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SANTORIN – Wandern auf der Vulkaninsel Santorin

  3.728 Wörter 13 Minuten
2018-07-25 2018-07-25 25.07.2018 121 × gelesen

Die schönsten Reiseziele Europas haben oft mit der erdgeschichtlichen Vergangenheit zu tun, die großartige Landschaften geformt hat. Europa ist kein ruhiger Kontinent. Auch wenn wir in Mitteleuropa selten unter geologischen Katastrophen leiden müssen. Aber das gilt ja nur für unsere Zeit. Vor ungefähr zweitausend Jahren zerstörte ein Erdbeben das römische Köln. Noch weiter zurück erlebten die ersten Menschen, die in der Eifel lebten, vor 13.000 Jahren den Vulkanausbruch des Laacher Sees. Heute ist es einer der schönsten Orte Deutschlands. Auch eines der berühmtesten Ferienziele des Mittelmeers hat eine bewegte Vergangenheit. 

Wer von Griechenland träumt, hat meist die berühmten Postkartenfotos einer weißen Kirche mit blauer Kuppel vor dem Meer der Ägäis vor Augen. Die meisten Fotos sind an einem Ort entstanden, der quasi die touristische Visitenkarte Griechenlands ist: das Dorf Ia auf der Insel Santorin.

Auch wenn die meisten mit dem Flugzeug anreisen, so ist die schönste Art, die Insel zu erleben, wenn man mit einer Fähre von Piräus kommend, langsam zwischen den Inseln Thirasia und Thera in die Kaldera von Santorin einfährt. Die wie Schnee auf dem Kalderarand liegenden, weißen Hotels und Kapellen sind ein viel fotografiertes Motiv der Besucher. Schon nach wenigen Minuten taucht dann rechter Hand eine dunkle, geheimnisvolle Insel auf, die sehr viel mit der Entstehung der wunderschönen Insel zu tun hat.

Damit man versteht, wie Santorin entstand, muss man sich vorstellen, dass unser Planet aus großen Kontinentalplatten besteht, die wie auf einem Förderband bewegt werden. Das „Förderband“ sind Wärmeflüsse aus Magma, die unter den Platten strömen. Und so kommt es, dass Kontinente auseinanderbrechen oder zusammenstoßen. Ein Kontinent kommt uns immer näher. Und dieser Kontinent ist nicht nur für die Bildung der Alpen verantwortlich, sondern auch für den Vulkanismus Südeuropas. Afrika schiebt sich langsam unter die europäische-kleinasiatische Platte. Das geht nicht ohne Spannungen ab. Griechenland ist eines der erdbebenaktivsten Länder Europas. Es vergeht kaum ein Tag, an dem es nicht irgendwo (schwach) bebt. Je öfter, desto besser. Denn dann baut sich keine gefährliche Spannung auf. Diese Kraft der zusammenstoßenden Platten hat die Berge Kretas, der Peloponnes, des Balkans und unserer Alpen gebildet. 

Die mächtigen Plattenreste schieben sich also südlich unter Kreta, unter Europa, bilden Tiefseegräben und werden in ungefähr 70-100 km Tiefe aufgeschmolzen. Nicht gleichmäßig und auch nicht komplett. Diese Gesteine, die wir beim Urlaub in Ägypten oder Tunesien an Land sehen, sind meist Kalkgesteine ehemaliger Meere. Kalk besteht aus Kalziumkarbonat und, wenn er erhitzt wird, entweicht Kohlendioxid. Diese Kalke lösen sich auf und vermischen sich in der Erdkruste mit dem schweren, basaltischen Magma. Es entsteht eine neue Mischung, die gasreich und viel leichter ist. Die sogenannte Subduktion des afrikanischen Kontinents erzeugt also leichteres Magma, das dann in Blasen langsam in der Erdkruste aufsteigt. Das Magma muss man sich nicht flüssig vorstellen, es ist eher zäh. 

In einer kreisförmigen Zone, die sich von West-Griechenland bis in die Türkei zieht, kommen diese Blasen über Jahrtausende langsam an die Oberfläche und bilden den Ägäischen Inselbogen. Auf ihm befinden sich die als aktiv geltenden Vulkangebiete Griechenlands. Nur ein paar davon kennt man in Mitteleuropa. Einer der geheimnisvollsten Vulkane befindet sich sogar in der Nähe der griechischen Hauptstadt Athen, nämlich bei Megara: der Vulkan von Sousaki. Ihn kennen fast nur Geologen. Wenig bekannt sind auch die Vulkane des Saronischen Golfs, Ägina, Poros und die Halbinsel Methana, auf der der letzte Vulkanausbruch 270 v. Chr. stattfand. Weiter südlich kommen dann die Vulkane des Milos-Archipels, dann das Vulkanarchipel von Santorin, wo es 1950 den letzten Ausbruch gab. Im Osten Griechenlands ist Kos ein beliebtes touristisches Ziel. Auch dieser Archipel ist reich mit Vulkanen bestückt, wobei Nisyros der aktivste Part ist und 1886 die letzten vulkanischen Ereignisse verzeichnete.

Griechenland ist also das Land des Vulkanismus und Santorin die berühmteste Vulkaninsel. Da es in den letzten zwei Jahrhunderten einige Vulkanausbrüche im Zentrum der Kaldera gab, ist Santorin seit langer Zeit das Ziel geologischer Forschungen. 

Wer als Reisender nach Santorin kommt, kann den Vulkanismus und seine Spuren beobachten und erkennen. Schon, wenn man im schönsten Dorf der Insel, in Ia, spazieren geht, kann man auf dem schönen Marmorweg im Zentrum eine Häuserruine sehen, die man als Denkmal für das Erdbeben von 1956 stehen ließ. Das war zwar kein Vulkanbeben, aber es hat mit der Tektonik der Region zu tun. Damals gab es zahlreiche Opfer. Der Vulkanismus ist aber nicht nur eine Bedrohung, sondern auch der Schatz der Insel Santorin. Ohne ihn gäbe es nicht die wunderbare Landschaft, die rot gefärbten Felsen mit ihrer weißen Kappe aus Bims, das einmalige Klima und den fruchtbaren Boden. 

Ohne Vulkanismus gäbe es die Rohstoffe nicht, die die meisten modernen High-Tech-Geräte zur Herstellung benötigen. Auch in der Vergangenheit Santorins spielten vulkanische Rohstoffe eine große Rolle. Bis in die siebziger Jahre baute man den Bims ab, der mit gebranntem Kalk unter Wasser härtete und für den Bau des Suez-Kanals verwendet wurde.

Der weiße, leichte Bims ist von Weitem gut zu sehen. Er bildet die weiße Kappe auf den Rändern der Kaldera. Auch in der Mitte der Felswände gibt es mehrere weiße Bänder aus diesem vulkanischen Material. 

Als man schon im 19. Jahrhundert Bims abbaute, fand man in den untersten Schichten des Bims seltsame Mauern, die man sich damals nicht erklären konnte.

Um zu verstehen, wie die Mauern unter 60 m Bims geraten konnten, muss man sich an eine geologische Katastrophe erinnern, die um 1627 vor Christi Geburt stattfand. Dazu ist aber auch ein bisschen Vorgeschichte nötig. 

Santorin ist ein komplexer Archipel aus zahlreichen Vulkanen, die seit etwa 2-3 Millionen Jahren in der Region ausbrachen. Nur wenige sind heute noch erkennbar, denn es gab Tausende von Vulkan-eruptionen, die Schlackekegel, Inseln und Krater hervorbrachten. Jeder Ausbruch bedeckte die Region mit neuen Asche- und Lavaschichten. Alle 30.000 bis 80.000 Jahre gab es so gewaltige Explosionen, dass die vorher aufgebauten Vulkane zerstört wurden. Noch heute können Geologen die Reste dieser Vulkane in den Schichten der Kalderawände erkennen. Einer davon ist zum Beispiel der Skaros-Felsen bei Imerovigli. Santorin ist also ein Archipel, das sich immer wieder aufbaut, zerstört wird und wieder neu entsteht. Ein Kreislauf der Geologie, der auch in Zukunft weitergehen wird. 

In der Phase um 8000 - 1627 vor Christi Geburt war Santorin in einer Ruhephase. Damals gab es schon einen wassergefüllten Kessel („Kaldera“), der ähnlich wie heute aussah. In der Mitte des Kessels gab es schon eine kleine Insel. In dieser geologisch friedlichen Phase hatte sich auf den Inseln eine der ersten europäischen Hochkulturen gebildet. Schon um 2500 v. Chr. lebten dort Menschen, die ihre künstlerischen Spuren in einfachen, aber ästhetischen „Kykladen-Idolen“ aus Marmor hinterließen. Langsam bauten diese Menschen ihre Handelsbeziehungen im Mittelmeerbereich aus. Als Fischer waren sie mit dem Meer vertraut, und sie handelten mit den Produkten, die ihre Insel hervorbrachte. Ihre Safrankrokusse, der Wein, Erze und heilkräftige Salze von ihrer Vulkaninsel machten sie reich und mächtig. Zusammen mit der Insel Kreta bildeten sie die Hochkultur der Minoer.

