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„Die Zauberflöte“ 12. - 14. Nov. 2010

  1.426 Wörter 5 Minuten
2017-06-09 2017-06-09 09.06.2017 377 × gelesen

Brackenheim/Güglingen – Liebe, Leid, Freude, Trauer, Furcht, Erleichterung und Jubel – „Die Zauberflöte“ ist das ganz große Kino auf der Opernbühne. Regisseurin Angelika Luz, Professorin an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart, sorgt dafür, dass Mozarts Meisterwerk meisterlich inszeniert wird. 120 Akteure fiebern der Premiere am Freitag, 12. November, 2010 im Brackenheimer Bürgerzentrum entgegen. 1400 Plätze an drei Aufführungstagen sind nahezu ausverkauft. Wer die Inszenierung erleben will, muss sich sputen.

Es ist eine große Herausforderung, der sich der Madrigalchor Vollmer aus Güglingen stellt. „Die Zauberflöte“ ist das größte Projekt, das die musical- und opernerfahrenen Sängerinnen und Sänger nach „Anatevka“, der „Nacht in Venedig“ oder „Der Rose Pilgerfahrt“ angepackt haben. Die letzten Proben stehen in der kommenden Woche an. Das Orchester, die Solisten von der Musikhochschule und der Opernschule Stuttgart sowie der Chor selbst haben jetzt zum ersten Mal gemeinsam im Bürgerzentrum gesungen, musiziert, geschauspielert.

Ausgezeichnet

Mit Angelika Luz – einer vielfach ausgezeichneten Opernsängerin aus Ehingen – hat der Vorzeigechor aus dem Zabergäu eine bekannte Sopranistin verpflichtet, die mehrfach selbst die Rolle der Königin der Nacht gesungen hat. Es ist die schwerste Arie für jede Koloratursopranistin. Für diese Paraderolle hat die Professorin Patrizia Piras ausgesucht, die bereits bei zahlreichen Opernproduktionen der Opernschule Bühnenerfahrung gesammelt hat. Angelika Luz weiß die angehenden Profis der Opernschule mit den Sängerinnen und Sängern zusammenzubringen. Mehrfach hat sie Regie geführt, kennt Stärken eines leistungsfähigen Laienchores. Aber auch seine Schwächen.

Die halbe Miete hat sie bereits in der Tasche: „Die Leute sind wahnsinnig motiviert.“ Das hat einen guten Grund. „Der Chor ist ihr sehr dankbar“, sagt Werner Treuer, Vereinschef und Präsident des Zabergäu-Sängerbundes. Nach schweren Dissonanzen hatten er und Dirigent Carl Burger im Juli entschieden, sich vom damaligen Ensemble zu trennen. Angelika Luz ist im August eingesprungen, hat in atemberaubendem Tempo namhafte Solisten aus dem Hut gezaubert und das Projekt in Rekordzeit auf den Weg gebracht. Die Vergangenheit ist passé. Der ganze Chor hat Kärrnerarbeit geleistet. Bei einem Übungswochenende kürzlich in Brettheim habe es gesanglich und szenisch einen großen Sprung nach vorne gegeben.
„Der Chor verehrt Angelika Luz“, sagt Paul Sailer. Der Lauffener Stadtkämmerer singt im Tenor, ist begeistert von der unkomplizierten, freundlichen und doch fordernden Regisseurin. Angelika Luz ist es wichtig, „dass das Publikum sehr nahe dran ist“. Ein Laufsteg geht mitten durch den Saal. Hier klagt etwa Tamino (Götz Gehrig) mit einer tollen Tenorstimme sein Schicksal. „Ich bin froh, dass ich diesen Part singen darf“, freut er sich über die Traumrolle. „Ich brauch‘ mich gar nicht groß anstrengen“, lacht sein Kollege Dionysios Tsaousidis. Ihm ist der Papageno wie auf den Leib geschneidert.

Solisten aus dem Hut gezaubert

Werner Treuer, Chef des Zabergäu-Sängerbundes und Vorsitzender des Madrigalchores Vollmer Güglingen, ist 55 Jahre alt geworden. Die eigentliche Nachricht ist aber, was er als schönstes Geburtstagsgeschenk ansieht. Alle Solistenrollen für die Opernaufführung im November sind besetzt. „Die Zauberflöte“ ist eine große Herausforderung für den Laienchor, der alle zwei Jahre mit einem Musical, einer Operette oder einer Oper aufwartet.

Mit „Anatevka“ hat diese Serie 2004 begonnen. Eine „Nacht in Venedig“ folgte 2006, „Der Rose Pilgerfahrt“ folgte 2008. Und nun „Die Zauberflöte“. Sie soll an drei Vorstellungen von Freitag bis Sonntag, 12. bis 14. November im Brackenheimer Bürgerzentrum jeweils um 19 Uhr aufgeführt werden – ein Highlight im Jahresprogramm der Chöre im Zabergäu-Sängerbund (ZSB).

