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Die Insekten Griechenlands – Einblicke in eine faszinierende Welt

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2016-08-19 2018-08-03 19.08.2016

Buch: Die Natur Griechenlands
Jahr für Jahr verbringen Millionen von Urlaubern ihre Ferien in Griechenland. Kulturelles Interesse und sportliche Betätigung an den zahllosen Stränden der reich gegliederten Küsten der Inseln oder des Festlandes stehen im Vordergrund, und die konstante Wetterlage während der Sommermonate fördert die Aktivitäten im Freien umso mehr. Dabei verschafft uns gerade der Umgang mit der Natur die erhoffte Erholung und Ruhe, die wir so dringend benötigen.
Wer sich mit der Natur Griechenlands beschäftigen möchte, findet in der Welt der Insekten, der bislang artenreichsten aller Tiergruppen, besonders viel Anschauung. In keiner anderen Gruppe der Tierwelt gibt es eine solche Mannigfaltigkeit der Formen und Farben, der Lebensweisen und Lebensräume wie bei den Insekten. Man begegnet ihnen in Griechenland im wahrsten Sinne des Wortes auf Schritt und Tritt. Die meisten ihrer Vertreter spielen zwar eine wichtige Rolle im Ökosystem, sind aber klein und unscheinbar. Der Naturfreund bemerkt vor allem die farbenprächtigen oder ausgefallenen Formen. Die größte Aufmerksamkeit erregen sicherlich die Tagfalter, von denen einige in neaFon 6/2006 schon vorgestellt worden sind.
Aus der enormen Vielfalt der Insekten sollen hier nur einige besonders auffällige und interessante Arten genannt werden.

Da ist z.B. die furchterregend wirkende Dolchwespe (Bilder) (Triscolia maculata flavifrons) aus der Ordnung der Hautflügler (Hymenoptera), die trotz ihrer Größe und ihres Stachels dem Menschen nicht gefährlich wird. Die imposanten Tiere sind noch größer als Hornissen und gehören mit 40-50 mm Körperlänge (als Weibchen) zu den größten europäischen Hautflüglern überhaupt. Der Kopf des Weibchens ist ganz oder teilweise gelb oder rot gefärbt und auf dem Hinterleib trägt sie einen orangegelben Doppelfleck. Die Behaarung ist meist schwarz, in manchen Gegenden, wie hier auf der Insel Samothraki, aber auch rot an Brust und Hinterleibsende. Die gelb und braun getönten Flügel besitzen einen leichten Metallglanz. Man trifft sie vor allem beim Blütenbesuch; sie zeigt dabei eine auffallende Vorliebe für blaue Blüten. Die Dolchwespe legt ihre Eier an die Larven von Nashornkäfern, die sie vor Ort tief im Boden aufsucht und durch einen Stich mit ihrem Giftstachel paralysiert. Danach arbeitet sich die Wespe wieder zur Erdoberfläche empor. Die wenig später schlüpfende Wespenlarve verzehrt die Käferlarve vollständig und spinnt sich dann in einen unterirdischen Kokon ein.

Eine große, kräftige Grabwespe mit schwarzer Körperfärbung und gelbrotem Hinterleib mit schwarzer Spitze ist die Heuschreckensandwespe (Sphex funerarius). Die Tiere erscheinen häufig als Blütenbesucher. Das Weibchen gräbt in den Sand ein Nest, das aus einem etwa 15 cm schräg hinab führenden Hauptgang, von dem bis zu vier horizontale Nestkammern abzweigen, besteht. Zur Versorgung der Larven werden mehrere Heuschrecken eingetragen, die zuvor durch einen Stich paralysiert worden sind. Die Beute wird zwecks Kontrolle des Baus zunächst abgelegt, danach in das Nest gezogen. Die Heuschreckensandwespe gehört zu den Arten, die durch die Erwärmung des Klimas verlorenes Terrain in Mitteleuropa zurückerobern. So kann man diese für etwa 50 Jahre in Österreich als ausgestorben geltende Grabwespe dort wieder an Nektar saugend oder beim Nestbau auf offenen Sandflächen und beim Eintragen von Heuschrecken beobachten. Die Weibchen graben die Nester und versorgen ihre Brut besonders bei schönem Wetter. Je länger also im Sommer schönes Wetter herrscht, desto größer kann die heranwachsende Population in ihrem wieder eroberten Lebensraum werden.

Ein oft zu beobachtender, sehr bemerkenswerter Hautflügler ist die hummelgroße, blauschwarz gefärbte Holzbiene (Bilder) (Xylocopa violacea), mit 21 bis 24 Millimetern Größe eine der größten Wildbienen Europas und eigentlich unverwechselbar. Ihre Weibchen legen Nester in trockenem Holz, in Baumstämmen, im Mark des Riesenfenchels und in Telegrafenmasten an. Mit den kräftigen Mundwerkzeugen beißen die Weibchen bis zu 30 cm lange Gänge in das Holz. Durch Scheidewände aus zernagtem Holz können diese in bis zu 15 Kammern aufgeteilt sein. In diese Kammern tragen sie Pollen von sehr verschiedenen Pflanzen ein, die sie in einem Umkreis von mehreren Kilometern sammeln. Zuletzt legen sie jeweils ein Ei dazu.

Die Orientalische Hornisse (Bilder) (Vespa orientalis) ist eine große staatenbildende Faltenwespe mit lebhafter Färbung, die nicht – wie fast alle übrigen Hautflügler – ihre Flügel in Ruhelage flach übereinander legt, sondern sie stattdessen zweimal in Längsrichtung faltet. Hierdurch erscheinen die Flügel sitzender Faltenwespen auffallend schmal.
Die Hornisse hat besonders stark unter Vorurteilen zu leiden. Alle Angaben bezüglich ihrer Gefährlichkeit beruhen auf Unkenntnis der tatsächlichen Verhältnisse. Ein Hornissenstich ist nicht gefährlicher als ein Bienen- oder Wespenstich. Die Hornisse ist aber weit weniger aggressiv als etwa die Wespen. Nur zum Nest sollte man einen Sicherheitsabstand von etwa 5 m einhalten.
Die orientalische Hornisse erträgt als einzige Hornissenart trockenes Wüstenklima und ist deshalb in Griechenland fast überall anzutreffen. Sie nistet sehr häufig im Boden oder besiedelt oftmals auch Höhlungen im Mauerwerk. Zur Proteinversorgung ihrer Larven trennt die orientalische Hornisse mit ihren kräftigen Mandibeln gerne kleine Fleischstückchen aus verendeten Tieren heraus; sie geht also im Gegensatz zur mitteleuropäischen Art Vespa crabro auch regelmäßig an Aas. Diese Eigenschaft machen sich griechische Imker zunutze, da sie als einer der schlimmsten Imkereischädlinge nicht nur Bienen am Flugloch abfängt, sondern sogar in geschwächte Völker eindringt und deren Honig raubt. Die Imker legen einfach vergiftetes Fleisch aus, an dem die Tiere dann verenden. Manche schaffen es noch bis ins Nest - und verfüttern das Gift weiter an die Larven. Als "Flugbenzin" tankt die orientalische Hornisse bevorzugt Nektar an den fast ganzjährig blühenden Süßdorn-Akazien, wo sie manchmal in ganzen Schwärmen auftreten können.
Orientalische Hornissen haben aber außer den Imkern auch natürliche Feinde und werden von großen Gottesanbeterinnen gefangen, die durch ihren Panzer vor dem Hornissenstachel recht gut geschützt sind.