Technisch und kulturell waren sie vielen Völkern der Frühgeschichte überlegen, und durch ihre Schrift konnten sie ihren Reichtum auch verwalten. Sie waren eine der ersten Supermächte des Mittelmeers, an dessen Küsten sie wichtige Häfen gründeten. Auch ihre Kunst in der Töpferei, Malerei und Mode waren vorbildlich, ja fast „modern“.

Auf dem Santorinarchipel hatten sie wahrscheinlich 7-8 Siedlungen und auf der Insel im Zentrum der Kaldera auch ihre Heiligtümer weiblicher Gottheiten der Fruchtbarkeit und Naturgewalten.

Irgendwann um 1627 v.Chr. wurde ihr friedliches Leben durch Erdbeben und seltsame Veränderungen der Natur beendet. Es ist immer so, dass der Mensch in Regionen, in denen lange nichts passiert, die Naturgefahren verdrängt. Das hat sich bis heute kaum geändert...

Wie hat sich die Natur damals verändert? Wahrscheinlich gab es nach den Erdbeben mehr und mehr gelblich-grüne Verfärbungen im Meer, Quellen wurden heiß und stanken nach Schwefel. Irgendwann trat Dampf aus den Spalten in den Felsen der Insel und mehr und mehr Erdbeben zerrütteten die Tempel auf der Insel. 

Die Menschen, die noch intensiv mit der Natur lebten, erkannten, dass etwas nicht mehr stimmte. Dass sie eigentlich auf einem aktiven Vulkan lebten, hatten schon ihre Vorfahren vergessen, aber jetzt erinnerte die Natur mit deutlichem Grollen daran. Die Insel in der Mitte der Kaldera musste evakuiert werden. Man zog sich in die Siedlungen auf der Hauptinsel zurück, aber auch das war kein sicherer Raum zum Rückzug. 

Irgendwann gab es auf der Insel, wo die Minoer ihre Tempel hatten, die ersten phreatischen Vul-kaneruptionen. Alles wurde in kürzester Zeit zerstört. Die Aschewolke des Vulkans war weit zu sehen und die glühenden Lavafetzen bildeten ein beeindruckendes Feuerwerk. 

Weitere Erdbeben zerstörten nun auch Teile der Siedlungen auf der Hauptinsel. Man räumte provisorisch alles auf und reparierte Schäden. Aber die Ausbrüche in der Mitte des Kessels nahmen an Intensität zu. Dort, wo früher der sichere Hafen der minoischen Schiffe war, herrschte nun die Hölle. Wahrscheinlich brachte man noch rechtzeitig alle Schiffe aus der Kaldera zu den äußeren Bereichen der Hauptinsel. Inzwischen hatte man erkannt, dass nur eine Flucht aus dem Archipel das Leben retten würde.

Aber zur Rettung war es wahrscheinlich schon zu spät. Denn inzwischen hatte sich der Krater auf der Insel zu sehr erweitert und tiefe Risse bekommen, in die Meerwasser einströmte. Mit der Gewalt mehrerer Hiroshima-Bomben explodierte das Gemisch aus über tausend Grad heißem Magma und Meerwasser. Eine wohl über 20 km hohe Säule aus überhitztem Dampf, Asche und Gesteinsbrocken schoss in den Himmel. Das mit Dampf gemischte Magma bildete „vulkanischen Schaumstoff“, der ein vielfaches Volumen von Lava hat. Dieser Bims regnete auf die Region und bildete bis zu 60 m dicke Schichten. Der Bims bedeckte und konservierte auch die Siedlungen der Minoer. 

Irgendwann stürzte die gigantische Eruptionssäule in sich zusammen, und heiße Glutströme mit 300-800 Grad Celsius Temperatur rasten mit Geschwindigkeiten von 200-300 km/h über die Inseln und in großer Entfernung über das Meer. Gleichzeitig mit dem Einstürzen der Glutsäule jagten Tsunamis über das östliche Mittelmeer. Alle Häfen und Siedlungen am Meer wurden zerstört. Noch heute kann man sogar an der Peloponnesküste Reste dieser Tsunamis entdecken. 

Auch in der Mythologie hat die Vulkankatastrophe von Santorin ihre Spuren hinterlassen. 

An der Ostküste der Peloponnes befand sich die berühmte Stadt Troizen, die immer wieder in Mythen erwähnt wird. Dort wurde der Sohn des mythischen Helden Theseus, der später noch erwähnt wird, von seiner Stiefmutter Phädra begehrt, deren Liebe er aber abwies. Sie nahm sich das Leben, und er wurde von Poseidon bestraft. Als er an der Küste ritt, wurde er von gewaltigen Wellen (Tsunami!) erfasst und starb. Auch der mythische König Saron starb, als er am Meer eine Hirschkuh verfolgte und von Wellen erfasst wurde. Also gleich zwei Mythen erzählen von den Tsunamis, die in der prähistorischen Zeit die Region verwüsteten. 

Das prähistorische Santorin war zerstört, die Häfen auf Kreta und die dortige Flotte gab es nicht mehr. Hungersnöte durch Missernten und die zerstörte Handels- und Militärflotte der Minoer wurden überall auf dem griechischen Festland registriert. Über Monate oder Jahre war kein Schiffsverkehr möglich, da dicke Bimsschichten auf dem Meer schwammen. Kein Schiff kam da durch. Die Tsunamis hatte man ja auch an den Küsten der Peloponnes erlebt und dass plötzlich keine Minoer mehr kamen, um Steuern zu fordern, war dem mythischen Helden Theseus in Troizen schon lange aufgefallen. Man hatte genug Zeit, um die zerstörten Schiffe der Mykener zu reparieren. Der Anführer der Peloponnesier, Theseus, segelte mit den mutigsten Kriegern in Richtung Kreta und fand dort so wenig Widerstand, dass er das Ungeheuer Minotaurus im Palast des Königs Minos überwältigen und besiegen konnte. Die Mykener übernahmen die Macht der Minoer und fügten Kunst, Kultur und Technik der Minoer weiter. 

Die Vulkankatastrophe zerstörte nachhaltig das Vertrauen der Menschen in die damals vorherrschende Religion, die meist aus weiblichen Naturgottheiten bestand. 

Die Klimaveränderungen durch die Vulkankatastrophe hatten bis nach Mitteleuropa Auswirkungen. Die Menschen litten unter kalten Sommern, und auch hier vergrub man die Symbole der bis dahin wichtigen Reliquien. Die Himmelscheibe von Nebra gehörte dazu. 

In Griechenland waren nun männliche Gottheiten die Folge. Aphrodite, die vorher wohl auch Göttin des Meeres, der Fruchtbarkeit und Naturgewalten war, wurde durch Poseidon ergänzt und war noch für die Urgewalt der Liebe „verantwortlich“.

Zurück zu den Ruinen, die man in den Steinbrüchen entdeckte – damals um 1886 hatte man noch keine Erfahrung mit der neuen Wissenschaft der Geologie. Erst als die Vulkaninsel in der Mitte der Kaldera von Santorin wieder ausbrach, reisten die wichtigsten Geologen, wie z.B. der Franzose Fouqué nach Santorin, um die Vulkanausbrüche zu beobachten und zu studieren. In der Folge kamen die ersten Archäologen auf die Insel, und einer entdeckte wieder die Mauerreste bei dem Dorf Akrotiri im Süden Santorins. Er bekam keine Chance für Ausgrabungen, und so dauerte es Jahrzehnte, bis wieder jemand seine Aufzeichnungen las. 

Es war in der Zeit vor 1967, als der griechische Archäologe Spyros Marinatos dann auch endlich die Gelegenheit hatte, dort zu graben, wo sein Vorgänger gescheitert war. 

Er stieß auf mehrstöckige Häuser, Gassen und Plätze, die durch den Bims perfekt geschützt wurden. Ein vorgeschichtliches „Pompeji“ wurde entdeckt! In den Häusern fand man großartige Wandmalereien, Haushaltsgeräte, Opfervasen, eine fast moderne Infrastruktur und sogar Reste der Nahrung.

Durch die Erfahrung mit Pompeji wusste man, dass man kleine, auffällige Hohlräume am besten mit Gips füllt. Und das lohnte sich! Man fand nicht nur komplette Bettgestelle, sondern sogar einen wunderschönen, verzierten Tisch, dessen Formen an Möbel des 17. Jahrhunderts nach Christi Geburt erinnern. 

Heute sind alle Funde im neuen Museum in Thira ausgestellt, und besonders die reich verzierten Vasen, Tassen, Töpfe und Opfergefäße lohnen einen Besuch! 

