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Die Erben des Kolumbus – die Neophyten Griechenlands

  2.874 Wörter 10 Minuten
2017-03-24 2017-03-25 24.03.2017 1.309 × gelesen

Agaven und Feigenkakteen wuchern an Felshängen, Palmen und Akazien säumen Uferpromenaden, Hibiscus und Gummibaum schmücken Gärten, Bougainvillen und Blauregen umranken Häuser – all das zählt der Uneingeweihte zur Flora Griechenlands. Dabei ist ihm gar nicht bewusst, dass er es im Grunde mit fremden Pflanzen, im Fachjargon Neophyten (griech. "Neugepflanzte"), zu tun hat. Per Definition sind mit Neophyten alle Pflanzen gemeint, die nach der Entdeckung Amerikas 1492 vom Menschen nach Europa eingeführt wurden. Die meisten Neubürger Griechenlands stammen aus Gebieten, die dem Mittelmeerraum klimatisch ähnlich sind, wie z.B. Südamerika, Mexiko oder Australien. Die Pflanzen wurden absichtlich als Nutz- oder Zierpflanzen eingeführt oder zufällig eingeschleppt. Von den Neophyten sind die Archäophyten („Alteinwanderer“) zu unterscheiden. Das sind Kultur- oder Wildpflanzen, die ebenfalls in der Antike noch nicht bekannt waren, aber vor 1500 ihren Weg nach Griechenland gefunden haben. So hörten die alten Griechen durch die Feldzüge Alexander des Großen von der Existenz der Zitrusfrüchte in Asien. Persische Gärtner kultivierten die Zitrone dann auch in Griechenland. Die wirtschaftlich wichtigen Zitrusfrüchte sind aber erst in jüngerer Zeit nach Griechenland gelangt.
Einige der typischen und häufigsten Neophyten Griechenlands sollen hier vorgestellt werden. Dabei werden auch einige Aspekte der „Neophytenproblematik“ angesprochen.

Zu den auffälligsten Erscheinungen Griechenlands gehören sicherlich die Palmen. Mit Ausnahme der bereits von Theophrast erwähnten Kretischen Dattelpalme (Phoenix theophrasti) sind alle in Griechenland anzutreffenden Palmen Fremdlinge aus den Tropen oder anderen subtropischen Räumen. Sie spielen in den Parks und an den Promenaden eine bedeutende Rolle, und selbst den kleinen Vorplatz einer unbedeutenden Bahnstation schmückt oft genug ihre eigenartige Schönheit. Palmen sind Bäume mit hohem meist unverzweigtem Stamm, die in ihrer ganzen Länge meist die gleiche Dicke aufweisen, da sie kein sekundäres Dickenwachstum haben und so keine Jahresringe anlegen, sondern man ein wirres Gefüge von Fasern vorfindet. Am Gipfel bildet sich ein Schopf oft langgestielter, fiederig oder fächerig ausgebildeter Blätter. Die im westlichen Mittelmeerraum weit verbreitete Zwergpalme (Chamaerops humilis) fehlt in Griechenland. Stattdessen findet man in Griechenland die Dattelpalme (Phoenix dactylifera), die aus Asien stammende Hanfpalme (Trachycarpus fortunei), die Kanarische Dattelpalme (Phoenix canariensis) und die Kalifornische Palme (Washingtonia filifera). Die Yuccapalme (Yucca gloriosa), die häufig zu den Palmen gezählt wird, gehört botanisch zur Familie der Agavengewächse.

Während die Palmen keine echten Neophyten sind, da sie sich nicht von allein ausbreiten, wird der Feigenkaktus (Opuntia ficus-indica) wegen seiner ungehemmten Verbreitung schon als lästiges Unkraut betrachtet. Vielerorts wurden die Feigenkakteen nicht nur wegen der köstlichen Früchte, sondern besonders als undurchdringlicher, lebendiger Schutzwall, der selbst von Ziegen nicht gefressen wird, um Grundstücke angepflanzt. Die sukkulenten Flachsprosse sind mit nadelscharfen Dornen besetzt, die nichts anderes als umgewandelte Blätter sind. Auf den Feigenkakteen leben Parasiten, die roten Cochenille-Läuse, die im 18. Jahrhundert mit Pinseln abgestreift und in Schüsseln gesammelt wurden. Der rote Farbstoff, den man aus den Läusen gewinnen kann, wird heute noch zum Färben benutzt.
Die ovale Frucht hat je nach Reifegrad eine grünliche, gelbliche oder rötliche Färbung und schmeckt süß-säuerlich. Auf der ledrigen Außenhaut sitzen kleine Stacheln, die büschelartig angeordnet sind. Wegen dieser Dornen darf die Frucht nur mit einer Gabel oder einem Handschuh gehalten und die Schale mit Hilfe eines Messers vorsichtig entfernt werden.

Die ebenfalls aus Mexiko (seit 1561) stammende Amerikanische Agave (Agave americana) ist mittlerweile schon eine Charakterpflanze des Mittelmeerraumes. Aus dem Schopf fleischiger, blaugrüner, gezähnter Blätter entwickelt sich nach etwa 10 bis 15 Jahren (in ungünstigen Klimaten auch erst nach 50 Jahren) ein mehrere Meter hoher Blütenstamm, an dem tausende wohlriechende Einzelblüten zur Entfaltung kommen. Sie lebt viele Jahre im Rosettenstadium und stirbt dann ab, jedoch vermehrt sie sich vegetativ durch ihre Ausläufer. Sie kommt meist verwildert vor, wird aber auch zur abwehrenden Einfassung von Grundstücken genutzt. Aus den Blättern kann eine Spinnfaser (Sisal) gewonnen werden und aus dem zuckerhaltigen Saft der Blätter lässt sich ein bierartiges Getränk bereiten. Außerdem ist der Agavendicksaft beliebt als Alternative zum Zucker, der auch für Diabetiker geeignet ist, da er viel Fructose enthält.

