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PARGA - Das Auge und Ohr Korfus

  1.331 Wörter 5 Minuten
2016-08-15 2017-01-17 15.08.2016 973 × gelesen

„Die Venezianer waren wahrscheinlich etwas fitter als ich!“, schnauft Ekaterini Stamati (59) auf dem steilen Weg hinauf zu Pargas Festung, die hoch oben über der Stadt auf einem Felsen thront. Der kleine idyllische Urlaubsort Parga auf dem Festland des ionischen Meeres liegt 77 km nördlich von Preveza und 48 km südlich von Igoumenitsa in einer beschaulichen Bucht. Mehrere kleine Inseln sind vorgelagert. Das malerische Städtchen im Epirus zählt nicht nur zu den schönsten Orten Griechenlands, es hat auch eine lange legenden- und schlachtenreiche Geschichte. 

Erstmals wurde Parga im Jahr 1337 in einem Handelsvertrag zwischen Venedig und dem Bischof von Rumänien schriftlich erwähnt. Um den Angriffen der Albaner zu entgehen, bauten die Einwohner von Parga um 1360 die Stadt auf dem von drei Seiten umspülten hohen Felsen, auf dem heute die Festung steht. Dieser Ort wird Palioparga (Altes Parga) genannt. Für den Ursprung des Namens Parga gibt es mehrere Ansätze: Man vermutet, dass der erste Name Parageiros oder Paragaia, Ypargos oder Ypagogos war, der durch Umschreibung des slawischen Wortes Prag, welches „Hafen“ bedeutet, zu Parga wurde. In eine ähnliche Richtung geht die Vermutung, Parga leite sich von „pergo“ oder „pergomai“ ab, welches so viel bedeutet wie „sich verschanzen“. In den ersten venezianischen Texten taucht der Ort auf unter dem Namen La Barga oder Labarga.

Die Umsiedlung vom alten Parga zu seiner heutigen Stelle fußt auf einer Legende. Ein Schäfer fand an der Stelle des heutigen Parga eine Höhle, die hell erleuchtet war. In der Höhle befand sich eine Ikone der Heiligen Maria, vor der eine Kerze brannte. Der Schäfer berichtete den anderen Leuten im Dorf von seiner Entdeckung. Daraufhin gingen alle gemeinsam los, um die Ikone in die Kirche des alten Dorfes nach Palioparga zu bringen. Am nächsten Tag aber war die Ikone wieder in der Höhle. Nach diesem Wunder bauten die Einwohner die Stadt mit ungefähr 400 Häusern rund um die Stelle der Höhle und siedelten um an den Ort des heutigen Parga. Die Panagiopoula genannte Ikone befindet sich heute in der Kirche Agios Nikolaos in Parga.
Wegen der strategisch gut geschützten Lage vergrößerte sich in den folgenden Jahren die Einwohnerzahl. Immer mehr Anwohner der umliegenden Gegenden siedelten sich an, um den Beutezügen der Albaner zu entgegen. In derselben Zeit schlossen die Einwohner einen Bund mit den Normannen, den damaligen Herrschern von Korfu. Sie übernahmen auch über Parga die Herrschaft und boten Protektion gegen die Angriffe der Slawen, Albaner und Türken. Mit ihrer Hilfe wurde das erste Kastell der Stadt gebaut. Der Herrschaft der Normannen auf Korfu folgte 1401 die Herrschaft der Venezianer. Mit kurzen Unterbrechungen hielt diese fast vier Jahrhunderte bis 1797 an und bewahrte Parga eine gewisse Form von Unabhängigkeit und Schutz. Die Venezianer pflanzten in großer Zahl Olivenbäume, die bis heute der Region ihr Gesicht geben. „Es soll bis zu 100000 Olivenbäume rund um Parga geben“, vermutet Ekaterini Stamati. „Viele der Olivenbäume sind heute über 1000 Jahre alt.“ Seitdem floriert hier der Olivenhandel, der immer noch eine Haupteinnahmequelle der Einwohner ist.