Thira ist auch der ideale Ausgangspunkt für eine der schönsten Wanderungen auf Santorin. Nach dem Besuch des Museums kann man durch den Hauptort Thira spazieren und die Auswirkungen des überbordenden Massentourismus erleben, wo Kreuzfahrtschiffe Tausende Touristen ausspucken, die dann durch die engen Gassen geschleust werden.

Bald erreicht man den oberen Bereich Thiras mit dem sehenswerten katholischen Viertel. Das alte, Archäologische Museum dort ist zwar sehr altmodisch, aber es zeigt tolle Funde der „jüngeren“ archäologischen Vergangenheit der Insel. Die Funde, die der deutsche Archäologe Hiller aus Gärtringen auf der Akropolis von Alt-Thera machte, stammen aus der antiken, klassischen Zeit, als man die Minoer schon lange vergessen hatte.

Nach der Seilbahnstation, die die Menschen in den Hafen von Thira bringt, geht es etwas bergauf und nur wenige der Kreuzfahrtreisenden schaffen es hierher. Endlich kann man den Blick auf den Vulkankessel wieder genießen. Oben am roten, weithin sichtbaren Gebäude des Nomikos-Konferenzzentrums gibt es ein schönes Café mit Blick auf die Inseln Nea Kameni, Palea Kameni und die ganze Kaldera. Firostefani und Imerovigli bestehen heute hauptsächlich aus Hotels aller (höheren) Preisklassen. Bei Imerovigli entdeckt man den beeindruckenden Skaros-Felsen, der zu einem der uralten Schildvulkane gehörte, der im Laufe der Zeit durch Vulkanausbrüche anderer Vulkane zur Hälfte zerstört wurde. Man kann zu ihm hinunterwandern und auf seinen Gipfel steigen. Wenn man allerdings die komplette Kalderawanderung machen möchte, kann das etwas zu anstrengend werden. Und der Blick auf den Skaros-Felsen ist interessanter als von ihm hinunter! Die schönste Aussicht auf den Skaros-Felsen hat man vom Platz der Agios Georgios Kapelle. Dort soll es vor ein paar Jahren ein „Wunder“ gegeben haben, als ein albanischer Bauarbeiter in die Tiefe stürzte und unverletzt blieb. Die meisten neuen Luxushotels werden von Albanern, Bulgaren und Pakistanern – oft unter Lebensgefahr – in die Bimswände gebaut. Sie sind „billige“ Arbeitskräfte, und bei ihrer Sicherheit drückt man oft ein Auge zu. Mit oft ernsten Folgen.

Die Wanderung folgt weiter dem Rand der Kaldera. Nach Imerovigli passiert man alte Weinfelder, bis man zu mehreren neuen Luxushotels kommt, die erst in den letzten 5 Jahren erbaut wurden. Kurz danach gibt es eine interessante Felswand mit roten Schichten aus feinen Lavakieseln („Lapilli“) und Asche. Darüber liegen die Reste von Lavaströmen mit dicken, roten Schlackebrocken. Stammen sie von dem Vulkankegel, der das nächste Ziel ist? Am kleinen Profitis Ilias Gipfel werden oft Hochzeitspärchen fotografiert, denn die Aussicht auf die Kaldera und die Kapelle sind ein ideales Motiv für Fotos. Inzwischen ist die Nachfrage aus dem asiatischen Markt so groß, dass die Hochzeitsfotos aus Santorin fast zur Massenware geworden sind. 

Wer wandert und einen Blick für die Natur und Details hat, wird aber weiterhin Motive finden, die nicht jeder hat. Gerade im Frühling ist diese Wanderroute gespickt mit Entdeckungen. Das interessanteste Gebiet für Naturfreunde beginnt, nachdem man die engste Stelle Santorins passiert hat. 

Nur etwa 1 km breit ist es gleichzeitig geologisch die gefährlichste Stelle der Hauptinsel. Durch diesen Bereich ziehen sich die Störungen, die fast auf einer Linie liegen. Sie verbinden die Vulkane in der Mitte der Kaldera mit dem unterseeischen Vulkan vor der Nordküste Santorins. 

Wer mal mit einem Bootsausflug an der Innenseite der Kaldera entlangfährt („Geheimtipp“!), kann diese Risse und zahlreiche ehemalige Vulkanschlote erkennen. Etwa 9 km von hier entfernt liegt im Nordosten der unterseeische Vulkan Kolumbos, der unter anderem von der griechischen Geologin Paraskevi Nomikou erforscht wird. Sie und ihre Kollegen sind häufig mit einem Schiff des griechischen Meeresforschungszentrums dort unterwegs. Mit einem Tauchroboter hat sie Fotos aus dem Krater des Vulkans gemacht, der 1600 n. Chr. ausbrach und Verwüstungen an der Ostküste Santorins verursachte. Er muss als eine tickende Zeitbombe weiterhin intensiv beobachtet werden. Zurzeit gibt es in ihm heiße Quellen, die Temperaturen von mehr als 200 Grad C erreichen und zahlreiche, schwache Beben zeigen, dass der Vulkan nur ruht. 

Der Meeresgrund in der Kaldera und in der Region um den Archipel wird durch griechische und internationale Forscher kartografiert. Man möchte eine detaillierte Karte erzeugen, in der man alle wichtigen Störungen erkennt, um zu erahnen, wo es hohes Erdbebenpotenzial gibt. Auch die Möglichkeit zukünftiger Vulkanausbrüche muss immer in Betracht gezogen werden, denn erst 1950 brach der Vulkan Nea Kameni aus. Um 2012 gab es eine Erdbebenkrise innerhalb der Kaldera und Hebungen von bis zu 9 cm. Dies zeigte, dass eine Magmakammer im Aufstieg ist und es in Zukunft weitere Vulkanausbrüche geben wird. Wann genau, weiß niemand.

Wenn man sich im kleinen, provisorischen Kaldera-Café erfrischt hat (es gibt frisch gepressten Orangensaft und leckeren Nusskuchen!), kommt man an zwei neuen Luxusvillen vorbei und sieht von Weitem die beiden Vulkane MavroVouni und Kokkino Vouni. Der rechte davon, ist noch gut erhalten und man kann noch einen kleinen Krater auf seinem Gipfel erahnen. Überall um die beiden Schlackenkegel gibt es Terrassenfelder, die in prähistorischer und antiker Zeit genutzt wurden. Mit etwas Glück findet man Scherben aus minoischer und klassischer Zeit, die man aber nicht mitnehmen darf. Am besten ein Foto machen und liegen lassen! Im Mai sind die Berghänge das ideale Gebiet, um Kapernknospen zu sammeln. Die Kapern legt man zuhause für 2-3 Wochen in eine Salzlösung. Vorher sind sie nicht genießbar. Die Kapern gehören auf jeden Santorin-Bauernsalat! Auch die Blätter der Kapern kann man in Salz einlegen und essen. Man muss natürlich Zeit mitbringen, denn bis man mal 500 g gesammelt hat, vergeht mehr als eine Stunde. Aber man kann in den neuen, „ökologischen“ Läden an mehreren Stellen Santorins die Kapern auch kaufen. Sie gehören, wie die gelben Erbsen („Fava“) und die kleinen Tomaten zu den Spezialitäten Santorins. Die trockenen Fava-Erbsen sind allerdings unverhältnismäßig teuer auf Santorin. Und ob sie wirklich alle aus Santorin stammen, weiß niemand. Kilopreise von mehr als 12 € sind abenteuerlich. Fava gibt es nicht nur auf Santorin, und so kann man sie bei uns auch in arabischen, türkischen oder am besten griechischen Feinkostläden zu einem vernünftigen Preis bekommen. Es gibt mehrere leckere Rezepte, wie man sie zubereitet. Klassisch ist, dass man sie in leicht gesalzenem Wasser zu einem Brei kocht und dann mit frischen Zwiebeln, Olivenöl und Kapern serviert. Man kann aber auch Zwiebeln rösten und mit der Fava vermischen. 

Die beiden Vulkangipfel bieten auch den schönsten Ausblick auf das Dorf Ia, das bei den Touristen für den angeblich schönsten Sonnenuntergang bekannt ist. Die meisten werden kurz vor Sonnenuntergang mit Dutzenden Bussen nach Ia gekarrt und drängeln sich dann im Zentrum von Ia an einem ehemaligen, venezianischen Kastell. 

Hier oben kann man von der Kapelle Zoodochos Pigis aber den schönsten Sonnenuntergang genießen und fotografieren. Wandert man weiter in Richtung Ia, dann erreicht man einige auffällige Felsen und schöne rot und gelb gefärbte Schichten aus vulkanischer Asche. Der schwarze, aufragende Felsen ist der Rest eines Vulkanschlots. Er ist der erkaltete Gang, in dem die Lava an die Erdoberfläche geflossen ist. Der Krater ist schon lange von Wind und Wasser abgetragen worden. Nur der Schlot ist erhalten. Von März bis April kann man auf den Hängen seltene Orchideen entdecken und fotografieren (hauptsächlich Ragwurze, Zungenstendel und die Ophrys anatolica). Und die Kissen aus violett blühendem Thymian sind ein Genuss für Nase und Augen. 

