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Die Akropolis, Lord Elgin und das Britische Museum

2016-08-19 2016-08-19 19.08.2016 942 × gelesen 9 Minuten

Im Jahre 1456 n.Chr. fiel Athen in die Hände der Osmanen und blieb, wie das übrige Griechenland auch, für ungefähr vier Jahrhunderte unter dem Joch des Osmanischen Reichs. Die Türken wussten von der Größe der antiken griechischen Zivilisation und vom unschätzbaren kulturellen Erbe der Griechen und verbannten die griechische Nation ganze vierhundert Jahre lang in die Dunkelheit der Unbildung, um sie von ihrer ruhmreichen Vergangenheit abzukoppeln.
Einer sehr kleinen Minderheit der Griechen gelang es, sich in den Geheimen Schulen zu bilden, die unter dem fahlen Licht einer Öllampe und dem strengen Blick des türkischen Besatzers in Höhlen und abgelegenen Orten eingerichtet worden waren. Zusammen mit den Exilanten, die sich in großer Zahl in den Ländern Osteuropas niedergelassen hatten, vermochten diese wenigen Griechen die hellenische Flamme am Lodern zu halten, bis mit dem 25. März 1821 jener Tag anbrach, an dem die Griechen die nationale Revolution gegen die Türken ausriefen.
Während der langen Zeit, in der das Osmanische Reich das gesamte griechische Territorium beherrschte, erlitten die Denkmäler der griechischen Antike sehr großen Schaden. Dessen ungeachtet hörten sie nie auf, das Interesse und die Bewunderung der Fremden, insbesondere der Westeuropäer, hervorzurufen.

Einige Jahrzehnte vor dem Aufstand von 1821, gerade auch im Zusammenhang mit den Theorien des Deutschen Joachim Winkelmann, der die antike griechische Kunst der römischen gegenüber gestellt und die Überlegenheit der griechischen Architektur verfochten hatte, erreichte das Interesse Europas für die griechischen Altertümer und vor allem für die Kunstschätze der Akropolis seinen Höhepunkt.

Der Parthenon, der von unzähligen Schriftstellern, Geschichtsforschern und Künstlern aus der gesamten Welt gepriesen wurde, zog geradezu magnetisch eine unüberschaubare Menge von Reisenden an, die ihn täglich besuchten, um sich in den unwiderstehlichen Bann von Kunst und Kultur ziehen zu lassen.
Allerdings beschränkten sie sich mitnichten auf die Bewunderung und Erforschung des Denkmals, war es doch unter den damaligen Besuchern des Parthenons Usus, ein „Souvenir" für ihre persönliche Sammlung und zum Andenken an den Besuch bei diesem alles überstrahlenden Tempel der griechischen Antike mitzunehmen. Das Gewicht des Marmors zwang sie, besonders wertvolle Stücke auszuwählen, einzigartige Plastiken etwa oder Architekturfragmente, die eine ausgeprägte Verzierung aufwiesen.
Bis im Jahre 1801 der „Großhändler" Elgin eintraf, der sich für die Qualität ebenso interessiert zeigte wie für die Quantität. Er richtete eine „Künstler"-Werkstatt unter der Leitung des Italieners Lusieri ein, und unter dem Vorwand, die Schätze des Parthenons zeichnerisch zu dokumentieren und von einigen Stücken Abgüsse herstellen zu wollen, begann er das Heiligste und Bewundernswerteste, was die göttlichen Hände der Meister des Griechischen Klassizismus mit Weisheit am Tempel der Athena Parthenon eingesetzt hatten, zu zerstückeln und abzureißen.
Lord Elgin war zu jener Zeit britischer Botschafter in Konstantinopel. Er nutzte die ihm aus der internationalen politischen Lage entstandenen Privilegien und konnte die Einwilligung der türkischen Herrscher Griechenlands erwerben, um ungestört sein verheerendes Werk zu betreiben. Die Anweisungen, die er der Belegschaft seiner Werkstatt gab, waren eindeutig: „Entfernt alles Wertvolle und so viele Stücke ihr nur könnt, ohne auf etwas oder jemanden Rücksicht zu nehmen. Weder auf die Heiligkeit des Ortes noch auf die Statik des Bauwerks, noch auf die griechische Empfindlichkeit."

