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Aristoteles (384-322 v.Chr.)

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2021-02-15 2021-02-15 15.02.2021

Rekonstruktionsporträt nach einer Marmorkopie im Kunsthistorischen Museum, Wien.

Zitate:

  • “Überall immer nach dem Nutzen zu fragen, das ziemt sich am Wenigsten für hochsinnige und wahrhaft freie Männer.”
  • "Ändert sich der Zustand der Seele, so ändert dies zugleich auch das Aussehen des Körpers und umgekehrt: ändert sich das Aussehen des Körpers, so ändert dies zugleich auch den Zustand der Seele."
  • "Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile."
  • "Die Vergangenheit rückgängig machen, können noch nicht mal die Götter."
  • "Einen Fehler durch eine Lüge zu verdecken heisst, einen Flecken durch ein Loch zu ersetzen."
  • "Freundschaft, das ist eine Seele in zwei Körpern."
  • "Nichts ist von der Natur ohne Grund geschaffen."
  • "Was man lernen muss, um es zu tun, das lernt man, indem man es tut."
  • "Wenn ein Mensch behauptet, mit Geld lasse sich alles erreichen, darf man sicher sein, daß er nie welches gehabt hat. Erfahrung ist der Anfang aller Kunst und jedes Wissens."

Der große Philosoph wurde in Stageira, Chalkidiki geboren. Er hinterließ ein umfangreiches und vielschichtiges Werk, das ihn als größten theoretischen Denker aller Zeiten zeigt.
Seine Kosmologie (Weltenlehre) und besonders seine Kinetik (Bewegungslehre) wurden bis ins 17.Jh. nicht übertroffen.
In Athen gründete er die Peripatetische Schule, deren Bibliothek denen von Alexandria und Pergamon als Vorbild diente. Er war der erste, der die Dichtung systematisch als Literaturhistoriker und Theaterkenner untersuchte.

Aus dem Buch von Evi Sarantea
DAS GESICHT HINTER DEM MARMOR
Rekonstruktionsporträts berühmter Griechen
http://www.edition-kentavros.eu/