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Ein Besuch im Kloster Toplou im Jahre 1897

  2.498 Wörter 9 Minuten
2018-11-22 2018-11-22 22.11.2018 270 × gelesen

Aus dem Tagebuch des französischen Obersten Émile-Honoré Destelle

Das Tagebuch des französischen Obersten Émile-Honoré Destelle (1856-1944) beleuchtet eine stürmische Periode der Geschichte der Insel Kreta, den Übergang von der ottomanischen Vorherrschaft zur Autonomie Kretas, unter der engen Überwachung der europäischen Großmächte.

Im Mai 1896 wurde der Türkisch-Griechische Krieg um Kreta durch einen Aufstand der griechisch- orthodoxen Bevölkerungsmehrheit gegen die türkische Herrschaftsmacht ausgelöst. Kreta kämpfte um den Anschluss an Griechenland. Am 15. Februar 1897 landeten griechische Truppen auf Kreta. Die europäischen Großmächte (Russisches Reich, Frankreich, das Vereinigte Königreich und das Königreich Italien) unterstützten jedoch die Osmanen aus Angst vor neuen Unruhen auf dem Balkan und schickten ihre Armeen nach Kreta, um dort für Ruhe und Ordnung zu sorgen. Die französischen Truppen unter dem Kommando von Oberst Émile-Honoré Destelle waren in Sitía stationiert. Der Krieg endete mit einem Sieg der Türken, doch auf Druck der europäischen Großmächte erhielt Kreta im Friedensvertrag vom 4. Dezember 1897 weitgehende Autonomie.

Die folgenden Tagebucheinträge von Émile-Honoré Destelle beschreiben einen Ausflug von Sitía zum Kloster Toploú.

7. Juni 1897

Es wird beschlossen, dass wir am nächsten Tag zum Kloster Toploú gehen. Wir werden mit dem Dampfboot bis zum Fuß der Felsküste fahren und von dort zu Fuß marschieren.

8. Juni 1897

Das Wetter ist hervorragend. Wir nehmen das notwendige Essen mit. Meine Ordonnanz, Noel, kommt mit uns und trägt den Korb mit den Vorräten.

Wir tun uns sehr schwer, am Fuß des felsigen Hanges anzulegen, denn die Küste ist abschüssig und das Meer bricht sich mit ziemlicher Kraft. Doch wir schaffen es und klettern den felsigen Hang hinauf. Anschließend finden wir am Rand des Hanges einen Fußweg, der zu einem kleinen abgelegenen Haus führt, das von schönen Gemüsegärten umgeben ist. Ein alter Mann kommt uns entgegen, eine Art Eremit mit langem grauem Bart und ehrwürdigem Gesicht. Er beschäftigt sich mit seinem Garten, ganz allein hier, und scheint mit seinem Schicksal zufrieden zu sein. Sein Grundstück ist so gut bewässert und frisch, dass es einer Oase mitten in der Wüste gleicht. Man findet Gemüse aller Art, Weinstöcke und Feigenbäume. Eine Quelle entspringt dem Berg, auch sie hält diese bevorzugte Ecke der Erde frisch. Es ist sehr heiß und wir würden uns gern setzen, um in diesem kleinen Eden auszuruhen, doch wir müssen weiter, bevor die Temperatur noch weiter ansteigt. Wir geben den Korb mit dem Essen dem Eremiten und setzen unseren Anstieg fort. [...] Wir durchqueren Gruppen von zwerghaften Johannisbrotbäumen, Heidekraut, Thymian, Rosmarin und anderen duftenden Pflanzen, die die Luft wohlriechend machen. Wenn wir auf sie treten, geben sie vorzüglichen Wohlgeruch von sich. Es kommt leichter Nordwind auf und es ist angenehm, inmitten des Duftes der gesunden, wilden ländlichen Gegend zu marschieren. Wir nähern uns einer breiten Hochebene, ebenfalls mit duftenden Büschen bedeckt, und erreichen schnell den Weg, der von Sitía zum Kloster Toploú führt. Das Kloster taucht plötzlich in einer Wegbiegung auf. Es ist eine wahrhaftige Festung, auf der sich ein kleiner Glockenturm ohne besonderen Stil befindet und die sehr der alten Festung von Saint-Honorat (Lérines-Inseln 1) ähnelt.