Die Gottesanbeterin (Bilder(Mantis religiosa) zählt zu den Fangheuschrecken (Ordnung Mantodea). Sie wird im Volksmund als Gottesanbeterin bezeichnet, da sie stark bedornte, zu Fangbeinen umgewandelte Vorderbeine besitzt, die sie in charakteristischer Weise vor der Brust zusammenlegt. Dies erinnert an einen im Gebet versunkenen Menschen und hat den Tieren ihren Namen gegeben. Diese Fangbeine werden blitzartig nach vorne geschnellt, wenn ein Beutetier in ihre Reichweite kommt. Messungen haben ergeben, dass dies nur 20 Millisekunden dauert. Als Beutetiere kommen Insekten wie Fliegen oder Grashüpfer in Frage, auch schwächere Artgenossen werden mitunter verzehrt.
„Diese flehend erhobenen Arme sind furchtbare Werkzeuge der Straßenräuberei; nicht Rosenkränze beten sie, sondern überwältigen alles, was sich ihnen nähert“, notierte der Insektenforscher Fabre über die Gottesanbeterin.
Während Mantis religiosa im nordeuropäischen Raum als besonders gefährdet gilt, ist sie in Griechenland sehr häufig anzutreffen. Wie alle Fangheuschrecken ist auch bei dieser Art der typische Größenunterschied zwischen Weibchen und Männchen zu beobachten. Das Männchen ist deutlich kleiner als das Weibchen und wird am Ende der Paarung in Gefangenschaft oft aufgefressen. Dabei dürfte es sich aber wohl eher um eine haltungsbedingte Anomalie handeln, denn im Freiland trennt sich das Paar fast immer ohne jede Komplikation. In Sachen Tarnung stehen die Fangheuschrecken anderen Tieren in keiner Weise nach. Einige Tiere sind derartig getarnt, dass man sie nicht von ihrer Umgebung, sei es zwischen dürren Zweigen oder bunten Blüten, unterscheiden kann, für ihre Feinde scheinen sie völlig zu verschwinden. Andere Fangheuschrecken sind von ihrer Farbe her eher unscheinbar grün, und nicht so spezialisiert, um auf vielen Gebieten ein wenig geschützt zu sein. Dafür haben sie sich in Punkto Drohgebärden spezialisiert. Diese Arten reißen, wenn sie in die Enge getrieben worden sind, ihren Vorderkörper nach oben, drehen die oft grellfarben Innenseiten ihrer Fangarme nach vorne und stellen ihre Flügel auf. Dabei werden die Warnfarben der Hinterflügel sichtbar, die in Ruhe unter den teilweise tarnfarbenen Vorderflügeln verborgen waren. Durch diese Abwehrdrohung erscheinen diese Tiere einem Feind größer, greller und furchterregender. Einige Arten unterstützen diese Wirkung noch durch ein zischendes oder fauchendes Geräusch, welches sie mit ihren Hinterleib erzeugen, indem sie mit dessen Anhängen über das Geäder der Hinterflügel streichen. Bei der Mantis religiosa ähnelt es dem Zischen einer Schlange.
In Griechenland kann man verschiedene Arten von Fangheuschrecken finden. Neben Mantis religiosa findet man Empusa pennata oder die mit ihrem Giraffenhals und dem Helm am Kopf unverwechselbare Empusa fasciata. Auf kahlen Felsen und in Geröllhalden geht die braune Rivetina baetica auf Beutefang.

Zu den größten Insekten Griechenlands zählt die Ägyptische Wanderheuschrecke (Bilder) (Anacridium aegypticum), die man leicht an den hellrötlichen Augen, über die 7-8 Längsstreifen ziehen, erkennen kann. Sie ist aber trotz ihrer Größe unauffällig. Beim Ruhen sitzt sie gut getarnt auf einem Stein oder Ast. Die große Heuschrecke fliegt sehr behände über weite Strecken und wird wegen ihrer Größe gelegentlich mit kleinen Vögeln verwechselt. Manchmal wird man durch ein knatterndes Geräusch auf ein fliegendes Männchen aufmerksam. Ihre Grundfärbung ist sehr variabel (ocker, rotbraun, hellgrau), während die Jungtiere im Gegensatz zu den adulten Tieren lebhaft grün gefärbt sind.

Im Sommer erfüllt der penetrante Lärm der Zikaden (Bilder) die Olivenhaine. Zu erkennen sind die perfekt getarnten Insekten aber nur schwer, obwohl die Gemeine Zikade (Lyristes plebeja) mit einer Flügelspannweite von bis zu 10 cm die größte europäische Zikade ist. Der laute, charakteristische Gesang besteht aus einem harten Schwirrlaut von etwa 11 Sekunden mit abnehmender Lautstärke, der abrupt endet und etwa mit „ssssit“ umschrieben werden kann. Die Musikinstrumente sind Trommeln und nicht Streichinstrumente wie bei den Grillen und Heuschrecken. An der Unterseite des Hinterleibes besitzen die Männchen jederseits eine trommelfellartig ausgespannte, von Chitinrippen verstärkte Hauplatte (Tymbalorgan), das sich mit einer flachen Blechdose vergleichen lässt, deren Deckel eingedrückt wird und dann unter einem Klickton wieder zurückfedert. Durch Muskeln werden diese kleinen Schallmembranen in schnelle Schwingungen versetzt, sodass die Töne meist ohne Unterbrechung erklingen. Als Resonanzorgan funktioniert ein großer Luftsack im Innern des Hinterleibes. Allerdings ist noch nicht geklärt, warum die Männchen tagsüber fast ununterbrochen singen. Der Gesang der Männchen dient vor allem der Anlockung der Weibchen, er wird jedoch auch zur Festsetzung von Reviergrenzen eingesetzt.
Dass die Gesänge hauptsächlich von den Männchen ausgehen, war schon den alten Griechen bekannt und verleitete den griechischen Dichter Xenarchos zu dem wenig höflichen Ausspruch: „Glücklich leben die Zikaden, denn sie haben stumme Weiber“.
Singzikaden und ihre Gesänge werden bereits in der „Illias“ von Homer (800 v. Chr.) erwähnt und nach einem Text des Philosophen Platon (429-347 v. Chr.) geht man davon aus, dass Zikaden als Botschafter der Musen sich von den physischen Bedürfnissen (=Abstreifen der Larvenhaut) befreit haben und damit eine höhere Ebene der Erkenntnis erreicht haben. Damit wurden Zikaden offenbar als ein „Modell der menschlichen“ Seele angesehen. Einige Aspekte der griechischen „Zikaden-Mythologie“ sind in dem Gedicht „An die Zikade“ von Anakreon verarbeitet, das später von Johann Wolfgang von Goethe übersetzt wurde.

An die Zikade
von Johann Wolfgang von Goethe (nach dem Anakreon)

Selig bist du, liebe Kleine,
Die du auf der Bäume Zweigen,
Von geringem Trank begeistert,
Singend, wie ein König lebest!
Dir gehöret eigen alles,
Was du auf den Feldern siehest,
Alles, was die Stunden bringen;
Lebest unter Ackersleuten;
Ihre Freundin, unbeschädigt,
Du den Sterblichen Verehrte,
Süßen Frühlings süßer Bote!
Ja, dich lieben alle Musen,
Phöbus selber muss dich lieben,
Gaben dir die Silberstimme,
Dich ergreifet nie das Alter,
Weise, Zarte, Dichterfreundin,
Ohne Fleisch und Blut Geborne,
Leidenlose Erdentochter,
Fast den Göttern zu vergleichen.


Die Mannazikade (Bilder) (Tettigia orni) ist eine mittelgroße Zikade mit 11 schwärzlichen Flecken auf dem Flügelvorderrand. Der Name dieser Zikade rührt von der Manna-Esche her. Durch das Anstechen von Siebgefäßen der Pflanzen bewirken sie den Austritt von zuckerhaltigen Säften, die dann beim Verdunsten eine harte Kruste bilden: das biblische Manna. Sie wird aber viel häufiger, manchmal in unglaublicher Anzahl, an Stämmen und Ästen von Pinien beobachtet. Ihr Gesang ist ein sehr lautes, gut einen halben Kilometer weit hörbares quäkendes Knarrgeräusch, das etwas an den Gesang der Laubfrösche erinnert. Die Männchen singen, solange die Sonne Kraft hat; schon eine vor die Sonne ziehende Wolke lässt sie verstummen. Der Gesang kann oft stundenlang ohne Pause vorgetragen werden, gewöhnlich hoch aus den Bäumen.
Die Zikadenlarven leben unterirdisch und saugen den Saft von Pflanzenwurzeln. Ihre Vorderbeine sind zu Grabbeinen umgebildet, mit deren Hilfe sie tiefe Gänge graben. Das unterirdische Larvenleben dauert einige Jahre (bei einer amerikanischen Art sogar 17 Jahre!), bevor die letzte Häutung über der Erde stattfindet. Die Hüllen dieses letzten Larvenstadiums können meist dicht über dem Boden an Bäumen oder anderen Pflanzenteilen gefunden werden.

