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THRAKIEN - Der untypische griechische Nordosten

  985 Wörter 4 Minuten
2016-08-15 2017-01-24 15.08.2016 1.811 × gelesen

Thrakien, das griechische Drittel der nordöstlich zwischen Bulgarien und der Türkei gelegenen historischen Landschaft, die heute aufgrund politischer Grenzen des frühen 20. Jahrhunderts auf drei Staaten - Griechenland, Bulgarien und (den europäischen Teil der) Türkei - verteilt ist, wird begrenzt durch die beiden in Bulgarien entspringenden und in die Ägäis mündenden Flüsse Nestos und Evros.

Diese entlegene Landschaft war das Reiseziel einer kleinen Reisegruppe fünf deutsch-griechischer Freunde aus Berlin, die sich kurzfristig entschlossen hatten, im Mai in diese ferne und für touristische Begehrlichkeiten eher noch "uninteressante" Region Griechenlands zu reisen. Gewiss wird diese Region nach dem Fall der Grenzsperren zum vormals kommunistischen Bulgarien und nach Entspannung des Verhältnisses zum früheren "Erbfeind" Türkei zu einem normalen südosteuropäischen Durchgangsland werden.
Teile der zur Autobahn E 90 ausgebauten historischen "Via Egnatia" - einer seit Römerzeiten wichtigen West-Ost-Verbindung von Igoumenitsa über Thessaloniki und Alexandroupolis nach Istanbul (Konstantinopel) - sind schon befahrbar, und es wird nicht mehr allzu lange dauern, bis diese internationale Autobahn-Verbindung von Italien über Griechenland in die Türkei mit Anschlüssen an die "Frühere Jugoslawische Republik Makedonien" und Bulgarien durchgehend fertiggestellt sein wird. Das griechische Thrakien besteht aus den Regionen Evros, die sich von der nördlich gelegenen, historischen Stadt Adrianopel (dem türkischen Edirne) bis nach Alexandroupolis nahe der Flussmündung des Evros erstreckt, der dicht bewaldeten Hochgebirgsregion Rodopi, dem Zentrum des Tabakanbaus Xanthi und der Insel Samothraki, deren weltbekannte, "Geflügelte Nike" im Pariser Louvre steht.

Unser Zielflughafen war Thessaloniki. Das ca. 180 km östlich gelegene Fischerdorf Keramoti, wichtiger Faehrort nach der nur wenige Kilometer entfernten, gegenüberliegenden Insel Thassos, war unser Ausgangsquartier. Von hier aus haben wir mit dem am Flughafen "Makedonia" vorbestellten und für uns bereitstehenden Leihwagen Thrakien während mehrerer Besichtigungstouren bereist.

Keramoti selbst liegt noch auf makedonischen Gebiet der Region Kavala unmittelbar westlich des Mündungsgebietes des aus den bulgarischen Rodopen kommenden und die Berge "durchsägenden" Flusses Nestos, der die Grenze zu Thrakien bildet. Der gesamte Flusslauf des Nestos (wie der des östlichen Evros) ist auf griechischem Staatsgebiet ein sehr sehenswertes, ausgewiesenes "Europäisches Feuchtbiotop-Naturschutz-Gebiet". Natürlich besuchten wir den Unterlauf des Nestos bereits am zweiten Tag unseres Aufenthaltes - am Mittwoch, dem 7. Mai - und besichtigten dessen Naturschönheiten in Form dichter, schattenspendender Auwälder und saftig-grüner Wiesen, indem wir auf den Dammwegen spazieren gingen. Übrigens ist das fruchtbare Delta südlich von Chrissoupoli das größte zusammenhängende Spargelanbaugebiet Griechenlands: Jeder frühe Spargel aus Griechenland auf deutschen Märkten stammt von der "Kooperative NESPAR" (Abkürzung aus Nestos und Spargel). Klar, dass wir uns manches Mal beim Vorüberfahren eine Portion frisch gestochenen Spargel gekauft haben, der abends dann in unserem Ferienquartier zubereitet und mit Appetit verspeist wurde.

Am nächst erreichbaren Wochenende - am Samstag, dem 10. Mai - besuchten wir den Wochenend-Markt in Xanthi, der kleinteiligen und malerischen Altstadt von Xanthi, der Hauptstadt der gleichnamigen Region und den festen Basar in Komotini, dem Verwaltungszentrum der Region Rodopi.