Auch wenn er selbst den Heiligen Felsen noch nicht besucht hatte (sein erster und einziger Besuch in Athen fand im Frühsommer 1802 statt), war ihm der unschätzbare Wert der Bauplastik des Parthenon durchaus be-wusst. Zunächst hatte Lord Elgin die Parthenon-Skulpturen als Dekoration für sein Landhaus in Schottland vorgesehen. In einem Brief an Lusieri schreibt er: „Dir müssten die Pläne meines Landhauses in Schottland vertraut sein. Die Empfangshalle muss mit Säulen ausgestattet werden. Ich würde mir wünschen, uns so viele Marmorfriese wie möglich anzueignen."

Die plastische Ausstattung des Parthenon besteht aus drei Einheiten: den Giebel-Skulpturen, den Metopen und dem Fries. Diese plastischen Kompositionen bilden die höchste Errungenschaft menschlicher Inspiration und künstlerischer Meisterschaft. Unter Einsatz von Schlagbolzen und Sägen entfernten die Männer Elgins gewaltsam siebzehn Giebelfiguren, fünfzehn Metopen von der Südfassade, neunundfünfzig Reliefdarstellungen am Fries, die nebeneinander aufgestellt eine Gesamtlänge von 60 Metern aufweisen, einen Säulenschaft und ein Kapitell.
Die Plünderwut Elgins beschränkte sich nicht nur auf den Parthenon, er verging sich auch
am Erechtheion. Zum einen ließ er das Kranzgesims aus dem Vorbau der Karyatiden niederreißen und eine Köre herauswuchten. Zum anderen ließ er das Epistyl und das Geison aus dem östlichen Vorbau des Erechtheion entfernen, um an eine ionische Säule heran zu kommen. Dadurch beraubte er das Bauwerk wesentlicher struktureller und dekorativer Elemente, die erst ein einheitliches Ganzes bilden. All diese Kunstschätze sowie einige Marmorfriese vom Tempel der Athena Nike befinden sich heute in London, weit weg von den Monumenten und Plätzen, welche die erleuchteten griechischen Bildhauer einst für sie ausgewählt hatten. Dies hatte zur Folge, dass die ursprüngliche Zusammensetzung verfälscht und der eigentliche Zweck der Schöpfung ad absurdum geführt worden ist. Stellen Sie sich vor, diese Künstler, diese Halbgötter, die den pentelischen Marmor gemeißelt und daraus Götter aus Stein geschaffen hatten, würden erfahren, welches Schicksal ihren Werken beschieden war. Heute hält Britannien Elgins Freveltaten für „Rettungstaten" und stellt sie stolz im Britischen Museum zur Schau, ohne sich auch im Geringsten vom Entrüstungsgeschrei der ganzen Welt und der Mehrheit der britischen Bürger beeinflussen zu lassen.


REAKTIONEN

Der Bericht eines Briten, Professor Eduard Daniel Clark, der Augenzeuge des Raubs der Bauplastik war, wirft ein Schlaglicht auf die Grobschlächtigkeit von Elgins „Künstlern". Er beschrieb die Szene der Demontage einer Metope, die den Händen der Arbeiter entglitt, auf die marmornen Stufen des Parthenon fiel und auseinanderbrach, was sogar den türkischen Kommandanten zu Tränen rührte!
„.... betrübt betrachteten wir die Lücke, die sich nach Abzug der Metope gebildet hatte. Alle Botschafter und sämtliche Herrscher der Welt, über so viele Mittel und Reichtümer sie auch verfügen mögen, werden diesen Schaden nie wieder beheben können."
Und nachdem er Elgin „des absoluten Mangels an Ästhetik und schlimmsten Wandalismus" bezichtigt hatte, fügt er hinzu, dass „nicht einmal Türken bis an die Metopen gekommen wären."