Wir sind noch ungefähr 2 km entfernt. Wir atmen tief die Wohlgerüche des Berges ein, die sich mit denen des Meeres mischen. Dieser Ort ist sicher sehr gesund und verhilft zu einem guten physischen Zustand. Dies erquickt die Lungen und erneuert sie. Der Weg durchquert ein ziemlich verstecktes und felsiges Tal, wo Herden kleiner Ziegen weiden, die den mauretanischen ziemlich ähnlich sind und deren Glocken in meinen Ohren angenehm klingen und mich an die ländliche Gegend Mauretaniens erinnern. Alles erinnert an sie und es ist, als ob wir durch Zauberkraft dorthin versetzt worden wären 2. Wir kommen am Kloster an. Es erhebt sich prachtvoll vor uns und wird von einigen Bauernhäusern umgeben, die wie kleine Hühnchen aussehen, die geschützt unter den Flügeln ihrer Mutter sitzen. Rechts befindet sich eine Windmühle mit zusammengebundenen Segeln, die aber nicht der Originalität entbehrt. Das Kloster hat eine eindrucksvolle Höhe und gleicht einem mittelalterlichen Gebäude.

Die Mönche kommen auf uns zu, mit einigen Bauern und kleinen Kindern, um uns willkommen zu heißen. Die Kinder halten kleine Rosmarin- und Geraniensträuße, die sie uns anbieten. Wir gehen in das Kloster hinein durch eine kleine spitzbögige Tür und werden durch einen Flur in einen ersten Innenhof geführt, der von Hilfsräumen umgeben ist. Uns überrascht unangenehm das Bild von 4 oder 5 riesigen Schweinen im Innenhof, die sich in Suhlen mit dreckigem Wasser wälzen. Rechts befindet sich der Ofen und links eine Art Käserei. Es erscheinen Leute mit ziemlich heruntergekommenem Aussehen, die uns begrüßen, wobei sie sich bis zum Boden beugen. Als wir diesen Innenhof durchqueren, gehen wir wieder durch eine enge Tür und gelangen in den Innenhof des Klosters. Dieser Innenhof ist sehr sonderbar. Ringsum gibt es spitzbögige kleine Türen, die zu dunklen Zimmern mit keineswegs guter Belüftung führen. Gegenüber befindet sich die Kapelle, die sehr klein scheint. An ihrer Vorderseite sehen wir eine große Granittafel, auf der altgriechische Buchstaben eingraviert sind. Ein Mönch erzählt uns, dass dieser Stein von den Ruinen einer hellenistischen Stadt stammt, die sich nicht weit weg von dem Kloster befindet. Dieser enge Innenhof wird nur von oben beleuchtet und hat um sich herum Stoen, die ihm ein originelles Aussehen geben. Wir gehen auf einer engen Treppe in das erste Stockwerk. Eine Stoa läuft um den Innenhof und in ihr sehen wir die Zellen der Mönche und andere Räume, einschließlich der Küche, einer Schuhwerkstatt und eines Krämerladens, der auch Stoffe verkauft.

Sie bringen uns in ein Zimmer, wo der Bischof untergebracht ist. Es ist eine gewölbte Zelle, lang, ziemlich eng, die ringsum hölzerne Bänke hat, die als Betten dienen. Der höchst ehrwürdige Ambrosios sitzt auf der Bank gegenüber der Tür. Er steht auf und kommt auf uns zu. Er trägt sein Bischofskreuz auf seinem schwarzen Priestergewand und auf seinem Kopf eine griechische Kappe mit unauffälligen Stickereien. An den Fußen trägt er Pantoffeln, ebenfalls bestickt. Er ist von mittlerer Größe und sein Gesicht ist fein und klug. Er ist sehr dunkelhaarig, mit großen schwarzen Augen, und sein Gesicht wird umrahmt von einem schönen dunklen Vollbart, der anfängt, grau zu werden. Seine Haare sind wie Seide und lang, hinten zu einem lockeren Haarknoten gefasst. Er begrüßt uns in richtigem Französisch und drückt uns sein Bedauern darüber aus, dass wir ihn nicht vorher über unseren Besuch informiert hätten.

Sie bieten uns Bauernstühle an und wir sprechen über allgemeine Themen und auch über den politischen Zustand des Landes.

