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OLYMPIA - Archäologisches Museum - UNESCO

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2016-08-18 2017-04-24 18.08.2016 6.203 × gelesen

Die Ausgrabungen des Heiligtums von Olympia, einer der bedeutendsten Kulturstätten im antiken Griechenland, sind im Jahre 1875 von deutschen Archäologen begonnen worden und werden – mit kurzen Unterbrechungen – bis heute weitergeführt.
Die reichen Funde waren zunächst in einem schönen neoklassizistische Gebäude untergebracht worden, das 1886 aus Kosten des Mäzens Andreas Syngros auf einem von Kiefern bestandenen Hügel westlich des Heiligtums errichtet worden war. Angesichts der rapide zunehmenden Zahl der Fundstücke erwies es sich jedoch schon bald als zu klein. Nach der Beschädigung des Museums durch das Erdbeben von 1954 wurde daher der Beschluss zur Errichtung eines neuen Museums gefasst. Nach Abschluss der umfangreichen Restaurierungsarbeiten wird das Alte Museum der Olympischen Spiele aufnehmen. Das nördliche des Kronos-Hügels errichtete Neue Museum war 1975 fertiggestellt; der Umzug der Fundstücke und die Neuaufstellung der Skulpturen aus den Giebeln des Zeus-Tempels nahmen 6 Jahre in Anspruch, so dass das Museum 1983 eröffnet werden konnte.
Abgesehen von den Giebelskulpturen, der Nike des Paionios und des Hermes des Praxiteles, die die bedeutendsten Funde aus dem Heiligtum darstellen, beherbergt das Museum eine der weltweit reichsten Sammlungen an Bronzewerken, Votivgaben der Pilger an die Götter des Heiligtums auf der Altis, wie das Gebiet in der Antike genannt wurde.

Im Saal 1 links des Vorraums sind in chronologischer Reihenfolge die Funde vom 3. Jahrtausend bis zur geometrischen Zeit (1050-700 v. Chr.) ausgestellt, aus dem Zeitraum also, als die Olympischen Spiele noch nicht das Hauptmotiv für den Besuch des Heiligtums bildete. Die Pilger kamen vielmehr auf die Altis, um den von ihnen verehrten Göttern ihre Weihgeschenke darzubringen.
In den Vitrinen 1 und 2 links des Eingangs sieht man Keramik und Werkzeuge aus dem 3. Jahrtausend v. Chr., die ältesten Zeugnisse für die menschliche Anwesenheit in Olympia. Die `Saucieren`, Pithosfragmente, ankerförmigen Idole und Obsidianwerkzeuge (die wahrscheinlich noch aus neolithischer Zeit stammen) sind die charakteristischsten Funde in diesen Vitrinen.
Die folgenden Vitrinen 3-7 enthalten Grabbeigaben aus mykenischer Zeit (1600-1100 v. Chr.), die aus den Schacht-, Kammer- und Tholosgräbern in der Umgebung von Olympia stammen (die Fundorte sind in der Karte bei Vitrine 6 eingetragen), darunter Bügelkannen, Schalen, Kannen, Becher und kleine Kratere.
Neben den Tongefäßen sieht man in diesen Vitrinen Waffen, Bronzewerkzeuge, Siegel aus Halbedelstein, Schmuck aus Fayence und Glasmasse sowie Tonstatuetten.
Besonders hinzuweisen ist auf die beiden `Psi-Idole`(Vitr. 3), die Dreifußpyxis und den rekonstruierten Eberzahnhelm (Vitr. 5), die Kanne P 49 und das Rhyton mit den linearen Dekor (Vitr. 6).
Zwischen den Vitrinen 6 und 7 sind in einer eigenen Vitrine drei Kykladenidole ausgestellt, von denen zwei aus Pheia, der Hafenstadt des antiken Elis, stammen. Sie sind in die 1. Hälfte des 2. Jahrtausends zu datieren und bezeugen den Kontakt mit den Kykladeninseln, Die beiden letzten Vitrinen dieses Saales, 8 und 9, und die Wandvitrine 10 zwischen ihnen enthalten Funde aus geometrischer Zeit (1050-700 v. Chr.).
Während dieses Zeitraums nahm der Ruf des Heiligtums und damit der Besucherstrom erheblich zu, und zwar weniger aufgrund der Olympischen Spiele, sondern wegen der hier ausgeübten Kulte.
Zeugnisse er Kulthandlungen sind die zahlreichen Weihgeschenke der Pilger aus Terrakotta und Bronze, von denen eine charakteristische Auswahl ausgestellt ist, darunter einige der ältesten Beispiele der griechischen Plastik.
In Vitrine 8 sieht man Götterstatuetten (B 1391, B 4245), zwei Männer auf einem Wagen (B 1671), eine der ältesten Darstellungen dieses Themas in Griechenland, und eine Gruppe von sieben nackten Frauen, die im Kreis tanzen. Die handgemachte weibliche Tonstatuette mit Diadem könnte die älteste Darstellung der Göttin Hera sein (um 750-725 v. Chr.).
In diesem Saal sind auch Beispiele aus der einzigartigen Sammlung von Dreifußkesseln, die zu den beliebtesten Weihgeschenken im Heiligtum von Olympia zählten, und die von ihnen stammenden Henkelfiguren ausgestellt. Bemerkenswert sind außerdem der Krieger mit seinem Pferd (B 24 + B 22), zwei nackte männliche Gestalten (B 2800, B3390), die vielleicht die mythischen Telchinen darstellen (Vitr. 10), der ausgezeichnet erhaltenen Kessel aus dem 9. Jh. v. Chr. (B 1240) und in der Mitte des Saales das massiv gegossene Bronzepferd.

Der zweite Saal enthält weitere Bronzefunde aus spätgeometrischer und archaischer Zeit (700-625 v. Chr.). In den Vitrinen links des Eingangs und in der ersten Vitrine rechts sieht man Appliken von Dreifußkesseln, darunter Protomen von Greifen, Sphingen, Löwen und andere aus dem Osten übernommene Motive. Die Übergangszeit von der geometrischen zur archaischen Zeit, d.h. Das 7. Jh. v. Chr., wird aufgrund der in dieser Zeit wirksamen Einflüsse aus dem Orient als `orientalische Zeit` bezeichnet. Die Dreifußkesseln sind besonders stark von die Mündung der Kessel werden Protomen von Greifen und Löwentatzen, und auf die Henkel werden plastische Figuren aufgesetzt. Einige dieser reich geschmückten, gegossenen oder gehämmerten Dreifußkessel stellen grandiose Beispiele der Bronzekunst dar.
Die meisten der übrigen Vitrinen beinhalten eine umfangreiche Sammlung von Waffen. Die Stücke stammen aus der Zeit zwischen dem 8. und dem 5. Jh. v. Chr. Und bilden damit eine der repräsentativsten Sammlungen antiker Waffen überhaupt.
In Vitrine 2 (rechts) sieht man Bronzehelme des korinthischen Typs. Man kann verfolgen, wie sich die Form des Helmes langsam weiterentwickelt und sich immer besser dem Kopf anpasst. Über den Vitrinen sind zwei Panzer und zwei Schilde angebracht. Sehr interessant ist das geflügelte Gorgoneion in der Pultvitrine neben Vitrine 2. Es handelt sich um ein Schildzeichen, und zwar um das größte, das bisher ans Licht gekommen ist. Das Motiv der Gorgo besaß Übel abwehrenden Charakter und sollte den Krieger schützen.
In der anschließenden großen Wandvitrinen sind Bronzehelme illyrischen Typs ausgestellt, der seinen Namen nach den ersten Fundplätzen in Nordgriechenland erhalten hat. Außerdem sieht man noch andere Bestandteile der antiken Kriegerausrüstung, wie Arm- und Beinschienen, Mitren für den Schutz der Bauchpartie, Lanzenspitzen u.a.
Vitrine 4 enthält Beinschienen aus Bronze. In der Mitte des Saales ist ein Brustpanzer mit eindrucksvollem Ritzdekor ausgestellt. Obwohl er nicht perfekt erhalten ist, erkennt man im oberen Bereich Tierfiguren und unten sechs Göttergestalten mit Zeus und Apollo mit seiner Kithara in der Mitte. In den übrigen Vitrinen sieht man kunstvoll verzierte Bronzebleche, die größtenteils von Schilden, Panzern und anderen Teilen der Kriegerausrüstungen stammen.
Vor dem Durchgang zum nächsten Saal ist der Firstakroter der Heratempels ausgestellt (7. Jh. v. Chr.). Der plastische und malerische Schmuck des aus zahlreichen Fragmenten wieder zusammengefügten runden Tonakroters ließ ihn auf der Spitze des Giebels wie rotierend erscheinen.

