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134 Zitate griechischer Philosophen - Griechische Zitate

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2017-01-09 2020-05-06 09.01.2017

Aristoteles von Stageira, 384-322 v. Chr.

  • Ändert sich der Zustand der Seele, so ändert dies zugleich auch das Aussehen des Körpers und umgekehrt: ändert sich das Aussehen des Körpers, so ändert dies zugleich auch den Zustand der Seele.
  • Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.
  • Die Vergangenheit rückgängig machen, können noch nicht mal die Götter.
  • Einen Fehler durch eine Lüge zu verdecken heisst, einen Flecken durch ein Loch zu ersetzen.
  • Freundschaft, das ist eine Seele in zwei Körpern.
  • Nichts ist von der Natur ohne Grund geschaffen.
  • Was man lernen muss, um es zu tun, das lernt man, indem man es tut.
  • Wenn ein Mensch behauptet, mit Geld lasse sich alles erreichen, darf man sicher sein, daß er nie welches gehabt hat. Erfahrung ist der Anfang aller Kunst und jedes Wissens.

Bias von Priene, 590-530 v. Chr.

  • Die meisten Menschen taugen nichts.
  • Geh langsam ans Werk; aber was du begonnen, bei dem harre aus.
  • Gewinne durch Überredung, nicht durch Gewalt.
  • Hasse das schnell Sprechen, damit du nicht einen Fehler machst; denn Reue folgt auf dem Fuß.
  • Liebe die Vernunft.
  • Rede zur rechten Zeit.
  • Sei weder gutmütig, noch bös mutig.
  • Was du Gutes hast, schreib den Göttern zu, nicht dir.

Chilon von Sparta, 556 v. Chr.

  • Auf der Straße haste nicht, um andere zu überholen.
  • Bei Unrecht versöhn dich, bei Frechheit wehr dich.
  • Beim Trinken rede nicht viel; du wirst es bereuen.
  • Erkenne dich selbst.
  • Erstrebe nichts Unmögliches.
  • Lass deine Zunge nicht deinem Verstand vorauslaufen.
  • Zu den Festen der Freunde geh langsam, zu ihrem Unglück schnell.

Demokrit von Abder,a 460-370 v. Chr.

  • Bürgerkrieg ist für beide Partien ein Unglück. Denn das Verderben trifft Sieger und Besiegte in gleicher Weise.
  • Das Glück wohnt nicht im Besitze und nicht im Golde, das Glücksgefühl ist in der Seele zu Hause.
  • Der Mensch ist eine kleine Welt.
  • Des Vaters Selbstbeherrschung ist der beste Unterricht für seine Kinder.
  • Ein Leben ohne Freude ist wie eine weite Reise ohne Gasthaus.
  • In Wirklichkeit erkennen wir nichts; denn die Wahrheit liegt in der Tiefe.
  • Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende.
  • Ruhm und Reichtum ohne Verstand sind ein unsicherer Besitz.
  • Wenn Du nur ein Ziel im Auge hast wirst Du blind für alle anderen Ziele.

Euripides von Salamis, 480-406 v. Chr. (Bilder)

  • Abwechslung in allem ist süß.
  • Die Übung ist in allem beste Lehrerin den Sterblichen.
  • Die Zeit entlarvt den Bösen.
  • Ein guter Mann wird stets das Bessere wählen.
  • Ein vorsichtiger ist besser als ein waghalsiger Heerführer.
  • Nichts ist schrecklich, was notwendig ist.
  • Nichts schädigt mehr den Staat als die Alleinherrschaft.
  • Ob einem reiche Totengabe wird zuteil, das ist nur eitle Prahlerei der Lebenden.
  • Sei bei mir, in Maßen zwar, doch verlasse mich nicht.
  • Wie dem Adler der Himmel offen steht, so ist dem tüchtigen Mann die ganze Welt das Vaterland.

Heraklit von Ephesos, 540-480 v. Chr.

  • Alles fließt.
  • Alle Menschen haben die Fähigkeit, sich selbst zu erkennen und vernünftig zu denken.
  • Der Seele ist der Logos eigen, der sich selbst mehrt.
  • Die Natur führt das Männliche mit dem Weiblichen zusammen und knüpft so den allerersten Bund durch die entgegengesetzten Naturen.
  • Unsterbliche sterblich, Sterbliche unsterblich: Sie leben den Tod jener, und das Leben jener sterben sie.
  • Viel Wissen bedeutet noch nicht Verstand.
  • Wer in dieselben Flüsse hinabsteigt, dem strömt stets anderes Wasser zu.

Kleobulos von Lindos, 6. Jahrhundert v. Chr.