Zu den auffälligsten Käfern Griechenlands gehört der Gold-Rosenkäfer (Bilder) (Cetonia aurata) mit seinen leuchtend grünblau bis golden schillernden Flügeldecken und dem gleichfarbigen Halsschild und Kopf. Diese beeindruckende Schillerfarbe rührt daher, dass seine Körperoberfläche von einer Fettschicht überzogen ist. Das Fett verursacht den Glanz und verringert zugleich die Wasserverluste durch den Panzer aus Chitin. Der Rosenkäfer kann dadurch auch in sehr trockene Lebensräume Griechenlands vordringen. Besonders auffällig ist der Rosenkäfer im Flug. Während fast alle anderen Käfer mit geöffneten Flügeldecken fliegen, öffnet der Rosenkäfer seine Flügeldecken während des Fluges nicht, sondern schiebt seine Hinterflügel durch einen seitlichen Spalt darunter hervor, um zu fliegen; dies verleiht ihm ein besonders kompaktes Aussehen. Daher ist es auch kein Problem, dass seine Flügeldecken fest verwachsen sind.
Wie bei vielen anderen blütenbesuchenden Insekten ist auch der Rosenkäfer optimal an den Blütenbesuch angepasst. Zur Pollenentnahme und zum Transport besitzt er an den Mundwerkzeugen einen Pollenbesen. Dieses „Fressbesteck“ ist mit dichten Haarpolstern besetzt, die zum Abkehren des Blütenstaubes dienen. Am Besten kann man Rosenkäfer in den Mittagsstunden auf Blüten beobachten, dann sitzt er oft über Stunden auf einer Blüte und lässt sich dabei nicht stören, auch nicht von anderen Insekten. Durch ihren dicken Panzer sind sie gegen Angriffe, aber auch Stürze gut geschützt.
Die Larven des Rosenkäfers sind dicke, weißliche Engerlinge, die in Humus oder weichen Holzresten leben. Manchmal kann man sie auch in Ameisenhaufen finden.

Der Zottige Rosenkäfer (Bilder) (Tropinota hirta) ist ein glänzend schwarzer Rosenkäfer mit struppiger weißer Behaarung und einem deutlichen Längskiel auf dem Halsschild. Er ist ebenfalls sehr wärmeliebend und fliegt besonders gerne im Sonnenschein und ist dann oft Pollen fressend in Blüten zu finden. Das Weibchen legt die Eier in die Erde. Die Larven fressen verwesende Pflanzenteile und verpuppen sich im Boden.

Der Gestreifte Blasenkäfer (Bilder) (Mylabris variabilis) gehört zur Familie der Ölkäfer und ist an seinem verdickten Hinterkörper als Blasenkäfer zu erkennen. Der Kopf ist durch eine halsförmige Einschnürung deutlich vom Halsschild abgesetzt. Die Körperfarbe ist glänzend-schwarz, während die gelben Fügeldecken meist durch drei breite, etwas geschwungene und z.T. zusammenfließende schwarze Querbinden gekennzeichnet sind.
Die Käfer sind oft scharenweise auf Blüten verschiedener Korbblütler anzutreffen, wo sie sich von Pollen ernähren. Die Larven ernähren sich von den Eigelegen von Heuschrecken und Schaben.
Ölkäfer (Meloidae) wurden früher für mancherlei Heil- und Vergiftungszwecke benutzt. Wirkstoff ist das Cantharidin, dessen Giftwirkung auf der Hemmung eines wichtigen Enzyms im Zellstoffwechsel, der Proteinphosphatase beruht. In verschiedenen modernen pharmazeutischen Werken wird das Cantharidin heute für veterinärmedizinische Zwecke verwendet. Auf einem Papyrus wird das wahrscheinlich älteste Ölkäferpflaster beschrieben (um 1550 v.Chr.). In Griechenland gebrauchte man Ölkäfer (wahrscheinlich Mylabris-Arten) an Stelle des Schierlingsbechers, also zur Hinrichtung.

Bockkäfer (Bilder) sind mit ihren langen Fühlern eine sehr auffällige Käfergruppe. Purpuricenus budensis kann 20 mm groß werden und ist durch die Farbenkombination von zinnoberrot und schwarz gekennzeichnet. Die Larven entwickeln sich im toten Holz von dünnen, abgestorbenen Laubbaumästen (Eiche, Weide, Pistazie u.a.). Die Käfer selber sind im Sommer auf Blüten zu finden.

Die Raubfliegen (Bilder) (Familie Asilidae) sind kräftige, meist große und stark beborstete Fliegen, die andere Insekten in der Luft jagen und fangen. Aufgrund ihrer räuberischen Lebensweise besitzen sie große Augen, zwischen denen stets eine tiefere, trennende Einsenkung besteht. Ein „Gesichtsbart“ aus langen Borsten schützt die Augen vor der zappelnden Beute. Die meisten Arten lauern sitzend, bis sich eine Beute nähert. Von dieser Sitzwarte stürzen sie sich dann auf das vorbeifliegende Insekt und ergreifen sie mit ihren lang bedornten Beinen, um sie anschließend an ihrem Sitzplatz auszusaugen. Nicht selten werden Beutetiere überwältigt, die gleich groß sind. Die Larven entwickeln sich im Boden und ernähren sich ebenfalls von anderen Insekten.

Die kleine Präsentation einer Auswahl an Insekten zeigt, dass Griechenland nicht nur kulturhistorisch interessant ist, sondern neben herrlichen Landschaften auch eine außergewöhnliche Tier- und Pflanzenwelt bietet. Es bleibt zu hoffen, dass unseren Kindern nicht nur Tempel und Klöster, sondern auch die vielfältige Natur mit ihrem spektakulären Reichtum an Insekten erhalten bleibt.