Als die Skulpturen der Akropolis über abenteuerliche Umwege in London eintrafen, brach ein Sturm der Entrüstung aus.
Offizielle Persönlichkeiten, wie Hugh Hammersley während der Sitzung des Gemeindeparlaments, drückten ihr Bedauern darüber aus, dass ein Engländer, der zudem als Repräsentant der Krone ein hohe Position bekleidete, zu solch verabscheuungswürdigen Taten fähig gewesen war. Sie empfahlen der Britischen Regierung, die Marmorplatten zum Zweck ihrer Aufbewahrung zu erwerben, und sobald die Verhältnisse es wieder zulassen würden, sie ihrem Ursprungsland zurückzugeben. Darüber hinaus wurde es für notwendig erachtet, öffentlich zu erklären, dass Britannien die Marmorfriese nur solange aufbewahrt und beschützt, bis sie von den gegenwärtigen oder künftigen Herren Athens zurückgefordert würden.
Und während ganz England mit der Frage beschäftigt war, wie hoch der Preis für den Kauf des Marmors durch die Britische Regierung sein würde, erhob ein anderer Engländer, Byron, im zweiten Vers des Gedichts „Childe Harold’s Pilgrimage" (Ritter Harold’s Pilgerfahrt) seine poetische Stimme gegen die Freveltat Elgins und stempelte ihn zum schlimmsten Plünderer des Parthenon ab.
Mit unbarmherziger Sprache griff Byron Elgin wegen seiner zutiefst unmoralischen und barbarischen Taten an, die den Namen Englands in den Schmutz gezogen hatten. In „Childe Harold" und plastischer noch im später erschienenen „Der Fluch der Athene" setzt Byron die Welt von den Aktivitäten El-gins in Kenntnis.
Die Abscheu, der Spott und die Verachtung wurden in diesen Gedichten mit großer Wortgewandtheit und Kunstfertigkeit wiedergegeben. Zugleich aber stellte Byron auch die griechische Verletzbarkeit - beispielhaft in „Der Fluch der Athene" - dar, wodurch er dem Thema über die Plünderung der Kulturdenkmäler eine romantische Note verlieh. Dies hatte zur Folge, da« seine Gedichte in den Londoner Salons mit großer Leidenschaft gelesen wurden und in den Regierungszirkeln eine Kontroverse über die Frage der Rechtmäßigkeit des Besitzes der Friese durch Lord Elgin auslösten.
1817 bringt der 21jährige John Keats in einem Gedicht mit dem Titel „Im Angesicht der Elgin Marbles" seine zwischen Bewunderung für die plastischen Bildwerke und deren Schöpfer und Ekel gegenüber den Freveltaten seines Landsmannes Lord Elgin schwankenden Gefühle zum Ausdruck.
Lord George Nathaniel Curzon empfiehlt in einem Brief an den Verleger des „Fortinightly Review" die Rückkehr eines Teils der Parthenon-Skulpturen und der Karyatide nach Athen. „Als Engländer würde ich es vorziehen, wenn dies spontan geschehe, ohne Hintergedanken und Verhandlungen, damit man es für ein wahres Geschenk hält." Außerdem vertrat er die Ansicht, dass auf der Akropolis viele freundliche Wächter im Einsatz seien, und dass sich unter ihrem wachsamen Auge die Karyatide neben ihren fünf weiteren Schwestern sehr sicher fühlen dürfte. Er selbst verglich die Köre im Ausstellungssaal des Britischen Museums mit Niobe, die ihre steinerne Einsamkeit beklagt. Völlig anders reagierte der berühmte italienische Bildhauer Antonio Canova. Als er von Elgin gebeten wurde, einige Werke zu restaurieren, lehnte er mit der Begründung ab, dass schon das Berühren der Meisterwerke des Pheidias einer Schändung gleich kommt.
In einer Veröffentlichung der Zeitschrift „The Nineteenth Century" aus dem Jahr 1890 mit dem Titel „Gebt den Marmor zurück" hob er hervor, dass „die Skulpturen des Parthenon für die griechische Nation tausendmal wertvoller sind als für die englische."