Den Agaven ähnlich ist die aus dem tropischen Afrika stammende Aloe (Aloe africana). Ein kurzer, baumartiger Stamm trägt einen Schopf dicker, fleischiger Blätter, die stachelig und gezähnt sind. Die roten Blüten sitzen in verzweigten oder unverzweigten Trauben. Der Saft der Blätter enthält Aloin, das getrocknet zur Herstellung von Arzneimitteln und als Färbemittel verwendet wird.

Zu den auffälligsten und verbreitesten Zierpflanzen Griechenlands gehört die in Brasilien beheimatete Drillingsblume (Bougainvillea spectabilis). Als Kletterpflanze wird sie gerne zum Bekleiden von Mauern und Veranden verwendet, die sie dank einer sich lang hinziehenden, von Februar bis in den Herbst währenden Blütezeit so dauerhaft ziert. Was wir für Blüten halten, sind die roten bis violetten Hochblätter, die Insekten anlocken sollen. Die eigentlichen Blüten sind eher unscheinbar, sehr klein und weiß. Die Pflanze wurde zu Ehren des Admirals de Bougainville benannt, der als erster Franzose den Ozean (1766) überquerte.

Unter den Ziersträuchern wird man immer wieder dem in China und Japan beheimateten Pechsamenstrauch (Pittisporum tobira) begegnen. Er wird gerne in Hecken gezogen und in den Anlagen von Ferienorten verwendet, da der Strauch das Beschneiden gut verträgt. Aus dem dunklen, immergrünen Laub heben sich die am Ende der Zweige stehenden Doldentrauben sehr wohlriechender weißer, beim Verblühen gilbender Blüten ab.

Ein anderer hübscher Zierstrauch ist der chinesische Roseneibisch (Hibiscus rosa-sinensis) mit seinem aus dem roten Blütentrichter weit herausragenden Griffel. Den rosigen Namen trägt der Hibiskus zu Recht. Denn seine herrlichen Blüten können mit einer Rose durchaus konkurrieren.

Aus Südafrika stammt die Gelbe Mittagsblume (Carpobrotus edulis), die ursprünglich als Zierpflanze und Bodenfestiger kultiviert wurde. Mit ihren fleischigen, wasserspeichernden Blättern hat sie eine besondere Widerstandsfähigkeit gegen einen zu starken Wasserverlust durch die Hitze entwickelt und wird deshalb häufig an Felsen und Abhängen der Küstengebiete angetroffen. Um die Mittagszeit entfaltet sie einen bunten Blütenteppich. Die Blütezeit ist ganzjährig, die meisten Blüten werden aber im Frühjahr gebildet.
Die feigenähnlichen Früchte der auch Hottentottenfeige genannten Mittagsblume sind essbar und werden oft zu Marmelade verarbeitet. Der Saft und das Mark aus den Blättern werden in der Medizin zur Reinigung von Wunden sowie zur Heilung von Verbrennungswunden, Ohren- und Zahnschmerzen verwendet.
Die Mittagsblume kann als typischer Neophyt sehr schnell neue Gebiete erobern und besiedeln. Sie kann den Boden auslaugen, Hybride mit verwandten Pflanzenarten bilden und die angepasste, endemische Flora aufgrund ihrer Anspruchslosigkeit verdrängen. Durch Samenverbreitung (zum Beispiel Essen der Früchte durch Säugetiere) und teils durch vegetative Vermehrung ist sie aus der menschlichen Kultivierung entwichen und verwilderte. In manchen Gegenden hat sie sich derart aggressiv ausgebreitet, dass dort verboten wurde, die Mittagsblume zu pflanzen oder zu pflegen.

Invasive Neophyten besitzen keine natürlichen Feinde und weisen meist eine große Reproduktionsrate auf. Sie können sich sowohl sexuell über Samen als auch vegetativ über unterirdisch sich ausbreitende Wurzeln vermehren. So gelangte vor etwa 200 Jahren mit den Wurzelballen fremdländischer Pflanzen der ursprünglich in Südafrika heimische Nickende Sauerklee (Oxalis pes-caprae) nach Malta und verbreitete sich von dort selbständig über den ganzen Mittelmeerraum aus. Seine Blätter gleichen einem Kleeblatt und sind tief zweigeteilt. Dadurch erinnern sie an einen Ziegenfuß, was der Pflanze auch den Namen Ziegenfußsauerklee (lat. Oxalis pes-caprae) einbrachte. Die hohe Anpassungsfähigkeit dieser Art führte auch in Griechenland zu einer Massenausbreitung, sodass der gelb blühende Sauerklee geradezu eine Charakterpflanze der Oliven- und Zitrushaine und Wegränder ist. Die Art dominiert besonders in Kulturflächen. Sie ist in der Lage, unmittelbar nach Einsetzen des Winterregens auszutreiben. Danach erträgt sie keine Störungen der oberirdischen Teile, so dass sie sich vor allem auf Flächen ausbreitet, die im Winterhalbjahr brach liegen und erst mit Ende der Regenzeit im April bearbeitet werden. Die Art zeigt eine blütenbiologische Besonderheit, die sogenannte trimorphe Heterostylie (dreifache Verschiedengriffeligkeit). Nach Europa gelangte nur die kurzgriffelige Form, die nicht bestäubt werden kann, da eine der beiden anderen Formen fehlt. Nur die pentaploide Form von Oxalis pes-caprae zeigt die zu beobachtende Massenvermehrung. Die Pflanzen bilden zwar durchweg keine Samen, die Vermehrung durch Brutknöllchen (Bulbillen) und aus Wurzelteilen ist jedoch sehr effizient. Immer wieder tritt spontan eine gefüllte Variante auf, die insgesamt kräftiger wüchsig ist als die ungefüllte Form.

