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MESSENE - Das antike Messene, ein Traum in Stein gebaut

  2.884 Wörter 10 Minuten
2016-08-15 2017-05-02 15.08.2016 2.386 × gelesen

Viele der heutigen Diasporagriechen zieht es zurück in die Heimat. Doch schon in der Antike gab es Diasporagriechen, die von der Rückkehr in die Heimat träumten. Die im Ausland lebenden Messenier der Antike mussten viele Jahre warten, bis ihr Traum in Erfüllung ging. Dann aber bauten sie eine der schönsten Metropolen des antiken Hellas. Der steingewordene Traum der Messenier, mit über 30.000 Einwohnern eine der bedeutendsten Städte der Antike, kommt durch die noch andauernden archäologischen Grabungen langsam wieder ans Tageslicht und begeistert Ausgräber und Besucher. Besonders interessant wird der Besuch Messenes durch die von Jahr zu Jahr fortschreitenden Wiederaufrichtungen, die ausschließlich mit dem vor Ort vorhandenen Originalmaterial durchgeführt werden. Manche Besucher kommen jedes Jahr extra nach Messene, um die Fortschritte bei der Arbeit an den Baudenkmälern zu verfolgen.

Geschichte
Messenien, das seinen Namen von der antiken Hauptstadt Messini – heute ist Kalamata die Haupststadt Messeniens - bekommen hat, ist die südwestlichste Präfektur auf der Peloponnes und gilt als eine der schönsten Gegenden des ganzen Mittelmeerraumes. Im Süden und Westen grenzt sie ans Meer, im Norden an Arkadien und Elis, im Osten bildet der mächtige, 2400 m hohe Gebirgszug des Taygetos die natürliche Grenze zu Lakonien. Die fruchtbare Landschaft war schon in der Steinzeit besiedelt.
Um 1250 v. Chr. hatte im „sandigen Pylos“ in Westmessenien der sagenumwobene mykenische Nestor seinen Palast. In dieser Zeit wurde der durch Brandrodung entstandenen Erosion erstmals Einhalt geboten durch planmäßige Terrassierung und Bepflanzung der Hänge. Oliven und Feigen wurden angebaut, aber auch Obst, Feldfrüchte, Wein und Kräuter.
Der Handel mit Waffen sowie Duft- und Salbölen machte die Mykener reich. Der Niedergang wurde ausgelöst durch den sicher auch aus ökonomischen Gründen unternommenen Trojanischen Krieg. Die Mykener gewannen zwar den Krieg, verloren aber ihre Handelsbeziehungen mit Ägypten und dem östlichen Mittelmeerraum und damit die Grundlage für ihre florierende Wirtschaft. Aufstände und Erdbeben führen schließlich zum Zerfall des alten Systems. Im 12. Jh. v. Chr. wanderten die Dorier auf der Peloponnes ein, verbanden sich mit den letzten Mykenern, und verwandelten Messenien wieder in eine blühende Gartenlandschaft. Seit dieser Zeit heißt dieser Landstrich Griechenlands nach einer seiner ersten Königinnen Messenien. Auf der anderen Seite des Taygetos siedelte sich ein anderer Stamm der Dorier an und begründete in Sparta ein mächtiges Reich. Obwohl beide Völker den Doriern angehörten, entwickelten sie sich diesseits und jenseits des Taygetos auf ganz verschiedene Weise. Während sich die Messenier in erster Linie dem Ackerbau, der Viehzucht und dem Handel widmeten, übten sich die Spartaner im Kriegshandwerk. Bei den Olympiaden zeigte sich übrigens, dass die „messenischen Bauern“ nicht zu unterschätzen waren, denn sie liefen nicht nur den trainierten Spartanern buchstäblich davon und gewannen bei allen Olympiaden von 764 bis 736 v. Chr. den Stadionlauf. Die Spartaner in ihrem imperialistischen Expansionsdrang wollten unbedingt die reiche messenische Ebene in ihre Gewalt bringen und die Messenier zu ihren Sklaven machen. Die drei blutigen messenischen Kriege, die mit Unterbrechungen von 743 – 450 v. Chr. dauerten, waren die Folge. Als die spartanische Übermacht zu groß wurde, zogen sich die Messenier auf ihr Stammesheiligtum, den Ithomeberg, zurück. Dort trotzten sie über zwanzig Jahre der spartanischen Belagerung, bis sie schließlich aufgeben mussten. Wer sich nicht von den Spartanern unterjochen lassen wollte, verließ Messenien. Viele Messenier übersiedelten nach Nafpaktos, wo sie aber wiederum von den Spartanern vertrieben wurden. Andere fuhren übers Meer, um sich in der damaligen „Diaspora“, den griechischen Kolonien in Italien, Kleinasien oder Nordafrika anzusiedeln. Und dort wurde fast ein ganzes Jahrhundert hindurch der Traum von der Heimkehr geträumt. Bis endlich 371 v. Chr. dem thebanischen General Epaminondas bei der Schlacht von Leuktra das Wunder gelang, die zahlenmäßig weit überlegenen Spartaner durch kluge Taktik zu schlagen. Von ihm erging der Ruf an alle in der Diaspora lebenden Messenier, wieder heimzukehren. Und sie strömten zurück in ihre alte Heimat und bauten sich ihre neue Hauptstadt, „die Schönste im ganzen Griechenland“. Beim Bau der Stadt sollte sich zeigen, dass Epaminondas nicht nur als Feldherr, sondern auch als Stadtplaner und Baumeister genial war. Die in rasantem Tempo erbaute neue Stadt blühte bald und kam als Haupt eines Staatenbundes messenischer Städte zu großem Reichtum. In der Zeit Alexanders des Großen galt sie als schönste Stadt in ganz Griechenland und stand unter makedonischer Vorherrschaft. Der Reichtum erweckte natürlich Neid und so kam es immer wieder zu kriegerischen Auseinandersetzungen. Im Osten lauerte ja noch immer der Erzfeind Sparta, aber auch vom Westen, von Rom, drohte bald die noch größere Gefahr. Nachdem Griechenland schließlich im Jahr 146 v. Chr. zur römischen Provinz geworden war, änderte sich auch in Messene einiges. Im eigens dafür umgebauten Stadion fanden nur noch Gladiatorenkämpfe statt. Ein großes Heiligtum für Isis und Sarapis, eigentlich ägyptische Gottheiten, die aber bei den Römern gerade „en vogue“ waren, entstand südlich des Theaters. Immens hohe Steuern mussten an Rom abgeführt werden und ließen das Land verarmen. Im 1. und 2. Jh. n. Chr. wurden in Messene zwar noch die alten Götter angebetet, aber die Opfergaben wurden immer kleiner. Als ein Erdbeben viele der alten Gebäude zum Einsturz brachte, fehlten die Mittel für einen Neuaufbau. Für weitere Zerstörungen sorgte der Goteneinfall im Jahr 395 n. Chr., aber auch die frühen Christen, die ihre Kirchen an die Stelle der heidnischen Tempel setzten und dabei die alten Gebäude als „Steinbruch“ benutzten. Die frühbyzantinische Siedlung in Messene konnte sich nur rund zweihundert Jahre halten, dann begann Messene unter der von der Klepsydra-Quelle herbeigeführten Schwemmerde zu versinken. Die bis zu 9 Meter hohe Schwemmschicht, die Messene im Lauf der Zeit bedeckte, bildete aber gleichzeitig eine Schutzschicht vor weiteren Zerstörungen – ein Umstand, den die heute dort tätigen Archäologen zu schätzen wissen.

