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THESSALONIKI - Das Archäologische Museum

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2019-02-20 2019-02-20 20.02.2019

Im Zentrum der Stadt Thessaloniki liegt in der Nähe der Messehallen an der Manoli-Andonikou-Straße – benannt nach Professor Manolis Andronikos (1919-1992), dem berühmten Archäologen, Professor für Archäologie an der Aristoteles-Universität Thessaloniki, Ausgräber von Vergina und Entdecker des Grabes des Makedonenkönigs Philipp II. (4. Jh. v. Chr.) – das Archäologische Museum, «Αρχαιολογικό Μουσείο Θεσσαλονίκης». Es ist das archäologische Zentralmuseum der Region Makedonien, welches das gesamte Areal zwischen Leoforos Stratou, Manoli-Andronikou-Straße und Straße des 3. September einnimmt und heute die archäologischen Funde Thessalonikis und der gesamten Region präsentiert.

Der Gedanke, hier in Thessaloniki ein Archäologisches Museum zu gründen, geht auf das beginnende 20. Jh. zurück, als die Stadt endgültig von der Herrschaft der Osmanen befreit wurde und am 10. August 1913 im sog. „Frieden von Bukarest“ zusammen mit großen Teilen der einstigen Region Makedonien zum neu gegründeten griechischen Staat gelangte. Fortan ist Thessaloniki Hauptstadt der Verwaltungsregion Zentralmakedonien und wuchs im Laufe des 20. Jhs. zur zweitgrößten Stadt Griechenlands heran. Infolgedessen musste die Stadt ihre Bedeutung als Kulturzentrum der Region Nordgriechenland mit der Gründung der Aristoteles-Universität im Jahre 1925 und einiger Museen, zu denen das Archäologische Museum gehört, untermauern und konnte so 1997 zu Recht in den Rang einer „Europäischen Kulturhauptstadt“ erhoben werden. Die Aristoteles-Universität zählt heute ca. 81.500 Studenten und „ist Mitglied im Netzwerk der Balkan-Universitäten und (...) der Schwarzmeer-Universitäten“; ihr Campus „liegt auf dem Gelände des ehemaligen Jüdischen Friedhofs im Stadtzentrum“ Thessalonikis. Das Archäologische Museum der Stadt hingegen ist aus kleinen Anfängen hervorgegangen und ebenfalls zu einem wichtigen und großen Kulturzentrum für die gesamte Region Nordgriechenland angewachsen. Anfangs waren die antiken Funde, die in der Stadt und darüber hinaus in der Region entdeckt wurden, notdürftig sowohl in einem Verwaltungsgebäude der Stadt als auch in der Aristoteles-Universität untergebracht, bis die Stadt 1925 die Yeni Cami, ein ehemaliges Moscheegebäude, zur Unterbringung der Funde zur Verfügung stellte und entsprechend umfunktionierte. Allerdings erlebte dieses erste Archäologische Museum der Stadt Thessaloniki auch höchst unsichere Zeiten, vor allem während des Zweiten Weltkriegs, als man viele Museumsexponate aus Sicherheitsgründen vergrub, um sie in erster Linie vor der deutschen Besatzungsmacht zu verstecken, darunter vor allem zahlreiche Statuen.