Vor drei Wochen sah die Welt noch anders aus. Die Regisseurin, im Dezember 2009 verpflichtet, sah zuletzt mehr und mehr Hindernisse. Im Juli trennten sich die Dozentin der Schauspielschule und der Verein ohne Wenn und Aber. „Die Zeit danach werde ich nie vergessen“, sagt Treuer. „Jetzt aber kann ich wieder gut durchatmen.“ Sein Chorleiter Carl Burger hat innerhalb weniger Tage Angelika Luz, Professorin an der Stuttgarter Opernschule, für das anspruchsvolle Projekt gewinnen können (wir berichteten).

Rollen: Eine tolle Überraschung für Vorstand, musikalische Leitung und die Laiensänger des Vorzeigechores im Zabergäu: Die auf europäischen Opernbühnen versierte Sängerin hat die entsprechenden Verbindungen. Innerhalb von drei Wochen besetzte sie sämtliche Rollen, zurrte den Zeitplan für die weiteren Proben fest. Die Hauptrollen:

Königin der Nacht: Patrizia Piras sammelte bereits bei zahlreichen Opernproduktionen der Opernschule Bühnenerfahrung. Im Februar 2009 wurde sie anlässlich der Produktion des Theaterhauses Stuttgart „Großstadt Triptychon – Eine literarische Revue nach Otto Dix“ engagiert. 2009 wirkte sie als Eva in der „Schwäbischen Schöpfung“ von Sebastian Sailer im historischen Stadttheater Weißenhorn mit. Patrizia Piras ist Mitglied der Barock-Gruppe Melothesia Ensemble Stuttgart.
Pamina: Antje Marta Schäffer ist eine junge Sopranistin und Schauspielerin aus Waiblingen, die zahlreiche Meisterkurse im In- und Ausland absolvierte. In vielen Rollen stand sie in Wien, Linz, Stuttgart, Berlin und Salzburg auf der Bühne. 2009 und 2010 war Antje Marta Schäffer in verschiedenen Fernsehproduktionen der ARD zu sehen.

Sarastro: Don Lee wirkte bereits bei zahlreichen Opernfassungen mit, war auf der Bühne etwa als Colline in „La Bohème“ zu sehen und zu hören oder auch als Figaro, als Trommelmacher in „Pinocchios Abenteuer“, als Alidoro in „Cenerentola“. Zudem hat er den Sarastro gegeben und zwar in der „Zauberflöte“ in Seoul mit dem Dialog auf Koreanisch.

Papagena: Maria Lichtermann stammt aus dem russischen Gorki. Sie wirkte bei Produktionen russischer Opernhäuser sowie bei der Jungen Oper und der Staatsoper Stuttgart mit. Seit 2009 ist sie Stipendiatin des Yehudi-Menuhin-Förderprogramms „Live Music Now“.

Papageno: Dionysios Tsaousidis wurde in Stuttgart geboren. Mit zwölf Jahren bekam er seinen ersten Klavierunterricht. Zwei Jahre später begann er seine Gesangsausbildung an der Musikschule Stuttgart. 2007 spielte er den Milchmann Tevje, die Hauptrolle in „Anatevka“. Im selben Jahr sang Dionysios Tsaousidis die Rolle des Masetto in „Don Giovanni“. 2010 bekam er einen Gastvertrag an der Staatsoper Stuttgart in der Rolle des Kohlenhändlers in „Pinocchios Abenteuer“.

Tamino: Roger Gehrig stammt aus Stuttgart, singt derzeit in Ensembles wie dem Württembergischen Kammerchor und der Domkapelle St. Eberhard und trat als Tenor-Solist in oratorischen Werken und kammermusikalischen Projekten in Erscheinung. 2009 sang er in Jörg Dobmeiers Musical „Der Spiegelsee“ die Hauptrolle des Schmiedelehrlings Jakob. Kommentar „Vertrauen“.

Tief durchatmen: Über das Opernprojekt muss sich kein Mitglied des Madrigalchors Vollmer mehr Sorgen machen. Ein strammer Terminplan sorgt für eine intensive Vorbereitung auf die musikalische Herausforderung.