Auf ähnliche Weise gelangte auch eine typische Schuttpflanze nach Griechenland, der Stechapfel (Datura stramonium). Die Samen des Stechapfels bleiben sehr lange keimfähig (über 40 Jahre!), sodass auf frischem Schutt plötzlich Stechäpfel keimen können, nachdem die Samen über längere Zeit dort lagerten. Der Stechapfel hat weiße Blüten, die 5 - 8 cm lang werden. Die Blüten verströmen einen starken, betäubenden Geruch, der leichte Vergiftungserscheinungen hervorrufen kann. Die Pflanze enthält Alkaloide, die auf das parasmpathische Nervensystem lähmend wirken. Daher der botanische Name „stramonium“ = „Gift, das rasend macht“. Die Vergiftungserscheinungen sind denen des Bilsenkrautes und der Tollkirsche sehr ähnlich. Insbesondere Samen und Blüten stellen für Kinder eine große Gefahr dar, weil sie im unreifen Zustand süß und schmackhaft sind. 15 - 20 Samen gelten für Kinder als tödliche Dosis. Vielfach entstehen Vergiftungen mit Stechapfel dadurch, dass er als Teeaufguss oder auch geraucht als Rauschmittel eingenommen wird. Davor kann nur dringend gewarnt werden!!

Viele Baumarten wurden zur Aufforstung oder als Straßenbepflanzung eingeführt. Als schnellwüchsige Holzlieferanten wurden seit dem letzten Jahrhundert vor allem die aus Australien stammenden Eukalyptus- oder Fieberbäume angepflanzt. Charakteristisch ist das periodische Abwerfen der Rinde, worunter ein glatter, weißgrünlicher Stamm erscheint. Die jungen Bäume werden auch Kompassbaum genannt, da sie die Fähigkeit besitzen sich in Nord-Süd-Richtung einzustellen, um so den heißen Sonnenstrahlen nur die schmale Kante der Blätter als Angriffsfläche zu bieten. Wenn von Oktober bis Mai die weißen Blüten erscheinen, mit ihren langen Staubfäden, wird beim Öffnen der Knospe ein deckelartiges Schutzblatt abgeworfen, gegen die starke Sonneneinstrahlung. Daher kommt der Name Eukalyptus = Schönmütze.
Die Bezeichnung Fieberbaum erhielt er, weil man glaubte, dass der an all seinen Teilen entströmende starke Geruch das Wechselfieber oder die Malaria vertreiben könne. Dies erwies sich jedoch als Irrtum. Dennoch trug er infolge seines schnellen Wachstums zur Bekämpfung dieser Seuche bei. In Sumpfgebieten entzog er dem Boden so schnell und so viel Wasser, dass den Fiebermücken die Lebensbedingungen entzogen wurden. In Griechenland findet man vor allem den Gewöhnlichen Fieberbaum (Eucalyptus globulus) und den Camaldoli-Fieberbaum (Eucalyptus camaldulensis). Ökologen warnen aber vor weiteren Anpflanzungen, denn das an ätherischen Ölen reiche Laub wird kaum zersetzt. Auch gibt es keine an diese Bäume angepassten Insektenarten. Neben der Tatsache, dass er den heimischen Tieren keinen Lebensraum bietet, verdrängt er aggressiv andere Baumarten und fördert mit seinen hochbrennbaren Ölen Waldbrände. Davon profitiert er im Besonderen, da seine Wurzelstöcke und Samen ein Feuer überleben und sehr schnell wieder austreiben, bevor andere Pflanzenarten sich erholt haben. Außerdem hat der Eukalyptus die Eigenschaft, von Zeit zu Zeit ohne Vorwarnung große Äste abzuwerfen, was schon öfter zu Unfällen geführt hat. Daher sollte man lieber nicht unter einem Eukalyptusbaum zelten. Dieser Mechanismus hilft dem Baum, Wasser zu sparen, außerdem fördern die herumliegenden Äste die für den Eukalyptus nützlichen Waldbrände, wenn sie nicht regelmäßig weggeräumt werden.
Die unterschiedlichen Eukalyptusarten können aufgrund ihrer Inhaltsstoffe bei Kindern unter sechs Jahren aber auch bei vielen Tieren einen olfactorischen Schock auslösen. In großen Mengen sind sie auch für erwachsene Menschen giftig. Die griechischen Imker wenden das Eukalyptusöl gerne als Wirkstoff gegen Milbenbefall an.

