Neueste | Meistgesehene
Neueste | Meistgelesene












ATHEN - Archäologisches Nationalmuseum

  6.126 Wörter 22 Minuten 99 × gelesen
2020-07-16 2020-10-02 16.07.2020

Mit der Errichtung des Gebäudes an der Patission-Straße, in dem das größte Museum des Landes untergebracht ist, ist im Jahre 1866 nach Plänen von Ludwig Lange und unter der Bauaufsicht des Architekten Panagi Kalkos begonnen worden. Die Fertigstellung des ersten Bauabschnitts wurde nach einigen Planänderungen im Jahre 1888 Ernst Ziller anvertraut. Seine endgültige Gestalt hat das Museum mit dem zwischen 1931 und 1939 nach Plänen von G. Nomikos errichteten zweistöckigen Ostflügel erhalten.
Die Neuaufstellung der Exponate nach dem 2. Weltkrieg – während seiner Dauer waren sie ausgelagert – erfolgte unter der Aufsicht des damaligen Direktors Christos Karouzos und seiner Gattin Semni und war 1964 abgeschlossen. Die Neuaufstellung gilt international als mustergültig und ist bis heute unverändert geblieben, sieht man von einigen durch Platzmangel bedingten Umstellungen ab.
Wenn nur zwei oder drei Stunden zur Besichtigung zur Verfügung stehen – diese Zeit sollte man sich aber unbedingt nehmen -, sollte man mit den vier ersten Sälen der prähistorischen Abteilung in der hier beschriebenen Reihenfolge beginnen (5, 6, 4, 3) und die hier genannten Exponate besichtigen. Danach kehrt man ins Foyer zurück und beginnt mit der Besichtigung der umfangreichen Skulpturensammlung (Säle 7-33). Nach einer kurzen Erholung im Café oder im Innenhof des Museums wende man sich den Kleinbronzen (Saal 36-37), der Sammlung Stathatos (Saal 42) und der ägyptischen Abteilung zu Säle 40-41). Im Obergeschoss kann man die Keramik- und Kleinkunstsammlung besichtigen.
Wer sich am selben Tag mehr Zeit nimmt oder die Besichtigung auf zwei Tage verteilen kann (am ersten Tag die prähistorische Sammlung und die Großplastik und am zweiten das übrige), sollte – wo vorhanden – die einleitenden Texte lesen, bevor man sich den Ausstellungsstücken selbst zuwendet.
In den zwei Museumsläden, die im Foyer und im Kellergeschoss eingerichtet sind, findet der Besucher Museumsführer. In den großen Buchläden Athens kann man auch noch den älteren Katalog von Semni Karouzou finden, der mit dem Titel Archäologisches Nationalmuseum von der Ekdotiki Athinon herausgegeben worden ist. Der Katalog ist zwar schon etwas älter (1. Ausgabe 1979), aber relativ ausführlich und mit viel Liebe zur Sache geschrieben; man tut sich allerdings etwas schwer, Stücke wiederzufinden, die in der Zwischenzeit den Platz gewechselt haben.

Neolithische Abteilung
Wer in chronologischer Reihenfolge vorgehen möchte, beginne die Besichtigung mit der prähistorischen Sammlung mit Saal 5, der sich links vom ersten Saal (4) befindet, der der mykenischen Kultur gewidmet ist.
Hier sind die ältesten Zeugnisse der menschlichen Anwesenheit im griechischen Raum ausgestellt, die aus dem Zeitraum zwischen der neolithischen Zeit (6800-3200 v. Chr.) und der Bronzezeit stammen (2000-1600 v. Chr.). Die wichtigsten Fundorte sind Sesklo und Dimini in Magnesia, Poliochni auf Lemnos, Troja, Lianokladi in der Phthiotis, Halai in der Lokris, Orchomenos in Böotien sowie Rafina, Askitarion und Agios Kosmas in Attika.
Der schmale, langgestreckte Saal enthält zahlreiche wichtige Fundstücke, die z. T. in nicht nummerierten Vitrinen ausgestellt sind, was den Besucher etwas verwirrt. Dennoch sollte man auf keinen Fall eine Besichtigung der prähistorischen Schätze versäumen.
Man beginne mit Vitrine 51 links des ersten Eingangs, in der Werkzeuge und Waffen aus Sesklo liegen; genau gegenüber steht eine rotschwarz bemalte Tonamphora (Nr. 5922) aus Dimini. Daneben sieht man die 50 cm hohe Statuette eines Mannes, der die eine Hand zum Kopf führt, eine Geste, die nach Meinung zahlreicher Forscher angestrengtes Nachdenken symbolisiert (Nr. 5894). Weitere wichtige Fundstücke sind die sitzenden Kourotrophos (Nr. 5937, Vitr. 48), die aus der Zeit um 4500 v. Chr. stammt, und die weiblichen Marmoridole, bei denen die Gebärfähigkeit deutlich betont ist und die die Kunst der Neolithischen Zeit beherrschen (Vitr. 44).
Am Ende des Saales stehen drei große Pithoi aus dem 2. Jahrtausend v. Chr. aus Orchomenos. In Vitrine 16 sind Schmuckgegenstände aus Troja und in Vitrine 41 vor dem Durchgang nach Saal 4 solche aus Leukas sowie Schmuck, Gefäße und Toilettengeräte aus Poliochni auf Lemnos ausgestellt, der ältesten Siedlung der Ägäis.

Kykladenkultur
Wir setzen die Reise durch die Vergangenheit in Saal 6 fort, in die Fundstücke der inselgriechischen Kultur versammelt sind, die sich seit dem Ende des 3. Jahrtausends v. Chr. auf den Kykladen entwickelt hat. Außer den meisten bekannten Kykladenidolen sieht man in diesem Saal Tongefäße, Bronzewerkzeuge und –waffen und einige Fragmente von Wandmalereien. Das am häufigsten verwendeten Material ist der ausgezeichnete weiße Marmor der Kykladeninseln.
In der ersten Vitrine rechts des Eingangs sieht man Texte und Beispiele, die die Entwicklung der frühkykladischen Marmoridole erläutern und illustrieren, mit deren Hilfe man eine bessere Vorstellung vom eigentümlichen Charakter der Kunst der Kykladen gewinnt.
Links neben der Vitrine steht das bisher größte Beispiel, ein weibliches Idol von Amorgos, das am Beginn der europäischen Bildhauerkunst steht (Nr. 3978). Daneben ist ein nicht minder bedeutender Kopf eines Idols ausgestellt, bei dem die Ohren und der Mund plastisch angegeben sind; Reste von Farbe zeigen, dass das Haar und die Augen in Malerei ausgeführt gewesen sind (Nr. 3909). Links neben dem großen Idol stehen die beiden bekanntesten Idole der Kykladensammlung in einer eigenen Vitrine: der Flötenspieler (nr. 3910) und der sitzende Harfenspieler (Nr. 3908) aus parischem Marmor, die in demselben Grab auf der kleinen Insel Keras bei Amorgos gefunden worden sind.
In den übrigen Vitrinen sind Kykladenidole unterschiedlicher Typen ausgestellt, die aus verschiedenen Entwicklungsphasen der Kykladenkultur stammen und zahlreiche moderne Künstler inspiriert haben.
Andere charakteristische Produkte der Kykladenkultur sind die pfannenähnlichen Geräte bzw. deren Zweck noch nicht entschlüsselt werden konnte; einige besonders schöne Exemplare sind zusammen mit anderen Gefäßen in der Wandvitrine 56 und in der Nachbarvitrine 58 ausgestellt. Unter diesen merkwürdigen Geräten, die ganz unterschiedlich gedeutet worden sind (als Spiegel, Becken, Astrolabien, Geräte für religiöse Riten oder den Totenkult, einfache Gebrauchsgeräte), sticht ein Exemplar hervor, das mit eingeritzten Spiralen geschmückt ist, die wahrscheinlich die Wellen des Meeres symbolisieren (Nr. 6184). Eine andere Kykladenpfanne trägt in der Mitte ein rundes Motiv, von dem Strahlen ausgehen und das wohl die Sonne meint; weiter außen sind laufende Spiralen und Fische eingeritzt (Nr. 6140A).
An den Wänden sieht man Fragmente von Wandmalereien, die aus einer der größten Siedlungen der Kykladenkultur, aus Phylakopi auf Melos stammen; in den Vitrinen sind zahlreiche andere Funde aus derselben Siedlung und aus der ebenfalls bedeutenden Siedlung Kastri auf Syros aus dem 3. Jahrtausend v. Chr. ausgestellt.