Der dritte Saal ist der archaischen Zeit gewidmet. In Vitrine 1 links des Eingangs sind die Tongefäße überwiegend aus dem 7. und 6. Jh. v. Chr. Mit mythologischen Darstellungen ausgestellt.
In Vitrine 2 sieht man Fragmente von Kesseln und anderen Gefäßen, wie den Fuß eines Thymiaterions in Gestalt eines Knaben (B 1001) enthält ähnliche Funde. Über dieser Vitrine ist der Tonakroter des Gela-Schatzhauses angebracht (6. Jh. v. Chr.); außerdem sieht man ein mit mythologischen Szenen geschmücktes Bein eines Dreifußes, ein Perirrhanterion und an der Wand die rechte Ecke der weiß, rot und schwarz bemalten Terrakottaverkleidung der Sima des Gelaschatzhauses.
Vitrine 3 enthält Terrakottastatuetten und -protomen, von denen viele bei den Ausgrabungen an der Stelle des Neuen Museums gefunden worden sind. Der weibliche Kopf (T1) stammt wahrscheinlich von einem Sphinx-Akroter des Gela-Schatzhauses der Byzantier stammen. Im hinteren Teil des Saales sieht man einen Abschnitt des Gebälks des Megara-Schatzhauses, eines der insgesamt 12 kleinen Tempel aus dem 6. Jh. und 5. Jh. v, Chr., die ursprüngliche kultischen Zwecken und später zur Aufbewahrung wertvoller Weihgeschenke gedient haben. Sie standen als Stiftungen verschiedener griechischer Städte und ihrer Kolonien nebeneinander auf einer Terrasse zu Füßen des Kronos-Hügels.
Im Giebel des Schatzhauses der Megarer ist der Kampf der Olympischen Götter gegen die Giganten dargestellt.

Die zeichnerische Rekonstruktion neben dem Giebel erleichtert das Verständnis der ausgestellten Fragmente. Neben dem Gebälk sieht man einen der ganz wenigen erhaltenen Köpfe eines Rammbocks; das Belagerungsgerät hat seinen Namen von den an den Seitan dargestellten Bocksköpfen erhalten.
In Vitrine 5 sind aus lokalen Werkstätten von Elis und aus Lakonien stammende Tongefäße ausgestellt, unter denen besonders auf die Schale mit dem thronenden Götterpaar Zeus und Hera hinzuweisen ist (K 1292). Vitrine 6 enthält Bronzestatuetten sowie Silber- und Bronzeschmuck. Darüber sind an der Wand Terrakottasimen und -stirnziegel von verschiedenen Gebäuden angebracht, die in archaischer Zeit in Olympia errichtet worden sind.

Im Saal 4 ist eine der berühmtesten Terrakottastatuen der klassischen Zeit ausgestellt, die wahrscheinlich als Akroter den Giebel eines Tempels geschmückt hat. Dargestellt ist Zeus, der den Knaben Ganymed entführt, der als Zeichen seiner erotischen Gefühle einen Hahn trägt; der Knabe sollte dem Göttervater auf dem Olymp als Mundschenk dienen. Besonders eindrucksvoll sind der Ausdruck der Gesichter und die noch an zahlreichen Stellen erhaltene leuchtende Bemalung.
In der Nähe sind drei Marmorstatuen römischer Zeit aufgestellt. Es handelt sich um Kopien nach Bronzestatuen des 5. Jh. V. Chr., einer Zeit, in der das Heiligtum von Statuen von Göttern, Heroen und Wettkampfsiegern überquoll, von denen viele von der Hand der größten Bildhauer der griechischen Antike stammen.
Die Terrakottastatue eines Kriegers schließt sich an (T3). Von besonderem Interesse sind zwei mit Inschriften versehene Bronzehelme (M9, M844) sowie zwei weitere in einer anderen Vitrine. Einer von diesen (B 2600) hat dem Athener Strategen Miltiades gehört und ist von ihm während der siegreichen Schlacht gegen die Perser beim Marathon getragen und später dem Zeus geweiht worden.
In Vitrine 1 sind Fragmente von Terrakotta- und Bronzestatuen zu sehen, darunter der Terrakottakopf der Göttin Athene mit dem Lotusdiadem, ein herausragendes Werk des Strengen Stils.
Vitrine 2 enthält u.a. eine Statuette des seinen Blitz schleudernden Zeus aus Bronze und eine solche des Pan, der ein Lagobolon (Wurfholz für die Hasenjagd) in der linken hält. Über der Vitrine ist ein kleiner Delfin aus Terrakotta angebracht.
In Vitrine 3 sieht man Objekte und Werkzeuge, mit denen mit hoher Wahrscheinlichkeit der größte Bildhauer der Antike, Phidias, an einem der 7 antiken Weltwunder, der Goldelfenbeinstatue des Zeus, gearbeitet hat. Ein Kännchen trägt auf dem Boden die eingeritzte Inschrift: „Ich gehöre dem Phidias“. Ausgestellt sind außerdem Materialproben, Werkzeuge und Tonmatrizen für die Herstellung der Mäntel der Statuen des Zeus und der Nike, die er auf der Hand trug, sowie des übrigen Dekors seines prächtig geschmückten Thrones.

Saal der Nike des Paionios
Die Nike des aus der Stadt Mende auf der Chalkidike stammenden Bildhauers Paionios ist aus parischem Marmor gearbeitet. Sie ist etwa 3 m hoch und erhob sich auf einer rund 9 m, hohen nach oben sich verjüngenden Basis; sie war vor der Südostecke des glanzvollen Zeus-Tempels aufgestellt.
Sie ist von den verbündeten Messeniern und Naupaktiern geweiht worden, die während des Peloponnesischen Kriegs im Jahre 424 v. Chr. Die Spartaner auf der Insel Sphakteria geschlagen hatten; sie ist vom Zehnten der Beute finanziert worden.
Die Inschrift zufolge, die in eine der zwölf Basisblöcke eingemeißelt arbeitet hatte, nach einem Wettbewerb den Auftrag für diese Statue erhalten.
Die Göttin Nike, die den siegreichen Ausgang der Schlacht verkörpert, ist in dem Moment dargestellt, in dem sie, vom Olymp herabsteigend, ihren linken Fuß auf die Erde setzt, um den Sieg der Verbündeten zu verkünden; sie stellt die erste großformatige Fassung dieses Motivs dar und ist ein hervorragendes Beispiel des Reichen Stils der klassischen Zeit, der Stilform des letzten Viertels des 5. Jh. V. Chr. Auch heute noch ist die Meisterschaft verblüffend, mit der aus dem Bildhauer gelungen ist, aus einem derart gewaltigen Marmorblock eine Gestalt herauszuarbeiten. Die zu schweben scheint. Die in der Nähe ausgestellte Rekonstruktion aus vermittelt einen Eindruck vom ursprünglichen Aussehen der Figur.