Am 19. April 1924, als sich Lord Byrons Tod in Messolongi zum hundertsten Mal jährte, schlug der junge Harold Nicholson, seines Zeichens Angestellter des Foreign Office und als solcher auf griechische Fragen spezialisiert, der Regierung vor, den Tag mit einem Kommando der britischen Flotte am Golf von Korinth zu begehen und Messolongi mit Kanonenschüssen zu salutieren. Ermutigt durch das positive Echo, den sein Vorschlag hatte, gab er des weiteren zu bedenken, dass der Jahrestag von Lord Byrons Tod auch eine gute Gelegenheit sei, um eine Ungerechtigkeit zu berichtigen und mit einer mutigen Geste die Karyatide an ihren ursprünglichen Platz zurückzubringen, wo inzwischen eine Gipskopie eingesetzt worden war. Schließlich behauptete er, dass die Anwesenheit der Köre im Britischen Museum wenig bekannt sei, während ihre Abwesenheit vom Erechtheion ganz offensichtlich ist. Nach der Kapitulation Frankreichs um den Jahreswechsel 1940/41 und während England und Griechenland die beiden einzigen verbliebenen Nationen waren, die dem Hitlerfaschismus noch Widerstand leisteten, bereitete das englische Außenministerium einen ersten Plan für die Rückkehr der Artefakte vor.

Die Abgeordnete der Konservativen Thelma Cazalet erhielt am 23.01.1941 auf ihren Vorschlag, die Friese zurückzubringen, eine wohl eher zustimmende Antwort. Einzige Bedingung: „Griechenland müsste für die Aufbewahrung der Marmorplatten des Parthenon ein Spezialmuseum errichten.“
Der englische Historiker W. Miller schrieb: „Die geraubten Schätze warten auf ihre Rückkehr nach Griechenland."

George Gale schrieb in der Daily Express des 09.03.1983 folgendes:
„Solange sich die Parthenon-Skulpturen im Britischen Museum befinden, werden sie ein Mahnmal an das Antike Griechenland und Zeugnisse der Unersättlichkeit, Raubgier und des Vandalismus des modernen England sein." 1982 beraten sich der britische Architekt James Cubitt, der Theaterschriftsteller Brian Clark und der Dozent John Gould untereinander und gründen in der Folge den Britischen Ausschuss für die Rückkehr des Marmors. Am 01.01.1983 wurde in „The Spectator" der Beitrag von Christopher Hitchens veröffentlicht: „Gebt den Griechen ihren Marmor zurück."
Dieser Beitrag hat im Zusammenhang mit der von der damaligen griechischen Kulturministerin Melina Merkuri initiierten offiziellen Rückerstattungsforderung der griechischen Regierung dem Streit um die „Elgin Marbles" neuen Zündstoff verliehen. 1988 erscheint im Verlag „Nea Synora" (Neue Grenzen) vom selben Autor das Buch „The Elgin Marbles" in Griechisch und Englisch. Aus der Lektüre von Christopher Hitchens’ Buch habe ich den Schluss gezogen, dass sich der Autor nach objektiver Beurteilung aller Aspekte, Reaktionen, aber auch der Argumente für einen Verbleib der Kunstschätze im Britischen Museum auf die Seite der Befürworter einer Rückkehr schlägt, und zwar sobald der Bau des neuen Akropolis-Museums, vollendet sein wird, um sämtliche Stücke des Parthenons an einem einzigen Ort zu zeigen. Mit dem ehrwürdigen Herrn Christopher Hitchens gehe ich indes nicht in Bezug auf den Titel konform, den er seinem Buch gegeben hat: Die Elgin Marbles. Wie kann er die Bauplastik der Akropolis nach Elgin benennen? Die Kunstwerke erhalten entweder den Namen des Schöpfers oder aber den Namen des Denkmals, für das sie geschaffen worden sind. Sie bekommen mitnichten den Namen des Antiquitätenschmugglers und Kunsträubers. Es handelt sich um die Marmorfiguren des Parthenon, den Bauschmuck des Erechtheion, die Metopen des Tempels der Athena Nike. Es sind die Werke des Pheidias, des Alkamenes, des Myron, des Agorakritos und des Kallimachos.