Das antike Messene

Lage und Befestigung
Ein Tal an der Westseite des seit alter Zeit heiligen Ithomeberges, nach Osten geschützt durch den Berg, mit der auch im Sommer reich sprudelnden Klepsydra-Quelle und einem weiten Blick über die messenische Ebene. Das schien den Messeniern, dem Rat ihrer Priester folgend, der ideale Platz, an dem sie, nachdem der siegreiche Epaminondas sie aus der Fremde zurückgerufen hatte, 369 v. Chr. ihre neue Stadt gründeten. Nach den leidvollen Erfahrungen mit ihren Nachbarn im Osten, den Spartanern, kümmerte man sich zunächst um die Sicherheit und baute in nur einem Jahr die mit 9 km Länge mächtigste Stadtmauer Griechenlands. Aber trotz der Schnelligkeit, mit der diese Mauer erbaut wurde, ist sie bis zu den Zinnen solide gefügt aus riesigen Steinquadern und nicht, wie bis dahin üblich, aus einem Steinsockel und Lehmziegeln. Nicht nur militärtechnologisch, auch ästhetisch ist dieses Bauwerk eine Meisterleistung, die schon den antiken Griechenlandreisenden Pausanias in Begeisterung versetzte: „Ich habe weder die Mauern der Babylonier gesehen noch die memnonischen im persischen Susa; noch habe ich von ihnen durch Augenzeugen gehört; aber im Vergleich mit den Mauern des phokischen Ambrossos, von Byzantion und Rhodos jedoch – den am besten ummauerten Städten – sind die Mauern der Messenier stärker.“ (Paus. 4.31, 4-6). Der Makedonenkönig Philipp V. nannte Ithome und Akrokorinth die beiden „Hörner“, an denen der peloponnesische „Stier“ zu packen sei. Verstärkt wird die Mauer in regelmäßigen Abständen durch eckige und halbrunde Türme mit Schießscharten. Genau an das Gelände angepasst, überwindet die Mauer von einem tiefen Bachtal über das Hangniveau der Stadt bis hin zum Gipfel des 800 m hohen Ithomi die beeindruckende Höhendifferenz von 530 Metern. Sehr beeindruckend müssen auch die vier Stadttore gewesen sein. Der am Arkadischen Tor noch heute zu sehende Monolithblock, der als Türsturz das innere Tor überdeckte, hat die imposante Länge von 5,73 m, ist 1,12 m hoch und 1,16 m tief. An der Innenseite der Mauer wurden Bäume gepflanzt, die im heißen Sommer für kühle Schattenplätzchen sorgten und, im Belagerungsfall, zur Ernährung der Bevölkerung beitragen konnten.
Bei der Planung der eigentlichen Stadt folgte man wie in Piräus und Rhodos den städtebaulichen Ideen des Hippodamos von Milet. Den Prinzipien der Rechtsgleichheit (Isonomie), der Gleichheit der Bürgerrechte und der Gleichberechtigung, d.h. den Tugenden der demokratischen Verfassung entsprechend, waren die Grundstücke normiert und von gleicher Größe, wurden hier aber den Bedingungen des Geländes angepasst. Das Straßennetz war rechtwinklig angelegt und verliefen genau in Nord-Süd- bzw. Ost-West-Richtung. Wie großzügig man dabei dachte, zeigt die Tatsache, dass die wichtigsten Straßen bis zu 12 m breit waren. Unter den Straßen gab es eine Kanalisation, die das durch die reichlichen Winterniederschläge anfallende Wasser ableitete.

Die Ausgrabung und Wiederaufrichtung
Die Geschichte das antiken Messene ist untrennbar verbunden mit dem Namen von Epaminondas, dem thebanischen General, und dem Namen des messenischen Volkshelden Aristomenes. Die Ausgrabung des antiken Messene ist heute genauso untrennbar verbunden mit dem Namen von Petros Themelis, dem Leiter der archäologischen Ausgrabungen Wierderaufrichtungen. Die erste Expedition, die Archäologen nach Messene führte, fand zwar schon im Jahr 1828 statt, als die französische Regierung nicht nur Truppen nach Griechenland schickte, um die Griechen im Befreiungskrieg gegen die türkische Herrschaft zu unterstützen, sondern auch Wissenschaftler entsandte, um die archäologischen Stätten auf der Peloponnes zu erforschen. Die Franzosen blieben aber nur einen Monat vor Ort in dem kleinen Dorf Mavromati und erforschten die mit bis zu 9 m Schwemmschicht bedeckte archäologische Stätte. Dass die Franzosen trotz der Kürze ihres Aufenthalts mit einer für die damalige Zeit nicht selbstverständlichen wissenschaftlichen Gründlichkeit vorgingen zeigt die Tatsache, dass die damals von Guillaume Abel Blouet erstellten Lagepläne bisher selbst den modernsten Messmethoden standgehalten haben. Im Jahr 1895 fand die erste Ausgrabung unter dem Griechen Themistokles Sophoulis statt, ihm folgten G. Oikonomos und A. Orlandos, die das Askepion ausgruben, die Grabung aber nicht zu Ende führen konnten. Seit 1985 werden die Ausgrabungen und Wiederaufrichtungsarbeiten im antiken Messene unter der Ägide der Griechischen Archäologischen Gesellschaft in Athen durchgeführt, die das Werk auch zu 25% finanziert (die restlichen 75% kommen von der EU). Im Jahr 1986 betraute die Griechische Archäologische Gesellschaft ihr Mitglied Prof. Petros G. Themelis mit der Leitung des „Messene Research Project“, eine Lebensaufgabe, der sich Petros Themelis mit Leib und Seele und all seiner Kraft widmet – seit nunmehr zwanzig Jahren. Ursprünglich hatte der in Thessaloniki geborene Themelis Philologe werden wollen wie sein Vater, doch als er während seines Studiums die Gelegenheit erhielt, an den Ausgrabungen des Palastes in Vergina, der Hauptstadt des makedonischen Königreiches teilzunehmen, änderte sich die Richtung seiner beruflichen Laufbahn. Nach seinem Diplom wurde er im Museum in Thessaloniki angestellt bis der Griechische Archäologische Dienst ihn 1963 als Kurator für Prähistorische und Klassische Antiquitäten nach Olympia schickte. Ein Stipendium führte Petros Themelis nach München, wo er seine Doktorabeit über „Frühgriechische Grabbauten“ schrieb. 1973 wurde er zum Direktor des Archäologischen Museums in Delphi ernannt, wo er sieben Jahre blieb. Die folgenden vier Jahre verbrachte Themelis in Athen als Direktor der Abteilung „Paläoanthropologie und Höhlenforschung“ des Griechischen Archäologischen Dienstes, bis er 1984 zum Professor für Klassische Archäologie an der Universität in Rethymnon auf Kreta ernannt wurde. Heute hat man im wahrsten Sinn des Wortes vor den Augen, welch ein Glück für Messene die Ernennung von Prof. Themelis zum Direktor des Messene-Projektes war. Unter seiner sachkundigen Leitung schreiten die Wiederaufrichtungen von Jahr zu Jahr voran, alles ist in ständiger Veränderung um den Besucher mehr und mehr einen möglichst lebendigen Eindruck vom Leben der Messenier gewinnen zu lassen. Und nicht nur archäologische Laien wissen es zu schätzen, dass sie nicht mehr nur knöchelhohe Mauerreste vorfinden. Geplant ist auch, durch Veranstaltungen im Stadion von Messene wieder Leben in die Stadt zu bringen und so den alten Bauten eine neue Funktion zu geben. Dabei ist es Prof. Themelis ein fundamentales Anliegen, behutsam und gründlich zu Werke zu gehen. Das ist zu beobachten, wenn Themelis, nachdem er für zwei Tage abwesend sein musste, jede einzelne Grabungsstelle auf dem großen Gelände aufsucht und sich trotz der Gluthitze aufmerksam anhört, was das Grabungsteam zu berichten hat. Sein Bestreben, behutsam vorzugehen, bezieht sich aber nicht allein auf die archäologische Stätte sondern auch auf das schöne Bergdorf Mavromati, in dessen Bereich das antike Messene liegt und das nicht zum reinen Zentrum des Andenkenhandels und der touristischen Schnellabfertigung verkommen soll. Ein berechtigtes Anliegen, wenn man sieht, was aus anderen Dörfern im Umkreis einer archäologischen Stätte geworden ist. Die Achtung, mit der die Einwohner von Mavromati von „ihrem“ Professor Themelis sprechen, zeigt, dass sie diese Bemühung zu schätzen wissen. Man kann nur hoffen, dass Mavromati auch dann noch sich selbst treu bleibt, wenn eines, sicher nicht allzu fernen Tages, tatsächlich die Besucher in Strömen kommen. Die Vorbereitungen auf größere Besuchermengen laufen parallel zu den Grabungen und Wiederaufrichtungen, sind jedoch noch nicht ganz abgeschlossen. Ein Parkplatz ist inzwischen ausgewiesen, aber die Toilettenanlagen sind noch nicht gebaut und die zweisprachigen Beschriftungstafeln mit Erklärungen auf griechisch und englisch sind noch nicht komplett. Außerdem sind eine Umzäunung des Geländes geplant und der Bau eines Cafes im Eingangsbereich.