Erst einige Jahre nach Beendigung des Zweiten Weltkriegs wurden die versteckten Statuen zu Beginn der 1950er Jahre wieder nach und nach ausgegraben und dann 1953 im neuen Museum ausgestellt. Mit dessen Planungen hatte man bereits 1950 begonnen und damit den griechischen Architekten Patroklos Karantinos beauftragt. Patroklos Karantinos, ein 1903 in Istanbul geborener Grieche, hatte in Athen Architektur studiert und war nach seinem Studium nach Paris gegangen, wo er für den französischen Architekten, Bau-Unternehmer und Stadtplaner Auguste Perret arbeitete, der „als ein Meister des Eisenbetonbaus“ gilt. Er sammelte Erfahrungen im Bauwesen, die seine Auffassung von Architektur entscheidend beeinflussen sollten, indem er „die Architektur in einer ganzheitlichen sozialen Verantwortung“ betrachtete und deswegen in erster Linie öffentliche Bauten entwarf, bis er in Konflikt mit der diktatorischen Regierung von Ioannis Metaxas geriet, „die seiner Architektur ablehnend gegenüberstand“. Neben dem Archäologischen Museum von Thessaloniki gehen auf sein Entwurfskonto das Archäologische Museum von Heraklion (1933), das alte Gebäude des Akropolis-Museums (1937), das Epigraphische Museum von Athen (1953), das Museum von Kefalonia (1955-1957) und das Archäologische Museum in Olympia (1966). Er entwarf aber auch so wichtige Bauten wie das Gymnasium von Ithaka (1954-1957), das Atelier des Künstlers Spyros Vassiliou (heute ein Museum) in Athen (1957), der Unicampus Thessaloniki und darüber hinaus einige Grundschulen in Athen, auf Syros oder in Ioannina (NW-Griechenland). Sie alle spiegeln seine Philosophie vom Bauen und werden bis heute in Griechenland als wichtiger kultureller Schatz gepflegt. Von 1959 bis 1968 bekleidete Patroklos Karantinos eine Professur an der Aristoteles-Universität Thessaloniki und „wirkte (…) mit seinen Studenten an einer Neuordnung des Unicampus und der Errichtung zahlreicher neuer Gebäude“ entscheidend mit. Danach geriet er in Konflikt mit den Obristen, die ihn vom Dienst suspendierten. Er wurde zwar von Konstantinos Karamanlis anschließend rehabilitiert, trat jedoch seine Ämter nicht mehr an. Stattdessen ging er in den verdienten Ruhestand und starb bereits am 4. Dezember 1976 in Athen.

Das von Patroklos Karantinos konzipierte Archäologische Museum wurde 1962 mit einer bemerkenswerten Ausstellung der just in diesem Jahr entdeckten Funde aus den sog. Derveni-Gräbern feierlich eröffnet. Diese Funde gehören zum größten Teil der klassischen Epoche Griechenlands an, darunter der berühmte Derveni-Krater aus Grab B: ein bronzener Volutenkrater des 4. Jhs. v. Chr. mit einer Inschrift im thessalischen Dialekt und wunderbaren Reliefbildern am Hals und auf beiden Seiten des Gefäßkörpers, ein wahres Prunkstück dieser Gattung. Dargestellt sind Dionysos und Ariadne, außerdem Silenen und Mänaden. Die Gräber waren bei Straßenbauarbeiten gut 10 km nördlich von Thessaloniki nahe dem gleichnamigen Pass entdeckt worden – inzwischen sind 7 Gräber ausgegraben – und sind für unsere Kenntnisse der makedonischen Kultur der archaischen und klassischen Zeit, insbesondere der Grabkultur von großer Bedeutung. Neben der obligaten Sammlung, die chronologisch geordnet von der Prähistorie bis in das Makedonien der Spätantike reicht, musste das Museum erstmals Anfang der 1980er Jahre durch einen Anbau erweitert werden, um die reichen Funde aus der Vergina-Grabung, die inzwischen an den Fundort zurückgekehrt sind und dort seit 1997 in einem neuen unterirdischen Museum im Grabtumulus in Vergina gezeigt werden, und vor allem die Funde des 1980 entdeckten Friedhofes von Sindos aufzunehmen. Dieser liegt 23 km westlich von Thessaloniki und enthält insgesamt 121 Gräber unterschiedlicher Formen, in denen wertvolle Beigaben sowohl in den Männer- als auch in den Frauengräbern gefunden wurden. Sie datieren größtenteils in die Zeit zwischen 560 v. Chr. und 440 v. Chr. und decken insofern den Zeitraum der archaisch-klassischen Periode Griechenlands ab.

