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Der Weg nach Oste(r)n

  2.107 Wörter 8 Minuten
2016-08-18 2016-12-06 18.08.2016 812 × gelesen

Ziel dieses Artikels ist es, in wenigen Zeilen den Geist der orthodoxen Karwoche und des Auferstehungssonntags der Orthodoxen Kirche näher zu bringen. Ostern und Osten sind ein Sprachspiel, was aber auf keinen Fall eine konfessionelle Differenzierung unterstreichen soll. Es soll mehr die Himmelsrichtung andeuten, aus dem der Stern den Weisen aus dem Morgenland den Weg nach Betlehem angedeutet hat.
Die große Fastenzeit ist eng mit dem Wort Buße, Umkehr, Reue (Metanoia) verbunden. Eine Einkehr zu Gott. Für viele Christen stets ein Greuel, weil sie mit dem Wort “fasten” eine Reihe voller Enthaltsamkeiten in Verbindung setzen. Doch es braucht schon eine gewisse Vorbereitung auf das Osterfest, damit man es völlig ausschöpfen kann. Das ist natürlich nicht so einfach, weil man als Mensch schwach ist und vielleicht hier und da mal die geistliche Orientierung außer Augen verliert. Es wäre gar nicht so verkehrt, die große Fastenzeit als eine Vorbereitung auf das große Osterfest zu sehen oder auch als eine Reise nach Osten. Aber es bedarf schon einer Gewöhnungsphase.
Diese beginnt Wochen vorher. Die orthodoxe Kirche wagt einen langsamen Schritt, denn sie ist sich dessen bewusst, dass viele Menschen ihr nicht so schnell und vor allem mit Interesse folgen können. Die maximale Vorbereitungsphase auf Ostern dauert 9 Wochen. An jedem Sonntag einer Woche werden in der Kirche Bibelgeschichten vorgelesen, die den Gläubigen geistlich und reflektierend auf die Vorbereitung zu Ostern begleiten. Jede dieser Bibelgeschichten berichtet über ein Ereignis oder ein Gleichnis. Diese Zeit nennt sich auch Triodion, was auf ein Gebetsbuch, das sogennanten Triodion zurückzuführen ist. In ihm sind Troparien aufgeschrieben, bzw. Singgebete, die alle einen streng katechetischen, bzw. reuenden Charakter haben und die Buße und Einkehr des Menschen in den Vordergrund stellen.
Die größten und vielleicht schönsten Feierlichkeiten für viele orthodoxe Christen sind die Gottesdienste und Bräuche der Karwoche. An diesen Tagen herrscht in der Atmosphäre eine große Spannung, Traurigkeit und gleichzeitig eine gewisse Vorfreude auf das Ereignis der Auferstehung. Lange Gottesdienste, Weihrauch, Lichter und Kirchen voller Menschen kennzeichnen das Bild in diesen Tagen.
Die Messe am Abend des Palmsonntags ist thematisch als die Feier des Bräutigams Jesus Christus festgehalten. Die Kirche wird verdunkelt. Der Kirchenvorsteher trägt die Ikone Jesu Christi als Gefangener und schreitet durch die Kirche um die Ikone vor das betende Volk zu stellen, damit es ihr Lob und Ehre darbringt. Die Momente in der Kirche sind sehr impulsiv. Plötzlich tritt aus der Mitte der Nacht der Bräutigam, Jesus Christus hervor und stellt somit die Hochzeit Gottes mit der Menschheit in Christus dar. Die Bilder sind nicht etwa feierlich, dass man sich freuen kann, denn die Freude auf Ostern ist noch längst nicht angekommen. Man erlebt in einer Gegenwärtigkeit die Leiden Jesu bevor seiner Kreuzigung. Das betende Volk nimmt an der Gefangenschaft teil, sie bangen um ihn. Diese Bilder sind in der orthodoxen Kirche nicht etwa pietistisch oder irgendwelche Gefühlsduseleien. Sie sind eine Wirklichkeit für den orthodoxen Gläubigen. Denn dieses Ereigniss ist nicht einmal passiert, sondern wiederholt sich und vergegenwärtigt sich immer und ewig. An diesem und den folgenden vier Abenden gedenkt das Volk des Herrn und überlegt sich, ob es wirklich auf ihn harren kann oder ob es dem Nachtschlaf verfällt, wie man in einem sehr bekannten Troparion hört:
“Siehe, der Bräutigam erscheint in der Nacht. Selig ist der der Diener, den er wach finden wird, unwürdig der Diener, den er säumig finden wird.”

