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THESSALIEN - Eindrücke und Geschichte

  591 Wörter 2 Minuten
2018-08-12 2018-08-12 12.08.2018 77 × gelesen

Zwischen Makedonien in Nordriechenland und Mittelgriechenland erstreckt sich mit einer Gesamtfläche von 14.036 qkm die großartige Landschaft Thessalien mit ihrer Hauptstadt Larisa und grenzt im Westen an die Region Epiros, im Osten an das Ägäische Meer. Ihr charakteristisches Aussehen geben dieser Landschaft, deren Siedlungsspuren bis ins Mittelpaläolithikum zurückreichen, einerseits das Olympos-Gebirge im Norden, das mit 2918 m höchste Gebirge zwischen Thessalien und Makedonien, desweiteren das mit bis zu 2632 m hohe und mehr als 150 km in nord-südlicher Richtung verlaufende Pindos-Gebirge im Westen, außerdem das bis auf 1726 m aufsteigende Othrys-Gebirge im Süden und schließlich der 1978 m hohe  Ossa-Berg im Osten, andererseits die fruchtbare, weite thessalische Ebene mit ihren Hauptflüssen Titarisios und Peneios, die diese Ebene durchströmen, sich vereinigen und ins Ägäische Meer münden. Im nordwestlichen Teil dieser eindrucksvollen Ebene liegt Kalambaka, gelegen „am Fuß der als UNESCO-Weltkulturerbe eingestuften, auf sehr steilen Klippen liegenden Metéora-Klöster“, eine bis 554 m ansteigende Felsengruppe über dem Peneios-Tal. Eine faszinierende, tief beeindruckende und eine besondere Atmosphäre ausstrahlende Landschaft, diese isoliert stehenden hohen „Sandsteinsäulen“, „dieser Wald von säulenartigen, gigantischen Felsen im Tal des Peneiosflusses“, wie es der ehemalige Byzantinologe der Athener Universtät, Nikolaos Zias, formuliert: „Orte, wo der andächtige Mensch zwischen Erde und Himmel ’meteorisetai’ (in der Luft schwebt) und es ihn schwindelt vor dem unendlichen und unbegreiflichen Gott, sind der Athosberg und  >>vor allem die bewunderungswürdigen, von Gott erbauten<<  Meteoren.“  

In diesen nördlichen Regionen Griechenlands, aber auch anderswo muss das Christentum in der Antike bereits sehr früh Fuß gefasst haben. Erste christliche Gemeinden existierten bereits im 1. Jh. n. Chr. in Philippi, Amphipolis und Thessaloniki in Makedonien, dann auch in Korinth auf der Peloponnes, wie die Briefe des Apostels Paulus an die Gemeinden in Philippi, Thessaloniki und Korinth belegen. Natürlich dürfen im Rahmen dieser Entwicklung die Christenverfolgungen während der römischen Kaiserzeit und die damit verbundenen Repressalien und Strafmaßnahmen, jedoch auch die Zeiten der Toleranz nicht verschwiegen werden, ebenso wenig die Entwicklung im 4. Jh. n. Chr. unter Kaiser Konstantin d. Gr. und seinen Nachfolgern, beginnend mit dem Mailänder Toleranzedikt von 313 n. Chr. und der Erhebung des Christentums zur römischen Staatsreligion im Jahre 391 n. Chr., aber auch der Teilung des Römischen Reiches von 395 n. Chr. Sie zwar zunächst als eine Verwaltungsteilung geplant, entwickelte sich letztendlich zu einer politischen und kirchenpolitischen Teilung in ein West- und ein Ostreich und gipfelte in dem berühmten Schisma von 1054, der „Kirchenspaltung (…) zwischen griechischer Ostkirche (Orthodoxie) und lateinischer Westkirche (Katholizismus)“ (M. W. Weithmann). Griechenland wurde Teil des Oströmischen Reiches, das wir auch das Byzantinische Reich nennen, mit der wichtigen und blühenden Hauptstadt Konstantinopel, dem Zweiten Rom am Bosporus, und der zweitwichtigsten Stadt in Makedonien, Thessaloniki, mit ihren zahlreichen, über die Jahrhunderte sich entwickelnden Kirchenbauten.  Der Grundstein für eine florierende christliche Entwicklung war also längst gelegt, die Kaiser Konstantin d. Gr., Theodosios I. und II. und Iustinian hatten ihre Epochen geprägt und ihre Spuren hinterlassen. Alsbald erfassten Katastrophen alle Teile des Byzantinischen Reiches: die Erdbebenkatastrophe des Jahres 551, die Slaweneinwanderung, zunächst mit der Belagerung von Thessaloniki und in einer zweiten Phase bis 626 und die kirchliche Unterstellung Griechenlands unter das Patriarchat von Konstantinopel im Jahre 732. Unsichere Zeiten allemal, auch für die Hauptstadt Konstantinopel selbst, wenn man an das Jahr 1204 mit der Etablierung eines lateinischen Kaisertums für einige Jahrzehnte denkt, aber auch Phasen des Rückzugs und des Umbruchs, des wirtschaftlichen Niedergangs und der erneuten Blüte, der Erneuerung und Rückbesinnung, Phasen der theologischen Auseinandersetzungen, des Bilderstreits und Bilderverbots, der Wiedereinführung der Bilderkultur verbunden mit einem Wiederaufblühen der architektonischen Entwicklung im Kirchenbau ab dem 9. Jh. miteinbezieht.

