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METEORA - Kloster Agia Triada (Kloster der Hl. Dreifaltigkeit)

  786 Wörter 3 Minuten 157 × gelesen
2018-12-09 2019-02-10 09.12.2018

Das Kloster Agia Triada (Ιερά Μονή Αγίας Τριάδος) liegt auf einem sehr hohen Felsen und wirkt „von unten extrem isoliert und unzugänglich“. Zweifelsohne ist es eines der Wahrzeichen dieser Klosterlandschaft bei Kalambaka. Ist schon der Blick auf das Kloster recht spektakulär, umso spektakulärer ist dann der Ausblick vom Kloster ins Tal. Ausblicke und Eindrücke also, die einem im Gedächtnis haften bleiben, „die atemberaubende Verbindung von Architektur und grandioser Felslandschaft“, wie Friederike Kyrieleis in dem Bildhandbuch „Kunstdenkmäler in Griechenland. Festland“ (1982) schreibt.

Es ist schon erstaunlich, dass auf dieser etwas abseits stehenden Felsspitze, die von unten eher spitz wirkt, so viel Fläche vorhanden ist, um darauf ein großzügig angelegtes Kloster errichten zu können. Über eine Treppe kann es erreicht werden, deren 140 Stufen der damalige Abt Nikandros im Jahr 1925 in den Fels schlagen ließ. Ein durchaus mühevoller Weg zwar, der sich aber lohnt, denn am Ende steht das großartige Kloster mit seiner Architektur, seinen Malereien im Inneren des Katholikons und seinen Klosterschätzen, aber auch mit der Freundlichkeit der Mönche, die hier leben und den Besucher als Gast empfangen.

Das Kloster ist der Hl. Dreifaltigkeit geweiht. Es ist überliefert, dass der Mönch Dometios als erster den Aufstieg auf diesen Felsen gewagt und mit dem Kirchenbau begonnen habe. Wann genau das war, ist nach Professor Andreas Xyngopoulos von der Universität Thessaloniki zwar nicht überliefert, kann aber aufgrund von erhaltenen Inschriften auf das Jahr 1476 festgelegt werden. Es gibt eine Überlieferung, der zufolge „man 70 Jahre (brauchte), um zunächst das Baumaterial auf den schwer zugänglichen Felsen zu bringen“. Wer nun der wirkliche Erbauer dieser Klosterkirche und damit des gesamten Klosters war, entzieht sich unserer Kenntnis. Auch Inschriften helfen hier nicht weiter, da sie zu ungenau und teilweise zu fehlerhaft sind.

Wer heute das Kloster Agia Triada betritt, gelangt zunächst in eine Rotunde, die „in die natürliche Höhlung des Felsens“ gehauen wurde, zunächst eine Asketenbehausung war und dann in eine kleine, Johannes d. Täufer geweihte Rundkirche umgestaltet wurde. Der Innenraum ist ganz ausgemalt und enthält über der Tür folgende Inschrift: »Die heilige und ehrwürdige Kirche wurde errichtet und ausgemalt zur Ehre des ruhmreichen Vorläufers und Täufers Johannes im Jahre 1682 im Monat Mai am 7. durch die Mühe und auf Kosten der Priestermönche Damaskinos, Ionas und Parthenios.« Der französische Archäologe L. Heuzey, ein wichtiger und zuverlässiger Zeitzeuge, hatte bei seinem Besuch der Meteoraklöster 1864 noch die Inschrift »Durch die Hand des armen zerlumpten Mönchs Nikodemos 1682« gelesen, wie er in seinem Buch „Les Metéores“ schreibt. Der Backstein mit dieser Inschrift befindet sich heute an der nördlichen Außenwand der Kirche von Agia Triada.

Im nordwestlichen Teil des Felsens steht das Katholikon des Klosters, ein eindrucksvoller Bau mit hoher, nach außen gleichmäßig dekorierter Kuppel, welcher der Agia Triada, der Hl. Dreifaltigkeit, geweiht ist und zum Typus der Zweisäulen-Kreuzkuppelkirche gehört. Wegen der bereits genannten Inschriften ist er ins Jahr 1476 zu datieren. Von außen ist anhand des Mauerwerks außerdem deutlich erkennbar, dass der Narthexbereich etwas später angefügt wurde. Auffallend ist auch, dass gerade die östliche Seite des Katholikons besonders sorgfältig gearbeitet wurde, weil hier der Altarraum liegt und demzufolge auch das äußere Mauerwerk mit Verzierungen aus Backsteinen gegliedert wurde. Kreuze sind ebenso zu finden wie Buchstaben oder gar „eine Doppelreihe von gezahnten Ziegelsteinen, welche die ganze Seite unterhalb des Fensters umzieht“ – zwar einfache, aber wirkungsvoll eingesetzte Verzierungen. Innen ist das ganze, etwas dunkel wirkende Katholikon mit Malereien ausgestaltet. Die Kirche besaß eine vergoldete, jedoch einfach verzierte Ikonostasis mit schönen Ikonen, die jedoch 1979 gestohlen wurde und ersetzt werden musste. Die Malereien des Katholikons wurden 1741 gearbeitet und stammen, wie es in einer Inschrift heißt, »von der Hand des Priesters Antonios und seines leiblichen Bruders Nikolaos«. Besonders eindrucksvoll ist der in der Kuppel dargestellte Pantokrator mit dem geschlossenen Buch in seiner linken Hand und dem Segensgestus seiner rechten Hand. Das Antlitz mit dem in der Mitte gescheitelten Haupthaar, dem schematischen Gesicht und dem Oberlippen- sowie Backenbart wirkt besonders plastisch, wie die fein gestalteten Hände zeigen. In zwei Bildzonen um das Medaillonbild von Christus in der Mitte befinden sich Figurendarstellungen unterschiedlicher Qualität. Besonders hervorzuheben, weil recht plastisch gearbeitet, sind die vier Evangelistenabbildungen. Ansonsten folgen die Malereien im Wesentlichen dem vorgegebenen Bildkanon und zeigen teilweise durchaus kräftige Figurenbilder. Besonders erwähnenswert ist im Altarraum eine „seltene Darstellung des Herrn »in Leinwand gewickelt im Grabe«, oberhalb der Prothesis“. Auch der Narthexbereich des Katholikons ist mit Malereien versehen.

Außerdem gehören zum Kloster neben der sog. Trapeza, also dem Refektorium, Empfangsräume und die Mönchszellen, außerdem im Osten „der Windenturm mit dem hölzernen Haspel der alten Transportseilwinde“, mit der früher sowohl Verpflegung als auch Besucher ins Kloster gehievt wurden, und auf der Klosterrückseite eine Terrasse u. a. mit den Gemüsebeeten der Mönche. Heute gibt es auch eine Transportseilbahn aus Metall.

16 Bilder für das Keyword Meteora Kloester Triada gefunden.

Meteora-Kloster Agia Triada - Die 24 Meteora-Klöster und Eremitagen in der Nähe von Kalambaka in Thessalien wurden auf hohe Sandsteinfelsen gebaut und gehören zum Unesco-Weltkulturerbe. Agia Triada or Holy Trinity Monastery - The Meteora monasteries in Thessaly, a Unesco World Heritage, were built on gigantic rocks, only 6 of the 24 monasteries are still inhabited. Μονή της Αγίας Τριάδος - Τα Μετέωρα, ένα σύμπλεγμα από γιγάντιους βράχους από ψαμμίτη, με τα έξι επισκέψιμα μοναστήρια του, ανήκουν στα Μνημεία της Παγκόσμιας Κληρονομιάς Unesco. Dimitrios Pergialis
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