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Interview mit KARSTA LIPP, Künstlerin & Fotografin

2017-08-29 2017-08-29 29.08.2017 198 × gelesen 6 Minuten

„260 m über dem Meeresspiegel liegt die Chora, das einzige Dorf der Insel. Man kann alles genau beobachten hier oben. Auch das Nichts.“

Die 1960 in Berlin geborene Künstlerin Karsta Lipp beschäftigt sich seit 1975 mit der Fotografie. Nach ihrem autodidaktischen Studium der Malerei und einem Grafik-Design-Studium reiste sie seit dem Jahr 2000 regelmäßige für Studien- und Ferienaufenthalte nach Griechenland. Seit 2007 studiert Karsta Lipp zudem die neugriechische Sprache. In Deutschland hat sie regelmäßige Ausstellungen mit ihren Werken der Malerei, mit Zeichnungen und Fotografien. Im Frühjahr 2014 trat sie erstmals auch als Schriftstellerin in Erscheinung. Ihr viel beachteter Beitrag „Ein Dienstag auf Anafi“ in der Anthologie „Griechische Einladung in die Ägäis“ ist eine außergewöhnliche Hommage an eine verzaubernde Insel.

A. Deffner: Karsta, als Künstlerin bist du in Berlin bekannt, als Griechenlandfreundin ebenso. Was war eher da, die Leidenschaft für die Kunst oder für Hellas?
K. Lipp: Ich beschäftige mich mit Fotografie seit ich 14 bin. Mein Vater hatte ein Fotolabor und da fing das Ganze an.... Zur Malerei kam ich ziemlich spät, das muss so 1988 gewesen sein, da war ich schon 28 und ich war mit meinem dritten Kind ein Jahr zu Hause, hatte also einfach auch Zeit für mich. Ich fing an zu zeichnen, zu Hause die Blumentöpfe am Fenster oder im Vogtland die Kühe auf der Weide oder die Hühner im Stall oder auch die Netze der Fischer auf Usedom. Später dann kam die Malerei und das erste Atelier und die ersten wichtigen Lehrer. Dies hatte seinen Höhepunkt 2000, als ich den Maler Achim Niemann kennenlernte, er war mein Mentor und später auch mein Lebensgefährte, zeigte mir die griechische Inselwelt und ich war fasziniert! Es gab einen entscheidenden Umbruch in meiner Malerei, in meiner Fotografie und in meinem Leben.