Einen Meilenstein in der Entwicklung des Archäologischen Museums von Thessaloniki markiert das Jahr 1985, als man „eine erste Ausstellung zur Geschichte und Archäologie der Stadt“ anlässlich der 2300-Jahrfeier zur Gründung Thessalonikis organisierte und so versuchte, die Geschichte auch anhand der inzwischen getätigten archäologischen Funde zu dokumentieren. Gut zwanzig Jahre später wurde „das Archäologische Museum durch einen Erlass des Präsidenten direkt dem Ministerium für Kultur unterstellt“, zeitgleich der Museumsbau umfassend renoviert und auch erweitert. Heute präsentiert sich das Archäologische Museum in einem groß angelegten Komplex und „steht (…) als Beispiel für die moderne Architektur Griechenlands unter Denkmalschutz“. Herzstück der Anlage ist der auf den Architekten Patroklos Karantinos zurückgehende zentrale Gebäudekomplex, der sich quadratisch um ein Atrium entwickelt. Das Flachdach des Baus wird von schmalen Rundsäulen gestützt, wobei dem Gebäude „ein weit ausladendes Schutzdach“ vorgelagert und der breit angelegte Eingang durch eine kleine Marmortreppe und eine Glasfläche gegliedert ist. Und auch zum Innenhof ist die Eingangshalle weitgehend verglast, sodass sie recht großzügig konzipiert und einladend wirkt. Im Laufe der Jahrzehnte seit 1980 erhielt der Baukomplex einige Anbauten, wurde auch im Inneren modernisiert. Diese Veränderungen beruhen auf Planungen des Architekten Nikos Fintikakis, der allerdings das Äußere unangetastet ließ und sich auf den inneren Umbau beschränkte, um die umfangreiche Sammlung insgesamt moderner zu präsentieren, was hervorragend gelungen ist.

Heute präsentiert das Archäologische Museum seine große Sammlung, zu denen in erster Linie Funde aus Thessaloniki selbst und aus der Region Makedonien gehören – u. a. Goldfunde aus verschiedenen Grabanlagen der Region. Des Weiteren gehören dazu neben den ältesten Funden aus der Vorgeschichte auch Tempelteile eines ionischen Tempels des 6. Jhs. v. Chr., vor allem Skulpturen der griechischen und römischen Antike, römische Mosaiken sowie Teile des Galeriusbogens. Insgesamt präsentiert sich die Sammlung in 7 großen Abschnitten:

  • Das prähistorische Makedonien (neolithische und frühe sowie späte Bronzezeit)
  • Auf dem Weg zu Städten (frühe Stadtgründungen der Eisenzeit)
  • Makedonien von 700 v. Chr. bis in die Spätantike
  • Thessaloniki – Makedoniens Hauptstadt
  • Das Gold der Makedonen
  • Makedonien – von Fragmenten zu Pixeln (interaktive Ausstellung)
  • Eine Open-Air-Ausstellung zu Gräbern und Häusern in Thessaloniki

Im ersten Teil geht es um Grabanlagen, Bestattungen im Allgemeinen, Grabbeigaben und Grabrituale der griechisch-römischen Antike; auch zahlreiche Sarkophage sind ausgestellt.

Im zweiten Themenbereich „Häuser in Thessaloniki“ steht im Zentrum der Ausstellung unter freiem Himmel die Rekonstruktion „eines typisch römischen Hauses mit authentischem Mosaikboden“.

  • Gedächtnis in Stein (Ausstellung unter freiem Himmel zu Statuen aus der Zeit zwischen dem 1. Jh. n. Chr. und dem 7. Jh. n. Chr.)
  • Hinzu kommen Wechselausstellungen zu aktuellen Themen