93 Bilder für das Keyword Insekten gefunden.

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Der Zottige Rosenkäfer (Tropinota hirta) ist ein glänzend schwarzer Rosenkäfer mit gelblich weißen Punktreihen auf den Flügeldecken und einer struppigen weißen Behaarung. Tropinota hirta with the common name of apple blossom beetle, has a matt black colour with sticking out hair on the top and white spots on the wing case, the adult beetle appears at the end of March mostly on yellow flowers and feeds on pollen. Horst Schäfer
Der Zottige Rosenkäfer (Tropinota hirta) ist sehr wärmeliebend und fliegt besonders gerne im Sonnenschein und ist dann oft Pollen fressend auf gelben Blüten zu finden. Tropinota hirta with the common name of apple blossom beetle, has a matt black colour with sticking out hair on the top and white spots on the wing case, the adult beetle appears at the end of March mostly on yellow flowers and feeds on pollen. Horst Schäfer
Der Zottige Rosenkäfer (Tropinota hirta) ruht sich auf einer Blüte des Nickenden Sauerklees aus. Tropinota hirta with the common name of apple blossom beetle, has a matt black colour with sticking out hair on the top and white spots on the wing case, the adult beetle appears at the end of March mostly on yellow flowers and feeds on pollen. Horst Schäfer
Der Zottige Rosenkäfer (Tropinota hirta) ruht sich auf einer Blüte des Nickenden Sauerklees aus. Tropinota hirta with the common name of apple blossom beetle, has a matt black colour with sticking out hair on the top and white spots on the wing case, the adult beetle appears at the end of March mostly on yellow flowers and feeds on pollen. Horst Schäfer
Der Zottige Rosenkäfer (Tropinota hirta) saugt Nektar in einer Blüte des Natternkopfes. Tropinota hirta with the common name of apple blossom beetle, has a matt black colour with sticking out hair on the top and white spots on the wing case, the adult beetle appears at the end of March mostly on yellow flowers and feeds on pollen. Horst Schäfer
Der Zottige Rosenkäfer (Tropinota hirta) saugt Nektar in einer Blüte des Natternkopfes. Tropinota hirta with the common name of apple blossom beetle, has a matt black colour with sticking out hair on the top and white spots on the wing case, the adult beetle appears at the end of March mostly on yellow flowers and feeds on pollen. Horst Schäfer
ie perfekt getarnte Gemeine Zikade (Lyristes plebeja) ist mit einer Flügelspannweite von bis zu 10 cm die größte europäische Zikade. The perfectly camouflaged common cicada (Lyristes plebeja) is the largest European cicada with a wingspan of up to 10 cm. Horst Schäfer
Der Große Wollschweber (Bombylius major) ist eine ca. 1 cm große Fliegenart. Der Körper ist dicht pelzig braun bis gelblich-beige behaart. Auffällig ist der bis 8 Millimeter lange nach vorn gestreckte Saugrüssel. The large woolen hover (Bombylius major) is an approx. 1 cm large type of fly. The body is densely furry brown to yellowish-beige hairy. What is striking is the proboscis, which is up to 8 millimeters long and extends forward. Horst Schäfer
Eine sehr große Kurzfühlerschrecke ist die Ägyptische Wanderheuschrecke (Anacridium aegypticum), die man leicht an den hellrötlichen Augen, über die 7-8 Längsstreifen ziehen, erkennen kann. The Egyptian walking grasshopper (Anacridium aegypticum) is a very large short-grasshopper, which can be easily recognized by the light reddish eyes over which 7-8 longitudinal stripes pass. Horst Schäfer
Der Vierpunktige Blasenkäfer (Mylabris quadripunctata) wird 1 bis 2 cm lang. Seine Flügeldecken sind rot und haben jeweils vier schwarze Flecken und eine schwarze Endbinde am Hinterteil. The four-point blister beetle (Mylabris quadripunctata) is 1 to 2 cm long. Its wing covers are red and each have four black spots and a black end band on the back. Horst Schäfer
Der Walker oder auch Türkische Maikäfer (Polyphylla fullo) erreicht eine Körperlänge von 2 bis 4 cm. Sein Körper ist schwarzbraun gefärbt und trägt ein charakteristisches weißes Fleckenmuster ("Marmorierung"). The Walker or Turkish cockchafer (Polyphylla fullo) reaches a body length of 2 to 4 cm. His body is colored black and brown and has a characteristic white stain pattern ("marbling"). Horst Schäfer
Die Töpferwespe Katamenes arbustorum aus der Familie der Faltenwespen erreicht eine Größe von ca. 2 cm und besitzt einen schwarz gefärbten und gelb gemusterten Körper und besiedelt nur temperaturbegünstigte Lebensräume. The pottery wasp Katamenes arbustorum from the family of fold wasps reaches a size of approx. 2 cm and has a black-colored and yellow-patterned body and only colonizes habitats with favorable temperatures. Horst Schäfer
Der Südliche Warzenbeißer (Decticus albifrons) ist eine große, kräftige Langfühlerschrecke und ähnelt in der Gestalt dem in fast ganz Europa verbreiteten Warzenbeißer (Decticus verrucivorus). The Southern Warbler (Decticus albifrons) is a large, powerful long-antennae and resembles the Warbler (Decticus verrucivorus), which is widespread in most of Europe. Horst Schäfer
Der Südliche Warzenbeißer (Decticus albifrons) ist ein typischer Bodenbewohner und hält sich meist im Gebüsch auf, selten in Bäumen. The Southern Warbler (Decticus albifrons) is a typical ground dweller and usually stays in the bushes, rarely in trees. Horst Schäfer
Die Europäische Stabheuschrecke (Bacillus rossius) lebt in gebüschbestandenem Gelände und ist wegen ihrer guten Tarnung schwer zu finden. The European stick insect (Bacillus rossius) lives in shrubbery and is difficult to find due to its good camouflage. Horst Schäfer
Der Scheckhorn-Distelbock (Agapanthia villosoviridescens) ist schwarz gelb längs gestreift mit auffällig abwechselnd grauen und schwarzen Abschnitten und körperlangen Fühlern. The Scheckhorn thistle buck (Agapanthia villosoviridescens) has black and yellow stripes with striking alternating gray and black sections and body-length feelers. Horst Schäfer
Eine große, kräftige Grabwespe mit schwarzer Körperfärbung und gelbrotem Hinterleib mit schwarzer Spitze ist die Heuschreckensandwespe (Sphex funerarius), das Weibchen betreibt eine Art Brutfürsorge. The grasshopper sand wasp (Sphex funerarius) is a large, powerful digger wasp with a black body color and a yellow-red abdomen with a black tip. The female does a kind of brood care. Horst Schäfer
Die Heuschreckensandwespe (Sphex funerarius) gräbt in den Sand ein Nest, zur Versorgung der Larven werden mehrere Heuschrecken eingetragen, die zuvor durch einen Stich paralysiert worden sind. The grasshopper sand wasp (Sphex funerarius) digs a nest in the sand, to feed the larvae, several grasshoppers are entered, which had previously been paralyzed by a prick. Horst Schäfer
Die griechische Sägeschrecke (Saga hellenicus) ist vom Juni bis Oktober in Griechenland zu finden. Ihre Beine besitzen eine Spannweite von bis 20 cm. The Greek saw insect (Saga hellenicus) can be found in Greece from June to October. Your legs have a wingspan of up to 20 cm. Horst Schäfer
Die griechische Sägeschrecke (Saga hellenicus) ist flugunfähig und nicht so sprungfähig wie die meisten anderen Heuschreckenarten. The Greek saw grasshopper (Saga hellenicus) is flightless and not as capable of jumping as most other types of grasshopper. Horst Schäfer
Die griechische Sägeschrecke (Saga hellenicus) gehört wie die Gottesanbeterinnen zu den räuberischen Schrecken und ernährt sich vorwiegend von anderen Heuschrecken und Grillen. The Greek saw insect (Saga hellenicus), like the praying mantis, belongs to the predatory horrors and feeds mainly on other locusts and crickets. Horst Schäfer
Zu den auffälligsten Käfern Griechenlands gehört der Gemeine Rosenkäfer (Cetonia aurata) mit seinen leuchtend grünblau bis golden schillernde Flügeldecken und dem gleichfarbigen Halsschild und Kopf. One of the most striking beetles in Greece is the common rose beetle (Cetonia aurata) with its bright green-blue to golden iridescent wing covers and the same-colored neck shield and head. Horst Schäfer
