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MILOS - Katakomben und Byzantinische Kirchen auf Milos

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2019-06-25 2019-06-25 25.06.2019

Die kleine, nach einer Volkszählung von 2011 mit etwa fünftausend Einwohnern relativ dicht bewohnte Kykladeninsel Milos kann zwar auf eine lange, bis weit in die Frühzeit Griechenlands zurückreichende Geschichte zurückblicken und hat mit ihrer Phylakopi-Grabung eine wichtige Siedlung des 3./2. Jhs. v. Chr. zu bieten. Ihre Geschichte zeigt jedoch im Verlauf der weiteren Entwicklung Griechenlands große Lücken, die weder mit historischen Fakten noch mit entsprechenden archäologischen Funden derzeit zu schließen sind. Zwar wissen wir, dass die antike Stadt im Norden der Insel in der Nähe des heutigen Dorfes Tripiti in hellenistischer und römischer Zeit eine wohlhabende Anlage gewesen sein muss, wovon beispielsweise das im 3. Jh. n. Chr. umgebaute Theater, ein nahegelegenes Gymnasion und ein Odeon zeugen, wobei die Anlage „sich in hellenistischer Zeit bis zum Hafen beim Fischerdorf Klima herab(zog), wo Mauerzüge auch unter Wasser sichtbar sind“, wie Hans Kaletsch in seinem Artikel über «Melos» schreibt. Diesen Wohlstand konnte sich Milos auch in der römischen Kaiserzeit bewahren und hing im Wesentlichen wohl mit dem Abbau von Bodenschätzen zusammen, der „wohl in der Hand von Unternehmerfamilien (lag), die auch für andere Kykladeninseln bezeugt sind“. Einzelne in der Kaiserzeit entstandene Bauten wie z. B. eine Stoa und ein Heiligtum des Dionysos belegen zudem den hohen Standard in dieser Zeit. Zugleich ist uns bekannt, dass sich im Laufe des 1. Jhs. n. Chr. auch jüdische Kaufleute hier niederließen und Handel trieben. Ob es in diesem Zusammenhang zu einer Mischgesellschaft, wie beispielsweise in Philippi in Makedonien, durch Niederlassung von Veteranen gekommen ist und damit auch das Christentum auf dieser Kykladeninsel Einzug hielt, können wir zwar nicht mit letzter Gewissheit sagen. Aber es lässt sich schon vermuten angesichts des Katakombenkomplexes in der Nähe von Tripiti, wo „im Anschluss an eine ältere Nekropole“ auch eine große Anzahl von christlichen Gräbern gefunden wurde.

Der Katakombenkomplex (Bilder) des 2. bis 5. Jhs. n. Chr. ist heute restauriert und ein für Griechenland einzigartiges Beispiel auch christlicher Hinterlassenschaft, das ein wenig an die Höhlen von Matera in der italienischen Basilikata erinnert, wo neben unterschiedlichen Inschriften auch zahlreiche Wandmalereien aus unterschiedlichen Epochen zutage gekommen sind und vor allem Höhlenkirchen entdeckt wurden. Wie Erica Wünsche in ihrem schönen Kykladenbuch von 1992 anmerkt, besitzen „die Tuffwände des Klima-Tals (…) viele natürliche Höhlen und Grotten – der Dorfname Trypiti bedeutet «die Durchlöcherte» – sodass zweifellos schon in vorchristlicher Zeit Höhlen außerhalb der antiken Stadtmauer als Begräbnisstätten genutzt wurden“, wobei „Inschriften (…) jedoch die erhaltenen Katakomben eindeutig als christlich aus(weisen)“. Erica Wünsche erwähnt ein Priestergrab, worin die Namen der Bestatteten aufgeführt sind und die Inschrift mit folgendem Satz endet: „«und da das Grab voll ist, beschwöre ich euch vor diesem Engel, dass niemals jemand wage, noch einen anderen in dieses Grab zu legen. Jesus Christus, hilf dem Schreiber dieser Zeilen, und seiner ganzen Familie».“ Der Komplex setzt sich aus insgesamt 184 m langen Gängen in drei Höhlen zusammen und weist an die dreihundert Gräber in Wandnischen auf. Ein wichtiger frühchristlicher Komplex also, der noch durch die Entdeckung „eines in den Boden eingelassenen Taufbeckens mit Marmorstufen“ beim heutigen Eliashügel erweitert werden kann, das wohl einst zu einer frühchristlichen Kirche gehört hatte. Ansonsten können wir keine weiteren konkreten Aussagen über christliches Leben in dieser antiken Stadt machen, auch deswegen, weil hier systematische archäologische Forschungen bislang fehlen. Wir können nur anmerken, dass die antike Stadt wahrscheinlich im 6. Jh. n. Chr. allmählich verödete, wie einige Althistoriker annehmen.

