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DELPHI - Archäologisches Museum - UNESCO

2016-08-18 2017-04-24 18.08.2016 4.203 × gelesen 7 Minuten

Das Museum von Delphi, das eine der reichsten Sammlungen antiker griechischer Kunst beherbergt, ist im ersten Jahrzehnt des 20. Jhs. von der Französischen Archäologischen Schule mit öffentlichen Mitteln und einer Stiftung des Mäzens Andreas Syngros errichtet worden.
Da das bei den von französischen und griechischen Archäologen durchgeführten Ausgrabungen ans Licht gekommene Fundmaterial rasch zunahm, entschloss man sich 1936 dazu, einen Anbau zu errichten; diese Arbeiten wurden 1939 durch den Ausbruch des 2. Weltkriegs unterbrochen.
Nach der Kriegserklärung Italiens an Griechenland wurde das Museum, wie die anderen Museen des Landes, geräumt. Die Fundstücke wurden, wie dies in vergleichbaren Fällen schon in der Antike geschehen ist, in Höhlen, antiken Gräbern und in eigens angelegten Schächten verborgen.
Nach dem Ende des Krieges wurden der Anbau in den 50er Jahren vollendet und das Fundmaterial neu aufgestellt.
Die heute auf 12 Säle verteilten rund 6.000 Ausstellungsstücke sind nicht nach chronologischen Gesichtspunkten, sondern nach den jeweiligen Fundplätzen arrangiert.

Saal 1
Gleich zu Beginn sieht der Besucher eines der wichtigsten Kultobjekte von Delphi.
Es handelt sich um das Symbol des Heiligtums, dem Omphalos (Nabel), der im Allerheiligsten des großen Apollontempels gestanden hat. Er ist allerdings vor dem Tempel gefunden worden, und zwar exakt an der Stelle, wo ihn der Reiseschriftsteller Pausanias im 2. Jh. n. Chr. gesehen hat, dem wir eine genaue Beschreibung des Heiligtums verdanken.
Der Omphalos, sehr wahrscheinlich eine genaue Kopie aus hellenistischer oder frührömischer Zeit, ist eiförmig; in Relief ist das Agrenon, ein Geflecht aus Wollbändern, angegeben, mit dem das im Tempel stehende Original bedeckt war.
Auf dem Nabel haben wahrscheinlich zwei goldene Adler gestanden, die auf folgenden Mythos anspielte; Zeus hatte, um die Mitte der Welt zu bestimmen, von Osten und von Westen jeweils einen Adler ausgesandt, die sich dann in Delphi getroffen hatten.
Einer anderen Überlieferung zufolge, die auf der Form des Omphalos basiert, die einem Grabhügel gleicht, verbargen sich unter ihm die Gebeine des Dionysos oder diejenigen des Drachen Python, den Apollon getötet hatte, um die Macht über das Heiligtum zu erlangen. Es wurde angenommen, dass der Omphalos Gegenstand eines uralten Steinkultes war.
Links neben dem Omphalos sieht man den oberen Teil einer Inschriftstele sowie einen eisernen Dreifuß mit einem Bronzekessel, die ursprünglich nicht zusammengehörten, aber so aufgestellt wurden, um dem Besucher ein vollständiges Beispiel dieses während des 8. und 7. Jh. v. Chr. beliebtesten Votivobjekts zeigen zu können.
An der Wand des schmalen Durchgangs sind Marmorreliefs angebracht, die das Proskenion des Theaters von Delphi schmückten. Der Fries stammt aus dem 1. Jh. n. Chr. und trägt Darstellungen der Taten des Herakles. In den beiden Vitrinen rechts des Eingangs sieht man Gefäße aus Ton und Bronze, Schmuck aus Terrakotta, Bronze und Gold und andere Funde aus der Umgebung von Delphi aus dem 8., 7. und 6. Jh. v. Chr.
In den fünf anschließenden Vitrinen 7-11 ist ein kleiner Teil der reichen Bronzesammlung des Museums ausgestellt, deren Betrachtung einige Zeit erfordert. Ansehen sollte man sich auf jeden Fall den runden Griff eines Bronzekessels mit einem kleinen Vogel darauf (Vitr. 7), die Sirenen-Attaschen und den übrigen Kesselschmuck aus dem 8. Und 7. Jh. v. Chr. (Vitr. 8), die Bronzestatuette eines Widders, unter dessen Bauch sich Odysseus oder einer seiner Gefährten festgebunden hat, um aus der Höhle des Zyklopen Polyphem zu entfliehen, wie es in der Odyssee beschrieben ist (Vitr. 9), sowie die korinthischen Helme aus dem 7. Jh. v. Chr., die Waffen und die Gegenstände aus der Welt der Frauen (Vitr. 11).

