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MIEZA - Wo Aristoteles Alexander unterrichtete - Ein Besuch im ehemaligen Nymphenheiligtum von Mieza

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2019-02-27 2019-02-27 27.02.2019

In seinen berühmten Darstellungen großer Griechen und Römer schrieb Plutarch beim Vergleich zwischen Alexander dem Großen und Cäsar auch über Alexanders Jugendzeit und wusste seine Berichte mit manchen detailreichen Anekdoten zu schmücken, in denen sich seiner Ansicht nach der Charakter eines Menschen oftmals präziser zum Ausdruck bringt als in trockenen Beschreibungen. So etwa bei der Geschichte, wie der junge Alexander ein angeblich unbezwingbares Pferd dennoch zu zähmen wusste: So lief er «rasch auf das Pferd zu, nahm den Zügel und wendete es gegen die Sonne, weil er offenbar bemerkt hatte, dass es scheute, wenn es seinen Schatten vor sich fallen und sich bewegen sah.» Nachdem er das Pferd geschickt gezähmt hatte, soll sein Vater «ein wenig geweint […] und gesagt haben: Such Dir ein Reich, mein Sohn, das Deiner würdig ist, denn Makedonien ist für dich nicht groß genug.» (Kap. 6).  

In Anknüpfung an diese «Zähmung des Unbezähmbaren» fährt Plutarch fort, indem er über Philipps weitere Erziehung seines Sohnes berichtet: «Als er ferner gewahrte, dass Alexanders Charakter nicht leicht zu beugen war und sich gegen jeden Zwang zur Wehr setzte, sich aber durch vernünftigen Zuspruch leicht zum Rechten führen ließ […] so ließ er den berühmtesten und gelehrtesten Philosophen kommen und zahlte ihm ein hohes und seiner würdiges Lehrgelt. […] Als Schul- und Aufenthaltsort wies er ihnen das Nymphenheiligtum bei Mieza an, wo man bis heute die marmornen Sitzbänke und die schattigen Promenaden des Aristoteles zeigt.» (Kap. 7)

Macht man sich heute von Süden, Osten oder Norden auf den Weg nach dem an der Strasse von Kopanos nach Naoussa gelegenen Mieza, das zu Alexanders Zeiten noch zu den größeren Städten Makedoniens gehörte, inzwischen aber bis auf einige wenige Gräber verschwunden ist, fährt man zunächst lange durch eine reizlose Ebene, bis die Landschaft sich erst kurz vor dem Ziel nach Westen hin zu wölben beginnt, grüner und fruchtbarer wirkt und mit Weinbergen geschmückt ist. Das große Schild «Aristoteles’ Institute» vermittelt vielleicht nicht ganz den richtigen Eindruck, aber zeigt zumindest, dass der Ort nicht ganz vergessen wurde: An einer Brücke über einen kräftigen Bach befindet sich der unscheinbare Eingang in ein beschauliches, von Bäumen beschattetes und vor der Sonne geschütztes Gelände, das nun schon eher als bevorzugter Aufenthaltsort von Naturwesen wie Nymphen vorstellbar ist. Nach einigen Metern führt der einfache, gewundene Pfad an einem steil ansteigenden Felsen entlang zu dem Ort, den Plutarch gemeint haben muss, auch wenn von marmornen Sitzbänken nichts mehr zu sehen ist. Wie so oft, wird man sich irgendwann ihrer als Baumaterial oder Kalklieferant bedient haben, sodass nun nur noch die Begradigungsarbeiten und Pfostenlöcher am Fels zu sehen sind. 

Durch die Begradigung des Felsens wurde ein rechteckiges Areal geschaffen, das überdacht war und genügend Platz für einen Unterrichtsraum für nicht zu viele Teilnehmer bot. Man darf annehmen, dass Aristoteles hier nicht nur den Königssohn, sondern auch noch weitere Knaben der führenden Aristokratie unterrichtet haben dürfte. Worin der Unterricht im Einzelnen bestanden hat, ist umstritten; jedenfalls scheint man das Zeugnis Plutarchs nicht ernst zu nehmen, dass Aristoteles den jungen Makedonenprinzen in den drei Jahren zwischen 343/342 und 340/339 nicht nur in ethischen und politischen Lehren unterrichtet habe, sondern ihn auch «an den für den engeren Kreis bestimmten, tieferen Unterweisungen, welche die Männer als den eigentlichen Weg des Hörens und Schauens bezeichneten und nicht vielen zugänglich machten», teilnehmen ließ. Worum es sich bei diesem «eigentlichen Weg des Hörens und Schauens» handelt, wird von Plutarch allerdings nicht näher erläutert - was insofern auch konsequent ist, weil es eben um etwas geht, das nur im persönlichen Unterricht zu vermitteln ist.  