Dafür steht an der Südküste von Milos die vielleicht älteste Kirche der Insel, die Panagia tou Kipou (Bilder), „nicht wirklich in einem Garten, wie der Name sagt, aber doch im Grün von Oliven, Feigen und Mastixbüschen“ gelegen. Ein Bau ist wohl auf das 5. Jh. n. Chr. zurückzuführen, wie das hinter dessen eher schlichter Ikonostasis erhaltene kreuzförmige Taufbecken vermuten lässt. Es ist in den Boden eingelassen ist, füllt fast die gesamte Apsis aus und zeigt an, dass der jetzige Bau offensichtlich auf frühchristlichen Fundamenten ruht. Dies ist ein wichtiger archäologischer Befund einer frühchristlichen Basilika, die eigentlich wegen des erhaltenen Taufbeckens als Bischofskirche dieser Epoche einzuordnen ist. Zudem gibt es im Inneren der Kirche noch einige antike Marmorplatten, die mit Kymation, Kreuzen und anderen Ornamenten verziert sind und wahrscheinlich einst in dieser frühchristlichen Kirche die Chorschranken bildeten. Wie die frühchristliche Entwicklung dieser Kykladeninsel allerdings insgesamt vor sich ging, wie viele frühchristliche Kirchen es überhaupt auf Milos gab und seit wann wir mit frühchristlichen Bauten auf dieser Insel rechnen können, ist derzeit wegen lückenhafter Belege baulicher oder schriftlicher Art, vor allem aber wegen fehlender umfassender Forschung auf diesem Gebiet nicht annähernd nachzuzeichnen. Daher müssen wir die historische Entwicklung von Milos seit der Spätantike berücksichtigen, in der etwa seit dem 6. Jh. n. Chr. offenbar die antike Stadt langsam verödete, und vor allem die Entwicklung seit 1207, also jenem Jahr, in dem die Insel zum Herzogtum Naxos gehörte, und mit Erica Wünsche feststellen: „Milos wird durch eine nach Nordwesten geöffnete, bis zu sieben Kilometer breite Bucht nahezu zweigeteilt. In diesen grandiosen Naturhafen fährt jedes ankommende Schiff wie in einen Binnensee – ein Eindruck, den die niedrigen Ufer verstärken. (…) Hier ankerten seit dem frühen Mittelalter ganze Flotten und Schiffe jeglicher Provenienz: Byzantiner, Araber, Venezianer, schließlich Türken, die kamen als Besatzer oder Piraten.“ Doch die Venezianer kamen nicht nur, sondern prägten fortan die Geschicke der Insel, zunächst als Lehen des Herzogtums Naxos, dann kurzzeitig als selbständige Insel und wieder als Lehen von Naxos. Aber immerhin gab es eine große Blütezeit bis gegen 1600, während der die neue Hauptsiedlung Palaiochora (Zephyria) mit immerhin 5000 Einwohnern und 17 Kirchen die Hauptrolle spielte, während „die mittelalterliche Stadtburg Kastro mit dem Turm des Landesherrn im Innern, gegründet wohl schon von den Sanudi im 14. Jh. und unter den Crispi ausgebaut“ (H. Kaletsch), errichtet wurde. Insgesamt war gerade das 16. Jh. „eine Zeit der Kirchenbauten“ – auch auf dem flachen Land, wo kleinere Kirchen und Kapellen entstanden. Ab 1580 änderte sich die politische Situation erneut, denn ab jetzt stand Milos unter osmanischer Herrschaft, jedoch mit weitgehender Selbstverwaltung wie andere Inseln auch. Unter diesen höchst unterschiedlichen politischen Gegebenheiten entstanden überall auf der Insel byzantinische Kirchen als Zeichen des Glaubens der Inselbewohner.