Giebel und Metopen
Der große Mittelsaal des Museums ist eigens für die Skulpturen des Zeus-Tempels konzipiert worden, d.h. für die Statuen aus dem Ost- und dem Westgiebel sowie die 12 Metopen, die über den Eingängen zum Pronaos und zum Ophisthodom angebracht waren.
Der Tempel, der von dem elischen Architekten Libon zwischen 470 und 456 v. Chr. Zu Ehren des Göttervaters Zeus errichtet worden ist, war einer der größten griechischen Tempel und gilt als der vollendetste der dorischen Architektur. Die 6 Säulen der Schmal- und die 13 der Langseiten besaßen eine Höhe von 10, 50 m und einen größten Durchmesser von 2, 25 m. Sie standen auf einer hohen Krepis und trugen ein 4 m hohes Gebälk. Die beiden 26, 40 n breiten Giebel erreichten eine Höhe von 3, 50 m und waren mit den Skulpturen geschmückt, die in diesem Saal ausgestellt sind.
Der Tempel beherbergte eines der 7 Weltwunder der Antike, ein Werk des Phidias, des größten Bildhauers der Antike. Die aus Gold und Elfenbein gearbeitete thronende Kulturstatue des Zeus besaß eine Höhe von 12 m und stieß mit dem Kopf fast an die Decke; sie ist uns nur durch einige wenige Darstellungen auf Münzen und durch die minutiöse Beschreibung des Reiseschriftstellers Pausanias aus dem 2. Jh. N. Chr. bekannt.
Von der Statue selbst ist nichts erhalten geblieben; sie war in der Spätantike nach Konstantinopel gebracht worden, wo sie im Jahre 475 n. Chr. einer Brandkatastrophe zum Opfer gefallen ist.
Die beiden Giebel sind die einzigen Beispiele großer Kompositionen des Strengen Stils zu Beginn der goldenen Epoche der griechischen Kunst im 5. Jh. n. Chr. Eines der Charakteristika dieses Stils ist es, dass die Gesichter nicht mehr das für die Bildwerke der archaischen Zeit typischen Lächeln aufweisen.
Der Bildhauer, der die Werkstatt geleitet hat, in der die Giebelfiguren gearbeitet worden sind, ist nicht bekannt. Die detaillierte Beschreibung des Pausanias, auf der die heutige Aufstellung im Museum basiert, nennt für den Ostgiebel den Meister der Nike, Paionios, und für den Westgiebel den Bildhauer Alkamenes. Die moderne Forschung hat jedoch nachweisen können, dass diese Information von Pausanias nicht zutrifft.

Ostgiebel
Das Thema des Ostgiebels ist die Vorbereitung des Wagenrennens zwischen dem König von Pisa – dieser Name bezeichnet die weitere Umgebung Olympias – Oinomaos und Pelops, dem Sohn des Tantalos, der aus dem fernen Phrygien hierher gekommen war, um der Halbinsel, die bis dahin Apia geheißen hatte, seinen Namen zu geben. Dem Mythos zufolge besiegte er mit Betrug den Oinamaos, heiratete dessen Tochter Hippodameia und gründete die Dynastie der Pelopiden, die durch die Dramen der späteren Dichter verewigt worden sind, die das Schicksal ihrer Nachkommen, der Atriden, schildert.
Die Mitte der Komposition beherrscht die 3 m hohe, wie auch die anderen aus parischem Marmor gearbeitete Statue des Zeus, der von den Protagonisten flankiert wird. Rechts neben Oinomaos steht mit verschränkten Armen seine Gattin Sterope, eine Geste, die wohl ihre Sorge um den Ausgang des Zweikampfes ausdrückt. Neben ihr sieht man die kauernde Gestalt eines Wagenlenkers, das Viergespann des Königs, einen weiteren Wagenlenker und eine sitzende Gestalt, in der wahrscheinlich einer der Seher des in Kriegsangelegenheiten befragten Orakels von Olympia zu erkennen ist. Die liegende Gestalt in der Ecke des Giebels stellt einen der beiden Flüsse Olympias, Kladeos oder Alpheios, dar.
Links neben Zeus stehen Pelops und Hippodameia; es folgen eine Dienerin und das Viergespann ihres künftigen Gatten sowie ein Greis, der die Hand ans Kinn legt und wahrscheinlich als der Scher Amython zu benennen ist. Den Abschluss bilden ein sitzender Jüngling und der zweite Fluss von Olympia. Der Blitz, den Zeus wahrscheinlich gehalten hat, sowie die Waffen der Heroen und das Geschirr der Gespanne waren aus Bronze gearbeitet und angefügt. Sie sind ebenso verschwunden wie die einst lebhaft farbige Bemalung der Statuen, die der Darstellung eine sehr viel größere Lebendigkeit verliehen hat.

Westgiebel
Im Gegensatz zu den ruhig stehenden Figuren des Ostgiebels sind die des Westgiebels lebendig und in heftiger Bewegung dargestellt. Das Thema ist der Kampf zwischen den Lapithen und den Kentauren, der den Kampf des Geistigen gegen die dämonische Instinkte der menschlichen Natur symbolisiert.
Dem Mythos zufolge waren die Kentauren zur Hochzeit des Königs der in Thessalien lebenden Lapithen, Peirithoos, eingeladen worden; in betrunkenem Zustand hatten sie die heiligen Gesetze der Gastfreundschaft verletzt und versucht, die schönen Lapithinnen zu entführen. Mit Hilfe seines Freundes, des Heros Theseus, gelang es ihm schließlich, die Kentauren in die Flucht zu schlagen.
Das Zentrum des Kampfes beherrscht die einzige ruhig stehende Gestalt, Apollon, der Gott der Weisheit und der Ordnung, der seine Hand schützend über Peirithoos hält und so seine Sympathie für die Lapithe zum Ausdruck bringt. Der König der Kentauren, Eurytion, der Deicameia ergriffen hat.
Links des Gottes greift Theseus einen anderen Kentauren an, der mit seinen Vorderbeinen eine Lapithin umklammert hält, die mit beiden Händen seinen Kopf zurückstößt.
Die übrigen, ebenfalls stark bewegten Kampfszenen innerhalb dieser einzigartigen Komposition werden von zwei Paaren von Lapithen, die in den Giebelecken liegen, beobachtet.
Die 12 Metopen, die über den Eingängen zum Vor- und Rückraum des Tempels angebracht waren, sind gleichmäßig auf die Wände des Saales verteilt. Sie sind 1,60 m hoch und 1, 50 , breit und tragen Darstellungen der 12 Arbeiten des Herakles, der einem der Gründungsmythen des Heiligtums von Olympia zufolge die Olympischen Spiele begründet haben soll. Der Zeus-Sohn Herakles musste nach einem Orakel der Pythia in Delphi zur Sühne des Mordes an seiner Frau und seinen Kindern 12 Jahre lang dem König der Argolis, Eurystheus, dienen, der ihm eine gleiche Zahl von Arbeiten auftrug.
An der Westseite des Tempels waren, den Beschreibungen des Pausanias zufolge, die Metopen mit der Tötung des Löwen der lernäischen Hydra, eines schlangenleibigen Ungeheuers mit neun Köpfen, der Tötung der stymphalischen Vögel, dem Kampf mit der kretischen Stier, dem Kampf mit der kerynitischen Hirschkuh und dem Sieg über dir Königin der Amazonen, Hippolyte, angebracht.
Die Ostseite schmückten die Metopen mit dem erymanthischen Eber, den Rossen des Diomedes, dem Kampf gegen den dreileibigen Giganten Geryoneus, den Äpfeln der Hesperiden – sie ist eine der schönsten -, dem Kerberos und schließlich diejenigen mit der Säuberung des Stalles des Augias.

Unter den Funden aus spätklassischer und hellenistischer Zeit, die im Saal 6 zusammengestellt sind, ist besonders hinzuweisen auf den schönen kleinen Kopf der Aphrodite, der von einigen Archäologen Praxiteles zugeschrieben wird (L89, Vitr. 1), den Marmorkopf eine Athleten (L99), den Porträtkopf Alexanders d. Gr., der wohl eine römische Kopie darstellt (L246), die korinthische Halbsäule aus dem Philipp nach seinem Sieg bei Chaironeia (338 v. Chr.) begonnen und von seinem Sohn Alexander vollendet worden ist, und das Fragment einer Terrakottasima vom Leonidaion, der größten Herberge in Olympia, die 330 v. Chr. Errichtet worden ist.

Der Saal des Hermes des Praxiteles
Am 26. April des Jahres 1877 hat der Spaten der Archäologen eines der schönsten Beispiele der antiken griechischen Plastik wieder ans Licht gebracht.
Die Gruppe mit Hermes und dem kleinen Dionysos, die heute nahezu einmütig als Originalarbeit des Bildhauers Praxiteles angesehen wird, ist innerhalb der Ruinen des Heratempels gefunden worden, der in eine Art Museum umgewandelt worden war, bevor er im 3. Jh. V. Chr. Durch ein Erdbeben zerstört wurde.
Der Bote der Olympischen Götter ist nackt dargestellt und hält im linken Arm den kleinen Gott Dionysos, dem Semele dem Zeus geboren hatte. Hermes sollte ihn auf Anordnung des Zeus den Nymphen übergeben, die, weit entfernt vom Zorn seiner Gattin Hera, auf dem mythischen Berg Nysa wohnten. In einem Moment des Ausruhens stützt sich Hermes auf einen Baumstamm, der größtenteils von dem vor ihm herabhängenden Mantel verdeckt wird; in der erhobenen Rechten hat er wahrscheinlich eine Traube gehalten, nach der Dionysos, der Gott des heiligen Rausches, greift. Die 2,13 m große Statue ist um 330 v. Chr. Aus parischem Marmor gearbeitet worden. Die hochpolierte Oberfläche war für Arbeiten des Bildhauers Praxiteles charakteristisch, der mit dieser Statue eine der Meisterwerke der spätklassischen Plastik geschaffen hat. Der Naturalismus der Körperdarstellung, die Würde, die das Gesicht ausstrahlt, und die Ausgewogenheit der Komposition sind einige der Grundcharakteristika der griechischen Plastik des 4. Jh. V. Chr.