Zu den auffälligsten Käfern Griechenlands gehört der Gemeine Rosenkäfer (Cetonia aurata) mit seinen leuchtend grünblau bis golden schillernde Flügeldecken und dem gleichfarbigen Halsschild und Kopf. One of the most striking beetles in Greece is the common rose beetle (Cetonia aurata) with its bright green-blue to golden iridescent wing covers and the same-colored neck shield and head. Horst Schäfer
Während fast alle anderen Käfer mit geöffneten Flügeldecken fliegen, öffnet der Rosenkäfer seine Flügeldecken während des Fluges nicht, sondern schiebt seine Hinterflügel durch einen seitlichen Spalt darunter hervor, um zu fliegen. While almost all other beetles fly with their wing covers open, the rose beetle does not open its wing covers during flight, but pushes its hind wings out through a side gap below to fly. Horst Schäfer
Die braune Rivetina baetica geht auf kahlen Felsen und in Geröllhalden auf Beutefang. Die Tiere sind durch ihre braune bis graue Farbe sehr gut getarnt, insbesondere wenn sie unbeweglich in der trockenen Vegetation stehen. The brown Rivetina baetica prey on bare rocks and in scree heaps. The animals are very well camouflaged by their brown to gray color, especially when they are immobile in the dry vegetation. Horst Schäfer
Raubfliegen (Familie Asilidae) besitzen aufgrund ihrer räuberischen Lebensweise große Augen, zwischen denen stets eine tiefere, trennende Einsenkung besteht. Ein „Gesichtsbart“ aus langen Borsten schützt die Augen vor der zappelnden Beute. Predatory flies (Asilidae family) have large eyes due to their predatory way of life, between which there is always a deeper, separating depression. A "facial beard" made of long bristles protects the eyes from the wriggling prey. Horst Schäfer
Bei der Großen Wolfsfliege (Dasypogon diadema) ist das Männchen ganz schwarz, während das Weibchen eine ausgeprägte rote Zeichnung aufweist. In the big wolf fly (Dasypogon diadema) the male is completely black, while the female has a pronounced red markings. Horst Schäfer
Die Striemenraubfliege (Neomochtherus pallipes) ist eine mittelgroße bis große Raubfliege mit stark bedornten langen Beinen. Die Raubfliege lauert sitzend, bis sich eine Beute nähert. The streak robber fly (Neomochtherus pallipes) is a medium-sized to large predatory fly with long, thorny legs. The predator fly sits in wait until a prey approaches. Horst Schäfer
Die Striemenraubfliege (Neomochtherus pallipes) stürzt sich von einer Sitzwarte auf die vorbeifliegende Beute und ergreift sie mit ihren langen bedornten Beinen, um sie anschließend an ihrem Sitzplatz auszusaugen. The streak robber fly (Neomochtherus pallipes) rushes from a waiting room to the prey flying by and grabs it with its long, thorned legs, in order to then suck it out at its seat. Horst Schäfer
Die Raubfliege Pogonosoma maroccanum ist mit 2 cm relativ groß und besitzt eine schwarze Grundfarbe und rostrote Behaarung. Die ersten Beinglieder sind fuchsrot. The predatory fly Pogonosoma maroccanum is relatively large at 2 cm and has a black base color and rust-red hair. The first leg links are fox red. Horst Schäfer
Der bis zu 30 cm lange Puppenräuber (Calosoma sycophanta) ist der größte europäische Puppenräuber, kopf und Brustschild schillern stahlblau, die längsgestreiften Deckflügel leuchten grünlich und schimmern golden bis purpur. The up to 30 cm long doll robber (Calosoma sycophanta) is the largest European doll robber, head and breastplate shimmer steel blue, the longitudinally striped cover wings glow greenish and shimmer golden to purple. Horst Schäfer
Bei den meisten Sichelschrecken (Poecilimon brunnerie) sind die Flugorgane verkümmert. The flight organs are atrophied in most crickets (Poecilimon brunnerie). Το Πολυλίμνιο, ένας μικρός καταπράσινος παράδεισος, διάσπαρτος από λιμνούλες και καταρράκτες κοντά στο Καζάρμα στη Μεσσηνία είναι ένας πολύ δημοφιλής προορισμός κατά τους καλοκαιρινούς μήνες. Dimitrios Pergialis
Bei den meisten Sichelschrecken (Poecilimon brunnerie) sind die Flugorgane verkümmert. The flight organs are atrophied in most crickets (Poecilimon brunnerie). Το Πολυλίμνιο, ένας μικρός καταπράσινος παράδεισος, διάσπαρτος από λιμνούλες και καταρράκτες κοντά στο Καζάρμα στη Μεσσηνία είναι ένας πολύ δημοφιλής προορισμός κατά τους καλοκαιρινούς μήνες. Dimitrios Pergialis
Bei den meisten Sichelschrecken (Poecilimon brunnerie) sind die Flugorgane verkümmert. The flight organs are atrophied in most crickets (Poecilimon brunnerie). Το Πολυλίμνιο, ένας μικρός καταπράσινος παράδεισος, διάσπαρτος από λιμνούλες και καταρράκτες κοντά στο Καζάρμα στη Μεσσηνία είναι ένας πολύ δημοφιλής προορισμός κατά τους καλοκαιρινούς μήνες. Dimitrios Pergialis
Bei den meisten Sichelschrecken (Poecilimon brunnerie) sind die Flugorgane verkümmert. The flight organs are atrophied in most crickets (Poecilimon brunnerie). Το Πολυλίμνιο, ένας μικρός καταπράσινος παράδεισος, διάσπαρτος από λιμνούλες και καταρράκτες κοντά στο Καζάρμα στη Μεσσηνία είναι ένας πολύ δημοφιλής προορισμός κατά τους καλοκαιρινούς μήνες. Dimitrios Pergialis
Bei den meisten Sichelschrecken (Poecilimon brunnerie) sind die Flugorgane verkümmert. The flight organs are atrophied in most crickets (Poecilimon brunnerie). Το Πολυλίμνιο, ένας μικρός καταπράσινος παράδεισος, διάσπαρτος από λιμνούλες και καταρράκτες κοντά στο Καζάρμα στη Μεσσηνία είναι ένας πολύ δημοφιλής προορισμός κατά τους καλοκαιρινούς μήνες. Dimitrios Pergialis
Die Sichelschrecke Poecilimon brunnerie ist eine recht bunt gefärbte Art mit geringelten Antennen, die etwa dreimal so lang wie der Körper sind. The crescent cricket Poecilimon brunnerie is a very colorfully colored species with streaked antennas that are about three times as long as the body. Horst Schäfer
Die Sichelschrecke Poecilimon brunnerie ist eine recht bunt gefärbte Art mit geringelten Antennen, die etwa dreimal so lang wie der Körper sind. The crescent cricket Poecilimon brunnerie is a very colorfully colored species with streaked antennas that are about three times as long as the body. Horst Schäfer
Der Gepunktete Pillendreher (Scarabaeus variolosus) findet aufgrund seines ausgezeichneten Geruchssinnes sehr schnell frischen Kot, den sie mit ihren zweckmäßig geformten Vorderbeinen zu einer Kugel formen. The dotted pill rotator (Scarabaeus variolosus) finds fresh droppings very quickly due to its excellent sense of smell, which they shape into a ball with their appropriately shaped front legs. Horst Schäfer
Zu den Pelzbienen gehören die beiden Gattungen Anthophora und Amegilla, die eine dicke Behaarung haben und oft an Hummeln erinnern durch ihr kompaktes Erscheinungsbild, die Pelzbiene lebt solitär und zieht ihren Nachwuchs ohne einen Staat auf. Anthophora bees and the very similar genus Amegilla are a native bee species that do not produce honey but are important pollinators of crops and wild plants, they make nests in the soil and live independently of others, although nests can be close together. Horst Schäfer
Die Orientalische Hornisse (Vespa orientalis) kommt natürlicherweise auch in Europa vor und erreicht eine ähnliche Länge wie die europäische Hornisse, ihr Körper ist meist braun gefärbt, Teile des Kopfes sind gelb und die Flügel bräunlich getönt. The Oriental hornet (Vespa orientalis) is a social insect which also lives in Southern Europe, its size is 25-35 mm long, their body is reddish-brown with thick yellow bands on the abdomen and yellow patches between the eyes, and they have strong jaws. H σφήκα είναι έντομο, με ελάχιστο τρίχωμα, με πολύ έντονο χρωματισμό, είναι κυνηγοί άλλων εντόμων, όπως μελισσών και το τσίμπημά της μπορεί να προκαλέσει πρήξιμο, ερυθρότητα και πόνο. Horst Schäfer
Das Östliche Heupferd (Tettigonia caudata) ist fast einheitlich grün und lässt sich an den auffällig schwarzen Dornen leicht von anderen Heupferden unterscheiden. The Eastern hay horse (Tettigonia caudata) is almost uniformly green and can easily be distinguished from other hay horses by the striking black thorns. Horst Schäfer