Saal 2
Rechts des Eingangs im „Saal der Schilde“ sieht man die Basis eines marmornen Perrirhanterions und daneben an der Wand einen Schild, der mit konzentrischen Kreisen und in der Mitte mit zwei V-förmigen Motiven geschmückt ist, die an Lanzenspitzen erinnern. Es handelt sich um eines der seltenen Exemplare des Typus Herzsprung aus dem 7. Jh. v. Chr., der nach seinem ersten Fundort in Nordeuropa benannt wurde.
Die anderen beiden etwa aus der selben Zeit stammenden Schilde tragen in der Mitte jeweils eine erhabene Löwenprotome und ringsherum eingeritzte Tierdarstellungen. Die wenigen Beispiele dieses Typs stammen aus Delphi und aus der Idäischen Höhle auf Kreta.
Rechts des Eingangs ist eine Bronzestatuette im Kuros-Typus mit vorgestelltem linken Fuß ausgestellt; er trägt ein Halsband und Sandalen und stellt wahrscheinlich den Gott Apollon dar. Rechts sieht man eine bis auf einen Gürtel nackte männliche Figur des dädalischen Stils mit der charakteristischen treppenförmigen Haaranlage; sie ist um 650 v. Chr. wahrscheinlich in einer kretischen Werkstatt gearbeitet worden. Rechts von dem in den Saal 6 führenden Durchgang sieht man die Statuette einer Kuh und links zwei Greifenköpfe aus Bronze aus der 1. Hälfte des 7. Jhs. v. Chr., die Bronzekessel geschmückt haben.

Schatzhaus der Siphnier
Die Architektur und der plastische Schmuck des Siphinier-Schatzhauses, die in Saal 3 ausgestellt sind, zählen zu den bedeutendsten Exponaten der griechischen Museen.
Das wohl prächtigste Schatzhaus des Apollo-Heiligtums ist im 6. Jh. v. Chr. aus parischem Marmor errichtet worden, den die Einwohner der Insel zu diesem Zweck nach Delphi transportiert hatten. Dieses schöne Beispiel der ionischen Architektur ist aus dem vom Gott Apollon geforderten Zehnten der Ertrags der auf Siphnos ausgebeuteten Gold- und Silberminen errichtet worden. Als sie die Zahlungen einstellten, soll der Gott dem Mythos zufolge in seinem Zorn die Bergwerke mit Meerwasser überflutet haben (Pausanias); in Wirklichkeit ist Siphnos von den Naxiern geplündert worden, die sich gegen ihren Tyrannen Polykrates erhoben hatten und Mittel für die Fortsetzung ihres Kampfes beschaffen wollten (Herodot).
Eine der Neuerungen an diesem kleinen Schatzhaus (8,50 X 6,10 m) ist, dass hier zum ersten Mal in der griechischen Architekturgeschichte die beiden Säulen der Fassade durch zwei weibliche Statuen ersetzt wurden, die später den Namen „Karyatiden“ erhielten.
Links neben der eindrucksvollen Sphinx der Naxier ist der Torso einer dieser beiden Karyatiden aufgestellt, deren Lippen ein leichtes Lächeln umspielt. Der zylindrische Aufsatz auf ihrem Kopf ist mit einem Relief geschmückt, auf dem Silene und Mänaden dargestellt sind; der Echinus des in der Nähe aufgestellten Kapitelles trägt die Darstellung von zwei Löwen, die einen Hirsch reißen.
Rechts neben der Sphinx sieht man den Kopf einer weiteren Karyatide; bei ihr ist das Lächeln stärker ausgeprägt, weshalb er nicht dem Siphnier-Schatzhaus zugerechnet wir. Die dritte Karyatide hinter ihr stammt wahrscheinlich vom Schatzhaus der Knidier.
Die kolossale Marmor-Sphinx, die die rechte Hälfte des Saales beherrscht, ist um 560 v. Chr. im Apollon-Heiligtum geweiht worden. Die 2,32 m hohe Statue war auf einer 12,10 m hohen ionischen Säule westlich der Stoa der Athener aufgestellt. Sie ist ein charakteristisches Beispiel für die Vermenschlichung aus dem Orient übernommener Ungeheuer; sie besitzt einen Löwenkörper und Löwenbeine, Brust und Flügel eines Vogels sowie einen Menschenkopf. Hinter der Sphinx sieht man Abschnitte des kunstvoll verzierten Rahmens vom Eingang des Sekos des Siphnier-Schatzhauses sowie ein äolisches Kapitell, das wahrscheinlich vom Schatzhaus des Massalier stammt.
In der linken Hälfte des Saales wird der größte Teil des Skulpturenschmucks des Siphnier-Schatzhauses präsentiert, nach dem Archäologen John Boardman „der Höhepunkt der archaischen Bauplastik. In geradezu atemberaubender Weise ist jede hierfür geeignete Stelle mit Reliefs geschmückt.“
Links des Eingangs sieht man den östlichen Teil des 65 cm hohen und insgesamt 30 m langen, das gesamte Gebäude umziehenden Frieses.