  • Den Gegner des Volks als Feind ansehen.
  • Gesund sein an Leib und Seele.
  • Im Glück nicht stolz, im Unglück nicht niedrig sein.
  • Maß ist das Beste.
  • Mit der Frau nicht streiten und nicht allzu stolz sein, wenn andere dabei sind; das eine lässt dich für einen Toren, das andere für einen Verrückten gelten.
  • Seinen Vater soll man ehren.
  • Viel hören und nicht viel reden.

Menander der Athener, 342/341-291/290 v. Chr. (Bilder)

  • Bei den Weisen erregen die Wichtigkeiten des menschlichen Lebens nur ein Lachen.
  • Besser den Tod als ein Leben in Schande.
  • Das Gesetz des Lebens heißt Gewalt.
  • Deckmantel vieler Übel ist der Reichtum nur.
  • Denke immer daran, dass du als Ehemann dein Leben lang ein Sklave bist.
  • Der Erfinder der Kunst, Bettler zu unterstützen, hat viele ins Elend gebracht.
  • Der Gott führt alle Dinge schweigend aus.
  • Der Zorn hält nicht lange an bei denen, die sich wirklich lieben.
  • Die Eifersucht der Frau setzt ein ganzes Haus in Flammen.
  • Die Gabe eines Bösen bringt kein Glück.
  • Die Wahrheit ist, die Ehe ist ein Übel, doch ein notwendiges Übel ganz gewiss.
  • Dir bleibt auch dann noch genug zum Leben, wenn du für die Eltern sorgst.
  • Eine kleine Gabe kann wertvoll sein, wenn sie zur rechten Zeit gegeben wird.
  • Ein guter Vater hat die Einsicht statt des Zorns.
  • Ein schlechter Mensch ist niemals glücklich, auch wenn er Glück hat.
  • Ein Sohn wird besser, wenn der Vater Güte zeigt.
  • Ein Tropfen Glück möcht ich haben, oder ein Fass Verstand.
  • Ein zur Unzeit gesprochenes Wort kann ein ganzes Leben umstürzen.
  • Es gibt nichts Machtvolleres als das Denken.
  • Es lebt nur der, der lebend sich am Leben freut.
  • Gesundheit und Verstand sind die zwei großen Gaben des Lebens.
  • Gibst du auf die kleinen Dinge nicht acht, wirst du Größeres verlieren.
  • Hat einer einen schönen Körper, doch ein böses Herz, so gleicht er einem schönen Schiff mit einem schlechten Steuermann.
  • Im Glück wird man vergesslich.
  • Jeder ungerechte Gewinn bringt Schaden mit sich.
  • Kein Mensch ist mir ein Fremder, wenn er tüchtig ist.
  • Kein Übel kann dir geschehen, wenn du es nicht selbst dafürhältst.
  • Nichts vermag uns zu erziehen als eigenes Unglück.
  • Niemals wird der Gerechte reich.
  • Oft bringt ein Tag, worauf man sonst ein Jahr lang wartet.
  • Vertraue dein Geheimnis nicht deinem Freunde an, damit du nicht befürchtest, dass er dein Feind wird.
  • Wenn dir ein andrer nicht ein Ganzes geben möchte, so nimm das Teilchen, denn viel mehr als Nichts ist das geringe Etwas sicherlich.
  • Wer die Gesetze fürchtet, wird von dem Gesetz nicht aus der Ruh gebracht.
  • Wer schön erraten kann, ist fast schon ein Prophet.
  • Wie liebenswürdig ist der Mensch, wenn er Mensch ist.


Periandros von Korinth, 668-584 v. Chr.

  • Deinen Freunden sei in ihrem Glück und Unglück der gleiche.
  • Demokratie ist besser als Tyrannei.
  • Die Lüste sind vergänglich, die Tugenden unsterblich.
  • Habe das Ganze im Sinn.
  • Halte dich an alte Gesetze, aber an frische Speisen.
  • Im Glück sei maßvoll, im Unglück besonnen.
  • Schimpfe so, dass du schnell wieder Freund werden kannst.
  • Such für das Leben Lob, für den Tod Preis.

Pittakos von Mytilene, 650-570 v. Chr.

  • Anvertrautes Gut gib zurück.
  • Erkenne den rechten Augenblick.
  • Gewinn ist unersättlich.
  • Sprich nicht schlecht von deinem Freund und nicht gut von deinem Feind, denn solches wäre unlogisch.
  • Was du dem Nächsten verdenkst, tu selber nicht.
  • Was du vorhast, sage nicht; denn gelingt’s dir nicht, wirst du verlacht.
  • Zuverlässig ist das Land, unzuverlässig das Meer.