Ebenfalls aus Australien stammen verschiedene Akazien. Sie kommen vorwiegend in den Küstenregionen vor, und würden sicherlich auf Grund ihres meist überaus zarten, oft mimosenartigen Laubes und den leuchtend gelben Blütenköpfchen, den Preis für Eleganz gewinnen. Zahlreiche Arten, besonders die der Trockengebiete, besitzen starre Zweige und Stacheln, die im Laufe der Evolution aus dem zarten Gebilde der Zweige und Blatttriebe entstanden sind, um sich besser an das dürre Klima anpassen zu können. So entstanden Namen wie A. horrida, die Abschreckende und A. armata, die Bewaffnete. Die Immerblühende Akazie (Acacia retinodes) und die Silber-Akazie (Acacia dealbata) können auch verwildern und werden deshalb auch außerhalb kultivierter Bereiche angetroffen.
Allein schon das fein gefiederte Laub der Silber-Akazie ist eine Zierde, denn eine feine Haarschicht lässt es silbern schimmern. Anders als die Mimosen falten Akazien ihre Blätter nicht zusammen. Der „Klapptest“ wird hier also nicht funktionieren.
Die Duftende Akazie (Acacia farnesiana) aus Westindien ist der schönste Akazienbaum in Griechenland, da sie ihre nach Veilchen duftenden Blütenköpfchen schon im Winter austreiben. Diese Kassiablüten werden in der Parfümherstellung verwandt.

Der büschelblütige Seidenrosenbaum (Albizzia julibrizzin) von der Südküste des Kaspischen Meeres hat fiedrige Blättchen und hellviolette, seidige Blütenköpfchen. Auch er gehört zur Familie der Akaziengewächse und schließt das Laub nachts, indem die Blättchen aufgerichtet und Blatt an Blatt gedrückt werden (sog. Nachtstellung).

Die Robinie (Robinia pseudoacacia) - auch Falsche Akazie genannt - gehört zu den Schmetterlingsblütlern und kommt ursprünglich aus Nordamerika. Sie besitzt einige Eigenschaften, die an die „echten“ Akazien erinnern, wie zum Beispiel die Eigenschaft, dass sie ihre Blättchen bei starker Sonneneinstrahlung zusammenklappen können und so ihre wasserverdunstete Oberfläche reduzieren. Außerdem hat sie ein weitreichendes Wurzelsystem und zu Stacheln umgewandelte Nebenblättchen.
Aufgrund ihrer attraktiven Blüten und ihrer gefiederten Blätter wurde die gewöhnliche Robinie zuerst als exotisches Ziergehölz in Parks angepflanzt. In Griechenland kam es zu einer stärkeren natürlichen Verbreitung, da hier die für die Produktion von Samen erforderlichen höheren Temperaturen vorhanden sind. Ausgehend von Anpflanzungen dringt sie besonders in Standorte wie Sandtrocken- und Kalkmagerrasen ein und verdrängt die dort wachsenden Arten.
Von Naturschützern wird der Baum gelegentlich als problematischer Neophyt betrachtet, der die Biodiversität bestimmter Standorte bedrohen kann. Grund dafür ist seine Fähigkeit zur symbiotischen Stickstoffbindung. Untersuchungen zeigen, dass durch diesen Düngeeffekt die Artenvielfalt deutlich reduziert wird und dass sich das Artenspektrum hin zu ungefährdeten und weit verbreiteten Arten verschiebt. Dies geht einher mit einer starken Veränderung der Fauna, insbesondere der Spinnen- und Laufkäferfauna.

Der aus China stammende Paternosterbaum, Zedrachbaum oder persischer Flieder (Melia azedarach) wird wegen seiner prächtigen, violetten Erscheinung oft an Strandränder gepflanzt, wo er dann auch gelegentlich verwildert. Er ist ein schnellwüchsiger, äußerst anspruchsloser Baum mit eschenähnlich gefiederten Blättern (gr. „melia“ = Esche), nach Flieder duftenden Frühjahrsblüten und orangefarbenen Beeren im Herbst. Seine lockere Krone macht ihn zum idealen Schattenspender. Die bis zur Wiederbelaubung im Frühling am Baum hängenden giftigen, leuchtend schwarzen und roten Samen werden für Rosenkränze (Name!) und als Schmuckperlen verwendet.

Aus Ostasien gelangte im 18. Jahrhundert der anspruchslose Götterbaum (Ailanthus altissima) nach Griechenland. Man trifft den Baum in immer größeren Beständen auf Schutthalden und alten Mauerresten, da die Vermehrung vorwiegend durch Ausläufer erfolgt. Die drüsigen Blätter verbreiten einen intensiven, unangenehmen Geruch. Die braunroten, geflügelten Früchte erinnern an die Früchte der Esche.
In China werden die Blätter zur Fütterung der zu den Seidenspinnern zählenden Ailanthus- oder Götterbaumspinner (Philosamia cynthia) verwendet, die in Zuchten verwertbare Seide produzieren. In Süd-Europa bemühte man sich, mit Hilfe dieses Baumes den Seidenspinner als Nutztier in Europa einzuführen und trug damit zu seiner Verwilderung bei. Erfahrungen zeigen, dass der Götterbaum durch seine vielen Samen ein echtes Problem in Parks darstellt. Die Sämlinge können innerhalb weniger Jahre zu statisch problematischen Bäumen werden und massive Schäden an Wegedecken, Mauerwerk oder Kanalisationen hervorrufen. Der Götterbaum ist resistent gegen Salz, Trockenheit und Industrieabgase und gedeiht deshalb besonders gut in Großstädten wie der Millionenstadt Athen.

Die Wunderblumengewächse gehören zu den auffälligsten Zierpflanzen. Die Wunderblume (Mirabilis jalapa) aus dem tropischen Amerika (1525) ist eine bis zu 180 cm hohe krautige Pflanze, die durch ihre unterschiedlich gefärbten, duftenden Blüten auffällt. Die Blütenfarbe kann (auch an einer Pflanze) in der Färbung stark variieren (weiß, rosa, rot und gelb, auch Farbübergänge). Daher leitet sich der Name Wunderblume ab. Sie sind vom Nachmittag bis zum nächsten Morgen geöffnet (was ihr auch den Namen "Vier-Uhr-Blume" einbrachte) und werden in der Dämmerung gerne von großen Nachtfaltern angeflogen. Der Biologe Carl Correns verwendete die Wunderblume als Modellorganismus für die Demonstration der Vererbungsregeln (Uniformität der Bastarde, Aufspaltung in den folgenden Tochtergenerationen).