Schon bei der Anfahrt auf Komotini zeigte die Landschaft immer deutlichere Hinweise auf eine moslemische Bevölkerungsmehrheit. Lanzettförmig stachen die Minarette der Dörfer in den blauen Himmel; in dieser Region gibt es offenbar mehr Moscheen als Kirchen. Was wahrscheinlich die wenigsten Menschen in Deutschland wissen: Komotini ist ein "Zentrum islamischen Glaubens" - sogar mit einem eigenen Imam! Man hat die Bevölkerungsumsiedlungen von 1923 nach dem Friedensvertrag von Lausanne im Gedächtnis und glaubt, dass es nach dem Scheitern der "Megali Idea" - eines Groß-Griechenlands unter Einschluss seiner historischen Hauptstadt Konstantinopel und der griechischen Küste Kleinasiens (mit der Ägäis als griechischem Binnenmeer) - sowie nach dem für Griechenland desastroesen Krieg gegen die Türkei, in Griechenland keine Gebiete mit einer gemischten Bevölkerung mehr gebe. Millionen von Menschen machten die Umsiedlungsquoten aus sowohl für die in die Türkei zurückverbrachten Türken aus den neu gewonnenen griechischen Nordprovinzen, als auch für die aus der Türkei umgesiedelten Griechen ins Mutterland, die sich vorzugsweise in den entvölkerten ehemaligen Kriegsgebieten ansiedelten, wo den Bauern unter ihnen vom griechischen Staat Land für den Betrieb einer kleiner Landwirtschaft übereignet wurde.

Das quirlige Markttreiben versammelte ein buntes Völkergemisch bestehend aus Griechen, Pomaken, d.h. Slawen moslemischen Glaubens, und türkischstämmige griechische Staatsbürger sowie bulgarische Händler, die über die Grenze des nahen Nachbarlandes kommend den Markt beschickten. Es verstand sich von selbst, dass ich in Komotini diskret einen mohammedanischen Gottesdienst in der pittoresken Moschee mit schlankem Minarett dieser balkanisch geprägten Stadt besuchte.

Der folgende Sonntag - der 11. Mai - trieb uns in die Berge. Wir fuhren mit unserem Leihwagen kühn in einsame Bergeshöhen der Rodopen bis in Bereiche um 1.800 Meter Höhe. Dort oben blühten gerade erst die Wildkirschen, und auf den Bergplateaus weideten Kühe. In Livadites, einem einsamen Bergdorf nahe der bulgarischen Grenze, kehrten wir mittags ein und hatten eine zünftige griechische Bergmahlzeit mit Käse und Retsina zu uns genommen. Die Abfahrt ging dann durch einsame Waldschluchten dichter Kastanien -, Eichen- und Buchenwälder, an Wasserfällen und Bachläufen vorbei, zurück in die Ebene des Nestos. Die Rodopen-Region ist - von der Flora her gesehen - mitteleuropäisch geprägt: ein völlig "untypisches" Griechenland und glücklicherweise noch nicht touristisch erschlossen - ein Land für ruhesuchende und naturliebende Romantiker!

Am Montag, den12. Mai war dann ein Ruhetag, genutzt für ein behutsames Barfussgehen am kilometerlangen Sandstrand in Keramoti - dabei nach Osten wandernd immer zwei Blickfänge vor Augen: rechterhand die grüne Insel Thassos und linkerhand die alpine Bergkette der Rodopen.

Mittwoch, der 14. Mai, war - leider - für mich wieder ein Reisetag, denn ich musste an den Rückflug nach Berlin denken. Ich fuhr ich mit dem Bus allein zurück nach Thessaloniki, während meine Begleiter ihrerseits noch weiter zur Halbinsel Pilion östlich von Volos fahren wollten. Die frühe Abflugzeit am Donnerstag machte eine Übernachtung in Thessaloniki. Mittags kam ich im riesigen Rund des neuerbauten Omnibus-Bahnhofs in Thessaloniki an. Von dort nahm ich ein Taxi ins Hotel, ruhte mich ein wenig aus, machte mich frisch und besuchte dann nach 18.00 Uhr die "Metropolis" - die "Aghia Sophia" - die sich mir immer (trotz zahlreicher Besuche seit 1998) wegen langwieriger Restaurierungsarbeiten verschlossen gezeigt hatte. Nun endlich konnte ich einmal hineingehen, verweilte dort im Anblick der Kuppelfresken und Ikonen, sprach ein Gebet für mir nahestehende Verstorbene und steckte eine Kerze für sie an.