Auf der linken Hälfte sind die Götter des Olymp dargestellt, die sich unterhalten oder über den Trojanischen Krieg streiten, der auf der rechten Hälfte dargestellt ist.
Von links nach rechts sieht man den Kriegsgott Ares, Aphrodite (oder Leto), Artemis und den zurückgewandten Apollon, die Götter also, die die Trojaner unterstützten, in der Mitte Zeus und rechts von ihm Athena, Hera und Demeter (oder Hebe), die auf der Seite der Griechen standen.
Unter den Kämpfenden erkennt man Äneas und Hektor, die über dem Körper eines gefallenen mit Menelaos und Ayax kämpfen. Links neben den trojanischen Kämpfern steht der Wagenlenker Glaukos mit seinem Viergespann und neben dem Gespann der Griechen der Wagenlenker Automedon. Vor ihm sieht man Nestor, der mit erhobenem rechten Arm die Griechen anspornt. Es sei erwähnt, dass nicht alle Archäologen mit diesen Benennungen übereinstimmen; sie erkennen anstelle des Menelaos Achilles und des Hektor Memnon, der Antilochos, den Sohn des Nestor, getötet hatte, der zwischen ihnen liegt. Nestor spornt die Griechen an, den Tod seines Sohnes zu rächen. Wer auch immer dargestellt ist: Die Reliefs sind von einem der begabtesten Bildhauer der archaischen Zeit gearbeitet worden, der sehr wahrscheinlich aus Ostgriechenland stammte.
Über dem Ostfries ist der Ostgiebel des Siphnier-Schatzhauses ausgestellt, der eine Höhe von 73 cm erreicht. Hier ist ein mit dem Orakel des Heiligtums verbundener Mythos dargestellt, in dem Herakles mit Apollon um den Dreifuß streitet. Nachdem die Pythia sich geweigert hatte, ihm einen Orakelspruch zu erteilen, der ihn von seinem an Iphitos begangenen Mord reinigen würde, hatte er versucht, den Dreifuß zu stehlen, um ein eigenes Orakel zu gründen.
In der Mitte des Giebels versucht Zeus, den sich mit dem Dreifuß nach rechts entfernenden Herakles aufzuhalten, während links Apollon den Dreifuß packt. Die hinter ihm stehende Artemis oder Leto unterstützt ihn. Die Giebelkomposition wird zu den Seiten von jeweils zwei weiteren Gestalten sowie Wagenpferden und ihren Lenkern abgeschlossen, die zur Mitte hin gewendet sind. Eine Eigentümlichkeit der Giebelfiguren ist, dass die Unterkörper als Hochreliefs, die Oberkörper als rund plastisch ausgearbeitet sind.
Demselben Künstler wird der Nordfries zugeschrieben, der von den Besuchern gesehen werden konnte, wenn sie die Heilige Straße zum Apollon-Tempel hinaufstiegen. Hier ist eines der beliebtesten Themen der archaischen Kunst dargestellt, die Gigantomachie, d.h. der Kampf der gesetzlichen Ordnung, die durch die Olympischen Götter vertreten wird, gegen die wilden Instinkte des Menschen, die durch die Giganten symbolisiert werden.
Von links nach rechts sieht man Hephaistos, der dabei ist, ein Feuer zu entzünden, zwei weibliche Gestalten (wahrscheinlich Demeter und Persephone), die gegen zwei Giganten kämpfen, und Kybele auf einem Wagen, der von zwei Löwen gezogen wird, von denen einer einen Giganten packt; auf einer hinteren Ebene kämpft ein Gigant gegen Herakles, auf dessen Schild man das Löwenfell erkennt.
Es folgt ein Götterpaar, wahrscheinlich Apollon und Artemis, das gegen vier Giganten kämpft, zwischen denen ein Gefallener liegt. Der anschließende Wagen gehört wahrscheinlich Zeus, während Hera mit ihrer Lanze einem Gestürzten den Todesstoß versetzt; Athena kämpft gegen zwei Giganten, Apollon gegen die Giganten Biatas und Enaphas und Hermes, der eine konische Kappe trägt, gegen zwei weitere Giganten. Der Fries endet mit den nur teilweise erhaltenen Darstellungen wahrscheinlich des Poseidon, eines Wagens und eines nicht benennbaren Gottes, der gegen zwei Giganten kämpft.
Vom Westfries sind nur kleinere Abschnitte erhalten. Sein Thema ist das Urteil des Paris, das letztlich den Trojanischen Krieg ausgelöst hat. Wie der Mythos berichtet, hatte Zeus von Paris verlangt, unter den Göttinnen Athena (die gerade ihren Wagen besteigt), Aphrodite (die von ihrem Wagen steigt und sich eine Halskette umlegt) und Hera (ihre Darstellung ist nicht erhalten) die schönste auszuwählen.