Noch ins 13. Jh. datiert im Örtchen Adamas die Kirche Agia Triada (Bilder), die „etwas versteckt in den hinteren Gassen“ am Fuß eines Hügels liegt. Auf dessen Kuppe erhebt sich die Doppelkirche Kimisis tis Theotokou und Agios Charalambos aus dem 19. Jh., worin einige interessante Ikonen teilweise aus zerstörten Kirchen zu sehen sind. Die Agia Triada am Fuß des Hügels ist dagegen ein schlichter, weißgetünchter Bau mit einem kleinen, durch Spitzbögen gegliederten Glockenturm direkt über dem Eingang, der einen gotischen Einfluss anzeigt und im 17. Jh. umgestaltet wurde. Direkt vor dem Eingang befindet sich auf dem Vorplatz ein eindrucksvolles Kieselmosaik des Inselkünstlers Jagos Kavroudakis aus dem Jahre 1937, worauf der Kampf zwischen Gut und Böse dargestellt ist. In einem Kreismotiv kämpfen zwei Kentauren in Seitenansicht gegeneinander, der eine ist aus weißen Kieseln gearbeitet und meint das Gute, der andere aus dunklen steht für das Böse. Der Künstler nutzte hier geschickt die lange Tradition der Kieselsteinböden, die auf vielen griechischen Inseln zu finden sind, und griff zugleich ein antikes Darstellungsthema auf, um dem Kirchenbesucher recht eindrucksvoll das uralte Thema des Guten und Bösen darbieten zu können. Originell ist die Idee durchaus, doch ebenso originell ist auch die Architektur der Agia Triada: Wir sehen anstelle einer Kuppel vielmehr eine Quertonne über dem dreischiffigen, gleichfalls tonnengewölbten Bau, dessen Innenraum „mit drei holzgeschnitzten Templa und zahlreichen einzigartigen Ikonen“ einen Besuch lohnt. Die Ikonen stammen zumindest teilweise aus der Schule des 1630 geborenen Emmanouil Skordilis, der aus einer kretischen Malerfamilie stammte und „1669 nach der türkischen Eroberung Kretas nach Milos floh und großen Einfluss auf das Kunstschaffen der Westkykladen nahm“. Besonders eindrucksvoll ist die Darstellung der Dreifaltigkeit, die der Kirche auch den Namen gab: Eine etwas ungewöhnliche Darstellung, denn hier sitzen Vater und Sohn in gleicher Größe und mit identischen Gesichtszügen nebeneinander und zeigen den Segensgestus. Gottvater ist grauhaarig und mit gelbem Gewand wiedergegeben, der Sohn zur Rechten des Vaters mit dunklem Haar, rotem Gewand und blauem Himation. Beide halten in ihrer Linken das Buch, während zwischen ihren Köpfen das sog. Pnevma in Gestalt der Taube erscheint. Diese Darstellung – so der Theologe Professor Karl Christian Felmy – ist „verhältnismäßig spät“ in der Malerei aufgetaucht und hat „die Bezeichnung «Neutestamentliche Dreieinigkeit» erhalten“. Sie gilt bisweilen „als westlich geprägt“, obwohl sie bereits im 14. Jh., also „noch in der Spätzeit der klassischen Ikonenmalerei“, vor allem auf Kreta auftauchte und wohl Bezug nimmt auf den Psalm 109, 1: „Der Herr sprach zu meinem Herrn: ‚Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde zum Schemel deiner Füße lege‘.“ Ansonsten wurde zwar dieses Thema seit dem frühen Christentum dargestellt, wie wir in einem Mosaikbild in San Vitale in Ravenna aus dem 6. Jh. n. Chr. sehen können, wurde aber im Bild der «Philoxenia Abrahams», also der «Gastfreundschaft Abrahams», wiedergegeben. Des Weiteren sind noch zwei Ikonen des hl. Nikolaos im nördlichen Seitenschiff von Interesse, von denen eine den Heiligen selbst präsentiert und die andere die Errettung aus Seenot thematisiert.