42 Bilder für das Keyword Thrakien gefunden.

Tabakfelder – Pomakische Dörfer gibt es in der nordöstlichen Region Thrakien, wo die Pomaken, eine vorwiegend muslimische Volksgruppe umstrittener Herkunft leben, von denen die meisten südost-bulgarische Dialekte aus der Rhodopen-Untergruppe sprechen. Tobacco fields – The ethnic minority of the Pomaks, who are mainly Muslims, live in East Macedonia and the northeastern region of Thrace, they speak a Bulgarian dialect, but they are also fluent in Greek, they live mainly in villages in the Rhodope Mountains. Πομακοχώρια ονομάζονται τα χωριά στην ορεινή Ροδόπη με Πομακικό πληθυσμό, τα συναντάμε στους νομούς Ξάνθης, Ροδόπης και Έβρου. είναι απομονωμένα χωριά και έχουν διατηρήσει το ιδιαίτερο χαρακτήρα τους, την παραδοσιακή αρχιτεκτονική και τον πολιτισμό τους. Maria Laftsidis-Krüger
Tabakfelder – Pomakische Dörfer gibt es in der nordöstlichen Region Thrakien, wo die Pomaken, eine vorwiegend muslimische Volksgruppe umstrittener Herkunft leben, von denen die meisten südost-bulgarische Dialekte aus der Rhodopen-Untergruppe sprechen. Tobacco fields – The ethnic minority of the Pomaks, who are mainly Muslims, live in East Macedonia and the northeastern region of Thrace, they speak a Bulgarian dialect, but they are also fluent in Greek, they live mainly in villages in the Rhodope Mountains. Πομακοχώρια ονομάζονται τα χωριά στην ορεινή Ροδόπη με Πομακικό πληθυσμό, τα συναντάμε στους νομούς Ξάνθης, Ροδόπης και Έβρου. είναι απομονωμένα χωριά και έχουν διατηρήσει το ιδιαίτερο χαρακτήρα τους, την παραδοσιακή αρχιτεκτονική και τον πολιτισμό τους. Maria Laftsidis-Krüger
Echinos – Pomakische Dörfer gibt es in der nordöstlichen Region Thrakien, wo die Pomaken, eine vorwiegend muslimische Volksgruppe umstrittener Herkunft leben, von denen die meisten südost-bulgarische Dialekte aus der Rhodopen-Untergruppe sprechen. Echinos – The ethnic minority of the Pomaks, who are mainly Muslims, live in East Macedonia and the northeastern region of Thrace, they speak a Bulgarian dialect, but they are also fluent in Greek, they live mainly in villages in the Rhodope Mountains. Πομακοχώρια ονομάζονται τα χωριά στην ορεινή Ροδόπη με Πομακικό πληθυσμό, τα συναντάμε στους νομούς Ξάνθης, Ροδόπης και Έβρου. είναι απομονωμένα χωριά και έχουν διατηρήσει το ιδιαίτερο χαρακτήρα τους, την παραδοσιακή αρχιτεκτονική και τον πολιτισμό τους. Maria Laftsidis-Krüger
Echinos – Pomakische Dörfer gibt es in der nordöstlichen Region Thrakien, wo die Pomaken, eine vorwiegend muslimische Volksgruppe umstrittener Herkunft leben, von denen die meisten südost-bulgarische Dialekte aus der Rhodopen-Untergruppe sprechen. Echinos – The ethnic minority of the Pomaks, who are mainly Muslims, live in East Macedonia and the northeastern region of Thrace, they speak a Bulgarian dialect, but they are also fluent in Greek, they live mainly in villages in the Rhodope Mountains. Πομακοχώρια ονομάζονται τα χωριά στην ορεινή Ροδόπη με Πομακικό πληθυσμό, τα συναντάμε στους νομούς Ξάνθης, Ροδόπης και Έβρου. είναι απομονωμένα χωριά και έχουν διατηρήσει το ιδιαίτερο χαρακτήρα τους, την παραδοσιακή αρχιτεκτονική και τον πολιτισμό τους. Maria Laftsidis-Krüger