Wer nicht in Ia wohnt, kann am Ende des Wanderwegs, gegenüber der empfehlenswerten Taverne Anemomilos, den Busplatz für die öffentlichen KTEL-Busse finden. Der Kalderaweg ist inzwischen gut ausgeschildert und auch auf Google Earth View gut zu erkennen. Man sollte ungefähr 3-4 Stunden einplanen, fit und trittsicher sein. Wer mehr über die Insel, ihre Geologie und Geschichte erfahren will und nicht alles selber organisieren möchte, kann sich auch geführten Gruppenreisen anschließen. Mit Kreuzfahrtschiffen hat man zu wenig Zeit, um die Insel wirklich zu erleben.

Es gibt noch zahlreiche weitere Wanderrouten, und so kann man ohne Langeweile 7-10 Tage auf der Insel mit einmaligen Naturerlebnissen verbinden. Unbedingt sollte man einen Bootsausflug zur Insel Nea Kameni machen. Ohne den Vulkan gesehen zu haben, versteht man nicht die Naturgeschichte der Insel. Es gibt zahlreiche Reisebüros, wo man vor Ort die Tour buchen kann. In der Hauptsaison ist das allerdings dann schon ein Massenbetrieb. Lassen Sie sich auch nicht täuschen: Das Bad in den „heißen Quellen“ dauert höchstens 5-10 Minuten und dann geht es weiter. Später geht es dann noch zur Insel Thirasia. 

Wer auch Palea Kameni und den Einsiedler Sostis kennenlernen möchte, der kann sich den geologischen & naturkundlichen Gruppenreisen von www.Wanderstudienreisen.com und www.Volcano-Adventures.com anschließen. Es gibt bei beiden mehrere Termine im Jahr, und in kleinen Gruppen von maximal 8 Personen erlebt man die Insel am besten. Tobias Schorr und Tom Pfeiffer sind DIE Kenner Santorins und führen Sie an Stellen, die der Massentourismus nicht erreicht.

Allgemeine Informationen
Beste Reisezeit: März - Mai / September - Ende Oktober
Anreise: Mit der Fähre oder dem Schnellboot von Piräus aus oder mit dem Flugzeug (über Athen) nach Santorin. Es gibt zahlreiche Charterflüge und günstige Fluglinien, die Santorin ab Mai ansteuern.
Unterkunft: Auf Santorin gibt es Hotels und Pensionen aller Preisklassen. Alle Hotels am Rand der Kaldera sind unverhältnismäßig teuer. Es gibt kleinere Hotels in Ia, Perisa oder Akrotiri, die ruhig, günstig und Familienbetriebe sind.
Badestrände: Eigentlich sind sie nur in Perisa und Kamari organisiert. Kleine, abgelegene Strände an der Südküste von Akrotiri sind etwas schwerer zu erreichen.