Auf dem ebenfalls nur sehr fragmentarisch erhaltenen Südfries war ein Frauenraub dargestellt, bei dem es sich, einer Hypothese zufolge, um die Entführung der Hippodameia durch Pelops und nach einer anderen um den Raub der Töchter des Leukippos durch die Dioskuren handeln könnte. Der Wagen und die rechts erscheinenden Reiter würden zu beiden Mythen passen, da die Entführung der Hippodameia ja nach dem von Pelops gewonnenen Wagenrennen stattgefunden hat, und die Dioskuren benutzten bei der Entführung ebenfalls einen Wagen.
Der Hintergrund des Frieses war blau bemalt, und die erhaltenen roten und grünen Farbreste zeigen, dass auch die Relieffiguren bemalt gewesen sind. Der Fries wurde dadurch noch eindrucksvoller, dass zahlreiche Elemente der Bewaffnung und der Streitwagen in Bronze angefügt sind.

Kuroi
Die Mitte des Saales 4 beherrschen die beiden gewaltigen archaischen Jünglingsstatuen, die zu den bekanntesten Exponaten des Museums zählen. Sie sind um 600-580 v. Chr. entstanden und von den Einwohnern der Stadt Argos geweiht worden, um die Erinnerung an zwei junge Mitbürger wach zu halten, die ein so merkwürdiges Ende gefunden hatten.
Dem von Herodot überlieferten Mythos zufolge hatten die beiden sieggewohnten Athleten Kleobis und Biton, die Söhne einer Hera-Heiligtum gezogen. Hera erhörte die Bitte der Mutter, ihre Söhne zu belohnen, und schenkte ihnen, während sie vor Erschöpfung schliefen, auf dem Höhepunkt ihrer Jugend den Tod. Bei den stämmigen Jünglingen mit den großflächigen, strengen Einzelformen erkennt man noch Spuren des dädalischen Stils des 7. Jhs. v. Chr. Die Skulpturen werden dem Bildhauer Polymedes von Argos zugeschrieben und sind neben dem Schatzhaus der Athener gefunden worden. Einer Hypothese zufolge sind die beiden Figuren als solche der Dioskuren zu deuten, der Zwillingssöhne des Zeus; andere wiederum wollen in ihnen die Brüder Agamedes und Trophonios erkennen, die Architekten des ersten steinernen Tempels des Apollon, die ein ähnlich tragisches Ende gefunden hatten. Beiderseits des Eingangs sind zwei Kuros-Torsen aufgestellt, aus inselgriechischen Werkstätten stammende Arbeiten aus dem späten 6. Jh. v. Chr.
Die fünf Metopen aus Poros auf der linken Seite des Saales stammen von einem kleinen dorischen Rundbau an der Stelle des späteren Sikyonier-Schatzhauses.
Die rechteckigen Metopen, auf denen noch Reste der Bemalung erhalten sind, sind um 560 v. Chr. zu datieren. Die erste zeigt eine Szene des Zuges der Argonauten mit Orpheus und einer weiteren auf der Lyra spielenden Gestalt sowie den reitenden Dioskuren; auf der zweiten ist der Raub der Europa durch den in einen Stier verwandelten Zeus dargestellt; die dritte, die bekannteste und kunstvollste, zeigt die Dioskuren und Idas, die die gestohlenen Stiere aus Arkadien wegführen; die vierte ist mit einer Darstellung der Jagd auf den Eber geschmückt, den Artemis gesandt hatte, um die Einwohner von Kalydon dafür zu strafen, dass sie ihr keine Opfer darbrachten; die Gestalt auf der letzten Metope wird als Phrixos gedeutet, der auf einem Widder reitet, wiederum also ein Motiv aus dem Zug der Argonauten.


Copyright: Museen Griechenlands
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GR.OK.F.B.

Delphi, Archäologisches Museum
GR-33054 Delphi