Auch das heutige „Kastro“ entstand in der Zeit der Venezianer. Sie vergrößerten die Festung und brachten sie mit 20 Kanonen auf den neuesten technischen Stand. Die Festung wurde zweimal zerstört. Zum dritten und letzten Mal wurde sie 1571 wiederaufgebaut. Das Eingangstor krönt der geflügelte Löwe, das Herrschaftszeichen der Venezianer. Er ist zugleich Symbol des Heiligen Markus, des Schutzpatrons von Venedig. Die Festung teilt sich in eine untere und eine obere Terrasse. „Wenn man es erstmal bis hier oben geschafft hat, kann man fast bis Italien gucken!“ schwärmt Ekaterini, „aber ob alle, die Parga erobern wollten, vorher gewusst haben, wie mühsam der Anstieg ist?“. Tatsächlich bietet vor allem die obere Terrasse der Festung einen atemberaubenden Blick über das ionische Meer. Vor dem klarblauen Himmel zeichnen sich deutlich die Silhouetten der ionischen Inseln Paxos und Antipaxos ab. Von Korfu sieht man die Südspitze. Im Süden erheben sich die Berge der Insel Lefkada, und noch weiter südlich erkennt man in einem mystischen Blau sogar die Berge Kefallonias.
Trotz dieses nur mit Anstrengungen zu erklimmenden Bollwerks wurde Parga immer wieder attackiert. Die Türken griffen erstmals 1452 an, ein Jahr vor dem Fall Konstantinopels. Eine Armee von 12000 osmanischen Soldaten eroberte die Stadt und unterdrückte sie zwei Jahre lang. Parga ereilte somit dasselbe Schicksal wie die anderen Städte im Epirus, die eine nach der anderen in die Hände der Türken fielen. 1537 wurde der Ort durch Barbarossa, einen furchterregenden Admiral der osmanischen Flotte, drei Jahre lang besetzt und schließlich total zerstört. Die überlebenden Einwohner flüchteten in die nahen Dörfer und Städte.
1540 fiel das Gebiet mit Hilfe Korfus wieder zurück an Venedig. Mit dem Friedensvertrag zwischen dem Venezianischen und Osmanischen Reich begann für Parga von 1573 bis 1644 eine fruchtbare, von vielen Freiheiten gekennzeichnete Periode. Parga bekam immer mehr Macht und finanzielle Unterstützung von Venedig und wurde so ein starker und wichtiger Handelsknoten zwischen Osten und Westen. Die Venezianer bezeichneten Parga deshalb als „das Auge und Ohr Korfus, das es galt, um jeden Preis zu verteidigen“. Durch Parga sah und hörte der Senat Venedigs alles, was sich im benachbarten Epirus, und von dort aus in der nahen Türkei, ereignete. 1797 ergab sich Venedig den Truppen Napoleons. Zwei Jahre später wurde es durch die russisch-türkische Flotte besetzt. Ab 1800 versuchte der türkische Tyrann Ali Pasha immer wieder erfolglos, Parga einzunehmen. 1807 kam Parga durch den Vertrag von Tilsit erneut unter französische Herrschaft. Nun wagte es Ali Pasha nicht, Parga anzugreifen, denn die Franzosen gründeten eine kleine Garnison in Parga. Er erbaute sich deshalb gegenüber von Parga auf der Anhöhe des Dorfes Anthousa eine eigene Festung, um von hier aus seine Kreuzzüge gegen Parga zu organisieren. „Im Sommer joggen manchmal lebensmüde Touristen da hinauf“, erwähnt Ekaterini kopfschüttelnd. „Die meisten aber ziehen eher die kleine Ali-Pasha-Bahn vor, die mehrmals täglich hinauffährt!“
Neben zahlreichen Italienern, Schweden und Norwegern verbringen auch viele englische Touristen jedes Jahr ihren Urlaub in Parga. „Kaalimääärrra, good morning!“ ruft William Hanson Ekaterini zu. „Welcome!“ antwortet sie lachend. Der 46-jährige Lehrer aus Nottingham und seine Familie sind schon seit über 10 Jahren gern gesehene Stammgäste in Parga. Das war nicht immer so. Napoleons 1815 verlorene Schlacht bei Waterloo gegen Admiral Wellington hatte schreckliche Folgen für Pargas Geschichte. Angestachelt von britischen Agenten überraschten und entwaffneten Pargas Einwohner die Franzosen und übergaben ihre Stadt den Engländern. Die Briten aber wollten nur ein Exempel statuieren und erwirken, dass die Türken ihre Niederlage im Ionischen Meer offiziell zugaben. Am 15. März 1817 verkauften die englischen Eroberer Parga für 150000 Pfund an Ali Pasha und die Türken. „Als Kind war ich deshalb immer sehr böse auf die englischen Touristen!“, verrät Ekaterini, die in Parga geboren wurde.
Mit dem Verkauf durch die Engländer fiel eine der letzten griechischen Bastionen in türkische Hand. Das zweite Tor der Festung ziert seitdem der zweiköpfige Adler. Ali Pasha hielt sich für den Eroberer des Byzantinischen Reichs und verwendete deshalb das gleiche Symbol wie die Byzantiner. Leider ist der Adler heute zugewachsen und deshalb kaum zu sehen. Neben den Warenlagern errichtete Ali Pasha auch ein türkisches Hamam in der Festung.
Noch im gleichen Jahr am 15. April gruben Pargas Einwohner aus Furcht vor dem türkischen Tyrannen und seinen Truppen in ihrer Verzweiflung die Knochen ihrer verstorbenen Angehörigen aus. Mit den Gebeinen ihrer Liebsten und anderen heiligen Andenken flüchteten 4000 Männer, Frauen und Kinder im Morgengrauen auf Barken nach Korfu. Hierhin hatten die Türken nie einen Fuß gesetzt. Im selben Moment marschierten 300 Soldaten Ali Pashas in Parga ein. 1831 kehrten einige der Einwohner nach Parga zurück und sahen, dass nichts mehr ihnen gehörte. Die Türken lebten in ihren Häusern und zwangen die Rückkehrer, als Arbeiter auf ihren eigenen Grundstücken und Feldern zu schuften. Fast 100 Jahre blieb Parga unter türkischer Herrschaft, bis 1913 die Stadt befreit wurde. 1930 kehrten auch die heiligen Andenken zurück.
Heute ist Parga wieder griechisch und im Sommer vor allem eins: gastfreundlich und multikulturell. Und heute wie damals begeistert die fantastische Aussicht von den beiden Festungen über das ganze ionische Meer, auch wenn bereits der Weg dorthin wortwörtlich atemberaubend ist.