46 Bilder für das Keyword Santorin Schorr gefunden.

Choriatiki - Santorin, auch Thera oder Santorini genannt, ist die farblich sehr kontrastreiche Hauptinsel des gleichnamigen, ringförmig angeordneten Archipels im Süden der Kykladen, ihre Form verdankt die Insel einem immensen Vulkanausbruch um 1600 v. Chr. Santorini or Thira, the main island of an archipelagos of the same name in the south of the Cyclades islands, was destroyed by an enormous volcanic eruption around 1600 BC, which shaped its rugged landscape, 3 of the 5 islands are located around the caldera. Χωριτικη - Η Σαντορνη, Θρα εναι νησ των Κυκλδων που βρσκεται στο ντιο Αιγαο πλαγος, γνωστ για τα ηφαστει της, την Να (1707-1711 μ. Χ. ) και την Παλαι Καμνη (46-47 μ. Χ. ), το Φηροστεφνι, το Ημεροβγλι, την Οα και τα ηλιοβασιλματα. Tobias Schorr
Santorin - Der Caf Frappe ist ein griechischer Eiskaffee, der 1957 in Thessaloniki erfunden wurde und mit Instantkaffee und Eiswürfeln zubereitet wird, er gehört zu den beliebtesten Getränken Griechenlands. Santorin - Frapp coffee is a Greek iced coffee drink made of instant coffee, ice cubes and sometimes ice-cream, it was invented in 1957 by an employee of the Nescaf company in Thessaloniki during a trade fair. Σαντορνη - Ο καφς φραπ, να Ελληνικς επινησης αφρδες κρο ρφημα, μεα βασικ συστατικ τον στιγμιαο καφ, ζχαρη, νερ και παγκια, εφευρθηκε τυχαα το 1957 στην Διεθν κθεση Θεσσαλονκης. Tobias Schorr
Santorin, auch Thera oder Santorini genannt, ist die farblich sehr kontrastreiche Hauptinsel des gleichnamigen, ringförmig angeordneten Archipels im Süden der Kykladen, ihre Form verdankt die Insel einem immensen Vulkanausbruch um 1600 v. Chr. Santorini or Thira, the main island of an archipelagos of the same name in the south of the Cyclades islands, was destroyed by an enormous volcanic eruption around 1600 BC, which shaped its rugged landscape, 3 of the 5 islands are located around the caldera. Η Σαντορνη, Θρα εναι νησ των Κυκλδων που βρσκεται στο ντιο Αιγαο πλαγος, γνωστ για τα ηφαστει της, την Να (1707-1711 μ. Χ. ) και την Παλαι Καμνη (46-47 μ. Χ. ), το Φηροστεφνι, το Ημεροβγλι, την Οα και τα ηλιοβασιλματα. Tobias Schorr
Nea Kameni, mit einer Fläche von 3,338 km einen Durchmesser von etwa 2 Kilometern, ist eine unbewohnte griechische Vulkaninsel in der südlichen Ägäis, die zur Gemeinde der Kykladen-Insel Thira gehört. Nea Kameni (the new burnt island) is a small uninhabited Greek island of the Cyclades group. Η Να Καμνη παλιτερα "το ηφαστειο", εναι ηφαιστειογενς νησ στο κντρο της καλδρας της Σαντορνης, το οποο ρχισε να δημιουργεται γρω στο 1570, χει κταση 340 εκτρια και το ψηλτερο σημεο του εναι 127 μτρα πνω απ την επιφνεια της θλασσας. Tobias Schorr
Nea Kameni, mit einer Fläche von 3,338 km einen Durchmesser von etwa 2 Kilometern, ist eine unbewohnte griechische Vulkaninsel in der südlichen Ägäis, die zur Gemeinde der Kykladen-Insel Thira gehört. Nea Kameni (the new burnt island) is a small uninhabited Greek island of the Cyclades group. Η Να Καμνη παλιτερα "το ηφαστειο", εναι ηφαιστειογενς νησ στο κντρο της καλδρας της Σαντορνης, το οποο ρχισε να δημιουργεται γρω στο 1570, χει κταση 340 εκτρια και το ψηλτερο σημεο του εναι 127 μτρα πνω απ την επιφνεια της θλασσας. Tobias Schorr
Nea Kameni, mit einer Fläche von 3,338 km einen Durchmesser von etwa 2 Kilometern, ist eine unbewohnte griechische Vulkaninsel in der südlichen Ägäis, die zur Gemeinde der Kykladen-Insel Thira gehört. Nea Kameni (the new burnt island) is a small uninhabited Greek island of the Cyclades group. Η Να Καμνη παλιτερα "το ηφαστειο", εναι ηφαιστειογενς νησ στο κντρο της καλδρας της Σαντορνης, το οποο ρχισε να δημιουργεται γρω στο 1570, χει κταση 340 εκτρια και το ψηλτερο σημεο του εναι 127 μτρα πνω απ την επιφνεια της θλασσας. Tobias Schorr
Nea Kameni, mit einer Fläche von 3,338 km einen Durchmesser von etwa 2 Kilometern, ist eine unbewohnte griechische Vulkaninsel in der südlichen Ägäis, die zur Gemeinde der Kykladen-Insel Thira gehört. Nea Kameni (the new burnt island) is a small uninhabited Greek island of the Cyclades group. Η Να Καμνη παλιτερα "το ηφαστειο", εναι ηφαιστειογενς νησ στο κντρο της καλδρας της Σαντορνης, το οποο ρχισε να δημιουργεται γρω στο 1570, χει κταση 340 εκτρια και το ψηλτερο σημεο του εναι 127 μτρα πνω απ την επιφνεια της θλασσας. Tobias Schorr
Nea Kameni, mit einer Fläche von 3,338 km einen Durchmesser von etwa 2 Kilometern, ist eine unbewohnte griechische Vulkaninsel in der südlichen Ägäis, die zur Gemeinde der Kykladen-Insel Thira gehört. Nea Kameni (the new burnt island) is a small uninhabited Greek island of the Cyclades group. Η Να Καμνη παλιτερα "το ηφαστειο", εναι ηφαιστειογενς νησ στο κντρο της καλδρας της Σαντορνης, το οποο ρχισε να δημιουργεται γρω στο 1570, χει κταση 340 εκτρια και το ψηλτερο σημεο του εναι 127 μτρα πνω απ την επιφνεια της θλασσας. Tobias Schorr
Nea Kameni, mit einer Fläche von 3,338 km einen Durchmesser von etwa 2 Kilometern, ist eine unbewohnte griechische Vulkaninsel in der südlichen Ägäis, die zur Gemeinde der Kykladen-Insel Thira gehört. Nea Kameni (the new burnt island) is a small uninhabited Greek island of the Cyclades group. Η Να Καμνη παλιτερα "το ηφαστειο", εναι ηφαιστειογενς νησ στο κντρο της καλδρας της Σαντορνης, το οποο ρχισε να δημιουργεται γρω στο 1570, χει κταση 340 εκτρια και το ψηλτερο σημεο του εναι 127 μτρα πνω απ την επιφνεια της θλασσας. Tobias Schorr
Nea Kameni, mit einer Fläche von 3,338 km einen Durchmesser von etwa 2 Kilometern, ist eine unbewohnte griechische Vulkaninsel in der südlichen Ägäis, die zur Gemeinde der Kykladen-Insel Thira gehört. Nea Kameni (the new burnt island) is a small uninhabited Greek island of the Cyclades group. Η Να Καμνη παλιτερα "το ηφαστειο", εναι ηφαιστειογενς νησ στο κντρο της καλδρας της Σαντορνης, το οποο ρχισε να δημιουργεται γρω στο 1570, χει κταση 340 εκτρια και το ψηλτερο σημεο του εναι 127 μτρα πνω απ την επιφνεια της θλασσας. Tobias Schorr
Tomatokeftedes - Santorin, auch Thera oder Santorini genannt, ist die farblich sehr kontrastreiche Hauptinsel des gleichnamigen, ringförmig angeordneten Archipels im Süden der Kykladen, ihre Form verdankt die Insel einem immensen Vulkanausbruch um 1600 v. Chr. Santorini or Thira, the main island of an archipelagos of the same name in the south of the Cyclades islands, was destroyed by an enormous volcanic eruption around 1600 BC, which shaped its rugged landscape, 3 of the 5 islands are located around the caldera. Ντοματοκεφτδες - Η Σαντορνη, Θρα εναι νησ των Κυκλδων που βρσκεται στο ντιο Αιγαο πλαγος, γνωστ για τα ηφαστει της, την Να (1707-1711 μ. Χ. ) και την Παλαι Καμνη (46-47 μ. Χ. ), το Φηροστεφνι, το Ημεροβγλι, την Οα και τα ηλιοβασιλματα. Tobias Schorr
Oktapus - Santorin, auch Thera oder Santorini genannt, ist die farblich sehr kontrastreiche Hauptinsel des gleichnamigen, ringförmig angeordneten Archipels im Süden der Kykladen, ihre Form verdankt die Insel einem immensen Vulkanausbruch um 1600 v. Chr. Santorini or Thira, the main island of an archipelagos of the same name in the south of the Cyclades islands, was destroyed by an enormous volcanic eruption around 1600 BC, which shaped its rugged landscape, 3 of the 5 islands are located around the caldera. Χταπδι - Η Σαντορνη, Θρα εναι νησ των Κυκλδων που βρσκεται στο ντιο Αιγαο πλαγος, γνωστ για τα ηφαστει της, την Να (1707-1711 μ. Χ. ) και την Παλαι Καμνη (46-47 μ. Χ. ), το Φηροστεφνι, το Ημεροβγλι, την Οα και τα ηλιοβασιλματα. Tobias Schorr
Auberginensalat - Santorin, auch Thera oder Santorini genannt, ist die farblich sehr kontrastreiche Hauptinsel des gleichnamigen, ringförmig angeordneten Archipels im Süden der Kykladen, ihre Form verdankt die Insel einem immensen Vulkanausbruch um 1600 v. Chr Santorini or Thira, the main island of an archipelagos of the same name in the south of the Cyclades islands, was destroyed by an enormous volcanic eruption around 1600 BC, which shaped its rugged landscape, 3 of the 5 islands are located around the caldera. Μελιτζανοσαλτα - Η Σαντορνη, Θρα εναι νησ των Κυκλδων που βρσκεται στο ντιο Αιγαο πλαγος, γνωστ για τα ηφαστει της, την Να (1707-1711 μ. Χ. ) και την Παλαι Καμνη (46-47 μ. Χ. ), το Φηροστεφνι, το Ημεροβγλι, την Οα και τα ηλιοβασιλματα. Tobias Schorr