Im vorletzte Saal des Museums ist eine große Zahl von Funden, hauptsächlich Skulpturen, ausgestellt, die aus der Zeit nach der Eroberung Griechelands durch die Römer (146 v. Chr.) stammen; die spätesten reichen bis in die Zeit des Verbots der Olympischen Spiele und der heidnischen Kulte durch den byzantischen Kaiser Theodosius I. im Jahre 393 n. Ch. Hinauf.
Die Exponate in diesem Saal sind vielleicht nicht so eindrucksvoll, wie die bisher gesehenen, doch sind auch sie charakteristische Erzeugnisse ihrer jeweiligen Entstehungszeit.
Viele der Statuen haben im Nymphaion gestanden, einer monumentalen Brunnenarchitektur, die der reiche Herodes Attikus im 2. Jh. N. Ch. Als letzten großen Neubau innerhalb des Heiligtums hat errichten lassen.
Wenn man sich einen allgemeinen Eindruck von den Charakteristika der Plastik dieser Zeit verschaffen will, sollte man sich die erste Statue links ansehen (L 132, L 137), eine Kopie nach einem Vorbild des 4. Jhs. V. Chr., und ferner die Marmorstatue, die wahrscheinlich Poppaea Sabine, die Gattin des Kaisers Nero, darstellt (L 144, gleich hinter dem Eingang rechts) und Titus (L 126) (hinter dem Eingang rechts), die Statue des philhellenischen Kaisers Hadrian mit dem Lorbeerkranz und einem reliefierten Panzer (L 148 in der Saalmitte) so wie die Statue seines heroisierten Günstlings Antinoos (L 104, L 208).
In der Mitte des Saales ist die Marmorstatue eines Stieres aufgestellt; sie stammt ebenfalls aus dem Nymphaion und trägt eine Inschrift, der zufolge das Bauwerk von Regilla, der Gattin des Herodes Attikus, dem Zeus geweiht worden ist.

Der letzte Saal ist den Funden gewidmet, die mit den Olympischen Spielen im Zusammenhang stehen, die vom Jahr 776 v. Chr. Bis zum Jahr 393 n. Chr., als sie von dem byzantinischen Kaiser Theodosius 1. Verboten wurden, alle vier Jahre stattgefunden haben.
Die Gründung der Spiele wurde verschiedenen Göttern, Halbgöttern und Heroen zugeschrieben. Einem Mythos zufolge soll Zeus selbst sie gegründet haben, um seinen Sieg über seinen Vater Kronos zu feiern. Andere Kandidaten waren Herakles, der Zeus habe ehren wollen, weil er ihm geholfen hatte, Augias zu besiegen, und Pelops.
Bis zum späten 5. Jh. V. Chr., als das Stadion etwas abseits vom Heiligtum neu angelegt wurde und die sportlichen Wettkämpfe sich vom Kult zu lösen begannen, hatten die Spiele einen überwiegend kultischen Charakter besessen.
Links und rechts des Eingangs sieht man zwei Statuen der Göttin Nemesis, die beim Eingang ins Stadion aufgestellt waren, um die Athleten an die Strafe zu erinnern, die sie bei einem Verstoß gegen die strengen Wettkampfregeln erwartete.
In Vitrine 1 sind Bronzestatuetten ausgestellt, darunter ein Kuros mit einem Kranz, ein Wettläufer, ein Diskuswerfer, ein Ringer, ein Speerwerfer und ein Weitspringer, die die Disziplinen des Fünfkampfs vertreten.
Der Fünfkampf wurde zusammen mit dem Langlauf über 24 Stadien und dem Lauf über 2 Stadien im Jahre 708 v. Chr. Der bis zum Jahr 728 v. Chr. Einzigen Disziplin , dem Stadionlauf (192 m), hinzugefügt. Bis zum Jahr 472 v. Chr. Waren die Wettkämpfe aus insgesamt 18 Disziplinen angewachsen, die in fünf Tagen ausgetragen wurden.
Besonders interessant ist eine Münze aus hellenistischer Zeit, auf deren Rückseite die einzige erhaltene Darstellung des aus Silber und Elfenbein gearbeiteten Tisches zu sehen ist, auf dem die Siegerpreise, die lediglich aus einem Krant aus den Zweigen des wilden Olivenbaums bestanden, ausgelegt wurde; der Tische war ein Werk des Kolotes, eine Schülers des Phidias. In derselben Vitrine sind Schaber aus Bronze und Eisen ausgestellt, mit denen sich die Athleten nach dem Wettkampf das Öl von der Haut schabten, ferner ein Diskus und zwei Inschriften. Die erste datiert die Weihung nach dem Beginn der Olympischen Spiele im Jahr 776 v. Chr., wie dies seit dem 3. Jh. N. Chr. Bekannt war.
Neben der Vitrine 1 sieht man die Basis der Statue des Faustkampfsiegers Polydamas, dessen Ruhm so groß geworden war, dass ihn der Perserkönig Dareios einlud, mit drei ausgewählten Männern seiner Leibwache zu kämpfen. Die Darstellung auf der Basis zeugt, wie er einen von ihnen hochhebt, wobei ihm der König und vier weibliche Gestalten zusehen.
In diesem Saal sind noch andere Basen von Siegerstatuen aufgestellt die zu Hunderten das Heiligtum bevölkert haben. In einer der Inschriften wird Kyniska genannt, die Schwester des spartanischen Königs Agesilaos und einzige weibliche Siegerin; bekanntlich war den Frauen nicht nur die Teilnahme, sondern – mit Ausnahme der Priesterin der Demeter Chamyne – sogar auch der Zutritt zu den Wettkämpfen untersagt. Dasselbe galt auch für Nichtgriechen und Sklaven. Die Erklärung für den Siegreichen Reiter oder die Wagenlenker, sondern die Besitzer der Pferde bekränzt wurden.
Eines der eindrucksvollsten Stücke des Museums ist sicherlich der 143,5 kg schwere Steil, den der euböische Schwerathlet Bybon der Inschrift zufolge mit nur einer Hand über den Kopf gehoben haben soll. In den anderen beiden Vitrinen sind Objekte aus Terrakotta und Bronze aus geometrischer und archaischer Zeit zu sehen, die mit den beliebtesten Sportarten, den Pferde- und Wagenrennen, zu tun hatten.


Copyright: Museen Griechenlands
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GR.OK.F.B.