Eine ebenfalls interessante Kirche im Norden von Adamas liegt auf halbem Weg zum einstigen „Kastro auf dem Basaltkegel über der Hochebene“ und ist der Gottesmutter geweiht, die Panagia Thalassitra (Bilder) aus dem 17. Jh. Ein wiederum interessanter Bau, der dem heutigen Besucher zudem zahlreiche Spolien präsentiert. Diese Spolien sind Relikte älterer Kirchen in der ehemaligen Hauptstadt, welche die Bewohner beim Verlassen der Stätte mitgenommen hatten, wie Erica Wünsche so schön formuliert: „Denn als die Milier ihre Hauptstadt in der Inselmitte verließen, nahmen sie alles mit, was ehrwürdig oder nützlich war: Marmorarchitrave, ganze Ikonostasen und natürlich die heiligen Bilder.“ Eindrucksvoll ist die schlichte Architektur der Panagia Thalassitra mit dem unverputzten Glockenturm, dem Nordportal mit einem schönen Marmorrahmen und der Jahreszahl 1669 sowie dem Westportal mit der Jahreszahl 1552 und einem Wappen der Crispi. Ebenso eindrucksvoll ist das schlichte Innere mit dem Templon und einigen teilweise „mit vergoldetem Silber verkleideten Ikonen“ wiederum von Emmanouil Skordilis: u. a. eine schöne Darstellung von Christus als «König der Könige». Weitere Ikonen sind Werke seines Sohnes, des um 1700 geborenen Antonis Skordilis.