14 Bilder für das Keyword Parga gefunden.

Die malerische Kleinstadt Parga an der Nordwestküste des griechischen Festlandes liegt im Regionalbezirk Preveza und ist terrassenförmig um eine Bucht gebaut, sie zeichnet sich aus durch traditionelle Villen, romantische Gassen und zahlreiche Kirchen. Parga is a picturesque small town in the northwestern part of the regional unit of Preveza in Epirus in northwestern Greece, built amphitheatrically around a bay, it is characterized by traditional mansions, romantic lanes and numerous churches. Dimitrios Pergialis
Die malerische Kleinstadt Parga an der Nordwestküste des griechischen Festlandes liegt im Regionalbezirk Preveza und ist terrassenförmig um eine Bucht gebaut, sie zeichnet sich aus durch traditionelle Villen, romantische Gassen und zahlreiche Kirchen. Parga is a picturesque small town in the northwestern part of the regional unit of Preveza in Epirus in northwestern Greece, built amphitheatrically around a bay, it is characterized by traditional mansions, romantic lanes and numerous churches. Dimitrios Pergialis
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Venezianische Burg - Die malerische Kleinstadt Parga an der Nordwestküste des griechischen Festlandes liegt im Regionalbezirk Preveza und ist terrassenförmig um eine Bucht gebaut mit traditionellen Villen, romantischen Gassen und zahlreichen Kirchen. Venetian castle - Parga is a picturesque small town in the northwestern part of the regional unit of Preveza in Epirus in northwestern Greece, built amphitheatrically around a bay with traditional mansions, romantic lanes and numerous churches. To βενετσιάνικο κάστρο της Πάργας βρίσκεται κτίστηκε στα τέλη του 14ου αιώνα επάνω σε έναν οχυρό λόφο που δεσπόζει από την μία στην είσοδο του λιμανιού της Πάργας αλλά και από την άλλη της διπλανής τεράστιας παραλίας του Βάλτου. Dimitrios Pergialis
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