Platon von Athen, 427-348/347 v. Chr. (Bilder)

  • Das Denken ist das Selbstgespräch der Seele.
  • Das ist der größte Fehler bei der Behandlung von Krankheiten, dass es Ärzte für den Körper und Ärzte für die Seele gibt, wo beides doch nicht getrennt werden kann.
  • Der Beginn ist der wichtigste Teil der Arbeit.
  • Ich kenne keinen sicheren Weg zum Erfolg, aber einen sicheren Weg zum Misserfolg: Es allen Recht machen zu wollen.
  • Lehre die Kinder nicht mit Gewalt und Zwang sondern mit Spiel, denn so wirst Du ihre wahren Talente erkennen.
  • Liebe ist die Sehnsucht nach der Ganzheit, und das Streben nach der Ganzheit wird Liebe genannt.
  • Sich selbst zu kennen, ist die erste aller Wissenschaften.

Sokrates von Athen, 470-399 v. Chr.

  • Achtung verdient, wer vollbringt was er vermag.
  • Alle Autorität, die ich besitze, beruht einzig darauf, dass ich weiß, was ich nicht weiß.
  • Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.
  • Es ist keine Schande, nichts zu wissen, wohl aber, nichts lernen zu wollen.
  • Glaubst Du, man könne in Bewunderung mit etwas verkehren, ohne es nachzuahmen?
  • Nichts ist ewig. Wenn Du dies begreifst wirst Du nicht zu viel feiern in der Freude und nicht zu sehr trauern im Leid.
  • Wen das Wort nicht schlägt, den schlägt auch der Stock nicht.
  • Wenn wir all unser Unglück auf einen gemeinsamen Haufen legten und dann jeder davon einen gleich großen Teil wieder an sich nehmen müßte, so würden die meisten Menschen zufrieden ihr eigenes Unglück zurücknehmen und davongehen.
  • Wie zahlreich sind doch die Dinge, derer ich nicht bedarf.

Solon von Athen, 640-560 v. Chr.

  • Freunde erwirb nicht rasch; die du aber hast, verwirf nicht rasch.
  • Hab nicht mehr Recht als deine Eltern.
  • Lerne zu gehorchen und du wirst zu herrschen wissen.
  • Meide schlechte Gesellschaft.
  • Nichts im Übermaß.
  • Sitze nicht zu Gericht, sonst wirst du dem Verurteilten ein Feind sein.
  • Wahre deine Anständigkeit treuer als deinen Eid.

Sophokles von Athen, 496-406 v. Chr.

  • Achtung verdient, wer vollbringt, was er vermag.
  • Das weitaus schönste Glück ist das plötzliche.

Thales von Milet, 624-546 v. Chr.

  • Besser beneidet als bemitleidet.
  • Bürgschaft - schon ist Unheil da.
  • Das Angenehmste ist, zu bekommen, was man wünscht.
  • Denk an deine Freunde, ob sie da sind oder fort.
  • Sei nicht faul, selbst wenn du Geld hast.
  • Was du den Eltern Gutes tust, das erwarte selbst im Alter von deinen Kindern.

Zenon von Kition, 333/332-262/261 v. Chr. (Bilder)