Kardienstag erinnert an die fünf klugen und an die dummen Mägde aus dem gleichnamigen Gleichnis. Es will zeigen, dass alle dem Beispiel der klugen Mägde folgen sollen. Die Ikone des gefangenen Jesu hat stets ihre Stellung im Mittelpunkt des Kirchenschiffs und alle, die eintreten, bekreuzigen und küssen sie, um somit die Verehrung Jesu Christi auszudrücken.

Karmittwoch erinnert an die Myrrhe salbende Frau, die Jesus Christus wenige Tage vor seinem Einzug nach Jerusalem in Betanien seine Füße mit Öl gesalbt hatte. Ein Zeichen der großen Demut und Reue für ihre Sünden. Sie hat ihm die Salbung im Hinblick auf sein Begräbnis geschenkt. Am selben Abend wird in der Kirche auch der Gottesdienst der Ölsalbung vollzogen. Es handelt sich hierbei um eine Zeremonie, in der 7 Evangeliumsstellen gelesen werden, die sich auf das Sakrament beziehen. Im Anschluss daran werden die Menschen mit dem geheiligten Öl gesalbt. Mit dieser Tat werden die Menschen durch die Kraft des Heiligen Geistes gestärkt. Viele Menschen nehmen sich ein wenig Öl auf einem Stück Watte mit nach Hause, um es anderen Familienangehörigen oder Nachbarn aufzutragen.

Am Gründonnerstag wird die Heilige Eucharistie gefeiert. Unzählige Menschen schreiten zu diesem Sakrament. Gelesen wird an diesem Morgen eine Zusammenfassung aus vier Evangelien zur Leidensgeschichte Jesu von der Salbung Jesu in Bethanien bis hin zur Übergabe an Pontius Pilatus. Viele Menschen spüren eine Anteilnahme am Abendmahl und nehmen an der Kommunion teil. Im Altarraum schneidet der Vorsteher ein sehr großes Stück aus dem Kommunionsbrot und setzt es in die Monstranz. Dieses soll als vorgeweihte Gabe dienen und befindet sich ein ganzes Jahr auf dem Altar für die Kommunion von Menschen, die in Notfällen sind oder im Sterben liegen. An diesem Morgen färben die Hausfrauen die Ostereier mit roter Farbe. Rot müssen sie sein, denn sie sollen das Blut des geschlachteten Lammes symbolisieren. Es werden auch Zöpfe gebacken, die man dann in der Nacht zum Auferstehungssonntag essen wird. Noch ist die Fastenzeit nicht um, denn an diesem Abend soll Jesus den Soldaten überliefert werden.

Am Abend beginnt der Gottesdienst der Kreuzigung, bei den meisten Gläubigen aber eher als der Abend der ”12 Evangelien” bekannt. An diesem Abend werden verschiedene Lesungen zur Festnahme, zur Richtung, zur Kreuzigung Jesu gelesen. Nach dem fünften Evangelium beginnt die Prozession innerhalb der Kirche. Der Priester trägt das Kreuz aufrecht und ruft mit lauter Stimme
“Heute hängt am Kreuze, der die Erde über Wassern aufgehängt hat. Eine Dornenkrone trägt der König der Engel. Zum Spott wird in Purpur gehüllt der da hüllt den Himmel in Wolken…” und deutet auf die Vergegenwärtigung dieses Ereignisses hin. Ein weiterer Priester oder ein Messdiener trägt den Körper Jesu. Sie vollbringen die Kreuzigung … man hört das Schlagen des Hammers und der Nägel. Das schallt im ganzen Kirchenschiff. Man spürt eine enorme Ungerechtigkeit, Mitgefühl für Jesus Christus und eine innere Zersplitterung, warum alles das geschehen musste. Nach der Nachahmung der Kreuzigung werden die Evangeliumslesungen fortgeführt und während den Abschnitten Troparien gesungen. Die Gläubigen treten in Scharen vor den Gekreuzigten und bekreuzigen sich. Viele legen Blumen nieder oder Kränze. Die ganze Nacht hindurch kommen Menschen herbei um dort zu sein. Der gekreuzigte Jesus darf nicht allein gelassen werden. Die ganze Nacht bleiben Frauen, Männer oder Kinder um ihn zu beweinen. Eine Gruppe von Frauen oder jungen Mädchen schmücken das symbolische Grab Jesu, das Epitaphios, mit Blumen, wo am nächsten Morgen im Gottesdienst der Leichnam Jesu beigesetzt werden wird. Die Prozession des Grabes, oder auch Epitaphios genannt findet am Abend des nächsten Tages statt.