Olympia, Archäologisches Museum
GR-27065 Archea Olympia

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Zeuskopf, Detail, Olympia Museum im Jahr 2000– Das archäologische Museum von Olympia zeigt ca. 14. 000 Funde der archäologischen Stätte von Olympia aus dem Zeitraum von 2800 v. Chr. zum bis 7. Jh. v. Chr. Head of Zeus, detail, Olympia Museum in the year 2000 – The Archaeological Museum of Olympia shows about 14,000 finds from the archaeological site of Olympia between 2800 BC and the 7th century BC. Το Αρχαιολογικό Μουσείο Ολυμπίας εκθέτει ευρήματα που βρέθηκαν στον αρχ. χώρο της Ολυμπίας από το 2800 π. Χ έως τον 7ο αι. μ. Χ., με Συλλογές όπως χάλκινων αντικειμένων να αριθμεί 14. 000 αντικείμενα. Dimitrios Pergialis
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Stier der Regilla aus dem Nymphäon des Herodes Atticus, Olympia Museum im Jahr 2000 – Das archäologische Museum von Olympia zeigt ca. 14. 000 Funde der archäologischen Stätte von Olympia aus dem Zeitraum von 2800 v. Chr. zum bis 7. Jh. v. Chr. Bull of Regilla from the Nymphaion of Herodes Atticus, Olympia Museum in the year 2000 – The Archaeological Museum of Olympia shows about 14,000 finds from the archaeological site of Olympia between 2800 BC and the 7th century BC. Το Αρχαιολογικό Μουσείο Ολυμπίας εκθέτει ευρήματα που βρέθηκαν στον αρχ. χώρο της Ολυμπίας από το 2800 π. Χ έως τον 7ο αι. μ. Χ., με Συλλογές όπως χάλκινων αντικειμένων να αριθμεί 14. 000 αντικείμενα. Dimitrios Pergialis
Westgiebel des Zeustempels, Olympia Museum im Jahr 2005 – Das archäologische Museum von Olympia zeigt ca. 14. 000 Funde der archäologischen Stätte von Olympia aus dem Zeitraum von 2800 v. Chr. zum bis 7. Jh. v. Chr. West pediment of Zeus temple, Olympia Museum in the year 2005 – The Archaeological Museum of Olympia shows about 14,000 finds from the archaeological site of Olympia between 2800 BC and the 7th century BC. Το Αρχαιολογικό Μουσείο Ολυμπίας εκθέτει ευρήματα που βρέθηκαν στον αρχ. χώρο της Ολυμπίας από το 2800 π. Χ έως τον 7ο αι. μ. Χ., με Συλλογές όπως χάλκινων αντικειμένων να αριθμεί 14. 000 αντικείμενα. Dimitrios Pergialis
Westgiebel des Zeustempels, Olympia Museum im Jahr 2005 – Das archäologische Museum von Olympia zeigt ca. 14. 000 Funde der archäologischen Stätte von Olympia aus dem Zeitraum von 2800 v. Chr. zum bis 7. Jh. v. Chr. West pediment of Zeus temple, Olympia Museum in the year 2005 – The Archaeological Museum of Olympia shows about 14,000 finds from the archaeological site of Olympia between 2800 BC and the 7th century BC. Το Αρχαιολογικό Μουσείο Ολυμπίας εκθέτει ευρήματα που βρέθηκαν στον αρχ. χώρο της Ολυμπίας από το 2800 π. Χ έως τον 7ο αι. μ. Χ., με Συλλογές όπως χάλκινων αντικειμένων να αριθμεί 14. 000 αντικείμενα. Dimitrios Pergialis
Westgiebel des Zeustempels, Olympia Museum im Jahr 2005 – Das archäologische Museum von Olympia zeigt ca. 14. 000 Funde der archäologischen Stätte von Olympia aus dem Zeitraum von 2800 v. Chr. zum bis 7. Jh. v. Chr. West pediment of Zeus temple, Olympia Museum in the year 2005 – The Archaeological Museum of Olympia shows about 14,000 finds from the archaeological site of Olympia between 2800 BC and the 7th century BC. Το Αρχαιολογικό Μουσείο Ολυμπίας εκθέτει ευρήματα που βρέθηκαν στον αρχ. χώρο της Ολυμπίας από το 2800 π. Χ έως τον 7ο αι. μ. Χ., με Συλλογές όπως χάλκινων αντικειμένων να αριθμεί 14. 000 αντικείμενα. Dimitrios Pergialis
Westgiebel des Zeustempels, Olympia Museum im Jahr 2000 – Das archäologische Museum von Olympia zeigt ca. 14. 000 Funde der archäologischen Stätte von Olympia aus dem Zeitraum von 2800 v. Chr. zum bis 7. Jh. v. Chr. West pediment of Zeus temple, Olympia Museum in the year 2000 – The Archaeological Museum of Olympia shows about 14,000 finds from the archaeological site of Olympia between 2800 BC and the 7th century BC. Το Αρχαιολογικό Μουσείο Ολυμπίας εκθέτει ευρήματα που βρέθηκαν στον αρχ. χώρο της Ολυμπίας από το 2800 π. Χ έως τον 7ο αι. μ. Χ., με Συλλογές όπως χάλκινων αντικειμένων να αριθμεί 14. 000 αντικείμενα. Dimitrios Pergialis
Westgiebel des Zeustempels, Olympia Museum im Jahr 2000 – Das archäologische Museum von Olympia zeigt ca. 14. 000 Funde der archäologischen Stätte von Olympia aus dem Zeitraum von 2800 v. Chr. zum bis 7. Jh. v. Chr. West pediment of Zeus temple, Olympia Museum in the year 2000 – The Archaeological Museum of Olympia shows about 14,000 finds from the archaeological site of Olympia between 2800 BC and the 7th century BC. Το Αρχαιολογικό Μουσείο Ολυμπίας εκθέτει ευρήματα που βρέθηκαν στον αρχ. χώρο της Ολυμπίας από το 2800 π. Χ έως τον 7ο αι. μ. Χ., με Συλλογές όπως χάλκινων αντικειμένων να αριθμεί 14. 000 αντικείμενα. Dimitrios Pergialis
Lapithin, Westgiebel des Zeustempels, Olympia Museum im Jahr 2000 – Das archäologische Museum von Olympia zeigt ca. 14. 000 Funde der archäologischen Stätte von Olympia aus dem Zeitraum von 2800 v. Chr. zum bis 7. Jh. v. Chr. Lapithes, west pediment of Zeus temple, Olympia Museum in the year 2000 – The Archaeological Museum of Olympia shows about 14,000 finds from the archaeological site of Olympia between 2800 BC and the 7th century BC. Το Αρχαιολογικό Μουσείο Ολυμπίας εκθέτει ευρήματα που βρέθηκαν στον αρχ. χώρο της Ολυμπίας από το 2800 π. Χ έως τον 7ο αι. μ. Χ., με Συλλογές όπως χάλκινων αντικειμένων να αριθμεί 14. 000 αντικείμενα. Dimitrios Pergialis
Lapithin, Westgiebel des Zeustempels, Olympia Museum im Jahr 2000 – Das archäologische Museum von Olympia zeigt ca. 14. 000 Funde der archäologischen Stätte von Olympia aus dem Zeitraum von 2800 v. Chr. zum bis 7. Jh. v. Chr. Lapithes, west pediment of Zeus temple, Olympia Museum in the year 2000 – The Archaeological Museum of Olympia shows about 14,000 finds from the archaeological site of Olympia between 2800 BC and the 7th century BC. Το Αρχαιολογικό Μουσείο Ολυμπίας εκθέτει ευρήματα που βρέθηκαν στον αρχ. χώρο της Ολυμπίας από το 2800 π. Χ έως τον 7ο αι. μ. Χ., με Συλλογές όπως χάλκινων αντικειμένων να αριθμεί 14. 000 αντικείμενα. Dimitrios Pergialis
Der Hermes von Olympia mit dem Dionysos-Knaben, um 340 v. Chr., Marmorgruppe des Künstlers Praxiteles - Das archäologische Museum von Olympia zeigt ca. 14. 000 Funde der archäologischen Stätte von Olympia aus dem Zeitraum von 2800 v. Chr. zum bis 7. Jh. v. Chr. Hermes of Olympia and the Infant Dionysus, around 340 BC, marble sculpture of the artist Praxiteles - The Archaeological Museum of Olympia shows about 14,000 finds from the archaeological site of Olympia between 2800 BC and the 7th century BC. Το Αρχαιολογικό Μουσείο Ολυμπίας εκθέτει ευρήματα που βρέθηκαν στον αρχ. χώρο της Ολυμπίας από το 2800 π. Χ έως τον 7ο αι. μ. Χ., με Συλλογές όπως χάλκινων αντικειμένων να αριθμεί 14. 000 αντικείμενα. Dimitrios Pergialis