16 Bilder für das Keyword Meteora Felsen gefunden.

Meteora-Felsen - Die 24 Meteora-Klöster und Eremitagen in der Nähe von Kalambaka in Thessalien wurden auf hohe Sandsteinfelsen gebaut und gehören zum Unesco-Weltkulturerbe. The Meteora monasteries were built on gigantic rocks near Kalambaka in Thessaly, and they are a Unesco World Heritage, only 6 of the 24 monasteries are still inhabited. Τα Μετέωρα, ένα σύμπλεγμα από γιγάντιους βράχους από ψαμμίτη, με τα έξι επισκέψιμα μοναστήρια του, ανήκουν στα Μνημεία της Παγκόσμιας Κληρονομιάς Unesco. Dimitrios Pergialis
Die 24 Meteora-Klöster und Eremitagen in der Nähe von Kalambaka in Thessalien wurden auf hohe Sandsteinfelsen gebaut und gehören zum Unesco-Weltkulturerbe (Blick auf die Felsen von Meteora). The Meteora monasteries were built on gigantic rocks near Kalambaka in Thessaly, and they are a Unesco World Heritage, only 6 of the 24 monasteries are still inhabited (view to the Meteora rocks). Τα Μετέωρα, ένα σύμπλεγμα από γιγάντιους βράχους από ψαμμίτη, με τα έξι επισκέψιμα μοναστήρια του, ανήκουν στα Μνημεία της Παγκόσμιας Κληρονομιάς Unesco. Dimitrios Pergialis
Die 24 Meteora-Klöster und Eremitagen in der Nähe von Kalambaka in Thessalien wurden auf hohe Sandsteinfelsen gebaut und gehören zum Unesco-Weltkulturerbe (Blick auf die Felsen von Meteora). The Meteora monasteries were built on gigantic rocks near Kalambaka in Thessaly, and they are a Unesco World Heritage, only 6 of the 24 monasteries are still inhabited (view to the Meteora rocks). Τα Μετέωρα, ένα σύμπλεγμα από γιγάντιους βράχους από ψαμμίτη, με τα έξι επισκέψιμα μοναστήρια του, ανήκουν στα Μνημεία της Παγκόσμιας Κληρονομιάς Unesco. Dimitrios Pergialis
Die 24 Meteora-Klöster und Eremitagen in der Nähe von Kalambaka in Thessalien wurden auf hohe Sandsteinfelsen gebaut und gehören zum Unesco-Weltkulturerbe (Blick auf die Felsen von Meteora). The Meteora monasteries were built on gigantic rocks near Kalambaka in Thessaly, and they are a Unesco World Heritage, only 6 of the 24 monasteries are still inhabited (view to the Meteora rocks). Τα Μετέωρα, ένα σύμπλεγμα από γιγάντιους βράχους από ψαμμίτη, με τα έξι επισκέψιμα μοναστήρια του, ανήκουν στα Μνημεία της Παγκόσμιας Κληρονομιάς Unesco. Dimitrios Pergialis
Die 24 Meteora-Klöster und Eremitagen in der Nähe von Kalambaka in Thessalien wurden auf hohe Sandsteinfelsen gebaut und gehören zum Unesco-Weltkulturerbe (Blick auf die Felsen von Meteora). The Meteora monasteries were built on gigantic rocks near Kalambaka in Thessaly, and they are a Unesco World Heritage, only 6 of the 24 monasteries are still inhabited (view to the Meteora rocks). Τα Μετέωρα, ένα σύμπλεγμα από γιγάντιους βράχους από ψαμμίτη, με τα έξι επισκέψιμα μοναστήρια του, ανήκουν στα Μνημεία της Παγκόσμιας Κληρονομιάς Unesco. Dimitrios Pergialis