Rundgang
Beim folgenden Rundgang können nur einige der Bauten kurz beschrieben werden, immerhin war Messene mit 30.000 Einwohnern eine im damaligen Vergleich riesige Stadt, deren nähere Beschreibung den Rahmen dieses Artikels sprengen würde. Wenn Sie einmal die Möglichkeit haben, besuchen Sie es am besten selbst.

Theater
Gleich wenn man vom Parkplatz kommt, fällt einem die imposante hintere Stützmauer des Messener Theaters ins Auge, die in gleicher Art gemauert ist wie die Türme und die Befestigungsmauer der Stadt. In unregelmäßigen Abständen sind noch die spitzbogigen Pforten zu sehen, die über Treppen zum oberen Umgang und von dort über absteigende Treppen in die Orchestra führten. Der Zuschauerraum ruht auf einer künstlichen Aufschüttung und wird durch die halbrunde Stützmauer zusammengehalten. Er ist bis in die Höhe von drei Kalksteinlagen erhalten. Mehr erhalten ist von der Bühne, wo noch Teile eines römischen Mosaikbodens zu sehen sind und Teile der Skene.

Das Brunnenhaus der Arsinoe
Mit über 40 m Länge, Halbsäulen vor der Rückwand, zwei Becken und zahlreichen Statuen geschmückt ist dieses Nymphaeum mehr ein Wassertempel als ein Brunnenhaus. Und gleichzeitig ein Novum in der griechischen Baukunst, da für die betreffende Zeit (3. Jh. v. Chr.) nur eine ägyptische Schrift einen derartigen Brunnentempel beschreibt. Erst später, am Ende der Antike, wurden in anderen Städten solche Brunnenanlagen gebaut. Gespeist wurde das Brunnenhaus der Arsinoe von der Klepsydra-Quelle, die bis heute im oberhalb des Grabungsgelände gelegenen Dörfchens Mavromati sprudelt.

Agora
Der große Marktplatz der Stadt mit dem Tempel des Zeus Soter lag zwischen dem Theater und dem Asklepion. An der Nordgrenze der Agora befand sich eine große, vermutlich zweigeschossige Stoa von über 100 m Länge. Von dem bei Pausanias erwähnten Poseidontempel wurden dorische Bauglieder und reliefierte Metopen gefunden. Eine Statue und ein Kopf aus Marmor sind mit dem Aphroditetempel in Verbindung zu bringen. (Näheres zu den neuesten Funden im Bereich der Agora im Kasten.)

Asklepion
Das Asklepion von Messene war im Gegensatz zu anderen nicht ein Ort zur Heilung von Krankheiten, da es sich bei dem in Messene verehrten Asklepios nicht um den sonst verehrten Heilgott handelte, sondern um einen Namensvetter. Der messenische Asklepios war zwar auch ein Sohn des Zeus, stammte jedoch von einer anderen Mutter und wurde in Messene als Heros verehrt. Das Asklepion in Messene war, direkt neben der Agora gelegen, das prachtvolle öffentliche Zentrum der Stadt und auch das zentrale Heiligtum. Laut Pausanias war es über und über geschmückt mit Statuen. Allein 140 Basen für Bronzestatuen wurden um Tempel und Altar gefunden, viele weitere waren entlang der Säulenhallen aufgestellt. Das fast quadratische, nicht überdachte Areal wurde innen von vier Säulenhallen umrahmt, in der Mitte lagen der große dorische Tempel der Stadtgöttin Messene und der Altar. In der nordwestlichen Ecke des Asklepions befand sich das Heiligtum der Artemis Orthia, wo man eine einzigartige Säule mit Schleifenkapitell fand. Zahlreiche Inschriften zeugen von den guten Wünschen von Eltern für ihre Töchter. In der nordöstlichen Ecke des Asklepions lag das eigentliche Heiligtum des Asklepios.

Ekklesiasterion
Durch seine vollendeten Proportionen besticht diese kleine Theaterkonstruktion, in der wohl hauptsächlich politische Versammlungen, Konzerte, Gedichtvorträge und Theateraufführungen stattfanden. Nach der gerade erfolgten Restaurierung ist der schöne Boden wieder gut zu sehen.

Bouleuterion
Fast quadratische Abmessungen hat das im südlichen Ostflügel des Asklepion gelegene Bouleuterion. Hier versammelten sich die Verwalter und Abgesandten der Städte Messeniens zu ihren Ratsversammlungen. Entlang der drei geschlossenen Seiten ist eine steinerne Sitzbank mit Rückenlehne und skulptierten Löwenfüßen erhalten.

Stadion und Gymnasion
Durch die gute Erhaltung zählen das Stadion und das Gymnasion zu den eindrucksvollsten Baukomplexen Messenes. Der hufeisenförmige nördliche Teil des Stadions ist in 18 Keile mit 18 Sitzreihen unterteilt, die von Treppen getrennt werden. Sehr beeindruckend, vor allem seit ihrer Wiederaufrichtung, sind die dorischen Säulenhallen, die das Stadion im Norden, Westen und Osten umgeben und zum Gymnasion gehören, das mit dem Stadion einen einheitlichen Baukomplex bildete. Ein vollständig erhaltenes monumentales, viersäuliges dorisches Propylon an der westlichen Säulenhalle des Gymnasions führte auf die breite Straße zum Asklepion.

Ithomeberg und Artemistempel
Hoch oben auf dem Gipfel des Ithomeberges befand sich das wichtigste Heiligtum der Stadt, das dem Zeus Ithomatis gewidmet war. Heute steht dort das auf antiken Resten erbaute, inzwischen verlassene Voulkano-Kloster. Wer den mühsamen Aufstieg nicht scheut, wird von dem Götterberg mit einem unvergesslichen Blick über die ganze messeniosche Ebene belohnt. Auf halber Höhe des Berges wurden ein Altar und Reste eines Artemistempels ausgegraben.

Öffnungszeiten
Das Archäologische Museum ist Dienstag bis Sonntag von 8.30 – 15.00 Uhr geöffnet. Die archäologische Stätte ist bis jetzt noch frei zugänglich.