Der Hermes von Olympia mit dem Dionysos-Knaben, um 340 v. Chr., Marmorgruppe des Künstlers Praxiteles - Das archäologische Museum von Olympia zeigt ca. 14. 000 Funde der archäologischen Stätte von Olympia aus dem Zeitraum von 2800 v. Chr. zum bis 7. Jh. v. Chr. Hermes of Olympia and the Infant Dionysus, around 340 BC, marble sculpture of the artist Praxiteles - The Archaeological Museum of Olympia shows about 14,000 finds from the archaeological site of Olympia between 2800 BC and the 7th century BC. Το Αρχαιολογικό Μουσείο Ολυμπίας εκθέτει ευρήματα που βρέθηκαν στον αρχ. χώρο της Ολυμπίας από το 2800 π. Χ έως τον 7ο αι. μ. Χ., με Συλλογές όπως χάλκινων αντικειμένων να αριθμεί 14. 000 αντικείμενα. Dimitrios Pergialis
Der Hermes von Olympia mit dem Dionysos-Knaben, um 340 v. Chr., Marmorgruppe des Künstlers Praxiteles - Das archäologische Museum von Olympia zeigt ca. 14. 000 Funde der archäologischen Stätte von Olympia aus dem Zeitraum von 2800 v. Chr. zum bis 7. Jh. v. Chr. Hermes of Olympia and the Infant Dionysus, around 340 BC, marble sculpture of the artist Praxiteles - The Archaeological Museum of Olympia shows about 14,000 finds from the archaeological site of Olympia between 2800 BC and the 7th century BC. Το Αρχαιολογικό Μουσείο Ολυμπίας εκθέτει ευρήματα που βρέθηκαν στον αρχ. χώρο της Ολυμπίας από το 2800 π. Χ έως τον 7ο αι. μ. Χ., με Συλλογές όπως χάλκινων αντικειμένων να αριθμεί 14. 000 αντικείμενα. Dimitrios Pergialis
Der Hermes von Olympia, um 340 v. Chr. Marmorgruppe des Künstlers Praxiteles, Detailansicht – Das archäologische Museum von Olympia zeigt ca. 14. 000 Funde der archäologischen Stätte von Olympia aus dem Zeitraum von 2800 v. Chr. zum bis 7. Jh. v. Chr. Hermes of Olympia, around 340 BC, marble sculpture of Praxiteles, detail view – The Archaeological Museum of Olympia on the Peloponnese peninsula shows about 14,000 finds from the archaeological site of Olympia between 2800 BC and the 7th century BC. Το Αρχαιολογικό Μουσείο Ολυμπίας εκθέτει ευρήματα που βρέθηκαν στον αρχ. χώρο της Ολυμπίας από το 2800 π. Χ έως τον 7ο αι. μ. Χ., με Συλλογές όπως χάλκινων αντικειμένων να αριθμεί 14. 000 αντικείμενα. Dimitrios Pergialis
Der Hermes von Olympia, um 340 v. Chr. Marmorgruppe des Künstlers Praxiteles, Detailansicht – Das archäologische Museum von Olympia zeigt ca. 14. 000 Funde der archäologischen Stätte von Olympia aus dem Zeitraum von 2800 v. Chr. zum bis 7. Jh. v. Chr. Hermes of Olympia, around 340 BC, marble sculpture of Praxiteles, detail view – The Archaeological Museum of Olympia on the Peloponnese peninsula shows about 14,000 finds from the archaeological site of Olympia between 2800 BC and the 7th century BC. Το Αρχαιολογικό Μουσείο Ολυμπίας εκθέτει ευρήματα που βρέθηκαν στον αρχ. χώρο της Ολυμπίας από το 2800 π. Χ έως τον 7ο αι. μ. Χ., με Συλλογές όπως χάλκινων αντικειμένων να αριθμεί 14. 000 αντικείμενα. Dimitrios Pergialis
Der Hermes von Olympia, um 340 v. Chr., Marmorgruppe des Künstlers Praxiteles, Detailansicht – Das archäologische Museum von Olympia zeigt ca. 14. 000 Funde der archäologischen Stätte von Olympia aus dem Zeitraum von 2800 v. Chr. zum bis 7. Jh. v. Chr. Hermes of Olympia, around 340 BC, marble sculpture of Praxiteles, detail view – The Archaeological Museum of Olympia on the Peloponnese peninsula shows about 14,000 finds from the archaeological site of Olympia between 2800 BC and the 7th century BC. Το Αρχαιολογικό Μουσείο Ολυμπίας εκθέτει ευρήματα που βρέθηκαν στον αρχ. χώρο της Ολυμπίας από το 2800 π. Χ έως τον 7ο αι. μ. Χ., με Συλλογές όπως χάλκινων αντικειμένων να αριθμεί 14. 000 αντικείμενα. Dimitrios Pergialis
Der Hermes von Olympia mit dem Dionysos-Knaben, um 340 v. Chr., Marmorgruppe des Künstlers Praxiteles - Das archäologische Museum von Olympia zeigt ca. 14. 000 Funde der archäologischen Stätte von Olympia aus dem Zeitraum von 2800 v. Chr. zum bis 7. Jh. v. Chr. Hermes of Olympia and the Infant Dionysus, around 340 BC, marble sculpture of the artist Praxiteles - The Archaeological Museum of Olympia shows about 14,000 finds from the archaeological site of Olympia between 2800 BC and the 7th century BC. Το Αρχαιολογικό Μουσείο Ολυμπίας εκθέτει ευρήματα που βρέθηκαν στον αρχ. χώρο της Ολυμπίας από το 2800 π. Χ έως τον 7ο αι. μ. Χ., με Συλλογές όπως χάλκινων αντικειμένων να αριθμεί 14. 000 αντικείμενα. Dimitrios Pergialis
Kentaurus, Westgiebel des Zeustempels, Olympia Museum im Jahr 2005 – Das archäologische Museum von Olympia zeigt ca. 14. 000 Funde der archäologischen Stätte von Olympia aus dem Zeitraum von 2800 v. Chr. zum bis 7. Jh. v. Chr. Centaurus, west pediment of Zeus temple, Olympia Museum in the year 2005 – The Archaeological Museum of Olympia shows about 14,000 finds from the archaeological site of Olympia between 2800 BC and the 7th century BC. Το Αρχαιολογικό Μουσείο Ολυμπίας εκθέτει ευρήματα που βρέθηκαν στον αρχ. χώρο της Ολυμπίας από το 2800 π. Χ έως τον 7ο αι. μ. Χ., με Συλλογές όπως χάλκινων αντικειμένων να αριθμεί 14. 000 αντικείμενα. Dimitrios Pergialis
Kentaurus und Lapithin, Westgiebel des Zeustempels, Olympia Museum im Jahr 2005 – Das archäologische Museum von Olympia zeigt ca. 14. 000 Funde der archäologischen Stätte von Olympia aus dem Zeitraum von 2800 v. Chr. zum bis 7. Jh. v. Chr. Centaurus and Lapithes, west pediment of Zeus temple, Olympia Museum in the year 2005 – The Archaeological Museum of Olympia shows about 14,000 finds from the archaeological site of Olympia between 2800 BC and the 7th century BC. Το Αρχαιολογικό Μουσείο Ολυμπίας εκθέτει ευρήματα που βρέθηκαν στον αρχ. χώρο της Ολυμπίας από το 2800 π. Χ έως τον 7ο αι. μ. Χ., με Συλλογές όπως χάλκινων αντικειμένων να αριθμεί 14. 000 αντικείμενα. Dimitrios Pergialis
Kentaurus und Lapithe, Westgiebel des Zeustempels, Olympia Museum im Jahr 2005 – Das archäologische Museum von Olympia zeigt ca. 14. 000 Funde der archäologischen Stätte von Olympia aus dem Zeitraum von 2800 v. Chr. zum bis 7. Jh. v. Chr. Centaurus and Lapithes, west pediment of Zeus temple, Olympia Museum in the year 2005 – The Archaeological Museum of Olympia shows about 14,000 finds from the archaeological site of Olympia between 2800 BC and the 7th century BC. Το Αρχαιολογικό Μουσείο Ολυμπίας εκθέτει ευρήματα που βρέθηκαν στον αρχ. χώρο της Ολυμπίας από το 2800 π. Χ έως τον 7ο αι. μ. Χ., με Συλλογές όπως χάλκινων αντικειμένων να αριθμεί 14. 000 αντικείμενα. Dimitrios Pergialis