Das Östliche Heupferd (Tettigonia caudata) liebt die trockenen und warmen Lebensräume in Griechenland und sitzt beim Sonnen auf Blättern oder großen Blüten. Es kann sehr gut fliegen. The Eastern hay horse (Tettigonia caudata) loves the dry and warm habitats in Greece and sits on leaves or large flowers when sunbathing. It can fly very well. Horst Schäfer
Die Mannazikade (Tettigia orni) ist eine mittelgroße Zikade. Der Rand ihrer Vorderflügel ist geädert mit einer Reihe brauner Punkte, die dünn über die ganze Flügelfläche verstreut sind. The Mannacicade (Tettigia orni) is a medium-sized cicada. The edge of her forewings is veined with a series of brown dots that are thinly scattered over the entire wing surface. Horst Schäfer
Die Italienische Schönschrecke (Calliptamus italicus) besitzt eine grau- bis rotbraune Grundfarbe und ist dadurch am Boden perfekt getarnt, entlang der Seiten des Halsschildes und der Vorderflügel verläuft oft je ein gelblich-weißer Längsstreifen. The Italian grasshopper (Calliptamus italicus) has a gray to red-brown base color and is therefore perfectly camouflaged on the ground, along the sides of the neck shield and the forewings there is often a yellowish-white longitudinal stripe. Horst Schäfer
Die Orientalische Hornisse (Vespa orientalis) ist eine große, staatenbildende Faltenwespe mit lebhafter Färbung, die nicht ihre Flügel in Ruhelage flach übereinander legt, sondern sie stattdessen zweimal in Längsrichtung faltet. The oriental hornet (Vespa orientalis) is a large, state-forming wasp with a lively coloring that does not lay its wings flat on top of one another in the resting position, but instead folds them lengthwise twice. H σφήκα είναι έντομο, με ελάχιστο τρίχωμα, με πολύ έντονο χρωματισμό, είναι κυνηγοί άλλων εντόμων, όπως μελισσών και το τσίμπημά της μπορεί να προκαλέσει πρήξιμο, ερυθρότητα και πόνο. Dimitrios Pergialis
Die Grundfarbe der Orientalischen Hornisse (Vespa orientalis) ist karamellbraun, der Kopf ist vor den Fühlern gelb und der Hinterleib ist durch zwei gelbe Bänder mit braunen Flecken gezeichnet. The basic color of the oriental hornet (Vespa orientalis) is caramel brown, the head is yellow in front of the feelers and the abdomen is marked by two yellow bands with brown spots. H σφήκα είναι έντομο, με ελάχιστο τρίχωμα, με πολύ έντονο χρωματισμό, είναι κυνηγοί άλλων εντόμων, όπως μελισσών και το τσίμπημά της μπορεί να προκαλέσει πρήξιμο, ερυθρότητα και πόνο. Dimitrios Pergialis
Die Grundfarbe der Orientalischen Hornisse (Vespa orientalis) ist karamellbraun, der Kopf ist vor den Fühlern gelb und der Hinterleib ist durch zwei gelbe Bänder mit braunen Flecken gezeichnet. The basic color of the oriental hornet (Vespa orientalis) is caramel brown, the head is yellow in front of the feelers and the abdomen is marked by two yellow bands with brown spots. H σφήκα είναι έντομο, με ελάχιστο τρίχωμα, με πολύ έντονο χρωματισμό, είναι κυνηγοί άλλων εντόμων, όπως μελισσών και το τσίμπημά της μπορεί να προκαλέσει πρήξιμο, ερυθρότητα και πόνο. Dimitrios Pergialis
Zur Proteinversorgung ihrer Larven trennt die Orientalische Hornisse (Vespa orientalis) mit ihren kräftigen Mandibeln gerne kleine Fleischstückchen aus verendeten Tieren heraus. Sie geht also auch regelmäßig an Aas. The oriental hornet (Vespa orientalis) with its powerful mandibles likes to separate small pieces of meat from dead animals to supply their larvae with protein. It also goes to carrion regularly. H σφήκα είναι έντομο, με ελάχιστο τρίχωμα, με πολύ έντονο χρωματισμό, είναι κυνηγοί άλλων εντόμων, όπως μελισσών και το τσίμπημά της μπορεί να προκαλέσει πρήξιμο, ερυθρότητα και πόνο. Horst Schäfer
Die hummelgroße, blauschwarz gefärbte Holzbiene (Xylocopa violacea) ist mit bis 2,5 cm Größe eine der größten Wildbienen Europas und mit ihrer hummelartigen Gestalt und ihren braunen Flügeln mit dem violetten Schimmer eigentlich unverwechselbar. The bumblebee, blue-black colored carpenter bee (Xylocopa violacea) with a size of up to 2. 5 cm is one of the largest wild bees in Europe and with its bumblebee-like shape and brown wings it is actually unmistakable with the purple shimmer. Horst Schäfer
Der Hirschkäfer (Lucanus cervus) gehört mit bis zu 7 cm Länge zu den größten und auffälligsten Käfern in Griechenland, seinen Namen erhielt der Hirschkäfer aufgrund der bei den Männchen geweihartig vergrößerten Mandibeln (Oberkiefer). The stag beetle (Lucanus cervus), with a length of up to 7 cm, is one of the largest and most conspicuous beetles in Greece. Horst Schäfer
Die Heuschreckensandwespe (Sphex funerarius) kann beim Nestbau auf offenen Sandflächen oder wie hier beim Eintragen von Heuschrecken beobachtet werden. The grasshopper sand wasp (Sphex funerarius) can be observed when building a nest on open sand or as here when entering grasshoppers. Horst Schäfer
Die Haubenfangschrecke (Empusa fasciata) ist, wie die meisten Gottesanbeterinnen, ein tagaktiver Lauerjäger, der alles frisst, was er überwältigen kann. The hooded grasshopper (Empusa fasciata), like most praying mantises, is a day-active ambush that eats everything it can overwhelm. Horst Schäfer
Die 5-8 cm große Haubenfangschrecke (Empusa fasciata) hält sich gerne in trockenem Strauchwerk und Staudenlandschaften auf, wo sie aber wegen ihrer guten Tarnung nur schwer zu finden ist. The 5-8 cm large hooded grasshopper (Empusa fasciata) likes to stay in dry shrubbery and perennial landscapes, but where it is difficult to find due to its good camouflage. Horst Schäfer
Das Grüne Heupferd (Tettigonia viridissima) besitzt lange, ungefleckte Flügel, die beim Weibchen die Spitze der leicht nach unten gebogenen Legeröhre erreichen. Kopf- und Halsschild-Oberseite und die Flügeloberkante sind meist bräunlich. The green hay horse (Tettigonia viridissima) has long, non-spotted wings that reach the tip of the laying tube that is slightly bent down in the female. The top of the head and neck shield and the upper edge of the wing are usually brownish. Horst Schäfer
Die Strauchschrecke Eupholidoptera megastyla weist ein von den Fühlern bis auf den Hinterrand des Halsschildes ziehendes breites, schwarzes Band auf, das einen gelbgrünen Halsschildseitenlappenrand begrenzt, die Gelenkregionen der Beine sind dunkel gefärbt. The shrub grasshopper Eupholidoptera megastyla has a broad, black band that extends from the antennae to the rear edge of the neck shield, which delimits a yellow-green border of the side of the neck shield, the joint regions of the legs are colored dark. Horst Schäfer
Die Große Wolfsfliege (Dasypogon diadema) bevorzugt xerotherme Standorte mit magerem Bewuchs, wie sie in Griechenland überall zu finden sind, die Männchen sind ganz schwarz, die Weibchen rötlich gefärbt. The large wolf fly (Dasypogon diadema) prefers xerothermal locations with lean vegetation, as can be found everywhere in Greece, the males are completely black, the females colored reddish. Horst Schäfer
Die Große Lehmwespe (Delta unguiculata) ist mit einer Körperlänge von fast 3 cm eine der größten Faltenwespen Europas, ihr Körper ist schwarz und teilweise dunkelrot gefärbt, der Hinterleib trägt breite, gelbe Binden. The large loam wasp (Delta unguiculata) with a body length of almost 3 cm is one of the largest wrinkled wasps in Europe, its body is colored black and partly dark red, the abdomen has wide, yellow bandages. Horst Schäfer
Die Europäische Gottesanbeterin (Mantis religiosa) wird im Volksmund als Gottesanbeterin bezeichnet, da sie stark bedornte, zu Fangbeinen umgewandelte Vorderbeine besitzt, die sie wie in einem Gebet vor der Brust zusammenlegt. The European praying mantis (Mantis religiosa) is popularly referred to as the praying mantis because it has heavily thorned front legs that have been transformed into fangs, which it folds up in front of the breast like a prayer. Το Αλογάκι της Παναγίας ή Μάντης είναι ένα έντομο και η ονοματοδοσία του σχετίζεται με τη χαρακτηριστική μορφή της στάσης που παίρνει έχοντας το πρόσθιο ζεύγος των ποδιών του απλωμένο θυμίζοντας στάση προσευχής στην Ελλάδα έχουμε 8 είδη μαντιδών. Adrian Udrea