28 Bilder für das Keyword Archaeologisches Museum Delphi gefunden.

Die bronzene Statue des Wagenlenkers, 5. Jh. v. Chr. – Das Archäologische Museum in Delphi zeigt Ausgrabungsfunde aus dem antiken Delphi, der Orakelstätte, den Tempeln und Schatzkammern. The bronze statue of a charioteer, 5th century BC – The Archaeological Museum in Delphi is one of the most important museums in Greece and shows excavation finds from ancient Delphi. Ο Ηνοχος των Δελφν, 475 π. Χ. - Το Αρχαιολογικ Μουσεο των Δελφν, φιλοξενε αρχιτεκτονικ γλυπτ, αριστουργματα μικροτεχνας, αγλματα και αφιερματα των πιστν στο μαντεο των Δελφν απ λη την περοδο της λειτουργας του. Dimitrios Pergialis
Die bronzene Statue des Wagenlenkers, 5. Jh. v. Chr. – Das Archäologische Museum in Delphi zeigt Ausgrabungsfunde aus dem antiken Delphi, der Orakelstätte, den Tempeln und Schatzkammern. The bronze statue of a charioteer, 5th century BC – The Archaeological Museum in Delphi is one of the most important museums in Greece and shows excavation finds from ancient Delphi. Ο Ηνοχος των Δελφν, 475 π. Χ. - Το Αρχαιολογικ Μουσεο των Δελφν, φιλοξενε αρχιτεκτονικ γλυπτ, αριστουργματα μικροτεχνας, αγλματα και αφιερματα των πιστν στο μαντεο των Δελφν απ λη την περοδο της λειτουργας του. Dimitrios Pergialis
Die bronzene Statue des Wagenlenkers, 5. Jh. v. Chr. – Das Archäologische Museum in Delphi zeigt Ausgrabungsfunde aus dem antiken Delphi, der Orakelstätte, den Tempeln und Schatzkammern. The bronze statue of a charioteer, 5th century BC – The Archaeological Museum in Delphi is one of the most important museums in Greece and shows excavation finds from ancient Delphi. Ο Ηνοχος των Δελφν, 475 π. Χ. - Το Αρχαιολογικ Μουσεο των Δελφν, φιλοξενε αρχιτεκτονικ γλυπτ, αριστουργματα μικροτεχνας, αγλματα και αφιερματα των πιστν στο μαντεο των Δελφν απ λη την περοδο της λειτουργας του. Dimitrios Pergialis
Die bronzene Statue des Wagenlenkers, 5. Jh. v. Chr. – Das Archäologische Museum in Delphi zeigt Ausgrabungsfunde aus dem antiken Delphi, der Orakelstätte, den Tempeln und Schatzkammern. The bronze statue of a charioteer, 5th century BC – The Archaeological Museum in Delphi is one of the most important museums in Greece and shows excavation finds from ancient Delphi. Ο Ηνοχος των Δελφν, 475 π. Χ. - Το Αρχαιολογικ Μουσεο των Δελφν, φιλοξενε αρχιτεκτονικ γλυπτ, αριστουργματα μικροτεχνας, αγλματα και αφιερματα των πιστν στο μαντεο των Δελφν απ λη την περοδο της λειτουργας του. Dimitrios Pergialis
Tänzerinnen-Säule, um 330 v. Chr. – Das Archäologische Museum in Delphi zeigt Ausgrabungsfunde aus dem antiken Delphi, der Orakelstätte, den Tempeln und Schatzkammern. The Dancers’ Column, also known as Acanthus Column, around 330 BC – The Archaeological Museum in Delphi is one of the most important museums in Greece and shows excavation finds from ancient Delphi. Το Αρχαιολογικ Μουσεο των Δελφν, φιλοξενε αρχιτεκτονικ γλυπτ, αριστουργματα μικροτεχνας, αγλματα και αφιερματα των πιστν στο μαντεο των Δελφν απ λη την περοδο της λειτουργας του. Dimitrios Pergialis
Tänzerinnen-Säule, um 330 v. Chr. – Das Archäologische Museum in Delphi zeigt Ausgrabungsfunde aus dem antiken Delphi, der Orakelstätte, den Tempeln und Schatzkammern. The Dancers’ Column, also known as Acanthus Column, around 330 BC – The Archaeological Museum in Delphi is one of the most important museums in Greece and shows excavation finds from ancient Delphi. Το Αρχαιολογικ Μουσεο των Δελφν, φιλοξενε αρχιτεκτονικ γλυπτ, αριστουργματα μικροτεχνας, αγλματα και αφιερματα των πιστν στο μαντεο των Δελφν απ λη την περοδο της λειτουργας του. Dimitrios Pergialis
Archaische Sphinx der Naxier, ca. 570 – 560 v. Chr. - Das Archäologische Museum in Delphi zeigt Ausgrabungsfunde aus dem antiken Delphi, der Orakelstätte, den Tempeln und Schatzkammern. Naxian Sphinx, around 570 – 560 BC - The Archaeological Museum in Delphi is one of the most important museums in Greece and shows excavation finds from ancient Delphi. Το Αρχαιολογικ Μουσεο των Δελφν, φιλοξενε αρχιτεκτονικ γλυπτ, αριστουργματα μικροτεχνας, αγλματα και αφιερματα των πιστν στο μαντεο των Δελφν απ λη την περοδο της λειτουργας του. Dimitrios Pergialis