A. Deffner: Seitdem ist Anafi dein zweites Zuhause. Es liegt irgendwo in der Ägäis. Die Insel ist nicht so bekannt wie Rhodos, Kreta oder Santorin. Was ist das Besondere an Anafi, und: Wo genau liegt es überhaupt?
K. Lipp: Anafi liegt südöstlich von Santorin, eineinhalb Stunden entfernt mit der Fähre. Oder ca. elf Stunden von Piräus, dem Hafen von Athen. Es ist die südlichste Kykladeninsel. Das Besondere an Anafi? Das ist schwierig in Worte zu fassen, es ist mein Gefühl zu einer Insel, eine starke Energie, ja eine Liebe, die mein Innerstes erreicht. Ich kann es wirklich nicht beschreiben, es wäre nicht annähernd das, was es wirklich ist.  Diese Momente, diese Dinge, die ich versuchen kann, zu benennen, gibt es sicherlich in anderen Orten auch, nur das es hier auf Anafi für mich etwas Einzigartiges ist.
Die lange Anfahrt nach Anafi ist ein erstes Glücksgefühl, und die lange Rückfahrt ein langes Abschiednehmen. Ankommend mit der Fähre ist der Anblick der Chora, hoch oben auf dem Berg mir etwas sehr Vertrautes geworden. Im Hafen nur wenige Häuser, Popis Taverne, Janas kleiner Laden, Dimos kleine Bar und die Fischer. Sitzt man dann bei Mario im Bus, ist  es sicher, wir sind auf Anafi!
Die Insel ist überschaubar, 12 km lang nur und doch so unendlich groß. Überall hat man den unbeschreiblichen Blick auf die Ägäis, den kleinen Inseln davor und die Weite bis Kreta, was  man meistens nur ahnen kann.  Ich mag die Kargheit und das überraschende Grün in den fruchtbaren Tälern. Die Häuser sind zweckmäßig gebaut, haben runde Dächer und meistens neben dem Haus einen Ofen. Dort wird noch wie früher das Brot gebacken oder das Fleisch gegart, vor allem zu Ostern.
Aber das Besondere sind auch die Menschen, die Anafioten. Da ist Popi und Matheos, wo wir seit 10 Jahren regelmäßig ein Zimmer bewohnen. Sie bringen uns frisches Gemüse aus dem  Garten, oder frische Eier. Und zum Weihnachtsessen sitzen wir wie selbstverständlich mit am Tisch. Die Eltern wohnen im Sommer unten am Hafen und nachmittags sieht man sie auf ihrer Terrasse im Schatten, sie schauen dem ruhigen Treiben zu oder einfach nur aufs Meer. Und manchmal sollen wir raufkommen, zusammen mit Ihnen einen Kaffee trinken. Das ist doch wirklich besonders!
Oder Agapia, sie hat die beste Taverne in der Chora, die Gerichte werde ich nicht beschreiben, die muss man ausprobieren. Hier kann man noch in die Töpfe schauen. Agapia hat ein riesengroßes Herz, und sie ist mir in den Jahren eine gute Freundin geworden, die ich nicht mehr missen will. Sie war damals unsere erste wichtige Begegnung auf dieser Insel. Tzortzis, ihr Mann nimmt uns manchmal mit seinem Pickup mit, früh um sieben zum Perivoli, dem Garten, wo er jeden Morgen die Hühner  und Schweine füttert und Gemüse erntet.
Barba Manolis trafen wir zum ersten Mal vor 5 oder 6 Jahren auf seinem Esel, damals wusste ich bereits, dass er der "Sambunaspieler" auf Anafi ist. Sambuna, so nennt man hier den Dudelsack, aus Ziegenleder gefertigt. Als ich ihn damals fragte, wann er mal wieder mal spielt, sagte er uns, dass er seit einem Jahr gar nicht mehr spielt, weil sein Bruder verstorben ist. Ich ahnte damals noch nicht, was wir später für unvergesslich schöne Momente mit ihm verbringen durften und noch verbringen werden.
Wichtig sind auch Maria und Markos, sie haben das Souflatzidiko am unteren Dorfplatz. Hier ist man Souflaki oder Pita oder andere Köstlichkeiten. Oder einen richtig guten Salat mit selbstgemachtem Ziegenkäse, alles garniert mit eingelegten Kapernblättern.
Pfeift aber der Wind durch die kleinen Gassen, sitzt man drin, es gibt 4-5 Tische und es ist immer wie in einer Garküche. Und manchmal wenn Markos Zeit hat im Winter, spielen wir auch zusammen Tavli.
Es sind die einfachen Dinge, die hier noch einfacher sind, es ist die Stille, die hier noch stiller ist. Es sind die kleinen Momente, die hier so groß sind.
Die Menschen auf Anafi, so voller Gastfreundschaft, wie ich sie in diesem Ausmaß nirgendwo erlebt habe. Sie haben Sorgen, sie haben Freuden, sie können wunderbar improvisieren, niemals verlieren sie ihren Humor. Es geht immer weiter und am Ende wird alles gut, oder so wie es sein soll oder so wie es halt ist. 

A. Deffner: Wie hast du dieses Paradies entdeckt?
K. Lipp: In Berlin besuchten wir Freunde, die schon lange nach Griechenland fuhren. Dort sah ich ein Foto, darauf der Blick von einer kleinen Veranda mit einem Strohdach, das Licht sonnendurchströmt, Schattenlinien auf Tisch und Stuhl und dieses Türkisblau der Ägäis! Es war dieser Blick von der Chora, hoch über dem Meer. Die kleinen unbewohnten Inseln vor Anafi schienen zu schweben. Ich sah dieses Foto, und sagte, so möchte ich auch meinen griechischen Kaffee am Morgen trinken, mit diesem Blick, mit diesem Licht! Es war genau vor 10 Jahren, im September 2004, als wir das erste Mal nach Anafi kamen. 