Zudem präsentiert das Archäologische Museum Wechselausstellungen zu diversen Einzelthemen und beteiligt sich auch mit eigenen Leihgaben an internationalen Ausstellungen, vorwiegend in Europa. Darüber hinaus ist das Museum bemüht, seine Bestände auch unter neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zu publizieren und auf diese Weise einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. So soll z. B. die Skulpturensammlung des Museums in einem mehrbändigen Katalogwerk publiziert werden: Katalog der Skulpturen im Archäologischen Museum von Thessaloniki. Ergebnis eines 1989 initiierten Forschungsprogramms der Universität Thessaloniki unter der Leitung der Professoren G. Despinis, Th. Stefanidou-Tiveriou und E. Voutiras und angelegt auf insgesamt vier Bände, sodass „das gesamte Spektrum der antiken Kunst ab(gedeckt ist), von der archaischen Zeit (2. Hälfte des 6. Jhs. v. Chr.) bis zur Spätantike (4. und sogar 5. Jh. n. Chr.). Die ersten drei Bände liegen bereits vor. Zugleich wird eine elektronische Datenbank angelegt, „welche die Nutzung des Archivs erleichtern und die Verbindung mit anderen ähnlichen Projekten ermöglichen“ soll. Unterstützt wird dieses Projekt vom „Forschungsarchiv für Antike Plastik der Universität Köln“ und kann „infolgedessen (…) über die Internet-Seite des Projektes ‚Arachne‘ einem breiteren Publikum elektronisch zugänglich gemacht werden“.

16 Bilder für das Keyword Archaeologisches Museum Thessaloniki gefunden.

Das Archäologische Museum Thessaloniki liegt im Stadtzentrum westlich der Messehallen und beherbergt eine Sammlung archäologischer Fundstücke aus Thessaloniki und der Region Makedonien von der prähistorischen Zeit bis zur Spätantike. The Archaeological Museum of Thessaloniki is one of the largest museums in Greece and the central museum of northern Greece, it includes collections of many artefacts from the Prehistoric era to the end of antiquity originating from excavations in Macedonia. Στο Αρχαιολογικό Μουσείο της Θεσσαλονίκης περιλαμβάνονται αντικείμενα και ανασκαφικά σύνολα από ανασκαφές της Αρχαιολογίας σε ολόκληρη τη Μακεδονία από το 1912 μέχρι σήμερα. Dimitrios Pergialis
Das Archäologische Museum Thessaloniki liegt im Stadtzentrum westlich der Messehallen und beherbergt eine Sammlung archäologischer Fundstücke aus Thessaloniki und der Region Makedonien von der prähistorischen Zeit bis zur Spätantike. The Archaeological Museum of Thessaloniki is one of the largest museums in Greece and the central museum of northern Greece, it includes collections of many artefacts from the Prehistoric era to the end of antiquity originating from excavations in Macedonia. Στο Αρχαιολογικό Μουσείο της Θεσσαλονίκης περιλαμβάνονται αντικείμενα και ανασκαφικά σύνολα από ανασκαφές της Αρχαιολογίας σε ολόκληρη τη Μακεδονία από το 1912 μέχρι σήμερα. Dimitrios Pergialis
Das Archäologische Museum Thessaloniki liegt im Stadtzentrum westlich der Messehallen und beherbergt eine Sammlung archäologischer Fundstücke aus Thessaloniki und der Region Makedonien von der prähistorischen Zeit bis zur Spätantike. The Archaeological Museum of Thessaloniki is one of the largest museums in Greece and the central museum of northern Greece, it includes collections of many artefacts from the Prehistoric era to the end of antiquity originating from excavations in Macedonia. Στο Αρχαιολογικό Μουσείο της Θεσσαλονίκης περιλαμβάνονται αντικείμενα και ανασκαφικά σύνολα από ανασκαφές της Αρχαιολογίας σε ολόκληρη τη Μακεδονία από το 1912 μέχρι σήμερα. Dimitrios Pergialis
Das Archäologische Museum Thessaloniki liegt im Stadtzentrum westlich der Messehallen und beherbergt eine Sammlung archäologischer Fundstücke aus Thessaloniki und der Region Makedonien von der prähistorischen Zeit bis zur Spätantike. The Archaeological Museum of Thessaloniki is one of the largest museums in Greece and the central museum of northern Greece, it includes collections of many artefacts from the Prehistoric era to the end of antiquity originating from excavations in Macedonia. Στο Αρχαιολογικό Μουσείο της Θεσσαλονίκης περιλαμβάνονται αντικείμενα και ανασκαφικά σύνολα από ανασκαφές της Αρχαιολογίας σε ολόκληρη τη Μακεδονία από το 1912 μέχρι σήμερα. Dimitrios Pergialis
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