Man sollte diesen normalerweise lichtdurchfluteten Saal nicht verlassen, ohne die um 1600 v. Chr. entstandene Kanne mit den auf die Mündung gemalten Augen (Augenkanne) und den mit nur vier Pinselstrichen hingeworfenen Vögeln gesehen zu haben, die in dem Moment dargestellt sind, in dem sie den Boden berühren (Nr. 1838, Vitr. 66). Sehenswert ist außerdem das zylindrische Gefäß aus der Zeit um 1700 v. Chr. mit der Darstellung von vier Fischern, die Fische halten (Nr. 5782), das in einer eigenen Vitrine aufgestellt ist. Es handelt sich hierbei um die älteste Darstellung aus dem Alltagsleben in der Vasenmalerei der ägäischen Inseln.

Mykenische Kultur
Die Sammlung der Fundstücke der goldreichen Mykener, die im ersten großen Saal des Museums (4) und in einem kleineren im Anschluss hinten links (3) präsentiert werden, sind so reich und charakteristisch für die Kultur, deren Entwicklung im 16. Jh. v. Chr. in der Argolis begonnen hat, dass wir ihr etwas mehr Zeit widmen wollen.
Die Funde, die in diesen beiden Sälen ausgestellt sind, haben Millionen Besucher aus allen Teilen der Welt begeistert, die sie seit 1957, als diese Säle als erste nach dem Krieg eröffnet wurden, besichtigt haben. Die steinernen Grabstelen, die Tontäfelchen mit den Ideogrammen und phonetischen Silbenzeichen der Linear B-Schrift, die Fresken von der Akropolis von Mykene, die wenigen Tongefäße, die goldenen königlichen Totenmasken, die Goldbecher, die goldenen Siegelringe, die berühmten, mit Einlegearbeiten aus Gold und Silber verzierten Bronzedolche, die Beispiele der Kleinkunst aus Elfenbein und die aus allen möglichen aus dem Orient importierten Materialien gefertigten Schmuckgegenstände lassen keinen Besucher unbeeindruckt.
Die nach ihren Fundorten gruppierten Exponate stammen überwiegend aus der Stadt Mykene, aus den sechs Königsgräbern von denen Heinrich Schliemann fünf erforscht hat, aus den rund einhundert aus dem Felsen gehauenen Kammergräbern, die Christos Tsountas außerhalb der Akropolis ausgegraben hat, und aus der weiteren Umgebung von Mykene. Andere wichtige Fundstücke stammen aus den anderen bedeutenden Zentren der mykenischen Kultur, aus Tiryns und Argos in der Argolis, aus Vaphio in Lakonien, aus Pylos in Messenien, aus Theben und Orchomenos in Böotien, aus Athen und Thorikos in Attika sowie von den ägäischen Inseln Skopelos und Kythera. Zunächst sollte man eingehen das Modell der Akropolis von Mykene studieren, das rechts des Eingangs von Saal 4 aufgebaut ist, und sich anschließend den vier steinernen Grabstelen zuwenden, die beiderseits des Eingangs aufgestellt sind.
In den ersten Vitrinen dieses Saals sieht man die berühmten Funde aus den Königsgräbern auf der Akropolis von Mykene aus dem 16. Jh. v. Chr.: die goldenen, gehämmerten Masken in den Vitrinen 4 (links), 27 (in der Mitte) und diejenige in Vitrine 3 (hinter Vitrine 4), die sicherlich die schönste ist und von der man angenommen hat, dass sie die Züge des Agamemnon trägt; in Vitrine 4 den goldenen Brustschmuck, in den Vitrinen 27 und 3 die berühmten Bronzedolche mit den goldenen Nieten und dem eingelegten Schmuck aus Gold und Silber und schließlich den eindrucksvollen Goldbecher „des Nestor“ mit den Falken auf den Henkeln, in Vitrine 18 (rechts von Vitrine 27) das goldene Rhyton in Form eines Löwenkopfes und ein weiteres aus Silber in Form eines Stierkopfes mit Golddekor, das wahrscheinlich aus Kreta stammt, und die einzigartigen Bronzeschwerter mit ihren goldverkleideten Griffen, in Vitrine 23 (hinter Vitrine 27) die Golddiademe aus einem Grab, in dem drei Frauen und zwei Säuglinge bestattet waren, und in Vitrine 28 (hinter Vitrine 23) die Goldbleche von den Totenhemden der Säuglinge.
Die folgenden Vitrinen enthalten nicht weniger bedeutende Funde aus den Kammergräbern und solche von der Akropolis von Mykene: Vitrine 17 etwa in der Mitte des Saales Siegelsteine und Goldringe, Vitrine 30 die kleinen Statuetten zweier Frauen und eines Knaben aus Elfenbein und Vitrine 31 den Krieger mit dem mit Eberhauern besetzten Helm.
Etwa in der Mitte des Saales sieht man an der linken Wand Fresken aus dem Palast von Tyrins und von der Akropolis von Mykene, darunter die berühmte Mykenerin, eines der schönsten Beispiele der Wandmalerei des 13. Jhs. v. Chr. Links neben ihr ist der Kopf einer Sphinx oder einer Göttin aus Kalkstuck ausgestellt, eines der überaus seltenen Beispiele der mykenischen Plastik.
Auf der gegenüberliegenden Seite steht eine weitere sehenswerte Vitrine an der Wand (9), die einige Tontäfelchen mit Linear B-Schrift enthält, einige Beispiele der insgesamt rund 1200 Exemplare aus dem Palast des Nestor in Pylos, der demjenigen von Mykene an Bedeutung nicht nachgestanden hat. In der Nähe dieser Vitrine ist auch das schöne Beispiel der Keramik ausgestellt, das uns die mykenische Kultur überliefert hat. Es handelt sich um die Kriegervase aus dem 12. Jh. v. Chr., auf deren Vorderseite eine Abschiedsszene mit einer weiblichen Gestalt und sechs Kriegern dargestellt ist. Daneben sieht man eine Grabstele aus überstuckiertem Sandstein mit auf drei Zonen verteilten farbigen Darstellungen.
Am Ende dieses für die Kulturgeschichte so bedeutsamen Saals findet man Vitrinen mit Funden aus den übrigen mykenischen Zentren der Peloponnes und des griechischen Festlands, unter denen sich zahlreiche Schätze befinden, wie der große Goldring mit der Darstellung einer thronenden Göttin und einer Prozession von vier löwengestaltigen Dämonen in der Vitrine mit den Funden aus Tyrins sowie die beiden berühmten Goldbecher mit den Stierfangszenen in derjenigen mit den Funden aus Vaphio in Lakonien.
Wenn noch Zeit und Lust vorhanden ist, sollte man noch einen Blick in Saal 3 werfen, in die weiteren Fundstücke aus mykenischer Zeit aus Mittelgriechenland und von den ägäischen Inseln ausgestellt sind. Das merkwürdigste Stück ist ein Terrakottarhyton in Form eines Schuhs aus dem 14. Jh. v. Chr., das in Voula Attika ans Licht gekommen ist.

Skulpturensammlung
Die Skulpturen des Museums sind in 30 Sälen aufgestellt (7-35), die mit einer Fläche von 4000 qm denselben Raum einnehmen wie alle übrigen Abteilungen zusammen; sie gilt als eine der bedeutendsten Skulpturensammlungen der Welt. Anhand der hier ausgestellten Bildwerke aller Gattungen kann der Besucher die Entwicklung der griechischen Bildhauerkunst von den ersten Anfängen im 7. Jh. v. Chr. bis zu ihrem Ende am Übergang zur byzantinischen Zeit verfolgen.
In Saal 7, dem ersten links des Eingangs, sieht man als erstes die berühmte Grabamphora vom Dipylon, die mit Mäandern und in Höhe der Henkel mit einem Totenzug bemalt ist; sie stammt aus der Zeit um 760 v. Chr. Im selben Saal sind einzigartige Beispiele von Werken des sog. Dädalischen Stils ausgestellt: die Porosmetopen vom Athena-Tempel in Mykene, drei weibliche Sitzstatuen und das älteste Werk der Großplastik, das die Aristokratin Nikandre von Samos um 650 v. Chr. der Artemis auf Delos geweiht hat (rechts hinter der Amphora).