Die Fangbeine der Europäische Gottesanbeterin (Mantis religiosa) schnellen blitzartig nach vorne, wenn ein Beutetier wie eine Fliege oder Grashüpfer in ihre Reichweite kommt. The mantis of the European praying mantis (Mantis religiosa) flies forward in a flash when a prey like a fly or grasshopper comes within reach. Το Αλογάκι της Παναγίας ή Μάντης είναι ένα έντομο και η ονοματοδοσία του σχετίζεται με τη χαρακτηριστική μορφή της στάσης που παίρνει έχοντας το πρόσθιο ζεύγος των ποδιών του απλωμένο θυμίζοντας στάση προσευχής στην Ελλάδα έχουμε 8 είδη μαντιδών. Adrian Udrea
Bei der Europäische Gottesanbeterin (Mantis religiosa) ist ein typischer Größenunterschied zwischen Weibchen und Männchen zu beobachten, das Männchen ist deutlich kleiner als das Weibchen und wird am Ende der Paarung in Gefangenschaft oft aufgefressen. The European praying mantis (Mantis religiosa) shows a typical size difference between female and male, the male is significantly smaller than the female and is often eaten in captivity at the end of the mating. Το Αλογάκι της Παναγίας ή Μάντης είναι ένα έντομο και η ονοματοδοσία του σχετίζεται με τη χαρακτηριστική μορφή της στάσης που παίρνει έχοντας το πρόσθιο ζεύγος των ποδιών του απλωμένο θυμίζοντας στάση προσευχής στην Ελλάδα έχουμε 8 είδη μαντιδών. Horst Schäfer
Gottesanbeterinnen sind derartig getarnt, dass man sie nicht von ihrer Umgebung, sei es zwischen dürren Zweigen oder bunten Blüten, unterscheiden kann; für ihre Feinde scheinen sie völlig zu verschwinden. Praying mantises are so disguised that they cannot be distinguished from their surroundings, whether between dry branches or bright flowers; for their enemies they seem to disappear completely. Το Αλογάκι της Παναγίας ή Μάντης είναι ένα έντομο και η ονοματοδοσία του σχετίζεται με τη χαρακτηριστική μορφή της στάσης που παίρνει έχοντας το πρόσθιο ζεύγος των ποδιών του απλωμένο θυμίζοντας στάση προσευχής στην Ελλάδα έχουμε 8 είδη μαντιδών. Horst Schäfer
Einige Gottesanbeterinnen drohen, wenn sie in die Enge getrieben werden, indem sie ihren Vorderkörper nach oben reißen und die oft grellfarbenen Innenseiten ihrer Fangarme nach vorne drehen. Some praying mantises threaten to be cornered by tearing their foreskin upwards and turning the often brightly colored insides of their tentacles forward. Το Αλογάκι της Παναγίας ή Μάντης είναι ένα έντομο και η ονοματοδοσία του σχετίζεται με τη χαρακτηριστική μορφή της στάσης που παίρνει έχοντας το πρόσθιο ζεύγος των ποδιών του απλωμένο θυμίζοντας στάση προσευχής στην Ελλάδα έχουμε 8 είδη μαντιδών. Horst Schäfer
Grasbewohnende Gottesanbeterinnen (Mantis religiosa) klettern von Halm zu Halm und sind bei Gefahr sofort fluchtbereit. Grass-praying praying mantis (Mantis religiosa) climb from stalk to stalk and are immediately ready to escape when in danger. Το Αλογάκι της Παναγίας ή Μάντης είναι ένα έντομο και η ονοματοδοσία του σχετίζεται με τη χαρακτηριστική μορφή της στάσης που παίρνει έχοντας το πρόσθιο ζεύγος των ποδιών του απλωμένο θυμίζοντας στάση προσευχής στην Ελλάδα έχουμε 8 είδη μαντιδών. Horst Schäfer
Grasbewohnende Gottesanbeterinnen (Mantis religiosa) klettern von Halm zu Halm und sind bei Gefahr sofort fluchtbereit. Grass-praying praying mantis (Mantis religiosa) climb from stalk to stalk and are immediately ready to escape when in danger. Το Αλογάκι της Παναγίας ή Μάντης είναι ένα έντομο και η ονοματοδοσία του σχετίζεται με τη χαρακτηριστική μορφή της στάσης που παίρνει έχοντας το πρόσθιο ζεύγος των ποδιών του απλωμένο θυμίζοντας στάση προσευχής στην Ελλάδα έχουμε 8 είδη μαντιδών. Horst Schäfer
Grasbewohnende Gottesanbeterinnen (Mantis religiosa) klettern von Halm zu Halm und sind bei Gefahr sofort fluchtbereit. Grass-praying praying mantis (Mantis religiosa) climb from stalk to stalk and are immediately ready to escape when in danger. Το Αλογάκι της Παναγίας ή Μάντης είναι ένα έντομο και η ονοματοδοσία του σχετίζεται με τη χαρακτηριστική μορφή της στάσης που παίρνει έχοντας το πρόσθιο ζεύγος των ποδιών του απλωμένο θυμίζοντας στάση προσευχής στην Ελλάδα έχουμε 8 είδη μαντιδών. Horst Schäfer
Der Gestreifte Blasenkäfer (Mylabris variabilis) ist an seinem verdickten Hinterkörper als Ölkäfer zu erkennen. Die Körperfarbe ist glänzend-schwarz, während die gelben Flügeldecken meist durch drei schwarze Querbinden gekennzeichnet sind. The striped blister beetle (Mylabris variabilis) can be recognized by its thickened rear body as an oil beetle. The body color is shiny black, while the yellow wing covers are usually characterized by three black cross ties. Horst Schäfer
Der Gemeine Bienenkäfer (Trichodes apiarius) ist ein schlanker Käfer. Kopf, Halsschild und Beine sind blauschwarz gefärbt und glänzen metallisch. Die Flügeldecken sind rot mit drei blauschwarzen Binden. The common beetle (Trichodes apiarius) is a slender beetle. The head, neck shield and legs are colored blue-black and have a metallic sheen. The wing covers are red with three blue-black bandages. Horst Schäfer
Der Rosenkäfer Oxythyrea cinctella besitzt eine schwarze Grundfärbung. Im Unterschied zum gefleckten Rosenkäfer ist der Seitenrand des Halsschildes auf beiden Seiten weiß, ansonsten tragen die Tiere ein weißes Fleckenmuster. The rose beetle Oxythyrea cinctella has a black basic color. In contrast to the spotted rose beetle, the side edge of the neck shield is white on both sides, otherwise the animals have a white spotted pattern. Horst Schäfer
Der Rosenkäfer Oxythyrea cinctella besitzt eine schwarze Grundfärbung. Im Unterschied zum gefleckten Rosenkäfer ist der Seitenrand des Halsschildes auf beiden Seiten weiß, ansonsten tragen die Tiere ein weißes Fleckenmuster. The rose beetle Oxythyrea cinctella has a black basic color. In contrast to the spotted rose beetle, the side edge of the neck shield is white on both sides, otherwise the animals have a white spotted pattern. Horst Schäfer
Der Gefleckte Rosenkäfer (Oxythyrea funesta) ist ein kleiner schwärzlicher Rosenkäfer mit einer unregelmäßigen weißen Fleckung. The spotted rose beetle (Oxythyrea funesta) is a small blackish rose beetle with an irregular white spot. Horst Schäfer
Die Grundfärbung der Fischer Säbelschrecke (Barbitistes fischeri) ist sehr variabel, von grün bis fast schwarz, auf Halsschild und Hinterleib befinden sich kleine dunkle Punkte, die die Schrecke dunkler erscheinen lassen. The basic coloring of the Fischer saber insect (Barbitistes fischeri) is very variable, from green to almost black, on the neck shield and abdomen there are small dark spots that make the insect appear darker. Horst Schäfer
Die Grundfärbung der Fischer Säbelschrecke (Barbitistes fischeri) ist sehr variabel, von grün bis fast schwarz, auf Halsschild und Hinterleib befinden sich kleine dunkle Punkte, die die Schrecke dunkler erscheinen lassen. The basic coloring of the Fischer saber insect (Barbitistes fischeri) is very variable, from green to almost black, on the neck shield and abdomen there are small dark spots that make the insect appear darker. Horst Schäfer
Die Feldwespen (Polistinae) sind eine Unterart der Faltenwespen, von den weltweit 630 Arten leben nur sechs Arten in Mitteleuropa in kleinen Völkern, sie sind den Echten Wespen ziemlich ähnlich mit ihrer typischen schwarz-gelben Warnfärbung. The Polistinae, also known as paper wasps, are eusocial and closely related to the more familiar yellow jackets, like many other wasps, they build their nests out of paper, their queens are morphologically similar to workers only sometimer slightly larger. Η κοινή σφήκα έχει κιτρινόμαυρες ραβδώσεις, κάνει φωλιές στο χώμα, κάτω από πέτρες ή στις γωνίες των σπιτιών και η μεγάλη σφήκα είναι καφέ χρώματος και λέγεται και σκούργος ή σερσένι ή σερσέκι. Horst Schäfer