Pamina: Antje Marta Schäffer

Königin der Nacht: Patrizia Piras

Sarastro: Don Lee

Papagena: Maria Lichtermann

Papageno: Dionysios Tsaousidis

Tamino: Roger Gehrig

Monostatos: Götz Thumm

1. Dame: Rita Varga

2. Dame: Maria Pizzuto

3. Dame: Zografia Maria Madesi

Regie: Angelika Luz

Dirigent: Carl Burger

Orchester: Camerata Juvenalis

Dionysios Tsaousidis

Dionysios Tsaousidis wurde 1987 in Stuttgart geboren. Mit 12 Jahren bekam er seinen ersten Klavierunterricht und zwei Jahre später begann er seine Gesangsausbildung an der Musikschule Stuttgart bei Martin Nagy. Im Alter von 16 Jahren nahm er bereits an verschiedenen Konzerten, Opern-, Theater- und Musicalproduktionen teil. So sang er im Staatstheater Stuttgart bei „Figaros Hochzeit und Scheidung“, im Kammertheater Stuttgart bei der Kinderoper „Die Prinzessin auf der Erbse“ und in „Tanz der Vampire“ die Rolle des Professors.

Dionysios Tsaousidis gab neben klassischen Liederabenden auch eine Reihe Konzerte mit griechischer Musik in Deutschland sowie in Griechenland.

Diese führten ihn unter anderem ins Theaterhaus Stuttgart, in die Liederhalle Stuttgart und ins alte Theater Aachen.

2006 wurde Dionysios Tsaousidis als Vorstudent an der Musikhochschule Stuttgart angenommen.

2007 spielte er den Milchmann Tevje, die Hauptrolle in „Anatevka“. Im selben Jahr sang Dionysios Tsaousidis die Rolle des Masetto in „Don Giovanni“.

Außerdem beendete er seine schulische Laufbahn mit Abitur und begann sein Gesangsstudium an der Musikhochschule Stuttgart bei Prof. Dunja Vejzovic.

In seinem zweiten Semester sang Dionysios Tsaousidis im Wilhelmatheater: eine Hauptrolle einer Neuinszenierung zweier Einakter von Rossini „L´occasione sulla scala“.

2010 bekam Dionysios einen Gastvertag an der Staatsoper Stuttgart. Er sang die Rolle des Kohlenhändlers und Pantalone in „Pinocchios Abenteuer“. Dionysios Tsaousidis nahm an Meisterkursen bei Peter Schreier, Rudolf Piernay und Francisco Araiza teil. Er ist Stipendiat des Richard-Wagner-Verbands International e.V. und der Deutschen Schubert-Gesellschaft.

Zografia Maria Madesi

Zografia Maria Madesi wurde in Athen geboren. Sie erhielt ihre erste Gesangsausbildung am Konservatorium Athen bei Despina Kalafati. Gleichzeitig sang sie als Mitglied des Chores Fons Musicalis in verschiedenen Projekten und Opernproduktionen. Seit 2006 studiert sie Gesang an der Musikhochschule Stuttgart, anfangs bei Prof. Ulrike Sonntag und seit 2008 bei Prof. Renée Morloc. Weitere musikalische Impulse erhielt sie in einigen Meisterkursen, unter anderem bei Prof. Julia Hamari und Prof. Dunja Vejzovic. Seit 2009 ist sie Stipendiatin der Gesellschaft der Freunde der Musikhochschule Stuttgart.

Sie ist seit 2008 Mitglied im Stuttgarter Kammerchor unter der Leitung von Frieder Bernius. Als Solistin war sie unter anderem mit Mendelssohns „Elias“, „Paulus“, Dvoráks „Stabat Mater“, Bachs „Johannespassion“, Händels „Messias“ und weiteren Werken der Konzertliteratur im Raum Stuttgart zu hören.

10 Bilder für das Keyword Zauberfloete gefunden.

„Die Zauberflöte“ von W. A. Mozart wurde 2010 in Brackenheim unter der Regie von Angelika Luz aufgeführt, u. a. mit Dionysios Tsaousidis (Papageno), Maria Lichtermann (Papagena), Zografia Maria Madesi (3. Dame) und dem Orchester Camerata Juvenalis. “The Magic Flute“ by W. A. Mozart was performed in Brackenheim in November 2010, directed by Angelika Luz, with Dionysios Tsaousidis (Papageno), Maria Lichtermann (Papagena), Zografia Maria Madesi (3rd lady) among others, and the orchestra Camerata Juvenalis. Dimitrios Pergialis
„Die Zauberflöte“ von W. A. Mozart wurde 2010 in Brackenheim unter der Regie von Angelika Luz aufgeführt, u. a. mit Dionysios Tsaousidis (Papageno), Maria Lichtermann (Papagena), Zografia Maria Madesi (3. Dame) und dem Orchester Camerata Juvenalis. “The Magic Flute“ by W. A. Mozart was performed in Brackenheim in November 2010, directed by Angelika Luz, with Dionysios Tsaousidis (Papageno), Maria Lichtermann (Papagena), Zografia Maria Madesi (3rd lady) among others, and the orchestra Camerata Juvenalis. Dimitrios Pergialis
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