Wein - Santorin, auch Thera oder Santorini genannt, ist die farblich sehr kontrastreiche Hauptinsel des gleichnamigen, ringförmig angeordneten Archipels im Süden der Kykladen, ihre Form verdankt die Insel einem immensen Vulkanausbruch um 1600 v. Chr. Santorini or Thira, the main island of an archipelagos of the same name in the south of the Cyclades islands, was destroyed by an enormous volcanic eruption around 1600 BC, which shaped its rugged landscape, 3 of the 5 islands are located around the caldera. Κρασ - Η Σαντορνη, Θρα εναι νησ των Κυκλδων που βρσκεται στο ντιο Αιγαο πλαγος, γνωστ για τα ηφαστει της, την Να (1707-1711 μ. Χ. ) και την Παλαι Καμνη (46-47 μ. Χ. ), το Φηροστεφνι, το Ημεροβγλι, την Οα και τα ηλιοβασιλματα. Tobias Schorr
Vorspeisen - Santorin, auch Thera oder Santorini genannt, ist die farblich sehr kontrastreiche Hauptinsel des gleichnamigen, ringförmig angeordneten Archipels im Süden der Kykladen, ihre Form verdankt die Insel einem immensen Vulkanausbruch um 1600 v. Chr. Santorini or Thira, the main island of an archipelagos of the same name in the south of the Cyclades islands, was destroyed by an enormous volcanic eruption around 1600 BC, which shaped its rugged landscape, 3 of the 5 islands are located around the caldera. Ορεκτικ - Η Σαντορνη, Θρα εναι νησ των Κυκλδων που βρσκεται στο ντιο Αιγαο πλαγος, γνωστ για τα ηφαστει της, την Να (1707-1711 μ. Χ. ) και την Παλαι Καμνη (46-47 μ. Χ. ), το Φηροστεφνι, το Ημεροβγλι, την Οα και τα ηλιοβασιλματα. Tobias Schorr
Orangensaft - Santorin, auch Thera oder Santorini genannt, ist die farblich sehr kontrastreiche Hauptinsel des gleichnamigen, ringförmig angeordneten Archipels im Süden der Kykladen, ihre Form verdankt die Insel einem immensen Vulkanausbruch um 1600 v. Chr. Santorini or Thira, the main island of an archipelagos of the same name in the south of the Cyclades islands, was destroyed by an enormous volcanic eruption around 1600 BC, which shaped its rugged landscape, 3 of the 5 islands are located around the caldera. Χυμς πορτοκαλιο - Η Σαντορνη, Θρα εναι νησ των Κυκλδων που βρσκεται στο ντιο Αιγαο πλαγος, γνωστ για τα ηφαστει της, την Να (1707-1711 μ. Χ. ) και την Παλαι Καμνη (46-47 μ. Χ. ), το Φηροστεφνι, το Ημεροβγλι, την Οα και τα ηλιοβασιλματα. Tobias Schorr
Melitini - Santorin, auch Thera oder Santorini genannt, ist die farblich sehr kontrastreiche Hauptinsel des gleichnamigen, ringförmig angeordneten Archipels im Süden der Kykladen, ihre Form verdankt die Insel einem immensen Vulkanausbruch um 1600 v. Chr. Santorini or Thira, the main island of an archipelagos of the same name in the south of the Cyclades islands, was destroyed by an enormous volcanic eruption around 1600 BC, which shaped its rugged landscape, 3 of the 5 islands are located around the caldera. Μελιτνη - Η Σαντορνη, Θρα εναι νησ των Κυκλδων που βρσκεται στο ντιο Αιγαο πλαγος, γνωστ για τα ηφαστει της, την Να (1707-1711 μ. Χ. ) και την Παλαι Καμνη (46-47 μ. Χ. ), το Φηροστεφνι, το Ημεροβγλι, την Οα και τα ηλιοβασιλματα. Tobias Schorr
Tomaten - Santorin, auch Thera oder Santorini genannt, ist die farblich sehr kontrastreiche Hauptinsel des gleichnamigen, ringförmig angeordneten Archipels im Süden der Kykladen, ihre Form verdankt die Insel einem immensen Vulkanausbruch um 1600 v. Chr. Santorini or Thira, the main island of an archipelagos of the same name in the south of the Cyclades islands, was destroyed by an enormous volcanic eruption around 1600 BC, which shaped its rugged landscape, 3 of the 5 islands are located around the caldera. Η Σαντορνη, Θρα εναι νησ των Κυκλδων που βρσκεται στο ντιο Αιγαο πλαγος, γνωστ για τα ηφαστει της, την Να (1707-1711 μ. Χ. ) και την Παλαι Καμνη (46-47 μ. Χ. ), το Φηροστεφνι, το Ημεροβγλι, την Οα και τα ηλιοβασιλματα. Tobias Schorr
Griechischer Kaffee wird mit fein gemahlenen, gerösteten Kaffeebohnen in einem Briki mit kaltem Wasser langsam aufgebrüht, dabei gibt es verschiedene Zusammensetzungen der Anteile an Kaffee und Zucker, ohne Zucker bis süß, bzw. starker bis schwächerer Kaffee. Greek coffee is made with unfiltered coffee grounds placed in a briki (a special metal pot) with cold water and heated very slowly on a gas flame, the coffee is made with different shares of coffee and sugar, no sugar to sweet and strong to weaker coffee. Σαντορνη- Ο Ελληνικς καφς φτιχνεται με ψσιμο αλεσμνων σε σκνη καβουρντισμνων κκκων καφ σε μπρκι με νερ και με την αναλογα της ζχαρης χουμε τον σκτο, με ολγη, μτριο, γλυκ, βαρ και ελαφρ. Tobias Schorr
Griechischer Kaffee wird mit fein gemahlenen, gerösteten Kaffeebohnen in einem Briki mit kaltem Wasser langsam aufgebrüht, dabei gibt es verschiedene Zusammensetzungen der Anteile an Kaffee und Zucker, ohne Zucker bis süß, bzw. starker bis schwächerer Kaffee. Greek coffee is made with unfiltered coffee grounds placed in a briki (a special metal pot) with cold water and heated very slowly on a gas flame, the coffee is made with different shares of coffee and sugar, no sugar to sweet and strong to weaker coffee. Σαντορνη- Ο Ελληνικς καφς φτιχνεται με ψσιμο αλεσμνων σε σκνη καβουρντισμνων κκκων καφ σε μπρκι με νερ και με την αναλογα της ζχαρης χουμε τον σκτο, με ολγη, μτριο, γλυκ, βαρ και ελαφρ. Tobias Schorr
Katzen auf der Insel Santorin – Die Menschen in Griechenland mögen Katzen, die als nützlich betrachtet werden, da sie Raubtiere sind und Mäuse jagen, es gibt viele streunende Katzen. Cats on the island of Santorin – People in Greece like cats, they are considered to be useful, since they are predators and catch mice and even snakes or scorpions, Greece has many stray cats. Σαντορνη - Οι γτες εναι συνυφασμνες με την Ελλδα και τις συναντς παντο, απ τις οροφς των αυτοκιντων, στα δντρα, να νιαουρζουν στις ταβρνες για να προυν να χδι κποιο μεζεδκι. Tobias Schorr
Santorin, auch Thera oder Santorini genannt, ist die farblich sehr kontrastreiche Hauptinsel des gleichnamigen, ringförmig angeordneten Archipels im Süden der Kykladen, ihre Form verdankt die Insel einem immensen Vulkanausbruch um 1600 v. Chr. Santorini or Thira, the main island of an archipelagos of the same name in the south of the Cyclades islands, was destroyed by an enormous volcanic eruption around 1600 BC, which shaped its rugged landscape, 3 of the 5 islands are located around the caldera. Η Σαντορνη, Θρα εναι νησ των Κυκλδων που βρσκεται στο ντιο Αιγαο πλαγος, γνωστ για τα ηφαστει της, την Να (1707-1711 μ. Χ. ) και την Παλαι Καμνη (46-47 μ. Χ. ), το Φηροστεφνι, το Ημεροβγλι, την Οα και τα ηλιοβασιλματα. Tobias Schorr
Santorin, auch Thera oder Santorini genannt, ist die farblich sehr kontrastreiche Hauptinsel des gleichnamigen, ringförmig angeordneten Archipels im Süden der Kykladen, ihre Form verdankt die Insel einem immensen Vulkanausbruch um 1600 v. Chr. Santorini or Thira, the main island of an archipelagos of the same name in the south of the Cyclades islands, was destroyed by an enormous volcanic eruption around 1600 BC, which shaped its rugged landscape, 3 of the 5 islands are located around the caldera. Η Σαντορνη, Θρα εναι νησ των Κυκλδων που βρσκεται στο ντιο Αιγαο πλαγος, γνωστ για τα ηφαστει της, την Να (1707-1711 μ. Χ. ) και την Παλαι Καμνη (46-47 μ. Χ. ), το Φηροστεφνι, το Ημεροβγλι, την Οα και τα ηλιοβασιλματα. Tobias Schorr
Santorin, auch Thera oder Santorini genannt, ist die farblich sehr kontrastreiche Hauptinsel des gleichnamigen, ringförmig angeordneten Archipels im Süden der Kykladen, ihre Form verdankt die Insel einem immensen Vulkanausbruch um 1600 v. Chr. Santorini or Thira, the main island of an archipelagos of the same name in the south of the Cyclades islands, was destroyed by an enormous volcanic eruption around 1600 BC, which shaped its rugged landscape, 3 of the 5 islands are located around the caldera. Η Σαντορνη, Θρα εναι νησ των Κυκλδων που βρσκεται στο ντιο Αιγαο πλαγος, γνωστ για τα ηφαστει της, την Να (1707-1711 μ. Χ. ) και την Παλαι Καμνη (46-47 μ. Χ. ), το Φηροστεφνι, το Ημεροβγλι, την Οα και τα ηλιοβασιλματα. Tobias Schorr