Während wir Gemeinplätze austauschen, mustere ich das Zimmer, in dem wir uns befinden. In der Tiefe befindet sich das Bett des Bischofs, eine Art Liege bedeckt mit einer einfachen flaumigen Decke und rings herum viele einfache Vorhänge. An der Wand hängen Gewehre und Revolver, eine Tatsache, die beweist, dass die guten Mönche es im Notfall verstehen, das Gebetbuch sein zu lassen und das Gewehr zu ergreifen. In einer Ecke befindet sich das amtliche Zaumzeug des Beschofs, das bemerkenswert ist. Besonders der Zügel ist originell. Das Tuch, das unter den Sattel gelegt wird, ist reich bestickt.

Nachdem wir ein Erfrischungsgetränk eingenommen und uns erholt haben, gehen wir hinaus, um die Gärten zu besuchen. Ich muss noch sagen, dass sie auf dem Zimmerboden Duftkräuter, Thymian, Rosmarin und Geranien ausgebreitet haben, damit das Zimmer einen angenehmen Duft bewahrt, der jedes Mal, wenn wir auf ihnen gehen, intensiver wird. Die Gärten sind groß und sehr gepflegt. Weiter entfernt gibt es Weinberge und Oliven. Wir gehen um den zentralen Turm herum, um zu sehen, von welcher Seite aus man die beste Sicht hat. Von Norden ist die allgemeine Aussicht sehr originell und eindrucksvoll. Von dort müssen wir die Aussicht bewundern. Feldwebel Pivet, der seinen Block dabei hat, fängt an zu malen. Wir kehren zurück in den Schatten der Quelle, wo sich der Bischof mit zwei Priestern befindet. Sie haben Stühle und Erfrischungsgetränke gebracht. Auf einem Tablett, auf dem der Thronfolger Griechenlands abgebildet ist, gibt es ein Glas Wasser und zwei kleine Schnapsgläschen zusammen mit einer Karaffe Raki. Ein junger Mann bringt eine vorzügliche Artischocke, die er in Streifen schneidet, anschließend frische Mandeln und wir beginnen zu essen, oder, besser, aufzupicken, während wir ein Gläschen Raki trinken und unsere Lippen mit Wasser benetzen. Alles geschieht ohne Formalitäten, in vertrauter Atmosphäre, wobei alle Tischgenossen das gleiche Glas benutzen.

Unterdessen beginnt unser Hunger spürbar zu werden, denn unsere Wanderung in der frischen Luft hat uns Appetit gemacht. Der Bischof bittet um Verzeihung, dass er uns nicht gebührend empfangen konnte. Er ist als Flüchtling hier und hat alles in Ierápetra gelassen, dem Sitz des Bistums.

Wir erreichen das Kloster und packen unsere Vorräte aus: Röstfleisch, Sardellen, Leberpastete und Brot. Sie braten das Röstfleisch mit Zwiebeln an und servieren es uns auf einem sehr niedrigen Tisch. Das Bild entbehrt nicht der Originalität. Der Bischof sitzt auf der einen Seite des Tisches und führt den Vorsitz. Wir sitzen aufs Geradewohl rund um den Tisch. Am anderen Ende befinden sich drei Priester und gegenüber von dem Bischof der Abt. Der Arzt Barthélemy sitzt neben einem von ihnen und ich neben dem Priester, der gekommen war, um mich in Piskokéfalo zu treffen, als das Thema meiner Abreise aufgekommen war. Da unser aller Appetit groß ist, essen wir schweigend, und ich muss sagen, dass wir das Röstfleisch gewürdigt haben. Sie bieten uns Rum als Aperitif an, und um den Magen zu beruhigen, bringen sie uns eine Suppe mit Reis und Milch, angemacht mit Zitrone, die wir vortrefflich finden. Wir sind alle wieder zu uns gekommen.