In den anschließenden sechs Sälen (8-13) sieht man den weltweit einzigartigen Schatz an Statuen archaischer Zeit. In Saal 8 beeindrucken besonders der 3 m große Kouros von Sounion, die Amphora aus dem Piräus und der Kopf eines Kouros vom Dipylon.
Der kolossale Kouros aus dem Poseidon-Heiligtum von Sounion, der dem Meeresgott wahrscheinlich von einem Schiffbesitzer geweiht worden ist, ist das älteste erhaltene (um 610 v. Chr.) und weist alle Charakteristika der archaischen Plastik auf. Dargestellt ist ein frontal stehender, unbekleideter Jüngling mit in abstrahierte Locken gelegtem Haar; die Arme liegen eng am Körper, und der linke Fuß ist vorgestellt.
In Saal 9, rechts von Saal 8 zum Hof hin gelegen, stehen der Kouros von Melos mit dem berühmten milden Lächeln und auf der anderen Seite die Statue der Phrasikleia, ein Werk des Bildhauers Aristion von Paros, die vielleicht schönste Mädchenstatue des Museums, in der Hand hält sie eine Blüte.
In den beiden kleinen Sälen (10) rechts von Saal 9 sind die ältesten Grabstelen, darunter das Fragment mit dem Kopf eines Jünglings mit Diskus (Nr. 38), Statuen von Sphingen und einer der schönsten antiken Kouroi ausgestellt, der in Volomandra in Attika gefunden worden ist.
Man geht nun durch die Säle 10 und 9 zu Saal 8 zurück und betritt dann Saal 11 in dem u.a. ein Kouros aus Kea und die einzigartige Grabstele des Aristion zu sehen sind, die um 510 v. Chr. von dem Bildhauer Aristokles geschaffen worden ist und noch Reste der einstigen Bemalung aufweist. Im anschließenden Saal 12 ist das Relief mit dem Waffenläufer, der seinen Kopf zurückwendet, hervorzuheben, dass gegen Ende des 6. Jhs. v. Chr. entstanden ist und wohl einen Waffentänzer darstellt.
Bei den in Saal 13 aufgestellten, chronologisch spätesten Kouroi, unter denen besonders die Statue des Kroisos und der Kouros aus dem Ptoon hervorzuheben sind, haben sich die Arme bereits vom Körper gelöst (um 530 bzw. 520 v. Chr.). Beim um 500 v. Chr. entstandenen Aristodikos ist der Versuch zu erkennen, die Bewegungslosigkeit der archaischen Statuen zu überwinden. Hinter dem Kroisos steht die Basis für eine Kourosstatue, deren Reliefs junge Athleten und eine einzigartige Szene darstellen, in der junge Athleten nach dem Wettkampf einer Katze und einem Hund zusehen, die sich misstrauisch gegenüberstehen.
 In Saal 14 sind Grabreliefs ausgestellt, darunter dasjenige der Amphotto aus Theben und zwei bedeutende Beispiele der Kunst des Strengen Stils aus der Zeit nach den Perserkriegen (480 v. Chr.), der Diskus mit dem Kopf der Aphrodite von Melos und das bekannte Weihrelief mit dem sich selbst bekränzenden Jüngling aus Sounion, deren Gesichter nicht mehr das archaische Lächeln zeigen.
Die 2 m hohe, um 460 v. Chr. entstandene Bronzestatue des Poseidon (oder des Zeus) in Saal 15, der von Fischern vor Kap Artemision auf Euböa aus dem Meer gehoben worden ist, ist verschiedenen großen Bildhauern dieser Zeit zugewiesen worden, darunter Kalmis aus Böotien und Onatas von Ägina. Die gegossene Bronzestatue, dessen ehemals aus anderem Material eingelegte Augen verloren sind, hielt den Dreizack in der zurückgenommenen Hand. Der Gott ist mit sich kreuzenden Achsen in lebhafter Bewegung und mit einer inneren Freiheit wiedergegeben, wie sie bei den Kouroi noch nicht zu beobachten ist. Die Statue zählt zu den Meisterwerken des Museums. Außerdem ist in diesem Saal auf das große Wandrelief mit Demeter, ihrer Tochter Persephone und Triptolemos hinzuweisen, das aus Eleusis stammt, wo es im Demeter-Heiligtum aufgestellt gewesen ist, wo die Eleusinischen Mysterien stattfanden.
Die weltweit größte Sammlung antiker Grabreliefs beginnt mit Saal 16. Das Grabrelief eines Jünglings von Salamis (Nr. 715) wird Agorakritos, einem Schüler des Phidias, zugeschrieben. In der Mitte des Saales ist die Marmorlekythos der Myrrhine aufgestellt, deren Relief die Verstorbene wiedergibt, wie sie, verabschiedet von den trauernden Verwandten, von Hermes Psychopompos in den Hades geleitet wird.
Die Ausstellung der Grabreliefs wird in Saal 17 unterbrochen, in die Fragmente der Metopen des Hera-Tempels in Argos zu sehen sind, die dem Bildhauer Polyklet zugewiesen werden. Hier sind auch einige der schönsten griechischen Weihreliefs zu bewundern, wie das mit dem Raub der Nymphe Basile durch Echelos in der Mitte des Saales und das sog. Schauspieler-Relief mit dem auf einer Kline liegenden Dionysos und drei Masken haltenden Schauspielern rechts vor dem Durchgang nach Saal 18 (Nr. 1500).
Die Ausstellung der Grabreliefs setzt sich in Saal 18 fort, in die glänzenden Beispiele dieser Gattung zu sehen sind, die um 400 v. Chr. die Form von Nischen annehmen und deutlich von den phidiasischen Skulpturen auf der Akropolis beeinflusst sind. Im Zentrum des Saals ist das Grabrelief der Hegeso aus dem Kerameikos aufgestellt, das dem Bildhauer Kallimachos zugewiesen wird. Die offenbar vornehme Athenerin Hegeso nimmt ein ehemals in Malerei angegebenes Schmuckstück aus der Schatulle, die die vor ihre stehende Dienerin hält.
Hinter der Stele der Hegeso sieht man eine Grabstele (Nr. 717) mit einer Abschiedsszene: Die Verstorbene reicht ihrer Tochter zum Abschied die rechte Hand, und in der Mitte steht trauernd der bärtige Ehegatte der Verstorbenen.
In den beiden anschließenden Sälen 19 und 20 rechts von Saal 17 sind römische Marmorkopien nach griechischen Originalstatuen des 5. Jhs. v. Chr. aufgestellt, wie des Apollon des Phidias und des Kopfes der 12 m hohen phidiasischen Athena-Statue im Parthenon (am Ende von Saal 20), die Pausanias, der Reiseschriftsteller des 2. Jhs. n. Chr., noch im Parthenon gesehen und gepriesen hat.
Saal 21 und die anschließenden Säle 34 und 35 beherrscht das Bronzepferd mit dem kleinen Reiter, das vor Kap Artemision an der Südostspitze Euböas aus dem Meer geborgen worden ist und ins 2. Jh. v. Chr. datiert wird. Hier sind einige Votivstatuen ausgestellt, darunter der Diadumenos, eine Marmorkopie des 1. Jh. v. Chr. nach der berühmten Bronzestatue des Polyklet aus dem 5. Jh. v. Chr., die von dem römischen Historiker Plinius (1. Jh. n. Chr.) erwähnt wird.
Aus dem Asklepios-Tempel in Epidauros stammen die Bauskulpturen in Saal 22, darunter die als Aurae bekannten reitenden Frauengestalten.
Die Ausstellung der Grabskulpturen setzt sich in Saal 23 fort und findet in Saal 24 mit Beispielen aus dem 4. Jh. v. Chr. ihren Abschluss, als sich die Grabmonumente zu kleinen Architekturen entwickelten. Berühmt sind das Ilissos-Relief, ein Werk aus der Schule des Skopas, links vor dem Durchgang zu Saal 24, das Grabdenkmal der Familie Prokleides (Nr. 737), das der Familie des Alexos aus Sounion und der Naiskos des Aristonautes links neben dem Eingang von Saal 28, eines der letzten Grabmonumente vor deren Verbot im Jahre 310 v. Chr. Ein für ein Grabrelief seltenes Motiv ist das von einem jungen Äthiopen, der eine Peitsche in der Hand hält, gebändigtes Pferd.