Santorin, auch Thera oder Santorini genannt, ist die farblich sehr kontrastreiche Hauptinsel des gleichnamigen, ringförmig angeordneten Archipels im Süden der Kykladen, ihre Form verdankt die Insel einem immensen Vulkanausbruch um 1600 v. Chr. Santorini or Thira, the main island of an archipelagos of the same name in the south of the Cyclades islands, was destroyed by an enormous volcanic eruption around 1600 BC, which shaped its rugged landscape, 3 of the 5 islands are located around the caldera. Η Σαντορνη, Θρα εναι νησ των Κυκλδων που βρσκεται στο ντιο Αιγαο πλαγος, γνωστ για τα ηφαστει της, την Να (1707-1711 μ. Χ. ) και την Παλαι Καμνη (46-47 μ. Χ. ), το Φηροστεφνι, το Ημεροβγλι, την Οα και τα ηλιοβασιλματα. Tobias Schorr
Santorin, auch Thera oder Santorini genannt, ist die farblich sehr kontrastreiche Hauptinsel des gleichnamigen, ringförmig angeordneten Archipels im Süden der Kykladen, ihre Form verdankt die Insel einem immensen Vulkanausbruch um 1600 v. Chr. Santorini or Thira, the main island of an archipelagos of the same name in the south of the Cyclades islands, was destroyed by an enormous volcanic eruption around 1600 BC, which shaped its rugged landscape, 3 of the 5 islands are located around the caldera. Η Σαντορνη, Θρα εναι νησ των Κυκλδων που βρσκεται στο ντιο Αιγαο πλαγος, γνωστ για τα ηφαστει της, την Να (1707-1711 μ. Χ. ) και την Παλαι Καμνη (46-47 μ. Χ. ), το Φηροστεφνι, το Ημεροβγλι, την Οα και τα ηλιοβασιλματα. Tobias Schorr
Santorin, auch Thera oder Santorini genannt, ist die farblich sehr kontrastreiche Hauptinsel des gleichnamigen, ringförmig angeordneten Archipels im Süden der Kykladen, ihre Form verdankt die Insel einem immensen Vulkanausbruch um 1600 v. Chr. Santorini or Thira, the main island of an archipelagos of the same name in the south of the Cyclades islands, was destroyed by an enormous volcanic eruption around 1600 BC, which shaped its rugged landscape, 3 of the 5 islands are located around the caldera. Η Σαντορνη, Θρα εναι νησ των Κυκλδων που βρσκεται στο ντιο Αιγαο πλαγος, γνωστ για τα ηφαστει της, την Να (1707-1711 μ. Χ. ) και την Παλαι Καμνη (46-47 μ. Χ. ), το Φηροστεφνι, το Ημεροβγλι, την Οα και τα ηλιοβασιλματα. Tobias Schorr
Santorin, auch Thera oder Santorini genannt, ist die farblich sehr kontrastreiche Hauptinsel des gleichnamigen, ringförmig angeordneten Archipels im Süden der Kykladen, ihre Form verdankt die Insel einem immensen Vulkanausbruch um 1600 v. Chr. Santorini or Thira, the main island of an archipelagos of the same name in the south of the Cyclades islands, was destroyed by an enormous volcanic eruption around 1600 BC, which shaped its rugged landscape, 3 of the 5 islands are located around the caldera. Η Σαντορνη, Θρα εναι νησ των Κυκλδων που βρσκεται στο ντιο Αιγαο πλαγος, γνωστ για τα ηφαστει της, την Να (1707-1711 μ. Χ. ) και την Παλαι Καμνη (46-47 μ. Χ. ), το Φηροστεφνι, το Ημεροβγλι, την Οα και τα ηλιοβασιλματα. Tobias Schorr
Santorin, auch Thera oder Santorini genannt, ist die farblich sehr kontrastreiche Hauptinsel des gleichnamigen, ringförmig angeordneten Archipels im Süden der Kykladen, ihre Form verdankt die Insel einem immensen Vulkanausbruch um 1600 v. Chr. Santorini or Thira, the main island of an archipelagos of the same name in the south of the Cyclades islands, was destroyed by an enormous volcanic eruption around 1600 BC, which shaped its rugged landscape, 3 of the 5 islands are located around the caldera. Η Σαντορνη, Θρα εναι νησ των Κυκλδων που βρσκεται στο ντιο Αιγαο πλαγος, γνωστ για τα ηφαστει της, την Να (1707-1711 μ. Χ. ) και την Παλαι Καμνη (46-47 μ. Χ. ), το Φηροστεφνι, το Ημεροβγλι, την Οα και τα ηλιοβασιλματα. Tobias Schorr
Orchideen - Santorin, auch Thera oder Santorini genannt, ist die farblich sehr kontrastreiche Hauptinsel des gleichnamigen, ringförmig angeordneten Archipels im Süden der Kykladen, ihre Form verdankt die Insel einem immensen Vulkanausbruch um 1600 v. Chr. Santorini or Thira, the main island of an archipelagos of the same name in the south of the Cyclades islands, was destroyed by an enormous volcanic eruption around 1600 BC, which shaped its rugged landscape, 3 of the 5 islands are located around the caldera. Ορχιδες - Η Σαντορνη, Θρα εναι νησ των Κυκλδων που βρσκεται στο ντιο Αιγαο πλαγος, γνωστ για τα ηφαστει της, την Να (1707-1711 μ. Χ. ) και την Παλαι Καμνη (46-47 μ. Χ. ), το Φηροστεφνι, το Ημεροβγλι, την Οα και τα ηλιοβασιλματα. Tobias Schorr
Orchideen - Santorin, auch Thera oder Santorini genannt, ist die farblich sehr kontrastreiche Hauptinsel des gleichnamigen, ringförmig angeordneten Archipels im Süden der Kykladen, ihre Form verdankt die Insel einem immensen Vulkanausbruch um 1600 v. Chr. Santorini or Thira, the main island of an archipelagos of the same name in the south of the Cyclades islands, was destroyed by an enormous volcanic eruption around 1600 BC, which shaped its rugged landscape, 3 of the 5 islands are located around the caldera. Ορχιδες - Η Σαντορνη, Θρα εναι νησ των Κυκλδων που βρσκεται στο ντιο Αιγαο πλαγος, γνωστ για τα ηφαστει της, την Να (1707-1711 μ. Χ. ) και την Παλαι Καμνη (46-47 μ. Χ. ), το Φηροστεφνι, το Ημεροβγλι, την Οα και τα ηλιοβασιλματα. Tobias Schorr
Orchideen - Santorin, auch Thera oder Santorini genannt, ist die farblich sehr kontrastreiche Hauptinsel des gleichnamigen, ringförmig angeordneten Archipels im Süden der Kykladen, ihre Form verdankt die Insel einem immensen Vulkanausbruch um 1600 v. Chr. Santorini or Thira, the main island of an archipelagos of the same name in the south of the Cyclades islands, was destroyed by an enormous volcanic eruption around 1600 BC, which shaped its rugged landscape, 3 of the 5 islands are located around the caldera. Ορχιδες - Η Σαντορνη, Θρα εναι νησ των Κυκλδων που βρσκεται στο ντιο Αιγαο πλαγος, γνωστ για τα ηφαστει της, την Να (1707-1711 μ. Χ. ) και την Παλαι Καμνη (46-47 μ. Χ. ), το Φηροστεφνι, το Ημεροβγλι, την Οα και τα ηλιοβασιλματα. Tobias Schorr
Orchideen - Santorin, auch Thera oder Santorini genannt, ist die farblich sehr kontrastreiche Hauptinsel des gleichnamigen, ringförmig angeordneten Archipels im Süden der Kykladen, ihre Form verdankt die Insel einem immensen Vulkanausbruch um 1600 v. Chr. Santorini or Thira, the main island of an archipelagos of the same name in the south of the Cyclades islands, was destroyed by an enormous volcanic eruption around 1600 BC, which shaped its rugged landscape, 3 of the 5 islands are located around the caldera. Ορχιδες - Η Σαντορνη, Θρα εναι νησ των Κυκλδων που βρσκεται στο ντιο Αιγαο πλαγος, γνωστ για τα ηφαστει της, την Να (1707-1711 μ. Χ. ) και την Παλαι Καμνη (46-47 μ. Χ. ), το Φηροστεφνι, το Ημεροβγλι, την Οα και τα ηλιοβασιλματα. Tobias Schorr
Santorin, auch Thera oder Santorini genannt, ist die farblich sehr kontrastreiche Hauptinsel des gleichnamigen, ringförmig angeordneten Archipels im Süden der Kykladen, ihre Form verdankt die Insel einem immensen Vulkanausbruch um 1600 v. Chr. Santorini or Thira, the main island of an archipelagos of the same name in the south of the Cyclades islands, was destroyed by an enormous volcanic eruption around 1600 BC, which shaped its rugged landscape, 3 of the 5 islands are located around the caldera. Η Σαντορνη, Θρα εναι νησ των Κυκλδων που βρσκεται στο ντιο Αιγαο πλαγος, γνωστ για τα ηφαστει της, την Να (1707-1711 μ. Χ. ) και την Παλαι Καμνη (46-47 μ. Χ. ), το Φηροστεφνι, το Ημεροβγλι, την Οα και τα ηλιοβασιλματα. Tobias Schorr
Wandern - Santorin, auch Thera oder Santorini genannt, ist die farblich sehr kontrastreiche Hauptinsel des gleichnamigen, ringförmig angeordneten Archipels im Süden der Kykladen, ihre Form verdankt die Insel einem immensen Vulkanausbruch um 1600 v. Chr. Santorini or Thira, the main island of an archipelagos of the same name in the south of the Cyclades islands, was destroyed by an enormous volcanic eruption around 1600 BC, which shaped its rugged landscape, 3 of the 5 islands are located around the caldera. Η Σαντορνη, Θρα εναι νησ των Κυκλδων που βρσκεται στο ντιο Αιγαο πλαγος, γνωστ για τα ηφαστει της, την Να (1707-1711 μ. Χ. ) και την Παλαι Καμνη (46-47 μ. Χ. ), το Φηροστεφνι, το Ημεροβγλι, την Οα και τα ηλιοβασιλματα. Tobias Schorr