Anfahrt
Das antike Messene liegt direkt unterhalb des Dörfchens Mavromati – dort gibt es auch einige Fremdenzimmer – etwa 30 km nordwestlich von der Hafenstadt Kalamata. Mit dem Auto ist es leicht erreichbar, der Weg ist gut ausgeschildert. Man kann auch den öffentlichen Bus von Kalamata aus nehmen, der allerdings nur, von Montag bis Freitag, zwei Mal am Tag verkehrt.

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Das Archäologische Museum des antiken Messene befindet sich im historischen Zentrum von Kalamata auf der Halbinsel Peloponnes, dort werden die Altertümer des Gebiets gezeigt, und zwar ab der Prähistorie bis zur byzantinischen Epoche. The Archaeological Museum of Ancient Messenia is located at the heart of the historic centre of Kalamata on the Peloponnese peninsula, there the antiquities of Messenia from the Prehistoric times until the Byzantine era are on display. Αρχαιολογικ μουσεο αρχαας Μεσσνης. Dimitrios Pergialis
Das Archäologische Museum des antiken Messene befindet sich im historischen Zentrum von Kalamata auf der Halbinsel Peloponnes, dort werden die Altertümer des Gebiets gezeigt, und zwar ab der Prähistorie bis zur byzantinischen Epoche. The Archaeological Museum of Ancient Messenia is located at the heart of the historic centre of Kalamata on the Peloponnese peninsula, there the antiquities of Messenia from the Prehistoric times until the Byzantine era are on display. Αρχαιολογικ μουσεο αρχαας Μεσσνης. Dimitrios Pergialis
Das Archäologische Museum des antiken Messene befindet sich im historischen Zentrum von Kalamata auf der Halbinsel Peloponnes, dort werden die Altertümer des Gebiets gezeigt, und zwar ab der Prähistorie bis zur byzantinischen Epoche. The Archaeological Museum of Ancient Messenia is located at the heart of the historic centre of Kalamata on the Peloponnese peninsula, there the antiquities of Messenia from the Prehistoric times until the Byzantine era are on display. Αρχαιολογικ μουσεο αρχαας Μεσσνης. Dimitrios Pergialis
Das Archäologische Museum des antiken Messene befindet sich im historischen Zentrum von Kalamata auf der Halbinsel Peloponnes, dort werden die Altertümer des Gebiets gezeigt, und zwar ab der Prähistorie bis zur byzantinischen Epoche. The Archaeological Museum of Ancient Messenia is located at the heart of the historic centre of Kalamata on the Peloponnese peninsula, there the antiquities of Messenia from the Prehistoric times until the Byzantine era are on display. Αρχαιολογικ μουσεο αρχαας Μεσσνης. Dimitrios Pergialis
Das Archäologische Museum des antiken Messene befindet sich im historischen Zentrum von Kalamata auf der Halbinsel Peloponnes, dort werden die Altertümer des Gebiets gezeigt, und zwar ab der Prähistorie bis zur byzantinischen Epoche. The Archaeological Museum of Ancient Messenia is located at the heart of the historic centre of Kalamata on the Peloponnese peninsula, there the antiquities of Messenia from the Prehistoric times until the Byzantine era are on display. Αρχαιολογικ μουσεο αρχαας Μεσσνης. Dimitrios Pergialis
Das Archäologische Museum des antiken Messene befindet sich im historischen Zentrum von Kalamata auf der Halbinsel Peloponnes, dort werden die Altertümer des Gebiets gezeigt, und zwar ab der Prähistorie bis zur byzantinischen Epoche. The Archaeological Museum of Ancient Messenia is located at the heart of the historic centre of Kalamata on the Peloponnese peninsula, there the antiquities of Messenia from the Prehistoric times until the Byzantine era are on display. Αρχαιολογικ μουσεο αρχαας Μεσσνης. Dimitrios Pergialis
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Das Archäologische Museum des antiken Messene befindet sich im historischen Zentrum von Kalamata auf der Halbinsel Peloponnes, dort werden die Altertümer des Gebiets gezeigt, und zwar ab der Prähistorie bis zur byzantinischen Epoche. The Archaeological Museum of Ancient Messenia is located at the heart of the historic centre of Kalamata on the Peloponnese peninsula, there the antiquities of Messenia from the Prehistoric times until the Byzantine era are on display. Αρχαιολογικ μουσεο αρχαας Μεσσνης. Christa Bauer
Das Archäologische Museum des antiken Messene befindet sich im historischen Zentrum von Kalamata auf der Halbinsel Peloponnes, dort werden die Altertümer des Gebiets gezeigt, und zwar ab der Prähistorie bis zur byzantinischen Epoche. The Archaeological Museum of Ancient Messenia is located at the heart of the historic centre of Kalamata on the Peloponnese peninsula, there the antiquities of Messenia from the Prehistoric times until the Byzantine era are on display. Αρχαιολογικ μουσεο αρχαας Μεσσνης. Dimos Astypaleas
Das Archäologische Museum des antiken Messene befindet sich im historischen Zentrum von Kalamata auf der Halbinsel Peloponnes, dort werden die Altertümer des Gebiets gezeigt, und zwar ab der Prähistorie bis zur byzantinischen Epoche. The Archaeological Museum of Ancient Messenia is located at the heart of the historic centre of Kalamata on the Peloponnese peninsula, there the antiquities of Messenia from the Prehistoric times until the Byzantine era are on display. Αρχαιολογικ μουσεο αρχαας Μεσσνης. Dimitrios Pergialis
Das Archäologische Museum des antiken Messene befindet sich im historischen Zentrum von Kalamata auf der Halbinsel Peloponnes, dort werden die Altertümer des Gebiets gezeigt, und zwar ab der Prähistorie bis zur byzantinischen Epoche. The Archaeological Museum of Ancient Messenia is located at the heart of the historic centre of Kalamata on the Peloponnese peninsula, there the antiquities of Messenia from the Prehistoric times until the Byzantine era are on display. Αρχαιολογικ μουσεο αρχαας Μεσσνης. Dimitrios Pergialis
Das Archäologische Museum des antiken Messene befindet sich im historischen Zentrum von Kalamata auf der Halbinsel Peloponnes, dort werden die Altertümer des Gebiets gezeigt, und zwar ab der Prähistorie bis zur byzantinischen Epoche. The Archaeological Museum of Ancient Messenia is located at the heart of the historic centre of Kalamata on the Peloponnese peninsula, there the antiquities of Messenia from the Prehistoric times until the Byzantine era are on display. Αρχαιολογικ μουσεο αρχαας Μεσσνης. Dimitrios Pergialis
Das Theater im antiken Messene im Südwesten der Peloponnes ist von beeindruckender Größe und Architektur, es wurde für große Versammlungen mit politischem Charakter genutzt und etwa Ende des 3. oder Anfang des 4. Jh. n. Chr. aufgegeben. The theatre of Ancient Messene in the southwest of the Peloponnese is a building with an exceptional architecture, it gives a fort like impression by the arched entrances and ascending stairways, and it was used for assemblies of political character. Christa Bauer
Das Theater im antiken Messene im Südwesten der Peloponnes ist von beeindruckender Größe und Architektur, es wurde für große Versammlungen mit politischem Charakter genutzt und etwa Ende des 3. oder Anfang des 4. Jh. n. Chr. aufgegeben. The theatre of Ancient Messene in the southwest of the Peloponnese is a building with an exceptional architecture, it gives a fort like impression by the arched entrances and ascending stairways, and it was used for assemblies of political character. Christa Bauer