In den Sälen 25 – 27 sind Weihreliefs und Urkundenreliefs aus dem 5.-3. Jh. v. Chr. zusammengestellt, darunter einige, die in Höhlen Attikas und Böotiens gefunden worden sind. Viele der Exponate sind sehr qualitätsvoll gearbeitet und stammen vor allem aus dem Asklepieion von Athen, das am Südabhang der Akropolis stand.
Die beiden ausgezeichneten Statuen aus spätklassischer Zeit (um 340/30 v. Chr.), der anmutige Knabe aus Marathon, der Praxiteles zugeschrieben wird, und der athletische Jüngling von Antikythera, der dem Korinther Euphranor zugewiesen wird, zählen zu den berühmtesten Ausstellungsstücken von Saal 28. Der Jüngling von Antikythera hat die eingelegten Augen erhalten und streckt eine Hand aus. Er bereichert den alten „Kanon“ des Polyklet (die vorbildlich proportionierte männliche Gestalt) um neue Elemente, wie die schlanken Beine und den Körperrhytmus.
In den anschließenden Sälen 29 und 30 befinden sich ausgezeichnete Arbeiten aus hellenistischer Zeit, so die Statue der Themis aus Rhamnous in Attika aus dem 3. Jh. v. Chr. (Nr. 231), die Fragmente der Statuen des Damaphon aus dem Tempel des Despoina in Lykosura in Arkadien, der monumentale Poseidon von Melos, der verwundete Galater und die reizende Gruppe mit Aphrodite, die den zudringlichen Gott Pan mit einem Pantoffel abzuwehren versucht; auch der kleine Eros auf ihrer Schulter versucht ihn zu verjagen. Hinzuweisen ist außerdem auf die Reliefplatte mit dem musikalischen Wettstreit zwischen Apollon und Marsyas, das von einer Statuenbasis aus Mantinea stammt, und auf das Bronzeporträt eines Philosophen, das aus einem Schiffswrack in der Nähe von Antikythera geborgen worden ist.
Die Entwicklung der griechischen Kunst endet mit den Ausstellungsstücken in den Sälen 31-33, die während der Zeit der römischen Herrschaft entstanden sind, d. h. von der Zeit des Octavianos Augustus bis zum Beginn der frühchristlichen Zeit (4.-5. Jh. n. Chr.). In diesen Werken geben sich die Folgen der Zerstörungen der griechischen Städte durch die Römer zu erkennen, was aber nicht bedeutet, dass das künstlerische Schaffen gänzlich zum Erliegen gekommen wäre; dies gilt vor allem für die Abschnitte, in denen römische Kaiser wie Augustus und besonders Hadria selbst vom griechischen Geist durchdrungen waren.
In Saal 31 sieht man die Porträts der Kosmeten aus dem Diogenes-Gymnasion in Athen, vor der abgerundeten Wand die Porträts des Hadrian und seines Günstlings Antinoos sowie die reizvolle Staue einer Mänade, die auf einem Pantherfell schläft. Im letzten Saal (33) steht die bronzene Porträtstatue von Julia Mamaea, der Mutter des Kaisers Alexander Severus, deren Gesicht stark zerstört ist.

Sammlung der Kleinbronzen
Die Sammlung der Kleinbronzen enthält überwiegend Votivstatuetten aus Heiligtümern, wie denjenigen des Zeus in Dodona, Olympia und in der Idäischen Höhle auf Kreta, dem der Athena auf der Athener Akropolis, dem der Hera in Argos, dem des Apollon in Böotien, sowie denjenigen anderer Gottheiten in ganz Griechenland.
Anhand der Ausstellungsstücke in diesen beiden und den folgenden Sälen (38 und 39), die Funde aus dem Athena-Heiligtum auf der Akropolis und aus dem Zeus-Heiligtum in Olympia enthalten, kann der Besucher die Entwicklung der Bronzeplastik von der geometrischen bis zur römischen Zeit verfolgen.
Wir beginnen mit Saal 36 links der Treppe, die ins Obergeschoss führt; er enthält zwei kleine Meisterwerke, den kleinen Reiter aus Dodona aus dem 6. Jh. v. Chr. und die Peplophoros aus dem 5. Jh. v. Chr. vom Pindos rechts.
In den Vitrinen 1 und 2 rechts des Eingangs sieht man u. a. Votivbeile sowie Bronzebleche mit Proxeniedekreten aus Dodona und an der Wand das Bein eines Dreifußes mit eingeritzten geometrischen Ornamenten, das wahrscheinlich ebenfalls aus Dodona stammt.
In Vitrine 3 ist besonders hinzuweisen auf den ithyphallischen Satyr aus dem 6. Jh. v. Chr., den von einem Gefäß stammenden Pegasos und das Wangenblech eines Helms mit der Darstellung von zwei Kriegern. In Vitrine 4 sind verschiedene Statuetten, medizinische Geräte und Schmuckgegenstände zusammengestellt, während in der Nachbarvitrine die Statuette eines Flötenspielers präsentiert wird, die ebenfalls aus Dodona stammt und wahrscheinlich von einem Sieger im Auletenwettkampf gestiftet worden ist.
Die Terrakottastatuetten der Artemis in Vitrine 5 sind in ihrem Heiligtum auf Korfu gefunden worden. In Vitrine 6 sind bemerkenswert die widderförmigen Hanteln und in Vitrine 7 die Statuette eines laufenden Mädchens, die einen Krater oder Dreifuß geschmückt hat und ein bedeutendes Beispiel der archaischen Kunst darstellt.
In Vitrine 8 ist die Mänade aus Dodona ausgestellt und in Vitrine 10 die Statuette eines Feldherrn aus dem späten 4. oder frühen 3. Jh. v. Chr., der eine Tierleber in der Hand hält, um aus ihr die Zukunft zu lesen. Rechts von Vitrine 9 ist in einer gesonderten Vitrine eine Statuette des Zeus mit einem Blitz in der Rechten aufgestellt. Am Ende des Saales sieht man einige römische Köpfe, Grabstelen und das Holzmodell eines römischen Wagens, an das die Bronzeverzierungen angefügt sind, die aus Nikomedien in Kleinasien stammen.
In Vitrine 10 links hinter dem Durchgang zu Saal 37 ist der Vorgang des Bronzegießens nach der Methode der „verlorenen Form“ dargestellt. In Vitrine 12 sieht man Kesselappliken aus geometrischer Zeit, in Vitrine 13 Schmuckstücke aus einem Frauengrab des 8. Jhs. v. Chr. aus der Gegend des Parnass und in Vitrine 14 einen Helm illyrischen Typs aus Pangaion sowie eine Schnabelkanne mit Henkel aus dem 6. Jh. v. Chr.
Wir fahren mit Vitrine 15 fort, in der eine weitere wichtige Bronzestatuette ausgestellt ist, die eines Hopliten aus dem 7. Jh. v. Chr., in dem man Achill erkennen möchte. In Vitrine 16 sieht man Schmuckgegenstände aus einem thessalischen Heiligtum und in der folgenden zahlreiche Beispiele von Votivgaben aus dem Zeus-Heiligtum in der Idäischen Höhle auf Kreta und eine syrische Wangenklappe aus dem 9. Jh. v. Chr., die in das Heiligtum des Apollon Daphnephoros in Eretria geweiht worden war.
Vitrine 19 enthält Votivgaben aus dem Kabiren-Heiligtum und dem des Apollon Ptoos, beide in Böotien, Vitrine 20 Schmuckgegenstände aus dem 8. und 7. Jh. v. Chr. und Vitrine 21 Funde aus diversen Heiligtümern vor allem des griechischen Festlands, darunter Statuetten von Tieren, Hopliten und einer bewaffneten weiblichen Gestalt.
In einer eigenen Vitrine sieht man ein bronzenes Instrument zur Stern- und Zeitbestimmung aus dem 1. Jh. v. Chr., das in demselben Schiffswrack bei Antikythera gefunden worden ist wie, die Bronzestatuen des Jünglings und des Philosophen, die in der Skulpturensammlung ausgestellt sind.
In den Sälen 37-39 sind Bronzefunde aus zwei der wichtigsten antiken griechischen Heiligtümer, dem der Athena auf der Athener Akropolis und dem des Zeus in Olympia, sowie diejenigen, die 1969 im Stadtteil Ambelokipi ans Licht gekommen sind, unter ihnen eine Kopie des Diskuswerfers des Myron und eine weitere des Doryphoros des Polyklet.