In seiner südamerikanischen Heimat bestäuben Kolibris die langröhrigen Blüten des Blaugrünen Tabaks (Nicotiana glauca), in Israel wurden Nektarvögel (Nectarinia osea) dabei beobachtet, in Griechenland sind es Schwärmer mit ihren langen Rüsseln. Der Blaugrüne Tabak enthält nur kleine Mengen Nikotin, dafür aber die Alkaloide Anabasin und Nornicotin. Er wurde eher als Heilpflanze und weniger als Genussmittel benutzt. Blaugrüner Tabak ist der einzige invasive Neophyt der Gattung Nicotiana. Mittlerweile hat sich der dünnästige und graugrün beblätterte Strauch im ganzen Mittelmerraum und vor allem auf offenen, gestörten Flächen, Ruderalstellen und Straßenrändern ausgebreitet. Gerne wächst er auch in Küstennähe. Im Gegensatz zu den meisten anderen Tabakarten hält er auch leichten Frost aus. Bei Minusgraden verliert er zwar die Blätter, treibt aber wieder aus. Diese Fähigkeit ist ein Grund für seine weite Verbreitung, ein weiterer seine Schnellwüchsigkeit. Obwohl er in manchen Gegenden fast das ganze Jahr hindurch blüht, ist er wegen der kleinen gelbgrünen, trichterförmigen Blüten und den unauffälligen grau grünen Blättern an leicht hängenden Zweigen kein dekorativer, sondern eher ein unauffälliger Strauch, der in Griechenland bis 3 m hoch werden kann. Die graue Farbe der Blätter wird durch eine feine Wachsschicht hervorgerufen. Sie reduziert übermäßige Verdunstung und erlaubt dem Gelbgrünen Tabak trockene Standorte zu besiedeln.

Fast alle genannten Pflanzenbeispiele zeigen, dass der klassische Auswilderungsweg für Neophyten, die als Zierpflanzen nach Griechenland eingeführt wurden, der berühmte „Sprung über den Gartenzaun“ ist. Durch ihre starke Ausbreitungsfähigkeit über Rhizome bzw. hohe Samenproduktion und durch die tropische Üppigkeit ihres Wuchses werden konkurrenzschwächere einheimische Arten zurückgedrängt. Die Frage, ob man der Ausbreitung der Neophyten unter Gesichtspunkten des Naturschutzes entgegenwirken sollte, ist mittlerweile fast schon zur ideologischen Streitfrage geworden. Während der „Naturschutzpraktiker“ zum Handeln drängt, rät der „besonnene Wissenschaftler“ zu weiterem analysieren und abwarten. Niemand möchte grundsätzlich der Einwanderung neuer Arten, die es auch als natürlichen Prozess schon immer gab, begegnen. Und eigentlich geht es nur um etwa 5 % der Neophyten, die durch ihre massenhafte Ausbreitung Probleme machen und die standorttypische Flora verdrängen. Eine generelle Zurückdrängung dieser konkurrenzstarken Arten wird aber nicht möglich sein. Und so wird die Nüchternheit der arkadischen Landschaft weiterhin durch das Bild tropischer Pflanzen aufgehellt werden.