Man muss sich schon sehr darüber wundern, wie es sein kann, dass ein solch stolzes Land wie England seit nunmehr zwei Jahrhunderten stur eine Vorschrift befolgt, die ihm ein Frevler aufgezwungen hatte. Denn mit dem Verkauf der Bildwerke an die Britische Regierung und deren Transfer ins Britische Museum ließ Elgin per Gesetz festschreiben, dass die Parthenon-Skulpturen fortan den Namen „Elgin Marbles" tragen sollten. Die barbarischen Taten dieses habgierigen Lords stellen für die stolze englische Nation auch heute nicht gerade ein Ruhmesblatt dar, und ich glaube, dass nichts dafür spricht, ihn zu ehren, indem man die Marmorfriese der Akropolis „Elgin Marbles" nennt.
1999 erscheint beim Verlag „Ellinika Grammata" die dritte, überarbeitete Auflage des vom Historiker William St. Clairverfassten Buches „Lord Elgin and the marbles" in griechischer Sprache.
Die hier erwähnten britischen Autoren William St. Clair und Christopher Hintchens haben mit ihren Büchern grundlegende Dokumentationen über Lord Elgin und die Parthenon-Skulpturen vorgelegt. Bemerkenswert ist die Materialfülle, die zusammengetragen wurde. Alles, was sich auf die eine oder andere Weise auf Lord Elgin und die Marbles bezieht und seit der Zeit der Plünderung bis heute je geschehen, gesagt oder geschrieben worden ist, scheint lückenlos erfasst worden zu sein. William St. Clair ist schließlich auch derjenige gewesen, der 1998 den Skandal im Zusammenhang mit der „Reinigung" der Reliefs und Statuen aufdeckte. In seinem Buch beschreibt er sehr detailliert, was sich im Jahre 1938 in den Kellerräumen des Britischen Museums zugetragen hatte und belegt seine Behauptungen mit offiziellen Dokumenten des Museums. Der Kunsthändler Lord Durven, der die damalige Restaurierung leitete, bestand darauf, die Steine mit harten, aggressiven Schleifmitteln gänzlich weiß zu schrubben, um dem Glanz des romantischen Griechenland-Bildes nahe zu kommen. Durch diese Prozedur wurden die Götterfiguren unwiederbringlich beschädigt. Es verschwanden nicht nur die ursprünglich goldgelbe Patina des Parthenon-Frieses, sondern auch originale Meißelmarkierungen, Bemalungsspuren und andere Details.
Zu dieser Frage habe ich übrigens auch meine eigene Ansicht während meines Besuchs beim Museum im Juli 2002 entwickelt. Ich beobachtete mit großer Aufmerksamkeit die Oberfläche des Frieses und der Metopen. Von Platte zu Platte, aber selbst innerhalb einer einzigen Platte stellte ich Unterschiede fest. Meiner Einschätzung nach sind manche Skulpuren stark, manche schwächer und wiederum andere überhaupt nicht geschrubbt worden. Man sieht, dass die Stücke, die eine relativ gleichmäßige Oberfläche aufweisen, weißer sind und bisweilen in der Tat wie ausgewaschener Marmor wirken, da der Einsatz der Metallbürste bei ihnen leichter fiel wie bei den Teilen mit stärkeren Vertiefungen. Die Metopen sind jedenfalls stärker durch die Reibung beschädigt worden als die Platten des Frieses, die stärkere Vertiefungen durch die Falten der Kleidung aufweisen.