Sminthi – Pomakische Dörfer gibt es in der nordöstlichen Region Thrakien, wo die Pomaken, eine vorwiegend muslimische Volksgruppe umstrittener Herkunft leben, von denen die meisten südost-bulgarische Dialekte aus der Rhodopen-Untergruppe sprechen. Sminthi – The ethnic minority of the Pomaks, who are mainly Muslims, live in East Macedonia and the northeastern region of Thrace, they speak a Bulgarian dialect, but they are also fluent in Greek, they live mainly in villages in the Rhodope Mountains. Πομακοχώρια ονομάζονται τα χωριά στην ορεινή Ροδόπη με Πομακικό πληθυσμό, τα συναντάμε στους νομούς Ξάνθης, Ροδόπης και Έβρου. είναι απομονωμένα χωριά και έχουν διατηρήσει το ιδιαίτερο χαρακτήρα τους, την παραδοσιακή αρχιτεκτονική και τον πολιτισμό τους. Maria Laftsidis-Krüger
Echinos – Pomakische Dörfer gibt es in der nordöstlichen Region Thrakien, wo die Pomaken, eine vorwiegend muslimische Volksgruppe umstrittener Herkunft leben, von denen die meisten südost-bulgarische Dialekte aus der Rhodopen-Untergruppe sprechen. Echinos – The ethnic minority of the Pomaks, who are mainly Muslims, live in East Macedonia and the northeastern region of Thrace, they speak a Bulgarian dialect, but they are also fluent in Greek, they live mainly in villages in the Rhodope Mountains. Πομακοχώρια ονομάζονται τα χωριά στην ορεινή Ροδόπη με Πομακικό πληθυσμό, τα συναντάμε στους νομούς Ξάνθης, Ροδόπης και Έβρου. είναι απομονωμένα χωριά και έχουν διατηρήσει το ιδιαίτερο χαρακτήρα τους, την παραδοσιακή αρχιτεκτονική και τον πολιτισμό τους. Maria Laftsidis-Krüger
Medussa – Pomakische Dörfer gibt es in der nordöstlichen Region Thrakien, wo die Pomaken, eine vorwiegend muslimische Volksgruppe umstrittener Herkunft leben, von denen die meisten südost-bulgarische Dialekte aus der Rhodopen-Untergruppe sprechen. Medussa – The ethnic minority of the Pomaks, who are mainly Muslims, live in East Macedonia and the northeastern region of Thrace, they speak a Bulgarian dialect, but they are also fluent in Greek, they live mainly in villages in the Rhodope Mountains. Πομακοχώρια ονομάζονται τα χωριά στην ορεινή Ροδόπη με Πομακικό πληθυσμό, τα συναντάμε στους νομούς Ξάνθης, Ροδόπης και Έβρου. είναι απομονωμένα χωριά και έχουν διατηρήσει το ιδιαίτερο χαρακτήρα τους, την παραδοσιακή αρχιτεκτονική και τον πολιτισμό τους. Maria Laftsidis-Krüger
Blicκ von der Kalyva-Burg auf das Nestostal, der Fluss Nestos gehört mit einer Länge von etwa 130 km zu den fünf großen Flüssen in Griechenland und bildet die Grenze zwischen Makedonien und Thrakien. View from the fortress of Kalyva on Nestos valley, Nestos river is one of the five large rivers of Greece with a length of about 130 km and forms the border between Macedonia and Thrace. Ο Νέστος είναι ένα από τα πέντε μεγαλύτερα ποτάμια της Ελλάδας, οριοθετεί τα σύνορα ανάμεσα στη Μακεδονία και τη Θράκη, με 130 χλμ, να ρέουν σε Ελληνικό έδαφος, εκβάλλει στο Θρακικό Πέλαγος, Dimitrios Pergialis
Der Fluss Nestos entspringt in Bulgarien und gehört mit einer Länge von etwa 130 km zu den fünf großen Flüssen in Griechenland, er bildet die Grenze zwischen Makedonien und Thrakien (Flussdelta). Nestos river has its source in Bulgaria and is one of the five large rivers of Greece with a length of about 130 km, it forms the border between Macedonia and Thrace (river delta). Ο Νέστος είναι ένα από τα πέντε μεγαλύτερα ποτάμια της Ελλάδας, οριοθετεί τα σύνορα ανάμεσα στη Μακεδονία και τη Θράκη, με 130 χλμ, να ρέουν σε Ελληνικό έδαφος, εκβάλλει στο Θρακικό Πέλαγος, Dimitrios Pergialis