Archaische Sphinx der Naxier, ca. 570 – 560 v. Chr. - Das Archäologische Museum in Delphi zeigt Ausgrabungsfunde aus dem antiken Delphi, der Orakelstätte, den Tempeln und Schatzkammern. Naxian Sphinx, around 570 – 560 BC - The Archaeological Museum in Delphi is one of the most important museums in Greece and shows excavation finds from ancient Delphi. Το Αρχαιολογικ Μουσεο των Δελφν, φιλοξενε αρχιτεκτονικ γλυπτ, αριστουργματα μικροτεχνας, αγλματα και αφιερματα των πιστν στο μαντεο των Δελφν απ λη την περοδο της λειτουργας του. Dimitrios Pergialis
Archaische Sphinx der Naxier, ca. 570 – 560 v. Chr. - Das Archäologische Museum in Delphi zeigt Ausgrabungsfunde aus dem antiken Delphi, der Orakelstätte, den Tempeln und Schatzkammern. Naxian Sphinx, around 570 – 560 BC - The Archaeological Museum in Delphi is one of the most important museums in Greece and shows excavation finds from ancient Delphi. Το Αρχαιολογικ Μουσεο των Δελφν, φιλοξενε αρχιτεκτονικ γλυπτ, αριστουργματα μικροτεχνας, αγλματα και αφιερματα των πιστν στο μαντεο των Δελφν απ λη την περοδο της λειτουργας του. Dimitrios Pergialis
Relief - Das Archäologische Museum in Delphi zeigt Ausgrabungsfunde aus dem antiken Delphi, der Orakelstätte, den Tempeln und Schatzkammern. Relief - The Archaeological Museum in Delphi is one of the most important museums in Greece and shows excavation finds from ancient Delphi. Το Αρχαιολογικ Μουσεο των Δελφν, φιλοξενε αρχιτεκτονικ γλυπτ, αριστουργματα μικροτεχνας, αγλματα και αφιερματα των πιστν στο μαντεο των Δελφν απ λη την περοδο της λειτουργας του. Dimitrios Pergialis
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Kopie des Omphalos, Nabel der Welt, aus dem Apollon-Tempel - Das Archäologische Museum in Delphi zeigt Ausgrabungsfunde aus dem antiken Delphi, der Orakelstätte, den Tempeln und Schatzkammern. Copy of omphalos, navel of the world, from the Temple of Apollo - The Archaeological Museum in Delphi is one of the most important museums in Greece and shows excavation finds from ancient Delphi. Το Αρχαιολογικ Μουσεο των Δελφν, φιλοξενε αρχιτεκτονικ γλυπτ, αριστουργματα μικροτεχνας, αγλματα και αφιερματα των πιστν στο μαντεο των Δελφν απ λη την περοδο της λειτουργας του. Dimitrios Pergialis
Kopie des Omphalos, Nabel der Welt, aus dem Apollon-Tempel - Das Archäologische Museum in Delphi zeigt Ausgrabungsfunde aus dem antiken Delphi, der Orakelstätte, den Tempeln und Schatzkammern. Copy of omphalos, navel of the world, from the Temple of Apollo - The Archaeological Museum in Delphi is one of the most important museums in Greece and shows excavation finds from ancient Delphi. Το Αρχαιολογικ Μουσεο των Δελφν, φιλοξενε αρχιτεκτονικ γλυπτ, αριστουργματα μικροτεχνας, αγλματα και αφιερματα των πιστν στο μαντεο των Δελφν απ λη την περοδο της λειτουργας του. Dimitrios Pergialis
Marmorstandbilder des Kleobis und Biton, ca. 580 v. Chr. - Das Archäologische Museum in Delphi zeigt Ausgrabungsfunde aus dem antiken Delphi, der Orakelstätte, den Tempeln und Schatzkammern. Oover life-size marble statues of Kleobis and Biton, around 580 BC - The Archaeological Museum in Delphi is one of the most important museums in Greece and shows excavation finds from ancient Delphi. Το Αρχαιολογικ Μουσεο των Δελφν, φιλοξενε αρχιτεκτονικ γλυπτ, αριστουργματα μικροτεχνας, αγλματα και αφιερματα των πιστν στο μαντεο των Δελφν απ λη την περοδο της λειτουργας του. Dimitrios Pergialis