Oinomaos, Ostgiebel des Zeustempels, Olympia Museum im Jahr 2005 – Das archäologische Museum von Olympia zeigt ca. 14. 000 Funde der archäologischen Stätte von Olympia aus dem Zeitraum von 2800 v. Chr. zum bis 7. Jh. v. Chr. Oinomaos, east pediment of Zeus temple, Olympia Museum in the year 2005– The Archaeological Museum of Olympia shows about 14,000 finds from the archaeological site of Olympia between 2800 BC and the 7th century BC. Το Αρχαιολογικό Μουσείο Ολυμπίας εκθέτει ευρήματα που βρέθηκαν στον αρχ. χώρο της Ολυμπίας από το 2800 π. Χ έως τον 7ο αι. μ. Χ., με Συλλογές όπως χάλκινων αντικειμένων να αριθμεί 14. 000 αντικείμενα. Dimitrios Pergialis
Olympia Museum im Jahr 2005 – Das archäologische Museum von Olympia zeigt ca. 14. 000 Funde der archäologischen Stätte von Olympia aus dem Zeitraum von 2800 v. Chr. zum bis 7. Jh. v. Chr. Olympia Museum in the year 2005 – The Archaeological Museum of Olympia shows about 14,000 finds from the archaeological site of Olympia between 2800 BC and the 7th century BC. Το Αρχαιολογικό Μουσείο Ολυμπίας εκθέτει ευρήματα που βρέθηκαν στον αρχ. χώρο της Ολυμπίας από το 2800 π. Χ έως τον 7ο αι. μ. Χ., με Συλλογές όπως χάλκινων αντικειμένων να αριθμεί 14. 000 αντικείμενα. Dimitrios Pergialis
Olympia Museum im Jahr 2005 – Das archäologische Museum von Olympia zeigt ca. 14. 000 Funde der archäologischen Stätte von Olympia aus dem Zeitraum von 2800 v. Chr. zum bis 7. Jh. v. Chr. Olympia Museum in the year 2005 – The Archaeological Museum of Olympia shows about 14,000 finds from the archaeological site of Olympia between 2800 BC and the 7th century BC. Το Αρχαιολογικό Μουσείο Ολυμπίας εκθέτει ευρήματα που βρέθηκαν στον αρχ. χώρο της Ολυμπίας από το 2800 π. Χ έως τον 7ο αι. μ. Χ., με Συλλογές όπως χάλκινων αντικειμένων να αριθμεί 14. 000 αντικείμενα. Dimitrios Pergialis
Olympia Museum im Jahr 2005 – Das archäologische Museum von Olympia zeigt ca. 14. 000 Funde der archäologischen Stätte von Olympia aus dem Zeitraum von 2800 v. Chr. zum bis 7. Jh. v. Chr. Olympia Museum in the year 2005 – The Archaeological Museum of Olympia shows about 14,000 finds from the archaeological site of Olympia between 2800 BC and the 7th century BC. Το Αρχαιολογικό Μουσείο Ολυμπίας εκθέτει ευρήματα που βρέθηκαν στον αρχ. χώρο της Ολυμπίας από το 2800 π. Χ έως τον 7ο αι. μ. Χ., με Συλλογές όπως χάλκινων αντικειμένων να αριθμεί 14. 000 αντικείμενα. Dimitrios Pergialis
Olympia Museum im Jahr 2005 – Das archäologische Museum von Olympia zeigt ca. 14. 000 Funde der archäologischen Stätte von Olympia aus dem Zeitraum von 2800 v. Chr. zum bis 7. Jh. v. Chr. Olympia Museum in the year 2005 – The Archaeological Museum of Olympia shows about 14,000 finds from the archaeological site of Olympia between 2800 BC and the 7th century BC. Το Αρχαιολογικό Μουσείο Ολυμπίας εκθέτει ευρήματα που βρέθηκαν στον αρχ. χώρο της Ολυμπίας από το 2800 π. Χ έως τον 7ο αι. μ. Χ., με Συλλογές όπως χάλκινων αντικειμένων να αριθμεί 14. 000 αντικείμενα. Dimitrios Pergialis
Olympia Museum im Jahr 2005 – Das archäologische Museum von Olympia zeigt ca. 14. 000 Funde der archäologischen Stätte von Olympia aus dem Zeitraum von 2800 v. Chr. zum bis 7. Jh. v. Chr. Olympia Museum in the year 2005 – The Archaeological Museum of Olympia shows about 14,000 finds from the archaeological site of Olympia between 2800 BC and the 7th century BC. Το Αρχαιολογικό Μουσείο Ολυμπίας εκθέτει ευρήματα που βρέθηκαν στον αρχ. χώρο της Ολυμπίας από το 2800 π. Χ έως τον 7ο αι. μ. Χ., με Συλλογές όπως χάλκινων αντικειμένων να αριθμεί 14. 000 αντικείμενα. Dimitrios Pergialis
Olympia Museum im Jahr 2005 – Das archäologische Museum von Olympia zeigt ca. 14. 000 Funde der archäologischen Stätte von Olympia aus dem Zeitraum von 2800 v. Chr. zum bis 7. Jh. v. Chr. Olympia Museum in the year 2005 – The Archaeological Museum of Olympia shows about 14,000 finds from the archaeological site of Olympia between 2800 BC and the 7th century BC. Το Αρχαιολογικό Μουσείο Ολυμπίας εκθέτει ευρήματα που βρέθηκαν στον αρχ. χώρο της Ολυμπίας από το 2800 π. Χ έως τον 7ο αι. μ. Χ., με Συλλογές όπως χάλκινων αντικειμένων να αριθμεί 14. 000 αντικείμενα. Dimitrios Pergialis
Die Nike des Paionios, um 420 v. Chr. aus parischem Marmor – Das archäologische Museum von Olympia auf der Peloponnes zeigt ca. 14. 000 Funde der archäologischen Stätte von Olympia aus dem Zeitraum von 2800 v. Chr. bis zum 7. Jh. v. Chr. Nike of Paionios, around 420 BC, Parian marble – The Archaeological Museum of Olympia on the Peloponnese peninsula shows about 14,000 finds from the archaeological site of Olympia between 2800 BC and the 7th century BC. Το Αρχαιολογικό Μουσείο Ολυμπίας εκθέτει ευρήματα που βρέθηκαν στον αρχ. χώρο της Ολυμπίας από το 2800 π. Χ έως τον 7ο αι. μ. Χ., με Συλλογές όπως χάλκινων αντικειμένων να αριθμεί 14. 000 αντικείμενα. Dimitrios Pergialis
Die Nike des Paionios, um 420 v. Chr. aus parischem Marmor – Das archäologische Museum von Olympia auf der Peloponnes zeigt ca. 14. 000 Funde der archäologischen Stätte von Olympia aus dem Zeitraum von 2800 v. Chr. bis zum 7. Jh. v. Chr. Nike of Paionios, around 420 BC, Parian marble – The Archaeological Museum of Olympia on the Peloponnese peninsula shows about 14,000 finds from the archaeological site of Olympia between 2800 BC and the 7th century BC. Το Αρχαιολογικό Μουσείο Ολυμπίας εκθέτει ευρήματα που βρέθηκαν στον αρχ. χώρο της Ολυμπίας από το 2800 π. Χ έως τον 7ο αι. μ. Χ., με Συλλογές όπως χάλκινων αντικειμένων να αριθμεί 14. 000 αντικείμενα. Dimitrios Pergialis
Die Nike des Paionios, um 420 v. Chr. aus parischem Marmor – Das archäologische Museum von Olympia auf der Peloponnes zeigt ca. 14. 000 Funde der archäologischen Stätte von Olympia aus dem Zeitraum von 2800 v. Chr. bis zum 7. Jh. v. Chr. Nike of Paionios, around 420 BC, Parian marble – The Archaeological Museum of Olympia on the Peloponnese peninsula shows about 14,000 finds from the archaeological site of Olympia between 2800 BC and the 7th century BC. Το Αρχαιολογικό Μουσείο Ολυμπίας εκθέτει ευρήματα που βρέθηκαν στον αρχ. χώρο της Ολυμπίας από το 2800 π. Χ έως τον 7ο αι. μ. Χ., με Συλλογές όπως χάλκινων αντικειμένων να αριθμεί 14. 000 αντικείμενα. Dimitrios Pergialis