Das Geschirr dieser guten Leute ist beschränkt und nur mit Schwierigkeit gelingt es ihnen, für jeden von uns einen Teller und einige eiserne Messer und Gabeln zu finden. Danach bringen sie uns Huhn mit Reis und einen Salat mit Zwiebeln, Paprika, Gurken und Portulak, feingeschnitten. Es schmeckt sehr gut und wir würdigen es gebührend. Wir machen weiter mit den Sardellen die unsere Hausherren mögen und am Ende mit der Leberpastete, die ein großer Erfolg ist. Es ist überflüssig zu sagen, dass wir zu alledem großzügig kretischen Wein trinken, der im Kloster mit wirklich angenehmem Geschmack hergestellt wird. Der Bischof und seine drei Priester trinken ihn pur und sie trinken viel. Sie hören nicht auf zu wiederholen, dass man trinken und essen muss, wenn man gesund sein will und geben tapfer das Beispiel. Die Gläser füllen und leeren sich laufend. Alle diese guten Menschen haben zufriedene Gesichter, und man freut sich, sie anzusehen. Besonders einer von ihnen amüsiert uns sehr. Am Morgen hatte er sich beschwert, dass er Fieber habe und er hat Chinin genommen. Er holt die verlorene Zeit nach und verschlingt Nahrung und Getränke. Sein Aussehen scheint wiederbelebt zu sein und er lächelt jedes Mal beschränkt, wenn wir ihn wegen seiner Krankheit aufziehen. Der Bischof ist derjenige mit der besten Laune. Er ermuntert uns ständig zum Trinken und Essen und bei jeder Runde stoßen wir an. Was uns amüsiert, ist die drei Priester am Rand des Tisches zu sehen, die vom selben Teller essen und nicht einen Bissen verschwenden. Immer wieder nimmt einer von ihnen mit seiner Gabel ein Stück und legt es höflich auf den Teller des Arztes Barthélemy, der, wie es zu erwarten ist, eine Grimasse zieht und daran herumstochert. Sie bringen drei, vier Sorten Käse, der in der Umgegend hergestellt worden ist und dann als Nachtisch frische Mandeln und kleine Gurken, in feine längliche Stückchen geschnitten, bei denen wir alle nur ab und zu zugreifen, weil wir schon seit einiger Zeit satt sind. Schließlich wird alles vollendet mit Raki und Rum mit Zucker und zum Schluß einer Zitronenlimonade.

Der Bischof lädt uns anschließend ein, Mittagsruhe zu halten, und stellt uns seine Wohnung zur Verfügung. Wir legen uns auf die Bänke und ruhen etwas aus. Um 14:30 Uhr ungefähr sind alle wieder auf. Es ist kühl in dem gewölbten Zimmer, da sowohl der Wind vom Meer wie auch der vom Berg durchzieht. Der Bischof kommt und fragt nach unseren Neuigkeiten; er schlägt uns vor, nicht vor 16:00 Uhr wegzugehen, damit er Zeit hat, uns noch etwas zu servieren. Sie haben ein kleines Schwein gebraten, das wir essen sollen. Alle lehnen den Vorschlag ab und der Bischof sagt uns, wenn wir es nicht essen, werden wir es mit uns nehmen für den Weg. Wir gehen die Kapelle besuchen. Sie weist keine Besonderheiten auf.

Nur ein Gegenstand verdient Erwähnung. Es handelt sich um ein Gemälde der italienischen Schule, auf Holz gemalt, das auf das Jahr 1740 datiert wird und in Miniaturen alle Szenen der heiligen Geschichte darstellt. Seine Ausarbeitung ist bewundernswert und sehr originell. Wir sitzen ungefähr eine halbe Stunde dort und betrachten diese kleinen, so feinen, Skizzen, und entdecken dauernd noch etwas Neues.

Um 16:00 Uhr informieren sie uns, dass unsere Maultiere schon fertig und gesattelt sind, und so verlassen wir unsere Hausherren. Der Bischof nimmt uns das Versprechen ab, dass wir wiederkommen, ihn dieses Mal dann aber vorher benachrichtigen, damit er uns würdevoller empfangen kann. Er erzählt uns, dass er es gegenwärtig nicht wagt, uns in Sitía zu besuchen, aus Furcht, Opfer eines Fanatikers zu werden. Er hat Feinde, wie jeder angesehene Mensch, und einige Unvernünftige denken, dass er bis zu einem Punkt für die jetzigen Ereignisse verantwortlich ist.

Der Konvoi bricht auf. Das Wetter ist hervorragend und die Brise erfrischend. Es gibt nichts Malerisches als diese aufgereihte Reiterschar. Der Anführer Pivet sitzt auf der schwarzen Stute des Bischofs. Es ist ein schönes Tier mit seiner ganzen reichen Ausrüstung. Die übrigen sind auf Maultieren oder Eseln, ausgestattet nach den Gebräuchen der Gegend.