Marmorstandbilder des Kleobis und Biton, ca. 580 v. Chr. - Das Archäologische Museum in Delphi zeigt Ausgrabungsfunde aus dem antiken Delphi, der Orakelstätte, den Tempeln und Schatzkammern. Over life-size marble statues of Kleobis and Biton, around 580 BC - The Archaeological Museum in Delphi is one of the most important museums in Greece and shows excavation finds from ancient Delphi. Το Αρχαιολογικ Μουσεο των Δελφν, φιλοξενε αρχιτεκτονικ γλυπτ, αριστουργματα μικροτεχνας, αγλματα και αφιερματα των πιστν στο μαντεο των Δελφν απ λη την περοδο της λειτουργας του. Dimitrios Pergialis
Marmorfries vom Schatzhaus der Siphnier, 530 – 525 v. Chr. – Das Archäologische Museum in Delphi zeigt Ausgrabungsfunde aus dem antiken Delphi, der Orakelstätte, den Tempeln und Schatzkammern. Marble frieze from the Siphnian Treasury 530 – 525 BC - The Archaeological Museum in Delphi is one of the most important museums in Greece and shows excavation finds from ancient Delphi. Το Αρχαιολογικ Μουσεο των Δελφν, φιλοξενε αρχιτεκτονικ γλυπτ, αριστουργματα μικροτεχνας, αγλματα και αφιερματα των πιστν στο μαντεο των Δελφν απ λη την περοδο της λειτουργας του. Dimitrios Pergialis
Marmorfries vom Schatzhaus der Siphnier, 530 – 525 v. Chr. – Das Archäologische Museum in Delphi zeigt Ausgrabungsfunde aus dem antiken Delphi, der Orakelstätte, den Tempeln und Schatzkammern. Marble frieze from the Siphnian Treasury 530 – 525 BC - The Archaeological Museum in Delphi is one of the most important museums in Greece and shows excavation finds from ancient Delphi. Το Αρχαιολογικ Μουσεο των Δελφν, φιλοξενε αρχιτεκτονικ γλυπτ, αριστουργματα μικροτεχνας, αγλματα και αφιερματα των πιστν στο μαντεο των Δελφν απ λη την περοδο της λειτουργας του. Dimitrios Pergialis
Marmorfries vom Schatzhaus der Siphnier, 530 – 525 v. Chr. – Das Archäologische Museum in Delphi zeigt Ausgrabungsfunde aus dem antiken Delphi, der Orakelstätte, den Tempeln und Schatzkammern. Marble frieze from the Siphnian Treasury 530 – 525 BC - The Archaeological Museum in Delphi is one of the most important museums in Greece and shows excavation finds from ancient Delphi. Το Αρχαιολογικ Μουσεο των Δελφν, φιλοξενε αρχιτεκτονικ γλυπτ, αριστουργματα μικροτεχνας, αγλματα και αφιερματα των πιστν στο μαντεο των Δελφν απ λη την περοδο της λειτουργας του. Dimitrios Pergialis
Marmorfries vom Schatzhaus der Siphnier, 530 – 525 v. Chr. – Das Archäologische Museum in Delphi zeigt Ausgrabungsfunde aus dem antiken Delphi, der Orakelstätte, den Tempeln und Schatzkammern. Marble frieze from the Siphnian Treasury 530 – 525 BC - The Archaeological Museum in Delphi is one of the most important museums in Greece and shows excavation finds from ancient Delphi. Το Αρχαιολογικ Μουσεο των Δελφν, φιλοξενε αρχιτεκτονικ γλυπτ, αριστουργματα μικροτεχνας, αγλματα και αφιερματα των πιστν στο μαντεο των Δελφν απ λη την περοδο της λειτουργας του. Dimitrios Pergialis
Marmorfries vom Schatzhaus der Siphnier, 530 – 525 v. Chr. – Das Archäologische Museum in Delphi zeigt Ausgrabungsfunde aus dem antiken Delphi, der Orakelstätte, den Tempeln und Schatzkammern. Marble frieze from the Siphnian Treasury 530 – 525 BC - The Archaeological Museum in Delphi is one of the most important museums in Greece and shows excavation finds from ancient Delphi. Το Αρχαιολογικ Μουσεο των Δελφν, φιλοξενε αρχιτεκτονικ γλυπτ, αριστουργματα μικροτεχνας, αγλματα και αφιερματα των πιστν στο μαντεο των Δελφν απ λη την περοδο της λειτουργας του. Dimitrios Pergialis
Marmorfries vom Schatzhaus der Siphnier, 530 – 525 v. Chr. – Das Archäologische Museum in Delphi zeigt Ausgrabungsfunde aus dem antiken Delphi, der Orakelstätte, den Tempeln und Schatzkammern. Marble frieze from the Siphnian Treasury 530 – 525 BC – The Archaeological Museum in Delphi is one of the most important museums in Greece and shows excavation finds from ancient Delphi. Το Αρχαιολογικ Μουσεο των Δελφν, φιλοξενε αρχιτεκτονικ γλυπτ, αριστουργματα μικροτεχνας, αγλματα και αφιερματα των πιστν στο μαντεο των Δελφν απ λη την περοδο της λειτουργας του. Dimitrios Pergialis