Zum Beleg für den Erfolg dieses Unterrichts zitiert Plutarch aus einem Brief Alexanders, in welchem er aus der Ferne eines Feldzuges seinem Lehrer die Veröffentlichung solcher intimer Lehren vorwarf: «Denn wodurch werden wir uns über die anderen erheben, wenn die Lehren, nach denen wir erzogen wurden, Gemeingut werden?» Und um seine Wertschätzung dessen, worum es dabei ging, deutlich zu machen, soll er hinzugefügt haben: «Ich möchte lieber durch das Wissen um das Höchste als durch meine Kriegsmacht ausgezeichnet sein.» (Kap. 7) Es ging also in diesem intimeren Teil des Unterrichts um «das Höchste», das ihm dabei offenbar durch Aristoteles vermittelt worden war. 

In der heutigen Literatur wird dieser Unterricht nicht aus überzeugenden Gründen, sondern allein aus Mangel an zeitgenössischen Belegen zumeist heruntergespielt, bis hin zu der Frage, ob es ihn überhaupt gegeben habe. Das betrifft nicht zuletzt auch den Unterricht in naturkundlichen Dingen. Immerhin hatte Aristoteles unmittelbar davor mehrere Jahre lang zusammen mit seinem Schüler Theophrast auf Lesbos verbracht, wo er sich intensiv der Naturforschung, insbesondere der Zoologie gewidmet hatte, sodass man erst unlängst noch von der «Erfindung der Naturwissenschaft» auf Lesbos gesprochen hat. Insofern ist es mehr als naheliegend, dass auch die Naturkunde ein Teil des Unterrichtes gewesen sein dürfte.

Nicht zuletzt deshalb, weil dieser Unterricht nicht in der Stadt, sondern an einem ganz besonderen Naturort stattfand. Wendet man den Blick vom Gelände des ehemaligen «Hörsaals» nach Nordosten, sieht man die Stufen eines quadratischen Bassins, das ursprünglich mit kühlem Wasser aus dem unterhalb fließenden Bach gefüllt werden konnte und so den Lehrern und Schülern stets zur Erfrischung bereitstand. 

Darüber erkennt man die Öffnung zu einer kleinen Höhle, die - im Unterschied zu der auf dem gegenüberliegenden Ende des Plateaus nicht so einfach zugänglich ist. Und geht man um den Felsen herum weiter nach Nordosten, gelangt man nach einigen Metern zum Eingang einer Höhle von beachtlichen Ausmaßen. Es handelt sich um eine Tropfsteinhöhle, die an einer Durchgangsstelle sogar zu einem regelrechten Türbogen bearbeitet wurde.

Dass es sich um eine Tropfsteinhöhle handelt, kann erklären, warum es sich bei diesem Ort um ein ehemaliges Nymphenheiligtum handelt. Denn der Ausdruck Nymphe war im Altertum eine Sammelbezeichnung für ganz verschiedene Arten von Naturwesen. So gab es Nymphen der Quellen, Flüsse und Seen (Najaden), Meernymphen (Nereiden, Okeaniden), Baumnymphen (Dryaden und Meliaden), Talnymphen (Napaien), Regennymphen (Hyaden) und schließlich Berg-, Grotten- und Höhlennymphen (Oreaden). Um welche Art es sich im Heiligtum von Mieza gehandelt haben mag, ist nicht durch Inschriften oder Weihegeschenke überliefert, aber es liegt nahe, dass es sich bei der Anhäufung von Grotten, insbesondere bei der Tropfsteinhöhle, wohl zumindest um Oreaden, vielleicht auch aufgrund der Präsenz des fließenden Baches um Najaden gehandelt haben dürfte. Wer jemals in einer Tropfsteinhöhle war, kennt die besonders geheimnisvolle Stimmung, die durch das allgegenwärtige leise Tröpfeln erzeugt wird und der sich kaum jemand entziehen kann.

Dies führt zu der Frage, weshalb Aristoteles eigentlich dieses Heiligtum als Unterrichtsort gewählt hat. Von der platonischen Akademie weiß man, dass sie im heiligen Hain des Heros Akademos angesiedelt war und ein eigenes Musenheiligtum besaß. Insofern dürfte es sich um mehr als nur die Wahl eines ruhigen, schattigen Ortes mit Erfrischungsmöglichkeit gehandelt haben, um die Schüler angesichts intellektueller Anstrengungen bei Laune zu halten. Vielleicht war die Wahl der Grotten auch eine pädagogische Maßnahme, denn betritt man seine solche Höhle, wird man sogleich vom Hingegebensein an die Lebensfülle der griechischen Natur auf sein eigenes Inneres zurückgelenkt, auf das sonst so flüchtige Reich der Gedanken. Um einen makedonischen Prinzen, der zunächst mal an Leibesübungen, Kräftemessen, Jagd und Kriegsführung interessiert ist, auf das innere Reich des Gedankens einzustimmen, dürfte die unmittelbare Erfahrung der Art, wie man in einer solchen Höhle sogleich und nachhaltig auf sich selbst zurückgeworfen wird, sicher wirkungsvoller sein als äußerliches Zureden und theoretische Argumente.