Der Fluss Nestos entspringt in Bulgarien und gehört mit einer Länge von etwa 130 km zu den fünf großen Flüssen in Griechenland, er bildet die Grenze zwischen Makedonien und Thrakien (Flussdelta). Nestos river has its source in Bulgaria and is one of the five large rivers of Greece with a length of about 130 km, it forms the border between Macedonia and Thrace (river delta). Ο Νέστος είναι ένα από τα πέντε μεγαλύτερα ποτάμια της Ελλάδας, οριοθετεί τα σύνορα ανάμεσα στη Μακεδονία και τη Θράκη, με 130 χλμ, να ρέουν σε Ελληνικό έδαφος, εκβάλλει στο Θρακικό Πέλαγος, Dimitrios Pergialis
Der Fluss Nestos entspringt in Bulgarien und gehört mit einer Länge von etwa 130 km zu den fünf großen Flüssen in Griechenland, er bildet die Grenze zwischen Makedonien und Thrakien (Flussdelta). Nestos river has its source in Bulgaria and is one of the five large rivers of Greece with a length of about 130 km, it forms the border between Macedonia and Thrace (river delta). Ο Νέστος είναι ένα από τα πέντε μεγαλύτερα ποτάμια της Ελλάδας, οριοθετεί τα σύνορα ανάμεσα στη Μακεδονία και τη Θράκη, με 130 χλμ, να ρέουν σε Ελληνικό έδαφος, εκβάλλει στο Θρακικό Πέλαγος, Dimitrios Pergialis
Der Fluss Nestos entspringt in Bulgarien und gehört mit einer Länge von etwa 130 km zu den fünf großen Flüssen in Griechenland, er bildet die Grenze zwischen Makedonien und Thrakien. Nestos river has its source in Bulgaria and is one of the five large rivers of Greece with a length of about 130 km, it forms the border between Macedonia and Thrace. Ο Νέστος είναι ένα από τα πέντε μεγαλύτερα ποτάμια της Ελλάδας, οριοθετεί τα σύνορα ανάμεσα στη Μακεδονία και τη Θράκη, με 130 χλμ, να ρέουν σε Ελληνικό έδαφος, εκβάλλει στο Θρακικό Πέλαγος, Horst Schäfer
Der Fluss Nestos entspringt in Bulgarien und gehört mit einer Länge von etwa 130 km zu den fünf großen Flüssen in Griechenland, er bildet die Grenze zwischen Makedonien und Thrakien. Nestos river has its source in Bulgaria and is one of the five large rivers of Greece with a length of about 130 km, it forms the border between Macedonia and Thrace. Ο Νέστος είναι ένα από τα πέντε μεγαλύτερα ποτάμια της Ελλάδας, οριοθετεί τα σύνορα ανάμεσα στη Μακεδονία και τη Θράκη, με 130 χλμ, να ρέουν σε Ελληνικό έδαφος, εκβάλλει στο Θρακικό Πέλαγος, Dimitrios Pergialis
Der Fluss Nestos entspringt in Bulgarien und gehört mit einer Länge von etwa 130 km zu den fünf großen Flüssen in Griechenland, er bildet die Grenze zwischen Makedonien und Thrakien. Nestos river has its source in Bulgaria and is one of the five large rivers of Greece with a length of about 130 km, it forms the border between Macedonia and Thrace. Ο Νέστος είναι ένα από τα πέντε μεγαλύτερα ποτάμια της Ελλάδας, οριοθετεί τα σύνορα ανάμεσα στη Μακεδονία και τη Θράκη, με 130 χλμ, να ρέουν σε Ελληνικό έδαφος, εκβάλλει στο Θρακικό Πέλαγος, Dimitrios Pergialis
Der Fluss Nestos entspringt in Bulgarien und gehört mit einer Länge von etwa 130 km zu den fünf großen Flüssen in Griechenland, er bildet die Grenze zwischen Makedonien und Thrakien. Nestos river has its source in Bulgaria and is one of the five large rivers of Greece with a length of about 130 km, it forms the border between Macedonia and Thrace. Ο Νέστος είναι ένα από τα πέντε μεγαλύτερα ποτάμια της Ελλάδας, οριοθετεί τα σύνορα ανάμεσα στη Μακεδονία και τη Θράκη, με 130 χλμ, να ρέουν σε Ελληνικό έδαφος, εκβάλλει στο Θρακικό Πέλαγος, Dimitrios Pergialis