Am Morgen des Karfreitags wird Jesu Körper mit Hilfe von den Messdienern vom Kreuze genommen und anschließend in Leinen gewickelt. Man legt den Leichnam in das mit Blumen geschmückte Epitaphios und besprengt es mit Blumen und wohlduftenden Essenzen. Ein Zeichen der Ehre. Viele Menschen kommen und bekreuzigen sich vor dem Epitaphios. Ab dem Moment, in dem Jesus hineingelegt wird, läuten die Glocken in einer sehr langsamen Frequenz trauervoll um den Tod des Herrn. Mancherorts ist es sogar üblich, unter dem Epitaphios zu kriechen, um somit seinen Segen zu bekommen. Die Prozession beginnt ab dem Moment, wo die Chöre die Ehrlieder , die sog. Engomia singen. Viele Gemeinden prozessieren innerhalb ihres Gemeindebezirks. Die Gläubigen halten Kerzen in der Dunkelheit und an den Fensterbänken der Häuser brennen rote Kerzen, um der vorbeikommenden Prozession ein Licht zu schenken. Manche haben sogar kleine Weihrauchgefäße, die Duft spenden. Viele Prozessionen treffen sich zu einer bestimmten Zeit am Platz des Dorfes oder der Gemeinde und sprechen die Fürbitten. Alle Teilnehmenden beten für die ganze Welt, die Standhaftigkeit aller Kirchen, die rechte Witterung und alle irdischen und himmlischen Gaben. Der Prozession gehen die Messdiener mit Kerzen und den anderen Devotionalien voran. Es folgt die Gruppe der Männer, die das Epitaphios tragen. Es ist ein großer Segen für einen orthodoxen Christen, es zu tragen. Hinter dem Epitaphios folgen die Chöre, der Klerus und das Volk. In manchen Regionen folgen auch junge Frauen, die als Myrrhe tragende Frauen dargestellt sind oder auch das Militär, das eher an das römische Heer erinnert. Das Volk singt die Trauerlieder. Nach der Prozession wird das Epitaphios in die Kirche zurückgetragen. Vor der Kirchenpforte wird es emporgehoben und alle Gläubigen betreten die Kirche indem sie unter ihm durchgehen. An diesem Abend ist die Stimmung etwas heiterer als in den Tagen zuvor. Die Stunde der Auferstehung naht und in den Liedern wird nun die Sabbatruhe des Erlösers besungen. Inhalt dieser Lieder ist die Verwunderung, wie der Schöpfer alles Lebens und der Herr aller Welt im Grabe liegt.
“Heute umfasst das Grab den, der mit der Hand die Schöpfung umfasst. Es schläft das Leben und die Hölle zittert und Adam wird von den Fesseln befreit” Sobald alle Menschen sich wieder in der Kirche eingefunden haben, teilt der Priester den Segen aus und verteilt an die Menschen Blumen vom Grab. In manchen Kirchen wird noch einmal Nachtwache gehalten. Mittlerweile herrscht aber schon die Vorfreude auf Ostern.

Der Karsamstag ist in der orthodoxen Kirche das erste Osterfest. Die Anzeichen auf Ostern haben sich bemerkbar gemacht. Der Glaube bekundet, dass Jesus in den Tod hinabgestiegen ist und die Fesseln derer löste, die in der Unterwelt, dem Hades, waren. Die byzantinische Ikone der Auferstehung zeigt dieses Ereignis sehr deutlich. Der Tod in Menschengestalt ist gefesselt, Schlösser und Schlüssel sind zerschmettert und Jesus streckt Adam und Eva die Hand in einer väterlichen und vor allem fürsorglichen Liebe hin. Die ostkirchliche Musik singt vom Seufzen des Hades, denn er hat Jesus aufgenommen und merkte nicht, dass dieser ohne Sünde war. So hatte er keine Macht über ihn. Der Gottesdienst, der am Samstagmorgen gefeiert wird, nennt sich auch die “kleine Auferstehung”. Mancherorts ist es Tradition, alte Kirchenbänke gewaltsam zu schlagen, damit man akkustisch das Zerschlagen der Türen und Schlösser der Unterwelt nachahmt. Es ist ein sehr tolles Erlebnis. Die Freude auf die herankommende Osternacht ist groß.
“Heute ruft der Hades stöhnend. ’Besser wäre es mir gewesen, ich hätte den von Maria Geborenen nicht aufgenommen. Denn, indem er zu mir kam, hat er meine Macht gebrochen’.”