Zwei, drei Priester begleiten uns. Als wir oberhalb der Stelle ankommen, wo wir am Morgen ausgeschifft sind, erkennen wir die Boote, aber das Meer ist ziemlich unruhig und bricht gegen die Felsen mit dem Ergebnis, dass es für ein Wasserfahrzeug unmöglich scheint, sich der Küste zu nähern. Wir setzen unseren Weg fort. Der Mönch, der uns begleitet, ist ehemaliger Schiffsherr, ein alter Pirat, der die Küste gut kennt und der uns verspricht, uns zu einer Stelle zu führen, die vor dem heftigen Wellengang geschützt ist. Wir geben den Booten ein Zeichen, ihre Fahrt fortzusetzen, und wir begeben uns auf den Gipfel der Felsplatte. Wir steigen in eine ziemlich breite Bucht hinab, an deren Grund sich ein schöner Sandstrand befindet. Doch der Mönch führt uns nicht dorthin. Er führt uns zu einem kleinen Ankerplatz mit sandigem Untergrund, wo wir vollkommen geschützt sind. In der Tat besteigen wir die Boote ohne Schwierigkeit. Der genannte alte Pirat ist 72 Jahre alt, aber kräftig wie eine große Eiche und er springt über die Felsen wie ein zwanzigjähriger Jüngling. Wir verabschieden uns von ihm und fahren aufs Meer hinaus. Das Meer ist sehr bewegt und wir purzeln von einer Reling zur anderen. Erst als wir dort ankommen, wo die Suchet festgemacht ist, sind wir etwas geschützt. Insgesamt war der Tag sehr angenehm und der Ausflug für alle belebend.

  1. Französische Inselgruppe an der Côte d’Azur  (vor Cannes)
  2. Destelle hatte zuvor in den französischen Kolonien in Nordafrika gedient

Dieser Abschnitt, aus dem Griechischen übersetzt von Markus List, ist folgendem Buch entnommen:

Destelle, Émil-Honoré: Imerológio 1897. - Iráklio : Etairía Kritikón Istorikón Meletón, 2018. - 404 Seiten. - (Martyríes ; 10)
ISBN 978-960-9480-42-0

15 Bilder für das Keyword Kloster Toplou gefunden.

Windmühlen gibt es in Griechenland seit dem 12. und 13. Jh., früher mahlte man mit ihnen Weizen zu Mehl, heute sind in manchen von ihnen Museen und Ausstellungen - Kloster Toplou, Kreta. Windmills have been around in Greece since the 12th and 13th century, they were used to grind wheat to flour, today some of them house museums and exhibitions - Toplou monastery, Crete. Οι ανεμόμυλοι και η χρήση τους, γνωστοί στον ελλαδικό χώρο από τα αρχαία χρόνια, υπήρξαν αρκετά εξαπλωμένοι, λόγω των αέρηδων με την κατασκευή τους να προσαρμόζεται στην τοπική αρχιτεκτονική. Dimitrios Pergialis
Das Kloster Toplou liegt im Osten der Insel Kreta und wurde wahrscheinlich im 14. Jh. gegründet, im Laufe seiner Geschichte wurde Toplou mehrmals zerstört, heute zeigt es sich aufwändig restauriert – Tür. Toplou monastery or Monastery of Panagia Akrotiriani (our Lady of Akrotiri) is one of the most important monasteries in Crete with its belfry, 33 m high, it is situated in an almost desertlike landscape with a wind farm nearby – door. Dimitrios Pergialis
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Das Kloster Toplou liegt im Osten der Insel Kreta und wurde wahrscheinlich im 14. Jh. gegründet, im Laufe seiner Geschichte wurde Toplou mehrmals zerstört, heute zeigt es sich aufwändig restauriert – Innenhof. Toplou monastery or Monastery of Panagia Akrotiriani (our Lady of Akrotiri) is one of the most important monasteries in Crete with its belfry, 33 m high, it is situated in an almost desertlike landscape with a wind farm nearby – courtyard. Dimitrios Pergialis
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Das Kloster Toplou liegt im Osten der Insel Kreta und wurde wahrscheinlich im 14. Jh. gegründet, im Laufe seiner Geschichte wurde Toplou mehrmals zerstört, heute zeigt es sich aufwändig restauriert – Bodenmosaik. Toplou monastery or Monastery of Panagia Akrotiriani (our Lady of Akrotiri) is one of the most important monasteries in Crete with its belfry, 33 m high, it is situated in an almost desertlike landscape with a wind farm nearby – floor mosaic. Dimitrios Pergialis