Der Fluss Nestos entspringt in Bulgarien und gehört mit einer Länge von etwa 130 km zu den fünf großen Flüssen in Griechenland, er bildet die Grenze zwischen Makedonien und Thrakien (Luftaufnahme). Nestos river has its source in Bulgaria and is one of the five large rivers of Greece with a length of about 130 km, it forms the border between Macedonia and Thrace (aerial photography). Ο Νέστος είναι ένα από τα πέντε μεγαλύτερα ποτάμια της Ελλάδας, οριοθετεί τα σύνορα ανάμεσα στη Μακεδονία και τη Θράκη, με 130 χλμ, να ρέουν σε Ελληνικό έδαφος, εκβάλλει στο Θρακικό Πέλαγος, EOT
Der Grabhügel von Mikri Doxipara in Thrakien hat einen Durchmesser von 60 m und eine Höhe von 7,5 m, er diente zur Kremationsbeerdigung der Mitglieder einer reichen Familie, wobei noch fünf Wagen zusammen mit ihren Zugtieren in die Gruben gelegt wurden. In the 2nd c. AD a large burial mound was built near Mikri Doxipara in Thrace, which served as a grave for the cremated remains of four members of a rich family, who were layed in four large pits together with five wagons, horses, and many burial objects. Στον Ταφικό τύμβο της Μικρής Δοξιπάρας-Ζώνης, βρέθηκαν υπολείμματα των καύσεων τεσσάρων ατόμων, τριών ανδρών και μιας γυναίκας καθώς και πέντε άμαξες με τα υποζύγιά τους να έχουν εναποτεθεί σε ρηχούς λάκκους. Diamantis Triantafilos
Der Grabhügel von Mikri Doxipara in Thrakien hat einen Durchmesser von 60 m und eine Höhe von 7,5 m, er diente zur Kremationsbeerdigung der Mitglieder einer reichen Familie, wobei noch fünf Wagen zusammen mit ihren Zugtieren in die Gruben gelegt wurden. In the 2nd c. AD a large burial mound was built near Mikri Doxipara in Thrace, which served as a grave for the cremated remains of four members of a rich family, who were layed in four large pits together with five wagons, horses, and many burial objects. Στον Ταφικό τύμβο της Μικρής Δοξιπάρας-Ζώνης, βρέθηκαν υπολείμματα των καύσεων τεσσάρων ατόμων, τριών ανδρών και μιας γυναίκας καθώς και πέντε άμαξες με τα υποζύγιά τους να έχουν εναποτεθεί σε ρηχούς λάκκους. Diamantis Triantafilos
Der Grabhügel von Mikri Doxipara in Thrakien hat einen Durchmesser von 60 m und eine Höhe von 7,5 m, er diente zur Kremationsbeerdigung der Mitglieder einer reichen Familie, wobei noch fünf Wagen zusammen mit ihren Zugtieren in die Gruben gelegt wurden. In the 2nd c. AD a large burial mound was built near Mikri Doxipara in Thrace, which served as a grave for the cremated remains of four members of a rich family, who were layed in four large pits together with five wagons, horses, and many burial objects. Στον Ταφικό τύμβο της Μικρής Δοξιπάρας-Ζώνης, βρέθηκαν υπολείμματα των καύσεων τεσσάρων ατόμων, τριών ανδρών και μιας γυναίκας καθώς και πέντε άμαξες με τα υποζύγιά τους να έχουν εναποτεθεί σε ρηχούς λάκκους. Diamantis Triantafilos
Der Grabhügel von Mikri Doxipara in Thrakien hat einen Durchmesser von 60 m und eine Höhe von 7,5 m, er diente zur Kremationsbeerdigung der Mitglieder einer reichen Familie, wobei noch fünf Wagen zusammen mit ihren Zugtieren in die Gruben gelegt wurden. In the 2nd c. AD a large burial mound was built near Mikri Doxipara in Thrace, which served as a grave for the cremated remains of four members of a rich family, who were layed in four large pits together with five wagons, horses, and many burial objects. Στον Ταφικό τύμβο της Μικρής Δοξιπάρας-Ζώνης, βρέθηκαν υπολείμματα των καύσεων τεσσάρων ατόμων, τριών ανδρών και μιας γυναίκας καθώς και πέντε άμαξες με τα υποζύγιά τους να έχουν εναποτεθεί σε ρηχούς λάκκους. Diamantis Triantafilos