Die 24 Meteora-Klöster und Eremitagen in der Nähe von Kalambaka in Thessalien wurden auf hohe Sandsteinfelsen gebaut und gehören zum Unesco-Weltkulturerbe (Blick auf die Felsen von Meteora). The Meteora monasteries were built on gigantic rocks near Kalambaka in Thessaly, and they are a Unesco World Heritage, only 6 of the 24 monasteries are still inhabited (view to the Meteora rocks). Τα Μετέωρα, ένα σύμπλεγμα από γιγάντιους βράχους από ψαμμίτη, με τα έξι επισκέψιμα μοναστήρια του, ανήκουν στα Μνημεία της Παγκόσμιας Κληρονομιάς Unesco. Dimitrios Pergialis
Die 24 Meteora-Klöster und Eremitagen in der Nähe von Kalambaka in Thessalien wurden auf hohe Sandsteinfelsen gebaut und gehören zum Unesco-Weltkulturerbe (Blick auf die Felsen von Meteora). The Meteora monasteries were built on gigantic rocks near Kalambaka in Thessaly, and they are a Unesco World Heritage, only 6 of the 24 monasteries are still inhabited (view to the Meteora rocks). Τα Μετέωρα, ένα σύμπλεγμα από γιγάντιους βράχους από ψαμμίτη, με τα έξι επισκέψιμα μοναστήρια του, ανήκουν στα Μνημεία της Παγκόσμιας Κληρονομιάς Unesco. Dimitrios Pergialis
Die 24 Meteora-Klöster und Eremitagen in der Nähe von Kalambaka in Thessalien wurden auf hohe Sandsteinfelsen gebaut und gehören zum Unesco-Weltkulturerbe (Blick auf die Felsen von Meteora). The Meteora monasteries were built on gigantic rocks near Kalambaka in Thessaly, and they are a Unesco World Heritage, only 6 of the 24 monasteries are still inhabited (view to the Meteora rocks). Τα Μετέωρα, ένα σύμπλεγμα από γιγάντιους βράχους από ψαμμίτη, με τα έξι επισκέψιμα μοναστήρια του, ανήκουν στα Μνημεία της Παγκόσμιας Κληρονομιάς Unesco. Dimitrios Pergialis
Die 24 Meteora-Klöster und Eremitagen in der Nähe von Kalambaka in Thessalien wurden auf hohe Sandsteinfelsen gebaut und gehören zum Unesco-Weltkulturerbe (Blick auf die Felsen von Meteora). The Meteora monasteries were built on gigantic rocks near Kalambaka in Thessaly, and they are a Unesco World Heritage, only 6 of the 24 monasteries are still inhabited (view to the Meteora rocks). Τα Μετέωρα, ένα σύμπλεγμα από γιγάντιους βράχους από ψαμμίτη, με τα έξι επισκέψιμα μοναστήρια του, ανήκουν στα Μνημεία της Παγκόσμιας Κληρονομιάς Unesco. Dimitrios Pergialis
Die 24 Meteora-Klöster und Eremitagen in der Nähe von Kalambaka in Thessalien wurden auf hohe Sandsteinfelsen gebaut und gehören zum Unesco-Weltkulturerbe (Blick auf die Felsen von Meteora). The Meteora monasteries were built on gigantic rocks near Kalambaka in Thessaly, and they are a Unesco World Heritage, only 6 of the 24 monasteries are still inhabited (view to the Meteora rocks). Τα Μετέωρα, ένα σύμπλεγμα από γιγάντιους βράχους από ψαμμίτη, με τα έξι επισκέψιμα μοναστήρια του, ανήκουν στα Μνημεία της Παγκόσμιας Κληρονομιάς Unesco. Dimitrios Pergialis
Die 24 Meteora-Klöster und Eremitagen in der Nähe von Kalambaka in Thessalien wurden auf hohe Sandsteinfelsen gebaut und gehören zum Unesco-Weltkulturerbe (Blick auf die Felsen von Meteora). The Meteora monasteries were built on gigantic rocks near Kalambaka in Thessaly, and they are a Unesco World Heritage, only 6 of the 24 monasteries are still inhabited (view to the Meteora rocks). Τα Μετέωρα, ένα σύμπλεγμα από γιγάντιους βράχους από ψαμμίτη, με τα έξι επισκέψιμα μοναστήρια του, ανήκουν στα Μνημεία της Παγκόσμιας Κληρονομιάς Unesco. Dimitrios Pergialis