Die Strauchschrecke Eupholidoptera megastyla bewohnt Waldränder, Lichtungen und Gebüsche und ist dort auf dornigen Sträuchern zu finden, sie ist sehr flink und verbirgt sich bei Gefahr schnell im Dorngebüsch. The shrub grasshopper Eupholidoptera megastyla lives in forest edges, clearings and shrubbery and can be found there on thorny shrubs, it is very nimble and quickly hides in the thorn bushes when in danger. Horst Schäfer
Die Laubheuschrecke Pholidoptera cf. Macedonica kommt in Nordgriechenland vor. The green grasshopper Pholidoptera cf. Macedonica occurs in northern Greece. Horst Schäfer
Die Borstige Dolchwespe (Scolia hirta) hat eine glänzend schwarze Körperfärbung und trägt auf dem Hinterleib zwei breite gelbe Binden, ihre Flügel sind schwarzbraun getönt. The bristle dagger wasp (Scolia hirta) has a glossy black body color and has two broad yellow bands on the abdomen, its wings are tinted black and brown. Η κοινή σφήκα έχει κιτρινόμαυρες ραβδώσεις, κάνει φωλιές στο χώμα, κάτω από πέτρες ή στις γωνίες των σπιτιών και η μεγάλη σφήκα είναι καφέ χρώματος και λέγεται και σκούργος ή σερσένι ή σερσέκι. Horst Schäfer
Die Rotstirnige Dolchwespe (Scolia flavifrons) ist noch größer als Hornissen und gehört mit 5 cm Körperlänge (als Weibchen) zu den größten europäischen Hautflüglern überhaupt. The red-fronted dagger wasp (Scolia flavifrons) is even larger than hornets and, with a body length of 5 cm (as a female), is one of the largest European hymenoptera. Η κοινή σφήκα έχει κιτρινόμαυρες ραβδώσεις, κάνει φωλιές στο χώμα, κάτω από πέτρες ή στις γωνίες των σπιτιών και η μεγάλη σφήκα είναι καφέ χρώματος και λέγεται και σκούργος ή σερσένι ή σερσέκι. Horst Schäfer
Das Weibchen der Rotstirnigen Dolchwespe (Scolia flavifrons) besitzt einen gelb oder rot gefärbten Kopf und trägt auf dem Hinterleib einen orangegelben Doppelfleck. The female of the red-fronted dagger wasp (Scolia flavifrons) has a yellow or red head and bears an orange-yellow double spot on the abdomen. Die Dolchwespe (Scolia-flavifrons), auch Gelbköpfige Dolchwespe, gehört zu den Hautflüglern und bevorzugt trockenwarme Biotope, der lateinische Name bedeutet gelbe Stirn, die Weibchen werden 33-40 mm lang, die Männchen 25-30 mm. Horst Schäfer
Die Behaarung der Rotstirnigen Dolchwespe (Scolia flavifrons) ist meist schwarz, in manchen Gegenden, wie auf der Insel Samothraki, aber auch rot an Brust und Hinterleibsende, die gelb und braun getönten Flügel besitzen einen leichten Metallglanz. The hair of the red-fronted dagger wasp (Scolia flavifrons) is mostly black, in some areas, such as on the island of Samothraki, but also red on the chest and abdomen ends, the yellow and brown tinted wings have a slight metallic sheen. Η κοινή σφήκα έχει κιτρινόμαυρες ραβδώσεις, κάνει φωλιές στο χώμα, κάτω από πέτρες ή στις γωνίες των σπιτιών και η μεγάλη σφήκα είναι καφέ χρώματος και λέγεται και σκούργος ή σερσένι ή σερσέκι. Horst Schäfer
Die Rotstirnige Dolchwespe (Scolia flavifrons) legt ihre Eier an die Larven von Nashornkäfern, die sie vor Ort tief im Boden aufsucht und durch einen Stich mit ihrem Giftstachel paralysiert, d. h. betäubt. The red-fronted dagger wasp (Scolia flavifrons) lays its eggs on the larvae of rhinoceros beetles, which it seeks out deep in the ground and paralyzes with a poisonous sting, i. e. stunned. Η κοινή σφήκα έχει κιτρινόμαυρες ραβδώσεις, κάνει φωλιές στο χώμα, κάτω από πέτρες ή στις γωνίες των σπιτιών και η μεγάλη σφήκα είναι καφέ χρώματος και λέγεται και σκούργος ή σερσένι ή σερσέκι. Horst Schäfer
Callimenus oniscus und C. macrogaster , wegen ihres Aussehens auch Cricket-Käfer genannt, gehören zu den schwersten Langfühlerschrecken in Europa, wegen des hohen Gewichts wirken sie etwas unbeholfen. Callimenus oniscus and C. macrogaster, also known as cricket beetles because of their appearance, are among the heaviest long-feelers in Europe, because of their high weight they look a bit awkward. Horst Schäfer
Der Blutbock (Purpuricenus budensis) ist schwarz gefärbt. Die roten Flügeldecken besitzen eine schwarze Nahtbinde, die sich nach vorne verengt und hinten die gesamte Spitze einnimmt. The bloodbuck (Purpuricenus budensis) is colored black. The red wing covers have a black seam band that narrows towards the front and takes up the entire tip at the back. Horst Schäfer
Der Hummel-Blatthornkäfer (Eulasia pareyssei) ist stark behaart, die Grundfarbe ist grün mit metallischem Schimmer, die Flügeldecken sind braun-gelb mit drei Längsstreifen. The bumblebee beetle (Eulasia pareyssei) is very hairy, the basic color is green with a metallic sheen, the wing covers are brown-yellow with three longitudinal stripes. Horst Schäfer
Der Gestreifte Blasenkäfer (Mylabris variabilis) ist an seinem verdickten Hinterkörper als Ölkäfer zu erkennen, die Körperfarbe ist glänzend-schwarz, während die gelben Flügeldecken meist durch drei schwarze Querbinden gekennzeichnet sind. The striped blister beetle (Mylabris variabilis) can be recognized by its thickened rear body as an oil beetle, the body color is glossy black, while the yellow wing covers are usually characterized by three black transverse bands. Horst Schäfer
Der Gestreifte Blasenkäfer (Mylabris variabilis) ist an seinem verdickten Hinterkörper als Ölkäfer zu erkennen, die Körperfarbe ist glänzend-schwarz, während die gelben Flügeldecken meist durch drei schwarze Querbinden gekennzeichnet sind. The striped blister beetle (Mylabris variabilis) can be recognized by its thickened rear body as an oil beetle, the body color is glossy black, while the yellow wing covers are usually characterized by three black transverse bands. Horst Schäfer
Der Gestreifte Blasenkäfer (Mylabris variabilis) ist an seinem verdickten Hinterkörper als Ölkäfer zu erkennen, die Körperfarbe ist glänzend-schwarz, während die gelben Flügeldecken meist durch drei schwarze Querbinden gekennzeichnet sind. The striped blister beetle (Mylabris variabilis) can be recognized by its thickened rear body as an oil beetle, the body color is glossy black, while the yellow wing covers are usually characterized by three black transverse bands. Horst Schäfer
Der Blutbock (Purpuricenus budensis) kann 2 cm groß werden und kann oft auf Blüten beobachtet werden. The bloodbuck (Purpuricenus budensis) can grow up to 2 cm in size and can often be observed on flowers. Horst Schäfer
Der Beherzte Halsbock (Stictoleptura cordigera) ist intensiv rot gefärbt und trägt in der Mitte einen herzförmigen oder dreieckigen schwarzen Fleck, dessen hintere Spitze bis an das Ende der Flügeldecken in einer schwarzen Naht auslaufen. The brave neckbuck (Stictoleptura cordigera) is colored intensely red and bears a heart-shaped or triangular black spot in the middle, the rear tip of which ends in a black seam up to the end of the elytra. Horst Schäfer
Eine große Stechfliege mit wunderschönen grünen Augen ist die Balkan Bremse (Philipomyia graeca), wie bei fast allen Bremsen saugen nur die Weibchen Blut, dies vor allem von Pferden, Rindern und Eseln. The Balkan brake (Philipomyia graeca) is a large gnat with beautiful green eyes. As with almost all brakes, only the females suck blood, especially from horses, cattle and donkeys. Horst Schäfer
Die Ägäische Mauereidechse (Podarcis erhardi) lebt in trockenen, felsigen Biotopen mit buschiger Vegetation und ernährt sich in der Hauptsache von Insekten (Heuschrecken, Schmetterlinge, Fliegen) - Reptilien. Erhard’s wall lizard (Podarcis erhardii) lives on rocky terrain in the Mediterranean region, here on the Cyclades Island of Andros. Αιγαιόσαυρα - 32 είδη σαυρών έχουμε στην Ελλάδα, ανήκουν στην ομοταξία των ερπετών, το σώμα τους είναι μακρύ, καλυμμένο με λέπια, ξηρό και καταλήγει σε οξύληκτη ούρα. Horst Schäfer
Horst Schäfer, „Die Natur Griechenlands – Die auffälligsten Insekten und Reptilien“, mit 175 Farbfotos. Book by Horst Schäfer written in German about Greek nature - the most striking insects and reptiles, with 175 colour photos. Horst Schäfer