40 Bilder für das Keyword Neophyten gefunden.

Der berühmte Palmenstrand von Vai im Nordosten der Insel Kreta gehört zu den wenigen echten Palmenstränden Europas, die hier vorkommende Phoenix-Theophrastii-Palme ist sehr selten (Neophyten). The famous palm forest of Vai on the island of Crete is the largest natural palm forest in Europe made up of a rare palm tree called Phoenix Theophrasti, the hippies discovered Vai for tourism in the 1970s. Το φοινικόδασος Βάι με τους ενδημικούς φοίνικες του είδους Phoenix Theophrasti, η τροπική γωνιά της Ελλάδας, με μια έκταση περίπου 250 στρεμμάτα είναι το μεγαλύτερο φοινικόδασος στην Ευρώπη Dimitrios Pergialis
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Der berühmte Palmenstrand von Vai im Nordosten von Kreta gehört zu den wenigen echten Palmenstränden Europas, die hier vorkommende Phoenix-Theophrastii-Palme ist sehr selten (Neophyten - Bucht und Palmenstrand). The famous palm forest of Vai in Crete is the largest natural palm forest in Europe made up of a rare palm tree called Phoenix Theophrasti, the hippies discovered Vai for tourism in the 1970s (bay). Το φοινικόδασος Βάι με τους ενδημικούς φοίνικες του είδους Phoenix Theophrasti, η τροπική γωνιά της Ελλάδας, με μια έκταση περίπου 250 στρεμμάτα είναι το μεγαλύτερο φοινικόδασος στην Ευρώπη. Dimitrios Pergialis
Seidenakazie (Neophyten). Horst Schäfer
Sauerklee (Neophyten) - Vor etwa 200 Jahren gelangte die in Südafrika heimische Nickende Sauerklee (Oxalis pes-caprae) nach Malta und die hohe Anpassungsfähigkeit dieser Art führte auch in Griechenland zu einer Massenausbreitung. Oxalis stricta or common yellow woodsorrel or informally “sourgrass” tends to grow in woodlands and meadows either as a perennial or an annual, its flowers bloom from July to October, the plant prefers sandy and loamy dirt to grow in and likes the sun. Horst Schäfer
Sauerklee (Neophyten) - Vor etwa 200 Jahren gelangte die in Südafrika heimische Nickende Sauerklee (Oxalis pes-caprae) nach Malta und die hohe Anpassungsfähigkeit dieser Art führte auch in Griechenland zu einer Massenausbreitung. Oxalis stricta or common yellow woodsorrel or informally “sourgrass” tends to grow in woodlands and meadows either as a perennial or an annual, its flowers bloom from July to October, the plant prefers sandy and loamy dirt to grow in and likes the sun. Horst Schäfer
Sauerklee (Neophyten) - Vor etwa 200 Jahren gelangte die in Südafrika heimische Nickende Sauerklee (Oxalis pes-caprae) nach Malta und die hohe Anpassungsfähigkeit dieser Art führte auch in Griechenland zu einer Massenausbreitung. Oxalis stricta or common yellow woodsorrel or informally “sourgrass” tends to grow in woodlands and meadows either as a perennial or an annual, its flowers bloom from July to October, the plant prefers sandy and loamy dirt to grow in and likes the sun. Horst Schäfer
Sauerklee (Neophyten) - Vor etwa 200 Jahren gelangte die in Südafrika heimische Nickende Sauerklee (Oxalis pes-caprae) nach Malta und die hohe Anpassungsfähigkeit dieser Art führte auch in Griechenland zu einer Massenausbreitung. Oxalis stricta or common yellow woodsorrel or informally “sourgrass” tends to grow in woodlands and meadows either as a perennial or an annual, its flowers bloom from July to October, the plant prefers sandy and loamy dirt to grow in and likes the sun. Horst Schäfer
In Griechenland wird die aus Südamerika stammende blaue Passionsblume (Passiflora caerulea) häufig als Zierpflanze verwendet und wächst an Zäunen und Hauswänden, in ihren Blüten kann man die Symbole der Passion Christi deuten (Neophyten). The vigorous blue passionflower (Passiflora caerulea) is native to South America and grows to 10 m or more, with fragrant, blue-white flowers, whose parts in Christian symbolism each represents a different part of the Passion of Christ (neophytes). Horst Schäfer
In Griechenland wird die aus Südamerika stammende blaue Passionsblume (Passiflora caerulea) häufig als Zierpflanze verwendet und wächst an Zäunen und Hauswänden, in ihren Blüten kann man die Symbole der Passion Christi deuten (Neophyten). The vigorous blue passionflower (Passiflora caerulea) is native to South America and grows to 10 m or more, with fragrant, blue-white flowers, whose parts in Christian symbolism each represents a different part of the Passion of Christ (neophytes). Horst Schäfer
In Griechenland wird die aus Südamerika stammende blaue Passionsblume (Passiflora caerulea) häufig als Zierpflanze verwendet und wächst an Zäunen und Hauswänden, in ihren Blüten kann man die Symbole der Passion Christi deuten (Neophyten). The vigorous blue passionflower (Passiflora caerulea) is native to South America and grows to 10 m or more, with fragrant, blue-white flowers, whose parts in Christian symbolism each represents a different part of the Passion of Christ (neophytes). Horst Schäfer
In Griechenland wird die aus Südamerika stammende blaue Passionsblume (Passiflora caerulea) häufig als Zierpflanze verwendet und wächst an Zäunen und Hauswänden, in ihren Blüten kann man die Symbole der Passion Christi deuten (Neophyten). The vigorous blue passionflower (Passiflora caerulea) is native to South America and grows to 10 m or more, with fragrant, blue-white flowers, whose parts in Christian symbolism each represents a different part of the Passion of Christ (neophytes). Dimitrios Pergialis