  • Alle guten Freunde sind Freunde voneinander.
  • Der Sinn des Lebens besteht darin, mit der Natur im Einklang zu stehen.
  • Die Mode ist eine charmante Tyrannei von kurzer Dauer.
  • Glück ist ein guter Fluss des Lebens.
  • Wie kann man von Licht sprechen, wenn man nicht, wenigstens einmal, die Erfahrung der Finsternis gemacht hat.
  • Wir haben zwei Ohren, aber einen Mund, um mehr zu hören, aber weniger zu sagen.
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Aristoteles von Stageira - Aristoteles, geboren 384 v. Chr. in Stageira, gestorben 322 v. Chr. in Chalkis, war ein griechischer Gelehrter, Schüler von Platon, und gehört zu den bekanntesten und einflussreichsten Philosophen und Naturforschern der Geschichte. Aristotle, 384–322 BC, was an ancient Greek philosopher and scientist born in the city of Stagira, Chalkidiki, in the north of Classical Greece. Ο Αριστοτέλης ήταν αρχαίος Έλληνας φιλόσοφος και επιστήμονας που γεννήθηκε στα Στάγειρα της Χαλκιδικής, ήταν μαθητής του Πλάτωνα, με τα έργα να αναφέρονται σε πολλές επιστήμες. Dimitrios Pergialis
Aristoteles von Stageira - Aristoteles, geboren 384 v. Chr. in Stageira, gestorben 322 v. Chr. in Chalkis, war ein griechischer Gelehrter, Schüler von Platon, und gehört zu den bekanntesten und einflussreichsten Philosophen und Naturforschern der Geschichte. Aristotle, 384–322 BC, was an ancient Greek philosopher and scientist born in the city of Stagira, Chalkidiki, in the north of Classical Greece. Ο Αριστοτέλης ήταν αρχαίος Έλληνας φιλόσοφος και επιστήμονας που γεννήθηκε στα Στάγειρα της Χαλκιδικής, ήταν μαθητής του Πλάτωνα, με τα έργα να αναφέρονται σε πολλές επιστήμες. Dimitrios Pergialis
Aristoteles von Stageira - Aristoteles, geboren 384 v. Chr. in Stageira, gestorben 322 v. Chr. in Chalkis, war ein griechischer Gelehrter, Schüler von Platon, und gehört zu den bekanntesten und einflussreichsten Philosophen und Naturforschern der Geschichte. Aristotle, 384–322 BC, was an ancient Greek philosopher and scientist born in the city of Stagira, Chalkidiki, in the north of Classical Greece. Ο Αριστοτέλης ήταν αρχαίος Έλληνας φιλόσοφος και επιστήμονας που γεννήθηκε στα Στάγειρα της Χαλκιδικής, ήταν μαθητής του Πλάτωνα, με τα έργα να αναφέρονται σε πολλές επιστήμες. Dimitrios Pergialis
Aristoteles von Stageira - Aristoteles, geboren 384 v. Chr. in Stageira, gestorben 322 v. Chr. in Chalkis, war ein griechischer Gelehrter, Schüler von Platon, und gehört zu den bekanntesten und einflussreichsten Philosophen und Naturforschern der Geschichte. Aristotle, 384–322 BC, was an ancient Greek philosopher and scientist born in the city of Stagira, Chalkidiki, in the north of Classical Greece. Ο Αριστοτέλης ήταν αρχαίος Έλληνας φιλόσοφος και επιστήμονας που γεννήθηκε στα Στάγειρα της Χαλκιδικής, ήταν μαθητής του Πλάτωνα, με τα έργα να αναφέρονται σε πολλές επιστήμες. Dimitrios Pergialis
Aristoteles von Stageira - Aristoteles, geboren 384 v. Chr. in Stageira, gestorben 322 v. Chr. in Chalkis, war ein griechischer Gelehrter, Schüler von Platon, und gehört zu den bekanntesten und einflussreichsten Philosophen und Naturforschern der Geschichte. Aristotle, 384–322 BC, was an ancient Greek philosopher and scientist born in the city of Stagira, Chalkidiki, in the north of Classical Greece. Ο Αριστοτέλης ήταν αρχαίος Έλληνας φιλόσοφος και επιστήμονας που γεννήθηκε στα Στάγειρα της Χαλκιδικής, ήταν μαθητής του Πλάτωνα, με τα έργα να αναφέρονται σε πολλές επιστήμες. Dimitrios Pergialis
Aristoteles von Stageira - Aristoteles, geboren 384 v. Chr. in Stageira, gestorben 322 v. Chr. in Chalkis, war ein griechischer Gelehrter, Schüler von Platon, und gehört zu den bekanntesten und einflussreichsten Philosophen und Naturforschern der Geschichte. Aristotle, 384–322 BC, was an ancient Greek philosopher and scientist born in the city of Stagira, Chalkidiki, in the north of Classical Greece. Ο Αριστοτέλης ήταν αρχαίος Έλληνας φιλόσοφος και επιστήμονας που γεννήθηκε στα Στάγειρα της Χαλκιδικής, ήταν μαθητής του Πλάτωνα, με τα έργα να αναφέρονται σε πολλές επιστήμες. Dimitrios Pergialis
Aristoteles von Stagira, geboren 384 v. Chr. in Stageira, gestorben 322 v. Chr. in Chalkis, war ein griechischer Gelehrter, Schüler von Platon, und gehört zu den bekanntesten und einflussreichsten Philosophen und Naturforschern der Geschichte. Aristotle, 384–322 BC, was an ancient Greek philosopher and scientist born in the city of Stagira, Chalkidiki, in the north of Classical Greece. Ο Αριστοτέλης ήταν αρχαίος Έλληνας φιλόσοφος και επιστήμονας που γεννήθηκε στα Στάγειρα της Χαλκιδικής, ήταν μαθητής του Πλάτωνα, με τα έργα να αναφέρονται σε πολλές επιστήμες. Dimitrios Pergialis