Die Reaktionen auf britischer Seite sind also zu keiner Zeit eingestellt worden. Bis heute erheben immer wieder Politiker und Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Kunst ihren Widerspruch, der sich allerdings nicht allein auf die Verurteilung Lord Elgins beschränkt. Die Verantwortlichen des Britischen Museums werden ebenfalls in die Pflicht genommen, sei es wegen der unsachgemäßen Restaurierung, sei es wegen der Durchführung von Empfängen im Ausstellungssaal der Marmorfriese oder allgemein wegen der viel zu laxen Sicherheitsmaßnahmen. Bisweilen werden die Widersprüche sogar in neue Vorschläge und Initiativen für eine Rückführungskampagne kanalisiert.

1997 versprach der damalige Oppositionsführer Neu Kinnon, dass die Parthenon-Skulpturen zurückerstattet würden, wenn Labour siegreich aus den nächsten Parlamentswahlen hervorgehen sollte. Der zur Zeit regierende englische Ministerpräsident und Vorsitzender derselben Partei hat sich von den Proklamationen Neu Kinnons distanziert, und natürlich wird ihm die Geschichte, die niemanden von ihrem Urteil ausnimmt, eines Tages seine Verantwortung für die Verzögerung der Rückkehr der Marmorfiguren anrechnen. In der letzten Zeit berichten seriöse Zeitungen von einer neuen Initiative zur Rückgabe der Marmortafeln, für die der englische Parlamentarier Richard Allan verantwortlich zeichnet. Die von ihm gestartete Kampagne trug in Anbetracht der Olympischen Spiele 2004 in Athen den Titel „PARTHENON 2004".

Als Elgin sein zerstörerisches Werk im Jahre 1801 begann, brachen schon die ersten Reaktionen auf griechischer Seite los. Sie beschränkten sich allerdings auf die Form der Klage und des Selbstmitleids ob des durch den Verlust der göttlichen Figuren ausgelösten „unerträglichen Schmerzes".

Als der große griechische Schriftsteller Nikos Kazantzakis 1939 das Britische Museum besuchte, schrieb er: „Hält London in seinen verrußten Eingeweiden diese Marmor gewordenen göttlichen Augenblicke fest wie ein mürrischer Puritaner in den Tiefen seiner Erinnerung einen alten erotischen Moment festhalten mag."
Der Dichter Jannis Ritsos formulierte: „Diese Steine finden sich mit weniger Himmel nicht zurecht."
Der Literaturnobelpreisträger Odysseas Elytis schrieb: „Als ich die Marmortafeln im Britischen Museum erblickte, hat mich ein Gefühl der Trauer wie beim Anblick eines Verbannten überflutet."
Einen Meilenstein im Hinblick auf die Rückkehr des Bauschmucks der Akropolis nach Athen bildet zweifellos das Engagement der berühmten Schauspielerin Melina Merkuri während ihrer Amtszeit als Kulturministerin Griechenlands. Das „Sprungbrett" für die aktuellen griechischen Rückgabeforderungen stellte sie auf der internationalen Kulturministerkonferenz der UNESCO im August 1983 in Mexiko auf. Dort sagte sie unter anderem:
„... wir fordern die Rückerstattung eines einzigartigen Denkmals, eines besonderen Symbols einer ganzen Zivilisation. Ich glaube, die Zeit ist gekommen, diese Kulturschätze wieder dem blauen Himmel Attikas zurückzugeben, ihrer natürlichen Umgebung, wo sie funktionaler und ästhetischer Teil eines einmaligen Ganzen bilden..." Noch bevor Melina Merkouri starb, kündigte sie an:
„Ich hoffe, es wird mir vergönnt sein, die Marmorbildwerke des Parthenon wieder in ihrem Heim zu sehen. Sollten sie aber später zurückkommen, werde ich wiedergeboren."