Am Abend des selben Tages schreiten die Menschen mit weißen Kerzen in die Kirche. Es folgen Gesänge, Lesungen und die Seligpreisungen: Alles was auf der Erde und im Himmel ist, wird aufgerufen, dem Herrn zu singen. Das Volk, die Engel, die Gewässer, die Sonne und der Mond, die Sterne, das Licht, die Dunkelheit, die Hitze, die Kälte, der Tau, der Schnee, die Wolken, die Blitze, die Berge, die Quellen, die Flüsse, die Tiere, und es folgen die Apostel, die Propheten, die Märtyrer. Alle singen dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist. Kurz vor Mitternacht wird es in der Kirche plötzlich dunkel. Alle Kerzen sind erloschen.
“Auf, nehmt das Heilige Licht vom nie untergehenden Licht und lasst uns preisen Christus, den von den Toten Aufestandenen” ruft der Priester, während er aus dem Altarraum mit drei großen brennenden Kerzen heraustritt, und lädt die betenden Leute ein, das auferstandene Licht zu empfangen. Viele schreiten nach vorne und zünden sich ihre Kerzen an, um das Licht weiterzuleiten an die Übrigen. So geht es weiter, bis alle ihre Kerzen angezündet haben. Dann werden die Lichter in der Kirche wieder angemacht und der Priester tritt mitsamt Messdienern, Sängern und dem ganzen Volk hinaus und liest das Evangelium der Auferstehung unter freiem Himmel. Es folgt in großer Freude das schöste aller Kirchenlieder:
“Christus ist erstanden von den Toten, hat den Tod mit seinem Tod besiegt und hat denen, die in den Gräbern sind, das Leben geschenkt”. Die Glocken läuten, Raketen schießen in die Luft, Menchen umarmen sich und wünschen sich das “Christos Anesti” (= Christus ist auferstanden), worauf die Antwort “Alithos Anesti” (=Er ist wahrhaftig auferstanden) lautet. Mitgebrachte Ostereier werden zerschlagen. Im Anschluss beginnt die Osterliturgie mit freudigen Troparien, mit viel Impuls und Dynamik. Nach der Liturgie warten die Menschen auf die “Magiritsa”, eine Darmsuppe. Es ist Tradition. Nach dem Essen wird geschlafen oder noch gefeiert. Am nächsten Morgen stehen nämlich die Vorbereitungen auf das große Grillen an. Lamm wird auf Spießen über der Kohle gegrillt, Verwandte und Freunde besuchen einander und die Tafel ist reichlich. Traditionelle Tänze und Musik stehen dabei an erster Stelle. Die Feierlichkeiten haben in jedem Ort eine andere Betonung, andere Musik und Bräuche.

Am Nachmittag folgt dann die Vesper der Liebe. Während des Gottesdienstes wird das Evangelium über die Auferstehung Christi in allen Sprachen gelesen. Die gute Nachricht soll allen Menschen bekannt werden.

14 Bilder für das Keyword Marmari Evia gefunden.

Strand – Marmari ist ein kleines Dorf und ein Hafen im Südwesten der Insel Euboea oder Evia, es lässt sich leicht erreichen für einen kurzen Wochenendausflug von Athen aus, Marmari hat schöne Strände mit Tavernen, Cafs und Bars. Beach – Marmari is a small coastal village with a harbour located in the southwest of the island of Evia or Euboea, there are nine small islets opposite Marmari, called the Petali islets, which can be visited in the summer months with excursion boats. Το Μαρμάρι είναι λιμάνι της Νότιας Εύβοιας, που συνδέεται με τη Ραφήνα, είναι χτισμένη αμφιθεατρικά, στην ευρύτερη περιοχή Μαρμαρίου πραγματοποιείται εξόρυξη της πλάκας Καρύστου. Horst Schäfer
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Fischerhafen – Marmari ist ein kleines Dorf und ein Hafen im Südwesten der Insel Euboea oder Evia, es lässt sich leicht erreichen für einen kurzen Wochenendausflug von Athen aus, Marmari hat schöne Strände mit Tavernen, Cafs und Bars. Fishing harbour – Marmari is a small coastal village with a harbour located in the southwest of the island of Evia or Euboea, there are nine islets opposite Marmari, called the Petali islets, which can be visited in the summer months with excursion boats. Το Μαρμάρι είναι λιμάνι της Νότιας Εύβοιας, που συνδέεται με τη Ραφήνα, είναι χτισμένη αμφιθεατρικά, στην ευρύτερη περιοχή Μαρμαρίου πραγματοποιείται εξόρυξη της πλάκας Καρύστου. Horst Schäfer
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