In Griechenland wird die aus Südamerika stammende blaue Passionsblume (Passiflora caerulea) häufig als Zierpflanze verwendet und wächst an Zäunen und Hauswänden, in ihren Blüten kann man die Symbole der Passion Christi deuten (Neophyten). The vigorous blue passionflower (Passiflora caerulea) is native to South America and grows to 10 m or more, with fragrant, blue-white flowers, whose parts in Christian symbolism each represents a different part of the Passion of Christ (neophytes). Dimitrios Pergialis
In Griechenland wird die aus Südamerika stammende blaue Passionsblume (Passiflora caerulea) häufig als Zierpflanze verwendet und wächst an Zäunen und Hauswänden, in ihren Blüten kann man die Symbole der Passion Christi deuten (Neophyten). The vigorous blue passionflower (Passiflora caerulea) is native to South America and grows to 10 m or more, with fragrant, blue-white flowers, whose parts in Christian symbolism each represents a different part of the Passion of Christ (neophytes). Dimitrios Pergialis
Die widerstandsfähige Mittagsblume blüht mittags und wächst vorwiegend auf sandigen oder kiesigen Böden, ihre radförmigen Blüten erscheinen von Mai bis September, ihre Blätter sind dickfleischig (Neophyten). The hardy Carpobrotus, a succulent plant and a neophyte from Africa, flowers from May to September, it often grows on sandy or pebbly beaches and can handle disturbance by humans. Το Μεσημβριάνθεμο ή μπούζι ή λάμπρανθος ή μπούλι, το συναντάμε σε ξηρές, βραχώδεις και αμμώδεις τοποθεσίες, σε παραθαλάσσιες περιοχές, καθώς είναι ανθεκτικό στους ανέμους και στην υψηλή αλατότητα. Horst Schäfer
Die widerstandsfähige Mittagsblume blüht mittags und wächst vorwiegend auf sandigen oder kiesigen Böden, ihre radförmigen Blüten erscheinen von Mai bis September, ihre Blätter sind dickfleischig (Neophyten). The hardy Carpobrotus, a succulent plant and a neophyte from Africa, flowers from May to September, it often grows on sandy or pebbly beaches and can handle disturbance by humans. Το Μεσημβριάνθεμο ή μπούζι ή λάμπρανθος ή μπούλι, το συναντάμε σε ξηρές, βραχώδεις και αμμώδεις τοποθεσίες, σε παραθαλάσσιες περιοχές, καθώς είναι ανθεκτικό στους ανέμους και στην υψηλή αλατότητα. Horst Schäfer
Die widerstandsfähige Mittagsblume blüht mittags und wächst vorwiegend auf sandigen oder kiesigen Böden, ihre radförmigen Blüten erscheinen von Mai bis September, ihre Blätter sind dickfleischig (Neophyten). The hardy Carpobrotus, a succulent plant and a neophyte from Africa, flowers from May to September, it often grows on sandy or pebbly beaches and can handle disturbance by humans. Το Μεσημβριάνθεμο ή μπούζι ή λάμπρανθος ή μπούλι, το συναντάμε σε ξηρές, βραχώδεις και αμμώδεις τοποθεσίες, σε παραθαλάσσιες περιοχές, καθώς είναι ανθεκτικό στους ανέμους και στην υψηλή αλατότητα. Horst Schäfer
Der Feigenkaktus (Opuntia ficus-indica), der ursprünglich aus Mexiko stammt, wächst auch zahlreich in Griechenland und im Mittelmeerraum, die wohlschmeckenden Früchte der dornigen Pflanze werden im Spätsommer geerntet (Neophyten). The Opuntia, also known as Prickly Pear, is originally native to Mexico, but grows abundantly in Mediterranean countries like Greece, the cactus plant has sharp thorns and its delicious fruit is picked in late summer (neophytes). Η φραγκοσυκιά ή Αγριοσυκιά είναι κάκτος, παχύφυτος, πολυετής, δενδρόμορφος, πυκνόμορφος, αειθαλής, με βλαστό όρθιο και στην Ελλάδα απαντάται ημιαυτοφυής και πολλές φορές αυτοφυής. Dimitrios Pergialis
Der Feigenkaktus (Opuntia ficus-indica), der ursprünglich aus Mexiko stammt, wächst auch zahlreich in Griechenland und im Mittelmeerraum, die wohlschmeckenden Früchte der dornigen Pflanze werden im Spätsommer geerntet (Neophyten). The Opuntia, also known as Prickly Pear, is originally native to Mexico, but grows abundantly in Mediterranean countries like Greece, the cactus plant has sharp thorns and its delicious fruit is picked in late summer (neophytes). Η φραγκοσυκιά ή Αγριοσυκιά είναι κάκτος, παχύφυτος, πολυετής, δενδρόμορφος, πυκνόμορφος, αειθαλής, με βλαστό όρθιο και στην Ελλάδα απαντάται ημιαυτοφυής και πολλές φορές αυτοφυής. Horst Schäfer
Der Feigenkaktus (Opuntia ficus-indica), der ursprünglich aus Mexiko stammt, wächst auch zahlreich in Griechenland und im Mittelmeerraum, die wohlschmeckenden Früchte der dornigen Pflanze werden im Spätsommer geerntet (Neophyten). The Opuntia, also known as Prickly Pear, is originally native to Mexico, but grows abundantly in Mediterranean countries like Greece, the cactus plant has sharp thorns and its delicious fruit is picked in late summer (neophytes). Η φραγκοσυκιά ή Αγριοσυκιά είναι κάκτος, παχύφυτος, πολυετής, δενδρόμορφος, πυκνόμορφος, αειθαλής, με βλαστό όρθιο και στην Ελλάδα απαντάται ημιαυτοφυής και πολλές φορές αυτοφυής. Horst Schäfer
Der Feigenkaktus (Opuntia ficus-indica), der ursprünglich aus Mexiko stammt, wächst auch zahlreich in Griechenland und im Mittelmeerraum, die wohlschmeckenden Früchte der dornigen Pflanze werden im Spätsommer geerntet (Neophyten). The Opuntia, also known as Prickly Pear, is originally native to Mexico, but grows abundantly in Mediterranean countries like Greece, the cactus plant has sharp thorns and its delicious fruit is picked in late summer (neophytes). Η φραγκοσυκιά ή Αγριοσυκιά είναι κάκτος, παχύφυτος, πολυετής, δενδρόμορφος, πυκνόμορφος, αειθαλής, με βλαστό όρθιο και στην Ελλάδα απαντάται ημιαυτοφυής και πολλές φορές αυτοφυής. Horst Schäfer