Ägyptische Sammlung
In den Sälen 40 und 41 ist eine Auswahl von etwa 300 Stücken der ägyptischen Sammlung des Museums ausgestellt, die insgesamt rund 7000 Gegenstände umfasst. Die Sammlung ist die viertwichtigste in Europa und ist durch Stiftungen der Auslandsgriechen Ioannis Dimitriou und Alexandros Rostovitch entstanden, zu denen Geschenke des ägyptischen Staats hinzukamen. Die Kunstwerke waren wie die meisten übrigen Ausstellungsstücke des Museums 1940 zum Schutz vor den Besatzern in die Keller des Museums gebracht worden und sind erst seit 1994 wieder für die Öffentlichkeit zugänglich.
Die ausgewählten Exponate der ägyptischen Sammlung werden in neuen Vitrinen präsentiert und repräsentieren die gesamte Breite der ägyptischen Kultur, wie sie sich an den Ufern des lebensspendenden Nil zwischen der vordynastischen Zeit (um 5000 v. Chr.) bis zum Ende der Römerherrschaft (395 n. Chr.) entwickelt hat.
Charakteristische Erzeugnisse aus vordynastischer Zeit (um 5000-3100 v. Chr.) sieht man in den Vitrinen VIII, IX und X links des Eingangs von Saal 41, so die runde Streitkeule (Vitr. VIII), die steinernen Paletten, auf denen die Augenschminke hergestellt wurde (Vitr. IX), die Schmuckgegenstände aus Elfenbein sowie die Gefäße aus Stein und Terrakotta in den Vitrinen XIII und XIV rechts des Eingangs.
Aus frühdynastischer Zeit (3100-2650 v. Chr.), während der Ober- und Unterägypten vereinigt und von den Pharaonen der beiden ersten Dynastien regiert wurde, stammen die Nilpferdstatuette aus Granit in Vitrine I (der ersten Vitrine rechts) und einige Steingefäße in den Vitrinen V und VI gegenüber dem Eingang.
Die Phase der künstlerischen Blüte des Alten Reichs (2650-2155 v. Chr.) repräsentieren zwei Gipsnachbildungen von mit Hieroglyphen beschrifteten Scheintüren in Vitrine II (links vom Durchgang zu Saal 42 mit der Sammlung Stathatos), der obere Teil einer Pharaonenstatuette aus Alabaster in Vitrine III (gegenüber dem Eingang von Saal 41) und die große Holzstatue einer Bäckerin in Vitrine XV.
Die reliefierten Grabstelen aus Kalkstein in der Wandvitrine XVII, die charakteristischen Skarabäen, die die Wiedergeburt symbolisierten, in einer Vitrine vor den Stelen, die Holzstatuetten in Vitrine XX, die beiden vielfigurigen Holzgruppen in der Mitte des Saales, das Schiff, auf dem der Besitz des verstorbenen Pharaos transportiert wird, in Vitrine XVI und die Bierbraudarstellung in Vitrine IV sind charakteristische Beispiel für die Verfeinerung der Kunst während des Mittleren Reichs (2134-1650 v. Chr.).
Aus der Zeit des Neuen Reichs (1650-1070 v. Chr.), während der Ägypten zu einer der Großmächte im östlichen Mittelmeerraum aufstieg, stammen die Exponate in den Vitrinen beiderseits des Eingangs von Saal 40: zwei Statuetten in Vitrine XXX, hölzerne Sarkophage für Tiermumien in Vitrine XXXII und die Statuette eines knienden Betenden, der eine Stele mit einem Gebet an den Sonnengott vor sich hält, in Vitrine XXV.
In Saal 40 sieht man gleich rechts eine Statue mit weiblichem Körper und Löwenkopf, einen männlichen Würfelhocker und, nicht weit entfernt auf der rechten Seite, drei weitere Beispiele dieses charakteristischen Statuentypus sowie eine Vitrine mit vier Alabastergefäßen, die für die inneren Organe vorgesehen waren, die den Verstorbenen vor der Mumifizierung entnommen wurden. Auf derselben Saalseite ist ein Papyrus ausgestellt.
Am Ende des Saals sieht man eine Mumie, eine Mumienhülle, drei anthropomorphe Sarkophage und farbig bemalte Grabstelen, die alle aus der 3. Zwischenzeit stammen (1070-712 v. Chr.). Besonders hinzuweisen ist auf den reichen Schmuck des Sarkophags in Vitrine LXV etwa in der Mitte und die Mumienhülle in Vitrine LIX am Ende des Saals.
Zu den Exponaten aus der Spätzeit (712-332 v. Chr.) gehört die mit geritztem Elektron verzierte Bronzestatue der Priesterin Takusit in Vitrine XLVIII. Aus der Ptolemäischen Zeit (332-30 v. Chr.), während der das Land eine große geistige Blüte erlebte, stammen der Sarkophag mit der Mumie des Apion in Vitrine LX am Ende des Saals links und die Porosstatue eines Mannes, der einen kleinen Naiskos hält, beim Durchgang zur Bronzesammlung (37).
Während der Zeit der römischen Besetzung Ägyptens (30 v.-395 n. Chr.) sind die 2 m große Isis-Statue aus dem Heiligtum der Göttin in Marathon vor dem Durchgang zu Saal 37 und die drei herausragenden Mumienporträts in Vitrine LVIII vor den aufgerichteten Sarkophagen am Ende des Saals entstanden.

Sammlung Stathatos
Der erst im Februar 2000 eröffnete Saal 42 beherbergt nun endgültig die weltweit bekannte Sammlung von Eleni Stathatos.
Die einer reichen alexandrischen Händlerfamilie entstammende Eleni Stathatos (1887-1982) hatte ihre Sammlung im Jahre 1957 dem Staat gestiftet. Bis 1992 war die inzwischen durch weitere Neukäufe angewachsene Sammlung in den Sälen 31-33 ausgestellt, wo sie von zahllosen Besuchern bewundert wurde. Die Neupräsentation der römischen Skulpturen in diesen Räumen, der letzten Abteilung der Skulpturensammlung, machte eine neue Präsentation der Sammlung in Saal 42 notwendig.
Die 971 Stücke der Sammlung repräsentieren mit hervorragenden Beispielen den Zeitraum zwischen dem 5. Jahrtausend v. Chr. und der Zeit der Türkenherrschaft.
Der erste Teil der Sammlung in den vier Vitrinen hinter der Büste der Stifterin rechts deckt den Zeitraum zwischen etwa 5000 und 2000 v. Chr. ab. Die Vitrinen enthalten frühkykladische und minoische Steingefäße (Vitr. 1), goldenen Ohrschmuck aus Poliochni auf Lemnos, der ältesten Siedlung der Ägäis (Vitr. 2), und Schmuck aus Theben, darunter ein mandelförmiger Siegelstein mit der Darstellung eines Schiffs aus dem 14. Jh. v. Chr.
In den anschließenden Vitrinen links und den gegenüberliegenden rechts sind Beispiele der Kunst der geometrischen und archaischen Zeit ausgestellt (9.-6. Jh. v. Chr.), darunter der winzige Bleikouros aus Phigalia (Vitr. 5), der Ohrschmuck mit den Hippalektryon-Darstellungen aus Sparta (Vitr. 14), die Bronzestatuette des Hermes, der einen Widder trägt (Vitr. 12), der archaische Bronzestier (Vitr. 9), der seltene bandförmige Ohrschmuck von der Chalkidiki (Vitr. 10) und die rhombenförmigen Goldbleche, die den verstorbenen auf den Mund gelegt wurden (unten in Vitr. 11).
Aus klassischer Zeit (5.-4. Jh. v. Chr.) stammt das außerordentlich seltene, rotfigurige eiförmige Gefäß mit einer Darstellung des Staborakels, das dem Bad-Maler zugeschrieben wird (Vitr. 19), der aus 14 Schmuckstücken bestehende Schatzfund aus Demetrias (Vitr. 23), die drei Siegelsteine (Vitr. 15), die Terrakotte eines Jünglings aus dem 5. Jh. v. Chr. aus Böotien, deren Bemalung ausgezeichnet erhalten ist (Vitr. 19), und andere qualitätsvolle Stücke.