Die 24 Meteora-Klöster und Eremitagen in der Nähe von Kalambaka in Thessalien wurden auf hohe Sandsteinfelsen gebaut und gehören zum Unesco-Weltkulturerbe (Luftaufnahme der Felsen von Meteora). The Meteora monasteries were built on gigantic rocks near Kalambaka in Thessaly, and they are a Unesco World Heritage, only 6 of the 24 monasteries are still inhabited (aerial photography). Τα Μετέωρα, ένα σύμπλεγμα από γιγάντιους βράχους από ψαμμίτη, με τα έξι επισκέψιμα μοναστήρια του, ανήκουν στα Μνημεία της Παγκόσμιας Κληρονομιάς Unesco. EOT
Die 24 Meteora-Klöster und Eremitagen in der Nähe von Kalambaka in Thessalien wurden auf hohe Sandsteinfelsen gebaut und gehören zum Unesco-Weltkulturerbe (Luftaufnahme der Felsen von Meteora). The Meteora monasteries were built on gigantic rocks near Kalambaka in Thessaly, and they are a Unesco World Heritage, only 6 of the 24 monasteries are still inhabited (aerial photography). Τα Μετέωρα, ένα σύμπλεγμα από γιγάντιους βράχους από ψαμμίτη, με τα έξι επισκέψιμα μοναστήρια του, ανήκουν στα Μνημεία της Παγκόσμιας Κληρονομιάς Unesco. EOT
Die 24 Meteora-Klöster und Eremitagen in der Nähe von Kalambaka in Thessalien wurden auf hohe Sandsteinfelsen gebaut und gehören zum Unesco-Weltkulturerbe (Blick auf die Felsen von Meteora). The Meteora monasteries were built on gigantic rocks near Kalambaka in Thessaly, and they are a Unesco World Heritage, only 6 of the 24 monasteries are still inhabited (view to the Meteora rocks). Τα Μετέωρα, ένα σύμπλεγμα από γιγάντιους βράχους από ψαμμίτη, με τα έξι επισκέψιμα μοναστήρια του, ανήκουν στα Μνημεία της Παγκόσμιας Κληρονομιάς Unesco. Dimitrios Pergialis
Die 24 Meteora-Klöster und Eremitagen in der Nähe von Kalambaka in Thessalien wurden auf hohe Sandsteinfelsen gebaut und gehören zum Unesco-Weltkulturerbe (Blick auf die Felsen von Meteora). The Meteora monasteries were built on gigantic rocks near Kalambaka in Thessaly, and they are a Unesco World Heritage, only 6 of the 24 monasteries are still inhabited (view to the Meteora rocks). Τα Μετέωρα, ένα σύμπλεγμα από γιγάντιους βράχους από ψαμμίτη, με τα έξι επισκέψιμα μοναστήρια του, ανήκουν στα Μνημεία της Παγκόσμιας Κληρονομιάς Unesco. Dimitrios Pergialis
Die 24 Meteora-Klöster und Eremitagen in der Nähe von Kalambaka in Thessalien wurden auf hohe Sandsteinfelsen gebaut und gehören zum Unesco-Weltkulturerbe (Blick auf die Felsen von Meteora). The Meteora monasteries were built on gigantic rocks near Kalambaka in Thessaly, and they are a Unesco World Heritage, only 6 of the 24 monasteries are still inhabited (view to the Meteora rocks). Τα Μετέωρα, ένα σύμπλεγμα από γιγάντιους βράχους από ψαμμίτη, με τα έξι επισκέψιμα μοναστήρια του, ανήκουν στα Μνημεία της Παγκόσμιας Κληρονομιάς Unesco. Dimitrios Pergialis