Das Theater im antiken Messene im Südwesten der Peloponnes ist von beeindruckender Größe und Architektur, es wurde für große Versammlungen mit politischem Charakter genutzt und etwa Ende des 3. oder Anfang des 4. Jh. n. Chr. aufgegeben. The theatre of Ancient Messene in the southwest of the Peloponnese is a building with an exceptional architecture, it gives a fort like impression by the arched entrances and ascending stairways, and it was used for assemblies of political character. Christa Bauer
Das Theater im antiken Messene im Südwesten der Peloponnes ist von beeindruckender Größe und Architektur, es wurde für große Versammlungen mit politischem Charakter genutzt und etwa Ende des 3. oder Anfang des 4. Jh. n. Chr. aufgegeben. The theatre of Ancient Messene in the southwest of the Peloponnese is a building with an exceptional architecture, it gives a fort like impression by the arched entrances and ascending stairways, and it was used for assemblies of political character. Christa Bauer
Das Theater im antiken Messene im Südwesten der Peloponnes ist von beeindruckender Größe und Architektur, es wurde für große Versammlungen mit politischem Charakter genutzt und etwa Ende des 3. oder Anfang des 4. Jh. n. Chr. aufgegeben. The theatre of Ancient Messene in the southwest of the Peloponnese is a building with an exceptional architecture, it gives a fort like impression by the arched entrances and ascending stairways, and it was used for assemblies of political character. Dimitrios Pergialis
Das Theater im antiken Messene im Südwesten der Peloponnes ist von beeindruckender Größe und Architektur, es wurde für große Versammlungen mit politischem Charakter genutzt und etwa Ende des 3. oder Anfang des 4. Jh. n. Chr. aufgegeben. The theatre of Ancient Messene in the southwest of the Peloponnese is a building with an exceptional architecture, it gives a fort like impression by the arched entrances and ascending stairways, and it was used for assemblies of political character. Dimitrios Pergialis
Das Theater im antiken Messene im Südwesten der Peloponnes ist von beeindruckender Größe und Architektur, es wurde für große Versammlungen mit politischem Charakter genutzt und etwa Ende des 3. oder Anfang des 4. Jh. n. Chr. aufgegeben. The theatre of Ancient Messene in the southwest of the Peloponnese is a building with an exceptional architecture, it gives a fort like impression by the arched entrances and ascending stairways, and it was used for assemblies of political character. Dimitrios Pergialis
Das Theater im antiken Messene im Südwesten der Peloponnes ist von beeindruckender Größe und Architektur, es wurde für große Versammlungen mit politischem Charakter genutzt und etwa Ende des 3. oder Anfang des 4. Jh. n. Chr. aufgegeben. The theatre of Ancient Messene in the southwest of the Peloponnese is a building with an exceptional architecture, it gives a fort like impression by the arched entrances and ascending stairways, and it was used for assemblies of political character. Dimitrios Pergialis
Das Theater im antiken Messene im Südwesten der Peloponnes ist von beeindruckender Größe und Architektur, es wurde für große Versammlungen mit politischem Charakter genutzt und etwa Ende des 3. oder Anfang des 4. Jh. n. Chr. aufgegeben. The theatre of Ancient Messene in the southwest of the Peloponnese is a building with an exceptional architecture, it gives a fort like impression by the arched entrances and ascending stairways, and it was used for assemblies of political character. Dimitrios Pergialis
Das Theater im antiken Messene im Südwesten der Peloponnes ist von beeindruckender Größe und Architektur, es wurde für große Versammlungen mit politischem Charakter genutzt und etwa Ende des 3. oder Anfang des 4. Jh. n. Chr. aufgegeben. The theatre of Ancient Messene in the southwest of the Peloponnese is a building with an exceptional architecture, it gives a fort like impression by the arched entrances and ascending stairways, and it was used for assemblies of political character. Dimitrios Pergialis
Das Theater im antiken Messene im Südwesten der Peloponnes ist von beeindruckender Größe und Architektur, es wurde für große Versammlungen mit politischem Charakter genutzt und etwa Ende des 3. oder Anfang des 4. Jh. n. Chr. aufgegeben. The theatre of Ancient Messene in the southwest of the Peloponnese is a building with an exceptional architecture, it gives a fort like impression by the arched entrances and ascending stairways, and it was used for assemblies of political character. Dimitrios Pergialis
Das Theater im antiken Messene im Südwesten der Peloponnes ist von beeindruckender Größe und Architektur, es wurde für große Versammlungen mit politischem Charakter genutzt und etwa Ende des 3. oder Anfang des 4. Jh. n. Chr. aufgegeben. The theatre of Ancient Messene in the southwest of the Peloponnese is a building with an exceptional architecture, it gives a fort like impression by the arched entrances and ascending stairways, and it was used for assemblies of political character. Dimitrios Pergialis
Das Theater im antiken Messene im Südwesten der Peloponnes ist von beeindruckender Größe und Architektur, es wurde für große Versammlungen mit politischem Charakter genutzt und etwa Ende des 3. oder Anfang des 4. Jh. n. Chr. aufgegeben. The theatre of Ancient Messene in the southwest of the Peloponnese is a building with an exceptional architecture, it gives a fort like impression by the arched entrances and ascending stairways, and it was used for assemblies of political character. Dimitrios Pergialis
Das Theater im antiken Messene im Südwesten der Peloponnes ist von beeindruckender Größe und Architektur, es wurde für große Versammlungen mit politischem Charakter genutzt und etwa Ende des 3. oder Anfang des 4. Jh. n. Chr. aufgegeben. The theatre of Ancient Messene in the southwest of the Peloponnese is a building with an exceptional architecture, it gives a fort like impression by the arched entrances and ascending stairways, and it was used for assemblies of political character. Dimitrios Pergialis
Die monumentale Anlage des Stadions im antiken Messene auf der Peloponnes (Bild 2011) ist einer der besterhaltenen bzw. wiederhergestellten Baukomplexe der antiken Stadt mit den dorischen Säulenhallen, die das Stadion im Norden, Westen und Osten umgeben. The stadium of Ancient Messene in the southwest of the Peloponnese is among the most impressive and well preserved building complexes of the site, it is enclosed on its three sides by Doric stoas with most of their columns standing in place. To Στδιο και το Γυμνσιο, απ τα εντυπωσιακτερα οικοδομικ συγκροτματα στην αρχαα Μεσσνη, χει σχμα πετλου, με κερκδες, με καθσματα και αρθμηση των διαζωμτων με αρχαα Ελληνικ γρμματα, και με δωρικς στος. Dimitrios Pergialis
Die monumentale Anlage des Stadions im antiken Messene auf der Peloponnes (Bild 2011) ist einer der besterhaltenen bzw. wiederhergestellten Baukomplexe der antiken Stadt mit den dorischen Säulenhallen, die das Stadion im Norden, Westen und Osten umgeben. The stadium of Ancient Messene in the southwest of the Peloponnese is among the most impressive and well preserved building complexes of the site, it is enclosed on its three sides by Doric stoas with most of their columns standing in place. To Στδιο και το Γυμνσιο, απ τα εντυπωσιακτερα οικοδομικ συγκροτματα στην αρχαα Μεσσνη, χει σχμα πετλου, με κερκδες, με καθσματα και αρθμηση των διαζωμτων με αρχαα Ελληνικ γρμματα, και με δωρικς στος. Dimitrios Pergialis
