein von den heimischen Bergen.

Das Spinnen und Weben hat sich auf gelegentliche Auftragsarbeiten reduziert. Aber noch immer sind die karpiothischen Häuser traditionell mit Webteppichen geschmückt. Zwischen der Ahnengalerie und den Kostbarkeiten einer Familie füllen sie mit traditionellen Mustern der Region die Wände. Die kleinen Häuser in dem Treppendorf beschränken sich auch heute noch auf nur wenige Räume. Der Saloni war nicht nur das zentrale, den Wohlstand einer Familie dokumentierende Wohnzimmer, sondern mit seiner Empore auch Schlafgemach. Wollene Decken und Teppiche sorgen hier für Gemütlichkeit. Besonders schöne Häuser sind als Volksmusen ausgewiesen.

Der Stolz der klugen Frauen

Schroff schimmert das zerklüftete, silbrige Kalkgebirge. Die steile Kliffküste gibt ab und zu kleine verträumte Buchten mit Sand- und Kiesstränden frei. Unwegsame Steinhänge machen auch heute noch den Esel zu einem verständlichen Transport- und Fortbewegungsmittel. Die Hänge des Koryfi-Gebirges und des südlich davon gelegenen Profitis Ilias tragen im Sommer vertrocknete Gräser und braun-gelbe, stachelige Gebüschvegetation, weiter oben nur Disteln, Flechten und Moose. 

Fast versteckt wohnen die etwa 100 Familien auf dem Bergrücken. Ursprünglich lag hier ein Kastro, die heutigen Häuser stehen auf dessen Mauernresten. Vermutlich war Olympos eine Fluchtsiedlung des antiken Vrykos und seines in mykenischer Zeit natürlichen Hafens Tristomo. Die Bewohner der berüchtigten Pirateninsel suchte ihrerseits hier Schutz vor vorbeisegelnden Piraten, denn der Bergkamm waren von See her nicht einsehbar. Als die beiden antiken Orte in byzantinischer Zeit durch ein Erdbeben zerstört wurden, flüchteten die überlebenden Ureinwohner, meist dorischer Abstammung, in die wenigen kleinen Häuser und bauten peu-a-peu das Bergdorf weiter aus. Sie teilten das fruchtbarste Land unter sich auf. Später hinzukommenden Siedler aus Kreta mussten sich mit dem weniger fruchtbaren Grenzland begnügen. Doch der Lebensraum hier oben in 205 Metern Höhe blieb natürlich beengt. Zur Wahrung ihrer Besitzverhältnisse entschlossen sich die Olympiten deshalb zu einem seltenen Erbrecht: Das, was die Frau mit in die Ehe brachte, wurde an die erstgeborene Tochter weitergegeben, was der Mann einbrachte, an den erstgeborenen Sohn. Der Zuwachs wurde auf die Kinde verteilt. Diese Regelung brachte eine natürliche Geburtenkontrolle mit sich, denn die Geschwister waren gezwungen, wollten sie bei den Erbberechtigten nicht in Diensten stehen, auszuwandern. Einige gründeten etwa 10 Kilometer weiter östlich Diafani, andere gingen nach Australien, Kanada und den USA.

Ein Olympite ist seiner Heimat treu

Zum Teil hat sich diese Rollenverteilung bis heute erhalten. Während die Männer einem Handwerk nachgehen, versorgen die Frauen das Haus, das Vieh und die Felder. Sie waren von Anbeginn gezwungen, sich selbst zu verwalten. Emanzipation wird hier seit Jahrhunderten praktiziert. Kein Wunder also, das die Mikrogesellschaft von den unternehmerisch denkenden Frauen stark geprägt ist.

Aber auch die, die ihre Heimat verließen, sind der Insel treu geblieben. Die Auswanderer unterstützen die Zurückgebliebenen finanziell und tragen somit zu einem gewissen Reichtum bei, der vor allem der Infrastruktur zugute kommt. Kirchen und kleine Kapellen stehen allerorts in baulich gutem Zustand, ein Flughafen verbindet die Insel seit den achtziger Jahren mit der Außenwelt. Denn der Abschied der Exilkarpioten ist nicht für immer: Ihren Lebensabend verbringen die meisten in ihrer Heimat.

Olympos hat bis heute keine asphaltierte Straßen für Autos. Selbst die einzige Route vom Süden der Insel her ist ohne festen Belag. Der Weg wirbelt viel Staub auf und langsames Fahren bis zum Parkplatz am Eingang des Dorfes ratsam. Olympos ist ein Treppendorf, das es zu Fuß zu erschließen gilt. Der Esel hat hier noch einen ausgefüllten Arbeitstag. Zur Westseite hin sind die Hänge kaum bebaut, zu stark sind Wind und Regen. Die einfacheren Häuser mit ihren Flachdächern liegen am Dorfrand. Die Ziegelhäuser auf der Höhe, das Viertel "Exo Kamara" (außerhalb des Bogen) überhalb der Platia gehörte früher den wohlhabenderen Ureinwohnern. Es beginnt an der Dorfkirche Kimissis tis Theotokou.

Zur Ernte ins Nachbardorf

In den stark verkarsteten Kalkriegeln liegen Äcker und Plantagen. Wie früher wird auch heute noch Weizen und Gerste angebaut, jedoch von den 30 Windmühlen, welche die Lebensgrundlage der Familien von Olympos bildeten, ist nur noch eine intakt. Das mit Segeltuch bespannte achtblättrige Windrad erinnert an die ehemalige Pracht und den Wohlstand ihrer Besitzer.

Terrassenförmig fallen die Hänge im Osten in einen Talkessel. In den steingestützten und mit Buschwerk vor dem ständig pfeifenden Wind geschützten Gärten wird wie früher all das angebaut, was zum Leben nötig ist. Olivenbäume und Wein gehören von je her dazu. Salat, das zarte griechische Weiskraut, Gurken, Tomaten, Melonen und natürlich Bohnen und Linsen. Das Wasser wird wie überall in Griechenland in kleinen Gräben entlang der Beete aufgefangen, um dann langsam zu versickern. Weiter nördlich liegt Avlona. Die kleine Siedlung wird nur während der Bestellung der hier liegen ausgedehnten Äcker und der Erntezeit genutzt. Etwa 40 Bauern leben dann in den verlassenen kleinen Häusern mit Stall und einem darüber liegenden Wohnraum.

Schaut man noch einmal auf die karge Landschaft, so drängt sich unwillkürlich ein Vergleich auf: Mensch und Natur scheinen sich im Laufe der Jahrtausende angeglichen zu haben. Sie sind eine natürliche Symbiose eingegangen - reduziert auf das Notwendige, rangen die Einwohner der steinernen Welt das zum Leben erforderliche ab, das Kalksteingebirge zwang die hier Lebenden seinerseits zu einem genügsamen Dasein. Die Lebensweisheit "weniger ist oft mehr" erhält auf eine wundersame Weise hier ihre Bestätigung. Besonders bei den älteren Frauen ist der Gesichtsausdruck manchmal hart und undurchdringlich, aber nicht abweisend. Er spiegelt die einzelnen Stationen des Lebens aus der Tiefe ihres Inneren wider. Fernab von unserer stressigen, lauten Modernen liegt ihre kleine Welt - in Takt und gefestigt in seiner ureigenen Gesetzmäßigkeit. Doch die Moderne hat auch in Olympos bereits begonnen, zum Glück für die Einwohner – zum Bedauern für die kurz verweilenden Fremden.

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