In der zweiten Mittelvitrine (26), in Vitrine 27 rechts daneben und in den Vitrinen 21 und 22 sieht man Werke hellenistischer Zeit (3.-1. Jh. v. Chr.): in den beiden erstgenannten die 35 Stücke des berühmten Schatzfunds von Karpenissi, der wahrscheinlich vier Schmuckensembles umfasste, unter denen die drei eindrucksvollen Goldmedaillons mit den Büsten von Artemis und Aphrodite besonders hervorstechen (Vitr. 26), das geflochtene Goldband mit einem Knoten aus Bergkristall auf dem Boden derselben Vitrine und der goldene Gürtel, der mit Blüten, Früchten, Blättern, Insekten, Vögeln und zahlreichen Edelsteinen geschmückt ist, in Vitrine 27.
In den Vitrinen 28-32, die auch Gegenstände der Kleinkunst aus römischer Zeit enthalten (1.-3. Jh. n. Chr.), sieht man u. a. einen Reliefnaiskos aus Bronze (Vitr. 28), einen goldenen Armreif mit Smaragden (Vitr. 29), Schmuck aus Nordsyrien (Vitr. 30) und ein Bronzerelief mit einer Prozession mit der Toga bekleideter Männer (Vitr. 33).
Der hintere Abschnitt des Saals ist der byzantinischen Zeit und der Zeit der türkischen Besetzung gewidmet. Hervorzuheben sind in Vitrine 34 der Schatzfund von Chios aus dem 3.-4. Jh. n. Chr., der zahlreiche schöne Ohrringe enthält, und der Schatzfund aus Thessaloniki, der Ringe, Armreifen und Ohrringe östlichen Stils umfasst. Interessant sind außerdem die kleinen Ikonen und silbernen Gerätschaften, von denen eine slawische Inschriften und vergoldete Heiligenbilder trägt (Vitr. 36).
Keramik und Kleinkunst
Die umfangreiche Sammlung antiker Vasen und Kleinkunst nimmt den größten Teil des Obergeschosses ein (Säle 49-56). Die Vasensammlung ist eine der größten der Welt und enthält hervorragende Beispiele aller Gattungen und Stile der griechischen Vasenmalerei vom 11. bis zum 4. Jh. v. Chr.
Die Ausstellung ist chronologisch aufgebaut.
In den ersten beiden Sälen 49 und 50 sieht man Vasen aus geometrischer Zeit aus Attika und anderen griechischen Landschaften sowie Tongefäße mit Bemalung im orientalisierenden und protokorinthischen Stil, unter denen besonders auf die monumentale Grabamphora des Dipylon-Malers (Nr. 803, Saal 49), auf den berühmten Hirschfeld-Krater, der nach seinem ersten Bearbeiter benannt ist (Nr. 990. Saal 50), die Analatos-Hydria (Nr. 313, Saal 50), die Amphora aus Kynosarges (Nr. 14497, Saal 50) und die Pithos-Amphora aus Böotien mit der Darstellung der „Herrin der Tiere“ (Nr. 220, Saal 50) hinzuweisen ist.
In Saal 51 sind Vasen des 7. Jhs. v. Chr. aus Attika und von den griechischen Inseln und solche mit Bemalung im frühen schwarzfigurigen Stil aus dem späten 7. Jh. v. Chr. ausgestellt, wie die Amphora des Nessos-Malers, auf der Medusa mit ihren beiden Schwestern dargestellt ist, die Perseus verfolgen; auf dem Hals sieht man den Kampf des Herakles mit dem Kentauren Nessos (Nr. 1002).
In Saal 52 sieht man Vasen aus dem frühen 6. Jh. v. Chr. aus den Werkstätten Attikas, Böotiens und Korinths sowie verschiedene Votivgaben aus Heiligtümern.
Saal 53 ist den schwarzfigurigen Vasen aus Attika gewidmet, von denen zahlreiche im Athena-Heiligtum auf der Akropolis und im Poseidon-Heiligtum von Sounion als Votivgaben geweiht worden sind; andere stammen von Lemnos, aus Etrurien und aus Klazomenai in Kleinasien.
Im anschließenden Saal 54 sind schwarz- und rotfigurige Vasen aus dem 6. Jh. v. Chr. und in Saal 55 die berühmten weißgrundigen Grablekythoi sowie rotfigurige Vasen aus dem 5. Jh. v. Chr. ausgestellt. Im letzten Saal findet man rotfigurige Gefäße aus dem späten 5. und dem 4. Jh. v. Chr., unter denen das Epinetron (ein Gefäß, mit dem man bei der Wollverarbeitung den Oberschenkel und das Knie schützte, Nr. 1629) und die großen Panathenäischen Preisamphoren aus Eretria besonders hervorstechen.
In Saal 48 im Obergeschoss sind charakteristische Beispiele von Keramik, Bronzehandwerk und Steinbearbeitung aus Akrotiri auf Thera zu besichtigen, einem der bedeutendsten Zentren der ägäischen Kultur des 18. Und 17. Jhs. v. Chr.
Unter den seltenen beweglichen Fundstücken sieht man Kannen, von denen Nr. 1838 besonders bemerkenswert ist, die mit farbigen Vogeldarstellungen bemalt ist. Man sieht außerdem eine Kanne mit aufgemalten Ähren, längliche, farbig bemalte Gefäße (kymbai) unbekannten Zwecks (Nr. 564, 100, 101, 3266, 3267), Terrakottarhyta, darunter ein stierförmiges mit Netzdekor auf dem Körper (Nr. 563) und ein weiteres in Form eines Löwinnenkopfes (Nr. 116), ein Gefäß mit siebartig gelochtem Boden (Nr. 562), zwei tönerne Stützen mit Einschnitten (Nr. 1463, 1464), die zu einem Grill gehörten, eine rechteckige Schieferplatte mit eingeritzten Buchstaben und Zahlen (Nr. 134) und den Gipsausguss eines hölzernen Betts.
Den Höhepunkt der Ausstellung der Funde aus Santorin bilden zweifellos die herrlichen Wandmalereien aus den Wohnhäusern von Akrotiri, die, ähnlich wie die späteren Fresken in Pompeji, unter einer dicken Schicht vulkanischer Asche verschüttet waren und deshalb erhalten geblieben sind; der Vulkanausbruch hat der Kultur der Insel im späten 16. Jh. v. Chr. allerdings das Ende bereitet.
Der größere Teil dieser Wandmalereien, wie die aus dem Haus der Frauen, des Fischers, der Flusslandschaft mit den exotischen Tieren, der Affen und der 3,90 m lange, figurenreiche Miniaturfries mit der Darstellung einer Flotte, der uns wertvolle Informationen über die Schifffahrt in der prähistorischen Ägäis liefert, sind in das neue Prähistorische Museum gebracht worden, das am 26. März 2000 in Fira eröffnet worden ist.
Im Museum an der Patission-Straße sind allerdings einige schöne Beispiele dieser Fresken verblieben, wie die Antilopen, die ein großer Künstler geschaffen hat (die Lebendigkeit der Darstellung lässt vermuten, dass der Künstler die Tiere in ihrer Heimat studiert Hat), und die beiden boxenden Knaben mit ihren langen schwarzen Locken, die von den weitgehend geschorenen, blau gemalten Köpfen herabhängen. Zurückgeblieben ist auch die große Frühlingslandschaft mit den Felsen, den blühenden Lilien und den Schwalbenpärchen.
Das reizende Bild der beiden in der Luft schnäbelnden Schwalbenpärchen ist vielleicht das geeignetste, um den Besuch des Archäologischen Nationalmuseums zu beschließen.

Archäologisches Nationalmuseum
Patission-Straße 44, 103 82 Athen

Copyright: Museen Griechenlands
Erevnites Edition
GR.OK.F.B.