A. Deffner: Deine Fotografien von Anafi zeigen diese spektakuläre Landschaften und Menschen, die durch ihre pure Schlichtheit verzaubern. Eine scheinbar völlig andere Welt. Brauchst du die Abgeschiedenheit und Ruhe als Gegenpol zum hektischen Berlin?
K. Lipp: Ich habe darüber nie nachgedacht, aber es wird wohl so sein. Ich bin früher auch immer in mein Dorf gefahren, im Vogtland, schon als Kind und später mit meinen Kindern. Ich habe viel Zeit im Wald, auf den Wiesen, bei den Bauern oder bei den Tieren verbracht. Ich liebe Berlin, es ist eine wunderbare Stadt, wenn man in einer Stadt sein will.  Anafi ist wirklich ein großer Kontrast. Ein Ausgleich.
Es ist wie ein weißes leeres Blatt, alles offen und unverstellt, auch verhüllt und verschwiegen. Berlin dagegen ist ein riesengroßes Gemälde, in alle Farben, allen Nuancen. Auf Anafi gibt es wenig Ablenkung vom Wesentlichem und eine Konzentration auf das was da ist, der Baum vor unserem Haus, der Bus, der sich immer zur gleichen Zeit die Straße hoch schlängelt, die Hühner, die im Geröll scharren, Kostas, der Fischer, der abends immer mit seinem roten Boot hinausfährt. Das Abendrot auf dem Kalamos dazu das helle Türkis-Violett des Meeres. Die drei Inseln, auf der Schmalen eine Kirche, im Abendlicht leuchtend. Ein paar Boote im Hafen. Der Falke der über der Maccia kreist. Stimmen von den Nachbarn. Und nachts das Käuzchen auf dem Dach nebenan.
Mehr nicht.
Berlin-Anafi, Anafi-Berlin, das ist wunderbar! Diese Kombination, was für ein Glück!

A. Deffner: Wie oft reist du nach Griechenland und wie viel Zeit verbringst du dort?
K. Lipp: Ich verbringe meinen gesamten Urlaub in Griechenland, fast immer mit meinem Lebensgefährten. Seit ein paar Jahren fahren wir 3 mal im Jahr nach Anafi, im Mai, im September und zum Jahreswechsel. Es ist immer wieder wie nach Hause kommen. Auch die anderen Kykladen haben wir alle besucht, die Dodekanes zum großen Teil auch, vor allem die kleineren Inseln haben es uns angetan. Jede ist auf ihre eigene Art schön. Es gab nie einen Ort, wo ich hinterher gesagt habe, hier möchte ich nicht mehr hin.
Zwischendurch fahren wir auch mal ein langes Wochenende nach Euböa und besuchen die Familie von unserem Freund Periklis oder wir fliegen nach Thessaloniki zum Dokumentarfilmfestival, manchmal auch zu Ostern auf eine Insel, das letzte Mal besuchten wir Kythera. Es ist wichtig für mich, viel mit den Leuten zu reden, also griechisch zu sprechen und die verschiedenen Traditionen kennenzulernen. 

A. Deffner: Dein Beitrag in der Anthologie „Griechische Einladung in die Ägäis“ heißt „Ein Dienstag auf Anafi“. Das Buch und besonders dein Text erhielt herausragende Kritiken. Dein Kapitel zeichnet diese Insel, die uns unbekannt und gleichzeitig wie das heimische Paradies vorkommt. Wie gelingt dir der Spagat zwischen gemalten oder fotografierten Bildern hin zu literarischen?
K. Lipp: Auf Anafi sind es die stillen Augenblicke, die ich dort auf der Terrasse sitze, den Blick immer auf das Meer, die drei kleinen Inseln und den Kalamos gerichtet. Es ist immer der gleiche Anblick, und doch immer anders, ich merke dann innerlich, dass ein Ventil geöffnet wird, die Worte wollen raus und wenn ich dieses Bewusstsein spüre, und mir einen Stift hole, passiert es von selbst. Die Sätze sind alle schon da, tief in mir drin. In dem Moment, wenn Barba Manolis auf dem Esel an mir vorbeireitet, formt sich in mir ein Satz. Weil es ein unvergessener Augenblick sein wird. Ich muss sie nur noch aufschreiben. Irgendwann, wenn mir so ist. Ähnlich ist das auch mit meiner Malerei. Ich lasse mich oft durch meine Fotografien anregen. In dem Moment, wo ich ein bestimmtes Foto mache, weiß ich, dies werde ich malen. Ich mache also dieses Foto, weil ich meine Malerei in diesem Motiv spüre. Oder auch meine Farbwelt. Oder einfach nur ein starkes Gefühl. Hier laufen doch auch die Fäden zusammen, in der Malerei, in der Fotografie und im Geschriebenen. Einfach in einem Gefühl, in einer Liebe zu etwas Bestimmten, so einfach es auch scheinen mag. Ich kann niemals alles in meinen Bildern oder Fotografien ausdrücken, was ich sagen möchte, es ist so viel in mir, es bereitet mir eine innere Unruhe, wenn ich es verschließe. Also schreibe ich es auf. Aber dazu bedarf es natürlich einer besonderen Stimmung. Ich habe schon immer geschrieben, nur für mich, tagebuchähnliche Bruchstücke, mehr nicht. Meine liebe Oma aus dem Vogtland hatte auch Tagebuch geschrieben, und irgendwo las ich den Satz, sie wünsche sich, dass eines Tages ihre Enkelin Karsta auch schreiben wird....Sie hatte zehn Enkelkinder. Schade, dass sie meine Texte nicht mehr lesen kann.