Das Werk von Melina Merkouri wurde von der nach ihr benannten Stiftung unter dem Vorsitz ihres Ehemanns und berühmten Filmregisseurs Jules Dassin fortgesetzt.

Der damalige griechische Kulturminister Evangelos Venizelos nutzte jede sich ihm bietende Gelegenheit, um das Thema der Rückkehr der Marmortafeln auf die Tagesordnung zu setzen. Das Fehlen des geeigneten Raumes für die Unterbringung der Parthenon-Figuren war das einzige einigermaßen stichhaltige Argument der Engländer.
Die Rückkehr des Bauschmucks an seinen angestammten Ort stellt nunmehr nicht nur eine Forderung der zivilisierten Welt, sondern auch der Mehrheit der britischen Bürger dar. Persönlichkeiten aus der Welt der Kunst und Politik wie die Schauspieler Sean Connery und Vanessa Redgrave, der berühmte Regisseur Peter Greenaway, der britische Thronfolger Charles, Bill Clinton, Wladimir Putin, der ehemalige italienische Ministerpräsident Massimo D’Alema, Senatoren und Abgeordnete aus den USA, aus Kanada, Australien und Belgien, die UNESCO und die Mehrheit der Mitglieder des Europäischen Parlaments befürworten die Rückkehr nach Griechenland und nehmen an verschiedenen Kampagnen teil, damit die Forderung endlich umgesetzt wird.

Alle, die noch nicht davon überzeugt sind, dass die Plastiken nach Athen zurückgebracht werden müssen, sollen mal die Akropolis und das neue Akropolis-Museum besuchen und ihren Steinen zuhören. Sollen sie doch hingehen und sich den kahl gesägten Marmor ansehen, der seines Frieses beraubt wurde. Sollen sie sich doch die Lücken auf den Giebeln ansehen, wo einst Pheidias unter dem Anblick des Perikles Throne für die Götter des Olymp baute. Wenn sie es wagen, sollen sie doch den Karyatiden in die Augen blicken, dass sie deren steinerne Trauer um ihre deportierte Schwester sehen, und sollen sie doch auch die Tausenden von Touristen aus der ganzen Welt fragen, die Tag für Tag dem Heiligen Hügel einen Besuch abstatten. Wo würden sie die Meisterwerke des Pheidias und anderer Künstler der Griechischen Antike lieber bewundern? In deren sonnenverwöhnter Heimat in Athen oder in ihrem düsteren Verbannungsort in London?

 

LITERATUR:

Christopher Hitchens,
„The Elgin Marbles",
Verlag ,Nea Synora’ 1988

Eduard Daniel Clark & Eduard
Donwell, „Das Fieber des
Marmors 1800 -1820", in
Übersetzung vom Verlag
,OIkos’, S. 66-70 und S. 71-83

William St. Clair, „Lord Elgin
and the Marbles",
Verlag .Ellinika Grammata’

