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TRIKERI - An der Spitze der Pilion-Halbinsel

  236 Wörter 1 Minute
2016-08-15 2017-01-17 15.08.2016 1.965 × gelesen

Magnesia, eine der Regionen Mittelgriechenlands, kombiniert auf einzigartige Weise das Grün des Berges mit dem Blau des Meeres und bietet ihren Besuchern die Möglichkeit, ihren Urlaub oder ihre Ausflugsfahrten ausgiebig zu genießen.
Entweder am Pelion, auch Pilion, dem Berg der Kentauren, mit den mehr als zwanzig malerischen Dörfern, oder an der Küste der Pagassitikós-Bucht mit den zauberhaften Stränden, wird der Besucher von der idyllischen Landschaft und den ständig wechselnden Bildern beeindruckt.

Eines der am wenigsten besuchten Dörfer, das jedoch zu den reizvollsten der Region gehört, ist das Dorf Trikeri. Es liegt an der südwestlichen Spitze der Pilion-Halbinsel ungefähr 90 km von Volos, der Hauptstadt der Präfektur, entfernt.

Besonders auffallend ist in Trikeri, dass dieses historische Küstendorf einen Inselcharakter hat und dass die Bewohner ihre Tradition lebendig erhalten haben. Die Dorfbewohner haben ihre lokalen Bräuche während der Feierlichkeiten zu Ostern oder bei Hochzeiten bewahrt. Dabei sind besonders die prächtigen traditionellen Trachten der Frauen sowie die Lieder und Tänze beeindruckend, die dann den Dorfplatz beleben.
Das Dorf ist auch für seine zahlreichen Kirchen bekannt, deren Kennzeichen die holzgeschnitzten Ikonenwände sind.

Besuchenswert ist auch Palaio Trikeri, eine kleine Insel mit einer Gesamtgröße von ca. 4,5 Quadratkilometern, einer noch kleineren Siedlung sowie einem malerischen Kloster, dem Marienkloster. Die Zellen des verlassenen Nonnenklosters stehen heute den Besuchern als Hotelzimmer zur Verfügung.
Am 9. und 10. September wird jährlich die Entdeckung der Marienikone gefeiert, die von den Bewohnern als wundertätig bezeichnet wird.

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