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Die Heuschrecken Griechenlands

  242 Wörter 1 Minute
2017-09-29 2017-09-29 29.09.2017 850 × gelesen

Buch: Die Natur Griechenlands
Die Heuschrecken sind eine recht auffällige Insektengruppe. Sie führen, abgesehen von wenigen Ausnahmen, auch keine versteckte Lebensweise, sind aber durch ihre meist umweltangepasste Farbe bestens getarnt. Dem Wanderer fallen sie erst durch ihre spezifische Bewegung (Hüpfen) und Lautäußerung (Zirpen) auf. Viele Arten sind an bestimmte Lebensräume gebunden und ihr Vorkommen signalisiert die Ungestörtheit dieser Biotope. Sinnvollerweise wird die Ordnung der Heuschrecken in die beiden Unterordnungen der Langfühlerschrecken (Laubheuschrecken, Grillen, Maulwurfsgrillen) und der Kurzfühlerschrecken (Dornschrecken, Knarrschrecken, Feldheuschrecken) unterteilt. 

Eine sehr große Kurzfühlerschrecke ist die Ägyptische Wanderheuschrecke (Bilder), die man leicht an den hellrötlichen Augen, über die 7-8 Längsstreifen ziehen, erkennen kann. Sie ist aber trotz ihrer Größe unauffällig. Beim Ruhen sitzt sie gut getarnt auf einem Stein oder Ast.

In Griechenland gibt es neun verschiedene Fangheuschrecken. Die Europäische Gottesanbeterin (Bilder) ist die bekannteste. Sie wird im Volksmund als Gottesanbeterin bezeichnet, da sie stark bedornte, zu Fangbeinen umgewandelte Vorderbeine besitzt, die sie in charakteristischer Weise vor der Brust zusammenlegt. Dies erinnert an einen im Gebet versunkenen Menschen und hat den Tieren ihren Namen gegeben. Diese Fangbeine schnellen blitzartig nach vorne, wenn ein Beutetier (Fliegen, Heuschrecken, Schmetterlinge) in ihre Reichweite kommt.

21 Bilder für das Keyword Heuschrecken gefunden.

Heuschrecken Südlicher Warzenbeißer, Peloponnes Ακρίδες Horst Schäfer
Heuschrecken Ägyptische Wanderheuschrecke, Ägina Ακρίδες Horst Schäfer
Heuschrecken Grüne Strauchschrecke, Peloponnes Ακρίδες Horst Schäfer
Heuschrecken Stabheuschrecke, Peloponnes Ακρίδες Horst Schäfer
Heuschrecken Italiensche Schönschrecke, Evia Ακρίδες Horst Schäfer
Heuschrecken Sägeschrecke, Peloponnes Ακρίδες Horst Schäfer
Heuschrecken Sägeschrecke, Peloponnes Ακρίδες Horst Schäfer
Heuschrecken Sägeschrecke, Peloponnes Ακρίδες Horst Schäfer
Heuschrecken Rivetina Baetica, Evia Ακρίδες Horst Schäfer
Heuschrecken Poecilimon Brunnerie, Peloponnes Ακρίδες Horst Schäfer
Heuschrecken Poecilimon Brunnerie, Lefkas Ακρίδες Horst Schäfer
Heuschrecken Östliches Heupferd, Peloponnes Ακρίδες Horst Schäfer
Heuschrecken Grünes Heupferd, Peloponnes Ακρίδες Horst Schäfer
Heuschrecken Haubenfangschrecke, Lefkas Ακρίδες Horst Schäfer
Heuschrecken Haubenfangschrecke, Lefkas Ακρίδες Horst Schäfer
Die Gottesanbeterin (Mantis religiosa) hat stark bedornte, zu Fangbeinen umgewandelte Vorderbeine, die sie in charakteristischer Weise vor der Brust zusammenlegt, was an einen im Gebet versunkenen Menschen erinnert und den Tieren ihren Namen gab – Peloponnes. The European mantis or Mantis religiosa with the common name of praying mantis, which is derived from the distinctive posture of its legs that resembles a praying attitude, has an elongated body with two pairs of wings – here on the Peloponnese. Ακρίδες Horst Schäfer
Die Gottesanbeterin (Mantis religiosa) hat stark bedornte, zu Fangbeinen umgewandelte Vorderbeine, die sie in charakteristischer Weise vor der Brust zusammenlegt, was an einen im Gebet versunkenen Menschen erinnert und den Tieren ihren Namen gab – Peloponnes. The European mantis or Mantis religiosa with the common name of praying mantis, which is derived from the distinctive posture of its legs that resembles a praying attitude, has an elongated body with two pairs of wings – here on the Peloponnese. Ακρίδες Horst Schäfer
Heuschrecken Fischers Säbelschrecke, Lefkas Ακρίδες Horst Schäfer
Heuschrecken Eupholidopter Megastyla, Peloponnes Ακρίδες Horst Schäfer
Heuschrecken Eupholidopter Giuliae, Lefkas Ακρίδες Horst Schäfer
Heuschrecken Callimenus, Peloponnes Ακρίδες Horst Schäfer