Prof. Dr. Roland Halfen

11 Bilder für das Keyword Mieza Nymphenheiligtum gefunden.

Mieza eine antike makedonische Stadt, war bekannt für das Nymphäum, der sogenannten „Schule des Aristoteles“ wo Aristoteles von 343/342 bis 340/339 den späteren makedonischen König Alexander den Großen unterrichtete. Mieza an ancient Macedonian city, was known for the Nymphaeum, the so-called "School of Aristotle" where Aristotle from 343/342 to 340/339 the later Macedonian King Alexander the Great taught. Μίεζα μια αρχαία πόλη της Μακεδονίας, ήταν γνωστή για το Νυμφαίο, την "Σχολή του Αριστοτέλη", 2 χλμ. περίπου από την σημερινή Νάουσα, στη θέση Ισβόρια, όπου ο Αριστοτέλης από 343/342 έως 340/339 δίδαξε τον μετέπειτα μακεδόνα Βασιλιά, Μέγα Αλέξανδρο. Dimitrios Pergialis
Mieza eine antike makedonische Stadt, war bekannt für das Nymphäum, der sogenannten „Schule des Aristoteles“ wo Aristoteles von 343/342 bis 340/339 den späteren makedonischen König Alexander den Großen unterrichtete. Mieza an ancient Macedonian city, was known for the Nymphaeum, the so-called "School of Aristotle" where Aristotle from 343/342 to 340/339 the later Macedonian King Alexander the Great taught. Μίεζα μια αρχαία πόλη της Μακεδονίας, ήταν γνωστή για το Νυμφαίο, την "Σχολή του Αριστοτέλη", 2 χλμ. περίπου από την σημερινή Νάουσα, στη θέση Ισβόρια, όπου ο Αριστοτέλης από 343/342 έως 340/339 δίδαξε τον μετέπειτα μακεδόνα Βασιλιά, Μέγα Αλέξανδρο. Dimitrios Pergialis
Mieza eine antike makedonische Stadt, war bekannt für das Nymphäum, der sogenannten „Schule des Aristoteles“ wo Aristoteles von 343/342 bis 340/339 den späteren makedonischen König Alexander den Großen unterrichtete. Mieza an ancient Macedonian city, was known for the Nymphaeum, the so-called "School of Aristotle" where Aristotle from 343/342 to 340/339 the later Macedonian King Alexander the Great taught. Μίεζα μια αρχαία πόλη της Μακεδονίας, ήταν γνωστή για το Νυμφαίο, την "Σχολή του Αριστοτέλη", 2 χλμ. περίπου από την σημερινή Νάουσα, στη θέση Ισβόρια, όπου ο Αριστοτέλης από 343/342 έως 340/339 δίδαξε τον μετέπειτα μακεδόνα Βασιλιά, Μέγα Αλέξανδρο. Dimitrios Pergialis
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Mieza eine antike makedonische Stadt, war bekannt für das Nymphäum, der sogenannten „Schule des Aristoteles“ wo Aristoteles von 343/342 bis 340/339 den späteren makedonischen König Alexander den Großen unterrichtete. Mieza an ancient Macedonian city, was known for the Nymphaeum, the so-called "School of Aristotle" where Aristotle from 343/342 to 340/339 the later Macedonian King Alexander the Great taught. Μίεζα μια αρχαία πόλη της Μακεδονίας, ήταν γνωστή για το Νυμφαίο, την "Σχολή του Αριστοτέλη", 2 χλμ. περίπου από την σημερινή Νάουσα, στη θέση Ισβόρια, όπου ο Αριστοτέλης από 343/342 έως 340/339 δίδαξε τον μετέπειτα μακεδόνα Βασιλιά, Μέγα Αλέξανδρο. Roland Halfen
Mieza eine antike makedonische Stadt, war bekannt für das Nymphäum, der sogenannten „Schule des Aristoteles“ wo Aristoteles von 343/342 bis 340/339 den späteren makedonischen König Alexander den Großen unterrichtete. Mieza an ancient Macedonian city, was known for the Nymphaeum, the so-called "School of Aristotle" where Aristotle from 343/342 to 340/339 the later Macedonian King Alexander the Great taught. Μίεζα μια αρχαία πόλη της Μακεδονίας, ήταν γνωστή για το Νυμφαίο, την "Σχολή του Αριστοτέλη", 2 χλμ. περίπου από την σημερινή Νάουσα, στη θέση Ισβόρια, όπου ο Αριστοτέλης από 343/342 έως 340/339 δίδαξε τον μετέπειτα μακεδόνα Βασιλιά, Μέγα Αλέξανδρο. Roland Halfen
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