Der Grabhügel von Mikri Doxipara in Thrakien hat einen Durchmesser von 60 m und eine Höhe von 7,5 m, er diente zur Kremationsbeerdigung der Mitglieder einer reichen Familie, wobei noch fünf Wagen zusammen mit ihren Zugtieren in die Gruben gelegt wurden. In the 2nd c. AD a large burial mound was built near Mikri Doxipara in Thrace, which served as a grave for the cremated remains of four members of a rich family, who were layed in four large pits together with five wagons, horses, and many burial objects. Στον Ταφικό τύμβο της Μικρής Δοξιπάρας-Ζώνης, βρέθηκαν υπολείμματα των καύσεων τεσσάρων ατόμων, τριών ανδρών και μιας γυναίκας καθώς και πέντε άμαξες με τα υποζύγιά τους να έχουν εναποτεθεί σε ρηχούς λάκκους. Diamantis Triantafilos
Der Grabhügel von Mikri Doxipara in Thrakien hat einen Durchmesser von 60 m und eine Höhe von 7,5 m, er diente zur Kremationsbeerdigung der Mitglieder einer reichen Familie, wobei noch fünf Wagen zusammen mit ihren Zugtieren in die Gruben gelegt wurden. In the 2nd c. AD a large burial mound was built near Mikri Doxipara in Thrace, which served as a grave for the cremated remains of four members of a rich family, who were layed in four large pits together with five wagons, horses, and many burial objects. Στον Ταφικό τύμβο της Μικρής Δοξιπάρας-Ζώνης, βρέθηκαν υπολείμματα των καύσεων τεσσάρων ατόμων, τριών ανδρών και μιας γυναίκας καθώς και πέντε άμαξες με τα υποζύγιά τους να έχουν εναποτεθεί σε ρηχούς λάκκους. Diamantis Triantafilos
Eine Reise zwischen Makedonien und Thrakien Ένα ταξίδι ανάμεσα στην Μακεδονία και την Θράκη Maria Laftsidis-Krüger
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Eine Reise zwischen Makedonien und Thrakien Ένα ταξίδι ανάμεσα στην Μακεδονία και την Θράκη Maria Laftsidis-Krüger
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Thrakien - Ikonostasia sind Miniaturkapellen, die am Straßenrand stehen oft zum Gedenken an eine Person, die durch einen Unfall ums Leben kam, bzw. als Dank, dass ein Mensch einen Unfall überlebt hat. The roadside shrines are built beside the road and are miniature chapels which often commemorate a person who died in an accident, inside is an icon, an oil lamp and often a photograph of the person. Τα εικονοστάσια στους δρόμους αυτές οι χαρακτηριστικές κατασκευές έχουν την δική τους ιστορία, άλλα θυμίζουν κάποιο θανατηφόρο ατύχημα και άλλα την ευγνωμοσύνη του παθόντος που γλύτωσε από τροχαίο. Maria Laftsidis-Krüger
Thrakien - Ikonostasia sind Miniaturkapellen, die am Straßenrand stehen oft zum Gedenken an eine Person, die durch einen Unfall ums Leben kam, bzw. als Dank, dass ein Mensch einen Unfall überlebt hat. The roadside shrines are built beside the road and are miniature chapels which often commemorate a person who died in an accident, inside is an icon, an oil lamp and often a photograph of the person. Τα εικονοστάσια στους δρόμους αυτές οι χαρακτηριστικές κατασκευές έχουν την δική τους ιστορία, άλλα θυμίζουν κάποιο θανατηφόρο ατύχημα και άλλα την ευγνωμοσύνη του παθόντος που γλύτωσε από τροχαίο. Maria Laftsidis-Krüger
Am Eingang der Kleinstadt Feres mit etwa 6000 Einwohnern in Evros in der Region Thrakien steht das im 12. Jh. erbaute Aquädukt. There is an aqueduct, which was built in the 12th century, at the entrance of the small town of Feres with about 6000 inhabitants in Evros in the region of Thrace. Υπολείμματα της βυζαντινής υδατογέφυρας του Κιμέρ Νερού, στην είσοδο της παλαιάς πόλης, πάνω στον αρχαίο ποταμό Σαμία, στις Φέρες, μετέφερε το νερό από μακρινή πηγή στον οικισμό της Μονής. Dimitrios Pergialis