Marmorfries vom Schatzhaus der Siphnier, 530 – 525 v. Chr. – Das Archäologische Museum in Delphi zeigt Ausgrabungsfunde aus dem antiken Delphi, der Orakelstätte, den Tempeln und Schatzkammern. Marble frieze from the Siphnian Treasury 530 – 525 BC - The Archaeological Museum in Delphi is one of the most important museums in Greece and shows excavation finds from ancient Delphi. Το Αρχαιολογικ Μουσεο των Δελφν, φιλοξενε αρχιτεκτονικ γλυπτ, αριστουργματα μικροτεχνας, αγλματα και αφιερματα των πιστν στο μαντεο των Δελφν απ λη την περοδο της λειτουργας του. Dimitrios Pergialis
Marmorfries vom Schatzhaus der Siphnier, 530 – 525 v. Chr. – Das Archäologische Museum in Delphi zeigt Ausgrabungsfunde aus dem antiken Delphi, der Orakelstätte, den Tempeln und Schatzkammern. Marble frieze from the Siphnian Treasury 530 – 525 BC - The Archaeological Museum in Delphi is one of the most important museums in Greece and shows excavation finds from ancient Delphi. Το Αρχαιολογικ Μουσεο των Δελφν, φιλοξενε αρχιτεκτονικ γλυπτ, αριστουργματα μικροτεχνας, αγλματα και αφιερματα των πιστν στο μαντεο των Δελφν απ λη την περοδο της λειτουργας του. Dimitrios Pergialis
Fries Herkules gegen die Lernäische Hydra, 1. Jh. n. Chr. - Das Archäologische Museum in Delphi zeigt Ausgrabungsfunde aus dem antiken Delphi, der Orakelstätte, den Tempeln und Schatzkammern. Frieze Hercules against the Lernaia Hydra, first century A. D - The Archaeological Museum in Delphi is one of the most important museums in Greece and shows excavation finds from ancient Delphi. Το Αρχαιολογικ Μουσεο των Δελφν, φιλοξενε αρχιτεκτονικ γλυπτ, αριστουργματα μικροτεχνας, αγλματα και αφιερματα των πιστν στο μαντεο των Δελφν απ λη την περοδο της λειτουργας του. Dimitrios Pergialis
Marmorfries aus dem Apollon-Tempel, 510-500 v. Chr. - Das Archäologische Museum in Delphi zeigt Ausgrabungsfunde aus dem antiken Delphi, der Orakelstätte, den Tempeln und Schatzkammern. Marble frieze from the Temple of Apollo, 510-500 BC - The Archaeological Museum in Delphi is one of the most important museums in Greece and shows excavation finds from ancient Delphi (. Το Αρχαιολογικ Μουσεο των Δελφν, φιλοξενε αρχιτεκτονικ γλυπτ, αριστουργματα μικροτεχνας, αγλματα και αφιερματα των πιστν στο μαντεο των Δελφν απ λη την περοδο της λειτουργας του. Dimitrios Pergialis
Apollon und der Raabe, ca. 470 v. Chr - Das Archäologische Museum in Delphi zeigt Ausgrabungsfunde aus dem antiken Delphi, der Orakelstätte, den Tempeln und Schatzkammern. Apollo and the Raven, around 470 BC - The Archaeological Museum in Delphi is one of the most important museums in Greece and shows excavation finds from ancient Delphi. Το Αρχαιολογικ Μουσεο των Δελφν, φιλοξενε αρχιτεκτονικ γλυπτ, αριστουργματα μικροτεχνας, αγλματα και αφιερματα των πιστν στο μαντεο των Δελφν απ λη την περοδο της λειτουργας του. Dimitrios Pergialis
Apollon und der Raabe, ca. 470 v. Chr - Das Archäologische Museum in Delphi zeigt Ausgrabungsfunde aus dem antiken Delphi, der Orakelstätte, den Tempeln und Schatzkammern. Apollo and the Raven, around 470 BC - The Archaeological Museum in Delphi is one of the most important museums in Greece and shows excavation finds from ancient Delphi. Το Αρχαιολογικ Μουσεο των Δελφν, φιλοξενε αρχιτεκτονικ γλυπτ, αριστουργματα μικροτεχνας, αγλματα και αφιερματα των πιστν στο μαντεο των Δελφν απ λη την περοδο της λειτουργας του. Dimitrios Pergialis
Römische Marmorstatue des Antinoos - Das Archäologische Museum in Delphi zeigt Ausgrabungsfunde aus dem antiken Delphi, der Orakelstätte, den Tempeln und Schatzkammern. Roman marble statue of Antinoos - The Archaeological Museum in Delphi is one of the most important museums in Greece and shows finds from ancient Delphi. Το Αρχαιολογικ Μουσεο των Δελφν, φιλοξενε αρχιτεκτονικ γλυπτ, αριστουργματα μικροτεχνας, αγλματα και αφιερματα των πιστν στο μαντεο των Δελφν απ λη την περοδο της λειτουργας του. Dimitrios Pergialis