A. Deffner: Karsta, deine Arbeiten sind beeindruckend. Deine Fotos von Anafi mehr, als nur Fotografien. Was ist aus deiner Sicht das besondere daran?
K. Lipp: Das stimmt, es ist eine Liebeserklärung an diese Insel, an die mir lieb gewonnenen Menschen hier, an das Licht, an das Weiß der Häuser und das Einfache in der Architektur, an das Meer und den Wind, der hier alles bestimmt. Eine Hommage auch an den Kalamos, der den Blick ständig einfordert, wohlwissend wie magisch er ist.
Das Besondere ist, glaube ich, einzig und allein die Liebe zu den Dingen, zu den Orten oder Landschaften, zu den Begegnungen mit den Menschen dort, die ich in irgendeiner Form festhalten möchte. 

A. Deffner: Neben deinen Fotografien zeichnest du auch regelmäßig auf Anafi und malst. Deine Bilder wirken für mich wie ein Stück von Anafi mit einem Anteil deines Herzens. Unverkäuflich, oder?
K. Lipp: Ich brauche immer eine gewisse Zeit, bis ich anfangen kann zu zeichnen. Ich muss ganz und gar angekommen sein. So kann es passieren, das ich erst ziemlich spät anfange zu arbeiten. Aber das ist nicht wichtig. Es kommt immer von ganz allein und immer genau richtig. Ich kann mich nicht zwingen, das wäre eine wertlose Arbeit für mich. In jeder meiner künstlerischen Arbeiten steckt ein Stück von mir drin, ein Gefühl, das ich wahrscheinlich nicht anders aussprechen könnte.
Du fragst ob die Bilder unverkäuflich sind? Nein, nur der Prozess, der ist unverkäuflich, das Ergebnis schon.