Im Westen der Insel Milos erstreckt sich die Halbinsel Chalakas, ein kahles und karstiges Hügelland mit Steinen übersät einerseits, „eine wahre Mondlandschaft oder ein Dorado für Geologen“, wie manche Autoren schreiben. Andererseits ist es eine Landschaft mit einem kleinen „Wäldchen aus Zedernwacholder“, vielleicht ein Versuch, „die seit Jahrtausenden ausgebeutete Insel“ zu rekultivieren. Auf dieser Halbinsel liegt zum einen das schon erwähnte, auf das frühe Christentum zurückgehende Kirchlein der Panagia tou Kipou, zum anderen sind zwei weitere Kirchenbauten von Milos zu nennen: die ehemalige Klosterkirche Agia Marina, die gemeinsam „mit dem benachbarten Garten Deliyanakis zu den Ausflugszielen der Milier gehört“, und weiter im Westen das Wallfahrtskloster Agios Ioannis Theologos «Siderianos». Auch die Kirche Agia Marina (Bilder) ist eine weiß getünchte und tonnengewölbte Kuppelkirche, von deren Terrasse der Besucher eine tolle Sicht über den gesamten Milos-Golf hat. Das Kirchlein besitzt ein schönes Südportal mit einem Marmorrahmen, worauf ein Flachrelief zu sehen ist, „in dessen Weinlaubdekor ein von Löwen gehaltenes venezianisches Wappen mit der Jahreszahl 1616 prangt“. Im Inneren besitzt die Kirche eine einfache holzgeschnitzte Ikonostasis. Von hier geht die kurvenreiche Schotterstraße an den Ausläufern des Eliasberges schließlich weiter nach Westen und gibt den Blick auf unterschiedliche Landschaften frei. Am Ende, wo die Straße schließlich die Ebene erreicht, liegt die Klosterkirche Agios Ioannis Theologos (Bilder), beliebt bei Pilgern von Milos und der Nachbarinsel Kimolos, deren Patronatsfest am 25. September begangen wird. Eng mit diesem seit dem 19. Jh. verlassenen Kloster ist eine Legende verbunden, „die Legende vom «Eisen-Ioannis», der vor Jahrhunderten die Pilger durch ein Wunder vor den Piraten rettete“. So erzählt Erica Wünsche spannend, „denn alle Seeräuber kannten die Termine großer Wallfahrten und wussten, dass bei diesen Festen nicht nur viel Volk zusammenströmte, sondern Frauen und Männer Schmuck, Wertsachen und Geld bei sich hatten. So landeten sie eines Tages unterhalb des Klosters. Die in die Kirche geflüchteten Pilger flehten zum Heiligen, er möge die Tür zu Eisen werden lassen, damit die Räuber nicht eindringen könnten. Wahrhaftig widerstand die Tür den Attacken! Nicht genug: einem Piraten, der auf die Kuppel kletterte und durch eine Luke ins Kircheninnere schoß, zerfetzte der Schuss die Hand, die zusammen mit der Pistole vor das Heiligenbild fiel. Entsetzt flohen die Seeräuber. Handknochen und Pistole werden bis heute in einer kleinen Glasvitrine gezeigt und besitzen eine merkwürdige Kraft, wie die Betreuerin erzählt: «In der Vitrine hält sich geweihtes Brot monatelang frisch.»“ Der nach außen schlichte apsidiale und mit einer Tonne überdeckte Kirchenbau wird innen durch große, vergoldete Leuchter und Lüster aus Kristall beleuchtet und besitzt neben zahlreichen Ikonen ein schönes Marmorziborium, worauf die silberverkleidete Ikone der Panagia, der Gottesmutter, liegt. Eine kleine Episode schließlich zum Schluss: Während des Zweiten Weltkriegs wurde 1945 von einem englischen Boot aus eine Kanonenkugel in Richtung Klosterkirche abgefeuert und blieb in der Kirchenwand stecken, ohne jedoch zu explodieren. Zusammen mit einer kleinen, schneeweißen Kapelle vor der Klosteranlage und dem Schotterweg zur Sandbucht zeigt sich ein eigenartiges, allerdings durchaus stimmungsvolles Gesamtensemble, das in gewisser Weise typisch für die faszinierende Kykladeninsel Milos ist.

Die genannten Kirchen und weitere kleinere und größere Bauten sind jede für sich beeindruckende Zeugen des Glaubens der Inselbewohner und berichten zugleich von unterschiedlichen Epochen der Inselgeschichte.

11 Bilder für das Keyword Katakomben von Milos gefunden.

Die Katakomben von Milos aus dem 2. bis 5. Jahrhundert n. Chr. sind der unterirdische Friedhof der ersten Christen auf Milos und haben eine Gesamtlänge von ca. 200 m. und die Breite variiert zwischen 1 und 5 m und die Höhe zwischen 1,6 und 2,5 m. The catacombs of Milos from the 2nd to the 5th century AD, are the underground cemetery of the first Christians on Milos and have a total length of about 200 m. and the width varies between 1 and 5 m and the height between 1. 6 and 2. 5 m. Οι κατακόμβες της Μήλου από τον 2ο έως τον 5ο αιώνα μ. Χ. είναι το υπόγειο νεκροταφείο των πρώτων Χριστιανών στη Μήλο και έχουν συνολικό μήκος περίπου 200 μ., το πλάτος τους κυμαίνεται μεταξύ 1 και 5 μ. και το ύψος τους μεταξύ 1,6 και 2,5 μ. Dimitrios Pergialis
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