Die Nike des Paionios, um 420 v. Chr. aus parischem Marmor – Das archäologische Museum von Olympia auf der Peloponnes zeigt ca. 14. 000 Funde der archäologischen Stätte von Olympia aus dem Zeitraum von 2800 v. Chr. bis zum 7. Jh. v. Chr. Nike of Paionios, around 420 BC, Parian marble – The Archaeological Museum of Olympia on the Peloponnese peninsula shows about 14,000 finds from the archaeological site of Olympia between 2800 BC and the 7th century BC. Το Αρχαιολογικό Μουσείο Ολυμπίας εκθέτει ευρήματα που βρέθηκαν στον αρχ. χώρο της Ολυμπίας από το 2800 π. Χ έως τον 7ο αι. μ. Χ., με Συλλογές όπως χάλκινων αντικειμένων να αριθμεί 14. 000 αντικείμενα. Dimitrios Pergialis
Die Nike des Paionios, um 420 v. Chr. aus parischem Marmor, Detailansicht – Das archäologische Museum von Olympia auf der Peloponnes zeigt ca. 14. 000 Funde der archäologischen Stätte von Olympia aus dem Zeitraum von 2800 v. Chr. bis zum 7. Jh. v. Chr. Nike of Paionios, around 420 BC, Parian marble, detail view – The Archaeological Museum of Olympia on the Peloponnese peninsula shows about 14,000 finds from the archaeological site of Olympia between 2800 BC and the 7th century BC. Το Αρχαιολογικό Μουσείο Ολυμπίας εκθέτει ευρήματα που βρέθηκαν στον αρχ. χώρο της Ολυμπίας από το 2800 π. Χ έως τον 7ο αι. μ. Χ., με Συλλογές όπως χάλκινων αντικειμένων να αριθμεί 14. 000 αντικείμενα. Dimitrios Pergialis
Die Nike des Paionios, um 420 v. Chr. aus parischem Marmor, Detailansicht – Das archäologische Museum von Olympia auf der Peloponnes zeigt ca. 14. 000 Funde der archäologischen Stätte von Olympia aus dem Zeitraum von 2800 v. Chr. bis zum 7. Jh. v. Chr. Nike of Paionios, around 420 BC, Parian marble, detail view – The Archaeological Museum of Olympia on the Peloponnese peninsula shows about 14,000 finds from the archaeological site of Olympia between 2800 BC and the 7th century BC. Το Αρχαιολογικό Μουσείο Ολυμπίας εκθέτει ευρήματα που βρέθηκαν στον αρχ. χώρο της Ολυμπίας από το 2800 π. Χ έως τον 7ο αι. μ. Χ., με Συλλογές όπως χάλκινων αντικειμένων να αριθμεί 14. 000 αντικείμενα. Dimitrios Pergialis
Der Seher, Ostgiebel des Zeustempels Olympia Museum im Jahr 2005 – Das archäologische Museum von Olympia zeigt ca. 14. 000 Funde der archäologischen Stätte von Olympia aus dem Zeitraum von 2800 v. Chr. zum bis 7. Jh. v. Chr. The seer, east pediment of Zeus temple, Olympia Museum in the year 2005 – The Archaeological Museum of Olympia shows about 14,000 finds from the archaeological site of Olympia between 2800 BC and the 7th century BC. Το Αρχαιολογικό Μουσείο Ολυμπίας εκθέτει ευρήματα που βρέθηκαν στον αρχ. χώρο της Ολυμπίας από το 2800 π. Χ έως τον 7ο αι. μ. Χ., με Συλλογές όπως χάλκινων αντικειμένων να αριθμεί 14. 000 αντικείμενα. Dimitrios Pergialis
Augias Metope, Herakles, Athena und Atlas, Olympia Museum im Jahr 2000 – Das archäologische Museum von Olympia zeigt ca. 14. 000 Funde der archäologischen Stätte von Olympia aus dem Zeitraum von 2800 v. Chr. zum bis 7. Jh. v. Chr. Augias Metope, Heracles, Athena, and Atlas, Olympia Museum in the year 2000 – The Archaeological Museum of Olympia shows about 14,000 finds from the archaeological site of Olympia between 2800 BC and the 7th century BC. Το Αρχαιολογικό Μουσείο Ολυμπίας εκθέτει ευρήματα που βρέθηκαν στον αρχ. χώρο της Ολυμπίας από το 2800 π. Χ έως τον 7ο αι. μ. Χ., με Συλλογές όπως χάλκινων αντικειμένων να αριθμεί 14. 000 αντικείμενα. Dimitrios Pergialis
Augias Metope, Herakles, Athena und Atlas, Olympia Museum im Jahr 2000 – Das archäologische Museum von Olympia zeigt ca. 14. 000 Funde der archäologischen Stätte von Olympia aus dem Zeitraum von 2800 v. Chr. zum bis 7. Jh. v. Chr. Augias Metope, Heracles, Athena, and Atlas, Olympia Museum in the year 2000 – The Archaeological Museum of Olympia shows about 14,000 finds from the archaeological site of Olympia between 2800 BC and the 7th century BC. Το Αρχαιολογικό Μουσείο Ολυμπίας εκθέτει ευρήματα που βρέθηκαν στον αρχ. χώρο της Ολυμπίας από το 2800 π. Χ έως τον 7ο αι. μ. Χ., με Συλλογές όπως χάλκινων αντικειμένων να αριθμεί 14. 000 αντικείμενα. Dimitrios Pergialis
Apollon, Westgiebel des Zeustempels, Olympia Museum im Jahr 2005 – Das archäologische Museum von Olympia zeigt ca. 14. 000 Funde der archäologischen Stätte von Olympia aus dem Zeitraum von 2800 v. Chr. zum bis 7. Jh. v. Chr. Apollo, west pediment of Zeus temple, Olympia Museum in the year 2005 – The Archaeological Museum of Olympia shows about 14,000 finds from the archaeological site of Olympia between 2800 BC and the 7th century BC. Το Αρχαιολογικό Μουσείο Ολυμπίας εκθέτει ευρήματα που βρέθηκαν στον αρχ. χώρο της Ολυμπίας από το 2800 π. Χ έως τον 7ο αι. μ. Χ., με Συλλογές όπως χάλκινων αντικειμένων να αριθμεί 14. 000 αντικείμενα. Dimitrios Pergialis
Apollon, Westgiebel des Zeustempels, Olympia Museum im Jahr 2000 – Das archäologische Museum von Olympia zeigt ca. 14. 000 Funde der archäologischen Stätte von Olympia aus dem Zeitraum von 2800 v. Chr. zum bis 7. Jh. v. Chr. Apollo, west pediment of Zeus temple, Olympia Museum in the year 2000 – The Archaeological Museum of Olympia shows about 14,000 finds from the archaeological site of Olympia between 2800 BC and the 7th century BC. Το Αρχαιολογικό Μουσείο Ολυμπίας εκθέτει ευρήματα που βρέθηκαν στον αρχ. χώρο της Ολυμπίας από το 2800 π. Χ έως τον 7ο αι. μ. Χ., με Συλλογές όπως χάλκινων αντικειμένων να αριθμεί 14. 000 αντικείμενα. Dimitrios Pergialis
Antike Helme – Das archäologische Museum von Olympia zeigt ca. 14. 000 Funde der archäologischen Stätte von Olympia aus dem Zeitraum von 2800 v. Chr. zum bis 7. Jh. v. Chr. Ancient helmets – The Archaeological Museum of Olympia shows about 14,000 finds from the archaeological site of Olympia between 2800 BC and the 7th century BC. Το Αρχαιολογικό Μουσείο Ολυμπίας εκθέτει ευρήματα που βρέθηκαν στον αρχ. χώρο της Ολυμπίας από το 2800 π. Χ έως τον 7ο αι. μ. Χ., με Συλλογές όπως χάλκινων αντικειμένων να αριθμεί 14. 000 αντικείμενα. Dimitrios Pergialis
Antike Helme – Das archäologische Museum von Olympia zeigt ca. 14. 000 Funde der archäologischen Stätte von Olympia aus dem Zeitraum von 2800 v. Chr. zum bis 7. Jh. v. Chr. Ancient helmets – The Archaeological Museum of Olympia shows about 14,000 finds from the archaeological site of Olympia between 2800 BC and the 7th century BC. Το Αρχαιολογικό Μουσείο Ολυμπίας εκθέτει ευρήματα που βρέθηκαν στον αρχ. χώρο της Ολυμπίας από το 2800 π. Χ έως τον 7ο αι. μ. Χ., με Συλλογές όπως χάλκινων αντικειμένων να αριθμεί 14. 000 αντικείμενα. Dimitrios Pergialis