Die monumentale Anlage des Stadions im antiken Messene auf der Peloponnes (Bild 2011) ist einer der besterhaltenen bzw. wiederhergestellten Baukomplexe der antiken Stadt mit den dorischen Säulenhallen, die das Stadion im Norden, Westen und Osten umgeben. The stadium of Ancient Messene in the southwest of the Peloponnese is among the most impressive and well preserved building complexes of the site, it is enclosed on its three sides by Doric stoas with most of their columns standing in place. To Στδιο και το Γυμνσιο, απ τα εντυπωσιακτερα οικοδομικ συγκροτματα στην αρχαα Μεσσνη, χει σχμα πετλου, με κερκδες, με καθσματα και αρθμηση των διαζωμτων με αρχαα Ελληνικ γρμματα, και με δωρικς στος. Dimitrios Pergialis
Die monumentale Anlage des Stadions im antiken Messene auf der Peloponnes (Bild 2011) ist einer der besterhaltenen bzw. wiederhergestellten Baukomplexe der antiken Stadt mit den dorischen Säulenhallen, die das Stadion im Norden, Westen und Osten umgeben. The stadium of Ancient Messene in the southwest of the Peloponnese is among the most impressive and well preserved building complexes of the site, it is enclosed on its three sides by Doric stoas with most of their columns standing in place. To Στδιο και το Γυμνσιο, απ τα εντυπωσιακτερα οικοδομικ συγκροτματα στην αρχαα Μεσσνη, χει σχμα πετλου, με κερκδες, με καθσματα και αρθμηση των διαζωμτων με αρχαα Ελληνικ γρμματα, και με δωρικς στος. Dimitrios Pergialis
Die monumentale Anlage des Stadions im antiken Messene auf der Peloponnes (Bild 2011) ist einer der besterhaltenen bzw. wiederhergestellten Baukomplexe der antiken Stadt mit den dorischen Säulenhallen, die das Stadion im Norden, Westen und Osten umgeben. The stadium of Ancient Messene in the southwest of the Peloponnese is among the most impressive and well preserved building complexes of the site, it is enclosed on its three sides by Doric stoas with most of their columns standing in place. To Στδιο και το Γυμνσιο, απ τα εντυπωσιακτερα οικοδομικ συγκροτματα στην αρχαα Μεσσνη, χει σχμα πετλου, με κερκδες, με καθσματα και αρθμηση των διαζωμτων με αρχαα Ελληνικ γρμματα, και με δωρικς στος. Dimitrios Pergialis
Die monumentale Anlage des Stadions im antiken Messene auf der Peloponnes (Bild 2011) ist einer der besterhaltenen bzw. wiederhergestellten Baukomplexe der antiken Stadt mit den dorischen Säulenhallen, die das Stadion im Norden, Westen und Osten umgeben. The stadium of Ancient Messene in the southwest of the Peloponnese is among the most impressive and well preserved building complexes of the site, it is enclosed on its three sides by Doric stoas with most of their columns standing in place. To Στδιο και το Γυμνσιο, απ τα εντυπωσιακτερα οικοδομικ συγκροτματα στην αρχαα Μεσσνη, χει σχμα πετλου, με κερκδες, με καθσματα και αρθμηση των διαζωμτων με αρχαα Ελληνικ γρμματα, και με δωρικς στος. Dimitrios Pergialis
Die monumentale Anlage des Stadions im antiken Messene auf der Peloponnes (Bild 2011) ist einer der besterhaltenen bzw. wiederhergestellten Baukomplexe der antiken Stadt mit den dorischen Säulenhallen, die das Stadion im Norden, Westen und Osten umgeben. The stadium of Ancient Messene in the southwest of the Peloponnese is among the most impressive and well preserved building complexes of the site, it is enclosed on its three sides by Doric stoas with most of their columns standing in place. To Στδιο και το Γυμνσιο, απ τα εντυπωσιακτερα οικοδομικ συγκροτματα στην αρχαα Μεσσνη, χει σχμα πετλου, με κερκδες, με καθσματα και αρθμηση των διαζωμτων με αρχαα Ελληνικ γρμματα, και με δωρικς στος. Dimitrios Pergialis
Die monumentale Anlage des Stadions im antiken Messene auf der Peloponnes (Bild 2011) ist einer der besterhaltenen bzw. wiederhergestellten Baukomplexe der antiken Stadt mit den dorischen Säulenhallen, die das Stadion im Norden, Westen und Osten umgeben. The stadium of Ancient Messene in the southwest of the Peloponnese is among the most impressive and well preserved building complexes of the site, it is enclosed on its three sides by Doric stoas with most of their columns standing in place. To Στδιο και το Γυμνσιο, απ τα εντυπωσιακτερα οικοδομικ συγκροτματα στην αρχαα Μεσσνη, χει σχμα πετλου, με κερκδες, με καθσματα και αρθμηση των διαζωμτων με αρχαα Ελληνικ γρμματα, και με δωρικς στος. Dimitrios Pergialis
Die monumentale Anlage des Stadions im antiken Messene auf der Peloponnes (Bild 2008) ist einer der besterhaltenen bzw. wiederhergestellten Baukomplexe der antiken Stadt mit den dorischen Säulenhallen, die das Stadion im Norden, Westen und Osten umgeben. The stadium of Ancient Messene in the southwest of the Peloponnese is among the most impressive and well preserved building complexes of the site, it is enclosed on its three sides by Doric stoas with most of their columns standing in place. To Στδιο και το Γυμνσιο, απ τα εντυπωσιακτερα οικοδομικ συγκροτματα στην αρχαα Μεσσνη, χει σχμα πετλου, με κερκδες, με καθσματα και αρθμηση των διαζωμτων με αρχαα Ελληνικ γρμματα, και με δωρικς στος. Dimitrios Pergialis
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Die monumentale Anlage des Stadions im antiken Messene auf der Peloponnes (Bild 2008) ist einer der besterhaltenen bzw. wiederhergestellten Baukomplexe der antiken Stadt mit den dorischen Säulenhallen, die das Stadion im Norden, Westen und Osten umgeben. The stadium of Ancient Messene in the southwest of the Peloponnese is among the most impressive and well preserved building complexes of the site, it is enclosed on its three sides by Doric stoas with most of their columns standing in place. To Στδιο και το Γυμνσιο, απ τα εντυπωσιακτερα οικοδομικ συγκροτματα στην αρχαα Μεσσνη, χει σχμα πετλου, με κερκδες, με καθσματα και αρθμηση των διαζωμτων με αρχαα Ελληνικ γρμματα, και με δωρικς στος. Dimitrios Pergialis
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Die monumentale Anlage des Stadions im antiken Messene auf der Peloponnes (Bild 2008) ist einer der besterhaltenen bzw. wiederhergestellten Baukomplexe der antiken Stadt mit den dorischen Säulenhallen, die das Stadion im Norden, Westen und Osten umgeben. The stadium of Ancient Messene in the southwest of the Peloponnese is among the most impressive and well preserved building complexes of the site, it is enclosed on its three sides by Doric stoas with most of their columns standing in place. To Στδιο και το Γυμνσιο, απ τα εντυπωσιακτερα οικοδομικ συγκροτματα στην αρχαα Μεσσνη, χει σχμα πετλου, με κερκδες, με καθσματα και αρθμηση των διαζωμτων με αρχαα Ελληνικ γρμματα, και με δωρικς στος. Dimitrios Pergialis
Die monumentale Anlage des Stadions im antiken Messene auf der Peloponnes (Bild 2008) ist einer der besterhaltenen bzw. wiederhergestellten Baukomplexe der antiken Stadt mit den dorischen Säulenhallen, die das Stadion im Norden, Westen und Osten umgeben. The stadium of Ancient Messene in the southwest of the Peloponnese is among the most impressive and well preserved building complexes of the site, it is enclosed on its three sides by Doric stoas with most of their columns standing in place. To Στδιο και το Γυμνσιο, απ τα εντυπωσιακτερα οικοδομικ συγκροτματα στην αρχαα Μεσσνη, χει σχμα πετλου, με κερκδες, με καθσματα και αρθμηση των διαζωμτων με αρχαα Ελληνικ γρμματα, και με δωρικς στος. Dimitrios Pergialis