S. Arvanitopoulos, „Pheidias", 1935

Anastassios Orlandos,
„Die Architektur des
Parthnon", 1977

Kornilia Hatziaslani,
„Spaziergänge beim
Parthenon2,
Melina Merkouri-Stiftung

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Geraubte Kunst - Der Parthenon-Fries im British Museum, bekannt auch als Elgin Marbles. Stolen Art - Parthenon Sculptures (Elgin Marbles) in British Museum, London. Τα Μρμαρα του Παρθεννα, τα Γλυπτ του Παρθεννα, γνωστ και ως Ελγνεια Μρμαρα, εναι μια μεγλη συλλογ γλυπτν που προρχονται απ την Ακρπολη των Αθηνν, αφαιρθηκαν και μεταφρθηκαν στο Βρετανικ μουσεο του Λονδνου το 1806. Andreas Hoffmann
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Geraubte Kunst - Der Parthenon-Fries im British Museum, bekannt auch als Elgin Marbles. Stolen Art - Parthenon Sculptures (Elgin Marbles) in British Museum, London. Τα Μρμαρα του Παρθεννα, τα Γλυπτ του Παρθεννα, γνωστ και ως Ελγνεια Μρμαρα, εναι μια μεγλη συλλογ γλυπτν που προρχονται απ την Ακρπολη των Αθηνν, αφαιρθηκαν και μεταφρθηκαν στο Βρετανικ μουσεο του Λονδνου το 1806. Andreas Hoffmann
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Ereignisse, wie eine Explosion, ein Erdbeben sowie die andauernde Umweltbelastung zerstörten Teile des Parthenon auf der Akropolis in Athen, die Restaurierung geht schon seit Jahren, und man versucht, historisch so korrekt wie möglich zu arbeiten – 2002. The restoration of the Parthenon on the Athenian Acropolis is an ongoing process and very complicated because of pollution, the aim is to conserve what there is and to work as historically correctly as possible – 2002. ργο Αποκατστασης του Παρθεννα: η αποκατσταση του προνου, η αποκατσταση του οπισθονου και η αντικατσταση των λθων της δυτικς ζωφρου με αντγραφα απ τεχνητ λθο (1992-2004). Dimitrios Pergialis
Ereignisse, wie eine Explosion, ein Erdbeben sowie die andauernde Umweltbelastung zerstörten Teile des Parthenon auf der Akropolis in Athen, die Restaurierung geht schon seit Jahren, und man versucht, historisch so korrekt wie möglich zu arbeiten – 2002. The restoration of the Parthenon on the Athenian Acropolis is an ongoing process and very complicated because of pollution, the aim is to conserve what there is and to work as historically correctly as possible – 2002. ργο Αποκατστασης του Παρθεννα: η αποκατσταση του προνου, η αποκατσταση του οπισθονου και η αντικατσταση των λθων της δυτικς ζωφρου με αντγραφα απ τεχνητ λθο (1992-2004). Dimitrios Pergialis
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Ereignisse, wie eine Explosion, ein Erdbeben sowie die andauernde Umweltbelastung zerstörten Teile des Parthenon auf der Akropolis in Athen, die Restaurierung geht schon seit Jahren, und man versucht, historisch so korrekt wie möglich zu arbeiten – 2002. The restoration of the Parthenon on the Athenian Acropolis is an ongoing process and very complicated because of pollution, the aim is to conserve what there is and to work as historically correctly as possible – 2002. ργο Αποκατστασης του Παρθεννα: η αποκατσταση του προνου, η αποκατσταση του οπισθονου και η αντικατσταση των λθων της δυτικς ζωφρου με αντγραφα απ τεχνητ λθο (1992-2004). Dimitrios Pergialis
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Ereignisse, wie eine Explosion, ein Erdbeben sowie die andauernde Umweltbelastung zerstörten Teile des Parthenon auf der Akropolis in Athen, die Restaurierung geht schon seit Jahren, und man versucht, historisch so korrekt wie möglich zu arbeiten – 2002. The restoration of the Parthenon on the Athenian Acropolis is an ongoing process and very complicated because of pollution, the aim is to conserve what there is and to work as historically correctly as possible – 2002. ργο Αποκατστασης του Παρθεννα: η αποκατσταση του προνου, η αποκατσταση του οπισθονου και η αντικατσταση των λθων της δυτικς ζωφρου με αντγραφα απ τεχνητ λθο (1992-2004). Dimitrios Pergialis
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