M. Str.

85 Bilder für das Keyword Archaeologisches Nationalmuseum Athen gefunden.

Schwertgriff aus Gold von der nördlichen Sporadeninsel Skopelos – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. Golden sword hilt from the northern Sporades island of Skopelos – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Zeus Blitzschleudernd – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands, da alle wichtigen Funde bis ins 20. Jahrhundert dorthin gebracht wurden. Zeus throwing a thunderbolt – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects and is devoted to ancient Greek art. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Tondofragment (Rundbild) mit Frauenkopf aus Melos (Milos), 5. Jh. v. Chr. – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. Tondo fragment (circular work of art) with a woman’s head, 5th century BC – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Wandmalerei der Frühling aus Akrotiri, Thera (Santorin), 16. Jh. v. Chr. – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. Wall painting Spring from Akrotiri, Thera (Santorin), 16th century BC – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Wandmalerei Boxende Kinder aus Akrotiri, Thera (Santorin), 16. Jh. v. Chr. – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. Wall painting Boxing Children from Akrotiri, Thera (Santorin), 16th century BC – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Wandmalerei von zwei Antilopen aus Akrotiri, Thera (Santorin), 16. Jh. v. Chr. – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. Wall painting Antelopes from Akrotiri, Thera (Santorin), 16th century BC – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Tonstatuette Tanagräerin aus Tanagra – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. Clay statuette Tanagran woman from Tanagra – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Überlebensgroße Marmorstatue des Poseidon von Melos (Kykladeninsel Milos), 2. Jh. v. Chr. – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. Marble statue of Poseidon from Melos (Milos, Cyclades island), 2nd century BC – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Bronzestatue des Poseidon vom Kap Artemision, Euböa, 5. Jh. v. Chr. – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. Bronze statue of Zeus or Poseidon from Cape Artemision, Evia, 5th century BC – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Bronzestatue des Poseidon vom Kap Artemision, Euböa, 5. Jh. v. Chr. – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. Bronze statue of Zeus or Poseidon from Cape Artemision, Evia, 5th century BC – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Marmorstatue der Kore Phrasikleia aus Attika, gut erhalten, um 550 – 540 v. Chr. (Detail) – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. Marble statue of Phrasikleia Kore from Attica, c. 550 – 540 BC (detail) – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Marmorstatue der Kore Phrasikleia aus Attika, gut erhalten, um 550 – 540 v. Chr. (Detail) – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. Marble statue of Phrasikleia Kore from Attica, c. 550 – 540 BC (detail) – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Marmorstatue der Kore Phrasikleia aus Attika, gut erhalten, um 550 – 540 v. Chr. (Detail) – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. Marble statue of Phrasikleia Kore from Attica, c. 550 – 540 BC (detail) – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Marmorstatue der Kore Phrasikleia aus Attika, gut erhalten, um 550 – 540 v. Chr. – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. Marble statue of Phrasikleia Kore from Attica, c. 550 – 540 BC – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Bronzestatue Pferd und Reiterknabe, Jockey von Kap Artemision, um 140 v. Chr. – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. Bronze statue of a boy riding a horse, Jockey of Cape Artemision, c. 140 BC – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Bronzestatue Pferd und Reiterknabe, Jockey von Kap Artemision, um 140 v. Chr. – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. Bronze statue of a boy riding a horse, Jockey of Cape Artemision, c. 140 BC – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Panathenäische Preisamphore mit Ringern (Keramik) aus Eretria, Euböa, 360 – 359 v. Chr. (Detail) – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. Panathenaic amphora with wrestlers (ceramics) from Eretria, Evia, 360 – 359 BC – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Panathenäische Preisamphore mit Ringern (Keramik) aus Eretria, Euböa, 360 – 359 v. Chr. – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. Panathenaic amphora with wrestlers (ceramics) from Eretria, Evia, 360 – 359 BC – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Marmorstatue einer Sphinx – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. Marble statue of a sphinx – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Marmorstatue einer Sphinx – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. Marble statue of a sphinx – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Speerträger Stele aus Kerameikos in Athen – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. Young javelin-bearer stele from Karameikos in Athens – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Speerträger Stele aus Kerameikos in Athen – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. Young javelin-bearer stele from Karameikos in Athens – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Silberner Stierkopf-Rhyton mit goldenen Hörnern aus Mykene, 16. Jh. v. Chr. – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. Silver rhyton in the shape of a bull’s head from Mycenae, 16th century BC – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Silbernadel mit Goldkopf aus Mykene – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. Silver needle with a gold pinhead from Mycenea – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Votivstele eines sich Bekränzenden aus Sounion, 5. Jh. v. Chr. – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. Votive Relief of the Self-Crowning Athlete from Sounion 5th century BC – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Votivstele eines sich Bekränzenden aus Sounion, 5. Jh. v. Chr. – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. Votive Relief of the Self-Crowning Athlete from Sounion 5th century BC – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Wandmalerei eines Schildes in Form einer Acht aus Mykene, 15. Jh. v. Chr. – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. Wall painting depicting figure-of-eight shield from Mycenae, 15th century BC – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Weihrelief an Demeter, Persephone und Triptolemos aus Eleusis, Attika, um 440 – 430 v. Chr. – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. Marble relief of Demeter, Persephone and Triptolemos from Eleusis, 440 – 430 BC – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Weiblicher Stuckkopf aus Mykene, evtl. eine Göttin oder Sphinx, 13. Jh. v. Chr. – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. Painted stucco head (limestone) of a woman from Mycenae, 13th century BC – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Weiblicher Stuckkopf aus Mykene, evtl. eine Göttin oder Sphinx, 13. Jh. v. Chr. – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. Painted stucco head (limestone) of a woman from Mycenae, 13th century BC – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Weibliche Bronzestatuette mit einem Peplos bekleidet, aus Pindos, 460-450 v. Chr. – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. Bronze statuette of a peplos-clad maiden, from Pindos, 460-450 BC – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Marmorrelief eines Waffenläufers, gefunden nahe des Theseions in Athen, 500 v. Chr. – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. Marble relief of a Runner, found near Theseion in Athens, 500 BC – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Marmorne Statuette des Pan, gefunden im Olympieion in Athen, 2. Jh. v. Chr. – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. Marble Statuette of Pan, found in the Olympieion of Athens, 2nd century BC – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Torso einer Statue des Minotauros, Fundort Athen – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. Torso of the Minotaur found in Athens, originally it belonged to a statue group– The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Mechanismus von Antikythera, gefunden in einem Schiffswrack vor Antikythera, ca. 62 v. Chr. – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. The Antikythera Mechanism, earliest preserved portable astronomical calculator – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Mechanismus von Antikythera, gefunden in einem Schiffswrack vor Antikythera, ca. 62 v. Chr. – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. The Antikythera Mechanism, earliest preserved portable astronomical calculator – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Mechanismus von Antikythera, gefunden in einem Schiffswrack vor Antikythera, ca. 62 v. Chr. – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. The Antikythera Mechanism, earliest preserved portable astronomical calculator – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Lekythos Protome der meerentstiegenen Aphrodite – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. Lekythos Aphrodite, the classical Greek goddess of love and beauty – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Lekythos, Todesdämon mit Mädchen, aus einem Grab in Tanagra, 400 – 375 v. Chr. – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. Lekythos, a winged daemon abducting a young girl, from Tanagra, 400 – 375 B. C – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Kriegervase aus dem Haus des Kriegerkraters in Mykene, 13. Jh. v. Chr. – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. The Mycenaean Warrior Vase (krater), 13th century BC – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Kriegervase aus dem Haus des Kriegerkraters in Mykene, 13. Jh. v. Chr. – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. The Mycenaean Warrior Vase (krater), 13th century BC – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Marmorstatue des Kouros von Sounion, um 600 v. Chr. – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. Marble statue of a Sounion kouros, from Sounion, Attica, around 600 BC – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Goldschmuck aus Mykene – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands, da alle wichtigen Funde bis ins 20. Jahrhundert dorthin gebracht wurden. Golden jewellery from Mycenae – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects and is devoted to ancient Greek art. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Goldschmuck aus Mykene – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands, da alle wichtigen Funde bis ins 20. Jahrhundert dorthin gebracht wurden. Golden jewellery from Mycenae – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects and is devoted to ancient Greek art. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Goldschale aus Mykene – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands, da alle wichtigen Funde bis ins 20. Jahrhundert dorthin gebracht wurden. Golden bowl from Mycenae – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects and is devoted to ancient Greek art. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Goldschale aus Mykene – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands, da alle wichtigen Funde bis ins 20. Jahrhundert dorthin gebracht wurden. Golden bowl from Mycenae – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects and is devoted to ancient Greek art. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Goldfunde aus einem Schachtgrab in Mykene, die als Grabbeigaben dienten – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. Gold finds from a shaft grave in Mycenae, which were burial objects – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Goldfunde aus einem Schachtgrab in Mykene, die als Grabbeigaben dienten – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. Gold finds from a shaft grave in Mycenae, which were burial objects – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Goldfunde aus einem Schachtgrab in Mykene, die als Grabbeigaben dienten – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. Gold finds from a shaft grave in Mycenae, which were burial objects – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Goldfunde aus einem Schachtgrab in Mykene, die als Grabbeigaben dienten – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. Gold finds from a shaft grave in Mycenae, which were burial objects – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Goldfunde aus einem Schachtgrab in Mykene, die als Grabbeigaben dienten – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. Gold finds from a shaft grave in Mycenae, which were burial objects – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Goldene Maske aus Mykene – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands, da alle wichtigen Funde bis ins 20. Jahrhundert dorthin gebracht wurden. Gold mask from Mycenae – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects and is devoted to ancient Greek art. Τα Χρυσά Κύπελλα που βρέθηκαν στον μυκηναϊκό θολωτό τάφο του Βαφειού - Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Zwei goldene Becher stammen aus einem unberaubten Tholos-Grab in Vaphio bei Sparta - Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. Two golden mugs come from an untouched Tholos tomb in Vaphio near Sparta – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Τα Χρυσά Κύπελλα που βρέθηκαν στον μυκηναϊκό θολωτό τάφο του Βαφειού - Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Zwei goldene Becher stammen aus einem unberaubten Tholos-Grab in Vaphio bei Sparta - Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. Two golden mugs come from an untouched Tholos tomb in Vaphio near Sparta – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Τα Χρυσά Κύπελλα που βρέθηκαν στον μυκηναϊκό θολωτό τάφο του Βαφειού - Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Zwei goldene Becher stammen aus einem unberaubten Tholos-Grab in Vaphio bei Sparta - Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. Two golden mugs come from an untouched Tholos tomb in Vaphio near Sparta – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Τα Χρυσά Κύπελλα που βρέθηκαν στον μυκηναϊκό θολωτό τάφο του Βαφειού - Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Zwei goldene Becher stammen aus einem unberaubten Tholos-Grab in Vaphio bei Sparta - Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. Two golden mugs come from an untouched Tholos tomb in Vaphio near Sparta – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Τα Χρυσά Κύπελλα που βρέθηκαν στον μυκηναϊκό θολωτό τάφο του Βαφειού - Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Goldener Schmetterling aus Mykene – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. Golden butterfly from Mycenae – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects and is devoted to ancient Greek art. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Goldenes Diadem aus Mykene, gefertigt als Totenschmuck, 16. Jh. v. Chr. – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. Golden diadem from Mycenae, 16th century BC – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Geometrische Dipylon-Amphora aus Athen, 760 – 750 v. Chr. – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. The Dipylon amphora fom Athens, a masterpiece of Geometric art, 755 B. C. – 750 B. C. – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Gefäß aus Bergkristall in Form einer Ente aus Mykene, 16. Jh. v. Chr. – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. Minoan rock-crystal bowl from Mycenae in the form of a duck, 16th century BC – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Gefäßfuß mit Fischern – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands, da alle wichtigen Funde bis ins 20. Jahrhundert dorthin gebracht wurden. Bottom of a vessel with fishermen – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Gefäß in der Gestalt eines Bären von der Kykladeninsel Syros – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. Vessel in the shape of a bear from the Cyclades island of Syros – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Marmorne Grabstele Mnesagora und Nikochares von Anagyrous bei Vari in Attika, 420 – 410 v. Chr. – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. Marble grave stele of Mnesagora and Nikochares from Vari in Attica, 420 – 410 BC – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Marmorne Grabstele Athener Mädchen, 5. – 4. Jh. v. Chr. – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. Marble relief grave stele of a young girl, 5th –4th century BC – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Marmorner Grabnaiskos des Aristonautes vom Friedhof des antiken Athen, um 320 v. Chr. – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. Marble Funerary naiskos of Aristonautes from the graveyard of ancient Anthens – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Marmorne Grablekythos der Myrrhine aus Athen, ca. 420 – 410 v. Chr. – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. Marble funerary lekythos for Myrrhine from Athens, around 420 – 410 BC – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Marmorne Grablekythos der Myrrhine aus Athen, ca. 420 – 410 v. Chr. – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. Marble funerary lekythos for Myrrhine from Athens, around 420 – 410 BC – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Bronzestatue des Jünglings von Antikythera, 340 – 330 v. Chr., gefunden in einem Schiffswrack – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. Bronze statue of the Antikythera Youth, 340 – 330 BC, found in a shipwreck, detail – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Bronzestatue des Jünglings von Antikythera, 340 – 330 v. Chr., gefunden in einem Schiffswrack – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. Bronze statue of the Antikythera Youth, 340 – 330 BC, found in a shipwreck – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Marmorstatuette Kykladenidol Harfenspieler, gefunden in einem Grab auf Keros, 28. – 23. Jh. v. Chr. – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. Marble figurine of a male playing a lyre or harp, found in a grave on Keros – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Marmorstatuette Kykladenidol Flötenspieler aus Keros, in einem Grab gefunden – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. Marble figurine of a standing male playing the double flute, found in a grave on Keros – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Kykladenpfanne oder Kykladische Griffschale, Tongefäß aus dem 28. – 23. Jh. v. Chr. – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. Clay frying-pan vessel with decoration of a ship, 28th – 23rd century BC – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Marmorstatue des Kroisos-Kouros von Anavyssos (Attika), 530 v. Chr. – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. Marble statue of Kroisos Kouros from Anavyssos (Attica), 530 BC – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Marmorstatue des Kroisos-Kouros von Anavyssos (Attika), 530 v. Chr. – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. Marble statue of Kroisos Kouros from Anavyssos (Attica), 530 BC – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Die antike Tontafel Ninnion-Pinax aus Eleusis mit Darstellung der Mysterien – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. The ancient clay tablet Ninnion-Pinax from Eleusis depicts the mysteries – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Elfenbeingruppe aus Mykene auf der Peloponnes, 2 Göttinnen und ein Kind, 15. - 14. Jh. v. Chr. – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. Ivory triad from Mycenae, 2 goddesses and a child, 15th - 14th century BC – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Statue des Dionysos mit Satyr – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands, da alle wichtigen Funde bis ins 20. Jahrhundert dorthin gebracht wurde Statue of Dionysos and the Satyr – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects and is devoted to ancient Greek art. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Statue des Asklepios, einem der bedeutendsten griechischen Götter der Antike – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. Statue of Asklepios, one of the most important gods of Greek mythology – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού. Dimitrios Pergialis
Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands, da alle wichtigen Funde bis ins 20. Jahrhundert dorthin gebracht wurden. The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects and is devoted to ancient Greek art. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού EOT
Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands, da alle wichtigen Funde bis ins 20. Jahrhundert dorthin gebracht wurden. The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects and is devoted to ancient Greek art. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού Dimitrios Pergialis
Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands, da alle wichtigen Funde bis ins 20. Jahrhundert dorthin gebracht wurden. The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects and is devoted to ancient Greek art. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού Dimitrios Pergialis
Marmorne Statuengruppe Aphrodite, Pan und Eros (Detail) von der Kykladeninsel Delos, um 100 v. Chr. – Archäologisches Nationalmuseum - 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands werden gezeigt. Marble statue group Aphrodite, Pan und Eros (detail) from the Cyclades island of Delos – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού / Αφροδίτη & Παν Dimitrios Pergialis
Marmorne Statuengruppe Aphrodite, Pan und Eros von der Kykladeninsel Delos, um 100 v. Chr. – Archäologisches Nationalmuseum - 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands werden gezeigt. Marble statue group Aphrodite, Pan und Eros from the Cyclades island of Delos – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού / Αφροδίτη & Παν Dimitrios Pergialis
Marmorne Statuengruppe Aphrodite, Pan und Eros von der Kykladeninsel Delos, um 100 v. Chr. – Archäologisches Nationalmuseum - 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands werden gezeigt. Marble statue group Aphrodite, Pan und Eros from the Cyclades island of Delos, – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού / Αφροδίτη & Παν Dimitrios Pergialis
Funde aus dem Schiffswrack von der Insel Antikythera nördlich von Kreta – Das Archäologische Nationalmuseum in Athen zeigt 11 000 Objekte aus allen Regionen Griechenlands. Finds from the shipwreck of the island of Antikythera, north of Crete – The National Archaeological Museum of Athens, the largest archaeological museum in Greece, shows 11 000 objects. Το Εθνικό Αρχαιολογικό Μουσείο με 11. 000 εκθέματα ένα από τα σημαντικότερα του κόσμου προσφέρει στον επισκέπτη ένα πανόραμα του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού / Αντικύθηρα ευρύματα Lountzis Gerasimos