Die monumentale Anlage des Stadions im antiken Messene auf der Peloponnes (Bild 2008) ist einer der besterhaltenen bzw. wiederhergestellten Baukomplexe der antiken Stadt mit den dorischen Säulenhallen, die das Stadion im Norden, Westen und Osten umgeben. The stadium of Ancient Messene in the southwest of the Peloponnese is among the most impressive and well preserved building complexes of the site, it is enclosed on its three sides by Doric stoas with most of their columns standing in place. To Στδιο και το Γυμνσιο, απ τα εντυπωσιακτερα οικοδομικ συγκροτματα στην αρχαα Μεσσνη, χει σχμα πετλου, με κερκδες, με καθσματα και αρθμηση των διαζωμτων με αρχαα Ελληνικ γρμματα, και με δωρικς στος. Dimitrios Pergialis
Am Ende des Stadions im antiken Messene steht das Mausoleum oder Heroon mit vier Säulen, das zurzeit wieder aufgebaut wird, das Grabmal gehörte vermutlich der einflussreichen Familie der Saithidae, deren Mitglieder vom 1. – 3. Jh. n. Chr. dort begraben wurden. The Mausoleum or Heroon, which is part of the stadium in Ancient Messene, is a Doric temple with four columns made of limestone, it belonged most likely to the elite family of the Saithidai, their members were buried there from the 1st to the 3rd c. A. D. Dimitrios Pergialis
Am Ende des Stadions im antiken Messene steht das Mausoleum oder Heroon mit vier Säulen, das zurzeit wieder aufgebaut wird, das Grabmal gehörte vermutlich der einflussreichen Familie der Saithidae, deren Mitglieder vom 1. – 3. Jh. n. Chr. dort begraben wurden. The Mausoleum or Heroon, which is part of the stadium in Ancient Messene, is a Doric temple with four columns made of limestone, it belonged most likely to the elite family of the Saithidai, their members were buried there from the 1st to the 3rd c. A. D. Dimitrios Pergialis
Am Ende des Stadions im antiken Messene steht das Mausoleum oder Heroon mit vier Säulen, das zurzeit wieder aufgebaut wird, das Grabmal gehörte vermutlich der einflussreichen Familie der Saithidae, deren Mitglieder vom 1. – 3. Jh. n. Chr. dort begraben wurden. The Mausoleum or Heroon, which is part of the stadium in Ancient Messene, is a Doric temple with four columns made of limestone, it belonged most likely to the elite family of the Saithidai, their members were buried there from the 1st to the 3rd c. A. D. Dimitrios Pergialis
Am Ende des Stadions im antiken Messene steht das Mausoleum oder Heroon mit vier Säulen, das zurzeit wieder aufgebaut wird, das Grabmal gehörte vermutlich der einflussreichen Familie der Saithidae, deren Mitglieder vom 1. – 3. Jh. n. Chr. dort begraben wurden. The Mausoleum or Heroon, which is part of the stadium in Ancient Messene, is a Doric temple with four columns made of limestone, it belonged most likely to the elite family of the Saithidai, their members were buried there from the 1st to the 3rd c. A. D. Dimitrios Pergialis
Am Ende des Stadions im antiken Messene steht das Mausoleum oder Heroon mit vier Säulen, das zurzeit wieder aufgebaut wird, das Grabmal gehörte vermutlich der einflussreichen Familie der Saithidae, deren Mitglieder vom 1. – 3. Jh. n. Chr. dort begraben wurden. The Mausoleum or Heroon, which is part of the stadium in Ancient Messene, is a Doric temple with four columns made of limestone, it belonged most likely to the elite family of the Saithidai, their members were buried there from the 1st to the 3rd c. A. D. Dimitrios Pergialis
Am Ende des Stadions im antiken Messene steht das Mausoleum oder Heroon mit vier Säulen, das zurzeit wieder aufgebaut wird, das Grabmal gehörte vermutlich der einflussreichen Familie der Saithidae, deren Mitglieder vom 1. – 3. Jh. n. Chr. dort begraben wurden. The Mausoleum or Heroon, which is part of the stadium in Ancient Messene, is a Doric temple with four columns made of limestone, it belonged most likely to the elite family of the Saithidai, their members were buried there from the 1st to the 3rd c. A. D. Dimitrios Pergialis
Am Ende des Stadions im antiken Messene steht das Mausoleum oder Heroon mit vier Säulen, das zurzeit wieder aufgebaut wird, das Grabmal gehörte vermutlich der einflussreichen Familie der Saithidae, deren Mitglieder vom 1. – 3. Jh. n. Chr. dort begraben wurden. The Mausoleum or Heroon, which is part of the stadium in Ancient Messene, is a Doric temple with four columns made of limestone, it belonged most likely to the elite family of the Saithidai, their members were buried there from the 1st to the 3rd c. A. D. Dimitrios Pergialis
Am Ende des Stadions im antiken Messene steht das Mausoleum oder Heroon mit vier Säulen, das zurzeit wieder aufgebaut wird, das Grabmal gehörte vermutlich der einflussreichen Familie der Saithidae, deren Mitglieder vom 1. – 3. Jh. n. Chr. dort begraben wurden. The Mausoleum or Heroon, which is part of the stadium in Ancient Messene, is a Doric temple with four columns made of limestone, it belonged most likely to the elite family of the Saithidai, their members were buried there from the 1st to the 3rd c. A. D. Dimitrios Pergialis
Die steinerne Mauer, die das antike Messene umgab, hatte eine Länge von ca. 9 km, und sie besaß zwei große Tore, das Arkadische und das Lakonische Tor, 30 zweistöckige viereckige und runde Türme sicherten die Mauer. The stone wall, which surrounded Ancient Messene, had a length of around 9 km and two large gates, the Arcadia Gate and the Laconia Gate, and was fortified by 30 square or horseshoe-shaped guard towers. Το τεχος που περιβαλλε την αρχαα Μεσσνη εχε μκος γρω στα 9 χλμ., ταν εξ’ ολοκλρου απ πτρα, με δο μνημειακς πλες, την Αρκαδικ και τη Λακωνικ, και σε μικρς αποστσεις ενισχυμνο με διροφους πτρινους τετργωνους και στρογγυλος πργους. Christa Bauer
Die steinerne Mauer, die das antike Messene umgab, hatte eine Länge von ca. 9 km, und sie besaß zwei große Tore, das Arkadische und das Lakonische Tor, 30 zweistöckige viereckige und runde Türme sicherten die Mauer. The stone wall, which surrounded Ancient Messene, had a length of around 9 km and two large gates, the Arcadia Gate and the Laconia Gate, and was fortified by 30 square or horseshoe-shaped guard towers. Το τεχος που περιβαλλε την αρχαα Μεσσνη εχε μκος γρω στα 9 χλμ., ταν εξ’ ολοκλρου απ πτρα, με δο μνημειακς πλες, την Αρκαδικ και τη Λακωνικ, και σε μικρς αποστσεις ενισχυμνο με διροφους πτρινους τετργωνους και στρογγυλος πργους. Christa Bauer
Die steinerne Mauer, die das antike Messene umgab, hatte eine Länge von ca. 9 km, und sie besaß zwei große Tore, das Arkadische und das Lakonische Tor, 30 zweistöckige viereckige und runde Türme sicherten die Mauer. The stone wall, which surrounded Ancient Messene, had a length of around 9 km and two large gates, the Arcadia Gate and the Laconia Gate, and was fortified by 30 square or horseshoe-shaped guard towers. Το τεχος που περιβαλλε την αρχαα Μεσσνη εχε μκος γρω στα 9 χλμ., ταν εξ’ ολοκλρου απ πτρα, με δο μνημειακς πλες, την Αρκαδικ και τη Λακωνικ, και σε μικρς αποστσεις ενισχυμνο με διροφους πτρινους τετργωνους και στρογγυλος πργους. Dimitrios Pergialis