25 Bilder für das Keyword Anafi Lipp gefunden.

Anafi ist eine kleine, dünn besiedelte Insel im Südosten der Kykladen in der Ägäis, die weitgehend vom Massentourismus verschont blieb. Anafi is a small island in the southeast of the Cyclades archipelago in the Aegean sea, with few inhabitants, which is still untouched by mass tourism. Η Ανφη ανκει στις Κυκλδες και βρσκεται στο Αιγαο Πλαγος. Karsta Lipp
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Blick auf die Gipfelkirche Panagia Kalamiotissa – Anafi ist eine kleine, dünn besiedelte Insel im Südosten der Kykladen in der Ägäis, die weitgehend vom Massentourismus verschont blieb. View to Panagia Kalamiotissa, the church on the summit – Anafi is a small island in the southeast of the Cyclades archipelago in the Aegean sea, with few inhabitants, which is still untouched by mass tourism. Η Μον της Παναγας Καλαμιτισσας - Η Ανφη ανκει στις Κυκλδες και βρσκεται στο Αιγαο Πλαγος. Karsta Lipp
Das Dorf Anafi, Chora, ist amphitheatralisch gebaut und befindet sich im Zentrum der Insel – Anafi ist eine kleine, dünn besiedelte Insel im Südosten der Kykladen in der Ägäis, die weitgehend vom Massentourismus verschont blieb. The village of Anafi, Chora, is built amphitheatrically and is situated in the centre of the island – Anafi is a small island in the southeast of the Cyclades archipelago in the Aegean sea, with few inhabitants, which is still untouched by mass tourism. Πρωτεουσα του νησιο εναι η Ανφη Χρα - Η Ανφη ανκει στις Κυκλδες και βρσκεται στο Αιγαο Πλαγος. Karsta Lipp
Südküste mit dem Kalamos-Monolithen – Anafi ist eine kleine, dünn besiedelte Insel im Südosten der Kykladen in der Ägäis, die weitgehend vom Massentourismus verschont blieb. South coast with the Kalamos monolith – Anafi is a small island in the southeast of the Cyclades archipelago in the Aegean sea, with few inhabitants, which is still untouched by mass tourism. Ο ασβεστολιθικς μονλιθος με ψηλτερη κορυφ τον Κλαμο - Η Ανφη ανκει στις Κυκλδες και βρσκεται στο Αιγαο Πλαγος. Karsta Lipp
Anafi ist eine kleine, dünn besiedelte Insel im Südosten der Kykladen in der Ägäis, die weitgehend vom Massentourismus verschont blieb. Anafi is a small island in the southeast of the Cyclades archipelago in the Aegean sea, with few inhabitants, which is still untouched by mass tourism. Η Ανφη ανκει στις Κυκλδες και βρσκεται στο Αιγαο Πλαγος. Karsta Lipp
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Das Dorf Anafi, Chora, ist amphitheatralisch gebaut und befindet sich im Zentrum der Insel – Anafi ist eine kleine, dünn besiedelte Insel im Südosten der Kykladen in der Ägäis, die weitgehend vom Massentourismus verschont blieb. The village of Anafi, Chora, is built amphitheatrically and is situated in the centre of the island – Anafi is a small island in the southeast of the Cyclades archipelago in the Aegean sea, with few inhabitants, which is still untouched by mass tourism. Πρωτεουσα του νησιο εναι η Ανφη Χρα - Η Ανφη ανκει στις Κυκλδες και βρσκεται στο Αιγαο Πλαγος. Karsta Lipp
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Blick auf die Gipfelkirche Panagia Kalamiotissa – Anafi ist eine kleine, dünn besiedelte Insel im Südosten der Kykladen in der Ägäis, die weitgehend vom Massentourismus verschont blieb. View to Panagia Kalamiotissa, the church on the summit – Anafi is a small island in the southeast of the Cyclades archipelago in the Aegean sea, with few inhabitants, which is still untouched by mass tourism. Η Μον της Παναγας Καλαμιτισσας - Η Ανφη ανκει στις Κυκλδες και βρσκεται στο Αιγαο Πλαγος. Karsta Lipp
Südküste mit dem Kalamos-Monolithen – Anafi ist eine kleine, dünn besiedelte Insel im Südosten der Kykladen in der Ägäis, die weitgehend vom Massentourismus verschont blieb. South coast with the Kalamos monolith – Anafi is a small island in the southeast of the Cyclades archipelago in the Aegean sea, with few inhabitants, which is still untouched by mass tourism. Η Ανφη ανκει στις Κυκλδες και βρσκεται στο Αιγαο Πλαγος. Karsta Lipp
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Das Dorf Anafi, Chora, ist amphitheatralisch gebaut und befindet sich im Zentrum der Insel – Anafi ist eine kleine, dünn besiedelte Insel im Südosten der Kykladen in der Ägäis, die weitgehend vom Massentourismus verschont blieb. The village of Anafi, Chora, is built amphitheatrically and is situated in the centre of the island – Anafi is a small island in the southeast of the Cyclades archipelago in the Aegean sea, with few inhabitants, which is still untouched by mass tourism. Πρωτεουσα του νησιο εναι η Ανφη Χρα - Η Ανφη ανκει στις Κυκλδες και βρσκεται στο Αιγαο Πλαγος. Karsta Lipp
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Das Dorf Anafi, Chora, ist amphitheatralisch gebaut und befindet sich im Zentrum der Insel – Anafi ist eine kleine, dünn besiedelte Insel im Südosten der Kykladen in der Ägäis, die weitgehend vom Massentourismus verschont blieb. The village of Anafi, Chora, is built amphitheatrically and is situated in the centre of the island – Anafi is a small island in the southeast of the Cyclades archipelago in the Aegean sea, with few inhabitants, which is still untouched by mass tourism. Πρωτεουσα του νησιο εναι η Ανφη Χρα - Η Ανφη ανκει στις Κυκλδες και βρσκεται στο Αιγαο Πλαγος. Karsta Lipp
Das Dorf Anafi, Chora, ist amphitheatralisch gebaut und befindet sich im Zentrum der Insel – Anafi ist eine kleine, dünn besiedelte Insel im Südosten der Kykladen in der Ägäis, die weitgehend vom Massentourismus verschont blieb. The village of Anafi, Chora, is built amphitheatrically and is situated in the centre of the island – Anafi is a small island in the southeast of the Cyclades archipelago in the Aegean sea, with few inhabitants, which is still untouched by mass tourism. Πρωτεουσα του νησιο εναι η Ανφη Χρα - Η Ανφη ανκει στις Κυκλδες και βρσκεται στο Αιγαο Πλαγος. Karsta Lipp
Das Kloster Zoodochos Pigi liegt am Fuße des Berges Kalamos – Anafi ist eine kleine, dünn besiedelte Insel im Südosten der Kykladen in der Ägäis, die weitgehend vom Massentourismus verschont blieb. The Monastery of Zoodochos Pigi lies at the foot of Mount Kalamos – Anafi is a small island in the southeast of the Cyclades archipelago in the Aegean sea, with few inhabitants, which is still untouched by mass tourism. Μον Ζωοδχου Πηγς (Καλαμιτισσα) - Η Ανφη ανκει στις Κυκλδες και βρσκεται στο Αιγαο Πλαγος. Karsta Lipp
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