Wandern - Santorin, auch Thera oder Santorini genannt, ist die farblich sehr kontrastreiche Hauptinsel des gleichnamigen, ringförmig angeordneten Archipels im Süden der Kykladen, ihre Form verdankt die Insel einem immensen Vulkanausbruch um 1600 v. Chr. Santorini or Thira, the main island of an archipelagos of the same name in the south of the Cyclades islands, was destroyed by an enormous volcanic eruption around 1600 BC, which shaped its rugged landscape, 3 of the 5 islands are located around the caldera. Η Σαντορνη, Θρα εναι νησ των Κυκλδων που βρσκεται στο ντιο Αιγαο πλαγος, γνωστ για τα ηφαστει της, την Να (1707-1711 μ. Χ. ) και την Παλαι Καμνη (46-47 μ. Χ. ), το Φηροστεφνι, το Ημεροβγλι, την Οα και τα ηλιοβασιλματα. Tobias Schorr
Wandern - Santorin, auch Thera oder Santorini genannt, ist die farblich sehr kontrastreiche Hauptinsel des gleichnamigen, ringförmig angeordneten Archipels im Süden der Kykladen, ihre Form verdankt die Insel einem immensen Vulkanausbruch um 1600 v. Chr. Santorini or Thira, the main island of an archipelagos of the same name in the south of the Cyclades islands, was destroyed by an enormous volcanic eruption around 1600 BC, which shaped its rugged landscape, 3 of the 5 islands are located around the caldera. Η Σαντορνη, Θρα εναι νησ των Κυκλδων που βρσκεται στο ντιο Αιγαο πλαγος, γνωστ για τα ηφαστει της, την Να (1707-1711 μ. Χ. ) και την Παλαι Καμνη (46-47 μ. Χ. ), το Φηροστεφνι, το Ημεροβγλι, την Οα και τα ηλιοβασιλματα. Tobias Schorr
Wandern - Santorin, auch Thera oder Santorini genannt, ist die farblich sehr kontrastreiche Hauptinsel des gleichnamigen, ringförmig angeordneten Archipels im Süden der Kykladen, ihre Form verdankt die Insel einem immensen Vulkanausbruch um 1600 v. Chr. Santorini or Thira, the main island of an archipelagos of the same name in the south of the Cyclades islands, was destroyed by an enormous volcanic eruption around 1600 BC, which shaped its rugged landscape, 3 of the 5 islands are located around the caldera. Η Σαντορνη, Θρα εναι νησ των Κυκλδων που βρσκεται στο ντιο Αιγαο πλαγος, γνωστ για τα ηφαστει της, την Να (1707-1711 μ. Χ. ) και την Παλαι Καμνη (46-47 μ. Χ. ), το Φηροστεφνι, το Ημεροβγλι, την Οα και τα ηλιοβασιλματα. Tobias Schorr
Wanderwegtafel - Santorin, auch Thera oder Santorini genannt, ist die farblich sehr kontrastreiche Hauptinsel des gleichnamigen, ringförmig angeordneten Archipels im Süden der Kykladen, ihre Form verdankt die Insel einem immensen Vulkanausbruch um 1600 v. Chr. Santorini or Thira, the main island of an archipelagos of the same name in the south of the Cyclades islands, was destroyed by an enormous volcanic eruption around 1600 BC, which shaped its rugged landscape, 3 of the 5 islands are located around the caldera. Η Σαντορνη, Θρα εναι νησ των Κυκλδων που βρσκεται στο ντιο Αιγαο πλαγος, γνωστ για τα ηφαστει της, την Να (1707-1711 μ. Χ. ) και την Παλαι Καμνη (46-47 μ. Χ. ), το Φηροστεφνι, το Ημεροβγλι, την Οα και τα ηλιοβασιλματα. Tobias Schorr
Santorin, auch Thera oder Santorini genannt, ist die farblich sehr kontrastreiche Hauptinsel des gleichnamigen, ringförmig angeordneten Archipels im Süden der Kykladen, ihre Form verdankt die Insel einem immensen Vulkanausbruch um 1600 v. Chr. Santorini or Thira, the main island of an archipelagos of the same name in the south of the Cyclades islands, was destroyed by an enormous volcanic eruption around 1600 BC, which shaped its rugged landscape, 3 of the 5 islands are located around the caldera. Η Σαντορνη, Θρα εναι νησ των Κυκλδων που βρσκεται στο ντιο Αιγαο πλαγος, γνωστ για τα ηφαστει της, την Να (1707-1711 μ. Χ. ) και την Παλαι Καμνη (46-47 μ. Χ. ), το Φηροστεφνι, το Ημεροβγλι, την Οα και τα ηλιοβασιλματα. Tobias Schorr
Santorin, auch Thera oder Santorini genannt, ist die farblich sehr kontrastreiche Hauptinsel des gleichnamigen, ringförmig angeordneten Archipels im Süden der Kykladen, ihre Form verdankt die Insel einem immensen Vulkanausbruch um 1600 v. Chr. Santorini or Thira, the main island of an archipelagos of the same name in the south of the Cyclades islands, was destroyed by an enormous volcanic eruption around 1600 BC, which shaped its rugged landscape, 3 of the 5 islands are located around the caldera. Η Σαντορνη, Θρα εναι νησ των Κυκλδων που βρσκεται στο ντιο Αιγαο πλαγος, γνωστ για τα ηφαστει της, την Να (1707-1711 μ. Χ. ) και την Παλαι Καμνη (46-47 μ. Χ. ), το Φηροστεφνι, το Ημεροβγλι, την Οα και τα ηλιοβασιλματα. Tobias Schorr
Santorin, auch Thera oder Santorini genannt, ist die farblich sehr kontrastreiche Hauptinsel des gleichnamigen, ringförmig angeordneten Archipels im Süden der Kykladen, ihre Form verdankt die Insel einem immensen Vulkanausbruch um 1600 v. Chr. Santorini or Thira, the main island of an archipelagos of the same name in the south of the Cyclades islands, was destroyed by an enormous volcanic eruption around 1600 BC, which shaped its rugged landscape, 3 of the 5 islands are located around the caldera. Η Σαντορνη, Θρα εναι νησ των Κυκλδων που βρσκεται στο ντιο Αιγαο πλαγος, γνωστ για τα ηφαστει της, την Να (1707-1711 μ. Χ. ) και την Παλαι Καμνη (46-47 μ. Χ. ), το Φηροστεφνι, το Ημεροβγλι, την Οα και τα ηλιοβασιλματα. Tobias Schorr
Santorin, auch Thera oder Santorini genannt, ist die farblich sehr kontrastreiche Hauptinsel des gleichnamigen, ringförmig angeordneten Archipels im Süden der Kykladen, ihre Form verdankt die Insel einem immensen Vulkanausbruch um 1600 v. Chr. Santorini or Thira, the main island of an archipelagos of the same name in the south of the Cyclades islands, was destroyed by an enormous volcanic eruption around 1600 BC, which shaped its rugged landscape, 3 of the 5 islands are located around the caldera. Η Σαντορνη, Θρα εναι νησ των Κυκλδων που βρσκεται στο ντιο Αιγαο πλαγος, γνωστ για τα ηφαστει της, την Να (1707-1711 μ. Χ. ) και την Παλαι Καμνη (46-47 μ. Χ. ), το Φηροστεφνι, το Ημεροβγλι, την Οα και τα ηλιοβασιλματα. Tobias Schorr
Santorin, auch Thera oder Santorini genannt, ist die farblich sehr kontrastreiche Hauptinsel des gleichnamigen, ringförmig angeordneten Archipels im Süden der Kykladen, ihre Form verdankt die Insel einem immensen Vulkanausbruch um 1600 v. Chr. Santorini or Thira, the main island of an archipelagos of the same name in the south of the Cyclades islands, was destroyed by an enormous volcanic eruption around 1600 BC, which shaped its rugged landscape, 3 of the 5 islands are located around the caldera. Η Σαντορνη, Θρα εναι νησ των Κυκλδων που βρσκεται στο ντιο Αιγαο πλαγος, γνωστ για τα ηφαστει της, την Να (1707-1711 μ. Χ. ) και την Παλαι Καμνη (46-47 μ. Χ. ), το Φηροστεφνι, το Ημεροβγλι, την Οα και τα ηλιοβασιλματα. Tobias Schorr
Santorin, auch Thera oder Santorini genannt, ist die farblich sehr kontrastreiche Hauptinsel des gleichnamigen, ringförmig angeordneten Archipels im Süden der Kykladen, ihre Form verdankt die Insel einem immensen Vulkanausbruch um 1600 v. Chr. Santorini or Thira, the main island of an archipelagos of the same name in the south of the Cyclades islands, was destroyed by an enormous volcanic eruption around 1600 BC, which shaped its rugged landscape, 3 of the 5 islands are located around the caldera. Η Σαντορνη, Θρα εναι νησ των Κυκλδων που βρσκεται στο ντιο Αιγαο πλαγος, γνωστ για τα ηφαστει της, την Να (1707-1711 μ. Χ. ) και την Παλαι Καμνη (46-47 μ. Χ. ), το Φηροστεφνι, το Ημεροβγλι, την Οα και τα ηλιοβασιλματα. Tobias Schorr
Santorin, auch Thera oder Santorini genannt, ist die farblich sehr kontrastreiche Hauptinsel des gleichnamigen, ringförmig angeordneten Archipels im Süden der Kykladen, ihre Form verdankt die Insel einem immensen Vulkanausbruch um 1600 v. Chr. Santorini or Thira, the main island of an archipelagos of the same name in the south of the Cyclades islands, was destroyed by an enormous volcanic eruption around 1600 BC, which shaped its rugged landscape, 3 of the 5 islands are located around the caldera. Η Σαντορνη, Θρα εναι νησ των Κυκλδων που βρσκεται στο ντιο Αιγαο πλαγος, γνωστ για τα ηφαστει της, την Να (1707-1711 μ. Χ. ) και την Παλαι Καμνη (46-47 μ. Χ. ), το Φηροστεφνι, το Ημεροβγλι, την Οα και τα ηλιοβασιλματα. Tobias Schorr