Am Eingang der Kleinstadt Feres mit etwa 6000 Einwohnern in Evros in der Region Thrakien steht das im 12. Jh. erbaute Aquädukt. There is an aqueduct, which was built in the 12th century, at the entrance of the small town of Feres with about 6000 inhabitants in Evros in the region of Thrace. Υπολείμματα της βυζαντινής υδατογέφυρας του Κιμέρ Νερού, στην είσοδο της παλαιάς πόλης, πάνω στον αρχαίο ποταμό Σαμία, στις Φέρες, μετέφερε το νερό από μακρινή πηγή στον οικισμό της Μονής. Dimitrios Pergialis
Am Eingang der Kleinstadt Feres mit etwa 6000 Einwohnern in Evros in der Region Thrakien steht das im 12. Jh. erbaute Aquädukt. There is an aqueduct, which was built in the 12th century, at the entrance of the small town of Feres with about 6000 inhabitants in Evros in the region of Thrace. Υπολείμματα της βυζαντινής υδατογέφυρας του Κιμέρ Νερού, στην είσοδο της παλαιάς πόλης, πάνω στον αρχαίο ποταμό Σαμία, στις Φέρες, μετέφερε το νερό από μακρινή πηγή στον οικισμό της Μονής. Dimitrios Pergialis
Evros Thrakien Ο Νομός Έβρου βρίσκεται στο βορειοανατολικό άκρο της Ελλάδας, είναι το φυσικό σύνορο της χώρας με την Βουλγαρία στα βόρεια και την Τουρκία στα ανατολικά, και έχει για πρωτεύουσα την Αλεξανδρούπολη. Dimitrios Pergialis
Der Bahnhof von Drama, einer Stadt in Nordgriechenland, die zum Verwaltungsbezirk Ostmakedonien und Thrakien gehört, seit 1978 gibt es in Drama jedes Jahr ein Short Film Festival. The train station of Drama, a city in Northern Greece, is only a short walk away from the city centre. Ο Σιδηροδρομικός Σταθμός της Δράμας βρίσκεται μέσα στην πόλη, κατασκευάστηκε το 1895 και εξυπηρετείται από τα υπεραστικά τρένα ανάμεσα στην Θεσσαλονίκη και την Αλεξανδρούπολη. Horst Schäfer
Der Bahnhof von Drama, einer Stadt in Nordgriechenland, die zum Verwaltungsbezirk Ostmakedonien und Thrakien gehört, seit 1978 gibt es in Drama jedes Jahr ein Short Film Festival. The train station of Drama, a city in Northern Greece, is only a short walk away from the city centre. Ο Σιδηροδρομικός Σταθμός της Δράμας βρίσκεται μέσα στην πόλη, κατασκευάστηκε το 1895 και εξυπηρετείται από τα υπεραστικά τρένα ανάμεσα στην Θεσσαλονίκη και την Αλεξανδρούπολη. Horst Schäfer
Alexandroupolis in Thrakien ist eine Hafenstadt am Thrakischen Meer, einem Nebenmeer der Ägäis ganz im Norden Griechenlands. The city of Alexandroupolis in Thrace is an important seaport by the Thracian Sea, which is part of the Aegean Sea at the northernmost point. Η Αλεξανδρούπολη είναι πόλη της Θράκης, πρωτεύουσα του Νομού Έβρου και θεωρείται ότι είναι η πρώτη πόλη που ίδρυσε ο ίδιος ο Μέγας Αλέξανδρος Horst Schäfer
Alexandroupolis in Thrakien ist eine Hafenstadt am Thrakischen Meer, einem Nebenmeer der Ägäis ganz im Norden Griechenlands. The city of Alexandroupolis in Thrace is an important seaport by the Thracian Sea, which is part of the Aegean Sea at the northernmost point. Η Αλεξανδρούπολη είναι πόλη της Θράκης, πρωτεύουσα του Νομού Έβρου και θεωρείται ότι είναι η πρώτη πόλη που ίδρυσε ο ίδιος ο Μέγας Αλέξανδρος Horst Schäfer
Der Bahnhof von Alexandroupolis im nordgriechischen Thrakien; mit dem Bau der Orientbahn ab 1870 begann die Stadtentwicklung. The train station of Alexandroupolis in Thrace; the city is an important port and commercial centre of northeastern Greece. Η Αλεξανδρούπολη είναι πόλη της Θράκης, πρωτεύουσα του Νομού Έβρου και θεωρείται ότι είναι η πρώτη πόλη που ίδρυσε ο ίδιος ο Μέγας Αλέξανδρος Horst Schäfer