Die steinerne Mauer, die das antike Messene umgab, hatte eine Länge von ca. 9 km, und sie besaß zwei große Tore, das Arkadische und das Lakonische Tor, 30 zweistöckige viereckige und runde Türme sicherten die Mauer. The stone wall, which surrounded Ancient Messene, had a length of around 9 km and two large gates, the Arcadia Gate and the Laconia Gate, and was fortified by 30 square or horseshoe-shaped guard towers. Το τεχος που περιβαλλε την αρχαα Μεσσνη εχε μκος γρω στα 9 χλμ., ταν εξ’ ολοκλρου απ πτρα, με δο μνημειακς πλες, την Αρκαδικ και τη Λακωνικ, και σε μικρς αποστσεις ενισχυμνο με διροφους πτρινους τετργωνους και στρογγυλος πργους. Dimitrios Pergialis
Die steinerne Mauer, die das antike Messene umgab, hatte eine Länge von ca. 9 km, und sie besaß zwei große Tore, das Arkadische und das Lakonische Tor, 30 zweistöckige viereckige und runde Türme sicherten die Mauer. The stone wall, which surrounded Ancient Messene, had a length of around 9 km and two large gates, the Arcadia Gate and the Laconia Gate, and was fortified by 30 square or horseshoe-shaped guard towers. Το τεχος που περιβαλλε την αρχαα Μεσσνη εχε μκος γρω στα 9 χλμ., ταν εξ’ ολοκλρου απ πτρα, με δο μνημειακς πλες, την Αρκαδικ και τη Λακωνικ, και σε μικρς αποστσεις ενισχυμνο με διροφους πτρινους τετργωνους και στρογγυλος πργους. Dimitrios Pergialis
Die steinerne Mauer, die das antike Messene umgab, hatte eine Länge von ca. 9 km, und sie besaß zwei große Tore, das Arkadische und das Lakonische Tor, 30 zweistöckige viereckige und runde Türme sicherten die Mauer. The stone wall, which surrounded Ancient Messene, had a length of around 9 km and two large gates, the Arcadia Gate and the Laconia Gate, and was fortified by 30 square or horseshoe-shaped guard towers. Το τεχος που περιβαλλε την αρχαα Μεσσνη εχε μκος γρω στα 9 χλμ., ταν εξ’ ολοκλρου απ πτρα, με δο μνημειακς πλες, την Αρκαδικ και τη Λακωνικ, και σε μικρς αποστσεις ενισχυμνο με διροφους πτρινους τετργωνους και στρογγυλος πργους. Dimitrios Pergialis
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Die steinerne Mauer, die das antike Messene umgab, hatte eine Länge von ca. 9 km, und sie besaß zwei große Tore, das Arkadische und das Lakonische Tor, 30 zweistöckige viereckige und runde Türme sicherten die Mauer. The stone wall, which surrounded Ancient Messene, had a length of around 9 km and two large gates, the Arcadia Gate and the Laconia Gate, and was fortified by 30 square or horseshoe-shaped guard towers. Το τεχος που περιβαλλε την αρχαα Μεσσνη εχε μκος γρω στα 9 χλμ., ταν εξ’ ολοκλρου απ πτρα, με δο μνημειακς πλες, την Αρκαδικ και τη Λακωνικ, και σε μικρς αποστσεις ενισχυμνο με διροφους πτρινους τετργωνους και στρογγυλος πργους. Dimitrios Pergialis
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Die steinerne Mauer, die das antike Messene umgab, hatte eine Länge von ca. 9 km, und sie besaß zwei große Tore, das Arkadische und das Lakonische Tor, 30 zweistöckige viereckige und runde Türme sicherten die Mauer. The stone wall, which surrounded Ancient Messene, had a length of around 9 km and two large gates, the Arcadia Gate and the Laconia Gate, and was fortified by 30 square or horseshoe-shaped guard towers. Το τεχος που περιβαλλε την αρχαα Μεσσνη εχε μκος γρω στα 9 χλμ., ταν εξ’ ολοκλρου απ πτρα, με δο μνημειακς πλες, την Αρκαδικ και τη Λακωνικ, και σε μικρς αποστσεις ενισχυμνο με διροφους πτρινους τετργωνους και στρογγυλος πργους. Dimitrios Pergialis
Im Nordwesten des antiken Messene im Südwesten der Peloponnes steht das monumentale Arkadische Tor mit einem runden Innenhof, es wurde aus riesigen Kalksteinblöcken erbaut, hat eine runde Form mit zwei Eingängen und ist in einem relativ guten Zustand. The Arcadian Gate or western Gate in Ancient Messene in the southwest of the Peloponnese has become the symbol of the city, the monumental construction was built with gigantic limestone blocks, its shape is circular and it has got two entrances. Christa Bauer
The Arcadian Gate or western Gate in Ancient Messene in the southwest of the Peloponnese has become the symbol of the city, the monumental construction was built of gigantic limestone blocks, its shape is circular and it has got two entrances. The Arcadian Gate or western Gate in Ancient Messene in the southwest of the Peloponnese has become the symbol of the city, the monumental construction was built with gigantic limestone blocks, its shape is circular and it has got two entrances. Dimitrios Pergialis
Im Nordwesten des antiken Messene im Südwesten der Peloponnes steht das monumentale Arkadische Tor mit einem runden Innenhof, es wurde aus riesigen Kalksteinblöcken erbaut, hat eine runde Form mit zwei Eingängen und ist in einem relativ guten Zustand. The Arcadian Gate or western Gate in Ancient Messene in the southwest of the Peloponnese has become the symbol of the city, the monumental construction was built with gigantic limestone blocks, its shape is circular and it has got two entrances. Dimitrios Pergialis
Im Nordwesten des antiken Messene im Südwesten der Peloponnes steht das monumentale Arkadische Tor mit einem runden Innenhof, es wurde aus riesigen Kalksteinblöcken erbaut, hat eine runde Form mit zwei Eingängen und ist in einem relativ guten Zustand. The Arcadian Gate or western Gate in Ancient Messene in the southwest of the Peloponnese has become the symbol of the city, the monumental construction was built with gigantic limestone blocks, its shape is circular and it has got two entrances. Dimitrios Pergialis
Im Nordwesten des antiken Messene im Südwesten der Peloponnes steht das monumentale Arkadische Tor mit einem runden Innenhof, es wurde aus riesigen Kalksteinblöcken erbaut, hat eine runde Form mit zwei Eingängen und ist in einem relativ guten Zustand. The Arcadian Gate or western Gate in Ancient Messene in the southwest of the Peloponnese has become the symbol of the city, the monumental construction was built with gigantic limestone blocks, its shape is circular and it has got two entrances. Dimitrios Pergialis
Im Nordwesten des antiken Messene im Südwesten der Peloponnes steht das monumentale Arkadische Tor mit einem runden Innenhof, es wurde aus riesigen Kalksteinblöcken erbaut, hat eine runde Form mit zwei Eingängen und ist in einem relativ guten Zustand. The Arcadian Gate or western Gate in Ancient Messene in the southwest of the Peloponnese has become the symbol of the city, the monumental construction was built with gigantic limestone blocks, its shape is circular and it has got two entrances. Dimitrios Pergialis
Im Nordwesten des antiken Messene im Südwesten der Peloponnes steht das monumentale Arkadische Tor mit einem runden Innenhof, es wurde aus riesigen Kalksteinblöcken erbaut, hat eine runde Form mit zwei Eingängen und ist in einem relativ guten Zustand. The Arcadian Gate or western Gate in Ancient Messene in the southwest of the Peloponnese has become the symbol of the city, the monumental construction was built with gigantic limestone blocks, its shape is circular and it has got two entrances. Dimitrios Pergialis
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