Der Eukalyptusbaum gehört zur Familie der Myrthengewächse und stammt ursprünglich aus Australien und Indonesien, heute wachsen die Büsche oder sehr hohen Bäume aber auch in Südeuropa (Neophyten). The eucalyptus tree belongs to the myrtle family and was introduced to Greece in the 19th century, the eucalyptus trees grow very fast and the quality of the wood is good. Στην Ελλάδα βρίσκουμε το είδος Ευκάλυπτος ο σφαιρικός που φτάνει σε ύψος τα 80 μέτρα, έχει ξερό φλοιό που μαδάει βγάζοντας μακριές ταινίες αφήνοντας τον κορμό λείο και το χρώμα του σταχτίλευκο. Horst Schäfer
Der Eukalyptusbaum gehört zur Familie der Myrthengewächse und stammt ursprünglich aus Australien und Indonesien, heute wachsen die Büsche oder sehr hohen Bäume aber auch in Südeuropa (Neophyten). The eucalyptus tree belongs to the myrtle family and was introduced to Greece in the 19th century, the eucalyptus trees grow very fast and the quality of the wood is good. Στην Ελλάδα βρίσκουμε το είδος Ευκάλυπτος ο σφαιρικός που φτάνει σε ύψος τα 80 μέτρα, έχει ξερό φλοιό που μαδάει βγάζοντας μακριές ταινίες αφήνοντας τον κορμό λείο και το χρώμα του σταχτίλευκο. Horst Schäfer
Die etwa 18 Arten umfassende Bougainvillea oder Drillingsblume zählt zur Familie der Wunderblumengewächse, die farbigen, kletternden und dornigen Sträucher gedeihen in südlichen Ländern (Neophyten). The flowering plant Great Bougainvillea, scientifically also known as Bougainvillea spectabilis, reaches a height of at least 5 m and is widely spread in southern countries (neophytes). H βουκαμβίλια ή μπουκαμβίλια είναι ένα ένα πανέμορφο αναρριχητικό φυτό, αναπόσπαστο στοιχείο του κυκλαδίτικου νησιωτικού τοπίου, με χαρακτηριστικό της την απίστευτα μεγάλη χρωματιστή ανθοφορία. Horst Schäfer
Die etwa 18 Arten umfassende Bougainvillea oder Drillingsblume zählt zur Familie der Wunderblumengewächse, die farbigen, kletternden und dornigen Sträucher gedeihen in südlichen Ländern (Neophyten). The flowering plant Great Bougainvillea, scientifically also known as Bougainvillea spectabilis, reaches a height of at least 5 m and is widely spread in southern countries (neophytes). H βουκαμβίλια ή μπουκαμβίλια είναι ένα ένα πανέμορφο αναρριχητικό φυτό, αναπόσπαστο στοιχείο του κυκλαδίτικου νησιωτικού τοπίου, με χαρακτηριστικό της την απίστευτα μεγάλη χρωματιστή ανθοφορία. Horst Schäfer
Die etwa 18 Arten umfassende Bougainvillea oder Drillingsblume zählt zur Familie der Wunderblumengewächse, die farbigen, kletternden und dornigen Sträucher gedeihen in südlichen Ländern (Neophyten). The flowering plant Great Bougainvillea, scientifically also known as Bougainvillea spectabilis, reaches a height of at least 5 m and is widely spread in southern countries (neophytes). H βουκαμβίλια ή μπουκαμβίλια είναι ένα ένα πανέμορφο αναρριχητικό φυτό, αναπόσπαστο στοιχείο του κυκλαδίτικου νησιωτικού τοπίου, με χαρακτηριστικό της την απίστευτα μεγάλη χρωματιστή ανθοφορία. Horst Schäfer
Die Akazie (Acacieae) gehört zur Familie der Hülsenfrüchtler (Neophyten). The Acacia tree or shrub belongs to the legume family. Η ακακία είναι δέντρο, αειθαλής ή φυλλοβόλος, με φύλλα σύνθετα διπτεροειδή, με μικρά αγκάθια τα δε άνθη της είναι μικρά ωχροκίτρινα ή κίτρινα Horst Schäfer
Die Akazie (Acacieae) gehört zur Familie der Hülsenfrüchtler (Neophyten). The Acacia tree or shrub belongs to the legume family. Η ακακία είναι δέντρο, αειθαλής ή φυλλοβόλος, με φύλλα σύνθετα διπτεροειδή, με μικρά αγκάθια τα δε άνθη της είναι μικρά ωχροκίτρινα ή κίτρινα Horst Schäfer
Die Akazie (Acacieae) gehört zur Familie der Hülsenfrüchtler (Neophyten). The Acacia tree or shrub belongs to the legume family. Η ακακία είναι δέντρο, αειθαλής ή φυλλοβόλος, με φύλλα σύνθετα διπτεροειδή, με μικρά αγκάθια τα δε άνθη της είναι μικρά ωχροκίτρινα ή κίτρινα Horst Schäfer
Die Agave blüht nur einmal und stirbt danach ab; aus den Seitentrieben wachsen dann neue Agaven heran (Neophyten). The Agave plant flowers only once in its life and then dies, but its suckers become new plants. Η αγαύη που δεν είναι κάκτος έχει την ιδιότητα να διατηρεί ποσότητες νερού στα φύλλα της. Ανθίζει μία φορά σε όλη της τη ζωή και μόλις ανθίσει, πεθαίνει! Horst Schäfer
Die Agave blüht nur einmal und stirbt danach ab; aus den Seitentrieben wachsen dann neue Agaven heran (Neophyten). The Agave plant flowers only once in its life and then dies, but its suckers become new plants. Η αγαύη που δεν είναι κάκτος έχει την ιδιότητα να διατηρεί ποσότητες νερού στα φύλλα της. Ανθίζει μία φορά σε όλη της τη ζωή και μόλις ανθίσει, πεθαίνει! Horst Schäfer
Die Agave blüht nur einmal und stirbt danach ab; aus den Seitentrieben wachsen dann neue Agaven heran (Neophyten). The Agave plant flowers only once in its life and then dies, but its suckers become new plants. Η αγαύη που δεν είναι κάκτος έχει την ιδιότητα να διατηρεί ποσότητες νερού στα φύλλα της. Ανθίζει μία φορά σε όλη της τη ζωή και μόλις ανθίσει, πεθαίνει! Horst Schäfer